(19)
(11) EP 0 529 592 B1

(12) EUROPÄISCHE PATENTSCHRIFT

(45) Hinweis auf die Patenterteilung:
14.02.1996  Patentblatt  1996/07

(21) Anmeldenummer: 92114509.0

(22) Anmeldetag:  26.08.1992
(51) Internationale Patentklassifikation (IPC)6E04H 12/22, E01F 9/011

(54)

Einschlagbodenhülse

Post support

Support de poteau


(84) Benannte Vertragsstaaten:
BE DE ES FR GB IT NL

(30) Priorität: 28.08.1991 DE 9110633 U

(43) Veröffentlichungstag der Anmeldung:
03.03.1993  Patentblatt  1993/09

(73) Patentinhaber: Gust. Alberts GmbH & Co. KG
D-58849 Herscheid (DE)

(72) Erfinder:
  • Haferbecker, Rolf
    W-5974 Herscheid (DE)

(74) Vertreter: Hassler, Werner, Dr. 
Postfach 17 04
D-58467 Lüdenscheid
D-58467 Lüdenscheid (DE)


(56) Entgegenhaltungen: : 
FR-A- 432 603
US-A- 4 923 164
FR-A- 2 655 672
   
       
    Anmerkung: Innerhalb von neun Monaten nach der Bekanntmachung des Hinweises auf die Erteilung des europäischen Patents kann jedermann beim Europäischen Patentamt gegen das erteilte europäischen Patent Einspruch einlegen. Der Einspruch ist schriftlich einzureichen und zu begründen. Er gilt erst als eingelegt, wenn die Einspruchsgebühr entrichtet worden ist. (Art. 99(1) Europäisches Patentübereinkommen).


    Beschreibung


    [0001] Die Erfindung betrifft eine Einschlagbodenhülse zur Aufnahme von T-Pfosten mit fußseitig spitz zulaufenden, in den Scheitellinien miteinander verschweißten Winkelteilen, wobei an jedem Winkelteil (1) am Oberende ein durch einen Trennschnitt (7) quer zur Scheitellinie (3) begrenzter Wandabschnitt (8) doppelt rechtwinklig unter Bildung einer Hohlkante (17) ausgebogen ist.

    [0002] Die FR-A-2 655 672 beschreibt eine Einschlagbodenhülse der genannten Art. Diese Einschlagbodenhülse ist zur Aufnahme von Pfosten mit Kreisquerschnitt oder quadratischen Querschnitt geeignet, da sich diese Pfosten an mindestens drei Punkten oder Linien an den Ausbiegungen abstützen können. Eine Aufnahme von T-Pfosten ist nicht möglich. Vielmehr ist für T-Pfosten ein zusätzlich eingebautes U-Profil für eine seitliche Führung und Abstützung erdorderlich.

    [0003] Die US-A-4 923 164 beschreibt einen Pfostenträger mit einer zwischen zwei Kopfplatten gehaltenen Aufnahmehülse für einen Pfosten. Dieser Pfostenträger ist sehr aufwendig und auch nicht für T-Pfosten vorgesehen.

    [0004] Aufgabe der Erfindung ist eine Anpassung der Einschlagbodenhülse zur unmittelbaren Aufnahme von T-Pfosten von Zäunen oder dergleichen.

    [0005] Diese Aufgabe wird nach der Erfindung dadurch gelöst, daß die Oberenden der Winkelteile durch eine Platte (5) abgedeckt sind und daß die Platte (5) innerhalb eines Ausschnitts (6) einen T-Ausschnitt bildende Ausbuchtungen (9, Fig. 2) aufweist, wobei die eine Ausbuchtung (9) für den Steg des T-Ausschnitts auf die Hohlkante (17) des einen Winkelteils (1) ausgerichtet ist und die beiden anderen Ausbuchtungen (9) für die Flansche des T-Ausschnitts auf die beiden rechtwinkligen Ausbiegungen des anderen Winkelteils (1) ausgerichtet sind.

    [0006] Eine spezielle Anpassung an T-Pfosten wird dadurch gewährleistet, daß die Oberenden der Winkelteile durch eine Platte (5) abgedeckt sind, daß die Platte (5) einen T-Ausschnitt (61, Fig. 5) hat, wobei der Steg des T-Ausschnitts die Hohlkante (17) des einen Wandabschnitts (8) überdeckt und die Flansche des T-Ausschnitts auf die beiden rechtwinkligen Ausbiegungen des anderen Wandabschnitts (8) ausgerichtet sind.

    [0007] Die Erfindung unterscheidet sich insofern vom Stand der Technik, als die Winkelteile in Verbindung mit der Platte eine selbstzentrierende Einbringung von T-Pfosten ermöglichen. Die T-Pfosten sind durch den T-Ausschnitt eindeutig ausgerichtet, so daß der Steg immer auf die Fluchtlinie des Zaunes ausgerichtet ist. Die Wandabschnitte bieten eine Abstützung über eine große Länge, wobei die Ausrichtung durch die Platte sichergestellt ist. Die konkaven Wandabschnitte ergeben eine Erhöhung der Steifigkeit, insbesondere der Knickfestigkeit der Einschlagbodenhülse, so daß ein Einschlagen ohne Einschlaghilfe möglich ist.

    [0008] Eine stabile Halterung der T-Pfostens sichert man dadurch, daß sich der Innenquerschnitt der Wandabschnitte fußseitig verjüngt.

    [0009] Die Einschlagbodenhülse läßt sich durch eine an der Platte befestigte Strebenplatte an die Halterung von Streben anpassen, daß in der Platte mehrere auf einer Kreislinie angeordnete Langlöcher und in einer Strebenplatte entsprechend dazu rechtwinklig ausgerichtete Langlöcher vorgesehen sind. Die Anordnung ist insbesondere so getroffen, daß die Längsachsen der Langlöcher in radialer Richtung und die Längsachsen der Langlöcher in Umfangsrichtung ausgerichtet sind. Dadurch lassen sich Ungenauigkeiten in der Ausfluchtung der Einschlagbodenhülse auf den Zaunverlauf ausgleichen.

    [0010] Sreben lassen sich dadurch in fester Ausrichtung aufnehmen, daß eine Strebenaufnahme geneigt zur Ebene der Strebenplatte ausgerichtet ist.

    [0011] Eine weitgehende Neigungsanpassung der Streben wird dadurch ermöglicht, daß die Strebenaufnahme über ein einstellbares Gelenk mit der Strebenplatte verbunden ist.

    [0012] Die wahlweise Aufnahme von Streben aus U-Profil oder L-Profil wird dadurch ermöglicht, daß die Strebenaufnahme als Hülse ausgebildet ist, die ein Rundrohr, Vierkantrohr oder Rechteckrohr sein kann.

    [0013] Ausführungsbeispiele der Erfindung werden im Folgenden unter Bezugnahme auf die Zeichnungen erläutert, in denen darstellen:

    Fig. 1 eine teilweise aufgebrochene Ansicht,

    Fig. 2 eine Draufsicht auf die Einschlagbodenhülse,

    Fig. 3 eine zweite Ausführungsform in der Ansicht,

    Fig. 4 eine Ansicht in Pfeilrichtung IV,

    Fig. 5 eine Draufsicht zu Fig. 3,

    Fig. 6 eine Ausführungsform für eine Strebe in der Ansicht,

    Fig. 7 eine Draufsicht zu Fig. 6,

    Fig. 8 eine weitere Ausführungsform in der Ansicht und

    Fig. 9 eine Draufsicht zu Fig. 8.



    [0014] Die Einschlagbodenhülse besteht aus zwei Winkelteilen 1, die je zwei rechtwinklig in einer Scheitellinie 3 zusammenstoßende Flügel 2 aufweisen. Die Außenkanten der Flügel laufen spitz aufeinander zu, so daß die Einschlagbodenhülse insgesamt eine pfeilförmige Gestalt hat. Die Winkelteile 1 sind längs der Scheitellinien 3 durch Schweißungen 4 miteinander verbunden. Eine Platte 5 mit einem kreisförmigen Ausschnitt 6 deckt die Oberenden der Winkelteile 1 ab und ist mit denselben verschweißt.

    [0015] Am Oberende jedes Winkelteils 1 sind quer zur Scheitellinie 3 Trennschnitte 7 vorgesehen. Oberhalb der Trennschnitte 7 ist der jeweilige Wandabschnitt 8 unter Bildung einer Hohlkante 17 jeweils rechtwinklig nach außen abgebogen. so daß dieser Wandabschnitt 8 konkav in Bezug auf die Scheitellinie 3 verläuft. Die Wandabhscnitte 8 begrenzen also eine Kammer mit rechteckförmigem, nahezu quadratischem Querschnitt. Der Innenquerschnitt der Kammer verjüngt sich fußseitig leicht.

    [0016] Zur Ausbildung einer T-Form hat der Ausschnitt 6 der Platte 5 Ausbuchtungen 9 entsprechend dem Steg und den Flanschen eines T-Pfostens 10, dessen Profil in Fig. 2 in strichpunktierten Linien eingezeichnet ist.

    [0017] Die von den Wandabschnitten 8 begrenzte Kammer führt einen Einschlagdorn beim Einschlagen der Einschlagbodenhülse. Nach dem Einschlagen wird ein T-Pfosten 10 eingesetzt und fest eingetrieben. Der T-Pfosten sitzt formstabil innerhalb der Einschlagbodenhülse. Da die Wandabschnitte 8 gegenüber den Flügeln 2 abgebogen sind, ist das Profil der Einschlagbodenhülse ausgesteift, isnbesondere die Knickfestigkeit ist erhöht, so daß ein Einschlagen auch ohne Einschlaghilfe möglich ist. Die Platte 5 kann die Schlagkräfte aufnehmen, ohne daß eine Verformung oder Beschädigung der Einschlagbodenhülse zu befürchten ist.

    [0018] Bei der Ausführungsform nach den Fig. 3 bis 5 ist in der Platte 5 ein T-förmiger Ausschntt 61 für einen T-Pfosten vorgesehen. Der T-Pfosten wird an den Wandungsabschnitten 8 geführt und festgehalten. Der Steg des T-Profils stützt sich an der Hohlkante 17 eines Wandabschnitts 8, und die Flansche des Hohlprofils stützen sich an den rechtwinkligen Ausbiegungen des anderen Wandabschnitts ab.

    [0019] Die Platte 5 weist mehrere radial gegenüber der Achse der Einschlagbodenhülse ausgerichtete Langlöcher 11 auf, die die Aufnahme und Ausrichtung eines Strebenaufsatzes ermöglichen, wie dies noch erläutert wird.

    [0020] Für einen Zaum benötigt man neben Pfosten mit einem T-Profil auch Streben, insbesondere im Eckenbereich, die geneigt zur Senkrechten verlauten. Die Streben sind Rohre, Winkelprofile, U-Profilen oder dergleichen. Eine Einschlagbodenhülse für eine solche Strebe ist in den Fig. 6 und 7 dargestellt.

    [0021] Eine Strebenplatte 12 weist in Umfangsrichtung ausgerichtete Langlöcher 13 auf. Die Strebenplatte 12 ist auf die Platte 5 aufsetzbar. Die in radialer ausrichteten Langlöcher 11 und die in Umfangsrichtung ausgerichteten Langlöcher 13 ermöglichen eine Ausrichtung der Strebenplatte durch Verschieben und Drehen, so daß eine genaue Anpassung an die Fluchtlinie des Zaunes möglich ist. Die Festspannung der Strebenplatte 12 erfolgt durch nicht dargestellte Schraubverbindungen.

    [0022] Auf der Platte sitzt in einem Gelenk 14 eine Strebenaufnahme 15, die rohrförmig ausgebildet ist und Streben in Form eines Winkelprofils, eines Rohres, eines U-Profils und dergleichen aufnimmt. Das Gelenk 14 ist ausrichtbar und festspannbar, z.B. mittels einer Spannschraube. Die Strebenaufnahme 15 ist in Richtung des Doppelpfeilbogens 16 verstellbar und ausrichtbar.

    [0023] Eine Strebenaufnahme mit fester Ausrichtung der Strebe ist in den Fig. 8 und 9 gezeigt.


    Ansprüche

    1. Einschlagbodenhülse zur Aufnahme von T-Pfosten mit fußseitig spitz zulaufenden, in den Scheitellinien miteinander verschweißten Winkelteilen, wobei an jedem Winkelteil (1) am Oberende ein durch einen Trennschnitt (7) quer zur Scheitellinie (3) begrenzter Wandabschnitt (8) doppelt rechtwinklig unter Bildung einer Hohlkante (17) ausgebogen ist, dadurch gekennzeichnet, daß die Oberenden der Winkelteile durch eine Platte (5) abgedeckt sind und daß die Platte (5) innerhalb eines Ausschnitts (6) einen T-Ausschnitt bildende Ausbuchtungen (9) aufweist, wobei die eine Ausbuchtung (9) für den Steg des T-Ausschnitts auf die Hohlkante (17) des einen Winkelteils (1) ausgerichtet ist und die beiden anderen Ausbuchtungen (9) für die Flansche des T-Ausschnitts auf die beiden rechtwinkligen Ausbiegungen des anderen Winkelteils (1) ausgerichtet sind.
     
    2. Einschlagbodenhülse zur Aufnahme von T-Pfosten mit fußseitig spitz zulaufenden, in den Scheitellinien miteinander verschweißten Winkelteilen, wobei an jedem Winkelteil (1) am Oberende ein durch einen Trennschnitt (7) quer zur Scheitellinie (3) begrenzter Wandabschnitt (8) doppelt rechtwinklig unter Bildung einer Hohlkante (17) ausgebogen ist, dadurch gekennzeichnet, daß die Oberenden der Winkelteile durch eine Platte (5) abgedeckt sind, daß die Platte (5) einen T-Ausschnitt (61) hat, wobei der Steg des T-Ausschnitts die Hohlkante (17) des einen Wandabschnitts (8) überdeckt und die Flansche des T-Ausschnitts auf die beiden rechtwinkligen Ausbiegungen des anderen Wandabschnitts (8) ausgerichtet sind.
     
    3. Einschlagbodenhülse nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß sich der Innenquerschnitt der Wandabschnitte (8) fußsei-tig verjüngt.
     
    4. Einschlagbodenhülse nach einem der Ansprüche 1 bis 3 und mit einer an der Platte (5) befestigten Strebenplatte (12), dadurch gekennzeichnet, daß in der Platte (5) mehrere auf einer Kreislinie angeordnete Langlöcher (11) und in der Strebenplatte (12) entsprechend dazu rechtwinklig ausgerichtete Langlöcher (13) vorgesehen sind.
     
    5. Einschlagbodenhülse nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Längsachsen der Langlöcher (11) in radialer Richtung und die Längsachsen der Langlöcher (13) in Umfangsrichtung ausgerichtet sind.
     
    6. Einschlagbodenhülse nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß eine Strebenaufnahme (15) geneigt zur Ebene der Strebenplatte (12) ausgerichtet ist.
     
    7. Einschlagbodenhülse nach Anspruch 6, dadurch gekenzeichnet, daß die Strebenaufnahme (15) über ein einstellbares Gelenk (14) mit der Strebenplatte (12) verbunden ist.
     
    8. Einschlagbodenhülse nach Anspruch 6 oder 7, dadurch gekennzeichnet, daß die Strebenaufnahme (15) als Hülse ausgebildet ist.
     


    Claims

    1. Drive-in ground socket for receiving T-posts, having angle parts tapering in the direction of the foot and welded together at the apex lines, in which a wall portion (8) bounded by a separating cut (7) transversely to the apex line (3) is bent out with two right angles to form a hollow edge (17) at the upper end on each angle part (1), characterised in that the upper ends of the angle parts are covered by a plate (5) and in that the plate (5) has inside a cutout (6) curved projections (9,) forming a T-cutout, one curved projection (9) for the web of the T-cutout being aligned with the hollow edge (17) of one angle part (1) and the other two curved projections (9) for the flanges of the T-cutout being aligned with the two right-angled bent-out portions of the other angle part (1).
     
    2. Drive-in ground socket for receiving T-posts, having angle parts tapering in the direction of the foot and welded together at the apex lines, in which a wall portion (8) bounded by a separating cut (7) transversely to the apex line (3) is bent out with two right angles to form a hollow edge (17) at the upper end on each angle part (1), characterised in that the upper ends of the angle parts are covered by a plate (5), in that the plate (5) has a T-cutout (61,), the web of the T-cutout covering over the hollow edge (17) of one wall portion (8) and the flanges of the T-cutout being aligned with the two right-angled bent-out portions of the other wall portion (8).
     
    3. Drive-in ground socket according to Claim 1 or 2, characterised in that the internal cross-section of the wall portions (8) tapers in the direction of the foot.
     
    4. Drive-in ground socket according to one of Claims 1 to 3 and having a stay plate (12) fixed to the plate (5), characterised in that there are provided in the plate (5) a plurality of elongated holes (11) arranged on a circular line and in the stay plate (12), correspondingly, elongated holes (13) oriented at right angles thereto.
     
    5. Drive-in ground socket according to Claim 4, characterised in that the longitudinal axes of the elongated holes (11) are oriented in the radial direction and the longitudinal axes of the elongated holes (13) are oriented in the circumferential direction.
     
    6. Drive-in ground socket according to Claim 5, characterised in that a stay receptacle (15) is oriented at an inclination with respect to the plane of the stay plate (12).
     
    7. Drive-in ground socket according to Claim 6, characterised in that the stay receptacle (15) is connected to the stay plate (12) via an adjustable joint (14).
     
    8. Drive-in ground socket according to Claim 6 or 7, characterised in that the stay receptacle (15) is designed as a socket.
     


    Revendications

    1. Douille à enfoncer dans le sol, pour le logement de poteaux en T, comportant des parties de cornière qui se terminent en pointe du côté du pied et qui sont soudées l'une à l'autre aux lignes de sommet, dans laquelle un tronçon de paroi (8) délimité transversalement à la ligne de sommet (3) par une coupe de séparation (7) est plié deux fois en angle droit par rapport à chaque partie de cornière (1), à l'extrémité supérieure, en formant une cavité (17), caractérisée en ce que les extrémités supérieures des parties de cornière sont recouvertes par une plaque (5) et en ce que la plaque (5) présente à l'intérieur d'une découpure (6) des ouvertures embouties (9) formant une découpure en T, une des ouvertures embouties (9), pour l'âme de la découpure en T, étant orientée sur la cavité (17) d'une des parties de cornière (1) et les deux autres ouvertures embouties (9), pour les ailes de la découpure en T, étant alignées sur les deux plis à angle droit de l'autre partie de cornière (1).
     
    2. Douille à enfoncer dans le sol pour le logement de poteaux en T, comportant des parties de cornière qui se terminent en pointe du côté du pied et qui sont soudées l'une à l'autre aux lignes de sommet, dans laquelle un tronçon de paroi (8) délimité transversalement à la ligne de sommet (3) par une coupe de séparation (7) est plié deux fois à angle droit sur chaque partie de cornière (1), à l'extrémité supérieure, en formant une cavité (17), caractérisée en ce que les extrémités supérieures des parties de cornière sont recouvertes par une plaque (5), en ce que la plaque (5) présente une découpure en T (61), l'âme de la découpure en T se superposant à la cavité (17) d'un des tronçons de paroi (8) et les ailes de la découpure en T étant alignées sur les deux plis à angle droit de l'autre tronçon de paroi (8).
     
    3. Douille à enfoncer dans le sol suivant la revendication 1 ou 2, caractérisée en ce que la section transversale interne du tronçon de paroi (8) s'effile du côté du pied.
     
    4. Douille à enfoncer dans le sol suivant l'une des revendications 1 à 3, comportant une plaque de jambe de force (12) fixée à la plaque (5), caractérisée en ce que sont prévus, dans la plaque (5), plusieurs trous oblongs (11) agencés sur un cercle et, dans la plaque de jambe de force (12), des trous oblongs (13) orientés à angle droit et conformément aux précédents.
     
    5. Douille à enfoncer dans le sol suivant la revendication 4, caractérisée en ce que les axes longitudinaux des trous oblongs (11) sont orientés en direction radiale et en ce que les axes longitudinaux des trous oblongs (13) sont orientés en direction périphérique.
     
    6. Douille à enfoncer dans le sol suivant la revendication 5, caractérisée en ce qu'un logement de jambe de force (15) est orienté de façon inclinée par rapport au plan de la plaque de jambe de force (12).
     
    7. Douille à enfoncer dans le sol suivant la revendication 3, caractérisée en ce que le logement de jambe de force (15) est relié par une articulation (14) réglable à la plaque de jambe de force (12).
     
    8. Douille à enfoncer dans le sol suivant la revendication 6 ou 7, caractérisée en ce que le logement de jambe de force (15) est réalisé sous la forme de douille.
     




    Zeichnung