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EP 0 653 767 B1 |
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EUROPÄISCHE PATENTSCHRIFT |
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Hinweis auf die Patenterteilung: |
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07.01.1998 Patentblatt 1998/02 |
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Anmeldetag: 06.10.1994 |
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Induktiver elektrischer Wandler für Mittelspannung
Transformer for medium voltage
Transformateur électrique à moyenne tension
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Benannte Vertragsstaaten: |
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CH DE FR GB IT LI NL SE |
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Priorität: |
11.11.1993 DE 4338537
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Veröffentlichungstag der Anmeldung: |
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17.05.1995 Patentblatt 1995/20 |
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Patentinhaber: AEG Sachsenwerk GmbH |
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D-93055 Regensburg (DE) |
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Erfinder: |
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- Stegmüller, Karl, Dipl.-Ing.
D-93109 Wiesent (DE)
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Vertreter: Dreiss, Fuhlendorf, Steimle & Becker |
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Postfach 10 37 62 70032 Stuttgart 70032 Stuttgart (DE) |
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Entgegenhaltungen: :
CH-A- 240 528 DE-A- 2 843 608 DE-C- 942 823 FR-A- 2 179 805
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DE-A- 2 108 153 DE-A- 3 803 846 FR-A- 2 179 250
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- PATENT ABSTRACTS OF JAPAN vol. 1, no. 155 (E-77) 12. Dezember 1977 & JP-A-52 097 121
(TOKYO SHIBAURA DENKI)
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| Anmerkung: Innerhalb von neun Monaten nach der Bekanntmachung des Hinweises auf die
Erteilung des europäischen Patents kann jedermann beim Europäischen Patentamt gegen
das erteilte europäischen Patent Einspruch einlegen. Der Einspruch ist schriftlich
einzureichen und zu begründen. Er gilt erst als eingelegt, wenn die Einspruchsgebühr
entrichtet worden ist. (Art. 99(1) Europäisches Patentübereinkommen). |
[0001] Die Erfindung betrifft einen induktiven elektrischen Wandler gemäß dem Oberbegriff
des ersten Anspruchs.
[0002] Es ist ein als Spannungswandler ausgebildeter Wandler bekannt (DE-A-2 843 608), bei
dem durch einen in axialer Richtung aus aneinander anschließenden rohrförmigen Kernteilen
gebildeten Magnetkern ein Isolierrohr hindurchgeführt ist, das dicht durch stirnseitige
Flansche einer die elektrischen Einbauten gasdicht umgebenden Umhüllung geführt ist.
Auf den Magnetkern ist eine mehrlagige Sekundärwicklung aufgewickelt,die auf ihrem
Außenumfang eine durch eine elektrische Isolierung abgetrennte Primärwicklung trägt.
Koaxial zu dieser Anordnung befindet sich am Außenumfang zusätzlich ein zylindrischer
Magnetkernteil, der für eine Verbesserung des magnetischen Rückschlusses vorgesehen
ist. Die sich innerhalb der Umhüllung befindenden Hohlräume sind mit einem Isoliergas
gefüllt. Von Nachteil ist bei diesem Aufbau, daß die dem rohrförmigen Magnetkern zugeordnete
Isolation und die darauf aufgewickelten Wicklungslagen zu einem großen Durchmesser
des Wandlers führen, wobei zusätzlich in die Sekundärwicklung eingebrachte Zwischenelektroden
erforderlich sind, deren über die Stirnseiten der Sekundärwicklung vorstehende Enden
mit Feldsteuerelektroden versehen sein müssen, die eine elektrische Feldsteuerung
im wicklungsfreien Raum zwischen dem Tragrohr und der Umhüllung bewirken. Hierdurch
ergibt sich eine große axiale Baulänge.
[0003] Es ist auch ein Hochspannungs-Prüftransformator mit isolierten Kernsegmenten bekannt
(DE-A 38 03 846), bei dem die Primär- und Sekundärwicklungen auf zwei parallelen Kernsäulen
aus axial aneinandergereihten Kernteilen vorgesehen sind. Die Verbindung der einzelnen
Spulen erfolgt über nach außen geführte Leitungen, die bei Bedarf über Steckverbindungen
außerhalb der Wicklungen miteinander verbunden werden. Ein Aufbau dieser Art ist für
Laborzwecke zur Anwendung in Luftisolation geeignet und baut dabei räumlich beachtlich
groß. Auch ist ein magnetischer Rückschluß insbesondere im Bereich der äußeren Spulenteile
nicht gegeben.
[0004] Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, einen Wandler gemäß dem Oberbegriff des
ersten Anspruchs zu schaffen, der ein verringertes Bauvolumen beansprucht und dessen
Baugröße an die zu messende elektrische Spannung anpaßbar ist.
[0005] Die Lösung dieser Aufgabe erfolgt gemäß der Erfindung durch die kennzeichnenden Merkmale
des ersten Anspruchs.
[0006] Bei einem Aufbau eines Wandlers gemäß der Erfindung kann eine einfache, vorgefertigte
Umhüllung zur Anwendung gelangen, in welche der Magnetkern mit den zugehörigen Wicklungen
auch ohne Zuhilfenahme von elektrisch isolierenden Gießharzen oder dgl. unter Einschluß
beliebiger Hohlräume festgesetzt wird. Die in die Umhüllung eingebrachte Isoliergasfüllung
aus SF6-oder ähnlichen Isoliergasen bewirkt hier die zuverlässige elektrische Isolierung
im Bereich der konstruktionsbedingten Hohlräume. Für die Umhüllung ist dabei lediglich
ein einfacher Rohrkörper aus elektrischem Isolierstoff notwendig, dessen Stirnflächen
mit je einem dicht angesetzten Flansch zu verschließen sind, wenn der Magnetkern mit
den Wicklungen in den Rohrkörper eingesetzt ist.
[0007] Die Primärwicklung ist aus mehreren axial aneinander anschließenden eigenständigen
und elektrisch in Serie geschalteten Scheibenspulen aufgebaut, wobei das freie Wicklungsende
der einen axial endständigen Scheibenspule an Hochspannungspotential und der freie
Wicklungsanschluß der davon axial entfernten letzten Scheibenspule mit Massepotential
zu verbinden ist. Benachbart zu dieser letzten Scheibenspule ist dann auch die Sekundärwicklung
angeordnet, so daß zwischen diesen beiden Spulen nur ein vernachlässigbares elektrisches
Spannungspotential besteht, das isolationstechnisch leicht zu beherrschen ist. Bei
diesem Wicklungsaufbau ist es von besonderem Vorteil, daß je nach Höhe der zu messenden
Hochspannung die Anzahl der primärseitigen Scheibenspulen entsprechend vergrößert
oder verkleinert werden kann. Der Magnetkern ist mehrteilig ausgebildet, um ihn an
die notwendige axiale Länge der Primärwicklung einschließlich der Sekundärwicklung
anpassen zu können. Der Magnetkern besteht zumindest im Bereich der Primärwicklung
aus einem Magnetwerkstoff, der eine sehr geringe elektrische Leitfähigkeit aufweist,
also als elektrischer Isolator wirkt. Dadurch bildet der Magnetkern keinen elektrischen
Kurzschluß für das elektrische Feld zwischen dem Hochspannungsanschluß und dem Masseanschluß,
so daß insbesondere bei an Massepotential angeschlossenem Magnetkern derselbe das
Massepotential nicht über die gesamte axiale Länge der Primärwicklung in den Bereich
des hochspannungsseitigen Anschlusses überträgt. Vielmehr bildet der Magnetkern eine
elektrische Isolation, so daß sich der über die Länge der Primärwicklung einstellende
Spannungsabfall durch insbesondere kapazitive Kopplung auch am isolierenden Magnetkern
ausbildet. Die Spannungsdifferenz zwischen den einzelnen Abschnitten der Primärwicklung
und dem Magnetkern ist somit gering, so daß auch entsprechend kleine Isolationsabstände
für einen sicheren Betrieb ausreichen. Die SF6-Isolierung in Verbindung mit dem elektrisch
isolierenden Magnetkern und der nach Art einer den Spannungsabfall in Stufen abbauenden
Kammerspule ausgebildeten Primärspule ermöglichen den Aufbau eines Spannngswandlers
für Mittelspannung in sehr kleiner Bauweise.
[0008] Die Erfindung ist nachfolgend anhand der Prinzipskizze eines im Längsschnitt dargestellten
Spannungswandlers näher erläutert.
[0009] Ein induktiver elektrischer Spannungswandler für Mittelspannungsnetze weist einen
weichmagnetischen Magnetkern 1 auf, der eine geringe magnetische Remanenz besitzt
und dem eine Primärwicklung aus mehreren axial aneinander gereihten Scheibenspulen
2 sowie einer weiteren, in der axialen Verlängerung angeordneten, als Sekundärwicklung
3 genutzten Scheibenwicklung zugeordnet ist. Diese Anordnung befindet sich innerhalb
einer Umhüllung aus einem elektrisch isolierenden Rohrkörper 4, dessen Stirnflächen
mit je einem dicht angesetzten Flansch 5 verschlossen sind. Die Umhüllung 4,5 umschließt
den Magnetkern 1 mit den Wicklungen 2,3 gasdicht, wobei die konstruktionsbedingten
Hohlräume im Bereich des Magnetkerns mit seinen Wicklungen 2,3 und dem Innenmantel
der Umhüllung 4,5 mit einem Isoliergas gefüllt ist, das einen höheren Isolationswert
als Luft aufweist und insbesondere Schwefelhexafluorid, also SF6 oder ein ähnliches
Isoliergas ist. Die Umhüllung ist dabei in einfacher Weise darstellbar, nachdem lediglich
ein Isolierstoffrohrabschnitt beidendig mit den insbesondere aus Metall bestehenden
Flanschen gasdicht abzuschließen ist mittels eines zwischengefügten Klebstoffs 6.
[0010] Der Magnetkern 1 besteht insbesondere aus einem elektrisch isolierenden Magnetwerkstoff,
vorzugsweise auf der Basis von Ferriten, die bei guter magnetischer eine sehr geringe
elektrische Leitfähigkeit aufweisen, also elektrische Isolatoren bilden. Dadurch wird
vermieden, daß gegenüber einem metallischen Magnetkern nicht an jede Stelle der zugeordneten
Wicklungen 2,3 das gleiche Potential, insbesondere Erd- oder Massepotential herangeführt
wird.
[0011] Dabei bewirkt die Ausbildung der Primärspule als Kammerspule bzw. als axiale Aneinanderreihung
von einzelnen Scheibenspulen, daß dann der Spannungsabfall über die axiale Länge von
Scheibenspule zu Scheibenspule stufig bis zum Massepotential abgebaut wird, an welches
die letzte Scheibenspule gelegt ist. Es ergibt sich dadurch zwischen den Wicklungsanschlüssen
der Primärspule ein großer elektrisch wirksamer Weg, der hier durch die Kombination
mit dem als elektrischer Isolator wirkenden Magnetkern nicht verkürzt wird.
[0012] Die Sekundärwicklung 3 ist in axialer Richtung der endständigen Scheibenspule 2.5
der Primärwicklung 2 benachbart angeordnet, deren freier Wicklungsanschluß 7 an Massepotential
anzuschalten ist. Das elektrische Spannungsgefälle zwischen der Scheibenspule 2.5
und der Sekundärwicklung 3 ist dadurch so gering, daß die Isolation der Spulenkörper
ausreicht, auf welche die einzelnen Scheibenspulen 2.1 bis 2.5 bzw. die Sekundärwicklung
3 aufgewickelt sind.
[0013] Die eigenständigen Scheibenspulen 2.1 bis 2.5 ermöglichen es, den zu erfassenden
Spannungsbereich entsprechend zu variieren. Es ist somit ohne weiteres möglich, den
Wandleraufbau für die Spannungsreihen für z.B. 12 kV, 24 kV oder 36 kV in einfacher
Weise anzupassen. Hierfür sind die axialen Stirnseiten der Scheibenspulen 2.1 bis
2.5 mit aufeinander abgestimmten Kontaktanlageflächen 8 versehen, die beim Aneinanderreihen
der Spulenscheiben in gegenseitige Kontaktanlage treten und so die Reihenschaltung
selbsttätig ohne besondere Hilfsmittel bewerkstelligen. Zur Anpassung an die axiale
Länge der Primärspule ist auch der Magnetkern 1 aus mehreren in axialer Richtung aneinanderfügbaren
Kernteilen 1.1 bzw. 1.2 aufgebaut, die je nach Bedarf zwischen endständige Abschluß-Kernteile
1.3 einzufügen sind. Dabei weist der Magnetkern zwei im Querschnitt E-förmige Abschluß-Kernteile
1.3 auf, die mit ihren offenen Seiten gegeneinanderweisen und zwischen welchen die
Wicklungen 2,3 liegen. Soll der erfaßbare Spannungsbereich des Wandlers vergrößert
werden, müssen eine oder mehrere weitere Scheibenspulen eingesetzt werden. Um dabei
den Spalt zwischen den Abschluß-Kernteilen 1.3 zu schließen, werden ein oder mehrere
der Zwischen-Kernteile 1.1 bzw. 1.2 zwischengefügt. Dabei werden die Zwischen-Kernteile
1.2 in das Zentrum der Scheibenspulen eingesetzt, während die äußeren Zwischen-Kernteile
1.1 im Bereich des Außenumfangs der Scheibenspulen angeordnet werden. Die Zwischen-Kernteile
1.1 können dabei als die Scheibenspulen umgreifende Ringe ausgebildet sein. Es können
also je nach zu erfassendem Spannungsbereich auch mehrere der Zwischen-Kernteile 1.1
bzw. 1.2 zwischen die Abschluß-Kernteile 1.3 gesetzt werden.
[0014] Zwischen den Flansch 5 und den benachbarten Abschluß-Kernteil 1.3 ist eine mechanische
Druckfeder 9 eingesetzt werden, die den mehrteiligen Magnetkern 1 axial zusammendrückt
und dadurch die den magnetischen Fluß nachteilig beeinträchtigenden Spalte im magnetischen
Kreis auf ein Minimum reduziert.
1. Induktiver elektrischer Wandler, insbesondere Spannungswandler für Mittelspannung,
mit einem weichmagnetischen, in axialer Richtung aneinander anschließende Kernteile
(1.1; 1.2; 1.3) aufweisenden Magnetkern (1) und demselben zugeordneter Primär- (2)
und Sekundärwicklung (3) und mit einem den Magnetkern (1) mit den Wicklungen (2, 3)
umschließenden Rohrkörper (4) der zusammen mit stirnseitig angesetzten Flanschen (5)
eine Umhüllung aus festem elektrischen Isolierstoff bildet, die den Magnetkern (1)
mit den Wicklungen (2, 3) allseitig gasdicht umschließt, wobei innerhalb der Umhüllung
(4, 5) vorhandene Hohlräume mit einem Isoliergas, insbesondere mit SF6, gefüllt sind,
dadurch gekennzeichnet, daß der Magnetkern (1) zumindest im Bereich der Primärwicklung (2) aus einem Magnetwerkstoff
besteht, der eine sehr geringe elektrische Leitfähigkeit aufweist und aus zwei im
Querschnitt E-förmigen Abschluß-Kernteilen (1.3) mit in axialer Richtung zwischen
denselben angeordneten angepaßten Zwischen-Kernteilen (1.1; 1.2) besteht, die mit
ihren offenen Seiten gegeneinander weisen und zwischen welchen die Wicklungen (2,
3) liegen, daß die Primärwicklung (2) nach Art einer Kammerspule aus mehreren axial
aneinander anschließenden eigenständigen, in Serie geschalteten Scheibenspulen (2.1-2.5)
aufgebaut ist, von welchen eine erste axial endständige Scheibenspule (2.1) an eine
elektrische Spannungsquelle und die axial entfernteste Scheibenspule (2.5) an Massepotential
anzuschließen ist und letzterer Scheibenspule (2.5) die Sekundärwicklung (3) axial
benachbart zugeordnet ist, daß die Scheibenspulen (2.1-2.5) an den axialen Stirnflächen
Kontaktelemente (8) aufweisen, die bei axial aneinander gefügten Scheibenspulen paarweise
in Kontaktanlage treten und eine elektrische Serienschaltung der benachbarten Scheibenspulen
erzeugen und daß zwischen einen Flansch (5) und einen benachbarten Abschlußkernteil
(1.3) des Magnetkerns (1) eine mechanische Druckfeder (9) eingesetzt ist.
2. Wandler nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß jeweils mehrere Zwischen-Kernteile
(1.1; 1.2) in Achsrichtung aneinander gefügt sind.
1. Inductive electrical transformer, in particular voltage transformer for medium voltage,
comprising a soft magnetic core (1) having core parts (1.1; 1.2; 1.3) joined together
in the axial direction and a primary winding (2) and a secondary winding (3) associated
therewith and comprising a tubular body (4) which encloses the magnetic core (1) with
the windings (2, 3) and which, together with flanges (5) fitted to the ends thereof,
forms a cover made of solid electrically insulating material which encloses the magnetic
core (1) in a gastight manner all-round, cavities present within the cover (4, 5)
being filled with an insulating gas, in particular SF6, characterised in that the
magnetic core (1) consists at least in the region of the primary winding (2) of a
magnetic material which has very low electrical conductivity and consists of two end
core parts (1.3) with an E-shaped cross section with matched intermediate core parts
(1.1; 1.2) arranged between them in the axial direction, said end core parts being
directed towards one another via their open sides and the windings (2, 3) being situated
between them, that the primary winding (2) is designed in the manner of a sandwich
coil consisting of a plurality of independent disc coils (2.1-2.5) joined together
in the axial direction and connected in series, a first axially terminal disc coil
(2.1) to be connected to an electric voltage source and the axially most remote disc
coil (2.5) to be connected to earth potential and the secondary winding (3) being
axially adjacent to the latter disc coil (2.5), that the disc coils (2.1-2.5) are
provided on their axial end faces with contact elements (8) which come into contact
with one another in pairs when the disc coils are joined together in the axial direction
and produce an electrical series connection between the adjacent disc coils and that
a mechanical compression spring (9) is inserted between one flange (5) and an adjacent
end core part (1.3) of the magnetic core (1).
2. Transformer according to claim 1, characterised in that a plurality of intermediate
core parts (1.1; 1.2) are joined together in the axial direction in each case.
1. Transformateur de mesure électrique inductif, en particulier transformateur de tension
destiné à la moyenne tension, comprenant un noyau magnétique doux (1) comportant des
parties de noyau (1.1 ; 1.2 ; 1.3) disposées à la suite l'une de l'autre selon la
direction axiale et un enroulement primaire (2) et un enroulement secondaire (3) qui
sont associés au noyau et un corps tubulaire (4) qui entoure le noyau magnétique (1)
avec les enroulements (2, 3) et qui forme en association avec des brides (5) placées
frontalement une enveloppe en matériau solide électriquement isolant qui entoure,
avec une étanchéité aux gaz, le noyau magnétique (1) avec les enroulements (2, 3)
sur toutes leurs faces, des espaces creux se trouvant à l'intérieur de l'enveloppe
étant remplis d'un gaz isolant, en particulier de SF6, caractérisé en ce que le noyau magnétique (1) est constitué, au moins dans la zone de l'enroulement primaire
(2), d'une substance magnétique qui présente une très faible conductivité électrique
et est constitué de deux parties de noyau de fermeture (1.3) présentant en section
la forme d'un E avec des parties de noyau intermédiaires (1.1 ; 1.2) adaptées qui
sont disposées entre les parties de noyau de fermeture (1.3) dans la direction axiale,
qui sont disposées l'une en face de l'autre par leurs faces ouvertes et entre lesquelles
se trouvent les enroulements (2, 3), en ce que l'enroulement primaire (2) est construit
à la manière d'une bobine à chambres constituée de plusieurs bobines en galette (2.1-2.5)
indépendantes, se succédant l'une à l'autre selon la direction axiale et branchées
en série, parmi lesquelles une première bobine en galette (2.1) disposée en bout selon
la direction axiale doit être raccordée à une source de tension électrique et la bobine
en galette la plus éloignée dans la direction axiale (2.5) doit être raccordée au
potentiel de masse et l'enroulement secondaire (3) est adjoint à cette dernière bobine
en galette (2.5) en lui étant voisin selon la direction axiale, en ce que les bobines
en galette (2.1-2.5) comportent, sur leurs faces frontales axiales des éléments de
contact (8) qui, lorsque les bobines en galette sont disposées l'une sur l'autre dans
la direction axiale, viennent en contact par paires et réalisent un branchement électrique
en série des bobines en galette voisines et en ce que l'on place un ressort de pression
mécanique (9) entre une bride (5) et une partie de noyau de fermeture voisine (1.3)
du noyau magnétique (1).
2. Transformateur de mesure selon la revendication 1, caractérisé en ce que, à chaque
fois, plusieurs parties de noyau intermédiaires (1.1 ; 1.2) sont disposées l'une à
côté de l'autre dans la direction axiale.
