[0001] Die Erfindung betrifft einen Plattenwärmetauscher mit mehreren etwa rechteckigen,
miteinander fluchtenden Wärmetauscherplatten, die insbesondere in ihren Eckabschnitten
Durchströmöffnungen für zwei Wärmetauschermedien aufweisen und die in einem Stapel
derart angeordnet sind, daß jeweils im Zwischenraum zwischen zwei benachbarten Platten
ein von einer Umfangsdichtung umfangener Strömungsraum gebildet ist, wobei jeweils
benachbarte Strömungsräume von unterschiedlichen Medien durchströmt sind, indem ein
Strömungsraum über zumindest zwei Öffnungen in der einen angrenzenden Platte und zumindest
zwei damit fluchtende Öffnungen in der gegenüberliegenden, anderen angrenzenden Platte
mit dem einen Medium in Verbindung steht, während der benachbarte Strömungsraum über
zumindest zwei weitere Öffnungen in der genannten einen Platte und zumindest zwei
damit fluchtende Öffnungen in der genannten anderen Platte über Durchgangskanäle am
erstgenannten Strömungsraum vorbei mit dem anderen Medium in Verbindung steht, wobei
in jedem Plattenzwischenraum jeweils zumindest eine Umfangsdichtung zur Abdichtung
des Strömungsraumes jeweils eines Mediums und Ringdichtungen zur Abdichtung des das
jeweils andere Medium an diesem Strömungsraum vorbeiführenden Durchgangskanals vorgesehen
sind.
[0002] Üblicherweise sind derartige Plattenwärmetauscher mit Dichtungen versehen, die aus
Elastomer-Material bestehen, wobei die Umfangsdichtung mit den Ringdichtungen eines
Plattenzwischenraumes einstückig verbunden ist. Sollen die Plattenwärmetauscher jedoch
für aggressive Medien ausgelegt sein, so wird jede zweite Elastomer-Dichtungslage
ersetzt durch eine Metalldichtung, bei denen die angrenzenden Platten miteinander
verschweißt werden. Hierdurch besteht der Plattenwärmetauscher aus Kassettenpaketen,
deren von jeweils einer Schweißnaht umgebenen Strömungsräume mit dem aggressiven Medium
beschickt werden können, während das damit wärmetauschende unkritische Medium durch
die von den Elastomer-Dichtungen begrenzten Strömungsräume zwischen zwei benachbarten
Kassetten fließt.
[0003] Das Verschweißen zweier Wärmetauscherplatten, wie es beispielsweise aus der DE-OS
44 38 393 bekannt ist, hat jedoch den großen Nachteil, daß nach einer längeren Laufzeit
bzw. bei einem Produktwechsel eine Reinigung der Strömungswege nur in beschränktem
Maße möglich ist, da das übliche vollständige Demontieren der Plattenwärmetauscher
durch die Schweißverbindungen verhindert wird. Somit sind Ablagerungen in strömungsarmen
Winken und sogar Verunreinigungen der Medien nach einem Produktwechsel vorprogrammiert.
[0004] Des weiteren liegt ein großes Problem darin, daß nur die vom aggressiven Medium benetzten
Strömungsräume von der geschweißten Dichtung umgeben werden können, während die von
dem aggressiven Medium benetzten, die Durchgangskanäle bildenden Ringdichtungen im
benachbarten Plattenzwischenraum liegen, in dem die Dichtungslage aus Elastomer-Kunststoff
besteht. Ein Ersetzen dieser Ringdichtungen durch geschweißte Dichtungen ist nicht
möglich, da ansonsten das gesamte Plattenpaket miteinander verschweißt werden müßte.
Somit muß man den nicht unbeträchtlichen Nachteil in Kauf nehmen, daß die Elastomer-Ringdichtungen
von dem aggressiven Medium angegriffen und sogar zerstört werden können.
[0005] Der vorliegenden Neuerung liegt hiervon ausgehend die Aufgabe zugrunde, einen Plattenwärmetauscher
der eingangs geschilderten Art zur Verfügung zu stellen, der unter Vermeidung der
Nachteile des Standes der Technik auch zur Beschickung mit aggressiven Medien geeignet
ist.
[0006] Diese Aufgabe wird neuerungsgemäß dadurch gelöst, daß die Umfangsdichtungen und die
Ringdichtungen jedes Plattenzwischenraums aus jeweils unterschiedlichen Materialien
bestehen, derart daß die von einem ersten Medium benetzten Dichtungen aus dem einen
Dichtungsmaterial und die von dem zweiten Medium benetzten Dichtungen aus dem anderen
Dichtungsmaterial bestehen, und daß die Dichtungen für das aggressivere Medium als
gegenüber diesem aggressiven Medium chemisch resistente Dichtungen ausgebildet sind.
Hierdurch ergibt sich der Vorteil, daß jedem Strömungsweg eine eigene Dichtungsart
zugeordnet wird, die dann optimal an das hierin zu transportierende Strömungsmedium
angepaßt werden kann. Das heißt also, daß in einem Plattenzwischenraum eine Umfangsdichtung
aus einem der beiden Dichtungsmaterialien und Ringdichtungen aus dem anderen der beiden
Dichtungsmaterialien vorgesehen werden, während es in den beiden diesem Plattenzwischenraum
benachbarten Plattenzwischenräumen gerade andersherum ist: Dort sind die Ringdichtungen,
die von dem gleichen Medium wie die vorstehend genannte Umfangsdichtung benetzt werden,
aus dem einen der beiden Dichtungsmaterialien und die Umfangsdichtung aus dem anderen
der beiden Dichtungsmaterialien gebildet.
[0007] Die erwähnten gegenüber dem aggressiven Medium chemisch resistenten Dichtungen, nachfolgend
als Spezialdichtungen bezeichnet, finden grundsätzlich bereits an anderen Stellen
Anwendung, bei denen eine Abdichtung gegenüber aggressiven Medien erforderlich ist.
Auch wurde bereits vorgeschlagen, einen gesamten Plattenwärmetauscher mit diesen Spezialdichtungen
zu bestücken, was sich allerdings in der Praxis als nicht wirtschaftlich herausgestellt
hat, da einerseits durch die Spezialdichtungen die gesamten Plattenwärmetauscher zu
teuer werden; andererseits wird hierdurch auch das gesamte Plattenpaket zu hart, denn
genau die Beständigkeit der Spezialdichtungen gegenüber aggressiven Medien geht mit
einer stark reduzierten Elastizität einher. Da die Platten eines Plattenstapels über
Spannplatten gegenseitig zusammengepreßt werden, um ein zuverlässiges Abdichten der
Strömungsräume und Öffnungen zu gewährleisten, treten beim Anfahren kalter Plattenwärmetauscher
Spannungen auf, die nur dadurch umgangen werden können, daß den Spannplatten separate
Federpakete vorgeschaltet werden, die die temperatur- und mediendruckbedingten Spannungen
einerseits sowie die von den Spannplatten ausgeübten Anpresskräfte andererseits abfangen
und gegenseitig kompensieren können.
[0008] Indem nun neuerungsgemäß die Hälfte der Spezialdichtungen ersetzt werden, können
nicht nur die dementsprechenden Materialkosten drastisch herabgesetzt werden, sondern
darüberhinaus auch die Elastizität eines gesamten Plattenstapels durch das Material
der zweiten Dichtungsart gesteuert werden.
[0009] Sind nun in vorteilhafter Weise die Dichtungen für das weniger aggressive Medium
als Elastomer-Dichtungen, beispielsweise aus NBR, EPDM oder Viton ausgebildet, so
kann sogar vollständig auf die separaten Federpakete verzichtet werden.
[0010] Die vorliegende Neuerung erschöpft sich nicht nur im bloßen Materialersatz der geschweißten
Dichtungen durch Spezialdichtungen, sondern sieht pro Plattenzwischenraum zwei Dichtungsarten
von gänzlich unterschiedlicher Qualität vor, was bisher schon deshalb unüblich war,
da die Dichtungen eines Plattenzwischenraums, also die Umfangsdichtung und die Ringdichtungen,
aus Montagegründen einstückig miteinander verbunden waren. Vorliegend werden darüber
hinaus diese Qualitäten sogar derart unterschiedlich gewählt, daß sich die beiden
Dichtungsarten voneinander vor allem in ihren mechanischen und chemischen Eigenschaften
stark unterscheiden, so daß hierdurch die durch das aggressive Medium an den Plattenwärmetauscher
gestellten Anforderungen erfüllt werden .
[0011] Erst durch die vorgeschlagene Kombination von Hart- und Elastomer-Dichtungen können
die Nachteile beider bekannten Ausführungsformen vermieden und deren Vorteile miteinander
kombiniert werden.
[0012] Als Material für die Spezialdichtungen empfehlen sich zum einen Hartdichtungen, wie
insbesondere Aramidfaserdichtungen, und zum anderen Kunststoffdichtungen, die zumindest
teilweise aus PTFE bestehen und insbesondere mit PTFE beschichtet bzw. von diesem
ummantelt sind.
[0013] Zweckmäßigerweise sind die Ringdichtungen, die neben der Kreisform auch andere beliebige
Formen aufweisen können, und die Umfangsdichtung eines Plattenzwischenraumes voneinander
getrennt angeordnet, wobei jede der Dichtungen vorteilhafterweise lösbar in den Plattenzwischenräumen
angeordnet und hierbei an einer der beiden angrenzenden Platten festgelegt ist.
[0014] Bei voneinander getrennten Umfangs- und Ringdichtungen eines Plattenzwischenraumes
empfiehlt es sich, die Umfangsdichtungen und die Ringdichtungen gleichen Materials
mit miteinander kollidierenden Fortsätzen zu versehen, wodurch in vorteilhafter Weise
ein fehlerhafter Einbau einer nicht für das aggressive Medium ausgelegten Dichtung
im Strömungsweg des aggressiven Mediums zuverlässig vermieden werden kann. Hierbei
müssen die kollidierenden Fortsätze der Dichtungen unterschiedlicher Materialien verschieden
voneinander ausgebildet sein, so daß diese erst bei einer richtigen Bestückung kollisionsfrei
eingebaut werden können.
[0015] Was die Durchgangskanäle betrifft, so sind diese zumindest teilweise von den Ringdichtungen
umgrenzt, besonders einfach und vorteilhaft ist es aber, wenn die Durchgangskanäle
ausschließlich von den Ringdichtungen umgrenzt sind, so daß die Ringdichtungen diese
Durchgangskanäle bilden, indem sie zwischen zwei Wärmetauscherplatten fluchtend und
konzentrisch mit zwei einander gegenüberliegenden Plattenöffnungen angeordnet werden.
[0016] Weitere Merkmale und Vorteile der vorliegenden Erfindung ergeben sich aus der nachfolgenden
Beschreibung eines Ausführungsbeispiels anhand der Zeichnung, die eine Explosionszeichnung
eines Wärmetauscherplattenstapels zeigt.
[0017] In dieser Figur 1 sind Wärmetauscherplatten 1a, 1b dargestellt, die eine rechteckige
Außenform aufweisen und miteinander fluchtend zu einem Plattenstapel zusammengefügt
werden. Hierbei sind zwischen den Platten 1 jeweils eine Umfangsdichtung 2 bzw. 3
sowie zwei Ringdichtungen 4 bzw. 5 angeordnet, über die die Platten in geringem Maße
voneinander beabstandet werden, so daß zwischen ihnen jeweils von einer Umfangsdichtung
2, 3 umgebene Strömungsräume 6 bzw. 7 gebildet werden.
[0018] Jede der Wärmetauscherplatten 1a, 1b weist vier Öffnungen auf, die jeweils in den
Eckabschnitten angeordnet sind, wobei die in Figur 1 dargestellten linken Öffnungen
8 der Platten 1a bzw. 9 der Platten 1b jeweils von einem ersten Wärmetauschermedium
A und die Öffnungen 10 der Platte 1a bzw. 11 der Platte 1b von einem zweiten Wärmetauschermedium
B beaufschlagt werden. Hierbei fluchten die korrespondierenden Öffnungen 8 und 9 des
Wärmetauschermediums A sowie die Öffnungen 10 und 11 des Wärmetauschermediums B miteinander,
wobei die Öffnungen 8 und 9 das Medium A den Strömungsräumen 6 zuleiten, während die
Öffnungen 10 und 11 das Medium B den Strömungsräumen 7 zuleiten.
[0019] Die Anordnung der Platten 1a und 1b und das Einfügen der Umfangsdichtungen 2 und
3 sowie der Ringdichtungen 4 und 5 erfolgt jeweils abwechselnd, so daß jeweils benachbarte
Strömungsräume 6 und 7 von unterschiedlichen Medien beaufschlagt werden. Zu diesem
Zwecke ist auf der Oberseite der Platte 1a in Figur 1 eine Umfangsdichtung 3 sowie
zwei Ringdichtungen 5 angeordnet, während auf deren Unterseite hierzu versetzt eine
Umfangsdichtung 2 sowie zwei Ringdichtungen 4 positioniert sind. Somit umgrenzen die
Ringdichtungen 5 der Plattenoberseite und die Umfangsdichtung 2 der Plattenunterseite
den gleichen Strömungsweg für das Wärmetauschermedium A; für B gilt entsprechendes.
[0020] Wird nun angenommen, daß das Medium A ein aggressives Medium oder etwa toxisch oder
kontaminiert ist, das eine herkömmliche Elastomer-Dichtung angreifen und zersetzen
würde, muß gemäß der vorliegenden Erfindung hierfür vorgesehen werden, daß die alleine
mit dem aggressiven Medium A in Berührung kommenden Umfangsdichtungen 2 sowie die
Ringdichtungen 5 als Spezialdichtungen ausgebildet sind, während die von dem nicht
aggressiven, mit A wärmetauschenden Medium B beaufschlagten Dichtungen 3 und 4 aus
herkömmlichem Elastomer-Material bestehen können. Somit sind die in einem Plattenzwischenraum
befindlichen Dichtungen aus unterschiedlichen Materialien hergestellt, da auch jeder
Plattenzwischenraum einen Strömungsraum bzw. Durchgangskanäle für beide Medien zur
Verfügung stellt.
[0021] Figur 1 deutet die entsprechenden Strömungswege beider Medien durch gestrichelte
Pfeile an, und zwar fließt das Strömungsmedium A in Figur 1 links unten entlang des
Pfeiles A1 durch die Ringdichtung 5, die Öffnung 8 der Platte 1a, die Umfangsdichtung
2, die Öffnung 9 der Platte 1b usw. zu den Strömungsräumen 6, die jeweils auf der
Plattenoberseite der Platten 1b befindlich sind, wo sie entsprechend den Pfeilen A2
nach oben fließen und den jeweiligen Strömungsraum 6 über Öffnungen 8 wieder verlassen,
wobei sie längs des Pfeiles A3 wieder nach links durch Ringdichtungen 5, Öffnungen
9 der Platten 1b, Umfangsdichtungen 2 sowie Öffnungen 8 der Platten 1a wieder nach
in Figur 1 links zurückfließen. Das Medium B fließt entsprechend entlang der Pfeile
B1, B2 und B3 durch Umfangsdichtungen 3, Öffnungen 10 der Platten 1a, Ringdichtungen
4 und Öffnungen 11 der Platten 1b in Strömungsräume 7 und über die genannten Dichtungen
und Öffnungen wieder zurück zur linken unteren Ecke der Figur 1.
[0022] Zusammenfassend liegt der Vorteil der Erfindung darin, daß nunmehr die Plattenwärmetauscher
auch für aggressive Medien verwendet werden können, ohne daß Zugeständnisse hinsichtlich
der Kosten bzw. der Reinigungsmöglichkeiten sowie elastischen Nachgiebigkeit der Plattenstapel
gemacht werden müssen. Vielmehr ist ein mit den erfindungsgemäßen Dichtungen ausgestatteter
Plattenwärmetauscher nicht nur erheblich billiger zu bestücken, wobei zum einen teure
Dichtungsmaterialien anzahlmäßig reduziert sind und zum anderen auf separate Federpakete
verzichtet werden kann, sondern kann auch in dem erforderlichen Maße gründlicher gereinigt
werden.
1. Plattenwärmetauscher mit mehreren etwa rechteckigen, miteinander fluchtenden Wärmetauscherplatten,
die insbesondere in ihren Eckabschnitten Öffnungen für zwei Wärmetauschermedien aufweisen
und die in einem Stapel derart angeordnet sind, daß jeweils im Zwischenraum zwischen
zwei benachbarten Platten ein von einer Umfangsdichtung umfangener Strömungsraum gebildet
ist, wobei jeweils benachbarte Strömungsräume von unterschiedlichen Medien durchströmt
sind, indem ein Strömungsraum über zumindest zwei Öffnungen in der einen angrenzenden
Platte und zumindest zwei damit fluchtende Öffnungen in der gegenüberliegenden, anderen
angrenzenden Platte mit dem einen Medium in Verbindung steht, während der benachbarte
Strömungsraum über zumindest zwei weitere Öffnungen in der genannten einen Platte
und zumindest zwei damit fluchtende Öffnungen in der genannten anderen Platte über
Durchgangskanäle am erstgenannten Strömungsraum vorbei mit dem anderen Medium in Verbindung
steht, wobei in den Plattenzwischenräumen Umfangsdichtungen zur Abdichtung der Strömungsräume
jeweils eines Mediums und Ringdichtungen zur Abdichtung der Durchgangskanäle des jeweils
anderen Mediums vorgesehen sind,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Umfangsdichtungen (2, 3) und die Ringdichtungen (4, 5) jedes Plattenzwischenraums
aus jeweils unterschiedlichem Material bestehen, derart daß die von einem ersten Medium
(A) benetzten Dichtungen aus dem einen Dichtungsmaterial und die von dem zweiten Medium
(B) benetzten Dichtungen aus dem anderen Dichtungsmaterial bestehen, und daß die Dichtungen
für das aggressivere Medium (A) als gegenüber diesem aggressiveren Medium chemisch
resistente Dichtungen ausgebildet sind.
2. Plattenwärmetauscher nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Dichtungen für das weniger aggressive Medium (B) als Elastomer-Dichtungen
ausgebildet sind.
3. Plattenwärmetauscher nach zumindest einem der vorstehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Hartdichtungen (2, 5) für das aggressivere Medium (A) aus Hartdichtungen,
insbesondere aus Aramidfaser-Dichtungen bestehen
4. Plattenwärmetauscher nach zumindest einem der vorstehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Dichtungen (2, 5) für das aggressivere Medium (A) zumindest auf ihrer Außenseite
aus PTFE bestehen, indem sie eine Beschichtung oder Ummantelung aus PTFE aufweisen.
5. Plattenwärmetauscher nach zumindest einem der vorstehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Ringdichtungen (4, 5) und die Umfangsdichtungen (2, 3) eines Plattenzwischenraumes
voneinander getrennt angeordnet sind.
6. Plattenwärmetauscher nach zumindest einem der vorstehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Dichtungen (2, 3, 4, 5) lösbar in den Plattenzwischenräumen angeordnet und
hierbei an einer der beiden angrenzenden Platten (1a, 1b) festlegbar sind.