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EP 0 653 589 B1 |
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EUROPÄISCHE PATENTSCHRIFT |
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Hinweis auf die Patenterteilung: |
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07.01.1998 Patentblatt 1998/02 |
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Anmeldetag: 11.10.1994 |
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Brennkammer mit Abgasrückführung
Combustion chamber with gas recirculation arrangement
Chambre de combustion avec dispositif de récirculation de gaz
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Benannte Vertragsstaaten: |
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CH DE DK ES FR GB IT LI NL |
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Priorität: |
13.10.1993 AT 2054/93
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Veröffentlichungstag der Anmeldung: |
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17.05.1995 Patentblatt 1995/20 |
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Patentinhaber: AUSTRIAN ENERGY & ENVIRONMENT
SGP/WAAGNER-BIRO GmbH |
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A-1211 Wien (AT) |
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Erfinder: |
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- Antosijevicz, Peter, Dipl.-Ing.
A-1220 Wien (AT)
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Vertreter: Wallner, Gerhard, Dipl.-Ing. |
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Austrian Energy & Environment SGP/Waagner-Biro GmbH,
Siemensstrasse 89 1211 Wien 1211 Wien (AT) |
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Entgegenhaltungen: :
DE-A- 1 526 182 DE-A- 3 400 809 DE-B- 1 231 716
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DE-A- 3 113 776 DE-B- 1 000 956 DE-C- 969 609
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| Anmerkung: Innerhalb von neun Monaten nach der Bekanntmachung des Hinweises auf die
Erteilung des europäischen Patents kann jedermann beim Europäischen Patentamt gegen
das erteilte europäischen Patent Einspruch einlegen. Der Einspruch ist schriftlich
einzureichen und zu begründen. Er gilt erst als eingelegt, wenn die Einspruchsgebühr
entrichtet worden ist. (Art. 99(1) Europäisches Patentübereinkommen). |
[0001] Die Erfindung betrifft eine Brennkammer für einen vorzugsweise mit mahlgetrocknetem
Kohlenstaub befeuerten Dampferzeuger nach dem Zwangs- oder Naturumlaufsystem. mit
einer geschweißten Rohrwand aus im wesentlichen vertikal verlaufenden Rohren, und
einer Vorrichtung zur Abgasrückführung mit mindestens einer in der Rohrwand vorgesehenen
Brennkammeröffnung und einem Rückführungsrohr für das Abgas.
[0002] Bei Dampferzeugern mit Schlagradmühlen ist die Rückführung vom heißen Rauchgas aus
dem unteren Teil der Brennkammer ( DE 31 13 776 ) für die Mahltrocknung bekannt. Hiebei
werden zur Kühlung des Abgasrohres separate Heizflächenrohre, die in einem Abstand
von der Brennkammerwand angeordnet sind, verwendet. Gemäß der DE-C-969 609 werden
im oberen Teil der Brennkammer die Brennkammerrohre in die Rücksaugeöffnung an der
Brennkammerwand, die meistens als gasdichte Membranwand ausgebildet ist, in den Rückführungsschacht
gebogen um diesen im Eintrittsbereich zu kühlen. Schließlich wird dieser mit einem
ausgemauerten Rücksaugekopf verbunden. in welchem die Kaltgas-/ Primärlufteindüsung
angeordnet und das Rückführungsrohr angeschlossen ist. Die unterschiedlichen Wärmedehnungen
des Kesselkörpers und des mit der Mühle verbundenen Rückführungsrohres bewirken Relativbewegungen,
die eine komplizierte Dichtungskonstruktion zwischen Rücksaugekopf und Kesselwand
erforderlich machen. Darüberhinaus kann Falschluft die Schwierigkeiten in der Feuerung
bereitet entlang dieser Abdichtung eintreten. Im vorwiegend horizontalen Teil des
Rücksaugekopfes, der nicht gekühlt ist, kann es zu Verschlackungen kommen, die nur
mit Mühe enffernt werden können. Infolge der Beschädigungsgefahr des Mauerwerkes im
Rücksaugekopf ist der Einsatz von Wasserbläsern zu seiner Reinigung nicht möglich.
Die Kaltgas-/Primärluftzuführung erfolgt über Düsen in der Ausmauerung und verursacht,
um eine gute Durchmischung mit den Heißgasen zu erreichen, einen großen Druckverlust
in den Düsen.
[0003] Die Erfindung hat es sich zur Aufgabe gestellt. den bekannten Schwierigkeiten zu
begegnen.
[0004] Diese Aufgabe wird durch die kennzeichnenden Merkmale des Anspruchs 1 gelöst. Weitere
Ausgestaltungen der erfindungsgemäßen Brennkammer sind in den Unteransprüchen 2 -
5 angegeben.
[0005] Die erfindungsgemäße Vorrichtung weist im Bereich der Brennkammeröffnung gekühlte
Rohrwandteile und keine ausgemauerten Bauteile auf, an welchen sich Flugaschenbestandteile,
insbesondere in teigigem Zustand leicht ablagern können und dadurch Schlacken bilden.
Dies ist besonders wichtig, da die Öffnungen im Bereich der Brennkammerstrahlung liegen,
sodaß die Ausmauerung praktisch Brennkammertemperatur aufweist. Durch die erfindungsgemäße
Ausbildung des Rücksaugekopfes als Teil der gekühlten Rohrwand können sich teigige
Flugaschenteilchen hier nicht so leicht ansetzen und dadurch weniger Verschlackungen
bilden. Dazu kommt noch, daß die erfindungsgemäße Konstruktion horizontale Wandteile
und damit Flugasche Ablagerungsmöglichkeiten vermeidet. Die viereckige Brennkammeröffnung
ermöglicht die Verwendung ebener Wandteile für den Rücksaugekopf. die in einfacher
Weise aus verschweißten Rohren mit Stegen hergestellt werden. Die geneigte Anordnung
der die ausgebogenen Brennkammerteile bildenden Rohre weist immer in ansteigender
Richtung, sodaß sich keine Wassersäcke bilden, die den Naturumlauf bzw. Zwangsumlauf
des in den Rohren strömenden Wassers erschweren und einen störungsfreien Betrieb ermöglichen.
Die angeschlossenen ausgemauerten Bauteile liegen nicht mehr im direkten Strahlungsbereich
der Brennkammer und sind dadurch nicht mehr der Verschlackungsgefahr ausgesetzt. Der
berohrte Teil des Rücksaugekopfes kann ohne Gefahr einer Beschädigung mit Wasserbläser
gereinigt werden. Durch Aussparungen in den Stegen zwischen den Rohren des Rücksaugekopfes
kann die Zufuhr von Kaltgasen und Primärluft über einen Ringkanal erfolgen, ohne daß
druckverlusterhöhende Düsen notwendig werden, wodurch sich ein Kühlschleier zur Verhinderung
von Anbackungen entlang den Wänden des Rücksaugeschachtes bzw. des Rückführungsrohres
bildet. Diese Konstruktion ermöglicht die Einbeziehung der Zuführung der Primärluft
und/oder Kaltgases in die Brennkammerwandkonstruktion.
[0006] Die Erfindung ist in den Figuren 1 und 2 beispielsweise und schematisch dargestellt,
wobei Fig. 1 eine Übersicht und Fig. 2 eine axiometrische Darstellung des Rücksaugekopfes
mit der Brennkammerwand zeigt.
[0007] In Fig. 1 ist ein Dampferzeuger mit Heißgasrücksaugung 11 aus der Brennkammer 1 dargestellt,
bei dem das rückgeführte Heißgas in einer Mühle 12 den Brennstoff (Kohle 13) während
seiner Mahlung trocknet und schließlich zusammen mit der Primärluft 6 und/oder Kaltgas
dem Brenner 15 zugeführt wird. Die Heißgasrückführung 11 schließt an einer gekühlten,
der Rohrwandzirkulation angeschlossenen Brennkammeraushalsung 16 an, bei der die Rohrwand
3 des Dampferzeugers beispielsweise eine rautenförmige Öffnung 2 aufweist und die
Rohrwandteile an den Seiten der Öffnung 2 nach außen gebogen werden und eine gegenüber
der Rohrwand gespreizte Rohrteilung aufweisen. Diese Rohrwandteile 4 bzw. 4' bilden
eine geschlossene Brennkammeraushalsung 16 mit ebenen Wandteilen, die eine nach abwärts
gerichtete Öffnung 5 aufweist, an der ein ausgemauertes außerhalb der Brennkammerstrahlung
liegendes Übergangsstück 7 zum runden Rückführungsrohr 9 (Rückführungsschacht) angeschlossen
ist, welches zur Mühle 12 und von dort zum Brenner 15 führt.
[0008] Infolge des unterschiedlichen Dehnungsverhaltens der Mühle 12 mit den angeschlossenen
Rohrleitungen und des Dampferzeugers ist eine axiale Dehnfuge 8 vorgesehen, die mit
Wellkompensatoren 14 ausgestaltet ist. In diese Dehufuge 8 kann als Dichtgas Primärluft
6 oder auch kaltes Abgas zugeführt werden. Im Bereich der Öffnung 5 wird die Primärluft
und/oder Kaltgas über einen Ringkanal 17 aufgegeben, wobei die Stege zwischen den
Rohren in diesem Bereich weggelassen werden, wodurch sich ein Luftschleier längs der
angeschlossenen Rohrwand ausbildet, der das Absetzen von Feststoffteilchen zum größten
Teil verhindert. Durch diese Maßnahmen sind die ungekühlten Wandteile nicht mehr der
direkten Brennkammerstrahlung ausgesetzt, sodaß Anbackungen (Verschlackungen) vermeidbar
sind. Anbackungen an den gekühlten Wandteilen treten relativ selten auf und können
durch Wassereinblasungen in an sich bekannter Weise beseitigt werden.
[0009] In Fig. 2 ist in einer Schrägansicht durch die Öffnung 5 ein Teil der Öffnung 2 der
Rohrwand 3 der Brennkammer 1 sichtbar. Die ebenen Wandteile 4 bzw. 4' bewirken eine
stete Aufwärtsströmung des Kühlmittels und verhindert dadurch die Zirkulation erschwerenden
Wassersäcke. Zur besseren Führung der Rohre, weist die Aushalsung 16 der Rohrwand
3 zwickelförmige Rohrwandteile 10 und 10' auf, die den unteren Teil der Öffnung 2
begrenzen. Die Rohrführungen in den einzelnen Wandteilen 4 bzw. 4' und in den Zwickeln
10 bzw. 10' sind durch strichpunktierte Linien angedeutet.
1. Brennkammer (1) für einen vorzugsweise mit mahlgetrocknetem Kohlenstaub befeuerten
Dampferzeuger nach dem Zwangs- oder Naturumlaufsystem mit einer geschweißten Rohrwand
(3) aus im wesentlichen vertikal verlaufenden Rohren, und einer Vorrichtung (11) zur
Abgasrückführung mit mindestens einer in der Rohrwand vorgesehenen Brennkammeröffnung
(2) und einem Rückführungsrohr (9) für das Abgas, dadurch gekennzeichnet, daß die Brennkammeröffnung (2) in Form eines auf einer Ecke stehenden Viereckes ausgebildet
ist und eine Brennkammeraushalsung (16) aufweist, die von ebenen Rohrwandteilen (4.
4') begrenzt ist, welche aus unter Spreizung der Teilung nach außen gebogenen und
unter Bildung einer nach abwärts gerichteten Öffnung (5) wieder in die Rohrwand (3)
zurückgeführten Rohren gebildet sind, daß im Bereich der Rohrwandteile (4, 4'), in
Strömungsrichtung des Abgases vor der Öffnung (5), eine Zuführung (6) für Primärluft
und/oder Kaltgas vorgesehen ist und daß anschließend an die Öffnung (5) und außerhalb
des direkten Strahlungsbereiches der Brennkammer (1) ein ausgemauertes Übergangsstück
(7) vorgesehen ist, an dem über eine Dehnfuge (8) das Rückführungsrohr (9) für das
Abgas angeschlossen ist.
2. Brennkammer nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß bei der Zuführung (6) der Primärluft und/oder des Kaltgases zur Bildung von Öffnungen
in der Rohrwand die die Rohre verbindenden Stege zumindest zum Teil enffernt sind.
3. Brennkammer nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß im Bereich der Rohrwandteile (4.4') zwischen den Rohren zwickelförmige Stege angeordnet
sind.
4. Brennkammer nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Übergangssstück (7) als Übergang von einem viereckigen zu einem runden Querschnitt
ausgebildet ist und eine in Achsenrichtung wirkende Dehnfuge (8) zum Anschluß des
Rückführungsrohres (9) aufweist.
5. Brennkammmer nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß zwischen den die Öffnung (5) begrenzenden unteren Wandteilen (4') und der Rohrwand
(3) zwickelförmige Rohrwandteile (10. 10') angeordnet sind. die den unteren Teil der
Öffnung (2) der Rohrwand bestimmen.
1. Combustion chamber (1) for a steam generator of a forced or natural circulation system
which is preferably fired by grounddried coal dust, comprising a welded pipe wall
(3) of essentially vertically extending pipes and a device (11) for waste-gas feedback
with at least one combustion-chamber opening (2) provided in the pipe wall and a feedback
pipe (9) for the waste gas, characterised in that the combustion-chamber opening (2) is designed in the form of a rectangle standing
on one corner and comprising a combustion-chamber neck (16) which is divided by plane
tubular wall sections (4, 4') which are formed by pipes, which are bent outwards by
expanding the division and returned into the pipe wall (3) whilst establishing a downwardly
oriented opening (5), with a feed (6) for primary air and/or cold gas provided in
the area of the pipe-wall sections (4, 4') in front of the opening (5), as seen in
the flow direction of the waste gas, and adjacent to the opening (5) and outside the
direct radiation area of the combustion chamber (1) is provided a walled transitional
section (7) to which is connected via an expansion join (8) the feedback pipe (9)
for the waste gas.
2. Combustion chamber according to Claim 1, characterised in that the webs which connect the pipes are at least partially removed during delivery (6)
of primary air and/or cold gas for the purpose of forming openings in the pipe wall.
3. Combustion chamber according to Claim 1, characterised in that gussetted webs are arranged between the pipes in the area of the pipe-wall sections
(4, 4').
4. Combustion chamber according to Claim 1, characterised in that the transitional piece (7) is designed as a transition from a rectangular to a round
cross-section comprising an expansion join (8) which is operative in the axial direction
for connecting the feedback pipe (9).
5. Combustion chamber according to Claim 1, characterised in that gussetted pipe-wall elements (10,10') which determine the lower portion of the opening
(2) of the pipe wall are arranged between the lower wall sections (4') which define
the opening (5) and the pipe wall (3).
1. Chambre de combustion (1) pour un générateur de vapeur chauffé de préférence avec
de la poudre de charbon séchée par pulvérisation, selon le système de circulation
forcée ou de circulation naturelle, comprenant une paroi de tubes soudée (3) constituée
par des tubes s'étendant essentiellement à la verticale, et un dispositif (11) pour
le recyclage des gaz d'échappement comportant au moins une ouverture (2) de chambre
de combustion prévue dans la paroi de tubes et un tube de recyclage (9) pour les gaz
d'échappement, caractérisée en ce que l'ouverture (2) de la chambre de combustion
est réalisée sous la forme d'un carré dressé sur un coin et présente un collet de
sortie (16) de la chambre de combustion qui est délimité par des parties planes (4,
4') de la paroi de tubes, qui sont formées par des tubes coudés vers l'extérieur en
soumettant la paroi de séparation à une extension et renvoyés dans la paroi de tubes
(3) en formant une ouverture (5) dirigée vers le bas, en ce qu'on prévoit, dans la
zone des parties (4, 4') de la paroi de tubes, dans la direction d'écoulement des
gaz d'échappement, devant l'ouverture (5), une alimentation (6) pour de l'air primaire
et/ou du gaz froid, et en ce qu'on prévoit, directement après l'ouverture (5) et à
l'extérieur de la zone de radiation directe de la chambre de combustion (1), un élément
de jonction (7) revêtu de maçonnerie, auquel vient se raccorder, via un joint de dilatation
(8), le tube de recyclage (9) pour les gaz d'échappement.
2. Chambre de combustion selon la revendication 1, caractérisée en ce que, lors de l'alimentation
(6) de l'air primaire et/ou du gaz froid, pour former des ouvertures dans la paroi
de tubes, les traverses reliant les tubes sont éliminées au moins en partie.
3. Chambre de combustion selon la revendication 1, caractérisée en ce que, dans la zone
des parties (4, 4') de la paroi de tubes, sont disposées des traverses cunéiformes
entre les tubes.
4. Chambre de combustion selon la revendication 1, caractérisée en ce que l'élément de
transition (7) est réalisé sous forme d'une transition d'une section transversale
carrée à une section transversale ronde et présente un joint de dilatation (8) travaillant
en direction axiale, pour le raccordement du tube de recyclage (9).
5. Chambre de combustion selon la revendication 1, caractérisée en ce que, entre les
parties de paroi inférieures (4') délimitant l'ouverture (5) et la paroi de tubes
(3), sont disposées des parties cunéiformes (10, 10') de la paroi de tubes, qui déterminent
la partie inférieure de l'ouverture (2) de la paroi de tubes.

