(19)
(11) EP 0 676 165 B1

(12) EUROPÄISCHE PATENTSCHRIFT

(45) Hinweis auf die Patenterteilung:
20.05.1998  Patentblatt  1998/21

(21) Anmeldenummer: 95101872.0

(22) Anmeldetag:  11.02.1995
(51) Internationale Patentklassifikation (IPC)6A47K 3/16

(54)

Wannenträger aus Hartschaumstoff

Support for bathtub made from hard foamed plastics

Support pour baignoire en mousse plastique dure


(84) Benannte Vertragsstaaten:
AT BE CH FR GB IE IT LI LU NL

(30) Priorität: 09.04.1994 DE 4412271

(43) Veröffentlichungstag der Anmeldung:
11.10.1995  Patentblatt  1995/41

(73) Patentinhaber: Kunststofftechnik Schedel GmbH
D-08223 Falkenstein (DE)

(72) Erfinder:
  • Schedel, Wolfgang
    Sebenza, Edenvale 1610 (ZA)

(74) Vertreter: Kessel, Egbert, Dipl.-Ing. et al
Patentanwälte Dr.jur. Dipl.-Ing. W. Böhme Dipl.-Ing. E. Kessel Dipl.-Ing. V. Böhme Karolinenstrasse 27
90402 Nürnberg
90402 Nürnberg (DE)


(56) Entgegenhaltungen: : 
EP-A- 0 261 521
DE-U- 8 507 760
DE-U- 8 507 269
   
       
    Anmerkung: Innerhalb von neun Monaten nach der Bekanntmachung des Hinweises auf die Erteilung des europäischen Patents kann jedermann beim Europäischen Patentamt gegen das erteilte europäischen Patent Einspruch einlegen. Der Einspruch ist schriftlich einzureichen und zu begründen. Er gilt erst als eingelegt, wenn die Einspruchsgebühr entrichtet worden ist. (Art. 99(1) Europäisches Patentübereinkommen).


    Beschreibung


    [0001] Die Erfindung betrifft einen Wannenträger aus Hartschaumstoff für verschiedenartige Wannen einer Baugruppe, der als kastenartiges einstückiges Bauteil ausgebildet ist, dessen lichte Länge, Breite und Tiefe auf die bei der betreffenden Baugruppe vorkommende größte außen gemessene Wannenlänge, -breite und -tiefe abgestimmt sind, wobei dem Boden ein selbständiges Bauteil bildende Höhenausgleichsmittel zugeordnet sowie auf der Innenseite Ausnehmungen für einen Überlaufanschluß vorgesehen sind.

    [0002] Wannenträger sollen eine möglichst großflächige Anlage der eingesetzten Bade- bzw. Duschwannen gewährleisten, um Verformungen bei Belastung der Wanne zu vermeiden und eine gute Wärmedämmung zu erzielen. Dabei bereiten die unterschiedlichen Abmessungen und Formgebungen vor allem der Badewannen Schwierigkeiten; entweder ist für jeden Wannentyp ein besonderer Wannenträger erforderlich oder es kommt zu teilweise erheblichen Verminderungen der Anlagefläche, was gleichermaßen ungünstig ist.

    [0003] Von der Längen- und Breitenabmessung her gibt es bei Badewannen vier Baugruppen: 160 cm x 70 cm, 170 cm x 75 cm, 170 cm x 80 cm und 180 cm x 80 cm. Jede dieser vier Baugruppen umfaßt Wannen unterschiedlicher Tiefe und Außenkonturen; auch die Anordnung der Armaturen, insbesondere des Ablaufs und des Überlaufanschlusses, variiert dabei. Es ist bereits daran gedacht worden, für alle Wannen einer Baugruppe einen einzigen Wannenträger zu verwenden, dessen lichte Länge und Breite der Länge und Breite der größten Wanne dieser Baugruppe entspricht. Schwierigkeiten bereitet dabei jedoch die unterschiedliche Tiefe der Wannen; würde auch insoweit auf die tiefste Wanne abgestellt, hätte das zur Folge, daß alle dieser Baugruppe angehörenden Wannen mit geringerer Tiefe entweder unter den oberen Rand des Wannenträgers gelangen, so daß kein ordnungsgemäßer oberer Abschluß hergestellt werden kann, oder keine Auflage auf dem Boden des Wannenträgers haben.

    [0004] Diesem Mangel soll der eingangs beschriebene Wannenträger gemäß EP-A-0 261 521 abhelfen. Bei diesem bekannten Wannenträger sind am Boden Elemente unterschiedlicher Höhe wie vorstehende querliegende Rippen mit Sollbruchstellen, Dämmstreifen, Platten oder Keile angeordnet. Allerdings haften dieser bekannten Bauart wesentliche Nachteile an. Zunächst hat es sich als ungünstig erwiesen, daß alle Elemente nur eine bereichsweise und keine vollflächige Abstützung des Wannenbodens gewährleisten. Weiter wird es als Mangel empfunden, daß vor allem bei den querliegenden Rippen mit Sollbruchstellen kein feinstufiger Höhenausgleich möglich ist. Schließlich kommt es bei den Keilen im Zuge des Wanneneinbaus häufig zu einem unerwünschten Verrutschen aus der einjustierten Position.

    [0005] Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, den bekannten Wannenträger gemäß EP-A- 0 261 521 derart weiterzuentwickeln, daß sich eine möglichst weitgehende Auflage bzw. Abstützung des Bodens aller einer Baugruppe angehörenden Wannentypen auf dem Boden des Wannenträgers erzielen läßt.

    [0006] Das wird erfindungsgemäß dadurch erreicht, daß der Boden des Wannenträgers mit einer dem Wannenboden zugewandten ersten Rippung und die bildenden Höhenausgleichsmittel mit einer dem Wannenboden abgewandten zweiten Rippung versehen sind, und daß die erste und die zweite Rippung in der Einbaustellung miteinander in Eingriff stehen.

    [0007] Diese Ausgestaltung schafft zunächst die Voraussetzung für einen bedarfsangepaßten sehr feinstufigen Höhenausgleich, da je nach der gewählten Eingriffstiefe der beiden Rippungen die Höhenausgleichsmittel mehr oder minder weit nach oben vorstehen können. Darüber hinaus läßt sich damit eine sehr weitgehende Auflage bzw. Abstützung des Wannenbodens erreichen, wozu es lediglich erforderlich ist, die Höhenausgleichsmittel großflächig auszubilden. Ein beim Wanneneinbau erfolgendes Verrutschen der Höhenausgleichsmittel ist ausgeschlossen.

    [0008] In weiterer besonders vorteilhafter Ausgestaltung der Erfindung ist vorgesehen, daß die erste und die zweite Rippung sich in Längsrichtung des Wannenträgers erstecken und nur den Längsmittelbereich des Bodens des Wannenträgers überdecken. Dadurch läßt sich einerseits die vorerwähnte großflächige Ausbildung der Höhenausgleichsmittel verwirklichen, während andererseits die Verwendbarkeit für Wannen sowohl mit stirnseitig als auch mit längsseitig angeordnetem Ablauf und Überlaufanschluß gegeben ist.

    [0009] Es hat sich als vorteilhaft erwiesen, wenn die Höhenausgleichsmittel als Platte ausgebildet sind. Diese Platte kann quer zur vertikalen Längsebene des Wannenträgers geteilt sein, was eine vor allem bei geneigtem Verlauf des Wannenbodens günstige unterschiedliche Höheneinstellung der beiden Plattenteile ermöglicht. Zweckmäßigerweise ist die dem Wannenboden zugewandte Seite der Höhenausgleichsplatte ebenflächig, wobei diese Seite parallel zum Boden des Wannenträgers verlaufen oder der Neigung des Wannenbodens angepaßt werden kann.

    [0010] Gemäß einem weiteren besonders vorteilhaften Merkmal der Erfindung bestehen die erste und die zweite Rippung aus im Querschnitt Dreieckform besitzenden Rippen, die quer zur vertikalen Längsebene des Wannenträgers angeordnet sind, wobei der Querschnitt der Rippen die Form eines ungleichschenkligen rechtwinkligen Dreiecks aufweist, dessen Kathete etwa lotrecht zur Ebene des Bodens des Wannenträgers angeordnet ist. Diese Ausgestaltung der Rippen erleichtert die Herstellung des Wannenträgers und der Höhenausgleichsplatte aufgrund einer guten Entformbarkeit und gewährleistet eine sichere Abstützung der Rippen der ersten und der zweiten Rippung gegeneinander.

    [0011] Um diese Abstützung noch zu verbessern, ist gemäß einem weiteren vorteilhaften Merkmal der Erfindung vorgesehen, daß die Hypotenuse des ungleichschenkligen rechtwinkligen Dreiecks Stufen aufweist, die zweckmäßigerweise alle eine gleiche Höhe von vorzugsweise 5 mm besitzen, wobei jede Hypotenuse der ungleichschenkligen rechtwinkligen Dreiecke mit zehn Stufen versehen ist.

    [0012] Es empfiehlt sich, die gegeneinander zur Anlage kommenden Hypotenusen-Flächen der Rippen des Bodens des Wannenträgers und der Rippen der Höhenausgleichsplatte mit einer Styropor-Auflage höheren Raumgewichts zu versehen. Dadurch werden die Rippungen widerstandsfähiger gegen Druck, so daß sie bei Belastung durch die Wanne nicht bzw. kaum nachgeben.

    [0013] Schließlich ist aus Gründen der Montageerleichterung vorgesehen, daß in der ersten und der zweiten Rippung Durchgänge in Form von Löchern od. dgl. vorgesehen sind, die bei bestimmten Positionen der Höhenausgleichsplatte auf dem Boden des Wannenträgers miteinander fluchten und in die ein Einsteckzapfen einführbar ist. Dabei wird die Anordnung der Löcher so gewählt, daß beim Fluchten der Löcher A - A die dem Wannentyp X, beim Fluchten der Löcher A - B die dem Wannentyp Y usw. entsprechende höhengenaue Positionierung erreicht ist, was durch entsprechende Kennzeichnungen der Löcher der ersten Rippung für den Installateur erkennbar gemacht werden kann.

    [0014] In der Zeichnung ist ein bevorzugtes Ausführungsbeispiel der Erfindung dargestellt.

    [0015] Es zeigen
    Fig. 1
    eine Längsschnittansicht eines Wannenträgers mit zweiteiligen Höhenausgleichsmitteln in der tiefsten Stellung,
    Fig. 2
    eine Ansicht gemäß Fig. 1 mit zweiteiligen, auf unterschiedliche Höhen eingestellten Höhenausgleichsmitteln,
    Fig. 3
    eine Ansicht gemäß Fig. 1 mit einteiligen, auf unterschiedliche Höhen eingestellten Höhenausgleichsmitteln,
    Fig. 4
    eine Draufsicht und
    Fig. 5
    eine Unteransicht des Wannenträgers der Fig. 1 - 3 sowie
    Fig. 6
    eine Seitenansicht der Höhenausgleichsplatte.


    [0016] In den Fig. 1 - 5 ist ein als kastenartiges Bauteil ausgebildeter, im Längs- und Querschnitt rechteckiger Wannenträger 1 aus Hartschaumstoff mit den Abmessungen 180 cm x 80 cm dargestellt, der in einem Stück formgeschäumt ist. Er besteht aus einem Boden 2 und einem umlaufenden Wandrahmen 3, der zwei Stirnwände 4 und 5 sowie zwei Längswände 6 und 7 aufweist, deren Außenfläche in bezug auf den Boden 2 rechtwinklig verläuft.

    [0017] Der Boden 2 liegt bei dem dargestellten Ausführungsbeispiel nicht auf dem Untergrund auf, sondern ist im Abstand davon gehalten; die Abstützung des Wannenträgers 1 gegenüber dem Untergrund erfolgt mittels einer umlaufenden Fußleiste 8 sowie über Längs- und Querstege 9 und 10. - Im mittleren Bereich der Stirnwand 4 und der Längswand 7 sind innen etwa vertikal verlaufende, den Boden 2 durchdringende nutartige Ausnehmungen 11 und 12 zur Aufnahme des Überlaufanschlusses vorgesehen.

    [0018] Zwischen den beiden äußeren Querstegen 10 weist der Boden 2 eine erste Rippung 13 auf, die aus zehn parallel zu den Querstegen 10 verlaufenden Rippen 14 besteht. Jede Rippe 14 besitzt die Form eines ungleichschenkligen rechtwinkligen Dreiecks, dessen kurze, hinsichtlich der Höhe der Fußleiste 8 entsprechende Kathete etwa lotrecht zur Ebene des Bodens 2 verläuft, während die Hypotenuse mit zehn jeweils 5 mm hohen Stufen 15 versehen ist.

    [0019] In Fig. 6 ist eine ein selbständiges Bauteil bildende Höhenausgleichsplatte 16 dargestellt, die mit einer zweiten Rippung 17 versehen ist, welche in der Einbaustellung der ersten Rippung 13 des Bodens 2 des Wannenträgers 1 zugewandt ist, wobei ihre Rippen 18 ebenfalls parallel zu den Querstegen 10 verlaufen und die gleiche Ausbildung wie die Rippen 14 der ersten Rippung 13 aufweisen. Da die Richtung und Länge der gestuften Schrägflächen (Hypotenusen) der Rippen 14 und 18 gleich sind, können die Rippungen 13 und 17 ganz oder teilweise miteinander in Eingriff gebracht werden. Fig. 1 zeigt einen vollständigen, Fig. 2 zwei unterschiedliche teilweise und Fig. 3 einen vollständigen und einen teilweisen Eingriff. Die Darstellung der Fig. 3 dient nur der Veranschaulichung; in der Praxis ist jeweils nur eine Position möglich.

    [0020] In den Fig. 1 und 2 ist die Höhenausgleichsplatte 16 zweiteilig ausgebildet (Bauteile 16a und 16b). Die in Fig. 2 erkennbaren unterschiedlichen Höhenstellungen der Plattenhälften 16a und 16b können bei geneigt verlaufendem Wannenboden in Betracht kommen. - Die Fig. 4 und 5 zeigen, daß die erste Rippung 13 sich nur zwischen den beiden Längsstegen 9 erstreckt; gleiches hat für die zweite Rippung 17 zu gelten. Auf diese Weise ist der Wannenträger auch für Wannen mit seitlichem Ablauf verwendbar.


    Ansprüche

    1. Wannenträger (1) aus Hartschaumstoff für verschiedenartige Wannen einer Baugruppe, der als kastenartiges einstückiges Bauteil ausgebildet ist, dessen lichte Länge, Breite und Tiefe auf die bei der betreffenden Baugruppe vorkommende größte außen gemessene Wannenlange, -breite und -tiefe abgestimmt sind, wobei dem Boden (2) ein selbständiges Bauteil bildende Höhenausgleichsmittel (16) zugeordnet sowie auf der Innenseite Ausnehmungen (11,12) für einen Überlaufanschluß vorgesehen sind, dadurch gekennzeichnet, daß der Boden (2) des Wannenträgers (1) mit einer dem Wannenboden zugewandten ersten Rippung (13) und die Höhenausgleichsmittel (16) mit einer dem Wannenboden abgewandten zweiten Rippung (17) versehen sind, und daß die erste und die zweite Rippung (13 und 17) in der Einbaustellung miteinander in Eingriff stehen.
     
    2. Wannenträger nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die erste und die zweite Rippung (13 und 17) sich in Längsrichtung des Wannenträgers (1) erstrecken.
     
    3. Wannenträger nach den Ansprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß die erste und die zweite Rippung (13 und 17) nur den Längsmittelbereich des Bodens (2) des Wannenträgers (1) überdecken.
     
    4. Wannenträger nach den Ansprüchen 1 - 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Höhenausgleichsmittel als Platte (16) ausgebildet sind.
     
    5. Wannenträger nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Höhenausgleichsplatte (16) quer zur vertikalen Längsebene des Wannenträgers (1) geteilt ist.
     
    6. Wannenträger nach den Ansprüchen 4 und 5, dadurch gekennzeichnet, daß die dem Wannenboden zugewandte Seite der Höhenausgleichsplatte (16) ebenflächig ist.
     
    7. Wannenträger nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß die dem Wannenboden zugewandte Seite der Höhenausgleichsplatte (16) parallel zum Boden (2) des Wannenträgers (1) verläuft.
     
    8. Wannenträger nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß die dem Wannenboden zugewandte Seite der Höhenausgleichsplatte (16) der Neigung des Wannenbodens angepaßt ist.
     
    9. Wannenträger nach einem der vorhergehenden Ansprüche,
    dadurch gekennzeichnet, daß die erste und die zweite Rippung (13 und 17) aus im Querschnitt Dreieckform besitzenden Rippen (14 und 18) bestehen, die quer zur vertikalen Längsebene des Wannenträgers (1) angeordnet sind.
     
    10. Wannenträger nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, daß der Querschnitt der Rippen (14 und 18) die Form eines ungleichschenkligen rechtwinkligen Dreiecks aufweist.
     
    11. Wannenträger nach Anspruch 10, dadurch gekennzeichnet, daß die kurze Kathete des ungleichschenkligen rechtwinkligen Dreiecks etwa lotrecht zur Ebene des Bodens (2) des Wannenträgers (1) angeordnet ist.
     
    12. Wannenträger nach den Ansprüchen 9 - 11, dadurch gekennzeichnet, daß die Hypotenuse des ungleichschenkligen rechtwinkligen Dreiecks Stufen (15) aufweist.
     
    13. Wannenträger nach Anspruch 12, dadurch gekennzeichnet, daß alle Stufen (15) eine gleiche Höhe von vorzugsweise 5 mm besitzen.
     
    14. Wannenträger nach Anspruch 13, dadurch gekennzeichnet, daß jede Hypotenuse der ungleichschenkligen rechtwinkligen Dreiecke mit zehn Stufen (15) versehen ist.
     
    15. Wannenträger nach den Ansprüchen 9 - 14, dadurch gekennzeichnet, daß die gegeneinander zur Anlage kommenden Hypotenusen-Flächen der Rippen (14) des Bodens (2) des Wannenträgers (1) und der Rippen (18) der Höhenausgleichsplatte (16) mit einer Styropor-Auflage höheren Raumgewichts versehen ist.
     
    16. Wannenträger nach einem der vorhergehenden Ansprüche,
    dadurch gekennzeichnet, daß in der ersten und der zweiten Rippung (13 und 17) Durchgänge in Form von Löchern od. dgl. vorgesehen sind, die bei bestimmten Positionen der Höhenausgleichsplatte (16) auf dem Boden (2) des Wannenträgers (1) miteinander fluchten und in die ein Steckzapfen einführbar ist.
     


    Claims

    1. Tub support (1) made of rigid foam plastic for various tubs of a constructional group, which is constructed as a boxlike one-piece component whose clear length, breadth and depth are adapted to the largest externally measured tub length, breadth and depth occurring in the relevant constructional group, the bottom (2) being assigned height-adjusting means (16), forming an independent component, and recesses (11, 12) being provided on the inside for an overflow connection, characterised in that the bottom (2) of the tub support (1) is provided with a first ribbing (13) which faces the tub bottom, and the height-adjusting means (16) are provided with a second ribbing (17) which faces away from the tub bottom, and in that the first and the second ribbing (13 and 17) are in engagement with each other in the installed position.
     
    2. Tub support according to Claim 1, characterised in that the first and the second ribbing (13 and 17) extend in the longitudinal direction of the tub support (1).
     
    3. Tub support according to Claims 1 and 2, characterised in that the first and the second ribbing (13 and 17) cover only the longitudinal central region of the bottom (2) of the tub support (1).
     
    4. Tub support according to Claims 1 - 3, characterised in that the height-adjusting means are constructed as a plate (16).
     
    5. Tub support according to Claim 4, characterised in that the height-adjusting plate (16) is divided transversely to the vertical longitudinal plane of the tub support (1).
     
    6. Tub support according to Claims 4 and 5, characterised in that the side of the height-adjusting plate (16) which faces the tub bottom is plane.
     
    7. Tub support according to Claim 6, characterised in that the side of the height-adjusting plate (16) which faces the tub bottom runs parallel to the bottom (2) of the tub support (1).
     
    8. Tub support according to Claim 6, characterised in that the side of the height-adjusting plate (16) which faces the tub bottom is adapted to the inclination of the tub bottom.
     
    9. Tub support according to one of the preceding claims, characterised in that the first and the second ribbing (13 and 17) comprise ribs (14 and 18) which are of triangular shape in cross-section and are arranged transversely to the vertical longitudinal plane of the tub support (1).
     
    10. Tub support according to claim 9, characterised in that the cross-section of the ribs (14 and 18) has the shape of a non-isosceles right-angled triangle.
     
    11. Tub support according to Claim 10, characterised in that the short cathetus of the non-isosceles right-angled triangle is arranged approximately perpendicular to the plane of the bottom (2) of the tub support (1).
     
    12. Tub support according to Claims 9 - 11, characterised in that the hypotenuse of the non-isosceles right-angled triangle has steps (15).
     
    13. Tub support according to Claim 12, characterised in that all the steps (15) have the same height of, preferably, 5 mm.
     
    14. Tub support according to Claim 13, characterised in that each hypotenuse of the non-isosceles right-angled triangles is provided with ten steps (15).
     
    15. Tub support according to Claims 9 - 14, characterised in that the hypotenuse faces of the ribs (14) of the bottom (2) of the tub support (1) and of the ribs (18) of the height-adjusting plate (16), which come to bear against one another, is [sic] provided with a layer of expanded polystyrene of fairly high relative density.
     
    16. Tub support according to one of the preceding claims, characterised in that in the first and the second ribbing (13 and 17) there are provided through-passages in the form of holes or the like, which, in certain positions of the height-adjusting plate (16) on the bottom (2) of the tub support (1), are mutually aligned and into which a push-in pin can be inserted.
     


    Revendications

    1. Support de baignoire (1) en mousse plastique dure pour des baignoires d'un groupe de construction différentes, support conçu comme composant, d'une pièce, en forme de caisse dont la longueur, la largeur et la profondeur intérieures sont adaptées à la plus grande longueur, largeur et profondeur, mesurées extérieurement, qui se présente dans le groupe de construction en question, dans le cas duquel est associé au fond (2) un moyen (16) de compensation de hauteur formant un composant autonome et sont prévus sur la face intérieure des évidements (11, 12) pour un raccord de trop-plein, caractérisé par le fait que le fond (2) du support de baignoire (1) comporte une première surface nervurée (13) orientée vers le fond de la baignoire et que le moyen (16) de compensation de hauteur comporte une seconde surface nervurée (17) orientée en sens opposé au fond de la baignoire, et que la première et la seconde surfaces nervurées (13 et 17) viennent, en position installée, en prise l'une avec l'autre.
     
    2. Support de baignoire selon la revendication 1, caractérisé par le fait que la première et la seconde surfaces nervurées (13 et 17) s'étendent selon la direction longitudinale du support de baignoire (1).
     
    3. Support de baignoire selon les revendications 1 et 2, caractérisé par le fait que la première et la seconde surfaces nervurées (13 et 17) ne recouvrent que la zone médiane longitudinale du fond (2) du support de baignoire (1).
     
    4. Support de baignoire selon la revendication 1 - 3, caractérisé par le fait que le moyen de compensation de hauteur a la forme d'un panneau (16).
     
    5. Support de baignoire selon la revendication 4, caractérisé par le fait que le panneau (16) de compensation de hauteur est divisé transversalement par rapport au plan longitudinal vertical du support de baignoire (1).
     
    6. Support de baignoire selon les revendications 4 et 5, caractérisé par le fait que la face, orientée vers le fond de la baignoire, du panneau (16) de compensation de hauteur est à surface plane.
     
    7. Support de baignoire selon la revendication 6, caractérisé par le fait que la face, orientée vers le fond de la baignoire, du panneau (16) de compensation de hauteur est orientée parallèlement au fond (2) du support de baignoire (1).
     
    8. Support de baignoire selon la revendication 6, caractérisé par le fait que la face, orientée vers le fond de la baignoire, du panneau (16) de compensation de hauteur est adaptée à l'inclinaison du fond de la baignoire.
     
    9. Support de baignoire selon l'une des revendications précédentes, caractérisé par le fait que la première et la seconde surfaces nervurées (13 et 17) sont constituées de nervures (14 et 18) qui possèdent en coupe la forme d'un triangle et sont disposées perpendiculairement au plan longitudinal vertical du support de baignoire (1).
     
    10. Support de baignoire selon la revendication 9, caractérisé par le fait que la coupe des nervures (14 et 18) présente la forme d'un triangle rectangle non isocèle.
     
    11. Support de baignoire selon la revendication 10, caractérisé par le fait que le petit côté de l'angle droit du triangle rectangle non isocèle est disposé à peu près perpendiculairement au plan du fond (2) du support de baignoire (1).
     
    12. Support de baignoire selon les revendications 9 - 11, caractérisé par le fait que l'hypoténuse du triangle rectangle non isocèle présente des échelons (15).
     
    13. Support de baignoire selon la revendication 12, caractérisé par le fait que tous les échelons (15) ont une même hauteur, de préférence 5 mm.
     
    14. Support de baignoire selon la revendication 13, caractérisé par le fait que chaque hypoténuse du triangle rectangle non isocèle comporte dix échelons (15).
     
    15. Support de baignoire selon la revendication 9 - 14, caractérisé par le fait que les surfaces hypoténuses, qui viennent en appui l'une contre l'autre, des nervures (14) du fond (2) du support de baignoire (1) et des nervures (18) du panneau (16) de compensation de hauteur présentent une couche de polystyrène Styropor® de poids spécifique plus élevé.
     
    16. Support de baignoire selon l'une des revendications précédentes, caractérisé par le fait que dans la première et dans la seconde surfaces nervurées (13 et 17) sont prévus des passages en forme de trous ou analogues qui, pour des positions déterminées du panneau (16) de compensation de hauteur, sont alignés les uns avec les autres sur le fond (2) du support de baignoire (1) et dans lesquels on peut introduire une broche enfichable.
     




    Zeichnung