[0001] Die Erfindung bezieht sich auf einen Druckknopf an einem Uhrengehäuse gemäss dem
Oberbegriff des Patentanspruchs 1.
[0002] Ein derartiger Druckknopf ist aus der CH-A-204 722 bekannt und so ausgebildet, dass
die elastische Hülse im unteren Teil mit ihrem Aussenumfang an der Innenwand der Versenkung
anliegt, welche in ihrem äusseren Bereich durch einen radial nach aussen vorspringenden,
ringförmigen Ansatz der Gehäusewand begrenzt ist. Der nach innen gerichtete Rand des
Druckknopfs hat einen grösseren Durchmesser als dieser ringförmige Ansatz und befindet
sich im Ruhezustand des Druckknopfs im Abstand über diesem Ansatz, so dass die Hülse
seitlich nicht abgedeckt ist; in der eingedrückten Stellung übergreift der Rand den
ringförmigen Ansatz von aussen. Um in der Ruhestellung des Druckknopfs eine gute Dichtung
zu gewährleisten, ist an der Innenseite des Gehäuses eine Blattfeder Vorgesehen, die
gegen einen am inneren Ende der Achse befestigten und den Anschlag bildenden Konus
drückt, so dass dieser fest in einer angepassten konischen Oeffnung auf der Gehäuseinnenseite
anliegt.
[0003] Durch die CH-A-203 732 ist ein Druckknopf mit einem nach innen gerichteten Rand bekannt,
bei welchem die die Achse mit Abstand umgebende elastische Hülse an ihren beiden Enden
mit Hilfe von Zapfen und Ringen sowie durch Kleben einerseits an einem auf der Innenseite
des Kopfes vorstehenden Ringvorsprung und andererseits an einem am Boden der Versenkung
vorstehenden Ringvorsprung befestigt ist. An der Unterseite des Druckknopfrandes sind
mehrere radial nach aussen vorstehende Ansätze angeformt, welche die Ruhestellung
des Druckknopfes durch Anlage an radial gerichteten Ansätzen begrenzen, welche an
dem die Versenkung begrenzenden äusseren Gehäuserand angeformt sind. Die Hülse befindet
sich zwar sowohl im Abstand von der Achse als auch vom Innenumfang der Versenkung,
hat jedoch eine im Verhältnis zur Grösse des Ringraums nur sehr geringe Dicke.
[0004] Aus der FR-A-1 560 396 ist ebenfalls ein Druckknopf mit einem nach innen gerichteten
Rand bekannt, bei dem jedoch die Achse in einem in die Gehäuseöffnung eingepressten
Rohr verläuft und anstelle einer Hülse eine Vielzahl von elastischen, aufeinanderliegenden
Scheiben vorgesehen ist, die im Ringraum zwischen der Achse und dem Innenumfang des
Rohres, im kleinen Abstand von der Achse und von diesem Innenumfang, angeordnet sind.
Der Druckknopfrand übergreift das aussen am Gehäuse vorstehende Rohr und liegt in
der eingedrückten Stellung auf einer radialen Anlagefläche des Rohres auf.
[0005] Bei einem anderen bekannten Druckknopf mit nach unten gerichtetem Rand (EP-A-0 400
207) ist die Achse ebenfalls in einem in der Gehäuseöffnung befestigten Rohr geführt.
Der obere Bereich der Achse ist von einer Ringdichtung umgeben, unter welcher eine
Schraubenfeder zur Rückstellung des Druckknopfes angeordnet ist.
[0006] Aus der CH-A- 1 8852/68 ist ein ebenfalls mit einem nach innen gerichteten Rand versehener
Druckknopf bekannt, dessen Achse ebenfalls in einem in die Gehäuseöffnung eingepressten
Rohr geführt wird und dessen Rückbewegung in die Ruhestellung durch eine besondere
Schraubenfeder erfolgt. Zur Abdichtung dient eine Dichtungspackung, welche einerseits
an der Aussenwand des nach aussen vorstehenden Rohres anliegt und andererseits U-förmig
um 180° nach aussen umgebogen ist und am Innenumfang des Druckknopfrandes anliegt.
[0007] Bei einem weiteren bekannten Druckknopf mit nach innen gerichtetem Rand (CH-A-608
322) sitzt die Achse ebenfalls in einem in die Gehäuseöffnung eingepressten Rohr,
und es sind innerhalb dieses Rohres, beiderseits von an der Achse befestigten Kragen,
Formdichtungen vorgesehen, deren Wände auf beiden Seiten konkav gekrümmt sind.
[0008] Ferner sind Druckknöpfe mit einem Kopf bekannt, der lediglich aus einer Scheibe oder
einem zylindrischen Teil, ohne nach innen gerichtetem Rand, besteht (FR-A-2 344 882,
FR-A-2 368 084, US-A-4 031 348) und bei denen ebenfalls eine elastische Hülse vorgesehen
ist, deren Enden zwischen der Innenseite des Kopfes und dem Boden der Versenkung liegen.
Diese Hülse liegt in der Ruhestellung des Druckknopfes entweder mit ihrem Aussenumfang
an der die Versenkung begrenzenden Gehäusewand oder mit ihrem Innenumfang an der Achse
an. Gemäss der US-A-4 031 348 handelt es sich um Formhülsen, die im nicht zusammengedrückten
Zustand im Querschnitt eine konische Gestalt haben, wobei die Spitze des Konus radial
nach aussen weist und an der Gehäusewand anliegt, oder welche bereits den Ringraum
um die Achse fast vollständig ausfüllen.
[0009] Allen bekannten Druckknöpfen, bei denen die elastische Hülse im zusammengedrückten
Zustand radial bis zur Anlage an einer Wand verformt wird, ist gemeinsam, dass diese
Wand entweder die Gehäusewand oder die Wand des in die Gehäuseöffnung eingepressten
Rohres ist.
[0010] Der vorliegenden Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, einen Druckknopf der beschriebenen
Art, wie er insbesondere in Stoppuhren verwendet wird, in seinem Aufbau zu vereinfachen
und seine Montage zu erleichtern; gleichzeitig soll der einfach aufgebaute Druckknopf
eine grosse Betriebssicherheit haben und keine genau definierten Abmessungen des Uhrengehäuses
erfordern, so dass das Gehäuse mit grossen Toleranzen hergestellt werden kann.
[0011] Diese Aufgabe wird erfindungsgemäss durch die im kennzeichnenden Teil des Anspruchs
1 angegebenen Merkmale gelöst.
[0012] Durch das gemeinsame Vorhandensein aller dieser Merkmale wird erreicht, dass kein
besonderes Röhrchen zur Aufnahme der Achse erforderlich ist und die Hülse in der Ruhestellung
durch den in die Versenkung eintauchenden Rand des Druckknopfes geschützt ist und
infolge ihrer axialen Vorspannung eine vollkommene Abdichtung gewährleistet, welche
in der eingedrückten Stellung durch die praktisch vollständige Ausfüllung des die
Achse umgebenden Ringraums innerhalb des mit seiner Unterkante an der Anschlagfläche
des Gehäuses anliegenden Druckknopfrandes aufrecht erhalten bleibt.
[0013] Der Druckknopf gemäss der Erfindung kann auch als Korrektor, beispielsweise zum schrittweisen
Verstellen einer Datumsanzeige, ausgebildet sein und liegt dann in der nicht eingedrückten
Ruhestellung mit der Oberseite wenigstens näherungsweise in Höhe des Aussenumfangs
der Gehäusewand.
[0014] Die elastisch nachgiebige Hülse besteht vorzugsweise aus einem Silikonschlauch.
[0015] Weitere zweckmässige Ausgestaltungen der Erfindung ergeben sich aus den abhängigen
Ansprüchen.
[0016] Die Erfindung wird anhand der Zeichnung an einem Ausführungsbeispiel näher erläutert.
Es zeigen :
Figur 1 einen Druckknopf nach der Erfindung in seiner Ruhestellung,
Figur 2 denselben Druckknopf in seiner eingedrückten Stellung mit komprimierter und
verformter Hülse,
Figur 3 einen Schnitt durch die am inneren Ende mit einem Spreizkopf versehene Achse
gemäss III-III nach Figur 2,
Figur 4 das innere Ende der Achse mit einem Federring als Anschlag,
Figur 5 eine Draufsicht auf dieses innere Achsenende,
Figuren 6 bis 8 weitere Ausführungsbeispiele für einen am inneren Achsenende angebrachten
Anschlag,
Figur 9 einen Druckknopf mit einem haubenförmigen Kunststoffteil als Kopf, in der
Ruhestellung,
Figur 10 eine Ausführungsformen eines als Korrektor ausgebildeten Druckknopfes.
[0017] Nach den Figuren 1 und 2 ist in der nur schematisch und teilweise angedeuteten Gehäusewand
1 eines Uhrengehäuses eine radiale Oeffnung 7 vorgesehen, welche mit Spiel von der
Achse 2 eines Druckknopfes durchsetzt wird. Am aussen herausragenden Ende der Achse
2 ist ein topfförmiger Kopf 3 mit einer zum Gehäuse hin weisenden, den Rand 3a bildenden
Umfangswand befestigt. Achse 2 und Kopf 3 sind im betrachteten Beispiel getrennte,
miteinander befestigte Teile, können aber auch einteilig ausgebildet sein.
[0018] Auf der Aussenseite der Gehäusewand 1 ist eine dem Aussendurchmesser des Kopfes 3
mit seinem Rand 3a angepasste Versenkung 6 vorgesehen, in welche der Kopf 3 mit Spiel
eingreift. Im Ringraum zwischen dem äusseren Abschnitt der Achse 2 und der inneren
Umfangswand des Randes 3a des Kopfes 3 ist eine Hülse 4 aus elastisch nachgiebigem
Material eingesetzt, die zwischen der Innenseite des Kopfes 3 und dem Boden la der
Versenkung 6 eingeklemmt ist und in der Ruhestellung des Druckknopfes sowohl einen
Abstand zur Achse 2 als auch einen Abstand zum Rand 3a des Kopfes 3 hat. Die in Figur
1 gezeigte Ruhestellung des Kopfes 3 ist durch einen am inneren Ende der Achse 2 vorgesehenen
Anschlag 5 definiert, der durch Anlage an der Innenseite der Gehäusewand 1 ein weiteres
Verschieben des Druckknopfs nach aussen verhindert. In der Ruhestellung taucht vorzugsweise,
wie Figur 1 zeigt, die den Rand 3a bildende Umfangswand des Kopfes 3 ein wenig, mit
einem Bruchteil ihrer Höhe, in die Versenkung 6 ein, so dass die Hülse 4 abgedeckt
ist.
[0019] Die Hülse 4, bei der es sich vorzugsweise um einen Silikonschlauch handeln kann,
ist so bemessen und beschaffen, dass sie in der durch den Anschlag 5 definierten Ruhestellung
des Druckknopfs bereits soweit im axialen Sinne, d.h. in radialer Richtung zum Gehäuse,
vorgespannt und komprimiert ist, dass eine vollkommene Abdichtung des Uhrgehäuses,
insbesondere seine Wasserdichtheit, garantiert ist, indem die nach innen und nach
aussen weisenden Stirnflächen der Hülse 4 mit hinreichender elastischer Kraft an der
Innenwand des Kopfes 3 bzw. dem Boden 1a der Versenkung 6 anliegen.
[0020] Wenn der Druckknopf eingedrückt wird, komprimiert und verformt sich die Hülse 4 derart,
dass sie, wie in Figur 2 veranschaulicht, den Ringraum innerhalb des Kopfes praktisch
vollständig einnimmt und damit selbstverständlich eine vollkommene Abdichtung aufrechterhalten
bleibt. Nach dem Loslassen des Druckknopfs wird dieser unter der Wirkung der Rückstellkraft
des Hülsenmaterials wieder nach aussen in seine Ruhestellung verschoben, in welcher
der Anschlag 5 der Achse 2 an der Innenwand des Gehäuses anliegt.
[0021] Im betrachteten Beispiel nach den Figuren 1 bis 3 wird der Anschlag 5 durch einen
Spreizkopf gebildet, der dadurch entstanden ist, dass am Achsende zwei zueinander
senkrechte Schnitte wie Schraubschlitze eingefräst werden, wodurch dieser Spreizkopf
5 beim Durchschieben der Achse durch die Gehäuseöffnung 7 zusammengedrückt wird und
in der Endstellung sich wieder auseinanderspreizt.
[0022] Im Beispiel nach den Figuren 4 und 5 besteht der Anschlag aus einem geschlitzten
Federring 5a, der in einer Nut der Achse angeordnet ist. Im Beispiel nach Figur 6
besteht der Anschlag aus einer in das innere Achsende eingeschraubten Schraube 5b,
im Beispiel nach Figur 7 aus einem aufgepressten Klemmring 5c und im Beispiel nach
Figur 8 aus einem in eine axiale Oeffnung der Achse eingepressten Zapfen 5d.
[0023] Figur 9 zeigt das Beispiel eines Druckknopfes, dessen Kopf 9 einen haubenförmigen
Kunststoffteil aufweist, der auf einer scheibenförmigen Metallplatte 8 befestigt ist,
die ihrerseits mit der die Oeffnung 7 der Gehäusewand 1 durchsetzenden Achse 2 fest
verbunden ist. Der Kunststoffkopf kann durch Uebergiessen der Metallplatte 8 befestigt
sein, oder aber auch durch Kleben oder Einpressen. Im Beispiel nach Figur 9 hat die
innere Umfangswand der Versenkung 6 eine ringförmig Stufe 1b, welche die Eindrücktiefe
des Kopfes begrenzt und die Anschlagfläche für die Unterkante des nach innen weisenden
Randes 9a des Kopfes 9 bildet. Die innere Anlagefläche für die Hülse 4 wird wiederum
durch den Boden la der Versenkung 6 gebildet. Der Anschlag am inneren Ende der Achse
2 besteht aus einem Zapfen 5d.
[0024] Im Beispiel nach Figur 10 ist der Druckknopf als Korrektor ausgebildet und hat einen
topfförmigen Kopf 11, dessen Oberseite in der in Figur 11 gezeigten Ruhestellung in
Höhe des Aussenumfangs der Gehäusewand 1 liegt. In der Mitte des Kopfes 11 ist eine
kleine Vertiefung 12 zum Einführen eines spitzen Gegenstandes vorgesehen, mit dem
der Korrektor betätigbar ist. Die Anschlagfläche für den Kopf 11 in dessen eingedrückter
Stellung wird, wie beim Beispiel nach Figur 9, durch eine an der inneren Umfangswand
der Versenkung 6 vorgesehene ringförmige Stufe 1b gebildet gegen die der Rand 11a
des Kopfes stösst, während die innere Anlagefläche für die Hülse 4 der Boden 1a der
Versenkung 6 ist.
[0025] In allen Fällen ist die Hülse 4 so gestaltet, dass sie in der nicht eingedrückten
Ruhestellung des Druckknopfes bzw. des Korrektors bereits eine zur Erzielung einer
vollkommenen Wasserdichtheit ausreichende elastische Vorspannung aufweist und in der
eingedrückten Stellung des Druckknopfes so weit radial verformt ist, dass sie den
die Achse 2 umgebenden Ringraum wenigstens zum grössten Teil ausfüllt.
[0026] Die Erfindung ist nicht auf das beschriebene Ausführungsbeispiel und die Ausführungsformen
des inneren Anschlags der Achse begrenzt, sondern lässt hinsichtlich der Ausbildung
des Kopfes und der Hülse sowie ihres Materials manigfache Varianten zu. Auch braucht
die Gehäusewand keine Versenkung 6 aufzuweisen; die Anschlagfläche für den Rand des
Kopfes und die Anlagefläche für die Hülse werden in diesem Falle von der Umfangsfläche
der Gehäusewand gebildet.
1. Druckknopf an einem Uhrengehäuse mit einer in einer Oeffnung (7) der Gehäusewand (1)
verschiebbaren Achse (2), die direkt, ohne Zwischenlage eines weiteren Teils, in diese
Oeffnung eingesetzt ist, mit einem einen topfförmigen, nach innen weisenden Rand (3a;
9a; 11a) aufweisenden Kopf (3; 9; 11) zur Betätigung und mit einer die Achse (2) ausserhalb
der Oeffnung (7) umgebenden, eine Dichtung bildenden Hülse (4) aus einem elastisch
nachgiebigen Material, welche mit ihren Enden zwischen der Innenseite des Kopfes (3)
und dem Boden (la) einer die Achse (2) konzentrisch mit Abstand umgebenden, auf der
Aussenseite der Gehäusewand (1) vorgesehenen Versenkung (6) eingeklemmt ist und in
der nicht eingedrückten Ruhestellung des Druckknopfs, welche durch Anlage eines am
inneren Ende der Achse vorgesehenen Anschlags (5) an der Gehäusewand bestimmt ist,
im Abstand von der Achse (2) liegt, während sie in der eingedrückten Stellung des
Druckknopfes komprimiert und verformt wird, dadurch gekennzeichnet, dass
- die Versenkung (6) dem Aussendurchmesser des Randes (3a) des Kopfes (3) derart angepasst
ist, dass dieser Rand (3a) mit Spiel in die Versenkung (6) eingreift
- und in der Ruhestellung so weit eintaucht, dass die Hülse (4) nach aussen abgedeckt
ist,
- die Eindrücktiefe des Druckknopfes durch eine im unteren Teil der Versenkung (6)
vorgesehene Anschlagfläche (1a; 1b) begrenzt ist, die Teil der Gehäusewand ist und
gegen welche sein Rand (3a) anstösst,
- die Hülse (4) in der Ruhestellung des Druckknopfes auch einen Abstand vom Innenumfang
des Randes (3a) des Kopfes aufweist
- und eine zur Erzielung einer vollkommenen Wasserdichtheit erforderliche elastische
Vorspannung hat und beim Entspannen aus der eingedrückten Stellung die Rückstellkraft
für die Verschiebung des Druckknopfes in seine Ruhestellung liefert, und
- die Hülse (4) in der eingedrückten Stellung des Druckknopfes so weit radial verformt
ist, dass sie den unterhalb des Kopfes (3; 9; 11) befindlichen Ringraum zwischen der
Achse (2) und dem Innenumfang des Randes (3a; 9a; 11a) praktisch vollständig ausfüllt.
2. Druckknopf nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Anschlagfläche der Boden
(1a) der Versenkung (6) ist.
3. Druckknopf nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Anschlagfläche eine an
der inneren Umfangswand der Versenkung (6) vorgesehene, ringförmige Stufe (1b) ist.
4. Druckknopf nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass er als Korrektor
ausgebildet ist und in der nicht eingedrückten Ruhestellung mit der Oberseite seines
Kopfes (11) wenigstens näherungsweise in Höhe des Aussenumfangs der Gehäusewand (1)
liegt.
5. Druckknopf nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass der Kopf
(9) aus einem vorzugsweise haubenförmigen Kunststoffteil besteht, welcher auf einer
scheibenförmigen Metallplatte (8) befestigt ist, die ihrerseits mit der Achse (2)
verbunden ist.
6. Druckknopf nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass die Achse
(2) und der Knopf einteilig ausgebildet sind.
7. Druckknopf nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, dass der Anschlag
durch einen Spreizkopf (5), einen Federring (5a), eine Schraube (5b), eine aufgepresste
Scheibe (5c) oder einen eingepressten Zapfen (5d) gebildet ist.
8. Druckknopf nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, dass die Hülse
(4) aus einem Silikonschlauch besteht.
1. Press button on a watch case, having an axle (2) which is displaceable in an opening
(7) in the case wall (1), and which can be directly inserted in this opening without
interposition of a further part, having a cup-shaped head (3; 9; 11) for actuating
presenting an inwardly pointing rim (3a; 9a; 11a), and having a sleeve (4), made from
an elastically flexible material, surrounding the axle (2) outside the opening (7)
and constituting a gasket, said sleeve is squeezed with its ends between the inner
side of the head (3) and the bottom (1a) of a recess (6) provided on the outside of
the case wall (1) and surrounding concentrically with clearance the axle (2), said
sleeve, in the non-depressed rest position of the press button, lies at a certain
distance from the axle (2), said rest position is defined by the rest of a stopper
(5) on the case wall, said stopper being provided on the inner end of the axle, said
sleeve, in the depressed position of the press button, being compressed and deformed,
characterized in that :
- the recess (6) is adapted to the external diameter of the rim (3a) of the head (3)
in such a way that this rim (3a) engages with play into the recess (6),
- and penetrates so far in its rest position that the sleeve (4) is outwardly covered,
- the push-in depth of the press button is limited by a stop face (1a; 1b) provided
on the lower part of the recess (6), said stop face being part of the case wall, against
which the rim (3a) is pushing,
- the sleeve (4) presents in the rest position of the press button also a distance
from the inner peripheral wall of the rim (3a) of the head,
- and exhibits an elastic pretensioning necessary to obtain perfect watertightness,
and provides the return force for the displacement of the press button from the depressed
position into its rest position during the release, and
- the sleeve (4) is in the depressed position of the press button radially deformed
to such a point that it fills, at least for the most part, the annular space between
the axle (2) and the inner periphery of the rim (3a; 9a; 11a) beneath the head (3;
9; 11).
2. Press button as claimed in claim 1, characterized in that the stop face is formed
by the bottom (1a) of the recess (6).
3. Press button as claimed in claim 1, characterized in that the stop face is formed
by an annular step (1b) provided on the inner peripheral wall of the recess (6).
4. Press button as claimed in one of claims 1 to 3, characterized in that it is configured
as a corrector and is situated, in the non-depressed rest position, having the top
side of its head (11) at least approximately level with the outer periphery of the
case wall (1).
5. Press button as claimed in one of claims 1 to 4, characterized in that the head (9)
is constituted by a preferably hood-shaped plastic part which is fastened on a disk-shaped
metal plate (8), which is connected to the axle (2).
6. Press button as claimed in one of claims 1 to 4, characterized in that the axle (2)
and the head are configured as one part.
7. Press button as claimed in one of claims 1 to 5, characterized in that the stop is
formed by an expanding head (5), a spring washer (5a), a screw (5b), a pressed-on
disk (5c) or a pressed-in journal (5d).
8. Press button as claimed in one of claims 1 to 7, characterized in that the sleeve
(4) consists of a silicone hose.
1. Bouton-poussoir fixé à un boîtier de montre, avec un axe (2) déplaçable dans une ouverture
(7) de la paroi (1) du boîtier, cet axe étant monté directement, sans l'interposition
d'une pièce supplémentaire, dans cette ouverture, avec une tête d'actionnement (3
; 9 ; 11) présentant un rebord (3a, 9a ; 11a) en forme de pot dirigé vers l'intérieur
et avec un manchon (4) en matériau déformable élastiquement, entourant l'axe (2) à
l'extérieur de l'ouverture (7) et formant une garniture d'étanchéité, ce manchon étant
coïncé par ses extrémités entre la face intérieure de la tête (3) et le fond (la)
d'une creusure (6) prévue sur la face extérieure de la paroi (1) du boîtier et entourant
l'axe (2) à une certaine distance de manière concentrique, le manchon se trouvant
à une certaine distance de l'axe (2) lorsque le bouton-poussoir est dans une position
de repos non enfoncée déterminée par l'appui d'une butée prévue à l'extrémité extérieure
de l'axe (2) contre la paroi (1) du boîtier, alors qu'il est comprimé et déformé lorsque
le bouton-poussoir est en position enfoncée, caractérisé en ce que :
- la creusure (6) est adaptée de telle façon au diamètre extérieur du rebord (3a)
de la tête (3), que ce rebord (3a) entre avec jeu dans la creusure (6),
- et qu'il pénètre dans la creusure en position de repos de telle sorte que le manchon
(4) est recouvert relativement à l'exérieur,
- la profondeur de l'enfoncement du bouton-poussoir est limitée par une surface de
butée (1a, 1b) prévue dans la partie inférieure de la creusure (6), cette surface
de butée faisant partie de la paroi (1) du boîtier et le rebord (3a) butant contre
elle,
- le manchon (4) est également situé à une certaine distance de la paroi intérieure
du rebord (3a) de la tête dans la position de repos du bouton-poussoir,
- et qu'il est soumis à une compression initiale nécessaire à l'obtention d'une étanchéité
parfaite à l'eau et délivre, lors du relâchement de la position enfoncée, la force
de rappel pour le déplacement du bouton-poussoir dans sa position de repos, et que
- le manchon (4) est déformé radialement dans une telle mesure dans la position enfoncée
du bouton- poussoir, qu'il remplit quasiment entièrement l'espace annulaire se trouvant
sous la tête (3 ; 9 ; 11) entre l'axe (2) et la paroi périphérique intérieure du rebord
(3a ; 9a ; 11a).
2. Bouton-poussoir selon la revendication 1, caractérisé en ce que la surface de butée
est formée par le fond (1a) de la creusure (6).
3. Bouton-poussoir selon la revendication 1, caractérisé en ce que la surface de butée
est formée par une portée annulaire (1b) prévue sur la paroi périphérique intérieure
de la découpe (6).
4. Bouton-poussoir selon l'une des revendication 1 à 3, caractérisé en ce qu'il est configuré
en tant que correcteur et que la partie supérieure de sa tête (11) arrive à peu près
à hauteur de la paroi périphérique extérieure de la paroi du boîtier (1) lorsqu'il
est en position non enfoncée.
5. Bouton-poussoir selon l'une des revendications 1 à 4, caractérisé en ce que la tête
(9) est constituée d'une pièce en plastique, de préférence en forme de coiffe, fixée
sur un plateau métallique (8) en forme de disque relié de son côté à l'axe (2).
6. Bouton-poussoir selon l'une des revendications 1 à 4, caractérisé en ce que l'axe
(2) et le bouton sont formés d'une pièce.
7. Bouton-poussoir selon l'une des revendications 1 à 5, caractérisé en ce que la butée
est constituée par une tête fendue (5), une rondelle élastique bombée (5a), une vis
(5b), un disque fixé par chassage (5c) ou un tenon chassé (5d).
8. Bouton-poussoir selon l'une des revendications 1 à 7, caractérisé en ce que le manchon
(4) est constitué d'un tuyau flexible en silicone.