[0001] Die Erfindung bezieht sich auf einen Spülkasten mit zumindest einer Montageeinrichtung
zum Anbringen des Spülkastens an Wänden, Befestigungseinrichtungen und dergleichen.
[0002] Ein solcher Spülkasten ist z.B. aus der DE-A-9311188 bekannt. Diese verfügt über
eine Montageeinrichtung mit einem Rastelement, das in Befestigungselemente an der
Wand einrastet und mit Durchbrüchen versehen ist, durch welche ein Dübel durchtreibbar
ist derart, daß der eingeschlagene Dübel ein Aufweiten der Rastelemente und dadurch
eine sichere Befestigung an der Wand ermöglicht. Dieser Behälter benötigt jedoch eine
große Anzahl von Montageteilen und ist dadurch teuer in der Herstellung.
[0003] Aus der US-A-1049913 ist ebenfalls ein Spülkasten mit einer Montageeinrichtung bekannt.
Zur Anbringung dieses Spülkastens an z.B. einer Wand müssen an dem Spülkasten zunächst
Klammerelemente angebracht werden. Wandseitig ist ein Befestigungselement mit Aufnahmen
für die Hakenelemente vorzusehen. Die Hakenelemente können dann in die Aufnahme eingehängt
werden, um den Spülkasten an der Wand zu befestigen. Diese Art der Befestigung erfordert
eine große Anzahl von Montageteilen und ist somit teuer in der Herstellung und erfordert
beim Anbringen des Spülkastens an einer Wand einen großen Zeitaufwand.
[0004] Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, einen Spülkasten der eingangs genannten
Art derart zu verbessern, daß er einfacher zu montieren und darüberhinaus auf einfache
Weise an unterschiedliche Einbausituationen angepaßt werden kann.
[0005] Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß die Montageeinrichtung über
zumindest ein Filmscharnier mit dem Spülkasten schwenkbar verbunden ist.
[0006] Diese Lösung ist einfach und ermöglicht es, daß der Spülkasten durch die schwenkbaren
Montageeinrichtungen an unterschiedliche Einbausituationen anpaßbar ist. Darüber hinaus
läßt sich auf diese Weise die Anzahl der benötigten Montageteile reduzieren, da eine
vereinfachte Anpassung an die jeweilige Einbausituation möglich ist. Dadurch, daß
die Montageeinrichtung bereits mit dem Spülkasten verbunden ist, läßt sich die Anzahl
der benötigten Einzelteile zur Montage des Spülkastens an Wänden und dergleichen verringern.
[0007] In einer vorteilhaften Weiterbildung der Erfindung kann der Spülkasten aus Kunststoff
gefertigt sein. Dies hat den Vorteil, daß sich der Spülkasten auf einfache Weise herstellen
läßt. Von Vorteil kann es dabei sein, wenn die Montageeinrichtung und das Filmscharnier
einstückig mit dem Spülkasten ausgebildet sind. Dann läßt sich der Spülkasten zusammen
mit dem Filmscharnier und der Montageeinrichtung kostengünstig herstellen. Als günstig
kann es sich dabei erweisen, wenn der Spülkasten, das Filmscharnier und die Montageeinrichtung
im selben Arbeitsgang hergestellt sind. Dadurch lassen sich die Herstellungskosten
senken.
[0008] Eine einfache Herstellung des Spülkastens kann ermöglicht werden, wenn der Spülkasten
zusammen mit dem Filmscharnier und der Montageeinrichtung durch Spritzgießen oder
Extrusionsblasen hergestellt sind.
[0009] In einer vorteilhaften Weiterbildung der Erfindung kann die Montageeinrichtung im
wesentlichen laschenförmig ausgebildet und um das Filmscharnier schwenkbar sein. Eine
solche Form der Montageeinrichtung kann sich als besonders vorteilhaft erweisen und
ermöglicht eine einfache Anpassung an die jeweilige Einbausituation durch Verschwenken
der laschenförmigen Montageeinrichtung. Dartiber hinaus kann es sich als günstig erweisen,
wenn die Montageeinrichtung durch Schwenken um das Filmscharnier von einer Transportstellung,
in welcher die Montageeinrichtung an einer Wand des Spülkastens anliegt, in eine Montagestellung
überführbar ist, in welcher die Montageeinrichtung vom Spülkasten absteht. Wenn die
Montageeinrichtung sich in der Transportstellung befindet, läßt sich der Spülkasten
leichter verpacken, da die äußeren Abmessungen kleiner sind als in der Montagestellung.
[0010] Von Vorteil kann es sich zudem erweisen, wenn die Montageeinrichtung in der Montagestellung
sich im wesentlichen parallel zu einer Rückwand des Spülkastens erstreckt. Dadurch
läßt sich die Montageeinrichtung am besten an eine Einbausituation anpassen, in welcher
die Befestigung des Spülkastens an einer zur Rückwand parallelen Wand erfolgt. Darüber
hinaus kann die Montageeinrichtung sich in der Montagestellung im wesentlichen in
der Ebene der Rückwand erstrecken. Dann läßt sich der Spülkasten problemlos an einer
zur Rückwand parallelen Wand montieren, wobei die Rückwand des Spülkastens an der
Wand anliegen kann.
[0011] Von Vorteil kann es zudem sein, wenn die Montageeinrichtung zumindest eine Montagebohrung
aufweist zur Aufnahme von Befestigungsmitteln und dergleichen. Dann läßt sich der
Spülkasten auf einfache Weise befestigen.
[0012] Von Vorteil kann es zudem sein, wenn zumindest eine der Montagebohrungen als Langloch
ausgebildet ist. Dadurch läßt sich auf einfache Weise eine Anpassung an die jeweilige
Einbausituation realisieren, da durch das Langloch ein Ausgleich der zum Loch möglich
ist.
[0013] Bei einer Weiterbildung der Erfindung kann sich es sich als günstig erweisen, wenn
die Dicke der Montageeinrichtung wesentlich geringer als ihre Längserstreckung ist.
Zudem kann die Dicke des Filmscharnieres erheblich geringer als die Dicke der Montageeinrichtung
sein. Diese Anordnung kann sich als vorteilhaft erweisen, da ein geringer Materialbedarf
erforderlich ist und gleichzeitig eine ausreichende Festigkeit erzielbar ist.
[0014] Um eine stabile Verbindung zwischen der Montageeinrichtung und dem Spülkasten zu
erhalten, kann das Filmscharnier sich über die gesamte Breite der Montageeinrichtung
erstrecken.
[0015] Zudem kann es sich als vorteilhaft erweisen, wenn die Breite der Montageeinrichtung
mit zunehmenden Abstand von Filmscharnier abnimmt. Dadurch erhalten die Bereich eine
Verstärkung, an denen die größte Belastung auftritt.
[0016] In einer vorteilhaften Weiterbildung der Erfindung können zudem mehrere Montageeinrichtungen,
vorzugsweise vier Montageeinrichtungen, vorgesehen sein. Auf diese Weise läßt sich
eine sichere Montage des Spülkastens realisieren. Als günstig kann es sich dabei erweisen,
wenn die Montageeinrichtungen seitlich am Spülkasten an beiden Seiten angeordnet sind.
Dann wird der Spülkasten sicher gehalten.
[0017] Von Vorteil kann es dabei sein, wenn die durch die Filmscharniere gebildeten Schwenkachsen
zumindest zweier Montageeinrichtungen parallel zueinander verlaufen. Dann läßt sich
der Spülkasten zum Beispiel an Wänden befestigen, die schräg zur Rückwand verlaufen.
Wenn die beiden Montageeinrichtungen dabei an einander gegenüberliegenden Seiten des
Spülkastens angeordnet sind, läßt sich der Spülkasten zum Beispiel in einer Ecke montieren.
Zudem kann es sich als günstig erweisen, wenn die Schwenkachsen zumindest zweier Montageeinrichtung
übereinander liegen. Dadurch läßt sich zusätzlich eine sichere Befestigung des Spülkastens
realisieren. So können die beiden Montageeinrichtungen zum Beispiel an der gleichen
Wand angebracht werden, wodurch sich gegenüber einer einzigen Montageeinrichtung eine
stabilere Befestigung des Spülkastens realisieren läßt.
[0018] Zudem kann es sich als günstig erweisen, wenn die Schwenkachsen in eingebautem Zustand
des Spülkastens sich im wesentichen vertikal erstrecken. Dies hat sich für die bei
der Montage am häufigsten vorkommenden Einbausituationen als am günstigsten bewährt.
Zusätzlich kann auch der Spülkasten Montagebohrungen aufweisen. Dadurch läßt sich
eine zusätzliche Befestigung mit üblichen Befestigungsmitteln ermöglichen, wodurch
eine noch stabilere Anbringung des Spülkastens möglich wird.
[0019] Ferner kann es vorteilhaft sein, wenn die Montageeinrichtungen an den Filmscharnieren
abtrennbar ausgebildet sind. Dann können die Montageeinrichtungen auch als Montageelemente
verwendet werden.
[0020] Nachfolgend wird der Aufbau und die Wirkungsweise der Erfindung anhand eines Ausführungsbeispieles
näher beschrieben.
[0021] Es zeigt:
- Fig. 1
- einen Spülkasten mit erfindungsgemäßen Montageeinrichtungen in einer Vorderansicht;
- Fig. 2
- den Spülkasten aus Fig. 1 in einer Schnittansicht entlang der Linie II-II;
- Fig. 3
- das Detail III aus Fig. 2;
- Fig. 4
- den Spülkasten aus Fig. 1 mit abgetrennten Montageeinrichtungen.
[0022] Fig. 1 zeigt einen Spülkasten 1 in einer Rückansicht. Der Spülkasten 1 weist eine
Vorderwand 2, Rückwand 3 und Seitenwände 4 auf. Darüber hinaus verfügt der Spülkasten
1 über einen Auslaß 5.
[0023] An den Seitenwänden 4 sind laschenförmige Montageeinrichtungen 6 über Filmscharniere
7 schwenkbar angebracht. Die Filmscharniere 7 sind insbesondere aus Fig. 3 erkennbar.
Die Montageeinrichtungen 6 sind im wesentlichen in der Ebene der Rückwand des Spülkastens
1 angeordnet. Insgesamt sind vier Montageeinrichtungen 6 vorgesehen, an denen jeweils
zwei an den Seitenwänden 4 angeordnet sind. Die Montageeinrichtungen 6 weisen eine
über ihre Längserstreckung im wesentlichen konstante Dicke auf, wie dies aus Fig.
2 ersichtlich ist. Ihre Breite nimmt mit zunehmenden Abstand von den Filmscharnieren
7 ab, wie dies aus Fig. 1 ersichtlich ist. Jede der Montageeinrichtungen 6 verfügt
jeweils über zwei Montagebohrungen 8, wovon jeweils die äußere Montagebohrung 8 als
Langloch ausgebildet ist. In den Darstellungen aus Fig. 1 und Fig. 2 finden sich die
Montageeinrichtungen 6 jeweils in einer Montagestellung, in welcher sie senkrecht
von den Seitenwänden 4 abstehen. In einer Transportstellung sind die Montageeinrichtungen
6 derart verschwenkt, daß sie an den Seitenwänden 4 anliegen.
[0024] Zudem verfügt der Spülkasten 1 über Montagebohrungen 9, von denen ebenfalls einige
als Langlöcher ausgebildet sind.
[0025] Der Spülkasten kann aus unterschiedlichen Materialien gefertigt sein. Es eignen sich
hierzu insbesondere Thermoplaste. Darüber hinaus können auch Duroplaste zum Einsatz
kommen. Im vorliegenden Fall sind der Spülkasten 1, die Filmscharniere 7 und Montageeinrichtungen
6 einstückig ausgeführt und bestehen aus demselben Material. Sie können auch in einem
einzigen Arbeitsgang hergestellt worden sein. Auch ist es denkbar, daß die Montageeinrichtungen
erst nachträglich an den Spülkasten zusammen mit den Filmscharnieren angebracht werden.
[0026] Ferner können die Montageeinrichtungen 6 an den Filmscharnieren 7 abgetrennt und
z.B. als Montageelemente verwendet werden. Eine Möglichkeit der Verwendung ist z.B.
in Fig. 4 dargestellt. Dort sind die abgetrennten Montageelemente 6 durch nicht dargestellte
Verbindungselemente, wie z.B. Schrauben und Muttern am Spülkasten befestigt. Die Montageelemente
6 werden dabei mit Ihren Montagebohrungen 8 an den Montagebohrungen 9 des Spülkasten
angebracht indem z.B. die Schrauben durch die Montagebohrungen 8 und 9 gesteckt werden.
[0027] Das Abtrennen kann z.B. durch Abschneiden erfolgen; oder das Filmscharnier kann jeweils
Perforationen aufweisen, um das Abtrennen zu Erleichtern.
[0028] Im folgenden wird die Wirkungs- und Funktionsweise der Erfindung näher erläutert:
[0029] Zum Transport des Spülkastens befinden sich die Montageeinrichtungen 6 zunächst in
der Transportstellung, in welcher sie flach an den Seitenwänden 4 anliegen. Am Einbauort
werden die Montageeinrichtungen 6 von ihrer Transportstellung in ihre Montagestellung
durch Verschwenken überführt. Abhängig von der jeweiligen Einbausituation können die
Montageeinrichtungen 6 gegenüber den Seitenwänden 4 je nach Verschwenkungswinkel unterschiedlich
angeordnet werden. Im vorliegenden Beispiel beträgt der Winkel zwischen den Seitenwänden
4 und die jeweiligen Montageeinrichtung 6 ca. 90°. Da die Montageeinrichtungen 6 in
der Montagestellung im vorliegenden Beispiel im wesentlichen in der Ebene der Rückwand
3 zu liegen kommen, eignet sich diese Stellung insbesondere zur Montage des Spülkastens
an einer zur Rückwand 3 parallelen, nicht dargestellten Wand. Die Montage kann dann
z.B. durch Schrauben erfolgen, die durch die Montagebohrungen 9 durchgesteckt werden
und in entsprechende Gewinde oder Dübel in der Wand aufgenommen werden. Dadurch, daß
einige der Montagebohrungen 8 als Langlöcher ausgebildet sind, lassen sich Ungenauigkeiten
beim Setzen der Dübellöcher in der Wand ausgleichen, in welche die Schrauben des zu
befestigenden Spülkastens 1 eingeschraubt werden. Eine zusätzliche Befestigung läßt
sich zudem über die Montagebohrungen 9 in der Rückwand 3 des Spülkastens 1 erzielen,
durch die ebenfalls Schrauben gesteckt werden, die z.B. von Dübeln in der Wand aufgenommen
werden.
[0030] Darüber hinaus kann der erfindungsgemäße Spülkasten z.B. auch in einer Ecke montiert
werden. Da die durch die Filmscharniere 7 gebildeten Schwenkachsen der Montageeinrichtungen
6 jeweils zweier Montageeinrichtungen 6 aufeinander zu liegen kommen, können die Montageeinrichtungen
6 derart geschwenkt werden, daß zwischen den Seitenwänden 4 und den Montageeinrichtungen
6 jeweils ein Winkel von 45° eingeschlossen wird. Dann läßt sich der Spülkasten 1
z.B. in einer Ecke zwischen zwei Wänden montieren, deren Winkel zueinander ungefähr
90° beträgt. Darüber hinaus sind auch verschiedene Zwischenstellungen möglich, in
welchen die Montageeinrichtungen 6 relativ zu den Seitenwänden 4 angeordnet werden
können. Auf diese Weise ist es leicht möglich, daß der Spülkasten 1 an die jeweilige
Montagesituation angepaßt wird. Dadurch wird ein Großteil des üblichen Befestigungsmateriales,
wie z.B. Lochleisten und Schrauben und dergleichen überflüssig, da eine Anpassung
des Spülkastens an die jeweilige Montagesituation durch einfaches Verschwenken der
Montageeinrichtungen 6 möglich ist.
1. Spülkasten mit zumindest einer Montageeinrichtung (6) zum Anbringen des Spülkastens
(1) an Wänden, Befestigungseinrichtungen und dergleichen, dadurch gekennzeichnet, daß die Montageeinrichtung (6) über zumindest ein Filmscharnier (7) mit dem Spülkasten
(1) schwenkbar verbunden ist.
2. Spülkasten nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Spülkasten (1) aus Kunststoff gefertigt ist.
3. Spülkasten nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Montageeinrichtung (6) und das Filmscharnier (7) einstückig mit dem Spülkasten
(1) ausgebildet sind.
4. Spülkasten nach einem der vorangegangenen Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der Spülkasten (1), das Filmscharnier (7) und die Montageeinrichtung (6) im
selben Arbeitsgang hergestellt sind.
5. Spülkasten nach einem der vorangegangenen Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der Spülkasten (1) zusammen mit dem Filmscharnier (7) und der Montageeinrichtung
(6) durch Spritzgießen oder Extrusionsblasen hergestellt sind.
6. Spülkasten nach einem der vorangegangenen Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Montageeinrichtung (6) im wesentlichen laschenförmig ausgebildet und um
das Filmscharnier (7) schwenkbar ist.
7. Spülkasten nach einem der vorangegangenen Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Montageeinrichtung (6) durch Schwenken um das Filmscharnier (7) von einer
Transportstellung, in welcher die Montageeinrichtung (6) an einer Wand des Spülkastens
(1) anliegt, in eine Montagestellung überführbar ist, in welcher die Montageeinrichtung
(6) vom Spülkasten (1) absteht.
8. Spülkasten nach einem der vorangegangenen Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Montageeinrichtung (6) in der Montagestellung sich im wesentlichen parallel
zu einer Rückwand (3) des Spülkastens (1) erstreckt.
9. Spülkasten nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß die Montageeinrichtung (6) sich in der Montagestellung im wesentlichen in der
Ebene der Rückwand (3) erstreckt.
10. Spülkasten nach einem der vorangegangenen Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Montageeinrichtung (6) zumindest eine Montagebohrung (8) aufweist zur Aufnahme
von Befestigungsmitteln und dergleichen.
11. Spülkasten nach einem der vorangegangenen Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß zumindest eine der Montagebohrungen (8) als Langloch ausgebildet ist.
12. Spülkasten nach einem der vorangegangenen Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Dicke der Montageeinrichtung (6) wesentlich geringer als ihre Längserstreckung
ist.
13. Spülkasten nach einem der vorangegangenen Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Dicke des Filmscharniers (7) erheblich geringer als die Dicke der Montageeinrichtung
(6) ist.
14. Spülkasten nach einem der vorangegangenen Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß sich das Filmscharnier (7) über die gesamte Breite der Montageeinrichtung (6)
erstreckt.
15. Spülkasten nach einem der vorangegangenen Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Breite der Montageeinrichtung (6) mit zunehmenden Abstand vom Filmscharnier
(7) abnimmt.
16. Spülkasten nach einem der vorangegangenen Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß mehrere Montageeinrichtungen (6), vorzugsweise vier, vorgesehen sind.
17. Spülkasten nach Anspruch 16, dadurch gekennzeichnet, daß die Montageeinrichtungen (6) seitlich am Spülkasten (1) an beiden Seiten angeordnet
sind.
18. Spülkasten nach Anspruch 16 oder 17, dadurch gekennzeichnet, daß die durch die Filmscharniere (7) gebildeten Schwenkachsen zumindest zweier Montageeinrichtungen
(6) parallel zueinander verlaufen.
19. Spülkasten nach Anspruch 18, dadurch gekennzeichnet, daß die Schwenkachsen zumindest zweier Montageeinrichtungen (6) übereinander liegen.
20. Spülkasten nach Anspruch 18 oder 19, dadurch gekennzeichnet, daß die Schwenkachsen in eingebautem Zustand des Spülkastens (1) sich im wesentlichen
vertikal erstrecken.
21. Spülkasten nach einem der vorangegangenen Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Rückwand (3) des Spülkastens (1) Montagebohrungen (9) aufweist.
22. Spülkasten nach einem der vorangegangenen Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die
Montageeinrichtungen (6) an den Filmscharnieren (7) vom Spülkasten (1) abtrennbar
sind.