[0001] Die Erfindung betrifft eine Verteilereinrichtung für Gase, insbesondere einen Luftverteiler,
für eine Sprudelvorrichtung, mit mindestens einem Lufteintritt und mindestens zwei
Luftaustritten.
[0002] Bei Sprudelvorrichtungen wie Luftsprudelvorrichtungen ist es oft erwünscht, die Luft
zu verteilen und auf diese Weise an verschiedene Stellen zu führen, die von der gleichen
Sprudelvorrichtung versorgt werden. So besteht beispielsweise ein übliches Luftsprudelgerät
zur Massage des menschlichen Körpers aus einer in eine Badewanne einlegbaren Sprudelmatte,
die über einen Versorgungsschlauch mit einem Gebläse verbindbar ist. Bei diesen sogenannten
Luftsprudelbädern sind meist am Fußende der aus mehreren Elementen bestehenden Sprudelmatte
sogenannte Luftverteiler vorgesehen, durch deren Betätigung einzelne Mattenelemente
oder verschiedene in den Mattenelementen vorgesehene Luftöffnungen mit der aus dem
Versorgungsschlauch einströmenden Luft versorgt werden können. Auf diese Weise können
unterschiedliche Massageeinstellungen vom Benutzer gewählt werden. Der Luftverteiler
besitzt dabei mindestens einen Lufteintritt für die aus einem Gebläse einströmende
Luft und mindestens zwei Luftaustritte für die beispielsweise in eine Sprudelmatte
ausströmende Luft. Üblicherweise ist bei dem Luftverteiler mindestens ein Luftaustritt
zumindest teilweise geöffnet, d.h. das völlige Abtrennen der Sprudelmatte vom Luftstrom
erfolgt nicht über den Luftverteiler, sondern durch Abschalten des Gebläses.
[0003] Ein bekannter Luftverteiler für eine Luftsprudelmassagevorrichtung besteht aus einem
langgestreckten rohrartigen Teil, das an seiner Oberseite einen Lufteintritt zum Anschluß
des Luftversorgungsschlauches aufweist. In Längsrichtung sind an einer Seite des Luftverteilers
mehrere Luftaustritte zum Anschluß des Luftverteilers an eine Sprudelmatte vorgesehen.
Die den Stirnseiten des Luftverteilers zugeordneten Luftaustritte können bei diesem
Luftverteiler geöffnet und verschlossen werden, während die anderen Luftaustritte
ständig geöffnet bleiben. Das Öffnen und Schließen der der Stirnseite zugeordneten
Luftaustritte erfolgt durch Drehen zylinderförmiger Elemente, die im Inneren des rohrartigen
Luftverteilers geführt sind und die den jeweiligen Luftaustritt ganz oder teilweise
schließen. Am äußeren Umfang des zylinderförmigen Elementes ist ein Flügel zur besseren
Betätigung beispielsweise durch den Fuß des Benutzers angeformt.
[0004] Ein weiterer bekannter Luftverteiler weist ein kastenförmiges Gehäuse auf, an dessen
Oberseite ein Luftaustritt und an dessen Seitenflächen mehrere Luftaustritte vorgesehen
sind. Diese Luftaustritte können durch Drehen eines im Lufteintritt vorgesehenen zylinderförmigen
Elementes dem Luftstrom zugeschaltet oder von diesem abgetrennt werden. Zu diesem
Zweck weist das zylinderförmige Element in bestimmten Abständen Öffnungen auf, die
je nach Stellung des Elementes mit verschiedenen Luftaustritten ganz oder teilweise
fluchten. Zur besseren Betätigung, beispielsweise durch den Fuß des Benutzers, sind
an der Oberseite des zylinderförmigen Elementes Flügel vorgesehen, die von der Oberseite
des Gehäuses vertikal nach oben ragen.
[0005] Wie beschrieben haben die beiden bekannten Luftverteiler gemeinsam, daß das teilweise
oder vollständige Öffnen und Schließen der Luftaustritte mit Hilfe eines zylinderförmigen
Elementes (Topfes) bewerkstelligt wird, das an seinem Außenumfang Löcher oder Schlitze
besitzt, die durch Drehen des zylinderförmigen Elementes mit Luftaustritten ganz oder
teilweise zur Deckung gebracht werden. Bei diesen bekannten Ausführungsformen läßt
sich jedoch eine Abdichtung nur schwer oder manchmal gar nicht erreichen. In jedem
Fall sind aufwendige Dichtelemente und präzise Spritzgußteile erforderlich. Außerdem
bedingt die beschriebene Art der Luftverteilung, insbesondere bei mehreren Luftaustritten
relativ große Abmessungen des Luftverteilers, da auf dem Umfang des zylinderförmigen
Elementes sämtliche Öffnungen für verschiedene Luftverteilungsstellungen sowie für
das erforderliche Luftvolumen untergebracht werden müssen. Zusätzlich führen die zur
Verbesserung des Bedienungskomforts vorgesehenen Betätigungsflügel zu einer vergleichsweise
großen Bauhöhe dieser Luftverteiler. Schließlich ist zu erwähnen, daß die beschriebenen
Luftverteiler immer über eine Drehbewegung verstellt werden müssen, bei der insbesondere
aufgrund der erforderlichen Dichtungsmaßnahmen immer ein Widerstand zu überwinden
ist. Gerade auch dadurch können Zwischenstellungen oft nicht genau definiert werden
und der Bedienungskomfort insgesamt ist oft nicht befriedigend.
[0006] Die Erfindung stellt sich deshalb die Aufgabe, einen Luftverteiler zur Verfügung
zu stellen, bei dem das Öffnen und Schließen der Luftaustritte in einfacher Weise
zuverlässig vorgenommen werden kann. Dabei sollen die beschriebenen Nachteile des
Standes der Technik vermieden werden. Insbesondere soll der neue Luftverteiler eine
ausreichende Dichtigkeit besitzen und möglichst geringe Abmessungen, vorzugsweise
eine geringe Bauhöhe aufweisen. Schließlich soll der Luftverteiler für den Benutzer
möglichst bedienungsfreundlich sein.
[0007] Diese Aufgabe wird gelöst durch eine Verteilereinrichtung für Gase, insbesondere
einen Luftverteiler mit den Merkmalen des Anspruchs 1. Bevorzugte Ausführungsformen
dieser Vorrichtung sind in den Unteransprüchen 2 bis 16 beschrieben. Der Wortlaut
der Ansprüche wird durch Bezugnahme zum Inhalt dieser Beschreibung gemacht.
[0008] Die Verteilereinrichtung der gattungsgemäßen Art weist nach der Erfindung ein wippenförmiges
Betätigungselement zum Öffnen und Schließen der Luftaustritte auf. Durch dieses Betätigungselement
ist eine besonders einfache Bedienung des Luftverteilers beispielsweise durch den
Fuß des Benutzers möglich. Das wippenförmige Betätigungselement läßt sich in einfacher
Weise in den Luftverteiler integrieren und macht keine größere Bauhöhe des Luftverteilers
erforderlich.
[0009] In Weiterbildung sind bei der Erfindung der Lufteintritt und die Luftaustritte über
rohr- oder kanalförmige Leitungen oder Leitungsabschnitte miteinander verbunden. Insbesondere
kann eine Luftkammer vorgesehen sein, in die der Lufteintritt führt und von der vorzugsweise
auch die Leitungsabschnitte ausgehen. Durch diese einzelnen Ausführungsformen sind
verschiedene Möglichkeiten gegeben, einzelne oder mehrere Luftaustritte mit Gasen
oder Luft zu beaufschlagen oder vom Gas- bzw. Luftstrom teilweise oder ganz abzutrennen.
[0010] Es ist nach der Erfindung bevorzugt, wenn das Betätigungselement zum Öffnen und Schließen
von Leitungsabschnitten vorgesehen ist. Dementsprechend sind einzelne oder mehrere
Leitungsabschnitte durch Betätigung des Betätigungselementes teilweise oder ganz vom
Luftstrom reversibel abtrennbar. Dies kann beispielsweise durch Schließteile erfolgen,
die direkt am wippenförmigen Betätigungselement, insbesondere an der Unterseite dieser
Wippe vorgesehen sind und die bei Betätigung der Wippe einzelne oder mehrere Leitungsabschnitte
ganz oder teilweise verschließen bzw. öffnen.
[0011] Vorzugsweise sind gesonderte Schließteile vorhanden, die insbesondere zum Öffnen
und Schließen von Leitungsabschnitten vorgesehen sind. Bei diesen Schließteilen kann
es sich beispielsweise um Klappen handeln. Bevorzugt sind jedoch stößelförmige Schließteile,
die durch Betätigung des wippenförmigen Betätigungselementes nach Art eines Stopfens
oder Korkens die vorzugsweise im Querschnitt kreisförmigen Leitungsabschnitte verschließen
oder für den Luftstrom wieder freigeben können. Die stößelförmigen Schließteile sind
dabei insbesondere so vorgesehen, daß sie das Schließen und Öffnen des Leitungsabschnittes
(Luftkanals) von oben her bewerkstelligen. Dies führt zu einem besonders einfachen
Zusammenwirken mit der Betätigungswippe wie später noch ausführlicher beschrieben
wird. Das stößelförmige Schließteil ist vorzugsweise in seinem Innern hohl und kann
dort einen Rücksprung besitzen, so daß sein Durchmesser an der Oberseite geringer
ist als an der Unterseite.
[0012] In Weiterbildung sind die Schließteile bei der erfindungsgemäßen Verteilereinrichtung
entgegen der Schließrichtung mit einer Federkraft beaufschlagbar. Dies führt dazu,
daß der betreffende Leitungsabschnitt automatisch geöffnet ist, wenn auf das Schließteil
keine ausreichende in Schließrichtung wirkende Kraft aufgebracht wird. Bei den als
bevorzugt beschriebenen Ausführungsformen mit stößelförmigen Schließteilen weisen
diese eine an ihrem Innenumfang angreifende Druckfeder auf, die das Schließteil automatisch
in die geöffnete Stellung drückt, wenn auf das Schließteil keine ausreichende Kraft
in Schließrichtung ausgeübt wird. Die Druckfeder greift dabei vorzugsweise an dem
bereits beschriebenen Rücksprung der stößelförmigen Schließteile an.
[0013] In Weiterbildung sind Dichtelemente zum Abdichten der Schließteile gegenüber den
abzudichtenden Teilen, insbesondere gegenüber den Leitungsabschnitten vorgesehen.
Diese sollen dazu beitragen und verhindern, daß bei geschlossenem Schließteil Restluft
durch den betreffenden Leitungsabschnitt zu dem jeweiligen Luftaustritt strömt. Solche
Dichtelemente können beispielsweise am Boden des betreffenden Leitungsabschnitts (Luftkanals)
zur Abdichtung an der Unterkante des Schließteils vorgesehen sein. Weiter sind solche
Dichtelemente am Außenumfang der stößelförmigen Schließteile zweckmäßig, beispielsweise
in Form von O-Ringen bei runden stößelförmigen Schließteilen.
[0014] Wie bereits beschrieben wird das vollständige oder teilweise Öffnen und Schließen
von Leitungsabschnitten durch Betätigung des wippenförmigen Betätigungselementes mit
Hilfe von insbesondere gesonderten schließteilen bewirkt. Das Betätigungselement besitzt
zu diesem Zweck Mittel, insbesondere Vorsprünge, mit deren Hilfe die Schließteile
verschiebbar sind. Bei den bevorzugten stößelförmigen Schließteilen dienen diese Mittel
vorzugsweise zur axialen Verschiebung. Die Verschiebemittel sind insbesondere an der
Unterseite (Innenseite) des Betätigungselementes angebracht, da sie dadurch besonders
einfach mit den Schließteilen zusammenwirken können. So wird beispielsweise bei bevorzugten
Ausführungsformen ein an der Unterseite der Betätigungswippe vorgesehener Vorsprung
bei Betätigung der Wippe von oben her auf ein stößelförmiges Schließteil gedrückt
und damit der betreffende Leitungsabschnitt durch dieses Schließteil ganz oder teilweise
verschlossen. Bei diesem Vorgang wird eine am Innenumfang des stößelförmigen Schließteils
angreifende Druckfeder zusammengepreßt, die den Leitungsabschnitt automatisch wieder
öffnet, wenn über die Wippe von oben her keine ausreichende Kraft mehr auf das Schließteil
ausgeübt wird.
[0015] Die Verschiebemittel sind vorzugsweise in den den Rändern zugeordneten Bereichen
des Betätigungselementes vorgesehen. Durch die außenliegenden Verschiebemittel kann
die Wippenfunktion besonders effektiv ausgenutzt werden.
[0016] Bei weiteren bevorzugten Ausführungsformen weist die erfindungsgemäße Verteilereinrichtung
ein Gehäuse zur Aufnahme der Bauteile auf. In dieses Gehäuse ist das wippenförmige
Betätigungselement, insbesondere an der Oberseite integriert. Das Gehäuse kann einteilig
ausgebildet sein. Es ist jedoch bevorzugt, wenn das Gehäuse aus einem Gehäuseoberteil
und einem Gehäuseunterteil aufgebaut ist, wobei insbesondere das Gehäuseoberteil das
wippenförmige Betätigungselement aufnimmt. Die Verbindung von Gehäuseoberteil und
Gehäuseunterteil kann in beliebiger Weise, beispielsweise durch Verklebung, Verschraubung,
Verrastung usw. erfolgen. Durch die Integration der Betätigungswippe in das Gehäuse
kann dieses vergleichsweise flach ausgestaltet werden, da keine Betätigungselemente
oder andere Bauteile über die Gehäuseoberseite hinausragen.
[0017] Wie bereits dargelegt wird ein Schließteil durch Betätigung der Wippe in seine Schließstellung
gebracht. Um zu verhindern, daß nach Betätigung der Wippe der betreffende Leitungsabschnitt
bei entsprechender Ausgestaltung des Schließteils automatisch wieder geöffnet wird,
kann die Wippe entweder durch den Benutzer selbst oder durch andere Mittel so lange
niedergedrückt bleiben, bis das Öffnen des betreffenden Leitungsabschnittes gewünscht
wird. Vorzugsweise sind aber am Betätigungselement Mittel zu seinem Festlegen in der
jeweiligen Betätigungsstellung vorgesehen. Diese Festlegemittel sind insbesondere
am Außenumfang der Betätigungswippe vorhanden, wodurch sie in einfacher Weise mit
dem Gehäuse, insbesondere dem Gehäuseoberteil zusammenwirken können. Bei den Festlegemitteln
handelt es sich insbesondere um Vorsprünge, die am Gehäuse verklemmbar sind und insbesondere
mit weiteren dort vorhandenen Vorsprüngen verrastet werden können. Auf diese Weise
kann die Betätigungswippe in der jeweiligen Betätigungsstellung fixiert werden.
[0018] Bei der Erfindung ist der Lufteintritt vorzugsweise als Aufnahme für einen Luftversorgungsschlauch,
insbesondere aus dem Druckluftgebläse einer Luftsprudelmassagevorrichtung ausgebildet.
Der Luftversorgungsschlauch kann dabei fest mit dem Lufteintritt verbunden werden.
Vorzugsweise wird dieser jedoch vor Betrieb der Sprudelvorrichtung in den Lufteintritt
eingerastet und nach Betrieb wieder entfernt.
[0019] Die Luftaustritte sind vorzugsweise als Anschluß für einen Luftsprudelmassagekörper,
insbesondere für eine Sprudelmatte ausgebildet. Der Luftsprudelmassagekörper kann
ebenfalls unmittelbar vor Betrieb mit den Luftaustritten verbunden werden. Aufgrund
der besonderen Ausgestaltung der erfindungsgemäßen Verteilereinrichtung ist es jedoch
ebenfalls möglich, die Verteilereinrichtung permanent mit der Sprudelvorrichtung zu
verbinden, insbesondere in einen Luftsprudelmassagekörper zu integrieren.
[0020] In Weiterbildung ist bei der erfindungsgemäßen Verteilereinrichtung mindestens ein
zusätzlicher Luftaustritt, insbesondere an der Luftkammer vorgesehen, der unabhängig
vom wippenförmigen Betätigungselement ganz oder teilweise geöffnet oder verschlossen
werden kann. Dadurch kann beispielsweise ein weiterer Massagekörper unabhängig von
der Betätigungswippe mit einem Luftstrom beaufschlagt werden.
[0021] Der zusätzliche Luftaustritt ist vorzugsweise durch einen mechanisch zu öffnenden,
insbesondere pilzförmigen Ventilkörper verschließbar. In Weiterbildung ist dieser
Ventilkörper in Schließrichtung mit Federkraft beaufschlagbar, insbesondere durch
eine Feder gegen das Gehäuse, insbesondere das Innere des Gehäuseoberteils gedrückt.
Der zusätzliche Luftaustritt wird also bei diesen Ausführungsformen mit Federdruck
geschlossen und kann nur gegen diesen Federdruck geöffnet werden.
[0022] Nach der Erfindung ist es bevorzugt, wenn die Luftaustritte an den Seiten oder insbesondere
an der Unterseite der Verteilereinrichtung angeordnet sind. Dabei erfolgt die Anordnung
insbesondere an den Seiten bzw. der Unterseite des Gehäuses. Der Lufteintritt und
gegebenenfalls die beschriebenen zusätzlichen Luftaustritte sind vorzugsweise an der
Oberseite der Verteilereinrichtung, insbesondere an der Oberseite des Gehäuseoberteils
angeordnet. Durch die beschriebenen Anordnungen können die Lufteintritte und Luftaustritte
besonders platzsparend vorgesehen und damit möglichst geringe Abmessungen der Verteilereinrichtung
selbst erreicht werden.
[0023] Die erfindungsgemäße Verteilereinrichtung kann weiter dadurch gekennzeichnet sein,
daß sie in eine Sprudelmatte, insbesondere in mindestens ein dem Fußende der Matte
zugeordnetes Mattenelement integrierbar ist. Dadurch kann die bisher übliche Anordnung
eines gesonderten Bauteils am Fußende der Matte entfallen. Dadurch kann im Vergleich
mit bisher bekannten Matten insgesamt eine größere Sprudelfläche bei solchen Vorrichtungen
erreicht werden.
[0024] Bei den beschriebenen Ausführungsformen der Erfindung zeigt sich der Vorteil, daß
die einzelnen Luftaustritte in einfacher Weise mit einem Luftstrom beaufschlagt oder
von diesem abgetrennt werden können. Dabei ist vorzugsweise immer mindestens ein Luftaustritt
zumindest teilweise geöffnet, um einen Stau des Luftstroms zu vermeiden. Auch nach
längerem Einsatz der Verteilereinrichtung läßt sich trotz der auftretenden Verunreinigungen,
der Maßabweichungen durch Temperaturunterschiede und der Maßabweichungen durch Abnutzung
eine einwandfreie Abdichtung erreichen, so daß keine unerwünschte Restluft aus der
Verteilereinrichtung insbesondere durch den Lufteintritt und durch nichtbeaufschlagte
Luftaustritte entweichen kann. Die Betätigung mit Hilfe des (flachen) Wippenelementes
schafft die Möglichkeit, die Abmessungen der Verteilereinrichtung, insbesondere ihre
Bauhöhe insgesamt zu reduzieren, da der Arbeitsweg der Wippe geringer gewählt werden
kann als dies beispielsweise bei den flügelartigen Umschalthebeln der bekannten Verteilereinrichtungen
der Fall ist. Außerdem kann die Betätigung des Wippenverteilers durch den Fuß, beispielsweise
die Ferse des Benutzers in einfacher Weise ("blind") erfolgen, ohne daß sich dieser
zur Betätigung oder zur Kontrolle der Betätigungsstellung bei der üblicherweise am
Fußende der Sprudelvorrichtung angebrachten Verteilereinrichtung nach vorne beugen
müßte.
[0025] Im übrigen sei erwähnt, daß die Erfindung nicht auf den Einsatz von zwei Luftaustritten
und damit auf eine zwischen zwei Endstellungen bewegbare Verteilerwippe beschränkt
ist. Mit einer entsprechenden Ausgestaltung der Wippe können auch mehrere, beispielsweise
vier Luftaustritte mit Hilfe einer Verteilerwippe einzeln oder zu mehreren geöffnet
oder verschlossen werden. Dementsprechend können an der Wippe auch mehrere Einrastmöglichkeiten
zur Fixierung in der jeweiligen Betätigungsstellung vorgesehen sein.
[0026] Die Erfindung betrifft auch eine Luftsprudelmassagevorrichtung, insbesondere eine
solche mit einer Sprudelmatte. Diese ist dadurch gekennzeichnet, daß sie eine Verteilereinrichtung
der erfindungsgemäßen Art aufweist oder daß ihr eine solche Verteilereinrichtung zuordenbar
ist.
[0027] Die beschriebenen Merkmale und weitere Merkmale der Erfindung ergeben sich aus der
nachfolgenden Beschreibung von bevorzugten Ausführungsformen in Verbindung mit den
Unteransprüchen und den Zeichnungen. Hierbei können die einzelnen Merkmale jeweils
für sich oder zu mehreren in Kombination miteinander verwirklicht sein.
[0028] In den Zeichnungen zeigen
- Fig. 1
- eine perspektivische Gesamtansicht einer Verteilereinrichtung nach der Erfindung,
- Fig. 2
- einen Längsschnitt der Verteilereinrichtung nach Fig. 1 mit dem sich in einer seiner
Endstellungen befindenden Betätigungselement,
- Fig. 3
- einen teilweisen Längsschnitt der Verteilereinrichtung nach Fig. 1 mit dem sich in
seiner Mittelstellung befindenden Betätigungselement, und
- Fig. 4
- einen weiteren Teillängsschnitt der Verteilereinrichtung nach Fig. 1 mit Luftanschluß
und Zubehör.
[0029] Die Verteilereinrichtung 1 in Form eines Luftverteilers nach Fig. 1 weist ein aus
einem Gehäuseoberteil 3 und einem Gehäuseunterteil 4 bestehendes gemeinsames Gehäuse
2 auf. An einem ersten rechteckförmigen Bereich des gemeinsamen Gehäuses 2 befindet
sich auf der Oberseite des Gehäuseoberteils 3 ein Lufteintritt 5 zum Anschluß eines
in Fig. 1 nicht dargestellten Luftversorgungsschlauches sowie ein zusätzlicher Luftaustritt
6 zum Anschluß eines in Fig. 1 ebenfalls nicht dargestellten Zubehörschlauches. An
einem zweiten rechteckförmigen Bereich des gemeinsamen Gehäuses 2 ist in das Gehäuseoberteil
3 ein in flacher Bauart ausgebildetes wippenförmiges Betätigungselement 7 integriert.
Dieses Betätigungselement 7 dient zum Öffnen und Schließen von zwei in Fig. 1 nicht
dargestellten Luftaustritten, die an der Unterseite des zweiten rechteckförmigen Bereiches
des Gehäuses 2 am Gehäuseunterteil 4 vorgesehen sind.
[0030] In Fig. 2 ist die Verteilereinrichtung 1 mit dem Gehäuse 2 aus Gehäuseoberteil 3
und Gehäuseunterteil 4 im Längsschnitt dargestellt. Dieser Längsschnitt ist durch
den im Zusammenhang mit Fig. 1 beschriebenen zweiten rechteckförmigen Bereich geführt
und zeigt das wippenförmige Betätigungselement 7 in einer seiner beiden Endstellungen.
[0031] Durch das Gehäuseoberteil 3 und das Gehäuseunterteil 4 werden Leitungsabschnitte
11a, 11b und 12a, 12b gebildet, die zwischen dem in Fig. 2 nicht dargestellten Lufteintritt
und den beiden an der Unterseite des Gehäuseunterteils 4 angeordneten Luftaustritten
13 bzw. 14 angeordnet sind. Die Leitungsabschnitte 11a und 12a können durch stößelförmige
Schließteile 15 bzw. 16 geschlossen oder geöffnet werden. In Fig. 2 ist der Leitungsabschnitt
11a durch das Schließteil 15 vollständig verschlossen, während der Leitungsabschnitt
12a vollständig geöffnet ist. Dadurch ist der über den Leitungsabschnitt 11b mit dem
Leitungsabschnitt 11a verbundene Luftaustritt 13 vollständig vom Luftstrom abgekoppelt.
Durch den über den Leitungsabschnitt 12b mit dem Leitungsabschnitt 12a verbundenen
Luftaustritt 14 kann die durch den Lufteintritt einströmende Luft ungehindert ausströmen.
[0032] Weiter zeigt Fig. 2, daß an den stößelförmigen Schließteilen 15 und 16 Druckfedern
(Rückstellfedern) 17 bzw. 18 vorgesehen sind, die die Schließteile 15 und 16 entgegen
der Schließrichtung mit einer Federkraft beaufschlagen. Entsprechend der in Fig. 2
gezeigten Betätigungsstellung des Betätigungselementes 7 ist in Fig. 2 die Feder 17
komprimiert und die Feder 18 expandiert. Beide Federn 17 und 18 greifen bei den als
Hohlkörper ausgebildeten Schließteilen 15 und 16 an am Innenumfang vorgesehenen Rücksprüngen
19 bzw. 20 an.
[0033] Weiter sind gemäß Fig. 2 an den Schließteilen 15 und 16 Dichtelemente vorgesehen.
Da es sich bei den Schließteilen 15 und 16 gemäß Fig. 2 um im Querschnitt kreisförmige
Bauteile handeln soll, sind als Dichtmittel flache kreisförmige Dichtungen 21 bzw.
22 sowie O-Ringe 23 bzw. 24 vorgesehen.
[0034] An der Unterseite des wippenförmigen Betätigungselementes 7 sind zwei Verschiebemittel
in Form von Vorsprüngen 25 und 26 vorgesehen, mit deren Hilfe die beiden Schließteile
15 bzw. 16 axial in Schließrichtung verschiebbar sind. Entsprechend der in Fig. 2
dargestellten Stellung des Betätigungselementes 7 befindet sich der Vorsprung 25 in
Kontakt mit der Oberseite des Schließteils 15. Die Oberseite des Schließteils 16 wird
vom zugehörenden Vorsprung 26 nicht berührt. Das Schließteil 15 wird über den Vorsprung
25 durch den am Außenumfang des Betätigungselementes 7 vorgesehenen Vorsprung 27 in
Schließstellung gehalten. Dieser Vorsprung 27 ist mit einem am Gehäuseoberteil 3 vorgesehen
weiteren Vorsprung 28 verklemmt. Dadurch wird das permanente Niederdrücken des Schließteils
15 gewährleistet. Der an der dem Schließteil 16 zugeordneten Seite des Betätigungselementes
7 vorgesehene Vorsprung 29 liegt gemäß Fig. 2 frei und ist nicht mit dem entsprechenden
weiteren Vorsprung 30 am Gehäuseoberteil 3 verhakt. Das Lösen der Vorsprünge 27 und
28 wird dadurch gewährleistet, daß das Betätigungselement 7 mit einem geringen Spiel
in seiner in den Figuren nicht dargestellten Aufhängung gelagert ist.
[0035] Fig. 3 zeigt die in Fig. 2 dargestellte Verteilereinrichtung 1 in der sogenannten
Mittelstellung des wippenförmigen Betätigungselementes 7. Die Benennung und die Bezugszeichen
der in Fig. 3 dargestellten Teile entsprechen vollständig denen von Fig. 2, wobei
allerdings in Fig. 3 nur der Luftaustritt 14 mit seinen zugehörigen Bauelementen dargestellt
ist.
[0036] Bedingt durch die Stellung des wippenförmigen Betätigungselementes 7 sind sowohl
der Luftaustritt 13 als auch der Luftaustritt 14 teilweise geöffnet, da sowohl der
Leitungsabschnitt 11a als auch der Leitungsabschnitt 12a teilweise durch die Schließteile
15 bzw. 16 geöffnet sind. Beide Oberseiten der Schließteile 15 und 16 befinden sich
in Kontakt mit den zugehörenden Vorsprüngen 25 und 26 an der Unterseite des Betätigungselementes
7 und werden in dieser "Gleichgewichtsstellung" durch das Eigengewicht des Betätigungselementes
7 bzw. durch Reibungskräfte zwischen den Außenseiten des Betätigungselementes 7, insbesondere
der dort vorgesehenen Vorsprünge 27 und 29 und inneren Oberflächen des Gehäuseoberteils
3 gehalten.
[0037] Dementsprechend wird durch die Figuren 2 und 3 deutlich, daß mit der in den Fig.
1 bis 3 dargestellten Verteilereinrichtung 1 drei verschiedene Stellungen der Verteilereinrichtung
1 erreicht werden können. So können die Luftaustritte 13 oder 14 jeweils bei vollständig
geschlossenem anderen Luftaustritt vollständig geöffnet sein oder beide Luftaustritte
können gleichzeitig teilweise geöffnet sein, wobei sich das Betätigungselement 7 entweder
in einer seiner Endstellungen bzw. in seiner Mittelstellung befindet. Mindestens einer
der Luftaustritte ist also immer zumindest teilweise geöffnet.
[0038] Fig. 4 zeigt durch einen Längsschnitt des ersten rechteckförmigen Bereichs des Gehäuses
2 gemäß Fig. 1 den genaueren Aufbau des Lufteintritts 5 und des weiteren Luftaustritts
6. Gemäß Fig. 4 ist in den Lufteintritt 5 der Anschlußstutzen 41 eines nicht näher
dargestellten Luftversorgungsschlauches eingebracht. Über diesen Anschlußstutzen 41
bzw. den zugehörenden Luftversorgungsschlauch wird der Luftstrom vom Gebläseaggregat
in die Verteilereinrichtung 1 transportiert.
[0039] Weiter ist an der Oberseite des Gehäuseoberteils 3 der weitere Luftaustritt 6 dargestellt,
in den ein weiterer Anschlußstutzen 42 eines zugehörigen nicht dargestellten Zubehörschlauches
eingebracht werden kann. Dieser weitere Luftaustritt 6 ist mit Hilfe eines pilzförmigen
Ventilkörpers 43 verschließbar. Dies wird durch eine am Außenumfang des Ventilkörpers
43 angreifende Feder 44 erreicht, die sich an der Innenseite des Gehäuseunterteils
4 abstützt. Der pilzförmige Kopf des Ventilkörpers 43 ist insbesondere elastisch ausgebildet,
so daß eine gute Abdichtung des Luftaustritts 6 erreichbar ist. Der Anschlußstutzen
42 des Zubehörschlauches ist an seiner Unterseite derart ausgebildet, daß beim Einstecken
des Anschlußstutzens 42 in den Luftaustritt 6 beim Herunterdrücken des Ventilpilzes
43 die Luft aus der unterhalb des Luftaustritts 6 vorgesehenen Luftkammer 45 durch
die im Anschlußstutzen 42 vorgesehenen Öffnungen 46 in den Zubehörschlauch strömen
kann.
[0040] Wie bereits erwähnt ist die Erfindung nicht auf die Verwendung einer Betätigungswippe
bei einem Luftverteiler mit einem Lufteintritt und zwei durch die Wippe betätigten
Luftaustritten beschränkt. So können beispielsweise an der Unterseite des mit der
Wippe versehenen Gehäuseteils vier durch die Wippe regulierte Luftaustritte vorhanden
sein. Bevorzugt können diese vier Luftaustritte in Art eines Rechteckes angeordnet
sein. Durch entsprechende Ausgestaltung wird in diesem Fall eine Betätigung durch
die vier Seitenbereiche einer gegebenenfalls auch mit quadratischer Oberfläche ausgebildeten
Wippe und durch die vier Eckbereiche vorgenommen, so daß sich insgesamt neun Betätigungsstellen
ergeben. Wird keine Seitenfläche und keine Ecke gedrückt, so sind alle vier Luftaustritte
(teilweise) offen. Durch Betätigung einer Seite werden jeweils die beiden der gegenüberliegenden
Seite zugeordneten Luftaustritte geöffnet, die der betätigten Seite zugeordneten Luftaustritte
bleiben geschlossen. Bei Betätigung einer Ecke bleibt der dieser Ecke zugeordnete
Luftaustritt geschlossen, die jeweils restlichen drei Luftaustritte werden geöffnet.
Auf diese Weise können insgesamt neun verschiedene Massageeinstellungen beispielsweise
bei einem Luftsprudelbad realisiert werden. Weitere Ausführungsformen der Erfindung
sind in analoger Weise mit einer anderen Zahl an Luftaustritten und/oder Lufteintritten
unter entsprechender Ausgestaltung der Betätigungswippe konstruierbar. Es können auch
anstelle von einer Wippe zwei oder mehr kleine bzw. schmale Wippen vorgesehen sein,
denen unterschiedlichen Funktionen zugeordnet sind.
1. Verteilereinrichtung (1) für Gase, insbesondere Luftverteiler, für eine Sprudelvorrichtung,
mit mindestens einem Lufteintritt (5) und mindestens zwei Luftaustritten (13,14),
wobei zum Öffnen und Schließen der Luftaustritte mindestens ein wippenförmiges Betätigungselement
(7) vorgesehen ist.
2. Verteilereinrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Lufteintritt
(5) über rohr- oder kanalförmige Leitungsabschnitte (11a,11b,12a,12b) mit den Luftaustritten
(13,14) verbunden ist.
3. Verteilereinrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß eine Luftkammer
(45) vorgesehen ist, in die der Lufteintritt (5) führt und von der vorzugsweise ebenfalls
die Leitungsabschnitte ausgehen.
4. Verteilereinrichtung nach Anspruch 2 oder 3, dadurch gekennzeichnet, daß das Betätigungselement
(7) zum Öffnen und Schließen von Leitungsabschnitten (11a,12a) vorgesehen ist.
5. Verteilereinrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet,
daß Schließteile, insbesondere zum Öffnen und Schließen von Leitungsabschnitten, vorgesehen
sind, wobei vorzugsweise stößelförmige Schließteile (15,16) vorgesehen sind.
6. Verteilereinrichtung nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß die schließteile
entgegen der Schließrichtung mit einer Federkraft beaufschlagbar sind.
7. Verteilereinrichtung nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß stößelförmige Schließteile
(15,16) eine an ihrem Innenumfang, vorzugsweise an einem dort vorgesehenen Rücksprung
(19,20) angreifende Druckfeder (17,18) aufweisen.
8. Verteilereinrichtung nach einem der Ansprüche 5 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß
Dichtelemente (21,22,23,24) zum Abdichten der Schließteile (15,16) insbesondere gegenüber
den Leitungsabschnitten (11a,12a) vorgesehen sind.
9. Verteilereinrichtung nach einem der Ansprüche 5 bis 8, dadurch gekennzeichnet, daß
das Betätigungselement (7) an der Innen- oder Unterseite Mittel, insbesondere Vorsprünge
(25,26), zur vorzugsweise axialen Verschiebung der Schließteile (15,16) aufweist,
wobei insbesondere die Verschiebemittel in den den Rändern zugeordneten Bereichen
des Betätigungselementes vorgesehen sind.
10. Verteilereinrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet,
daß die Verteilereinrichtung ein Gehäuse (2) zur Aufnahme ihrer Bauteile aufweist.
11. Verteilereinrichtung nach Anspruch 10, dadurch gekennzeichnet, daß das Gehäuse (2)
aus einem Gehäuseoberteil (3) und einem Gehäuseunterteil (4) aufgebaut ist, wobei
insbesondere das Gehäuseoberteil (3) zur Aufnahme des wippenförmigen Betätigungselements
(7) ausgebildet ist.
12. Verteilereinrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet,
daß das Betätigungselement (7) insbesondere an seinem Außenumfang Mittel zum Festlegen
des Betätigungselements in seiner jeweiligen Betätigungsstellung aufweist.
13. Verteilereinrichtung nach Anspruch 12, dadurch gekennzeichnet, daß es sich bei den
Mitteln zum Festlegen um Vorsprünge (27,29) handelt, die am Gehäuse (2) der Verteilereinrichtung
(1) verklemmbar, insbesondere mit weiteren dort vorgesehenen Vorsprüngen (28,30) verrastbar
sind.
14. Verteilereinrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet,
daß der Lufteintritt als Aufnahme für einen Luftversorgungsschlauch, insbesondere
aus dem Druckluftgebläse einer Luftsprudel-Massagevorrichtung, ausgebildet ist, und/oder
daß Luftaustritte als Anschluß für einen Luftsprudel-Massagekörper, insbesondere für
eine Sprudelmatte, ausgebildet sind.
15. Verteilereinrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet,
daß die Luftaustritte an den Seiten oder insbesondere an der Unterseite der Verteilereinrichtung,
insbesondere des Gehäuses der Verteilereinrichtung, angeordnet sind und/oder daß der
Lufteintritt und ggf. zusätzliche Luftaustritte an der Oberseite der Verteilereinrichtung,
insbesondere des Gehäuses der Verteilereinrichtung, angeordnet sind.
16. Verteilereinrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet,
daß die Verteilereinrichtung in eine Sprudelmatte, insbesondere in mindestens ein
dem Fußende der Matte zugeordnetes Mattenelement, integrierbar ist.
17. Luftsprudel-Massagevorrichtung, insbesondere mit einer Sprudelmatte, dadurch gekennzeichnet,
daß sie eine Verteilereinrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche aufweist
oder ihr eine Verteilereinrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche zuordenbar
ist.