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(11) |
EP 0 545 109 B1 |
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EUROPÄISCHE PATENTSCHRIFT |
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Hinweis auf die Patenterteilung: |
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31.01.1996 Patentblatt 1996/05 |
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Anmeldetag: 11.11.1992 |
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Internationale Patentklassifikation (IPC)6: E06B 3/48 |
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Torblatt eines Decken- oder Seitensektionaltors oder eines Rundlauftors, insbes. für
Garagen oder Hallen
Doorleaf of a ceiling door or a sidesectional door or a concentric running door, in
particular for garages or halls
Feuille de porte d'une porte de plafond ou d'une porte latérale sectionnelle ou d'une
porte à circuit rond, en particulier pour garages ou halles
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| (84) |
Benannte Vertragsstaaten: |
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AT CH ES FR GB IT LI |
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Priorität: |
11.11.1991 DE 4137040
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| (43) |
Veröffentlichungstag der Anmeldung: |
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09.06.1993 Patentblatt 1993/23 |
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Patentinhaber: Döring, Erich, Dr.h.c. |
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CH-9442 Berneck (CH) |
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Erfinder: |
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- Döring, Erich, Dr.h.c.
CH-9442 Berneck (CH)
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| (74) |
Vertreter: Behrens, Dieter, Dr.-Ing. |
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Wuesthoff & Wuesthoff
Patent- und Rechtsanwälte
Schweigerstrasse 2 D-81541 München D-81541 München (DE) |
| (56) |
Entgegenhaltungen: :
EP-A- 0 367 625 DE-A- 3 825 370 US-A- 2 886 102
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DE-A- 3 021 310 GB-A- 1 069 967
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| Anmerkung: Innerhalb von neun Monaten nach der Bekanntmachung des Hinweises auf die
Erteilung des europäischen Patents kann jedermann beim Europäischen Patentamt gegen
das erteilte europäischen Patent Einspruch einlegen. Der Einspruch ist schriftlich
einzureichen und zu begründen. Er gilt erst als eingelegt, wenn die Einspruchsgebühr
entrichtet worden ist. (Art. 99(1) Europäisches Patentübereinkommen). |
[0001] Die Erfindung betrifft ein Torblatt eines Decken- oder Seitensektionaltors oder Rundlauftors,
insbes. für Garagen, vor allem für ein oder zwei PKW, oder für Hallen, aus gelenkig
miteinander verbundenen Torelementen (Sektionen oder Paneelen), die parallel zu den
Schwenkachsen verlaufende, quer gerichtete integrierte Scharnier- und Aussteifungsprofile
mit angeformten zylindrischen Rundwulsten aufweisen, die zur Bildung eines durchgehenden
Längsscharniers paarweise ineinandergehakt sind. Jedes Aussteifungsprofil weist wenigstens
einen zur Torblattebene etwa flächenormal verlaufenden Aussteifungssteg und zu beiden
Seiten in Richtung der Torblattebene verlaufende Befestigungsflansche auf, mit dem
Fülltafeln, Belege oder dergl. verbunden sind. Ferner sind an Profilen an oder nahe
einem Rand Lagergehäuse für die Aufnahme des Lagerzapfens von seitlich abstehenden
Führungsrollen angebracht (Siehe z.B. die US-A-2 886 102).
[0002] Bei Torblättern für Sektionaltore sind bekannte Torelemente mittels einzelner Scharniere
gelenkig miteinander verbunden. Profile für Torelemente sind in verschiedenen Formgebungen
bekannt. Diese Profile werden für Torelemente (Sektionen, Paneele) in verschiedenen
Breiten und Längen hergestellt. Profilpaare dieser bekannten Profile werden vielfach
durch angeschraubte Scharniere miteinander gelenkig verbunden. Scharnierund Aussteifungsprofile
können auch mit durchgehenden sogenannten Messerscharnieren ausgebildet sein. Sie
dienen außer zur Verbindung vor allem zur Aussteifung des teilweise großen Windlasten
ausgesetzten Torblatts.
[0003] Ferner sind Lagergehäuse zur Aufnahme von Lagerzapfen oder Wellen für Lauf- und Lenkrollen
an diesen Profilen oder in diesen in Kanälen befestigt. Die Lagergehäuse bzw. -böcke
sind wiederum verschiebbar, verschwenkbar oder zumindest hinsichtlich der Lage nachstellbar
befestigt. Um eine Verschiebung oder Verschwenkung zu ermöglichen, müssen zumindest
jeweils mehrere Schrauben gelöst und wieder angezogen werden.
[0004] Den bekannten Konstruktionen zur ein- oder nachstellbaren Befestigung der Lagergehäuse
für die Führungs- und Lenkrollen ist gemein, daß ein- oder nachstellbare Konstruktionen
aus mehreren Teilen bestehen, daß die Einstellung empfindlich ist, viel Zeit erfordert
und somit einen Kostenfaktor darstellt. Darüberhinaus können sie unschön weit in den
Garagenraum hineinragen und verletzungsgefährdend sein.
[0005] Die Achse der Führungs- oder Laufrollen ist bei vielen bekannten Konstruktionen so
weit von der virtuellen Schwenkachse der Torelemente entfernt, daß die Torelemente
beim Verschwenken an den Längskanten sehr weit öffnen und somit eine Gefahr des Einklemmens
von Fingern besteht. Aus diesem Grund wurden auch Torelemente entwickelt, die diese
Einklemmgefahr vermeiden, was aber die Notwendigkeit der aufgeschraubten Scharniere,
Lagergehäuse und dergl. erfordert. Je mehr der Drehpunkt der Führungsoder Lenkrollen
an die Außenfläche der Torelemente gelegt wird, je weniger besteht die Notwendigkeit
der Öffnung der Profile und ist die Klemmgefahr gemindert.
[0006] Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Ausbildung der Torlemente bzw. der
sie aufnehmenden Scharnier- und Aussteifungsprofile anzugeben, die eine vorteilhaftere
Befestigung und Ausbildung der Lagergehäuse für die Führungs- und Laufrollen ermöglicht.
[0007] Zur Lösung dieser Aufgabe ist bei dem eingangs genannten Torblatt vorgesehen, daß
die Scharnier- und Aussteifungsprofile der Torelemente Abschnitte mit zwei einen Aufnahmekanal
einschließende Seitenwände aufweisen und daß ein Lagergehäuse mit einer exzentrischen
Aufnahmebohrung für den Lagerzapfen einer Führungsrolle formschlüssig in verschiedenen
Winkelstellungen einschiebbar und im Aufnahmekanal festlegbar ist. Das Lagergehäuse
ist im Querschnitt vorzugsweise zylindrisch oder quadratisch. Im ersten Fall ist es
um viele Winkel verdrehbar, füllt den Aufnahmekanal aber nicht vollständig aus, während
im anderen Fall es zwar nur jeweils um 90° verdrehbar ist, aber den Aufnahmekanal
vollständiger ausfüllen kann. Außerdem ist es u.U. parallel zu sich selbst in verschiedenen
Lagen arretierbar.
[0008] Bei einer bevorzugten Ausbildung ist vorgesehen, daß das Scharnier und Aussteifungsprofil
einen Z-förmigen Absatz mit einem zur Torelementhauptebene winkligen, insbesondere
rechtwinkligen Wandabschnitt und einen dazu im Abstand etwa gleichgerichtet verlaufenden
abstehenden zusätzlichen Steg aufweist, deren einander zugewandten Seitenwände die
Seitenwände des Aufnahmekanals bilden, wobei dieser vor allem einen quadratischen
oder rechteckigen Querschnitt haben kann.
[0009] Durch diese Ausbildung der Scharnier- und Aussteifungsprofile ist eine besonders
vorteilhafte Befestigung des den Laufrollenzapfen exzentrisch aufnehmenden Lagergehäuses
in dem Aufnahme-kanal möglich, in den es in an sich bekannter Weise (GB- A-1 069 967,
DE-A-38 25 370) von einer Stirnseite des Profils her eingeschoben wird. Die Festlegung
kann durch eine Klemmschraube, z.B. eine Madenschraube, oder durch eine Anlageschulter
und durch strengen Sitz sichergestellt sein. Auch kann in an sich bekannter Weise
eine Keilnute für einen komplementären Vorsprung bzw. Keil des Lagerzapfens vorgesehen
sein. Die Anordnung kann umgekehrt sein.
[0010] Das Lagergehäuse kann um seine Längsachse gedreht in verschiedenen Winkelstellungen
entsprechend der Anordnung und Anzahl der Nuten und Leisten in den Aufnahmekanal des
Profils eingeschoben werden. Durch die exzentrische Anordnung der Aufnahmebohrung
für den Lagerzapfen wird dessen Lage gegenüber dem Torelement unterschiedliche eingestellt,
um so die Kinematik der Torblattbewegung, insbes. die Lage des Torblatts gegenüber
den Führungsschienen und den Tordichtungen, auf einfache und sichere Weise verändern
zu können. Eine besonders feine Verstellung ist möglich, wenn das Lagergehäuse mit
einer feinteiligen Außenverzahnung versehen ist, wie sie der Art nach von Gelenkwellenverzahnungen
her bekannt ist.
[0011] Das Scharnier- und Aussteifungsprofil wird vorzugsweise als Strangpreßprofil ausgebildet,
wodurch die der Aussteifung dienenden Stege sowie die für den Aufnahmekanal notwendigen
Seitenwände hinsichtlich ihrer Form sehr frei gestaltet werden können. Die Ausbildung
eines Aufnahmekanals für Lagergehäuse macht keine grundsätzlichen Schwierigkeiten.
Dabei kann einer der Aussteifungsstege unmittelbar die eine Seitenwand des Aufnahmekanals
bilden.
[0012] Bei einer besonders zweckmäßigen Ausführungsform des Torblatts ist vorgesehen, daß
in den Seitenwänden einander zugewandt vorstehende Leisten und in dem Lagergehäuse
komplementäre Nuten vorgesehen sind, mit denen das Lagergehäuse formschlüssig im Aufnahmekanal
gehalten ist. Auch eine umgekehrte Ausbildungsform ist möglich, bei der in den Seitenwänden
einander zugewandt zurückspringende Nuten und an dem Lagergehäuse komplementäre vorstehende
Leisten vorgesehen sind, mit denen das Lagergehäuse formschlüssig im Aufnahmekanal
gehalten ist. Das Gehäuse wird also zwischen den beiden Wänden wiederum jeweils in
einer Nut-Leisten(Feder)-Verbindung gehalten. Bei im Querschnitt quadratischer Ausbildung
des Lagergehäuses können in den Außenwänden mehrere parallele Nuten bzw. Leisten ausgebildet
sein, die ein Einsetzen in verschiedenen Höhenlagen gegenüber der Torblattoberfläche
zulassen.
[0013] Statt durchgehender Nutleisten auf den Innenflächen der Seitenwände können auch nur
kurze Vorsprünge vorgesehen sein, also im Randbereich der Profile, da das Lagergehäuse
selbst nur im Vergleich zur Längserstreckung der Profile bzw. Paneele oder Sektionen
kurz ist. Eine Ausgestaltung, die den Vorteil geringeren Materialbedarfs hat, besteht
darin, daß in den Seitenwänden einander zugewandt aus diesen ausgepreßte Vorsprünge
und in dem Lagergehäuse komplementäre vorstehende Leisten vorgesehen sind, mit denen
das Lagergehäuse formschlüssig im Aufnahmekanal gehalten ist.Eine Abwandlung dieser
Ausbildung, die die Ausbildung von Vorsprüngen in Form von Ausprägungen oder Durchstanzungen
vermeidet, besteht darin, daß in den Seitenwänden anstelle der Vorsprünge jeweils
zwei Kopfschrauben vorgesehen sind, die in die Nuten des Lagergehäuses eingreifen.
Schließlich kann, sofern auf leistenartige Vorsprungsabschnitte nicht verzichtet werden
kann, die Ausbildung auch so gewählt sein, daß in den Seitenwänden anstelle der Vorsprünge
Durchbrüche ausgebildet sind, durch die Vorsprünge oder Keile ragen, die auf einer
auf der Außenseite der Stege angebrachten Tragplatte vorgesehen sind und in dem Lagergehäuse
komplementäre vorstehende Leisten vorgesehen sind, mit denen das Lagergehäuse formschlüssig
im Aufnahmekanal gehalten ist. Diesen Ausführungen ist gemein, daß auf sich über die
ganze Länge der Profile erstreckende Leisten für den Eingriff in entsprechende Nuten
des Lagergehäuses verzichtet werden kann. Darüberhinaus hat diese Ausbildung den Vorteil,
daß die Lagergehäuse zur Torblattmitte hin aufgebaut werden können, ohne daß dazu
das Torblatt und damit andere Führungsrollen aus den Führungsprofilen in der Torzarge
herausgenommen werden müssen. Die Lagergehäuse werden lediglich gelöst und ungefähr
um ihre Länge nach innen verschoben, um dann quer zur Torblattfläche aus der Führung
herausgenommen werden zu können. Sie können dann gedreht und in einer anderen Lage
wieder eingesetzt werden.
[0014] Auf das Vorsehen eines zum Aussteifungssteg parallelen weiteren Stegs kann ganz verzichtet
werden, wenn gemäß einer weiteren Ausgestaltung vorgesehen ist, daß am Profil parallel
zum Mittelsteg ein kurzer U-Profilabschnitt mit nach innen vorstehenden Leisten befestigt
ist, und in dem Lagergehäuse komplementäre vorstehende Leisten vorgesehen sind, mit
denen das Lagergehäuse formschlüssig im Aufnahmekanal gehalten ist. Das U-Profil mit
den nach innen vorstehenden Führungsleisten ist selbst als Strangprofil wohlfeil herstellbar.
Zur Befestigung der Lagergehäuse sind lediglich kurze Abschnitte erforderlich. Diese
werden an dem Aussteifungsprofil zweckmäßigerweise durch Klebung befestigt. Es ist
aber auch ein Vernieten oder Verschrauben möglich.
[0015] Alle diese Ausbildungen ermöglichen eine Ausgestaltung des Lagergehäuses dahingehend,
daß es im Querschnitt etwa zylindrisch oder quadratisch ausgebildet ist und mehrere
einander diametral gegenüberliegende Leisten- bzw. Nutenpaare aufweist und daß eine
Aufnahmebohrung für den Lagerzapfen einer Führungsoder Laufrolle exzentrisch im Lagergehäuse
vorgesehen ist. Bei im Querschnitt quadratischer Ausbildung können an der Außenseite
auch im Abstand zueinander mehrere Nuten bzw. Leisten vorgesehen sein, um das Lagergehäuse
parallel zu sich selbst in verschiedenem Abstand zum Torelement einsetzen zu können.
So ist eine genaue Abstandseinstellung möglich. Meist genügt ein Einstellbereich von
10 - 20 mm, gegebenenfalls bis 30 mm.
[0016] Schließlich ist es zweckmäßig, wenn die Scharnier- und Aussteifungsprofile an den
Rändern Längsscharniere, insbesondere in Form von Messerscharnieren, aufweisen, die
bei gegenseitigem Verschwenken um über 90° voneinander trennbar (aushakbar) sind.
Die Verstellung der Lagergehäuse bzw. Führungsrollen quer zur Torblattebene ist bei
Deckensektionaltoren von besonderer Bedeutung, weil die Torelemente nicht parallel
zu den senkrechten oder waagerechten seitlichen Laufschienen ausgerichtet sind. An
senkrechten Zargen befinden sich in der Regel sehr weiche Gummidichtungen zur Abdichtung
des Garageninnenraums. Damit die Torelemente bzw. Paneele durch das Anliegen an den
Gummidichtungen beim Öffnen und Schließen keine Bremswirkungen hervorrufen, sind die
Laufrollen der Paneele von Paneel zu Paneel in Bezug auf diese Gummidichtung anders
beabstandet. Wird ein Tor nur etwa 20 bis 30 cm nach oben geschoben, wandern alle
Paneele keilartig von der Gummidichtung weg, um so die Bremswirkung der Gummidichtung
möglichst weitgehend aufzuheben.
[0017] Ausführungsbeispiele der Erfindung sind anhand einer Zeichnung näher erläutert. Es
stellen dar:
- Fig. 1
- ein Scharnier- und Aussteifungs-Profilpaar im Querschnitt ohne eingesetztes Lagergehäuse,
- Fig. 2
- die Profile nach Fig. 1 mit einem in einen Aufnahmekanal des einen Profils eingesetzten
Lagergehäuse,
- Fig. 3
- das Lagergehäuse im Querschnitt,
- Fig. 4
- das Lagergehäuse in einer Seitenansicht,
- Fig. 5
- eine zweite Ausführungsform des Aussteifungsprofils mit im Aussteifungssteg vorgesehenen
kurzen Vorsprüngen,
- Fig. 6
- eine dritte Ausführungsform, mit im Aussteifungssteg des Profils vorgesehene Schrauben,
- Fig. 7
- eine vierte Ausführungsform mit durch den Aussteifungssteg des Profils durchgesteckten
Vorsprüngen und
- Fig. 8
- eine fünfte Ausführungsform mit einem Z-förmigen Aussteifungsprofil, in das kurze
U-Profil-Abschnitte zur Aufnahme eines Lagergehäuses befestigt sind.
[0018] An den Rändern der nicht dargestellten Torelemente eines Sektionaltors sind die in
den Fig. 1 und 2 dargestellten, mit Messerscharnieren an den einander zugewandten
Rändern ausgestatteten Scharnier- und Aussteifungsprofile 1, 1' vorgesehen, deren
Querschnitt als Z-förmig bezeichnet werden kann. Jedes Profil weist einen oberen,
an der Außenseite des Torblatts liegenden Flansch 4, einen dazu flächenormalen Aussteifungssteg
6, und einen unteren bzw. inneren Befestigungsflansch 7 auf. Am freien Rand des oberen
Flansches 4 sind jeweils ineinander hakbare Randwulste 10 bzw. 10' und auf der Oberseite
des oberen Flansches 4 sind ferner Befestigungsnasen 2 für Torbeläge und Elementtafeln
vorgesehen, während der abstehende untere Flansch 7 als Klebefläche für Innenbeläge
ausgebildet ist. Die bogenförmigen Randwulste 10, 10' können paarweise ineinandergehakt
werden, wobei der im zusammengebauten Zustand innenliegende Scharniervulst von einem
eingelegten durchgehenden Kunststoffprofil außen umschlossen ist, um so einerseits
eine Dichtung und andererseits eine Gleitschale für das Scharnier zu bilden.
[0019] Mit Abstand und etwa parallel zum Aussteifungssteg 6 ist am oberen Flansch 4 ein
weiterer Steg 8 parallel zum Aussteifungssteg vorgesehen, so daß die jeweiligen Innenwände
6' bzw. 8' zusammen mit dem oberen Flansch 4 einen Aufnahmekanal 12 einschließen,
in den ein aus Fig. 2 ersichtliches und in den Fig. 3 und 4 näher dargestelltes Lagergehäuse
14 für die Aufnahme des Lagerzapfens einer vom Torblatt seitlich abstehenden Führungsrolle
einschiebbar ist. Bei der hier dargestellten Ausführungsform ist das Lagergehäuse
14 zylindrisch ausgebildet und weist am Umfang eine Reihe von Nuten 16 auf, die komplementär
zu in den Fig. 1 und 2 dargestellten Leisten 18 auf den inneren Seitenwänden 6' und
8' des Aufnahmekanals 12 vorgesehen sind. Parallel zu den in den Fig. 1 und 2 oberen
Leisten 18 sind zwei weitere Leistenpaare vorgesehen, in die das Lagergehäuse ebenso
eingeschoben werden kann, wenn ein größerer Abstand zur Torblattoberfläche erwünscht
ist. Ebenfalls sind im in Fig. 1 linken Profil 1' Leisten am Aussteifungssteg 6 und
am Randwulst 10' einander zugewandt so angeordnet und ausgebildet, daß ein Lagergehäuse
14 eingeschoben werden kann. Durch die spezielle Ausbildung läßt sich das Lagergehäuse
14 in verschiedenen Winkelstellungen in den Aufnahmekanal 12 einschieben. Dies ist
mit der sich aus Fig. 3 und Fig. 4ergebenden Ausbildung von Bedeutung, weil die Aufnahmebohrung
20 für den Lagerzapfen der Führungsrolle exentrisch angebracht ist, damit über die
Wahl der Winkellage der Abstand des Zapfens zur Torblattoberfläche einstellbar ist.
[0020] Um zu vermeiden, daß sich der Lagerzpafen gegenüber dem Lagergehäuse 14 drehen kann,
ist an einer Umfangsstelle der Lagerzapfenbohrung 20 eine kleine Nut 22 ausgebildet,
in die ein Lagerzapfen mit einem entsprechenden Keil eingreifen kann. Derartige Drehsicherungen
sind in verschiedenen Ausführungen an sich bekannt.
[0021] Bei der Ausführungsform nach Fig. 5 ist auf durchgehende Leisten 18 und damit auf
den hierdurch verursachten Werkstoffaufwand verzichtet. An dessen Stelle sind im Randbereich
des Profils 1 zwei kurze Vorsprünge 40 im Aussteifungssteg 6 und im zusätzlichen Steg
8 ausgebildet, die als ausgeprägte Nasen mit einer den Leisten 18 vergleichbaren Formgebung
ausgebildet sind. Anstelle der dargestellten jeweils zwei, mit nach innen weisenden
Aufschieberampen versehenen Vorsprünge können parallel zu diesen in anderem Abstand
zum Befestigungsflansch 4 weitere Vorsprünge 40 ausgebildet sein, ebenso wie weitere
Leisten 18 bei der Ausführungsform nach den Fig. 1 und 2 vorgesehen sind.
[0022] In Fig. 6 ist eine Abwandlung der Ausbildungsform nach Fig. 5 dargestellt, in der
anstelle der Vorsprünge 40 Schrauben mit Schraubenköpfen 50 in den Aussteifungssteg
6 bzw. den weiteren Steg 8 eingeschraubt sind. Wenn die Schrauben, die entweder in
eine Gewinde des Stegs eingeschraubt oder als Durchsteckschrauben mit einer Mutter
gehalten sind, mit ihren Köpfen in die Nuten 16 des Lagergehäuses reichen, erfüllen
sie die Funktion der Vorsprünge 40.
[0023] Eine andere Abwandlung der Ausführungsform nach Fig. 5 ist in Fig. 7 dargestellt.
Hier sind im Aussteifungssteg jeweils zwei rechteckförmige Durchbrechungen vorgesehen,
durch die Vorsprungskeile 60 ragen, die auf einer Befestigungsplatte 62 ausgebildet
oder vorgesehen sind, welche von der Rückseite der Stege 6 bzw. 8 durch Öffnungen
64 ragen. Die Befestigungsplatte 62 kann auf der Rückseite der Stege angeschraubt
oder auch nur verklebt sein.
[0024] Vorteilhaft bei diesen Lösungen ist die leichte Ausbaubarkeit der Lagergehäuse, die
nur wenige Zentimeter nach innen verschoben werden müssen, um dann in anderer Winkellage
wieder montiert werden zu können. Diese Ausbildungsform lassen eine noch wirtschaftlichere
Herstellung zu.
[0025] Bei der Ausführungsform nach Fig. 8 ist schließlich auf den Steg 8 der Ausführungsform
nach Fig. 1 verzichtet. An dessen Stelle ist ein kurzer U-Profil-Abschnitt 70, der
an den freien Rändern jeweils nach innen vorstehende Leisten 72 hat, vorgesehen. Diese
sind am oberen Befestigungsflansch 4 bzw. dem Aussteifungssteg 6 befestigt, beispielsweise
verklebt. Auch in diese U-Profil-Abschnitte läßt sich das Lagergehäuse einfach einschieben
und ebenso arretieren wie bei der Ausführungsform nach den Fig. 1 und 2. Diese Ausbildung
hat den Vorteil, daß übliche Z-Aussteifungsprofile für die Herstellung der Torelemente
einsetzbar sind. Sie lassen sich nachträglich mit den U-Profil-Abschnitten 70 ergänzen.
Eine zusätzliche Bearbeitung der langen Scharnier- und Aussteifungsprofile entfällt.
Durch Verwendung entsprechend unterschiedlicher U-Profile lassen sich unterschiedliche
Bedürfnisse der Lagergehäusebefestigung befriedigen.
[0026] Allen Ausbildungsformen ist gemein, daß Führungsrollen nur seitlich aus den Torelementen
hervorstehen und die Lagergehäuse nicht von der Innenseite der Torblätter vorstehen
müssen.
1. Torblatt eines Decken- oder Seitensektionaltors oder eines Rundlauftors, insbes. für
Garagen, vor allem für ein oder zwei PKW, oder für Hallen, aus gelenkig miteinander
verbundenen Torelementen (Sektionen oder Paneelen), die parallel zu den Schwenkachsen
verlaufende, quergerichtete integrierte Scharnier- und Aussteifungsprofile (1, 1')
mit angeformten zylindrischen Randwulsten (10, 10') aufweisen, die zur Bildung eines
durchgehenden Längsscharniers paarweise ineinandergehakt sind, wobei jedes Aussteifungsprofil
wenigstens einen zur Torblattebene etwa flächennormal verlaufenden Aussteifungssteg
(6) und zu beiden Seiten in Richtung der Torblattebene verlaufende Befestigungsflansche
(7) aufweist, mit dem Fülltafeln, Belege oder dergl. verbunden sind, und mit an oder
nahe einem Rand angebrachten Lagergehäusen für die Aufnahme der Lagerzapfen von seitlich
abstehenden Führungsrollen,
dadurch gekennzeichnet, daß die Scharnier- und Aussteifungsprofile (1, 1') der Torelementabschnitte zwei
einen Aufnahmekanal (12) einschließende Seitenwände (6', 8') aufweisen und daß ein
Lagergehäuse (14) mit einer exentrischen Aufnahmebohrung (20) für den Lagerzapfen
einer Führungsrolle zwischen die Seitenwände formschlüssig in verschiedenen Winkelstellungen
einschiebbar und im Aufnahmekanal festlegbar ist.
2. Torblatt nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet, daß die Aufnahmebohrung für den Lagerzapfen eine Keilnut (22) für einen komplementären
Vorsprung bzw. Keil des Lagerzapfens aufweist.
3. Torblatt nach Anspruch 1 oder 2,
dadurch gekennzeichnet,
daß das Scharnier- und Aussteifungsprofil (1) einen zum Aussteifungssteg (6) etwa
gleichgerichtet verlaufenden Steg (8) aufweist, und die einander zugewandten Seitenwände
(6', 8') der Stege (6, 8) die Seitenwände des Aufnahmekanals (12) bilden.
4. Torblatt nach einem der Ansprüche 1 bis 3,
dadurch gekennzeichnet,
daß in den Seitenwänden (6', 8') einander zugewandt vorstehende Leisten (18) und in
dem Lagergehäuse (14) komplementäre Nuten (16) ausgebildet sind, mit denen das Lagergehäuse
(14) formschlüssig im Aufnahmekanal (12) gehalten ist.
5. Torblatt nach einem der Ansprüche 1 bis 3,
dadurch gekennzeichnet,
daß in den Seitenwänden (6', 8') einander zugewandt zurückspringende Nuten und an
dem Lagergehäuse (14) komplementäre vorstehende Leisten vorgesehen sind, mit denen
das Lagergehäuse formschlüssig im Aufnahmekanal (12) gehalten ist.
6. Torblatt nach einem der Ansprüche 1 bis 3,
dadurch gekennzeichnet,
daß in den Seitenwänden (6', 8') einander zugewandt aus diesen jeweils zwei ausgepreßte
Vorsprünge und in dem Lagergehäuse (14) komplementäre Nuten (16) vorgesehen sind,
mit denen das Lagergehäuse formschlüssig im Aufnahmekanal (12) gehalten ist (Fig.7).
7. Torblatt nach einem der Ansprüche 1 bis 3,
dadurch gekennzeichnet,
daß in den Seitenwänden (6', 8') jeweils zwei Schrauben mit Köpfen (5) vorgesehen
sind, die in die Nuten (16) des Lagergehäuses (14) eingreifen (Fig. 6).
8. Torblatt nach einem der Ansprüche 1 bis 3
dadurch gekennzeichnet,
daß in den Seitenwänden (6', 8') jeweils zwei Durchbrüche (64) ausgebildet sind, durch
die Vorsprünge (60) oder Keile ragen, die auf einer auf der Außenseite der Stege (6',
8') angebrachten Tragplatte (62) vorgesehen sind, und in die Nuten (16) des Lagergehäuses
(14) eingreifen (Fig. 7).
9. Torblatt nach Anspruch 1 oder 2,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Seitenwände gebildet werden von einem, am Profil parallel zum Aussteifungssteg
(6) befestigten, kurzen U-Profil-Abschnitt (70) mit nach innen vorstehenden Leisten
(72) (Fig. 8).
1. Door leaf of a ceiling door or a side sectional door or a concentric running door,
especially for garages, particularly for one or two private cars, or for halls, consisting
of door elements (sections or panels) connected together in articulated manner, which
possess transversely orientated, integrated hinge and stiffening profiles (1, 1')
running parallel to the pivot axis and having integrally formed, cylindrical edge
beadings (10, 10'), which are hooked into each other in pairs to form a continuous,
longitudinal hinge, each stiffening profile having at least one stiffening web (6)
extending with its surface approximately perpendicular to the plane of the door leaf
and, on both sides, fixing flanges (7) extending in the direction of the plane of
the door leaf, to which filler boards, fittings or the like are connected, and comprising
bearing housings, mounted on or near one edge, for seating the bearing journals of
laterally projecting guide rollers, characterized in that the hinge and stiffening
profiles (1, 1') of the door element portions comprise two side walls (6', 8') enclosing
a seating channel (12) and that a bearing housing (14) having an eccentric seating
bore (20) for the bearing journal of a guide roller can be pushed in between the side
walls, form-fittingly in various angular positions, and can be secured in the seating
channel.
2. Door leaf according to claim 1, characterized in that the seating bore for the bearing
journal comprises a keyway (22) for a complementary projection or key of the bearing
journal.
3. Door leaf according to claim 1 or 2, characterized in that the hinge and stiffening
profile (1) possesses a web (8) extending approximately in the same orientation as
the stiffening web (6), and that the mutually facing side walls (6', 8') of the webs
(6, 8) form the side walls of the seating channel (12).
4. Door leaf according to one of claims 1 to 3, characterized in that mutually facing
projecting strips (18) are formed in the side walls (6', 8') and complementary grooves
(16) are formed in the bearing housing (14), by which the bearing housing (14) is
held form-fittingly in the seating channel (12).
5. Door leaf according to one of claims 1 to 3, characterized in that mutually facing,
recessed grooves are provided in the side walls (6', 8') and complementary projecting
strips are provided on the bearing housing (14), by which the bearing housing is held
form-fittingly in the seating channel (12).
6. Door leaf according to one of claims 1 to 3, characterized in that, in the side walls
(6', 8'), mutually facing projections pressed out of these in pairs are provided,
and in the bearing housing (14) complementary grooves (16) are provided, by which
the bearing housing is held form-fittingly in the seating channel (12) (Fig. 7).
7. Door leaf according to one of claims 1 to 3, characterized in that, in the side walls
(6', 8'), screws with heads (5) are provided in pairs, which engage into the grooves
(16) of the bearing housing (14) (Fig. 6).
8. Door leaf according to one of claims 1 to 3, characterized in that, in the side walls
(6', 8'), apertures (64) are formed in pairs, through which projections (60) or keys
project, which are provided on a support plate (62) mounted on the outer side of the
webs (6', 8') and engage into the grooves (16) of the bearing housing (14) (Fig. 7).
9. Door leaf according to claim 1, characterized in that the side walls are formed from
a short U-profile section (70) having inwardly projecting strips (72) and fixed to
the profile parallel to the stiffening web (6) (Fig. 8).
1. Lame de porte d'une porte de plafond ou d'une porte latérale sectionnelle, en particulier
pour garages, principalement pour une ou deux voitures, ou pour halles, formée d'éléments
de porte reliés entre eux (sections ou panneaux) qui présentent des profils d'articulation
et de renforcement (1, 1') intégrés dirigés dans le sens transversal s'étendant parallèlement
aux axes de pivotement, pourvus de bourrelets de bordure (10, 10') cylindriques formés,
qui sont accrochés par paires les uns dans les autres pour former une charnière longitudinale
continue, chaque profil de renforcement présentant au moins une âme de renforcement
(6) s'étendant sensiblement perpendiculairement au plan de la lame de porte et des
deux côtés des brides de fixation (7) s'étendant dans la direction du plan de la lame
de porte, à laquelle sont fixées des plaques de remplissage, des revêtements ou similaires,
et pourvues de logements de palier disposés sur ou à proximité d'un bord et destinés
à recevoir les tourillons de galets de guidage espacés latéralement, caractérisée
en ce que les profils d'articulation et de renforcement (1, 1') des éléments de porte
présentent en coupe deux parois latérales (6', 8') entourant un canal de réception
(12) et en ce qu'un logement de palier (14) pourvu d'un alésage de réception (20)
pour le tourillon d'un galet de guidage peut être introduit par coulissement et fixé
en différentes positions angulaires par engagement positif entre les parois latérales.
2. Lame de porte selon la revendication 1,
caractérisée en ce que l'alésage de réception des tourillons présente une rainure
de clavette (22) pour une partie en saillie respectivement une clavette complémentaire
du tourillon.
3. Lame de porte selon la revendication 1 ou 2,
caractérisée en ce que le profil d'articulation et de renforcement (1) présente une
âme (8) s'étendant sensiblement dans la même direction que l'âme de renforcement (6),
et en ce que les parois latérales (6', 8') se faisant face des âmes (6, 8) forment
les parois latérales du canal de réception (12).
4. Lame de porte selon l'une quelconque des revendications 1 à 3,
caractérisée en ce que des nervures (18) saillantes se faisant face sont formées sur
les parois latérales (6', 8') et des rainures (16) complémentaires sont formées dans
le logement de palier (14), par lesquelles le logement de palier (14) est maintenu
par engagement positif dans le canal de réception (12).
5. Lame de porte selon l'une quelconque des revendications 1 à 3,
caractérisée en ce que des rainures en retrait se faisant face sont prévues dans les
parois latérales (6', 8') et des nervures en saillie complémentaires sont prévues
sur le logement de palier (14), par lesquelles le logement de palier est maintenu
par engagement positif dans le canal de réception (12).
6. Lame de porte selon l'une quelconque des revendications 1 à 3,
caractérisée en ce que deux saillies extrudées se faisant face sont prévues dans chaque
paroi latérale (6', 8') et des rainures complémentaires (16) sont prévues dans le
logement de palier (14), par lesquelles le logement de palier est maintenu par engagement
positif dans le canal de réception (12) (Fig. 7).
7. Lame de porte selon l'une quelconque des revendications 1 à 3,
caractérisée en ce que deux vis à tête (5) sont prévues dans chaque paroi latérale
(6', 8') qui s'engagent dans les rainures (16) du logement de palier (14) (Fig. 6).
8. Lame de porte selon l'une quelconque des revendications 1 à 3,
caractérisée en ce que deux évidements (64) sont formés dans chaque paroi latérale
(6', 8') par lesquels dépassent des saillies (60) ou des clavettes qui sont prévues
sur une plaque de support (62) rapportée sur la face extérieure des âmes (6', 8')
et qui s'engagent dans les rainures (16) du logement de palier (14) (Fig. 7).
9. Lame de porte selon la revendication 1,
caractérisée en ce que les parois latérales sont formées d'un profilé en U (70) court,
fixé au profil parallèlement à l'âme de renforcement (6), pourvu de nervures (72)
faisant saillie vers l'intérieur (Fig. 8).

