| (19) |
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(11) |
EP 0 563 618 B1 |
| (12) |
EUROPÄISCHE PATENTSCHRIFT |
| (45) |
Hinweis auf die Patenterteilung: |
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02.09.1998 Patentblatt 1998/36 |
| (22) |
Anmeldetag: 06.03.1993 |
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| (54) |
Rasierapparatekopf eines Nassrasierapparates
Shaving head for a wet razor
Tête de rasage pour rasoir mécanique
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| (84) |
Benannte Vertragsstaaten: |
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DE ES FR GB IT |
| (30) |
Priorität: |
28.03.1992 GB 9206844
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| (43) |
Veröffentlichungstag der Anmeldung: |
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06.10.1993 Patentblatt 1993/40 |
| (73) |
Patentinhaber: Wilkinson Sword Gesellschaft mit
beschränkter Haftung |
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D-42659 Solingen (DE) |
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| (72) |
Erfinder: |
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- Althaus, Wolfgang
W-5600 Wuppertal 12 (DE)
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| (74) |
Vertreter: Tesch, Rudolf, Dr. et al |
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Warner-Lambert Company,
Legal Division,
Patent Department,
c/o Gödecke AG,
Mooswaldallee 1 79090 Freiburg 79090 Freiburg (DE) |
| (56) |
Entgegenhaltungen: :
EP-A- 0 073 852 EP-A- 0 453 717 FR-A- 2 367 580 GB-A- 219 092 US-A- 4 069 580
|
EP-A- 0 348 866 FR-A- 2 191 459 GB-A- 122 986 GB-A- 1 444 545 US-A- 4 272 885
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| Anmerkung: Innerhalb von neun Monaten nach der Bekanntmachung des Hinweises auf die
Erteilung des europäischen Patents kann jedermann beim Europäischen Patentamt gegen
das erteilte europäischen Patent Einspruch einlegen. Der Einspruch ist schriftlich
einzureichen und zu begründen. Er gilt erst als eingelegt, wenn die Einspruchsgebühr
entrichtet worden ist. (Art. 99(1) Europäisches Patentübereinkommen). |
[0001] Die Erfindung betrifft einen Rasierapparatekopf, insbesondere eine Rasierklingeneinheit,
die am vorderen Ende eines Handgriffs angeordnet ist, wobei die Rasierklingeneinheit
als Einfach- oder Doppelrasierklinge ausgebildet in einem Kunststoffkörper festgelegt
ist und im Bereich der Oberseite des Rasierapparatekopfes, welche eine Fläche zum
Angriff der Haut des Benutzers bildet, kammartige Vorsprünge angeordnet sind, die
sich zu der (den) Schneidkante(n) der Klingeneinheit hin erstreckt (erstrecken). Ein
solcher Rasierapparatekopf ist aus der FR-A-2 367 580 bekannt.
[0002] Naßrasierapparate sind in verschiedenen Ausführungsformen bekannt. So ist jeweils
am vorderen Ende eines Handgriffes ein Rasierapparatekopf angeordnet, der die Einfach-
oder Doppelrasierklinge trägt. Dabei kann der Rasierapparatekopf einstückig mit dem
Handgriff in Form eines Kunststofformteils ausgebildet sein. Sofern der Rasierapparatekopf
separat vom Handgriff ausgebildet ist und mittels eines entsprechenden Mechanismus
auswechselbar an diesem befestigt werden kann, spricht man von einer sogenannten Rasierklingeneinheit,
bei der in einem Kunststoffgehäuse eine Einfach- oder Doppelrasierklinge unlösbar
eingebettet ist.
[0003] Ein Rasierapparatekopf in der Form einer solchen Rasierklingeneinheit ist in der
EP 0 389 007 offenbart. Ein Draht mit einer Anzahl nebeneinanderliegender Windungen
ist um den Kunststoffkörper gewunden, in dem die Doppelrasierklinge eingebettet ist.
Im Bereich der Fläche der Rasierklingeneinheit, die die Haut der Benutzers angreift,
erstrecken sich die einzelnen Windungen mit Abstand zueinander und parallel zur Rasierrichtung,
während sich auf der Unterseite des Kunststoffkörpers die Windungen in einem Winkel
dazu erstrecken. Dieser kennzeichnend gewundene Schutzdraht verbessert die Rasurcharakteristik.
Der Draht verhindert beispielsweise das Bilden von Falten oder Anschwellungen der
Haut, so daß Verletzungen der Haut auch in mit dem Auge nicht wahrnehmbaren Bereichen
verhindert werden können. Darüber hinaus verhindert der Draht den tatsächlichen Rasierwiderstand,
da er die Reibungskräfte herabsetzt. Letztendlich verhindert der Schutzdraht noch,
daß sich der Benutzer unbeabsichtigt selber an den Rasierklingen schneidet, wenn er
die Rasierklingeneinheit unsachgemäß handhabt.
[0004] All diese Vorteile, die bei der Verwendung von Drähten erzielt werden, haben den
Nachteil, daß der Draht sehr schwierig an der Rasierklingeneinheit anzubringen ist,
wodurch die Fertigung der Klinge sehr teuer wird.
[0005] In der FR-A-2 191 459 ist ein Rasierapparatekopf offenbart mit einer oberen Abdeckkappe
und aus senkrecht zur Schneidkante sich erstreckenden Rippen zusammengesetzten Schutzleiste,
und die EP-A-0 073 852 beschreibt einen Rasierapparatekopf mit einer Abdeckkappe,
die als Feder wirkende kammartige Vorsprünge aufweist.
[0006] Davon ausgehend liegt der Erfindung die
Aufgabe zugrunde, einen Rasierapparatekopf, insbesondere eine Rasierklingeneinheit eines
Naßrasierapparates der eingangs angegebenen Art zu schaffen, der eine hohe Sicherheit
für den Benutzer bietet, der Reibungswiderstand sehr gering ist und die Klingeneinheit
einfach zu fertigen ist.
[0007] Als technische
Lösung dieses Problems wird gemäß der Erfindung vorgeschlagen, daß die Schutzleiste und
die obere Abdeckkappe wenigstensie zwei kammartig, Vorsprünge aufweist. Diese Vorsprünge
haben darin einen ähnlichen Effekt wie die Drahtlitzen, daß die Vorwölbung der Schneidkante
an der Stelle des Vorsprungs reduziert wird, wodurch die Gefahr, zu kurz zu schneiden,
welches eine Rötung der Haut oder gar Einkerben und Bluten verursacht, vermindert
wird.
[0008] Sofern eine Doppelrasierklinge vorgesehen ist, wird in einer Weiterbildung vorgeschlagen,
daß die beiden Rasierklingen beiderseits eines dazwischen angeordneten Abstandhalters
an diesem befestigt sind, wobei die so gebildete Rasierklinge/Abstandhalter/Rasierklinge-Einheit
im wesentlichen von oben auf eine Plattform oder eine Trageinheit des Kunststoffkörpers
eingesetzt ist. Der Abstandhalter meist kammartige Vorsprünge auf, die sich zu den
Schneidkanten der Klingen hin erstrecken.
[0009] In einer bevorzugten Ausführungsform dieses Konzeptes bilden die Schutzleiste und
die Klingenplattform ein über Seitenwände verbundenes unteres Kunststoffteil. Die
Rasierklinge/Abstandhalter/Rasierklinge-Einheit ist mittels Einbuchtungen in den Seitenwänden
in dem unteren Teil angeordnet und festgelegt. Die obere Abdeckkappe wird dann von
oben auf die Klingen gesetzt und durch Ineinandergreifen oder jede andere geeignete
Art und Weise an den unteren Kunststoffteil befestigt. Die Teile der Schutzleiste,
des Abstandhalters und der oberen Abdeckkappe weisen alle kammartige Vorsprünge auf,
die zueinander ausgerichtet sind und einen Schutz für die Haut bilden. Während der
Rasur neigt die Haut dazu, Anschwellungen und Falten zu bilden, die, wenn sie außerhalb
der Sicht des Benutzers liegen, bewirken können, daß diese Teile der Haut besonders
stark den Schneidkanten der Klingen ausgesetzt sind. Die kammartigen Vorsprünge verhindern
dieses Auftreten und bewirken darüber hinaus eine Herabsetzung der Reibung des Rasterapparatekopfes.
Dies bewirkt den kombinierten Effekt einer angenehmen und sicheren Rasur.
[0010] Es ist natürlich auch wichtig, sicherzustellen, daß die Rasur effektiv und ausreichend
kurz erfolgt. Kritisch für diese Balance zwischen Kürze und Sicherheit ist die Anordnung
der Klingen in bezug auf die die Haut angreifende Flache, insbesondere die Schutzleiste
und die Abdeckkappe. Dieses ist abhängig von drei Werten, der Vorwölbung, der Berührungslänge
und dem Rasierwinkel. Die Vorwölbung einer jeden Klinge ist der Abstand, und den die
Schneidkante einer jeden Klinge über die Berührungsfläche herausragt, die von den
die Haut angreifenden Stellen der Schutzleiste und der Abdeckkappe gebildet wird.
Die Berührungslänge der unteren Klinge ist der Abstand zwischen dem Berührungspunkt
der Schutzleiste und der Schneidkante der unteren Klinge. Die Berührungslänge der
oberen Klinge ist der Abstand zwischen den Schneidkanten der beiden Klingen. Der Rasierwinkel
ist der Winkel zwischen der Ebene der Klingen und der durch die die Haut angreifenden
Punkte gebildeten Ebene.
[0011] Bei einem erfindungsgemäßen Rasierapparatekopf weisen die Vorwölbungen in Abhängigkeit
von der Abmessung der Wellenberge und Wellentäler der Vorsprünge der Schutzleisten-
und Abdeckkappenteile, über die Länge der Klinge unterschiedliche Werte auf. Ähnlich
ändert sich die Berührungslänge der unteren Klinge entsprechend der Wellenberge und
Wellentäler der Schutzleiste.
[0012] In einer weiteren Ausführungsform der Erfindung ist ermittelt worden, daß der beste
Abgleich zwischen Kürze und Sicherheit von der Regelung der beiden einzelnen Abmessungen,
der Vorwölbung und der durch die Vorsprünge erzeugten Berührungslänge abhängig ist.
Die erste Messung beruht auf den Wellenbergen der Vorsprünge, auf die sich als Kopferhebungen
bezogen wird, und die zweite Messung beruht auf den zwischen zwei Vorsprüngen ausgebildeten
Wellentälern, auf welche als Talerhebungen Bezug genommen wird.
[0013] Bei in bezug auf die Wellenberge gemessenen Vorsprüngen erfindungsgemäßer Rasierapparate
liegt die Kopferhebung in einem Bereich von - 0,5 mm und + 0,1 mm. Die in bezug auf
die Wellentäler der Vorsprünge gemessenen Erhebungen der Talerhebungen liegen in einem
Bereich von - 0,1 mm bis + 0,5 mm. Die von den Wellenbergen der Schutzleistenvorsprünge
gemessene Berührungslänge liegt in einem Bereich von 0,5 mm bis 4 mm und die von den
Wellentälern der Schutzleistenvorsprünge gemessene Berührungslänge liegt in einem
Bereich von 1 mm bis 6 mm.
[0014] Dieser Gegenstand und andere Gegenstände und Vorteile der vorliegenden Erfindung
kommen durch die nachfolgende Beschreibung in Verbindung mit den zugehörigen schematischen
Zeichnungen deutlicher zum Vorschein. In den Zeichnungen zeigen:
- Fig. 1
- eine Draufsicht auf eine beispielhafte Ausführungsform eines erfindungsgemäßen Rasierapparatekopfes
in der Form einer Rasierklingeneinheit eines Naßrasierapparates;
- Fig. 2
- eine Unteransicht der Rasierklingeneinheit gemäß Fig. 1;
- Fig. 3
- eine Vorderansicht der Rasierklingeneinheit gemäß Fig. 1;
- Fig. 4
- eine perspektivische Ansicht einer beispielhaften Ausführungsform eines erfindungsgemäßen
Rasierapparatekopfes;
- Fig. 5
- einen vergrößerten Schnitt durch die Rasierklinge/Abstandhalter/Rasierklinge-Einheit
entlang der Linie I-I in Fig. 1;
- Fig. 6
- eine vergrößerte, teilweise Draufsicht auf die Rasierklinge/Abstandhalter/Rasierklinge-Einheit,
die eine weitere Ausführungsform der Vorsprünge zeigt;
- Fig. 7
- einen vergrößerten Schnitt durch die Rasierklingeneinheit entlang der Linie VI-VI
in Fig. 1;
- Fig. 8
- dieselbe Ansicht wie in Fig. 7, die Rasiergeometrie und die Wellenberge der Vorsprünge
darstellend;
- Fig. 9
- dieselbe Ansicht wie in Fig. 7, die Rasiergeometrie und die Wellentäler der Vorsprünge
darstellend.
[0015] Ein Rasierapparatekopf in Form einer sogenannten Rasierklingeneinheit für einen Naß-
oder Sicherheitsrasierapparat, die am vorderen Ende eines nicht dargestellten Handgriffes
befestigt werden kann, besteht aus einem Kunststoffkörper 1, in dem zwei Rasierklingen
5,5' angeordnet sind, deren Schneidkanten 9,9' parallel und versetzt hintereinander
verlaufen.
[0016] Der Kunststoffkörper 1 besteht aus einem Basisteil 2 mit den Rasierklingen 5,5' sowie
aus einer auf dieses Basisteil 2 aufgesetzten oberen Abdeckkappe 4.
[0017] Auf der Oberseite bildet das Basisteil 4 eine Plattform oder Trageinheit 16 für die
Rasierklingen 5,5'. Zu diesen Zweck ist zwischen den beiden Rasierklingen 5,5' sandwichartig
ein Abstandhalter 21 angeordnet, wobei die beiden Rasierklingan 5,5' fest mit diesem.
Abstandhalter 21 verbunden sind. Diese bilden somit eine Rasierklinge/Abstandhalter/Rasierklinge-Einheit
6, welche von oben auf die Trageinheit 16 des Basisteils 2 aufgesetzt wird. Zu diesem
Zweck umfaßt der Abstandhalter 21 sich von der Rückseite und beiden Enden des Abstandhalters
21 her erstreckende Vorsprünge (nicht dargestellt), welche in Einbuchtungen (nicht
dargestellt) der Seitenwände 25 des Basisteils 2 aufgenommen werden. Die Vorsprünge
an beiden Enden des Abstandhalters 21 dienen dazu, die Rasierklinge/Abstandhalter/Rasierklinge-Einheit
hinsichtlich des Basisteils 2 und entsprechend der Hautangriffsfläche exakt anzuordnen.
Es ist zu erkennen, daß die Klingen hinsichtlich des Basisteils 2 mittels einer Vielzahl
bekannter Möglichkeiten exakt plaziert werden können. Das Basisteil 2 weist darüber
hinaus eine Schutzleiste 10 auf, die parallel zu den Klingen 5,5' verläuft.
[0018] Die Abdeckkappe 4 ist oben mit einem konvex gebogenen Gleit- oder Antireibungsstreifen
22 versehen, der konvex gebogen ist, damit er sich teilweise über die Rückwand des
Plastikkörpers 1 hin erstreckt. Der besondere Vorteil dieses Gleitstreifens 22 liebt
darin, daß er an Ende der Rasierklingeneinheit besser wirksam wird. Der im Radius
geformte Gleitstreifen 22 gleitet dabei in diesem Bereich besser und erhöht somit
die sanfte Rasur.
[0019] Wie besonders aus Fig. 4 ersichtlich, weisen die Schutzleiste 10 und die obere Abdeckkappe
4 kammartige Vorsprünge 30,28 auf, die sich rechtwinklig zu den Klingen erstrecken
und in Reihe zueinander angeordnet sind. Der Abstandhalter 21 umfaßt ähnliche kammartige
Vorsprünge 29. All diese kammartigen Vorsprünge der Schutzleiste 10, der Abdeckkappe
4 und des Abstandhalters 21 weisen gerundete Wellenberge 31 am Ende der Vorsprünge
auf. Es können verschiedene Biegungen und Formen am Ende der Wellenberge verwendet
werden, um den bestmöglichen Rasierkomfort zu erzielen. Am Fuß der kammartigen Vorsprünge
30,28,29 ist ein abgerundetes Wellental 32 an der Stelle vorgesehen, wo die Vorsprünge
mit den entsprechenden Teilen der Schutzleiste 10, der Abdeckkappe 4 und des Abstandhalters
21 verbunden sind. Die bevorzugte Form der Wellenberge 31 und Wellentäler 32 ist die
einer glatten, kugelförmigen Fläche mit abgerundeten Seitenflächen und einer abgerundeten
obersten Fläche.
[0020] Wie aus Fig. 8 und 9 ersichtlich, sind die Klingen in bezug auf die die Haut angreifenden
Teile des Rasierapparatekopfes in einem bestimmten Rasierwinkel A festgelegt und jede
Klinge weist eine besonders Vorwölbung P und Berührungslänge TL auf. Der Rasierwinkel
A ist der Winkel zwischen der Ebene der Klingen und der die Schutzleiste 10 und die
obere Abdeckkappe 4 verbindenden Tangente. In der dargestellten Ausführungsform kann
der Rasierwinkel zwischen 15° und 30° betragen.
[0021] Die Vorwölbung der unteren und der oberen Klinge P1 und P2 ist der Abstand, um den
die entsprechende Klinge über die, die Schutzleiste 10 und die obere Abdeckkappe 4
verbindende Berührungsfläche herausragt. Die Berührungslänge TL1 der unteren Klinge
5' ist der Abstand zwischen dem Berührungspunkt an der Schutzleiste 10 und der Schneidkante
9'. Die Berührungslänge TL2 der oberen Klingen 5 ist der Abstand zwischen der Schneidkante
9' und der Schneidkante 9.
[0022] Am Wellenberg 31 eines jeden kammartigen Vorsprunges 28,29,30 sind beide, die Vorwölbungen
und die Berührungslänge TL1 der unteren Klinge, viel geringer als am Wellental 32.
Die Klingeneinheit in der dargestellten Ausführungsform weist Talerhebungen P1 und
P2 auf, die an den Wellentälern 32 einer jeden die Haut angreifenden Fläche mit 0,07
mm gemessen worden ist und die Kopferhebungen P1' und P2' an den Wellenbergen 31 der
kammartigen Vorsprünge 28,29,30 0 mm betragen. Bei starkem Bartwuchs wurden beispielsweise
gute Rasuren mit Talerhebungen P1 und P2 von 0,1 mm oder größer oder Kopferhebungen
P1' und P2' von - 0,1 mm erzielt.
[0023] In der dargestellten Ausführungsform betragen beide, die an den Wellentälern 32 der
Schutzleistenvorsprünge gemessene Berührungslänge TL1 und die an den Wellenbergen
31 der Schutzleistenvorsprünge 30 gemessene Berührungslänge TL1', 1,5 mm. Bei starkem
Bartwuchs wurden beispielsweise gute Rasuren mit einer Wellental-Berührungslänge TL1
von 2,5 mm und einer Wellenberg-Berührungslänge TL1' von 0,5 mm erzielt. Die Schutzleistenvorsprünge
30 können sich so weit zu den Klingen hin erstrecken, daß daraus eine Wellenberg-Berührungslänge
TL1' von nur 0,1 mm resultiert.
[0024] Es erscheint selbstverständlich, daß der Rasierapparatekopf viele andere Formen als
die eine beschriebene aufweisen kann. Beispielsweise können auch die Vorwölbungen
P1,P2 und P1',P2' verschiedene Werte aufweisen. Darüber hinaus kann auch die Klinge
der zweiten oder weiterer Klingen in einem unterschiedlichen Winkel zu der ersten
Klinge festgesetzt werden. Die Vorsprünge 28,29,30 müssen nicht zueinander in Reihe
angeordnet sein, sondern es können auch einer oder mehrere Vorsprünge außer der Reihe
angeordnet sein.
[0025] Die Vorsprünge 28,29,30 sind mit einem bevorzugten Abstand zueinander angeordnet
und weisen eine bevorzugte Dicke auf, um die Ziele Komfort, Sicherheit und Kürze zu
erreichen. Dar bevorzugte Abstand beträgt wenigstens 2 mm und die bevorzugte Dicke
beträgt wenigstens 0,2 mm.
[0026] Die Vorsprünge 28,29,30 sind typischerweise aus einem einzigen Kunststoffteil gefertigt,
können jedoch auch aus einem Metallteil gefertigt werden, welches einen geringeren
Reibungswiderstand aufweist. Alternativ oder zusätzlich können die Vorsprünge 28,29,30
mit einer die Reibung reduzierenden Beschichtung, wie beispielsweise einem Gemisch
aus Polyvinylpyrrollidon/Polyurethan (PVP/PE), überzogen werden.
[0027] Die vorliegende Erfindung ist selbstverständlich in keiner Weise auf die speziellen
offenbarten Erklärungen und Zeichnungen beschränkt, sondern umfaßt jede Abwandlung
im Rahmen der anhängigen Schutzansprüche.
Bezugszeichenliste
[0028]
- 1
- Kunststoffkörper
- 2
- Basisteil
- 4
- Abdeckkappe
- 5
- Rasierklinge
- 5'
- Rasierklinge
- 6
- Rasierklinge/Abstandhalter/Rasierklinge-Einheit
- 9
- Schneidkante
- 9'
- Schneidkante
- 10
- Schutzleiste
- 16
- Trageinheit/Plattform
- 21
- Abstandhalter
- 22
- Gleit- oder Antireibungsstreifen
- 25
- Seitenwand
- 28
- Vorsprung
- 29
- Vorsprung
- 30
- Vorsprung
- 31
- Wellenberg
- 32
- Wellental
- A
- Rasierwinkel
- P
- Vorwölbung
- P1
- Talerhebung
- P1'
- Kopferhebung
- P2
- Talerhebung
- P2'
- Kopferhebung
- TL
- Berührungslänge
- TL1
- Berührungslänge
- TL1'
- Berührungslänge
- TL2
- Berührungslänge
1. Rasierapparatekopf mit einem Kunststoffkörper (1) mit einer oberen Abdeckkappe (4)
und einer verderen, mindestens zwei kannartige Vorsprünge aufweisenden Schutzleiste
(10), wobei die Abdeckkappe (4) und die Schutzleiste (4) eine Fläche zum Angreifen
der Haut des Benutzers bilden, und einer in dem Kunststoffkörper angeordneten Rasierklingeneinheit
(5) mit wenigstens einer Schneidkante,
dadurch gekennzeichnet,
daß sowohl die Abdeckkappe (4) als auch die Schutzleiste (10) mindestens je zwei kammartige
Vorsprünge (30,28) aufweisen.
2. Rasierapparatekopf nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Rasierklingeneinheit
zwei Rasierklingen (5,5') umfaßt, die auf gegenüberliegenden Seiten eines zwischen
diesen angeordneten Abstandhalters (21) festgelegt sind.
3. Rasierapparatekopf nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Abstandhalter
(21) wenigstens zwei kammartige Vorsprünge (29) aufweist.
4. Rasierapparatekopf nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die
an der oberen Abdeckkappe (4), dem Abstandhalter (21) oder der Schutzleiste (10) angeordneten
kammartigen Vorsprünge (28,29 oder 30) rechtwinklig zu der wenigstens einen Schneidkante
(9) angeordnet sind.
5. Rasierapparatekopf nach einen der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß wenigstens
einer der an der oberen Abdeckkappe (4), den Abstandhalter (21) oder der Schutzleiste
(10) angeordneten kammartigen Vorsprünge (28,29 oder 30) in einem Winkel zu wenigstens
einer Schneidkante (9) ausgerichtet ist.
6. Rasierapparatekopf nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß wenigstens einer der
kammartigen Vorsprünge (28,29 oder 30) in einen Winkel zu den übrigen Vorsprüngen
ausgerichtet ist.
7. Rasierapparatekopf nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß die
kammartigen Vorsprünge (28) der Abdeckkappe (4) in Reine zu den Vorsprüngen (29,30)
von wenigstens einem, dem Abstandhalter (21) oder der Schutzleiste (10), angeordnet
sind.
8. Rasierapparatekopf nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß die
kammartigen Vorsprünge (28,29,30) an freien Ende des Vorsprungs einen Wellenbergbereich
(31) und am Fuß des Vorsprungs, wo dieser an die betreffende Schutzleiste (10), die
Abdeckkappe (4) und den Abstandhalter (21) anschließt, einen Wellentalbereich (32)
aufweisen.
9. Rasierapparatekopf nach einem der Ansprüche 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, daß die
Talerhebung dieser wenigstens einen Schneidkante (9) wenigstens - 0,1 mm und höchstens
0,5 mm beträgt.
10. Rasierapparatekopf nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß die Talerhebung einer
der Klingen negativ ist und die Talerhebung der anderen Klinge positiv ist.
11. Rasierapparatekopf nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß die Talerhebung dieser
wenigstens einen Schneidkante (9) wenigstens 0,02 mm beträgt.
12. Rasierapparatekopf nach einem der Ansprüche 1 bis 11, dadurch gekennzeichnet, daß
die Kopferhebung dieser wenigstens einen Schneidkante (9) wenigstens - 0,5 mm und
höchstens 0,1 mm beträgt.
13. Rasierapparatekopf nach den Ansprüchen 2 und 10, dadurch gekennzeichnet, daß die Kopferhebung
einer der Klingen negativ ist und die Kopferhebung der anderen Klinge positiv ist.
14. Rasierapparatekopf nach Anspruch 10, dadurch gekennzeichnet, daß die Kopferhebung
dieser wenigstens einen Schneidkante (9) wenigstens 0,1 mm beträgt.
15. Rasierapparatekopf nach einem der Ansprüche 1 bis 14, dadurch gekennzeichnet, daß
die Berührungslänge wenigstens einer dieser Klingen wenigstens 0,5 mm und höchstens
6 mm beträgt.
16. Rasierapparatekopf nach Anspruch 13, dadurch gekennzeichnet, daß die von den Wellenbergen
(31) der Schutzleistenvorsprünge (30) gebildete Berührungslänge wenigstens 0,1 mm
beträgt.
17. Rasierapparatekopf nach Anspruch 13, dadurch gekennzeichnet, daß die von den Wellentälern
(32) dar Schutzleistenvorsprünge (30) gebildete Berührungslänge höchsten 6 mm beträgt.
18. Rasierapparatekopf nach einem der Ansprüche 1 bis 17, dadurch gekennzeichnet, daß
wenigstens einer der Teile der Abdeckkappe (4), des Abstandhalters (21) und dar Schutzleiste
(10) diese Vorsprünge (28,29,30) aufweist, die wenigstens 2 mm voneinander entfernt
sind und eine Dicke von wenigstens 0,2 mm aufweisen.
19. Rasierapparatekopf nach Anspruch 16, dadurch gekennzeichnet, daß die Vorsprünge (28,29,30)
wenigstens 4 mm voneinander entfernt sind und eine Dicke von wenigstens 0,5 mm aufweisen.
20. Rasierapparatekopf nach einem der Ansprüche 5 bis 17, dadurch gekennzeichnet, daß
wenigstens einer der Wellenberge (31) oder der Wellentäler (32) der Vorsprünge (28,29,30)
an der obersten Fläche abgerundet ist.
21. Rasierapparatekopf nach einem der Ansprüche 5 bis 17, dadurch gekennzeichnet, daß
wenigstens einer der Wellenberge (31) oder der Wellentäler (32) der Vorsprünge (28,29,30)
an den Seitenflächen abgerundet ist.
22. Rasierapparatekopf nach Anspruch 18 oder 19, dadurch gekennzeichnet, daß die Wellenberge
(31) oder die Wellentäler (32) der Vorsprünge (28,29,30) an der obersten Flächen und
den Seitenflächen abgerundet sind.
23. Rasierapparatekopf nach einem der Ansprüche 1 bis 22, dadurch gekennzeichnet, daß
die Vorsprünge (28,29,30) aus Kunststoff gefertigt sind.
24. Rasierapparatekopf nach einem der Ansprüche 1 bis 23, dadurch gekennzeichnet, daß
die Vorsprünge (28,29,30) aus Metall gefertigt sind.
25. Rasierapparatekopf nach einem der Ansprüche 21 oder 22, dadurch gekennzeichnet, daß
die Vorsprünge (28,29,30) mit einer die Reibung herabsetzenden Beschichtung überzogen
sind.
26. Rasierapparatekopf nach einem der Ansprüche 2 bis 23, dadurch gekennzeichnet, daß
der Rasierwinkel (A) zwischen 15° und 30° beträgt.
27. Rasierapparatekopf nach Anspruch 24, dadurch gekennzeichnet, daß der Rasierwinkel
einer Klinge verschieden ist von dem Rasierwinkel der anderen Klinge.
28. Rasierappartekopf nach einem der Ansprüche 1 bis 27, dadurch gekennzeichnet, daß die
Abdeckkappe (4) mit einem Gleitstreifen (22) versehen ist.
29. Rasierapparatekopf nach Anspruch 26, dadurch gekennzeichnet, daß der Gleitstreifen
(22) konvex gebogen ist.
1. A razor head comprising a plastic body (1) having a top cover (4) and a front guardbar
(10), comprising at least two comb-like projections, whereby the top cover (4) and
the guardbar (10) form a surface for engaging the skin of the user, and a razor blade
means (5) comprising at least one cutting edge 9, disposed in said plastic body, characterised
in that, the and said top cover (4) as well as the guardbar (10) comprise at least
two comb-like projections (30, 28).
2. A razor head according to claim 1, characterised in that the razor blade means comprises
two razor blades (5, 5') located on opposite sides of a spacer (21) disposed there
between.
3. A razor head according to claim 2, characterised in that the spacer (21) comprises
at least two comb-like projections (29).
4. A razor head according to any one of claims 1 to 3, characterised in that the comb-like
projections (28, 29, or 30) comprised in said cover (4), spacer (21) or guardbar (10)
are perpendicular to the said at least one cutting edge (9).
5. A razor head according to any one of claims 1 to 4, characterised in that at least
one of the comb-like projections (28, 29 or 30) comprised in said cover (4), spacer
(21) or guardbar (10) are orientated at an angle to said at least one cutting edge
(9).
6. A razor head according to claim 5, characterised in that at least one of the comb-like
projections (28, 29 or 30) are orientated at an angle the remaining projections
7. A razor head according to any one of claims 1 to 6, characterised in that the comb-like
projections (28) comprised in said top cover (4) are aligned with the comb-like projections
(29, 30) in at least one of the spacer (21) and guardbar (10).
8. A razor head according to any one of claims 1 to 7, characterised in that said comb-like
projections (28, 29, 30) comprise a tip (31) portion at the free end of the projection
and a trough (32) portion at the base of the projection where it joins the respective
guardbar (10), cover (4) and spacer (21) parts.
9. A razor head according to any one of claims 1 to 8, characterised in that the trough
protrusion of said at least one cutting edge (9) is at least - 0.1 mm and at most
0.5 mm.
10. A razor head according to claim 7, characterised in that the trough protrusion of
one of the blades is negative and the trough protrusion of the other blade is positive.
11. A razor head according to claim 7, characterised in that the trough protrusion of
said at least one cutting edge (9) is at least 0.02 mm.
12. A razor head according to any one of claims 1 to 11, characterised in that the tip
protrusion of said at least one cutting edge (9) is at least - 0.5 mm and at most
0.1 mm.
13. A razor head according to claim 10 and claim 2, characterised in that the tip protrusion
of one of the blades is negative and the tip protrusion of the other blade is positive.
14. A razor head according to claim 10, characterised in that the tip protrusion of said
at least one cutting edge (9) is at least 0.1 mm.
15. A razor head according to any one of claims 1 to 14, characterised in that the tangent
length of the at least one of said blades is at least 0.5 mm and at most 6 mm.
16. A razor head according to claim 13, characterised in that the tangent length formed
by the tips (31) of the guardbar projections (30) is at least 0.1 mm.
17. A razor head according to claim 13, characterised in that the tangent length formed
by the troughs (32) of the guardbar projections (30) is at most 6 mm.
18. A razor head according to any one of the preceding claims, characterised in that at
least one of said cover (4), spacer (21) and guardbar parts comprise said projections
(28, 29, 30) which are spaced at least 2 mm from each other and have a thickness of
at least 0.2 mm.
19. A razor head according to claim 16, characterised in that said projections (28, 29
30) are spaced at least 4 mm from each other and have a thickness of at least 0.5
mm.
20. A razor head according to any one of claims 5 to 17, characterised in that at least
one of the tips (31) or troughs (32) of the projections (28, 29, 30) are rounded on
the uppermost surface.
21. A razor head according to any one of claims 5 to 17, characterised in that at least
one of the tips (31) or troughs (32) of the projections (28, 29, 30) are rounded on
the side surfaces.
22. A razor head according to claim 18 or 19, characterised in that the tips (31) or the
troughs (32) of the projections (28, 29, 30) are rounded on the uppermost and the
side surfaces.
23. A razor head according to ay one of claims 1 to 22, characterised in that the projections
(28, 29, 30) are made of plastic.
24. A razor head according to any one of claims 1 to 23, characterised in that the projections
(28, 29, 30) are made of metal.
25. A razor head according to claim 21 or 22, characterised in that the projections (28,
29, 30) are coated with a friction reducing coating.
26. A razor head according to any one of claims 2 to 23, characterised in that the shaving
angle A is between 15° and 30°.
27. A razor head according to claim 24, characterised in that the shaving angle of one
blade is different to the shaving angle of the other blade.
28. A razor head according to any one of the preceding claims, characterised in that the
said cover (4) is provided with a glide strip (22).
29. A razor head according to claim 26, characterised in that the glide strip (22) is
convexly curved.
1. Tête d'appareil de rasage comprenant un corps un matière plastique (1) avec un capuchon
supérieur de recouvrement (4) et une barrette de protection avant (10) présentant
au moins deux parties en saillie en forme de peigne, le capuchon de recouvrement (4)
et la barrette de protection (10) formant une surface d'engagement sur la peau de
l'utilisateur, et une unité de lames de rasoir (5) disposée dans le corps en matière
plastique et présentant au moins une arête de coupe, caractérisée en ce que aussi
bien le capuchon de recouvrement (4) qu'également la barrette de protection (10) présentent
chacun au moins deux parties en saillie (30, 28) en forme de peigne.
2. Tête d'appareil de rasage selon la revendication 1, caractérisée en ce que l'unité
de lames de rasoir comporte deux lames de rasoir (5, 5') qui sont fixées sur des faces
opposées d'un support d'écartement (21) disposé entre ces deux lames.
3. Tête d'appareil de rasage selon la revendication 2, caractérisée en ce que le support
d'écartement (22) comporte au moins deux parties en saillie (29) en forme de peigne.
4. Tête d'appareil de rasage selon l'une des revendications 1 à 3, caractérisée en ce
que les parties en saillie (28, 29 ou 30) en forme de peigne et disposées sur le capuchon
de recouvrement supérieur (4), sur le support d'écartement (21) ou sur la barrette
de protection (10) sont placées à angle droit par rapport à la au moins une arête
de coupe (9).
5. Tête d'appareil de rasage selon l'une des revendications 1 à 4, caractérisée en ce
qu'au moins l'une des parties en saillie (28, 29 ou 30) en forme de peigne et disposée
sur le capuchon supérieur de recouvrement (4), sur le support d'écartement (21) ou
sur la barrette de protection (10), est orientée en faisant un angle par rapport à
la au moins une arête de coupe (9).
6. Tête d'appareil de rasage selon la revendication 5, caractérisée en ce qu'au moins
l'une des parties en saillie en forme de peigne (28, 29 ou 30) est orientée en faisant
un angle par rapport aux autres parties en saillie.
7. Tête d'appareil de rasage selon l'une des revendications 1 à 6, caractérisée en ce
que les parties en saillie en forme de peigne (28) du capuchon de recouvrement (4)
sont disposées en formant une rangée avec les parties en saillie (29, 30) d'au moins
l'un parmi le support d'écartement (21) ou la barrette de protection (10).
8. Tête d'appareil de rasage selon l'une des revendications 1 à 7, caractérisée en ce
que les parties en saillie en forme de peigne (28, 29, 30) présentent à l'extrémité
libre de la partie en saillie une zone de sommet ondulée (31) et au pied de la partie
en saillie, où celle-ci se raccorde à la barrette de protection correspondante (10),
au capuchon de recouvrement correspondant (4) et au support d'écartement correspondant
(21), comportent une zone de vallée ondulée (32).
9. Tête d'appareil de rasage selon l'une des revendications 1 à 8, caractérisée en ce
que le dépassement en hauteur au-dessus des vallées de cette au moins une arête de
coupe (9) atteint au moins -0,1 mm et au plus 0,5 mm.
10. Tête d'appareil de rasage selon la revendication 7, caractérisée en ce que le dépassement
en hauteur au-dessus des vallées de l'une des lames est négatif et le dépassement
en hauteur au-dessus des vallées de l'autre lame est positif.
11. Tête d'appareil de rasage selon la revendication 7, caractérisée en ce que le dépassement
en hauteur au-dessus des vallées de cette au moins une arête de coupe (9) atteint
au moins 0,02 mm.
12. Tête d'appareil de rasage selon l'une des revendications 1 à 11, caractérisée en ce
que le dépassement de tête de cette au moins une arête de coupe (9) atteint au moins
-0,5 mm et au plus 0,1 mm.
13. Tête d'appareil de rasage selon les revendications 2 et 10, caractérisée en ce que
le dépassement de tête de l'une des lames est négatif et le dépassement de tête au-dessus
de la partie en saillie de l'autre lame est positif.
14. Tête d'appareil de rasage selon la revendication 10, caractérisée en ce que le dépassement
de tête de cette au moins une arête de coupe (9) atteint au moins 0,1 mm.
15. Tête d'appareil de rasage selon l'une des revendications 1 à 14, caractérisée en ce
que la longueur de contact d'au moins l'une de ces lames atteint au moins 0,5 mm et
au plus 6mm.
16. Tête d'appareil de rasage selon la revendication 13, caractérisée en ce que la longueur
de contact formée par les sommets ondulés (31) des parties en saillie (30) de la barrette
de protection atteint au moins 0,1 mm.
17. Tête d'appareil de rasage selon la revendication 13, caractérisée en ce que la longueur
de contact formée par les vallées d'ondulation (32) des parties en saillie (30) des
barrettes de protection atteint au plus 6 mm.
18. Tête d'appareil de rasage selon l'une des revendications 1 à 17, caractérisée en ce
qu'au moins l'une des parties parmi le capuchon de recouvrement (4), le support d'écartement
(21) et la barrette de protection (10) présente des parties en saillie (28, 29, 30)
qui sont éloignées les unes des autres d'au moins 2 mm et présentent une épaisseur
d'au moins 0,2 mm.
19. Tête d'appareil de rasage selon la revendication 16, caractérisée en ce que les parties
en saillie (28, 29, 30) sont éloignées les unes des autres d'au moins 4 mm et présentent
une épaisseur d'au moins 0,5 mm.
20. Tête d'appareil de rasage selon l'une des revendications 5 à 17, caractérisée en ce
qu'au moins l'un parmi les sommets d'ondulation (31) ou les vallées d'ondulation (32)
des parties en saillie (28, 29, 30) est arrondi sur la surface supérieure.
21. Tête d'appareil de rasage selon l'une des revendications 5 à 17, caractérisée en ce
qu'au moins l'un parmi les sommets d'ondulation (31) ou les vallées d'ondulation (32)
des parties en saillie (28, 29, 30) est arrondi sur les surfaces latérales.
22. Tête d'appareil de rasage selon la revendication 18 ou 19, caractérisée en ce que
les sommets d'ondulation (31) ou les vallées d'ondulation (32) des parties en saillie
(28, 29, 30) sont arrondis sur les surfaces supérieures et sur les surfaces latérales.
23. Tête d'appareil de rasage selon l'une des revendications 1 à 22, caractérisée en ce
que les parties en saillie (28, 29, 30) sont réalisées en matière plastique.
24. Tête d'appareil de rasage selon l'une des revendications 1 à 23, caractérisée en ce
que les parties en saillie (28, 29, 30) sont réalisées en métal.
25. Tête d'appareil de rasage selon l'une des revendications 21 ou 22, caractérisée en
ce que les parties en saillie (28, 29, 30) sont recouvertes d'un revêtement réduisant
le frottement.
26. Tête d'appareil de rasage selon l'une des revendications 2 à 23, caractérisée en ce
que l'angle de rasage (A) est compris entre 15° et 30°.
27. Tête d'appareil de rasage selon la revendication 24, caractérisée en ce que l'angle
de rasage d'une lame est différent de l'angle de rasage de l'autre lame.
28. Tête d'appareil de rasage selon l'une des revendications 1 a 27, caractérisée en ce
que le capuchon de recouvrement (4) est muni d'une bande de glissement (22).
29. Tête d'appareil de rasage selon la revendication 28, caractérisée en ce que la bande
de glissement (22) est courbée de façon convexe.