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EP 0 675 251 B1 |
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EUROPÄISCHE PATENTSCHRIFT |
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Hinweis auf die Patenterteilung: |
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07.01.1998 Patentblatt 1998/02 |
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Anmeldetag: 23.03.1995 |
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Vorrichtung zur Einbruchssicherung von Türen eines kastenförmigen geschlossenen Behälters
Anti burglar device for the doors of a closed box-shaped container
Dispositif antivol pour les portes d'un conteneur fermé en forme de caisson
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Benannte Vertragsstaaten: |
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BE DE LU NL |
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Priorität: |
31.03.1994 DE 4411230
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Veröffentlichungstag der Anmeldung: |
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04.10.1995 Patentblatt 1995/40 |
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Patentinhaber: ELEKLUFT GmbH |
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D-53121 Bonn (DE) |
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Erfinder: |
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- Beckmann, Alfred, Dr.rer.nat.
D-53721 Siegburg (DE)
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Vertreter: Hummel, Adam et al |
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Daimler-Benz Aerospace AG
Patente
Postfach 80 11 09 81663 München 81663 München (DE) |
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Entgegenhaltungen: :
FR-A- 2 307 105 FR-A- 2 644 830 US-A- 4 269 048
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FR-A- 2 364 318 US-A- 2 103 989 US-A- 4 640 109
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| Anmerkung: Innerhalb von neun Monaten nach der Bekanntmachung des Hinweises auf die
Erteilung des europäischen Patents kann jedermann beim Europäischen Patentamt gegen
das erteilte europäischen Patent Einspruch einlegen. Der Einspruch ist schriftlich
einzureichen und zu begründen. Er gilt erst als eingelegt, wenn die Einspruchsgebühr
entrichtet worden ist. (Art. 99(1) Europäisches Patentübereinkommen). |
[0001] Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zur Einbruchssicherung von Türen eines kastenförmigen
geschlossenen Behälters, insbesondere von Container- bzw. LKW-Aufbautüren, wobei der
Behälter vorzugsweise an seiner rückseitigen Stirnseite zwei Flügeltüren aufweist,
die durch jeweils einen stangenförmigen, mittels an den Türen befestigten Führungslaschen
in einem vorgegebenen Abstand zu den Türen geführten und in am Behälter angeordnete
Befestigungselemente eingreifenden Riegel verschlossen sind.
[0002] Es ist eine Vorrichtung zur Einbruchs- und Diebstahlsicherung eines auf einem vorzugsweise
ungesicherten Lagerplatz abgestellten Containers und zur Auslösung eines Alarmes bei
unerwünschten Manipulationen an dem Container bekannt, der mindestens eine Tür, einen
Deckel oderdergleichen aufweist, aus körperschalleitenden Materialien hergestellt
und mit Wertgegenständen gefüllt ist (DE-GBM 93 04 631). Zur Erfassung von durch unerwünschte
Manipulationen ausgelösten Körperschallgeräuschen ist mindestens ein Körperschallaufnehmer
mittels eines die Schließkante der Tür, des Deckels oderdergleichen überdeckenden
Tragbügels an dem Container befestigt. Der Körperschallaufnehmer weist eine Funksendeeinrichtung
zur Funkübertragung von aus den Körperschallgeräuschen gewandelten Funksignalen an
eine Empfängereinrichtung auf, die in einer entfernt angeordneten Auswerteelektronik
zur Analyse und Bewertung der Funksignale und gegebenenfalls zur Alarmabgabe angeordnet
ist. Bei dieser vorbekannten Vorrichtung werden verhältnismäßig aufwendige technische
Hilfsmittel zur Sicherung eines Containers verwendet.
[0003] Der Erfindung liegt daher die Aufgabe zugrunde, eine Vorrichtung der eingangs genannten
Art zu schaffen, bei der eine Einbruchssicherung mit einfachen und geschickten technischen
Konstruktionsmitteln erreicht wird.
[0004] Die Aufgabe wird erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß zur Sicherung der Türen beide
stangenförmigen Riegel im Bereich von zwei benachbarten Führungslaschen jeweils von
einem an den Türen (1, 2) befestigten Befestigungsblock umgriffen sind, und daß an
beiden Befestigungsblöcken eine angenähert senkrecht zu den Riegeln angeordnete Sicherungsstange
mechanisch befestigt ist, die ordnungsgemäß nur nach Öffnen eines Verschließmechanismus
von den Befestigungsblöcken abnehmbar ist.
[0005] Ein wesentlicher Vorteil der Erfindung liegt darin, daß die unautorisierte öffnung
von verschlossenen Türen eines Behälters wirkungsvoll gehemmt und eine kostengünstige
Sicherung von in dem Behälter enthaltenen Gefahrengütern und/oder hochwertigen Gütern
erzielt wird.
[0006] Weitere Ausgestaltungen der Erfindung sind in den Unteransprüchen 2 bis 6 beschrieben.
[0007] In der Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel nach der Erfindung dargestellt, und
zwar zeigen:
- Fig. 1
- zwei gesicherte Flügeltüren eines Containers in Vorderansicht,
- Fig. 2 und 3
- jeweils einen Befestigungsblock ohne bzw. mit Verschließmechanismus,
- Fig. 4
- eine u-förmige Platte eines Befestigungsblocks, und die
- Fig. 5 bis 8
- jeweils einen an einer Tür angeordneten Befestigungsblock im Schnitt.
[0008] In Fig. 1 sind die Flügeltüren 1 und 2 eines zeichnerisch nicht dargestellten Containers
mit jeweils einem vertikal angeordneten stangenförmigen Riegel 3 bzw. 4 versehen.
Diese Riegel sind mittels in unmittelbarer Nähe der Schließkante an den Türen 1, 2
befestigten Führungslaschen 5 in einem vorgegebenen Abstand zu den Türen 1, 2 geführt
und greifen mit ihren Enden in zeichnerisch nicht dargestellte Befestigungselemente
ein, die mit dem Container in mechanisch fester Verbindung stehen. Beide Riegel 3
und 4 sind im Bereich ihrer mittleren benachbarten Führungslaschen, die aus Fig. 1
nicht ersichtlich sind, von jeweils einem an der jeweils zugehörenden Tür 1 bzw. 2
befestigten Befestigungsblock 6 bzw. 7 umgriffen, wobei der linke Befestigungsblock
6 keinen Verschließmechanismus aufweist, während der rechte Befestigungsblock 7 mit
einem Verschließmechanismus 8 versehen ist. An beiden Befestigungsblöcken 6 und 7
ist eine angenähert senkrecht zu den Riegeln 3 und 4 angeordnete Sicherungsstange
9 befestigt, die ordnungsgemäß nur nach öffnen des Verschließmechanismus 8 entfernbar
ist. Somit wird die unautorisierte öffnung der Türen 1 und 2 durch die quer zu den
Riegeln 3 und 4 liegende Sicherungsstange 9 gehemmt. Die Materialbeschaffenheit und
die Oberflächenbehandlung der Sicherungsstange 9 verzögern eine mechanische Zerstörunsg
bzw. Trennung durch derzeit genutzte Einbruchswerkzeuge, wie z. B. eine Diamant-besetzte,
akkubetriebene Trennscheibe, im Zeitraum der üblichen Entdekkungswahrscheinlichkeit
infolge Lärms und Beobachtbarkeit.
[0009] In den Fig. 2 und 3 sind der linke Befestigungsblock 6 ohne Verschließmechanismus
bzw. der rechte Befestigungsblock 7 mit Verschließmechanismus 8 vergrößert dargestellt.
Der Befestigungsblock 6 weist eine Durchgangsbohrung auf, die nach der Montage des
Befestigungsblockes 6 parallel zur Oberfläche der Tür 1 verläuft und in die die Sicherungsstange
9 von links nach rechts derart eingeführt ist, daß sie über beide Seiten des Befestigungsblocks
6 übersteht. Der an der Tür 2 angeordnete Befestigungsblock 7 weist eine nach seiner
Montage parallel zur Oberfläche der Tür 2 angeordnete Sackbohrung auf, in die das
rechte Ende der Sicherungsstange 9 bis zum Anschlag eingeschoben ist.In dieser Lage
ist die Sicherungsstange 9 mittels des Verschließmechanismus 8 arretierbar, z. B.
durch einen in eine in der Sicherungsstange 9 befindliche Arretierbohrung 10 eingreifenden
Bolzen 11 eines Druckzylinders (wie aus Fig. 6 zu ersehen ist). Auch kann die Sicherungsstange
9 im arretierten Zustand durch eine zeichnerisch nicht dargestellte Nut-Feder-Anordnung
gegen ein gewaltsames Verdrehen in den die Sicherungsstange 9 aufnehmenden Bohrungen
gesichert sein. Weiterhin ist den Figuren 2 und 3 noch zu entnehmen, daß die - wie
untenstehend erläutert ist Gewindeschrauben 12 (vgl. Fig. 5 bis 8) aufnehmenden Durchgangsbohrungen
13 der Befestigungsblöcke 6 und 7 derart angeordnet sind, daß nach eingeschobener
und arretierter Sicherungsstange 9 die Gewindeschrauben 12 von außen unzugänglich
sind.
[0010] Für die Montage der Sicherungsstange 9 gibt es zwei Möglichkeiten:
- die ohne Änderung an den Türen 1 und 2 montierbare Version A, und
- die mit Änderung an den Türen montierbare Version B.
Die Halterung und Führung der Sicherungsstange 9 erfolgen in beiden Fällen über einen
linken Befestigungsblock 6 der ohne Schloß und an beiden Seiten zur Aufnahme der Sicherungsstange
9 durchbohrt ist (vgl. Fig. 2)) und einen rechten Befestigungsblock 7, der mit einem
Schloß versehen ist und nur an der dem Befestigungsblock 6 zugewandten Seite eine
Sackbohrung zur Aufnahme der Sicherungsstange 9 aufweist.
[0011] Wie in Fig. 4 dargestellt ist, weist bei Version A der Befestigungsblock 6 oder 7
eine u-förmige Platte 14 auf, die zwischen die zugeordnete Tür 1 bzw. 2 und den zugeordneten
Riegel 3 bzw. 4 geschoben ist und die mit ihren Schenkeln 15 eine Führungslasche 5
des Riegels 3 oder 4 umfaßt. Gemäß der Fig. 5 und 6, die jeweils einen mit einem Verriegelungsmechanismus
8 versehenen Befestigungsblock 7 in Seiten- bzw. Draufsicht zeigen, weist der auf
die u-förmige Platte 14 aufgesetzte Befestigungsblock 7 Durchgangsbohrungen 13 für
Gewindeschrauben 12 auf. Durch Einschrauben dieser vorzugsweise unverlierbar eingesetzten
Gewindeschrauben 12 in in der u-förmigen Platte 14 angeordnete Gewindebohrungen erfolgt
eine Befestigung derart, daß der aufgesetzte Befestigungsblock 7 gegen die Tür 2 und
die u-förmige Platte 14 gegen den Riegel 4 geklemmt sind. Die in die Sackbohrung des
Befestigungsblocks 7 eingeschobene Sicherungsstange 9 wird ihrerseits durch einen
in die Arretierbohrung 10 der Sicherungsstange 9 eingedrückten Bolzen 11 eines Druckzylinders
in dem Befestigungsblock 7 arretiert. Zur Entarretierung der Sicherungsstange 9 wird
der zugehörige Schlüssel des Druckzylinders benötigt.
[0012] In der Seiten- bzw. Draufsicht von Fig. 7 bzw. 8 ist die Version B zur Befestigung
eines Befestigungsblockes 7 an einer Tür 2 dargestellt. Dieser Befestigungsblock 7
weist eine Montageplatte 16 mit mindestens einer zu ihrer Oberfläche senkrechten Hülse
17 auf, die in ihrem freien Ende mit einer Gewindebohrung 18 versehen ist. Die Montageplatte
16 ist auf der Innenwand der Tür 2 derart befestigt, daß die Hülsen 17 durch in der
Tür 2 angeordnete Bohrungen durchgreifen. Der Befestigungsblock 7 weist mindestens
eine Durchgangsbohrung auf, in der vorzugsweise unverlierbare Gewindeschrauben 12
angeordnet sind. Diese Gewindeschrauben greifen in die Gewindebohrung 18 der Hülsen
17 derart ein, daß der Befestigungsblock 7 an der Tür 2 fest montiert ist. Fig. 7
und 8 ist - ebenso wie den Fig. 5 und 6 - zu entnehmen, daß die in die Sicherungsblöcke
7 eingeschobene Sicherungsstange 9 die Zugänge zu den Gewindeschrauben 12 verschließt
und damit den Befestigungsblock 7 sichert. Dieses gibt in genau derselben Weise für
den in den Fig. 1 und 2 dargestellten Befestigungsblock 6.
[0013] Die Verwendbarkeit der erfindungsgemäßen Vorrichtung wird in weiten Grenzen weder
durch den Riegeldurchmesser noch den Abstand zwischen den beiden Riegeln 3 und 4 eingeschränkt.
Bei der Version A sollte der Abstand zwischen Riegel 3 bzw. 4 und Tür 1 bzw. 2 jedoch
mindestens 8 mm betragen. Wird dieser Abstand unterschritten, so sollte die Version
B eingesetzt werden.
Bezugszeichenliste
[0014]
- 1, 2
- Tür
- 3, 4
- stangenförmiger Riegel
- 5
- Führungslaschen für Riegel 3, 4
- 6, 7
- Befestigungsblock
- 8
- Verschließmechanismus
- 9
- Sicherungsstange
- 10
- Arretierbohrung der Sicherungsstange 9
- 11
- Bolzen eines Druckzylinders
- 12
- Gewindeschrauben
- 13
- Durchgangsbohrung für Gewindeschrauben 12
- 14
- u-förmige Platte
- 15
- Schenkel der Platte 14
- 16
- Montageplatte
- 17
- Hülse der Montageplatte
- 18
- Gewindebohrung
1. Vorrichtung zur Einbruchssicherung von Türen eines Kastenförmigen geschlossenen Behälters,
insbesondere von Container- bzw. LKW-Aufbautüren, wobei der Behälter vorzugsweise
an seiner rückseitigen Stirnseite zwei Flügeltüren aufweist, die durch jeweils einen
stangenförmigen, mittels an den Türen befestigten Führungslaschen in einem vorgegebenen
Abstand zu den Türen geführten und in am Behälter angeordnete Befestigungselemente
eingreifenden Riegel verschlossen sind, dadurch gekennzeichnet, daß zur Sicherung
der Türen (1, 2) beide stangenförmigen Riegel (3, 4) im Bereich von zwei benachbarten
Führungslaschen (5) jeweils von einem an den Türen (1, 2) befestigten Befestigungsblock
(6 bzw. 7) umgriffen sind, und daß an beiden Befestigungsblöcken (6, 7) eine angenähert
senkrecht zu den Riegeln (3, 4) angeordnete Sicherungsstange (9) mechanisch befestigt
ist, die ordnungsgemäß nur nach dem Öffnen eines Verschließmechanismus (8) von den
Befestigungsblöcken (6, 7) abnehmbar ist.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß ein Befestigungsblock (6)
eine Durchgangsöffnung aufweist, die nach der Montage des Befestigungsblockes (6)
parallel zur Oberfläche der zugeordneten Tür (1) verläuft und in die die Sicherungsstange
(9) derart einschiebbar ist, daß die Sicherungsstange (9) über die Seiten des Befestigungsblocks
(6) übersteht, und daß der andere Befestigungsblock (7) eine nach seiner Montage parallel
zur Oberfläche der zugeordneten Tür (2) angeordnete Sackbohrungen aufweist, in die
ein Ende der Sicherungsstange (9) bis zum Anschlag einschiebbar und in eingeschobener
Lage mittels eines in eine in der Sicherungsstange (9) befindliche Bohrung (10) eingreifenden
Bolzens (11) eines Druckzylinders in diesem Befestigungsblock (7) arretiertbar ist.
3. Vorrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Sicherungsstange
(9) im arretierten Zustand durch eine Nut-Feder-Anordnung gegen ein gewaltsames Verdrehen
in den die Sicherungsstange (9) aufnehmenden Bohrungen gesichert ist.
4. Vorrichtung nach Anspruch 1, 2 oder 3, dadurch gekennzeichnet, daß der Befestigungsblock
(6, 7) eine u-förmige Platte (14) aufweist, die zwischen der zugeordneten Tür (1 bzw.
2) und dem zugeordneten Riegel (3 bzw. 4) angeordnet ist und die mit ihren Schenkeln
(15) eine Führungslasche (5) des Riegels (3, 4) umfaßt, und daß der Befestigungsblock
(6 bzw. 7) auf die u-förmige Platte (14) aufgesetzt und an dieser mittels Gewindeschrauben
(12), die in in der u-förmigen Platte (14) angeordnete Gewindebohrungen eingreifen,
derart befestigt ist, daß der Befestigungsblock (6, 7) gegen die Tür (1 bzw. 2) und
die u-förmigen Riegel (3 bzw. 4) geklemmt sind.
5. Vorrichtung nach Anspruch 1, 2 oder 3, dadurch gekennzeichnet, daß der Befestigungsblock
(7) eine Montageplatte (16) mit mindestens einer zu ihrer Oberfläche senkrechten,
in ihrem freien Ende mit jeweils einer Gewindebohrung (18) versehenen Hülse (17) aufweist,
daß die Montageplatte (16) auf der Innenwand der zugeordneten Tür (2) derart befestigt
ist, daß die Hülse (17) durch eine in der Tür (2) angeordnete Bohrung durchgreift,
und daß der Befestigungsblock (7) mittels einer in einer Durchgangsbohrung des Befestigungsblockes
(7) geführten und in die Gewindebohrung (18) der Hülse (17) eingreifenden Gewindeschraube
(12) an der zugeordneten Tür (2) befestigt ist.
6. Vorrichtung nach Anspruch 4 oder 5, dadurch gekennzeichnet, daß die die Gewindeschrauben
(12) aufnehmenden Durchgangsbohrungen (13) der Befestigungsblöcke (6, 7) derart angeordnet
sind, daß nach eingeschobener und arretierter Sicherungsstange (9) die Gewindeschrauben
(12) von außen unzugänglich sind.
1. Anti-burglar device for doors of a boxshaped closed container, in particular of doors
of containers or structures for heavy-goods vehicles, and the container has preferably
at its rear end two hinged doors which are sealed by a respective bolt, which is in
the shape of a bar, guided at a specified distance to the doors by means of guide
straps which are attached to the doors, and engages fixing elements arranged on the
container, characterised in that for the purpose of securing the doors (1, 2) both barshaped bolts (3, 4) are in the
area of two adjacent guide straps (5) reached around by a respective mounting block
(6 or 7) which is attached to the doors (1, 2), and on both mounting blocks (6, 7)
a safety bar (9) is mechanically mounted virtually perpendicularly to the bolts (3,
4) which can be properly removed from the mounting blocks (6, 7) only after a locking
mechanism (8) has been released.
2. Device according to Claim 1, characterised in that a mounting block (6) comprises a throughbore which, after having fitted the mounting
block (6), extends parallel to the surface of the associated door (1) and into which
the safety bar (9) is slid in such a manner that the safety bar (9) protrudes over
the sides of the mounting block (6), and the other mounting block (7) when fitted
comprises pocket bores parallel to the surface of the associated door (2) into which
is inserted one end of the safety bar (9) up to the stop and in its inserted position
arrested in the mounting block (7) by means of a bolt (11) of a pressure cylinder
which engages a bore (10) in the safety bar (9).
3. Device according to Claim 1 or 2, characterised in that the safety bar (9) is in its arrested state secured against forced turning in the
bores which accommodate the safety bar (9) by a groove-spring arrangement.
4. Device according to Claim 1, 2 or 3, characterised in that the mounting block (6, 7) comprises a U-shaped plate (14) which is arranged between
the associated door (1 or 2) and the associated bolt (3 or 4) and which reaches with
its shanks (15) around a guide strap (5) of the bolt (3, 4), and the mounting block
(6 or 7) is placed onto the U-shaped plate (14) and attached thereto by means of threaded
bolts (12), which engage threaded bores arranged in the U-shaped plate (14), in such
a manner that the mounting block (6, 7) is clamped against the door (1 or 2) and the
U-shaped bolt (3 or 4).
5. Device according to Claim 1, 2 or 3, characterised in that the mounting block (7) comprises an assembly plate (16) with at least one sleeve
(17), which is perpendicular to its surface and in its free end provided with a respective
threaded bore (18), and the assembly plate (16) is attached to the inside wall of
the associated door (2) in such a manner that the sleeve (17) passes through a bore
arranged in the door (2), and the mounting block (7) is mounted on the associated
door (2) by means of a threaded bolt (12) which is guided in a throughbore of the
mounting block (7) and engages the threaded bore (18) of the sleeve (17).
6. Device according to Claim 4 or 5, characterised in that the throughbores (13) of the mounting blocks (6, 7) which accommodate the threaded
bolts (12) in arranged in such a manner that the threaded bolts (12) are inaccessible
from the outside once the safety bar (9) has been pushed in and arrested.
1. Dispositif anti-effraction pour des portes d'une enceinte fermée en forme de caisse,
notamment pour des portes de carrosserie de conteneurs ou de camions, le conteneur
comportant de préférence sur son côté d'about arrière, deux portes à battants qui
sont fermées chacune par un moyen de verrouillage en forme de barre qui est guidé
à une distance prédéterminée des portes au moyen de brides de guidage fixées sur les
portes et pénètre dans des éléments de fixation disposés sur l'enceinte, caractérisé
par le fait que pour fermer de manière sûre les portes (1, 2), les deux moyens de
verrouillage (3, 4) en forme de barres, dans la région de deux brides de guidage (5)
voisines, sont entourés chacun d'un bloc de fixation (6 et 7) fixé aux portes (1,
2) et par le fait qu'une barre de sécurité (9) disposée sensiblement perpendiculairement
aux moyens de verrouillage (3, 4) est fixée mécaniquement aux blocs de fixation (9,
7), laquelle barre de sécurité ne peut être dégagée des blocs de fixation (6, 7) qu'après
ouverture d'un mécanisme de fermeture (8).
2. Dispositif selon la revendication 1, caractérisé par le fait qu'un bloc de fixation
(6) présente un passage débouchant qui, après montage du bloc de fixation (6), s'étend
parallèlement à la surface de la porte (1) concernée et dans lequel la barre de sécurité
(9) peut être introduite de telle sorte que ladite barre de sécurité (9) dépasse sur
les côtés du bloc de fixation (6) et par le fait que l'autre bloc de fixation (7)
présente un passage non débouchant qui, après montage du bloc de fixation, s'étend
parallèlement à la surface de la porte (2) concernée et dans lequel une extrémité
de la barre de sécurité (9) peut être introduite jusqu'en butée et bloquée, dans la
position introduite, dans le bloc de fixation (7) à l'aide d'un axe (11) d'un cylindre
qui pénètre dans un trou (10) ménagé dans la barre de sécurité (9).
3. Dispositif selon la revendication 1 ou 2, caractérisé par le fait que la barre de
sécurité (9) en position bloquée, dans les passages recevant la barres de sécurité
(9), est protégée contre une rotation par force par un système à tenon et mortaise.
4. Dispositif selon la revendication 1, 2 ou 3, caractérisé par le fait que le bloc de
fixation (6, 7) comporte une plaque (14) en forme de U qui est disposée entre la porte
(1 ou 2) associée et le moyen de verrouillage (3 ou 4) associé et entoure avec ses
ailes (15) une bride de guidage (5) et par le fait que le bloc de fixation (6 ou 7)
est monté sur la plaque (14) en forme de U et est fixé sur celle-ci à l'aide de vis
(12) qui s'engagent dans des taraudages prévus dans la plaque en U (14), de telle
sorte que le bloc de fixation (6, 7) soit pris entre la porte (1 et 2) et le moyen
de verrouillage en forme de U (3 et 4).
5. Dispositif selon la revendication 1, 2 ou 3, caractérisé par le fait que le bloc de
fixation (7) comporte une plaque de montage (16) avec au moins une douille (17) qui
est perpendiculaire à sa surface et est pourvue d'un taraudage (18) à son extrémité
libre, par le fait que la plaque de montage (16) est fixée sur la paroi interne de
la porte (2) associée de telle sorte que la douille (17) s'engage dans un trou aménagé
dans la porte (2) et par le fait que le bloc de fixation (7) est fixé sur la porte
(2) concernée à l'aide d'une vis (12) qui pénètre dans un trou de passage du bloc
de fixation (7) et est vissée dans le taraudage (18) de la douille (17).
6. Dispositif selon la revendication 4 ou 5, caractérisé par le fait que les trous de
passage (13) des blocs de fixation (6, 7) recevant les vis (12) sont disposés de manière
telle que les vis (12) soient inaccessibles de l'extérieur lorsque la barre de sécurité
(9) est mise en place et bloquée.