(19)
(11) EP 0 728 650 A1

(12) EUROPÄISCHE PATENTANMELDUNG

(43) Veröffentlichungstag:
28.08.1996  Patentblatt  1996/35

(21) Anmeldenummer: 95112198.7

(22) Anmeldetag:  03.08.1995
(51) Internationale Patentklassifikation (IPC)6B61K 5/00
(84) Benannte Vertragsstaaten:
DE FR GB

(30) Priorität: 21.02.1995 DE 29502801 U

(71) Anmelder: Lukas Hydraulik GmbH
D-91058 Erlangen (DE)

(72) Erfinder:
  • Lindner, Dietmar
    D-95488 Eckersdorf (DE)
  • Hesse, Dieter
    D-91052 Erlangen (DE)

(74) Vertreter: Stippl, Hubert 
Patentanwälte, Dr. Hafner & Stippl, Ostendstrasse 132
90482 Nürnberg
90482 Nürnberg (DE)

   


(54) Verschiebeeinrichtung zum horizontalen Verschieben schwerer Lasten


(57) Die Erfindung betrifft eine Verschiebeeinrichtung zum horizontalen Verschieben schwerer Lasten, z.B. entgleister Schienenfahrzeuge oder dgl., mit mindestens einem Hebezylinder zum Anheben der Last, einer Auflage z.B. Aufgleisbrücke sowie einem vorzugsweise hydraulisch angetriebenen Verschiebemechanismus, wobei der Verschiebemechanismus mindestens einen horizontal angeordneten Verschiebezylinder aufweist, der mit der Auflage in unterschiedlichen Lagen an deren Oberfläche mittels eines Arretierankers mechanisch arretierbar ist und im Bereich des Hebezylinders oder seiner Unterlage angreift und eine horizontale Verschiebung desselben relativ zur Auflage bewirkt. Hierbei ist der Arretieranker (9) im Ankergehäuse (7) vertikal von einer Ruhe- in eine Arretierstellung und umgekehrt bringbar, die Arretierung in Arretierstellung in beiden Richtungen zur Auflage (5) wirksam und der Verschiebezylinder (3) in beiden Richtungen mit Kraft beaufschlagbar.




Beschreibung


[0001] Die vorliegende Erfindung betrifft eine Verschiebeeinrichtung zum horizontalen Verschieben schwerer Lasten z.B. entgleister Schienenfahrzeuge oder dgl. gemäß dem Oberbegriff des Anspruchs 1.

[0002] Bei bisher bekanntgewordenen Verschiebeeinrichtungen der gattungsgemäßen Art stützt der Arretieranker hierbei die Verschiebeeinrichtung gegenüber der Auflage entgegen der Verschieberichtung ab. Hat der Verschiebezylinder jedoch seinen maximalen Verschiebeweg erreicht, wird der Verschiebezylinder einschließlich Ankergehäuse nachgezogen, wobei der Arretieranker hierbei in einer Richtung selbsttätig entriegelt und die Arretierstellung in der nächstfolgenden Ausnehmungen in dieser Richtung erfolgt. Diese bekannten Verschiebeeinrichtungen waren demzufolge lediglich für die Verschiebung schwerer Lasten in einer Richtung vorgesehen. Mußte jedoch bei derartigen Verschiebeeinrichtungen eine gegenläufige Bewegung vorgenommen werden, war es notwendig, eine zusätzliche Einrichtung an der Last anzusetzen, wobei es zwangsläufig notwendig war, daß sich Bedienungspersonen unter die Last begeben mußten.

[0003] Die Aufgabe der vorliegenden Erfindung besteht darin, die gattungsgemäße Verschiebeeinrichtung derart zu verbessern, daß ein exaktes und sicheres Verschieben in beiden Richtungen zur Auflage vollzogen werden kann.

[0004] Die vorliegende Aufgabe wurde dadurch gelöst, daß der Arretieranker im Ankergehäuse vertikal von einer Ruhe- in eine Arretierstellung und umgekehrt bringbar ist, die Arretierung in Arretierstellung in beiden Richtungen zur Auflage wirksam ist und der Verschiebezylinder in beiden Richtungen in Kraft beaufschlagbar ist. Die Erfindung gewährleistet einen beidseitig durchzuführenden Betrieb, ohne daß das Bedienungspersonal sich unter die Last begeben muß, um für eine Umkehr der Verschiebeeinrichtung zu sorgen.

[0005] Gemäß Anspruch 2 ist der Arretieranker durch ein elastisches Element, insbesondere einer Feder, ständig vorgespannt. Das Einziehen des Arretierankers erfolgt zweckmäßigerweise hydraulisch.

[0006] Die Ausgestaltung gemäß Anspruch 4 gewährleistet eine exakte Positionierung des Ankergehäuses in Querrichtung zur Auflage, wodurch sichergestellt wird, daß der Arretieranker in die jeweilige Ausnehmung eintaucht, ohne daß Störungen auftreten.

[0007] Die Ausnehmungen sind zweckmäßigerweise derart dimensioniert, daß der Arretieranker entweder aufgrund seines Eigengewichts oder seiner Vorspannung problemlos während der Verschiebung entlang der Auflage sich in die Ausnehmung hineinbewegt.

[0008] Die Gegenstände der Ansprüche 7 - 10 betreffen zweckmäßige Ausgestaltungen der Verschiebeeinrichtung unter Verwendung einer optischen Kontrolle, ob sich die Verschiebeeinrichtung (vollständig) in Entriegelungs- oder Arretierstellung befindet.

[0009] Die sich nach oben hin verjüngende Form des in die jeweilige Ausnehmung eintauchenden Endes des Arretierankers gewährleistet eine selbstsichernde Wirkung der Verschiebeeinrichtung.

[0010] Die Verwendung eines doppelt wirkenden Verschiebezylinders z.B. Teleskopverschiebezylinders bietet erhöhte Verschiebeweiten.

[0011] Die Verwendung eines Steuertisches, der über Steuerleitung mit den Anschlüssen des Verschiebe- bzw. Hebezylinders verbunden ist, ermöglicht eine Bedienung in sicherer Entfernung zur Last.

[0012] Die Verwendung einer Gleitplatte zwischen dem Hebezylinder sowie der Unterlage für den Hebezylinder ermöglicht den Ausgleich von während der Verschiebung auftretenden Querkräften und vermeidet hierdurch gefährliche Instabilitäten der zu verschiebenden Last.

[0013] Eine zweckmäßige Ausgestaltung der vorliegenden Erfindung wird anhand der Zeichnungsfiguren nachstehend näher erläutert. Es zeigen:
Fig. 1
eine perspektivische Darstellung einer auf einer Aufgleisbrücke sich befindlichen Verschiebeeinrichtung der Erfindungsgemäßensgemäßen Art;
Fig. 2
eine Querschnittdarstellung des Verschiebezylinders einschließlich des Ankers sowie des Ankergehäuses der Verschiebeeinrichtung gemäß Fig. 1 sowie
Fig. 3
eine weitere Ausgestaltung des Verschiebezylinders einschließlich Anker sowie Ankergehäuse in Teilschnittdarstellung.


[0014] Bezugszeichen 1 in Fig. 1 bezeichnet die erfindungsgemäße Verschiebeeinrichtung 1 in ihrer Gesamtheit. Sie befindet sich in der Darstellung gemäß Fig. 1 an der Oberseite einer Auflage 5 beispielsweise einer an der Oberseite der Schienen aufgelegten Aufgleisbrücke, die nur teilweise dargestellt ist.

[0015] Die Verscheibeeinrichtung 1 umfaßt einen Hebezylinder 2 zum Anheben der zu verschiebenden Last. Der Hebezylinder 2 steht über zwei Anschlüsse 15, 20 mit zwei Hydraulikdruckleitung in Verbindung. Zwischen der Auflage 5 und dem Hebezylinder 2 befindet sich eine Unterlage 4, an deren Unterseite zweckmäßigerweise (nicht dargestellte) Einsätze zur Erhöhung der Gleitfähigkeit der Unterlage 4 entlang der Auflage 5 vorgesehen sind.

[0016] Zwischen dem Hebezylinder 2 und dessen Unterlage 4 befindet sich eine sogenannte Gleitplatte 22, die über einen (nicht dargestellten) Haltevorsprung 6 an ihrer Unterseite mit der Unterlage 4 für den Hebezylinder 2 in Verbindung steht. Der Haltevorsprung 6 greift in eine entsprechende (nicht dargestellte) Ausnehmung 16 an der Unterlage 4 derart ein und ist in einer Weise dimensioniert, daß eine seitliche Bewegung der Gleitplatte 22, insbesondere in Querrichtung zur Bewegungsrichtung der Unterlage 4 ermöglicht wird.

[0017] Die horizontale Verschiebung des Hebezylinders 2 einschließlich seiner Unterlage 4 erfolgt über einen horizontal, sich entlang der Auflage 5 erstreckenden Verschiebezylinder 3, dessen eines Ende ein Ankergehäuse 7 aufweist und dessen anderes Ende über eine Kolbenstange 8 an der Unterlage 4 des Hebezylinders 2 angreift.

[0018] Aus der Fig. 1 ist weiterhin ersichtlich, daß entlang der Auflage 5 in bestimmten Abständen angeordnet Ausnehmungen 16 vorgesehen sind, in die ein aus Fig. 1 nicht erkennbarer Anker, welcher im Ankergehäuse 7 untergebracht ist, zur Arretierung des Verschiebezylinders 3 in beiden Richtungen zur Auflage 5 eingreift.

[0019] Das Ankergehäuse 7 weist weiterhin Führungsbleche 11 auf, welche derart ausgebildet sind, daß sie seitlich an der Auflage 5 angeformte Vorsprünge umgreifen und auf diese Art eine exakte Positionierung des Ankergehäuses 7, d.h. des Ankers in Querrichtung zur Auflage 5 sicherstellt, ohne jedoch die Längsverschiebbarkeit nachteilig zu beeinträchtigen.

[0020] Die einzelnen Anschlüsse 12, 13 sowie 14 des Verschiebezylinders 3 bzw. Ankergehäuses 7 sowie die Anschlüsse 15, 20 des doppelwirkenden Hebezylinders 2 stehen über geeignete Verbindungen mit einem (nicht dargestellt) Bedienungspult in Verbindung, so daß die Bedienung der Verschiebeeinrichtung 1 in sicherer Entfernung zur Last erfolgen kann.

[0021] Wie aus Fig. 1 und 2 deutlich wird, ist das Ankergehäuse 7 derart ausgestaltet, daß der Anker 9, mit dem festverbundenem Ankerkopf 19 an der Oberseite des Ankergehäuses 7 sichtbar ist. Der Arretieranker 9 ist darüber hinaus in Fig. 2 durch eine Feder 10 in Arretierstellung vorgespannt, wobei die Oberseite des Ankerkopfes 19 gemäß Fig. 2 bündig mit der Oberseite des Ankergehäuses 7 abschließt. Die Bewegung des Arretierankers 9 von der Arretierstellung, d.h. vorgespannten Stellung in die Entriegelungsstellung erfolgt hydraulisch, wobei gleichzeitig der Ankerkopf 19 im entriegelten Zustand des Arretierankers an der Oberseite des Arretiergehäuses 7 herausragt und eine optische Kontrolle des Zustandes der Verschiebeeinrichtung 1 ermöglicht.

[0022] Fig. 3 zeigt eine leicht abgewandelte Version des Verschiebezylinders 3 einschließlich Ankergehäuses 7 sowie Arretierankers 9. Der Unterschied zu der vorhergehenden Ausgestaltung besteht darin, daß hierbei ein separater Kontrollstift 17 vorgesehen ist, welcher im unbelasteten Zustand von einer Feder 21 in der Bohrung gehalten wird. Sofern jedoch der Arretieranker 9 in eine Entriegelungsstellung übergeht, wird der Kontrollstift 17 durch die Bewegung des Arretierankers 9 aus seiner Bohrung herausgedrückt und stellt daher ein optisches Kontrollelement zur Überprüfung des jeweiligen Betriebszustands der Verschiebeeinrichtung 1 dar.

[0023] Aus Fig. 3 ist weiterhin gut erkennbar, daß die der jeweiligen Ausnehmung 16 zugewandte Seite des Arretierankers 9 schräg sich nach oben verjüngend ausgebildet ist, was bei horizontaler Belastung des Verriegelungsankers 9 im Arretierzustand eine selbstsichernde Funktion gewährleistet.

[0024] Aus Fig. 2 sowie Fig. 3 wird deutlich, daß die Form des Arretierankers 9 dazu vorgesehen ist, eine Arretierfunktion zu gewährleisten, die in beiden Richtungen wirkt.

[0025] An der Oberseite des Verschiebezylinders 3 befindet sich ein Handgriff 18, mit dem die Verschiebeeinrichtung 1 in einfacher Weise transportiert oder angesetzt werden kann.

[0026] An der linken Seite der Kolbenstange 8 des Verschiebezylinders 3 ist eine Verbindung der Kolbenstange 8 mit der Unterlage 4 des Hebezylinders 2 vorgesehen.

[0027] Der Betrieb der erfindungsgemäßen Verschiebeeinrichtung 1 erfolgt dergestalt, daß die Verschiebeeinrichtung 1 an der Oberfläche der Auflage bzw. Aufgleisbrücke 5 angesetzt wird. Anschließend wird die Last angehoben. Zum Verschieben der Last wird der Verschiebezylinder 3 betätigt, wobei sich dieser durch den Arretieranker 9, der sich in Arretierstellung befindet, d.h. in eine der an der Oberseite der Auflage 5 vorgesehenen Ausnehmungen 16 eingreift, abstützt und eine Verschiebung der Last entlang der Auflage 5 bewirkt. Ist der Verschiebeweg des Verschiebezylinders 3 erschöpft, wird der Arretieranker 9 innerhalb des Arretiergehäuses 7 hydraulisch angehoben, wobei der Verschiebezylinder 3 weitergeschoben oder aber in die andere Richtung geschoben werden kann.

[0028] Die Erfindung ist in der Lage, im Gegensatz zu bisher bekannten Verschiebeeinrichtungen 1 eine beidseitige Verschiebung der Last ohne zusätzliche unter der Last durchzuführende Maßnahmen zu ermöglichen. Die Verschiebeeinrichtung 1 stellt daher einen ganz wesentlichen technischen Beitrag auf dem einschlägigen Gebiet der Aufgleistechnik dar.

BEZUGSZEICHEN



[0029] 
1
Verschiebeeinrichtung
2
Hebezylinder
3
Verschiebezylinder
4
Unterlage für Hebezylinder
5
Auflage (Aufgleisbrücke)
6
Vorsprung
7
Ankergehäuse
8
Kolbenstange
9
Arretieranker
10
Feder
11
Führungsblech
12
Anschluß
13
Anschluß
14
Anschluß
15
Anschluß
16
Ausnehmung
17
Kontrollstift
18
Handgriff
19
Ankerkopf
20
Anschluß
21
Feder
22
Gleitplatte



Ansprüche

1. Verschiebeeinrichtung zum horizontalen Verschieben schwerer Lasten, z.B. entgleister Schienenfahrzeuge oder dgl., mit mindestens einem Hebezylinder zum Anheben der Last, einer Auflage z.B. Aufgleisbrücke sowie einem vorzugsweise hydraulisch angetriebenen Verschiebemechanismus, wobei der Verschiebemechanismus mindestens einen horizontal angeordneten Verschiebezylinder aufweist, der mit der Auflage in unterschiedlichen Lagen an deren Oberfläche mittels eines Arretierankers mechanisch arretierbar ist und im Bereich des Hebezylinders oder seiner Unterlage angreift und eine horizontale Verschiebung desselben relativ zur Auflage bewirkt,
   dadurch gekennzeichnet,
daß der Arretieranker (9) im Ankergehäuse (7) vertikal von einer Ruhe- in eine Arretierstellung und umgekehrt bringbar ist, die Arretierung in Arretierstellung in beiden Richtungen zur Auflage (5) wirksam ist und der Verschiebezylinder (3) in beiden Richtungen mit Kraft beaufschlagbar ist.
 
2. Verschiebeeinrichtung nach Anspruch 1,
   dadurch gekennzeichnet,
daß der Arretieranker (9) mittels Feder (10) in Arretierstellung vorgespannt ist.
 
3. Verschiebeeinrichtung nach Anspruch 1 oder 2,
   dadurch gekennzeichnet,
daß das Einfahren des Arretierankers (9) von der Arretierstellung in die Entriegelungsstellung hydraulisch erfolgt.
 
4. Verschiebeeinrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche,
   dadurch gekennzeichnet,
daß das Ankergehäuse (7) Führungsbleche (11) aufweist, die an der Auflage (5) angreifen und den Arretieranker (9) in einer vorbestimmten Position quer zur Längsachse der Auflage (5) halten.
 
5. Verschiebeeinrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche,
   dadurch gekennzeichnet,
daß die Auflage (5) entlang ihrer Längserstreckung Ausnehmungen (16) aufweist, in die der Arretieranker (9) in der jeweiligen Arretierstellung des Verschiebezylinders (3) eintaucht.
 
6. Verschiebeeinrichtung nach Anspruch 5,
   dadurch gekennzeichnet,
daß die Ausnehmungen (16) derart dimensioniert sind, daß der Arretieranker (9) während der Verschiebebewegung entlang der Auflage (5) von selbst in die jeweilige Ausnehmung (16) fällt oder sich aufgrund seiner Vorspannung selbsttätig in diese hineinbewegt.
 
7. Verschiebeeinrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche,
   dadurch gekennzeichnet,
daß eine Sichtkontrolleinrichtung vorhanden ist, die den jeweiligen Arbeitszustand (Arretierstellung oder Entriegelungsstellung) des Arretierankers (9) anzeigt.
 
8. Verschiebeeinrichtung nach Anspruch 7,
   dadurch gekennzeichnet,
daß das Ankergehäuse (7) so ausgebildet ist, daß der Ankerkopf (19) im Entriegelungszustand an der Oberseite des Ankergehäuses (7) herausragt.
 
9. Verschiebeeinrichtung nach Anspruch 7,
   dadurch gekennzeichnet,
daß ein federbelasteter Kontrollstift (17) an der Oberseite des Ankergehäuses (7) vorgesehen ist, der bei entriegeltem Arretieranker (9) entgegen der Federkraft aus der Oberseite des Ankergehäuses (7) herausragt.
 
10. Verschiebeeinrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche,
   dadurch gekennzeichnet,
daß der Arretieranker (9) im Bereich seiner in die jeweilige Ausnehmung (16) eintauchenden Seite zumindest über einem Teil seiner Umfangsfläche eine sich nach oben hin verjüngende Form besitzt.
 
11. Verschiebeeinrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche,
   dadurch gekennzeichnet,
daß als Verschiebezylinder (3) ein doppelt wirkender Verschiebezylinder, insbesondere ein sogenannter Teleskopverschiebezylinder vorgesehen ist.
 
12. Verschiebeeinrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche,
   dadurch gekennzeichnet,
daß die Verschiebeeinrichtung (1) mit einem Steuertisch über Hydraulikleitungen mit den Anschlüssen (12 - 15, 20) des Verschiebezylinders (3) und/oder Hebezylinders (2) in Verbindung steht.
 
13. Verschiebeeinrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche,
   dadurch gekennzeichnet,
daß zwischen Hebezylinder (2) und dessen Unterlage (4) eine Gleitplatte (22) vorgesehen ist.
 
14. Verschiebeeinrichtung nach Anspruch 13,
   dadurch gekennzeichnet,
daß die Gleitplatte (22) über einen Haltevorsprung an ihrer Unterseite (nicht dargestellt) mit der Unterlage (4) für Hebezylinder (2) in Verbindung steht, wobei der Haltevorsprung in eine entsprechende Ausnehmung an der Unterlage für Hebezylinder (2) eingreift und eine seitliche Bewegung der Gleitplatte (22) insbesondere in Querrichtung zur Bewegungsrichtung der Unterlage für Hebezylinder (4) vorgesehen ist.
 




Zeichnung













Recherchenbericht