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(11) |
EP 0 679 418 B1 |
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EUROPÄISCHE PATENTSCHRIFT |
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Hinweis auf die Patenterteilung: |
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20.05.1998 Patentblatt 1998/21 |
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Anmeldetag: 02.03.1995 |
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Internationale Patentklassifikation (IPC)6: A63H 19/18 |
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Vorrichtung zum Entkuppeln von spurgeführten Spielfahrzeugen
Uncoupling system for railway toy vehicle
Système de dételage de trains miniatures
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Benannte Vertragsstaaten: |
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AT BE CH DE DK ES FR GB IE IT LI LU MC NL PT SE |
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Benannte Erstreckungsstaaten: |
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SI |
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Priorität: |
25.04.1994 DE 9406955 U 09.05.1994 DE 9407916 U
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Veröffentlichungstag der Anmeldung: |
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02.11.1995 Patentblatt 1995/44 |
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Patentinhaber: Ernst Paul Lehmann Patentwerk |
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D-90475 Nürnberg (DE) |
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Erfinder: |
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- Richter, Michael
D-12359 Berlin (DE)
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Vertreter: Matschkur, Lindner Blaumeier
Patent- und Rechtsanwälte |
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Dr.-Kurt-Schumacher-Strasse 23 90402 Nürnberg 90402 Nürnberg (DE) |
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Entgegenhaltungen: :
DE-A- 1 478 361 FR-A- 2 454 826
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DE-A- 3 211 874
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| Anmerkung: Innerhalb von neun Monaten nach der Bekanntmachung des Hinweises auf die
Erteilung des europäischen Patents kann jedermann beim Europäischen Patentamt gegen
das erteilte europäischen Patent Einspruch einlegen. Der Einspruch ist schriftlich
einzureichen und zu begründen. Er gilt erst als eingelegt, wenn die Einspruchsgebühr
entrichtet worden ist. (Art. 99(1) Europäisches Patentübereinkommen). |
[0001] Die Erfindung bezieht sich auf eine Vorrichtung zum selbsttätigen Entkuppeln von
spurgeführten Spielfahrzeugen, insbesondere Modelleisenbahnen, die durch eine Hakenkupplung
eine Zugeinheit bilden, wobei ein senkrecht herunterhängendes, längs zur Fahrtrichtung
schwingendes Pendel an einer zusätzlich angebrachten, quer zur Fahrtrichtung liegenden,
horizontalen, vorzugsweise angeschraubten Achse vorgesehen ist, das durch ein auf
den Gleisen angeordnetes Anhebeelement beim Überfahren durch ein- oder mehrmaligen
kurzen Fahrtrichtungswechsel durch dessen Form so angehoben wird, daß das Pendel einen
Druck auf das hintere Ende, an dem es montiert wurde, ausübt, welcher den Kupplungshaken
nach unten wippen läßt, wodurch die Entkupplung vollzogen wird.
[0002] Insbesondere bei Großbahnen in der Baugröße G, Maßstab 1:22,5, Spurweite 45 mm, können
herkömmliche elektrische Entkuppler, sowie mechanische Dauerentkuppler, die nur auf
geraden Gleisstücken angebracht werden können, das Gesamtbild von Innen- und Außenanlagen
negativ beeinflussen. Ferner muß bei elektrischen Entkupplern, abgesehen von den höheren
Herstellungs- und Erwerbskosten, viel Kabel auf weiter Strecke verlegt werden und
man benötigt in jedem Fall ein Stellpult. Ein weiterer Nachteil ist das ständige Entkuppeln
der sog. Dauerentkuppler, auch wenn man sie überfährt ohne entkuppeln zu wollen.
[0003] Um diese Schwierigkeiten zu beseitigen, ist in der DE 32 11 874 A1 bereits eine Entkupplungsvorrichtung
der eingangs genannten Art vorgeschlagen worden, bei der das Entkuppeln durch einen
kurzen Fahrtrichtungswechsel beim Überfahren des Anhebeelements erreicht wird. Das
zunächst auf dem Anhebeelement nachschleifend gleitende Pendel verkeilt sich beim
Fahrtrichtungswechsel auf der Zähnung und bewirkt dadurch das Anheben des hinteren
Endes des Kupplungshakens.
[0004] Diese bekannte Anordnung hat jedoch zum einen den Nachteil, daß infolge der Zähnung
eine hohe Reibung auftritt, die sich besonders dann negativ bemerkbar macht, wenn
das Pendel relativ schwer ausgebildet ist, was für einen sicheren Entkupplungsvorgang
günstiger ist. Hinzu kommt, daß die Funktionsweise ausschließlich auf der Verkeilung
des Pendels mit der Riffelung oder Zähnung beruht, so daß bei einer Verschmutzung
des Anhebeelements, was besonders bei im Freien verlegten Anlagen sehr häufig auftreten
kann, der Entkupplungsvorgang überhaupt nicht mehr funktionieren kann. In diesem Fall
schiebt sich das Pendel über die dann glatte Oberfläche des Anhebeelements, ohne das
Auslösen des Kupplungshakens zu bewirken. Schließlich erweist es sich auch als störend,
daß das Pendel über das zur einfacheren Betätigung relativ lange Anhebeelement stets
mit einem ratternden Geräusch geschleift werden muß, und zwar jedesmal beim Überfahren
des Anhebeelements, unabhängig davon, ob durch Reversieren dann eine Entkupplung gewünscht
wird oder nicht.
[0005] Der Erfindung liegt daher die Aufgabe zugrunde, eine Vorrichtung der eingangs genannten
Art so auszugestalten, daß bei geringerer Reibung und geringerer Geräuschentwicklung
in jedem Fall ein sicheres Entkuppeln auch bei verschmutzten, im Freien verlegten
Schienen gewährleistet ist.
[0006] Zur Lösung dieser Aufgabe ist erfindungsgemäß vorgesehen, daß das Anhebeelement nach
oben zeigend eine oder mehrere Erhebungen besitzt, die rund, eckig oder rund und eckig
sind, um das Pendel in die gewünschte Stellung zu bringen, und daß das Anhebeelement
daneben über eine genügend lange waagrechte, glatte Fläche, beginnend von der letzten
Erhebung bis hin zum Ende des Anhebeelementes, verfügt, so daß das aufgelegte Pendel
nach Fahrtrichtungswechsel darauf mit geringstmöglicher Reibung zurückgeschoben werden
kann.
[0007] Durch die erfindungsgemäße Ausbildung, bei der die Oberfläche des Anhebeelements
nicht gerippt oder geriffelt sein muß, um das Verkeilen des Pendels zu erzielen, sondern
sehr glatt sein kann, da die eigentliche Anhebebewegung durch das Überfahren der Erhebungen
des Anhebeelements bewirkt wird, können Verschmutzungen oder der Abrieb des Anhebeelements
derart, daß die Riefungen nicht mehr vorhanden sind, die Funktionsweise der Entkupplungsvorrichtung
in keiner Weise negativ beeinflussen. Hinzu kommt, daß die Entkupplung stets am Anhebeelement,
also an einer definierten Position, stattfindet, unabhängig davon, an welcher Stelle
über dem Anhebeelement der Fahrtrichtungswechsel vollzogen wurde.
[0008] Weiterbildungen der Erfindung sind in den Unteransprüchen beschrieben.
[0009] Ein Ausführungsbeispiel wird anhand der Figuren 1 bis 7 beschrieben. Die Bezugszeichen
bedeuten:
1 - Kupplungshaken
2 - Kupplungsauge
3 - Festpunkt (um den der Kupplungshaken wippt)
4 - Feder
5 - Entkupplungspendel
6 - Schwelle
7 - Schiene
8 - Anhebeelement
9 - Schraube
[0010] Fig. 1: Seitenansicht der Kupplung mit dem durch eine Schraube in einem nachträglich
gebohrten Loch befestigten Kupplungspendel.
[0011] Fig. 1a: Gegenstück zur Hakenkupplung.
[0012] Figuren 1b und 1c: Draufsicht der Figur 1 und 1a.
[0013] Figur 2: Bei Fahrt in Pfeilrichtung wird das Kupplungspendel 5 über die Schwellen
geführt, ohne diese zu berühren. Stößt das Pendel bei Überfahrt gegen das im Patentanspruch
1 gekennzeichnete Anhebeelement, so klappt dieses nach hinten und wird gezogen.
[0014] Figur 3: Bei Halt des rollenden Materials (Lok oder Anhänger) über dem Anhebeelement
8 verharrt das Pendel 5 in leicht gekippter Zugstellung.
[0015] Figur 4: Nach Fahrtrichtungswechsel (siehe Pfeil) wird das Pendel 5 so lange über
das Anhebeeelement 8 geschoben, bis das Pendel verkantet.
[0016] Figur 5: Nach dem Verkanten bei langsamer Weiterfahrt stellt sich das Pendel 5 senkrecht,
drückt gegen das Ende des Kupplungshakens 1, wodurch die Hakenspitze nach unten wippt.
Dadurch wird das Kupplungsauge 2 des angekuppelten Waggons verlassen und die Entkupplung
vollzogen.
[0017] Anhand der Figuren 4 und 5 läßt sich die Wichtigkeit des Zusammenwirkens zwischen
Entkupplungspendel 5 und dem Anhebeelement 8 erkennen.
[0018] Figur 6: Bei Weiterfahrt in Pfeilrichtung stellt sich das Pendel nun wieder senkrecht
ohne Funktionswirkung.
[0019] Möchte man einen Fahrtrichtungswechsel vornehmen, ohne zu entkuppeln, braucht man
nur dort zu halten, wo das Pendel senkrecht herunterhängen kann. Das empfiehlt sich
z.B. beim Wiederankuppeln der abgestellten Waggons in Nähe des Anhebeelementes.
[0020] Figur 7 zeigt das Entkupplungspendel sowie das Anhebeelement mit folgenden Bemaßungsvorschlägen,
die gewisse Differenzen zulassen, ohne die Funktion einzuschränken. Die Bemaßung erfolgte
in Millimetern. Sollte man die Differenzen voll ausschöpfen, kann es zu Veränderungen
kommen, die das Aussehen des Entkupplungspendels sowie des Anhebeelementes sichtlich
verändern.
1. Vorrichtung zum selbsttätigen Entkuppeln von spurgeführten Spielfahrzeugen, insbesondere
Modelleisenbahnen, die durch eine Hakenkupplung (1, 2) eine Zugeinheit bilden, wobei
ein senkrecht herunterhängendes, längs zur Fahrtrichtung schwingendes Pendel (5) an
einer zusätzlich angebrachten, quer zur Fahrtrichtung liegenden, horizontalen, vorzugsweise
angeschraubten Achse (9) vorgesehen ist, das durch ein auf den Gleisen angeordnetes
Anhebeelement beim Überfahren durch ein- oder mehrmaligen kurzen Fahrtrichtungswechsel
durch dessen Form so angehoben wird, daß das Pendel (5) einen Druck auf das hintere
Ende, an dem es montiert wurde, ausübt, welcher den Kupplungshaken (1) nach unten
wippen läßt, wodurch die Entkupplung vollzogen wird, dadurch gekennzeichnet, daß das
Anhebeelement nach oben zeigend eine oder mehrere Erhebungen (8) besitzt, die rund,
eckig oder rund und eckig sind, um das Pendel (5) in die gewünschte Stellung zu bringen,
und daß das Anhebeelement daneben über eine genügend lange waagerechte, glatte Fläche,
beginnend von der letzten Erhebung bis hin zum Ende des Anhebeelementes, verfügt,
so daß das aufgelegte Pendel (5) nach Fahrtrichtungswechsel darauf mit geringstmöglicher
Reibung zurückgeschoben werden kann.
2. Entkupplungsvorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Pendel (5)
und das Anhebeelement aus einem wetterfesten Werkstoff, wie z.B. Kunststoff, bestehen.
3. Entkupplungsvorrichtung nach einem der Ansprüche 1 und 2, dadurch gekennzeichnet,
daß die Form des Pendels (5) von oben, wo es montiert wird, nach unten breiter ausläuft.
4. Entkupplungsvorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet,
daß das Pendel (5) eine Mindeststärke von so viel Millimetern hat, daß das ausgewählte
Material sich duch den enstehenden Druck zwischen Anhebeelement und Kupplungshaken
(1) nicht verwindet.
5. Entkupplungsvorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet,
daß das Anhebeelement eine oder mehrere Führungsnasen nach unten besitzt, um das Verschieben
auf den Schwellen (6) zu verhindern.
6. Entkupplungsvorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet,
daß die untere Fläche des Pendels (5), die zum Aufkanten dient, sowie die nötigen
Erhebungen des Anhebeelementes eine glatte oder rauhe oder verzahnte oder eine glatte
und rauhe, glatte und verzahnte, rauhe und verzahnte oder glatte, rauhe und verzahnte
Fläche aufweist.
7. Entkupplungsvorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet,
daß das Anhebeelement, an seiner Erhebung (8) gemessen, mit dem Pendel (5) zusammen
das Maß erreicht, was benötigt wird, um den Kupplungshaken (1) aus dem Auge (2) der
angekuppelten Kupplung zu schwingen.
8. Entkupplungsvorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet,
daß das Pendel (5) so bemessen ist, daß es beim Überfahren der Schwellen (6) diese
nicht berührt.
9. Entkupplungsvorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet,
daß die nachträglich angebrachte Achse, die vorzugsweise aus einer Schraube besteht,
rostfrei ist, damit die Wetterfestigkeit gewährleistet ist.
1. Device for the automatic uncoupling of track-guided toy vehicles, in particular model
railways, which form by way of a hook coupling (1, 2) a train unit, wherein a pendulum
(5) which hangs down vertically and swings longitudinally to the direction of travel
is provided on an additionally mounted horizontal shaft (9) lying transverse to the
direction of travel and being preferably screwed on, and wherein, upon passing and
with one or more short changes of direction, the shaft (9) is so raised due to its
shape by a lifting element disposed on the tracks that the pendulum (5) exerts a pressure
on the rear end on which it is mounted, this pressure making the coupling hook (1)
flip downwards, whereby uncoupling is completed, characterised in that the lifting
element has one or more upward-pointing prominences (8), which are round, square or
round and square in order to bring the pendulum (5) into the desired position, and
in that the lifting element has in addition a horizontal smooth surface over a sufficient
length, starting from the last prominence up to the end of the lifting element, so
that the pendulum (5) laid thereon can be pushed back thereon with the minimum possible
friction after a change of direction.
2. Uncoupling device according to claim 1, characterised in that the pendulum (5) and
the lifting element consist of a weather-resistant material, e.g. plastics material.
3. Uncoupling device according to either of claims 1 or 2, characterised in that the
shape of the pendulum (5) becomes wider from the top, where it is mounted.
4. Uncoupling device according to one of claims 1 to 3, characterised in that the pendulum
(5) has a minimum thickness of sufficiently many millimetres that the material selected
does not twist under the pressure arising between the lifting element and the coupling
hook (1).
5. Uncoupling device according to one of claims 1 to 4, characterised in that the lifting
element has one or more guide lugs at the bottom in order to prevent displacement
on the pedestals (6).
6. Uncoupling device according to one of claims 1 to 5, characterised in that the lower
face of the pendulum (5), which is for laying on edge, and the necessary prominences
of the lifting element have a smooth or rough, or toothed, or a smooth and rough,
smooth and toothed, rough and toothed, or smooth, rough and toothed face.
7. Uncoupling device according to one of claims 1 to 6, characterised in that the lifting
element, measured at its prominence (8) together with the pendulum (5) reaches the
measurement required in order to eject the coupling hook (1) from the eye (2) of the
coupled coupling.
8. Uncoupling device according to one of claims 1 to 7, characterised in that the pendulum
(5) is so measured that it does not touch the pedestals (6) when traveling over them.
9. Uncoupling device according to one of claims 1 to 8, characterised in that the subsequently
mounted shaft, which preferably consists of a screw, is rust-resistant in order to
ensure weather-resistance.
1. Dispositif pour dételer automatiquement des véhicules miniatures guidés, notamment
de chemins de fer miniatures, qui, au moyen d'un attelage à crochet (1, 2), forment
une unité de train, dans lequel un élément pendulaire (5), qui pend verticalement
vers le bas et oscille longitudinalement dans la direction de déplacement, est prévu
sur un axe horizontal rapporté (9), de préférence vissé, qui s'étend transversalement
à la direction de déplacement et qui est soulevé, sous l'effet de sa forme, par un
élément de soulèvement disposé sur les voies, lors du franchissement de ce dernier,
suite à un bref changement du sens de déplacement, réalisé une ou plusieurs fois,
ceci de telle sorte que l'élément pendulaire (5) exerce sur l'extrémité arrière, au
niveau de laquelle il a été monté, une pression qui fait basculer vers le bas le crochet
d'attelage (1), ce qui réalise le dételage, caractérisé en ce que l'élément de soulèvement
possède un ou plusieurs bossages (8) dirigés vers le haut, qui sont ronds, anguleux
ou ronds et anguleux, de manière à amener l'élément pendulaire (5) dans la position
désirée, et en ce que l'élément de soulèvement dispose, en dehors de cela, d'une surface
lisse horizontale suffisamment longue, qui s'étend depuis le dernier bossage jusqu'à
l'extrémité de l'élément de soulèvement, de sorte que l'élément pendulaire appliqué
(5) peut être repoussé sur l'élément de soulèvement avec le frottement le plus faible
possible, après changement du sens de déplacement.
2. Dispositif de dételage selon la revendication 1, caractérisé en ce que l'élément pendulaire
(5) et l'élément de soulèvement sont réalisés en un matériau résistant aux intempéries,
comme par exemple une matière plastique.
3. Dispositif de dételage selon l'une des revendications 1 et 2, caractérisé en ce que
la forme de l'élément pendulaire (5) s'élargit du haut, où il est monté, vers le bas.
4. Dispositif de dételage selon l'une des revendications 1 à 3, caractérisé en ce que
l'élément pendulaire (5) a une épaisseur minimale d'un nombre de millimètres suffisant
pour que le matériau choisi ne se déforme pas sous l'effet de la pression, qui apparait,
entre l'élément de soulèvement et le crochet d' attelage (1).
5. Dispositif de dételage selon l'une des revendications 1 à 4, caractérisé en ce que
l'élément de soulèvement possède un ou plusieurs becs de guidage dirigés vers le bas,
de manière à empêcher le déplacement sur les traverses (6).
6. Dispositif de dételage selon l'une des revendications 1 à 5, caractérisé en ce que
la surface inférieure de l'élément pendulaire (5), qui est utilisée pour l'application
de chant, ainsi que les bossages nécessaires de l'élément de soulèvement présentent
une surface lisse ou rugueuse ou dentée ou une surface lisse et rugueuse, lisse et
dentée, rugueuse et dentée ou lisse, rugueuse et dentée.
7. Dispositif de dételage selon l'une des revendications 1 à 6, caractérisé en ce que
l'élément de soulèvement atteint, conjointement avec l'élément pendulaire (5), la
dimension, mesurée au niveau de son bossage (8), qui est nécessaire pour faire pivoter
le crochet d'attelage (1) hors de l'oeillet (2) de l'attelage accouplé.
8. Dispositif de dételage selon l'une des revendications 1 à 7, caractérisé en ce que
l' élément pendulaire (5) est dimensionné de telle sorte que, lors du franchissement
des traverses (6), il ne touche pas ces dernières.
9. Dispositif de dételage selon l'une des revendications 1 à 8, caractérisé en ce que
l'axe rapporté ultérieurement, qui est constitué de préférence par une vis, est inoxydable,
afin que la résistance aux intempéries soit garantie.