[0001] Die Erfindung betrifft einen Förderer zur Führung von Strümpfen in Kettelmaschinen
nach dem Oberbegriff des Patentanspruchs 1.
[0002] Es sind bereits Förderer dieser Bauart bekannte (siehe z.B. FR-A-2 616 161), bei
denen die beiden Leisten für die Führung der Strümpfe unterhalb einer horizontalen
Tragkonsole angeordnet sind, die an einer vertikalen Wand der Kettelmaschine angebracht
ist. Um den Abstand zwischen den beiden Leisten in Anpassung an den jeweiligen Strumpftyp
einstellen zu können, ist die "innere Leiste" fest, während die "äußere Leiste" in
horizontaler Richtung verstellt werden kann. Bei bekannten Förderern geschieht diese
Verstellung dadurch, daß die innere Leiste mit Schrauben an der Tragkonsole befestigt
ist, während die äußere Leiste an zwei Tragelementen befestigt ist, die an der Tragkonsole
angebracht und in Längsrichtung der Leiste voneinander beabstandet sind. Gegen die
verstellbare Leiste wirken Druckfedern, wobei die Leiste durch Betätigungselemente
von der vertikalen Wand wegbewegt bzw. zu dieser hin verstellt werden kann. Die äußere
Leiste ist dabei über zwei Schrauben an den unteren Enden zugehöriger Buchsen befestigt,
die mit Innengewinde versehen sind und in vertikale Bohrungen eingesetzt sind, welche
in die Tragkonsole eingearbeitet sind. Die Abmessung der Tragkonsole in Längsrichtung
des Förderers entspricht dem Außendurchmesser der Buchsen, während sie rechtwinklig
zu der Längsrichtung größer als dieser Durchmesser ist.
[0003] Die Betätigungselemente zum Einstellen der Öffnungsweite zwischen den beiden Leisten
bestehen aus Drehgriffen mit Gewindeschäften, die in Bohrungen mit horizontaler Achse
eingeschraubt sind, welche in die Stirnwand der Tragkonsole eingearbeitet sind. Die
Gewindeschäfte drücken die die äußere Leiste tragenden Buchsen gegen die Wirkung von
Federn, die in Bohrungen eingesetzt sind, die mit den Bohrungen verbunden sind, in
denen die Buchsen sitzen.
[0004] Um die Stellung der Buchsen in den zugehörigen Langlöchern zu fixieren, sind Griffe
oder Blockierhebel über der Tragkonsole vorgesehen, von denen jeder einen Gewindebolzen
hat, der in den oberen Teil der Bohrung einer der Buchsen eingeschraubt ist. Die genaue
Einstellung der Position der äußeren Leiste ist bei dieser Konstruktion nicht einfach
durchzuführen. Hierzu ist es nämlich erforderlich, zunächst die Griffe oder Blockierhebel
der äußeren Leiste zu betätigen. Mit Hilfe von Griffen, deren Gewindeschäfte in die
Bohrungen eingeschraubt sind, welche in die Stirnwand der Tragkonsole eingearbeitet
sind, kann anschließend die äußere, bewegliche Leiste bezüglich der festen Leiste
verstellt werden, um auf diese Weise sowohl den Abstand als auch die Schrägstellung
zu verändern, wodurch eine Anpassung an die Dicke des Strumpfgewirkes herbeigeführt
und die Einführung in den Förderer erleichtert wird.
[0005] Das Ergebnis der Einstellung wird normalerweise mit einem Dickenmesser überprüft.
Wenn jedoch nach erfolgter Einstellung die Position der äußeren Leiste fixiert wird,
erfährt das eingestellte Maß eine wenn auch nur geringe Änderung, so daß für eine
genaue Einstellung, die bei feinen Strümpfen notwendig ist, die erläuterte Operation
mehrmals durchgeführt werden muß.
[0006] Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, einen Förderer zur Verfügung zu stellen,
der diesen Nachteil nicht aufweist und bei dem es möglich ist, die Einstellung der
Position der äußeren, bezüglich der inneren Leiste beweglichen Leiste rasch und trotzdem
mit hoher Genauigkeit durchzuführen.
[0007] Bei der Erfindung wird diese Aufgabe durch das Kennzeichen des Patentanspruchs 1
gelöst. Vorteilhafte Weiterbildungen sind Gegenstand der Unteransprüche.
[0008] Weitere Merkmale und Vorteile der Erfindung ergeben sich aus der folgenden Beschreibung
von Ausführungsbeispielen, die in der Zeichnung dargestellt sind. Es zeigen:
Figur 1 eine perspektivische Darstellung eines Förderers gemäß der Erfindung,
Figur 2 die Ansicht des Förderers auf der Seite der äußeren, beweglichen Stange,
Figur 3 eine Ansicht des Förderers von oben,
Figur 4 eine Schnittdarstelung in der Ebene IV-IV der Figur 3,
Figur 5 eine Explosionsdarstellung des Förderers,
Figur 6 die vergrößerte Schnittdarstellung einer Einzelheit des Förderers,
Figur 7 eine Variante des Förderers in der der Figur 3 entsprechenden Draufsicht und
Figur 8 eine Schnittdarstellung in der Ebene V-V der Figur 7.
[0009] Der in den Figuren gezeigte Förderer hat zwei Leisten oder Stangen 1 und 2 für die
Führung der Strümpfe. Die Leisten bilden mit ihren einander gegenüberliegenden Rändern
einen Längsschlitz 3 und sind unter einer waagrechten Tragkonsole 4 angeordnet, die
an einer vertikalen Wand 5 befestigt ist. Die Wand 5 ist mit einer nicht gezeigten
Kettelmaschine verbunden, an welcher der Förderer angebracht ist. Die vertikale Position
der Tragkonsole 4 kann mit Hilfe einer Stellschraube 6 verändert werden, wonach dann
die eingestellte Position durch eine Klemmschraube 7 blockiert wird.
[0010] Die Leiste 1, die näher an der vertikalen Wand 5 liegt, wird als innere Leiste 1
bezeichnet. Wie Figur 4 zeigt, ist die innere Leiste 1 an der Tragkonsole 4 mit Hilfe
von Schrauben 8 in zwei Punkten befestigt, die in Längsrichtung der Leiste 1 voneinander
beabstandet sind, so daß die Leiste 1 bezüglich der Tragkonsole 4 eine feste Stellung
einnimmt.
[0011] Die andere Leiste 2, die von der Wand 5 einen größeren Abstand aufweist, wird als
äußere Leiste 2 bezeichnet. Sie liegt in derselben Ebene wie die innere Leiste 1 und
ist an der Tragkonsole 4 so gelagert, daß sie relativ zu dieser und damit auch zu
der inneren Leiste 1 beweglich ist, wodurch die Breite des Längsschlitzes 3 zwischen
den einander gegenüberliegenden Rändern der Leisten 1 und 2 eingestellt werden kann.
[0012] Zu diesem Zweck sind in die Stirnwand 9 der Tragkonsole 4 zwei durchgehende Bohrungen
10 eingearbeitet, die in Längsrichtung der Leisten 1 und 2 gesehen einen Abstand voneinander
aufweisen. Die beiden Bohrungen 10 haben gleiche Kreisquerschnitte und sind gemäß
Figur 4 an ihren der Stirnwand 9 gegenüberliegenden Enden durch Stopfen 11 verschlossen.
In den Bohrungen 10 sind zwei gleich ausgebildete Stangen 12 verschiebbar gelagert,
deren Länge so bemessen ist, daß sie über die Stirnwand 9 der Tragkonsole 4 hervorstehen.
[0013] Jede Stange 12 hat eine innere Aussparung, zwischen deren Boden und den jeweiligen
Stopfen 11, der die Öffnung der Stange abschließt, eine Schraubendruckfeder 13 eingesetzt
ist, die bestrebt ist, die Stange 11 von der Wand 5 wegzudrücken.
[0014] Die Endabschnitte der Stangen 12, die aus den Bohrungen 11 über die Stirnwand 9 der
Tragkonsole 4 hervorstehen, haben diametral eingearbeitete Schlitze 14, in die waagrecht
angeordnete, durchbohrte Köpfe 15 eingreifen, welche seitlich von einer vertikalen
Platte 16 abstehen. Wie die Figuren 3 und 5 zeigen, ist die Platte 16 mit Schrauben
16a an einem vertikalen Steg 17 einer horizontalen Schiene 18 befestigt, an der die
äußere, bewegliche Leiste 2 über Schrauben 19 befestigt ist.
[0015] Die Köpfe 15 der vertikalen Platte 16 sind über Schrauben 20 an den Stangen 12 befestigt.
Die Köpfe 15 werden durch die Stangen 12 gegen Nocken 21 und 22 gedrückt, die an Buchsen
23 bzw. 24 angebracht sind. Die Buchsen 23 und 24 sind auf einem Bolzen 25 drehbar
gelagert, der an der Tragkonsole 4 befestigt ist und rechtwinklig zu den Achsen der
Bohrungen 10 verläuft, in denen die Stangen 12 untergebracht sind.
[0016] Die Buchse 24 hat einen ringförmigen Griff 26, in den an einer Seite ein Kranz 27
von gleichmäßig voneinander beabstandeten Löchern eingearbeitet ist. In diese Löcher
kann eine kleine
[0017] Raste 28 eingreifen, die von einem Arm 29 getragen wird, der mit der Tragkonsole
4 fest verbunden ist und die durch eine kleine Feder 30 gegen den Umfang des Kranzes
27 gedrückt wird (vgl. Figur 6).
[0018] An der Buchse 23 ist ein Flansch 31 ausgebildet, in den ein bogenförmiger Schlitz
32 eingearbeitet ist, durch den eine Schraube 33 verläuft, die in eine in den Griff
26 eingearbeitete Gewindebohrung eingeschraubt ist. Auf diese Weise können die beiden
Buchsen 23 und 24 und mit diesen die Nocken 21 und 22 in Umfangsrichtung relativ zueinander
verstellt werden, wodurch der Abstand zwischen den Leisten 1 und 2 im Eingangsbereich
des Förderers vergrößert wird. Das ist dadurch möglich, daß wenigstens eine der beiden
Schrauben 20 in ihrem Sitz mit einem kleinen Spiel angeordnet ist.
[0019] Gegenüber dem Stand der Technik wird mit der Erfindung der wesentliche Vorteil erzielt,
daß es für die Einstellung genügt, auf nur ein Betätigungsorgan einzuwirken (Griff
26) anstatt auf vier (zwei Blockierhebel und zwei Drehgriffe mit Gewindestiften, ohne
daß dadurch die gewünschte Einstellgenauigkeit in einfacher Weise erzielt werden kann).
[0020] Über das beschriebene und dargestellte Ausführungsbeispiel hinaus sind im Rahmen
des Erfindungsgedankens Änderungen möglich.
[0021] So kann beispielsweise, wie die Figuren 7 und 8 zeigen, der Aufbau weiter vereinfacht
werden, indem die Nocken 21 und 22 mit dem zugehörigen Bolzen 25 und dem Griff 26
mit Rastkranz 27 sowie die Platte 16 entfallen, wobei dann der U-förmige Raum der
Tragkonsole 4 durch eine äußere Platte 39 abgeschlossen wird, die an der Tragkonsole
4 befestigt ist. Der Steg 17a, der in dem U-förmigen Raum beweglich ist, ist an den
Enden der Stangen 12 befestigt und wird von diesen geführt.
[0022] Zum Verstellen des Steges 17a dient ein einziger Drehgriff 40, dessen Gewindeschaft
in eine Gewindebohrung eingeschraubt ist, welche in die äußere Platte 39 eingearbeitet
ist. Das Ende des Gewindeschaftes drückt gegen den beweglichen Steg 19a.
[0023] Die Stellung der äußeren Leiste 2 bezüglich der inneren Leiste 1 kann dadurch verändert
werden, daß die in die Leiste 2 eingearbeiteten Bohrungen, durch welche die Schrauben
19 verlaufen, Durchmesser haben, die etwas größer als die Durchmesser der Schrauben
19 sind. Durch manuelle Betätigung ist es so möglich, die Leiste 2 in die richtige
Winkelstellung zu bringen.
1. Förderer für Strümpfe in Kettelmaschinen, bei dem Leisten (1,2) zur Führung der Strümpfe
unter einer horizontalen Tragkonsole (4) angebracht sind, die an einer vertikalen
Wand (5) befestigt ist, welche mit der Kettelmaschine verbunden ist, wobei zur Einstellung
des Abstandes zwischen den einander gegenüberliegenden Rändern der Leisten (12) in
Abhängigkeit von dem Strumpftyp die der vertikalen Wand (5) benachbarte, innere Leiste
(1) fest ist, während die andere Leiste (2), die in derselben Ebene wie die innere
Leiste liegt, an einer Einrichtung befestigt ist, auf die Federorgane einwirken derart,
daß die Einrichtung durch Betätigungselemente, welche vor der Stirnwand der Tragkonsole
angebracht und an dieser gelagert sind, in Richtung auf die vertikale Wand und von
dieser weg verstellt werden kann, wodurch die äußere Leiste (2) bezüglich der inneren
Leiste (1) verstellt wird, dadurch gekennzeichnet, daß die äußere Leiste (2) von den
Enden zweier zylindrischer Stangen (12) getragen ist, welche in Bohrungen (10) verschiebbar
gelagert sind, deren parallele Achsen in derselben Horizontalebene liegen und rechtwinklig
zur vertikalen Wand (5) verlaufen, wobei die Stangen (12) aus den Bohrungen (10) hervorstehen
und von Druckfedern (13) belastet sind, welche die Stangen (12) in Richtung aus den
Bohrungen (10) herausdrücken, und daß die Verstellung der Einrichtung, die die äußere
Leiste (2) trägt, durch Einwirkung auf ein einziges Betätigungselement erfolgt.
2. Förderer nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Betätigungselemente aus
zwei Nocken (21, 22) bestehen, von denen jeder an einer Endfläche der zugehörigen
Stange (12) abgestützt und an zugehörigen Buchsen (23, 24) angebracht ist, die auf
einem horizontalen, zu den Bohrungen (10) rechtwinkligen Bolzen (25) drehbar miteinander
verbunden sind, wobei Mittel (27, 28, 29) zum festen Einstellen der Winkelposition
des Griffes (26) vorgesehen sind.
3. Förderer nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Mittel aus einem Kranz (27)
gleichmäßig voneinander beabstandeter Rastsitze bestehen, die an dem Griff (26) ausgebildet
sind und mit einer Raste (28) zusammenwirken, die an einem Element (29) vorgesehen
ist, das mit der Tragkonsole (4) verbunden ist, welche die Leisten (1, 2) des Förderers
trägt, wobei die Raste (28) von einer Feder (30) belastet ist, die die Raste (28)
gegen den Kranz (27) der Rastsitze drückt.
4. Förderer nach Anspruch 2 oder 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Nocken (21, 22) relativ
zueinander winkelverstellbar sind.
5. Förderer nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Betätigungselemente einen
Drehgriff (40) mit einem Gewindeschaft aufweisen, der in eine Gewindebohrung einer
Frontplatte (39) der Tragkonsole (4) eingeschraubt ist und auf die Einrichtung einwirkt,
die die äußere Leiste (2) trägt.
1. A conveyor for socks in linking machines, in which strips (1, 2) for guiding the socks
are arranged under a horizontal support bracket (4) attached to a vertical wall (5)
connected to the linking machine, wherein, in order to set the distance between the
mutually opposite edges of the strips (1, 2) in accordance with the type of sock,
the inner strip (I) adjacent the vertical wall (5) is fixed, whereas the other strip
(2), situated in the same plane as the inner strip, is secured to a device acted upon
by spring members in such a way that the device can be displaced in the direction
towards the vertical wall and away therefrom by actuating members arranged in front
of the front wall of the support bracket and mounted thereon, as a result of which
the outer strip (2) is displaced with respect to the inner strip (1), characterized in that the outer strip (2) is supported by the ends of two cylindrical rods (12) mounted
displaceably in bores (10) of which the parallel axes are situated in the same horizontal
plane and extend at right angles to the vertical wall (5), wherein the rods (12) project
out of the bores (10) and are loaded by compression springs (13) which press the rods
(12) in the direction out of the bores (10), and the device supporting the outer strip
(2) is displaced by acting upon a single actuating member.
2. A conveyor according to Claim 1, characterized in that the actuating members comprise two cams (21, 22), each of which is supported on an
end face of the associated rod (12) and is attached to associated bushes (23, 24)
rotatably connected to each other on a horizontal pin (25) at right angles to the
bores (10), wherein means (27, 28, 29) are provided for the fixed setting of the angular
position of the handle (26).
3. A conveyor according to Claim 2, characterized in that the means comprise a ring (27) of catch seats which are uniformly spaced from one
another and which are formed on the handle (26) and cooperate with a catch (28) provided
on a member (29) connected to the support bracket (4) supporting the strips (1, 2)
of the conveyor, wherein the catch (28) is loaded by a spring (30) pressing the catch
(28) against the ring (27) of the catch seats.
4. A conveyor according to Claim 2 or 3, characterized in that the angles of the cams (21, 22) are adjustable with respect to each other.
5. A conveyor according to Claim 1, characterized in that the actuating members comprise a rotary handle (40) with a threaded shaft screwed
into a threaded bore in a front plate (39) of the support bracket (4) and acting upon
the device supporting the outer strip (2).
1. Convoyeur de chaussettes dans des remailleuses, possédant des barres (1, 2) pour le
guidage de chaussettes, barres qui sont disposées sous une console support (4) horizontale
qui est fixée sur une paroi (5) verticale reliée à la remailleuse, où, pour le réglage
de la distance entre les bords opposés des barres (1, 2) en fonction du type de chaussettes,
la barre intérieure (1) voisine de la paroi (5) verticale est fixe tandis que l'autre
barre (2), située dans le même plan que la barre intérieure, est fixée sur un dispositif
sur lequel agissent des organes à ressort de telle sorte que le dispositif peut être
ajusté par rapport à la paroi verticale à l'aide d'éléments de manoeuvre fixés devant
la face frontale de la console support et s'appuyant sur cette dernière, de telle
sorte que la barre extérieure (2) est déplacée par rapport à la barre intérieure (1),
caractérisé en ce que la barre extérieure (2) est supportée par les extrémités de
deux tiges (12) cylindriques logées de façon mobile dans des perçages (10) dont les
axes parallèles se situent dans un même plan horizontal et se trouvent à angle droit
par rapport à la paroi verticale (5), les tiges (12) dépassant des perçages (10) et
étant chargées par des ressorts de pression (13) poussant les tiges (12) hors des
perçages (10), et en ce que l'ajustement du dispositif supportant la barre extérieure
(2) s'effectue par action sur un seul des éléments de manoeuvre.
2. Convoyeur selon la revendication 1, caractérisé en ce que les éléments de manoeuvre
sont composés de deux cames (21, 22) dont chacune s'appuie sur une surface terminale
de la tige (12) correspondante et est fixée sur des douilles (23, 24) correspondantes
reliées entre elles de façon mobile sur une tige horizontale(25) disposée à angle
droit par rapport aux perçages (10), des moyens (27, 28, 29) étant prévus pour le
réglage fixe de la position angulaire de la bague (26).
3. Convoyeur selon la revendication 2, caractérisé en ce que les moyens sont composés
d'une couronne (27) de logements équidistants formés sur la bague (26) et agissant
avec un ergot (28) prévu sur un élément (29) relié à la console support (4) qui supporte
les barres (1, 2) du convoyeur, l'ergot (28) étant chargé par un ressort (30) venant
pousser l'ergot (28) contre la couronne (27) des logements.
4. Convoyeur selon les revendications 2 ou 3, caractérisé en ce que les cames (21, 22)
offrent la possibilité d'un ajustage angulaire relatif entre elles.
5. Convoyeur selon la revendication 1, caractérisé en ce que les éléments de manoeuvre
possèdent une poignée tournante (40) avec une tige filetée vissée dans le filetage
d'une plaque frontale (39) de la console support (4) et agissant sur le dispositif
qui supporte la barre extérieure (2).