[0001] Die Erfindung betrifft einen Adapter zum Verbinden zweier Leitungen mit unterschiedlichen
Querschnitten, der in die Leitung mit dem größeren Querschnitt einschiebbar ist, und
eine Öffnung zum Einstecken der Leitung mit dem geringeren Querschnitt, eine an die
Außenwandung dieser Leitung anlegbare innere Dichtung sowie eine an die Innenwandung
der Leitung mit dem größeren Querschnitt anlegbare äußere Dichtung aufweist.
[0002] Aus dem Firmenkatalog "Schiedel Schornsteintechnik 1991" ist ein aus Stahlblech gefertigter
Adapter zum gasdichten Verbinden einer Abgasleitung mit dem Rauchrohranschluß eines
Schornsteines bekannt. Als Rauchrohranschluß wird ein Schornsteinrohr mit einer T-förmigen
Abzweigung zum Anschluß der Abgasleitung bezeichnet. Die Abgasleitung hat üblicherweise
einen geringeren Querschnitt als der Rauchrohranschluß. Der Adapter weist einen runden
Rauchrohrstutzen auf, der bei der Montage auf den Rauchrohranschluß aufgeschoben und
mit diesem mittels einer Silikon-Dichtmasse gasdicht verbunden wird. Am anderen Ende
des Adapters ist ein in die Abgasleitung einschiebbarer runder Abgasstutzen vorgesehen.
Zwischen dem Rauchrohrstutzen und dem Abgasstutzen ist ein trichterförmiges Übergangsstück
angeordnet.
[0003] Da die Durchmesser der Rauchrohranschlüsse und der Abgasleitungen variieren, ist
eine Vielzahl unterschiedlicher Adapter erforderlich. Infolge der starren Konstruktion
und der engen Anpassung dieser Adapter ist der Ausgleich eines Winkelversatzes zwischen
Abgasleitung und Rauchrohranschluß nicht möglich.
[0004] Aus der DE-OS 26 30 946 ist ein einteiliger Adapter zum Verbinden zweier Abflußrohre
mit unterschiedlichen Nennweiten bekannt. Der Adapter weist einen in das Abflußrohr
mit dem größerem Durchmesser einsetzbaren stopfenförmigen Dichtungskörper auf, an
dessen äußerer Mantelfläche Dichtlippen angeordnet sind, die sich an die Innenwandung
des Abflußrohres mit der größeren Nennweite anlegen. Der Dichtungskörper weist eine
innere zylindrische Öffnung zur Aufnahme des Abflußrohres mit der geringeren Nennweite
auf. An der inneren Mantelfläche der Öffnung sind Dichtlippen vorgesehen, die sich
an die Außenwandung des eingesteckten Abflußrohres anlegen. Im Bodenbereich des stopfenförmigen
Dichtkörpers ist eine Durchgangsöffnung für das den Adapter durchströmende Abwasser
vorgesehen.
[0005] Eine Dichtlippe kann nur sehr geringe Durchmesserunterschiede ausgleichen. Der für
Abflußrohre bekannte Adapter ist daher nicht universell zur Verbindung von Rohren
mit unterschiedlichen Duchmessern geeignet, so daß für jede Kombination von Nennweiten
der zu verbindenden Abflußrohre ein spezieller Adapter benötigt wird.
[0006] In der Schornsteintechnik sind gasdichte Verbindungen gesetzlich vorgeschrieben.
Beim Einsatz eines derartigen Adapters ist eine gasdichte Verbindung zwischen der
Innenwandung des Schornsteinrohres und der äußeren Mantelfläche des Dichtungskörpers
nicht zu erzielen, weil die im Schornsteinbau verwendeten Rohre aus Schamotte im Vergleich
zu Abflußrohren sehr große Durchmessertoleranzen aufweisen. Weiterhin kann eine gasdichte
Verbindung von Leitungen mit rauher Oberfläche mit dem bekannten Adapter nicht erfolgen,
weil eine Dichtlippe die benachbarte Fläche nur linienförmig berührt.
[0007] Aufgabe der vorliegenden Erfindung ist es, einen Adapter zum gasdichten Verbinden
zweier Leitungen mit unterschiedlichen Querschnitten zu schaffen, der Toleranzen von
±2% des Querschnittes des Rauchrohranschlusses ausgleicht, der den Anschluß einer
Abgasleitung mit einer Querschnittsfläche im Bereich von etwa 28 cm² bis 65 cm² ermöglicht,
der einen Winkelversatz zwischen Rauchrohranschluß und Abgasleitung ausgleicht und
der einfach herstellbar und montierbar ist.
[0008] Erfindungsgemäß wird die Aufgabe dadurch gelöst, daß der Adapter zum Verbinden einer
Abgasleitung mit dem Rauchrohranschluß eines Schornsteins einen scheibenförmigen formbeständigen
Stützkörper aus temperaturbeständigem Material mit einer Durchtrittsöffnung für die
Abgasleitung aufweist, daß die Dichtungen aus elastischem temperaturbeständigem Material
bestehen, daß die innere Dichtung eine in der Durchtrittsöffnung des Stützkörpers
angeordnete kleinere Durchgangsöffnung aufweist und manschettenartig an der Außenwandung
der Abgasleitung im Bereich einer Innendichtungsfläche elastisch federnd anlegbar
ist und daß die äußere Dichtung die Außenkontur des Stützkörpers überragt und an der
Innenwandung des Rauchrohranschlusses im Bereich einer Außendichtungsfläche elastisch
federnd anlegbar ist.
[0009] Der Adapter wird bei der Montage in den Rauchrohranschluß eingeschoben, so daß der
scheibenförmige Stützkörper die Mündung des Rauchrohranschlusses eindringt und diese
verschließt. Da die Außenkontur des Stützkörpers kleiner als die Innenkontur des Rauchrohranschlusses
und die Außenkontur der äußeren Dichtung größer als die Innenkontur des Rauchrohranschlusses
ist, wird der äußere Randabschnitt der elastischen äußeren Dichtung etwa rechtwinklig
abgebogen und von dem steifen Stützkörper mit großer Kraft an die Innenwandung des
Rauchrohranschlusses gepreßt. Der äußere Randabschnitt legt sich beim Einschieben
fliehend zur Bewegungsrichtung im Bereich einer etwa 5 mm breiten Außendichtungsfläche
an die Innenwandung des Rauchrohranschlusses an. Die dadurch gebildete große Außendichtungsfläche
bewirkt trotz einer Oberflächenrauhigkeit des aus Schamotte bestehenden Rauchrohranschlusses
von mehr als etwa 0,1 mm eine gasdichte Verbindung. Die an der rauhen Innenwandung
anliegende äußere Dichtung wirkt gleichzeitig als zentrierender Spreizkörper und fixiert
den Adapter im Rauchrohranschluß. Eine zusätzliche Befestigung ist nicht erforderlich.
Die Außenkontur der äußeren Dichtung ist wenigstens etwa 10% größer als die Außenkontur
des Stützkörpers. Daher kann die äußere Dichtung ohne weiteres eine Maßtoleranz von
±2% des Rauchrohranschlusses ausgleichen und liegt auch an einem ovalen Rauchrohranschluß
gasdicht an.
[0010] Die Abgasleitung wird in die Durchtrittsöffnung des Stützkörpers des in den Rauchrohranschluß
eingeschobenen Adapters eingesteckt und durchsetzt diese sowie die Durchgangsöffnung
der inneren Dichtung. Im Anlieferungszustand weist die Durchgangsöffnung eine geringere
Querschnittsfläche als die kleinste anzuschließende Abgasleitung auf. Daher verformt
sich die innere Dichtung manschettenartig und legt sich in Einsteckrichtung an die
Außenwandung der Abgasleitung elastisch federnd an. Der den Zwischenraum zwischen
Durchtrittsöffnung und Außenwandung der Abgasleitung überragende innere Randabschnitt
der inneren Dichtung bildet je nach Querschnitt der Abgasleitung eine wenigstens 5
mm breite Innendichtungsfläche, die eine gasdichte Verbindung bewirkt. Beim Einstecken
der Abgasleitung in die Durchgangsöffnung entsteht in der inneren Dichtung eine radiale
Spannung, wodurch die innere Dichtung im Bereich der Innendichtungsfläche mit einer
großen Kraft an die Außenwandung der Abgasleitung angepresst wird. Die hohe Elastizität
der inneren Dichtung ermöglicht beispielsweise das Einstecken einer Abgasleitung mit
einem Durchmesser im Bereich von etwa 60 mm bis 90 mm sowie den Ausgleich von temperaturbedingten
Längenänderungen der Abgasleitung.
[0011] Ein besonderer Vorteil des Adapters besteht darin, daß die Abgasleitung trotz der
gasdichten Verbindung schwenkbar gelagert ist, so daß ein Winkelversatz von bis zu
15° zwischen dem Rauchrohranschluß und der Abgasleitung ausgeglichen wird.
[0012] Der Adapter ist schnell und einfach montierbar, weil er lediglich in den Rauchrohranschluß
eingeschoben und anschließend die Abgasleitung eingesteckt wird. Die Verwendung von
Klebe- bzw. Dichtmitteln ist nicht erforderlich.
[0013] Als dauerelastisches temperaturbeständiges Material für die den Stützkörper lappenartig
überragenden Dichtungen ist Silikongummi oder ein Flourelastomer wie Copolymere auf
Polyvinylidenfluorid-Basis besonders geeignet. Diese Werkstoffe sind korrosionsbeständig
gegen Abgas von Feuerungsstätten sowie gegen Kondensat.
[0014] Ein besonders gut abdichtendes Labyrinth im Bereich einer Dichtungsfläche wird erreicht,
wenn zumindest die äußere Dichtung mit parallel zum Rand des Stützkörpers verlaufenden
Rillen versehen ist. Dadurch wird im Bereich der Außendichtungsfläche auf der rauhen
Schamotte-Oberfläche ein besonders hoher Anpreßdruck erreicht.
[0015] Ein zu tiefes Einstecken der Abgasleitung kann verhindert werden, wenn auf der dem
Schornstein zugewandten Seite des Adapters eine Einsteckbegrenzung vorgesehen ist.
Dadurch wird ein Einstecken bis in den freien Querschnitt des Schornsteins verhindert.
Die Einsteckbegrenzung kann als Z-förmiger Blechwinkel, als Drahtbügel oder dergleichen
ausgebildet sein. Es ist auch möglich, die Einsteckbegrenzung als zur Vorderseite
des Adapters vorstehenden Wulst am Rand der Durchgangsöffnung der inneren Dichtung
auszubilden. Beim Einstecken der Abgasleitung verformt sich die innere Dichtung manschettenartig,
so daß sich der Wulst an die Mündung der Abgasleitung anlegt.
[0016] Eine gasdichte Verbindung zwischen Innendichtungsfläche und Außendichtungsfläche
kann mit einfachen Mitteln erreicht werden, wenn der Adapter mit einer die Dichtungen
einstückig miteinander verbindenden Dichtungsscheibe versehen ist. In diesem Fall
kann der Stützkörper lediglich als die äußere Dichtung anpressender Ring ausgeführt
sein, auch besteht die Möglichkeit, die Dichtungsscheibe so dick auszuführen, daß
sie gleichzeitig den Stützkörper bildet.
[0017] Der Adapter kann besonders einfach und mit glatten Oberflächen hergestellt werden,
wenn der Stützkörper als Armierung der Dichtungsscheibe ausgebildet ist. In diesem
Fall kann der Adapter beispielsweise im Spritzgußverfahren hergestellt werden. Der
in die Dichtungsscheibe einzubettende gegebenenfalls mit Einsteckbegrenzung versehene
Stützkörper kann in die Form eingelegt und umspritzt werden. Vorteilhafterweise ist
der Stützkörper mit Durchbrüchen versehen, beispielsweise gitterartig oder als Lochblech
ausgebildet, so daß beide Seitenwände der Dichtungsscheibe auch im Flächenbereich
des Stützkörpers unmittelbar miteinander verbunden sind.
[0018] Der Adapter kann besonders stabil ausgeführt werden, wenn auf der dem Schornstein
zugewandten Oberfläche der Dichtungsscheibe eine Abdeckscheibe angeordnet ist. In
diesem Fall kann der Adapter sandwichartig ausgeführt sein.
[0019] Als temperatur- und formbeständiges Material für den Stützkörper und/oder die Abdeckscheibe
wird Edelstahl empfohlen.
[0020] Die Montage des Adapters wird vereinfacht, wenn das Einschieben in den Rauchrohranschluß
durch einen Anschlag begrenzt ist, der auf der Stirnfläche dieser Leitung anliegt.
Vorteilhafterweise ist der Anschlag auf der Vorderseite des Stützkörpers angeordnet
und von der äußeren Dichtung beabstandet, so daß der Anschlag erst wirksam wird, wenn
der äußere Randabschnitt der äußeren Dichtung an der Innenwandung des Rauchrohranschlusses
anliegt. Eine besonders einfache Ausführung des Anschlags ist möglich, wenn dieser
in Form von drei vom Stützkörper ausgehenden etwa Z-förmigen Winkeln ausgeführt ist.
Diese sind vorteilhafterweise in gleichen Abständen über den Umfang verteilt angeordnet,
bei einem runden Stützkörper in um einen Zentriwinkel von 120° versetzten Positionen.
Dies hat den besonderen Vorteil, daß die Außendichtungsfläche bei jeder gesetzlich
vorgeschriebenen Revision ohne Demontage von Bauteilen sichtbar ist.
[0021] In der Zeichnung ist ein bevorzugtes Ausführungsbeispiel der Erfindung dargestellt,
das im folgenden näher erläutert wird.
[0022] Es zeigt
- Fig. 1
- einen in einen Rauchrohranschluß eingesetzten erfindungsgemäßen Adapter im Längsschnitt
und
- Fig. 2
- den Adapter aus Fig. 1 in der Draufsicht.
[0023] Fig. 1 zeigt einen runden erfindungsgemäßen Adapter (10) im Längsschnitt, Fig. 2
in der Draufsicht. Der Adapter (10) ist in einen Rauchrohranschluß (12) aus Schamotte
mit einem Durchmesser von 220 mm eines Schornsteins (14) eingesetzt. Der Adapter (10)
weist einen scheibenförmigen Stützkörper (16) aus Edelstahlblech mit einem Außendurchmesser
von 200 mm und einer Dicke von 1 mm auf. An der dem Schornstein (14) abgewandten Vorderseite
(18) des Stützkörpers (16) ist ein aus drei symmetrisch am äußeren Umfang in um einen
Zentriwinkel von 120° versetzten Positionen angeordneten Z-förmigen Haltewinkeln gebildeter
Anschlag (20) vorgesehen. Der Anschlag (20) ist etwa 10 mm beabstandet zur Vorderseite
(18) des Stützkörpers (16) angeordnet und liegt an der Stirnfläche des Rauchrohranschlusses
(12) an, so daß der Stützkörper (16) in die Mündung des Rauchrohranschlusses (12)
eingeschoben ist.
[0024] Eine die Außenkontur des Stützkörpers (16) im Anlieferungszustand ringförmig um 10
mm überragende äußere Dichtung (22) aus Silikongummi von 3 mm Dicke liegt elastisch
federnd an der Innenwandung (24) des Rauchrohranschlusses (12) im Bereich einer etwa
5 mm breiten zylinderförmigen Außendichtungsfläche (26) gasdicht an.
[0025] Der Stützkörper (16) weist eine außermittig angeordnete Durchtrittsöffnung (28) mit
einem Durchmesser von 110 mm auf. In diese Durchtrittsöffnung (28) ragt ringförmig
eine innere Dichtung (30) aus Silikongummi von 3 mm Dicke mit einer im Anlieferungszustand
einen Durchmesser von 50 mm aufweisenden Durchgangsöffnung (32) auf, die koaxial zur
Durchtrittsöffnung (28) des Stützkörpers (16) angeordnet ist. In die Durchtrittsöffnung
(28) ist eine Abgasleitung (34) aus Edelstahl mit einem Außendurchmesser von 70 mm
eingesteckt. Die innere Dichtung (30) liegt manschettenartig an der Außenwandung der
Abgasleitung (34) im Bereich einer zylinderförmigen Innendichtungsfläche (36) elastisch
federnd an.
[0026] Die innere Dichtung (30) und die äußere Dichtung (22) sind mit einer der Kontur des
Stützkörpers (16) entsprechenden Dichtungsscheibe (38) miteinander verbunden, innere
Dichtung (30), äußere Dichtung (22) und Dichtungsscheibe (38) sind einstückig aus
3 mm dickem Silikongummi aufgeführt und mit dem Stützkörper (16) verklebt. Auf die
vom Stützkörper (16) abgewandte Oberfläche der Dichtungsscheibe (38) ist eine Abdeckscheibe
(40) aus 1 mm dickem Edelstahlblech aufgeklebt, welche dieselbe Kontur wie der Stützkörper
(16) aufweist. Zum Schornstein (14) weisend ist an der Abdeckscheibe (40) eine als
Blechwinkel ausgeführte in die Mündung (42) der Abgasleitung (34) hineinragende Einsteckbegrenzung
(44) befestigt.
1. Adapter zum Verbinden zweier Leitungen mit unterschiedlichen Querschnitten, der in
die Leitung mit dem größeren Querschnitt einschiebbar ist und eine Öffnung zum Einstecken
der Leitung mit dem geringeren Querschnitt, eine an die Außenwandung dieser Leitung
anlegbare innere Dichtung sowie eine an die Innenwandung der Leitung mit dem größeren
Querschnitt anlegbare äußere Dichtung aufweist,
dadurch gekennzeichnet,
daß der Adapter zum Verbinden einer Abgasleitung (34) mit dem Rauchrohranschluß (12)
eines Schornsteins (14) einen scheibenförmigen formbeständigen Stützkörper (16) aus
temperaturbeständigem Material mit einer Durchtrittsöffnung (28) für die Abgasleitung
(34) aufweist, daß die Dichtungen (22, 30) aus elastischem temperaturbeständigem Material
bestehen, daß die innere Dichtung (30) eine in der Durchtrittsöffnung (28) des Stützkörpers
(16) angeordnete kleinere Durchgangsöffnung (32) aufweist und manschettenartig an
der Außenwandung der Abgasleitung (34) im Bereich einer Innendichtungsfläche (36)
elastisch federnd anlegbar ist, daß die äußere Dichtung (22) die Außenkontur des Stützkörpers
(16) überragt und an der Innenwandung (24) des Rauchrohranschlusses (12) im Bereich
einer Außendichtungsfläche (26) elastisch federnd anlegbar ist.
2. Adapter nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Dichtungen (22, 30) aus Silikongummi oder aus einem Flourelastomer bestehen.
3. Adapter nach Anspruch 1 oder 2,
dadurch gekennzeichnet,
daß zumindest die äußere Dichtung (22) mit parallel zum Rand des Stützkörpers (16)
verlaufenden Rillen versehen ist.
4. Adapter nach einem der Ansprüche 1 bis 3,
dadurch gekennzeichnet,
daß auf der dem Schornstein (14) zugewandten Seite des Adapters (10) eine Einsteckbegrenzung
(44) vorgesehen ist.
5. Adapter nach einem der Ansprüche 1 bis 4,
dadurch gekennzeichnet,
daß eine die Dichtungen (22, 30) einstückig miteinander verbindende Dichtungsscheibe
(38) vorgesehen ist.
6. Adapter nach Anspruch 5,
dadurch gekennzeichnet,
daß auf der dem Schornstein (14) zugewandten Oberfläche der Dichtungsscheibe (38)
eine Abdeckscheibe (40) angeordnet ist.
7. Adapter nach Anspruch 5 oder 6,
dadurch gekennzeichnet,
daß der Stützkörper (16) als Armierung der Dichtungsscheibe (38) ausgebildet ist.
8. Adapter nach einem der Ansprüche 1 bis 7,
dadurch gekennzeichnet,
daß der Stützkörper (16) und/oder die Abdeckscheibe (40) aus Edelstahl besteht.
9. Adapter nach einem der Ansprüche 1 bis 8,
dadurch gekennzeichnet,
daß auf der Vorderseite (18) des Stützkörpers (16) ein von der äußeren Dichtung (22)
beabstandeter Anschlag (20) vorgesehen ist.