(19)
(11) EP 0 663 574 A3

(12) EUROPÄISCHE PATENTANMELDUNG

(88) Veröffentlichungstag A3:
14.02.1996  Patentblatt  1996/07

(43) Veröffentlichungstag A2:
19.07.1995  Patentblatt  1995/29

(21) Anmeldenummer: 94120255.8

(22) Anmeldetag:  21.12.1994
(51) Internationale Patentklassifikation (IPC)6: F24F 13/06, F24F 13/072
(84) Benannte Vertragsstaaten:
AT CH DE ES FR GB IT LI NL

(30) Priorität: 18.01.1994 DE 9400740 U

(71) Anmelder: H KRANTZ-TKT GmbH
D-51465 Bergisch Gladbach (DE)

(72) Erfinder:
  • Weck, Franz, Dipl.-Ing.
    D-52134 Herzogenrath (DE)

(74) Vertreter: Bauer, Hubert, Dipl.-Ing. 
Am Keilbusch 4
52080 Aachen
52080 Aachen (DE)


(56) Entgegenhaltungen: : 
   
       


    (54) Induktiver Luftdurchlass


    (57) Die Erfindung betrifft einen induktiven Luftdurchlaß mit in Abständen über seine Länge angeordneten Auslaßöffnungen, durch welche Einzelluftstrahlen eines Zuluftstromes nacheinander abwechselnd in divergierende Richtungen leitbar sind. Dazu besteht der Luftdurchlaß aus einem im Querschnitt U-förmigen Gehäuse (1) mit einem durch zwei V-förmig geneigt zueinander angeordneten Längshälften (3,4) gebildeten Bodenteil (2) und einer in dem Gehäuse (1) eingesetzten, den Luftstrom in die Einzelluftstrahlen unterteilende und umlenkende Einrichtung. Um einen solchen induktiven Luftdurchlaß besonders rationell aus wenigen übereinstimmend ausgebildeten Bauteilen in unterschiedlichen Längen zusammensetzen und zudem in einer feuerwiderstandsfähigen Ausführung herstellen und dabei dauerhaft mit einem individuellen Farbauftrag versehen zu können, wird vorgeschlagen, daß die Einrichtung aus einer Vielzahl Z- bzw. S-förmiger identisch ausgebildeter Abschnitte (7) zusammengesetzt ist, die abwechselnd spiegelbildlich aufeinanderfolgend angeordnet sind. Dabei erstreckt sich ein jeweils oberer Z-Schenkel bzw. S-Bogen (8) über die Breite des Gehäuses (1) und ist mit einem Durchbruch (9) versehen, während ein jeweils unterer Z-Schenkel bzw. S-Bogen (10) sich über nur einen Teil der Breite des Gehäuses (1) erstreckt und mit dem gegenüberliegenden Teilstück der jeweils einen Längshälfte (3) des Bodenteils (2) einen Leitkanal (11) bildet, dessen Austrittsquerschnitt an einer der jeweils anderen Längshälfte (4) des Bodenteils (2) vorgesehenen Auslaßöffnung (6) angeschlossen ist.







    Recherchenbericht