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(11) |
EP 0 840 697 B1 |
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EUROPÄISCHE PATENTSCHRIFT |
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Hinweis auf die Patenterteilung: |
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13.10.1999 Patentblatt 1999/41 |
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Anmeldetag: 22.07.1996 |
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| (86) |
Internationale Anmeldenummer: |
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PCT/EP9603/228 |
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Internationale Veröffentlichungsnummer: |
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WO 9703/891 (06.02.1997 Gazette 1997/07) |
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BEHÄLTER, INSBESONDERE ZUM SERVIEREN, AUFBEWAHREN UND TRANSPORTIEREN VON SPEISEN
FOOD CONTAINER, IN PARTICULAR A CONTAINER FOR SERVING, STORING AND TRANSPORTING FOOD
RECIPIENT S'UTILISANT NOTAMMENT POUR SERVIR, CONSERVER ET TRANSPORTER DES ALIMENTS
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| (84) |
Benannte Vertragsstaaten: |
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AT BE CH DE DK FR GB IT LI NL |
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Priorität: |
21.07.1995 DE 19526719
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| (43) |
Veröffentlichungstag der Anmeldung: |
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13.05.1998 Patentblatt 1998/20 |
| (73) |
Patentinhaber: Pappler, Robert |
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84539 Ampfing (DE) |
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Erfinder: |
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- Pappler, Robert
84539 Ampfing (DE)
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| (74) |
Vertreter: Winter, Brandl, Fürniss, Hübner, Röss,
Kaiser, Polte, Kindermann
Partnerschaft |
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Patent- und Rechtsanwaltskanzlei
Patentanwälte, Rechtsanwalt
Alois-Steinecker-Strasse 22 85354 Freising 85354 Freising (DE) |
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Entgegenhaltungen: :
EP-A- 0 613 830 DE-A- 4 325 205
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WO-A-95/26302 FR-A- 2 010 973
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| Anmerkung: Innerhalb von neun Monaten nach der Bekanntmachung des Hinweises auf die
Erteilung des europäischen Patents kann jedermann beim Europäischen Patentamt gegen
das erteilte europäischen Patent Einspruch einlegen. Der Einspruch ist schriftlich
einzureichen und zu begründen. Er gilt erst als eingelegt, wenn die Einspruchsgebühr
entrichtet worden ist. (Art. 99(1) Europäisches Patentübereinkommen). |
[0001] Die Erfindung bezieht sich auf einen Speisebehälter bzw. ein Behältnis für Speisen,
insbesondere zum Servieren, Aufbewahren und Transportieren von Speisen oder ähnliche
gemäß dem Oberbegriff des Patentanspruchs 1.
[0002] Solche Behältnisse sind beispielsweise aus der internationalen Anmeldung PCT/EP95/01170,
der internationalen Anmeldung PCT/EP95/01169 sowie der DE-A-4325205 des Anmelders
bekannt, deren Offenbarungsgehalt vollinhaltlich in vorliegender Patentanmeldung aufgenommen
wird. Diese bekannten Behältnisse dienen beispielsweise dazu, Speisen in sich aufzunehmen,
damit sie vom Herstellungsort, wie z. B. einer Großküche, zum Bestimmungsort transportiert
werden können, wobei die in den Behältnissen aufgenommenen Speisen lange im Herstellungszustand
gehalten werden sollen. Am Bestimmungsort angekommen, werden die Speisen der Einfachheit
halber dann in den Behältnissen serviert und aus ihnen verzehrt. Bei den bekannten
Behältnissen ist ein elastischer, um die Vertiefung eines Bodenteils geschlossen umlaufender
Verbindungskörper vorgesehen, der unter dessen elastischer Biegeform das Behältnis
abdichtet. Der mit H-Querschnittsprofil ausgebildete Dichtungsring greift im geschlossenen
Behältnis in die Vertiefungen ein, so daß eine Berührung der Schenkel des Dichtungskörpers
mit den Speisen vorkommen kann.
[0003] Aufgabe der vorliegenden Erfindung ist es, das Behältnis, das sich hinsichtlich der
Thermokonservierung einerseits und bezüglich der Handhabung andererseits gut bewährt
hat, so weiterzubilden, daß eine Speiseberührung des Dichtungsrings im geschlossenen
Zustand des Behältnisses nicht vorkommt.
[0004] Diese Aufgabe wird durch die Merkmale des Patentanspruchs 1 gelöst. Erfindungsgemäß
wird nach wie vor mit einem Deckel und einem Bodenteil gearbeitet, die identische
schalenförmige Konturen aufweisen. Dies hat den Vorteil, daß die Schalenteile nach
wie vor ohne weiteres stapelbar sind. Darüber hinaus kann das zusammengesetzte Behältnis
von beiden Seiten mit identisch ausgebildeten Isolierkörpern bestückt werden, so daß
die im Behältnis aufgenommenen Speisen wesentlich länger die Einfülltemperatur halten.
Dadurch, daß an das Deckelteil eine zumindest bereichsweise elastische, um die Vertiefung
geschlossen umlaufende Verbindungskörper ungeformt ist, werden zur Herstellung bzw.
zur Zusammenstellung des Behältnisses lediglich noch zwei Teile benötigt, was Vorteile
hinsichtlich der Hygiene einerseits und des Aufwands beim Zusammenstellen andererseits
bzw. beim Spülvorgang mit sich bringt. Es hat sich gezeigt, daß es unter Zuhilfenahme
gängiger Spritz-/Gieß-Techniken ohne weiteres möglich ist, an das Deckelteil Verbindungskörper
in Form von Dichtungsringen anzuformen, beispielsweise anzuspritzen, die sich an den
entscheidenden Bereichen hinsichtlich der mechanischen Eigenschaften erheblich von
denjenigen des Deckelteils unterscheiden und beispielsweise eine Flexibiltät aufweisen.
Entscheidend ist, daß der Verbindungskörper dauerhaft am Deckelteil des Behältnisses
angebracht ist, wobei beispielsweise eine bestimmte Klebetechnik Anwendung finden
kann. Von besonderem Vorteil ist jedoch die einstückige Ausbildung von Verbindungskörper
und Deckelteil, da sich hier auch die besten hygienetechnischen Randbedingungen einstellen.
Um das Kontaktieren des Dichtungskörpers mit den Speisen zu verhindern, sind die Vertiefungen
mit einer stegartigen Einfassung versehen, an der sich von außen der Verbindungskörper
anlegt und somit die Vertiefung nach außen hin abgedichtet. Für jede Vertiefung ist
vorteilhafterweise ein eigener, insbesondere eigens dafür ausgestalteter Verbindungskörper
vorgesehen. Je nach Reibung zwischen dem Verbindungskörper und der stegartigen Einfassung
können Boden- und Deckelteil unterschiedlich stark zusammengehalten werden. Dieser
dichtende Abschluß hat den weiteren Vorteil, daß insbesondere bei runden Vertiefungen,
nicht wie bei den herkömmlichen Behältnissen es der Fall wäre, bei denen die Schenkel
des Dichtungsringes in die Vertiefungen eingreifen, Stauchungen durch das von Außenanlegen
an die Vertiefungen vermieden werden. Auch muß nicht wie bei den herkömmlichen Behältnissen
dafür gesorgt werden, daß die Vertiefungen eine Wandschräge aufweist, die die elastische
bzw. flexible Biegeverformung der Dichtungsschenkel hervorruft, sondern die Gestaltung
der Vertiefungen ist frei wählbar. Der Dichtungskörper dichtet somit nicht mehr im
Speisebereich. Mit der Erfindung können die Speisen in noch besserer Qualität ausgeliefert
und serviert werden. Die erfindungsgemäße Gestaltung des Behältnisses führt dementsprechend
nicht zu einer Verteuerung, jedoch zu einer erheblichen Vereinfachung des Zusammenstell-Vorgangs.
[0005] Vorteilhafte Weiterbildungen der Erfindungen sind Gegenstand der Unteransprüche.
[0006] Wenn das Bodenteil gemäß Anspruch 2 aus einer Platte mit zumindest einer Ausnehmung
gebildet ist, in die Einzelschalen einsetzbar sind, so ergeben sich erhebliche Vorteile
hinsichtlich der Herstellung. Es muß lediglich eine Platte geschaffen werden, die
mit Ausnehmungen versehen ist, wodurch je nach Bedarf eine Auswahl an Einzelschalen
getroffen werden kann, die mit unterschiedlichen Speisen gefüllt sind. Diese Einzelschalen
können dann über ihren oberen Einfassungsrand mit dem Deckelteil abgedichtet werden,
wobei durch Vorstehen des Einfassungsrands der Vertiefungen, die stegartige Einfassung
gebildet wird. Mit dieser Maßnahme ist auf einfache Weise ein stabiles Behältnis erzielbar,
das sich aus vereinzelten Einzelschalen zusammenstellen läßt. Ferner weist diese Anordnung
mit herausnehmbaren Einzelschalen den weiteren Vorteil auf, daß unterschiedlich vorgewärmte
oder auch vorgekühlte Einzelschalen mit unterschiedlichen Füllungen in die Grundplatte
eingesetzt werden können, wobei dann durch Aufsetzen des Behältnisses wiederum ein
stabiles Behältnis mit zusammenhängenden Einzelschalen als eine Einheit vorliegt und
jede Einzelschale für sich abgedichtet ist. Die Einzelschalen können auch jeweils
aus unterschiedlichem Material gestaltet wie beispielsweise aus Porzellan oder dergleichen.
[0007] Wird gemäß Anspruch 3 vorzugsweise jede Einzelschale über einen Schnappmechanismus
in der Platte gehalten, so kann hierüber das Niederhalten der Einzelschalen in der
Platte gesteuert werden, insbesondere wenn beim Öffnen des Behältnisses das Deckelteil
vom Bodenteil gelöst wird. Über die Stärke des Schnappmechanismus kann sichergestellt
werden, daß keine Einzelschale beim Abheben des Deckelteils mitgeführt wird.
[0008] Um keine Spülschatten entstehen zu lassen, ist es von Vorteil den Dichtungsring mit
einem H-Querschnittsprofil zu versehen und zumindest ein Schenkelabschnitt davon in
die Wandung des Deckelteils übergehen zu lassen. Mit einem derartigen Querschnittsprofil
ist gewährleistet, daß keine schwer zugänglichen Bereiche entstehen. In derartigen
Bereichen könnten sich Speisereste ansammeln, die beim Reinigen nicht entfernt werden,
wodurch das gesamte Deckelteil durch Bakterien- bzw. Pilzbefall unbrauchbar wäre.
[0009] Wird gemäß Anspruch 5 der innenliegende Schenkelabschnitt des H-Querschnittsprofils
elastischer als der außenliegende Schenkel ausgebildet, so wird eine bevorzugte Biegeverformung
der Schenkelabschnitte vorgegeben und der äußere Einfassungsrand, d.h. der äußere
Schenkelabschnitt des H-Querschnittprofils, kann formfester ausgebildet werden, was
die Handhabung erleichtert.
[0010] Insbesondere dann, wenn das Material des Dichtungsrings mit Ausnahme des innenliegenden
Schenkelabschnitts identisch mit dem Material des Deckelteils ist, ist es von Vorteil,
den Dichtungsring, insbesondere den äußeren Dichtungsring gemäß Patentanspruch 6 auszubilden
und mit Verriegelungsabschnitten zu versehen, die dann hinter den Einfassungsrand
des Bodenteils beim Zusammenfügen der Behältnisteile schnappen können. In diesem Fall
kann das Material des Dichtungsrings sogar relativ hart gewählt sein und beispielsweise
aus Polypropylen und Polyethylen gebildet sein. Vorteilhafterweise sind die Verriegelungsabschnitte
nicht über den gesamten Umfang in gleicher Formgebung vorhanden, sondern nur an denjenigen,
ausgewählten Bereichen, an denen es für die Verriegelung und die Entriegelung am günstigsten
ist. Dies sind vorzugsweise gemäß Anspruch 7 die Seitenränder, die beim Zusammenfügen
bzw. Trennen von Deckel- und Bodenteil angefaßt werden. Das Öffnen wird auf diese
Weise vereinfacht, da das Behältnis lediglich einmal angefaßt werden muß und kein
Umgreifen auf die beiden anderen, gegenüberliegenden Seitenränder des Behältnisses
stattfinden muß.
[0011] Mit der Weiterbildung des Anspruchs 8 ergibt sich eine sehr effektive und einfache
Methode zur Öffnung des Behältnisses selbst für den Fall, daß sich bei Abkühlung des
Innenraums bzw. der Abteilungen im Behältnis ein Unterdruck entwickeln sollte. Durch
die Ausnehmung bzw. das Loch im Deckelteil kann sehr einfach beim Ansetzen der Hand
ein Daumen eingeführt werden, der sich dann am Bodenteil abstützt, woraufhin die beiden
Teile des Behältnisses quasi auseinandergehebelt werden können.
[0012] Das vorstehend beschriebene Öffnen des Behältnisses wird mit der Weiterbildung gemäß
Anspruch 9 noch weiter erleichtert. Die Noppe ragt in das Loch hinein, wenn das Behältnis
geschlossen ist. Dadurch wird nicht nur eine fluchtende Positionierung der Behälterteile
sichergestellt, sondern eine Stützfläche für den Daumen, die einen verringerten Abstand
vom oberen Rand des gegenüberliegenden Lochs hat. Darüber hinaus kann mit diesem zum
Öffnen des Behältnisses vorteilhaften Zusammenwirken der Noppe und des Lochs, der
Zwickelbereich kleiner gestaltet werden, da auch das Loch und dementsprechend die
Noppe kleiner gehalten werden können, ohne daß dabei die Bedienungsfreundlichkeit
hinsichtlich des Öffnen des Behältnisses darunter leidet.
[0013] Als besonders vorteilhaft hat es sich erwiesen, wenn gemäß Anspruch 10 lediglich
an einem Seitenrand mindestens ein Haken vorgesehen ist, der hinter den Einfassungsrand
des Bodenteils bringbar ist und somit den Einfassungsrand von außen umfaßt. Der Behälter
führt beim Öffnen und beim Schließen des Behälters eine Kippbewegung aus. Dadurch
ist ein kontrolliertes Aussetzen des Deckelteils auf das Bodenteil gegeben. Es hat
sich ferner gezeigt, daß diese Art der Verriegelung insbesondere dann eine ausreichend
hohe Dichtkraft über den ganzen Umfang sicherstellt, wenn der Werkstoff für das Deckelteil
fest gewählt wird, beispielsweise aus der Gruppe der Polypropylene.
[0014] Weisen die Vertiefungen Rundungen bzw. abgerundete Kanten auf, so ist die Ausgestaltung
des Dichtungsrings vereinfacht und es wird durch das erfindungsgemäße Anlegen der
Dichtung keine Stauchungen und somit eventuelle Undichtigkeiten hervorgerufen.
[0015] Die erfindungsgemäße Gestaltung des Behältnisses eröffnet die Möglichkeit, Deckel-
und Bodenteil aus unterschiedlichen Materialien herzustellen. Auf diese Weise kann
jedes Teil für sich im Hinblick auf das spezielle Funktionsprofil optimiert werden.
Das Bodenteil wird nach wie vor aus einem verschleißfreiem, insbesondere kratzfestem
und wiederverwertbarem Material wie z. B. Melaminharz oder auch Porzellan gefertigt,
während das Deckelteil aus einem weicheren Material hergestellt werden kann. Das Deckelteil
kann zudem auch transparent gehalten sein, so daß seine Funktion als Deckelteil und
Verbindungskörper-Träger sofort erkennbar ist. Weiterhin kann auch der Inhalt des
Behältnisses bereits vor dem Öffnen des Behältnisses identifiziert werden. Es hat
sich gezeigt, daß diese Gestaltung in zunehmendem Maße in Krankenhausküchen eine Rolle
spielt, da man heutzutage dazu übergeht, das Essen individuell in Abhängigkeit vom
Zustand bzw. der Belastbarkeit der Patienten vorzugsweise in unterschiedlichen Einzelschalen
zusammenzustellen.
[0016] Nachstehend wird anhand schematischer Zeichnungen ein Ausführungsbeispiel näher erläutert.
Es zeigen:
- Fig. 1
- eine Explosionsdarstellung eines erfindungsgemäßen Behältnisses für Speisen; sowie
- Fig. 2
- eine Schnittansicht des Behältnisses in zusammengesetztem Zustand innerhalb des Verriegelungsabschnittes.
- Fig. 3
- eine vergrößerte Querschnittsansicht des Behältnisses in zusammengesetztem Zustand
(linker Randbereich von Fig.2)
- Fig. 4
- eine vergrößerte Querschnittsansicht des Behältnisses in zusammengesetztem Zustand
(Zentralbereich von Fig.2)
- Fig. 5
- eine vergrößerte Querschnittsansicht des Behältnisses in zusammengesetztem Zustand
(rechter Randbereich von Fig.2)
- Fig. 6
- eine perspektivische Explosionsdarstellung einer weiteren Ausführungsform des erfindungsgemäßen
Behältnisses gemäß Fig.1.
[0017] Wie in Fig. 1 gezeigt ist, weist das erfindungsgemäße Behältnis 1 ein Deckelteil
1A und ein mit identischen schalenförmigen Konturen ausgebildetes Bodenteil 1B auf,
wobei an das Deckelteil 1A ein Verbindungskörper 3 dauerhaft angebracht, vorzugsweise
angeformt ist. Die in Fig. 1 dargestellte Ausführungsform weist drei als Aufbewahrungsabschnitte
der Speisen fungierende Vertiefungen 5a, 5b und 5c auf. Die Anzahl der Vertiefung
kann aber den praxisnahen Erfordernissen angepaßt werden, so daß das Boden- bzw. Deckelteil
1B und 1A ebenso nur mit einer Vertiefung versehen werden können.
[0018] Werden zumindest zwei Vertiefungen in das Boden- bzw. Deckelteil ausgebildet, so
bilden sich neben dem Einfassungsrand 7 der Grundplatte 9 Stege 11 innerhalb des Behältnisses
1 aus. Weisen das Boden- bzw. Deckelteil vorzugsweise mehrere Vertiefungen auf, so
kann in dem Zwickel zwischen zwei Vertiefungen in der Nähe des Randbereiches des Behältnisses,
insbesondere im Deckelteil, eine Ausnehmung vorzugsweise ein Loch 13 vorgesehen sein.
Auf das Loch 13 im Deckelteil 1A abgestimmt, ist am Bodenteil eine Noppe 15 vorgesehen,
die teilweise im geschlossenen Zustand des Behältnisses durch das Loch hindurchgreift.
Ferner ist in Figur 1 gezeigt, wie die einzelnen Vertiefungen 5a, 5b und 5c aus der
Grundplatte 9 vorstehen und somit eine stegartige Einfassung 17 ausbilden. Das bedeutet
zwischen zwei benachbarten Vertiefungen bildet sich eine U-förmige Kontur.
[0019] In Figur 2, insbesondere in der vergrößerten Darstellung in Fig.4 ist die U-förmige
Kontur zwischen zwei Vertiefungen anhand der Querschnittansicht deutlich zu erkennen.
In dieser U-förmige Kontur werden die flexiblen Schenkel 35 des Verbindungskörpers
3 biegeverformt, wobei sich die Schenkel 35 des Dichtungsrings 19 jeweils von außen
an die Vertiefung anlegen. Es ist klar zu erkennen, daß durch diese Art der Abdichtung
bzw. des Zusammenhaltens von Boden- bzw. Deckelteils die Wandung der Vertiefung keine
Rolle spielt, sondern lediglich die Ausgestaltung der stegartigen Einfassung 17. Vorzugsweise
ist die Außenoberfläche der stegartigen Einfassung um 45° zur Vertikalen geneigt.
Es ist aber verständlich, daß auch andere Neigungswinkel vorteilhaft sind, deren Oberfläche
zum Abdichten des Behältnisses herangezogen wird. Ferner kann beispielsweise die der
Vertiefung zugewandte Oberfläche der stegartigen Einfassung der einzelnen Vertiefungen
mit der Wandung der Vertiefung eine Flucht bilden.
[0020] Wie auf der rechten Seite der Figur 2, insbesondere in der vergrößerten Darstellung
in Fig.5 zu erkennen ist, ist eine Querschnittansicht des Boden- und Deckelteils 1A,
1B mit Verriegelungsabschnitt 21 im geschlossenen Zustand erkennbar. Der untere außenliegende
Dichtungsschenkel 35 des Verbindungskörpers 3 weist eine Lasche 23 zum Aufhebeln beim
Öffnen und einen Vorsprung 25 bzw. eine (Schnapp-)Nase auf der Innenseite des außenliegenden
Schenkelabschnittes auf. An dieser Stelle sei daraufhingewiesen, daß der hier beschriebene
Verriegelungsabschnitt 21 funktionsgleich mit dem in der Patentanmeldung 19517564.6
des Anmelders beschriebenen Verriegelungsabschnitt ist und der Offenbarungsgehalt
der Patentanmeldung 19517564.6 des Anmelders ausdrücklich in vorliegender Patentanmeldung
aufgenommen werden soll. Der Vorsprung 25 bildet mit dem Steg 27 eine Mulde 29, in
die der Einfassungsrand 7 des Bodenteils 1B einbringbar ist. Der innenliegende Schenkelabschnitt
des Verbindungskörpers 3 kann - wie in Figur 5 gezeigt - aus einem anderen Material,
insbesondere weicherem oder elastischerem Material im Vergleich zu den äußeren Schenkelabschnitten
hergestellt sein, so daß eine Biegefunktion auf einfache Weise bereitgestellt wird,
wodurch sich der Schenkel an der Schräge der Außenflächen der stegartigen Einfassung
17 der Vertiefungen 5a, 5b, 5c besser anschmiegen kann. Als Werkstoff für die Schenkelabschnitte
kann z.B. ein Silikonkautschuk dienen, während der übrige Verbindungskörper z.B. aus
Polypropylen, d.h. einem härteren Kunststoff besteht. Eine weitere Variante besteht
darin, den Schenkelabschnitt aus einem Material herzustellen, das im wesentlichen
ein Elastomer, wie z.B. Santoprene (synthetischer Gummi) enthält. Der weichere Werkstoff
der Schenkelabschnitte wird an den festeren Werkstoff des übrigen Verbindungskörpers
an das Deckelteil einstöckig angeformt, und zwar vorzugsweise mit einem Zweikomponenten-Spritzwerkzeug.
Ferner ist zu erkennen, daß der untere Schenkel im Bereich eines Verriegelungssabschnittes
21 mit der Lasche 23 versehen ist, die seitlich vorzugsweise waagerecht wegsteht.
Darüber hinaus kann der Bereich des Dichtungsschenkels entlang der Lasche 23 mit einer
reduzierten Wandstärke WS ausgebildet sein, wodurch das Hochziehen der Lasche 23 nach
außen erleichtert wird und der Vorsprung 25 den Einfassungsrand 7 freigegeben wird.
Mit Hilfe des Verriegelungsabschnitts 21 wird die Dichtigkeit des Behältnisses unterstützt.
Die verringerte Wandstärke WS im Laschenbereich erlaubt ferner den Einfassungsrand
7 des Bodenteils etwas breiter, d.h. etwas weiter vorstehend auszubilden, wodurch
zuverlässig sichergestellt ist, daß der Vorsprung 25 hinter den Einfassungsrand schnappt.
Dies ist insbesondere von Vorteil, wenn Materialien verwendet wer den, bei deren Verarbeitung
mit Formabweichungen wie z.B. Schwindungen gerechnet werden muß. Erfindungsgemäß ist
es möglich, den äußeren oberen Schenkelabschnitt (gestrichelte Linien) entfallen zu
lassen bzw. geringer auszubilden.
[0021] Die am Bodenteil angebrachte bzw. angeformte Noppe 15 kann vorzugsweise in Form eines
Kugelabschnittes bzw. einer Hartkugel in das Loch 13 eingreifen.
[0022] Auf der der Lasche gegenüberliegenden Seite ist - wie in Figur 2 und insbesondere
in der vergrößerten Darstellung in Fig.3 gezeigt - ein Haken 33 vorgesehen, der das
Öffnen bzw. Schließen des Behältnisses 1 dadurch unterstützt, daß eine Kippbewegung
ausgeführt wird. Dadurch ist ein kontrolliertes Aufsitzen des Deckelteils 1A auf das
Bodenteil 1B gegeben, wodurch darüber hinaus sichergestellt ist, daß eine exakte Abdichtung
erreicht wird.
[0023] Wie in Fig. 6 gezeigt ist, die eine weitere Ausführungsform des erfindungsgemäßen
Behältnis darstellt, kann anstelle des Bodenteils 1B von einer Grundplatte 9 mit einer
Vielzahl von Ausnehmungen aufweist, in die Einzelschalen 37 einsetzbar sind. Diese
Einzelschalen können insbesondere über einen Schnappmechanismus bzw. Drehmechanismus
in der Grundplatte gehalten bzw. niedergehalten werden. Im geschlossenen Zustand werden
dann diese über die Grundplatte zusammenhängenden Einzelschalen 37 mit lediglich einem
einzigen Deckelteil 1A abgedichtet, wodurch sich eine stabile, insbesondere für Transportzwecke
besonders gut geeignete Einheit bildet. Jede Einzelschale kann eine eigene Formgebung,
insbesondere je nach Bedarf eine unterschiedliche Tiefe, und auch Material aufweisen.
Sie werden jedoch erfindungsgemäß über lediglich ein Deckelteil 1A abgedichtet, das
für jede Einzelschale 37 einen darauf abgestimmten Verbindungskörper bzw. Dichtungsring
enthält.
[0024] Die Einzelschalen 37 können auch beispielsweise direkt in ein Unterteil eines für
das Behältnis 1 vorgesehenen Isolierkörpers eingesetzt werden, wobei die Grundplatte
9 dann lediglich eine Trägerfunktion übernimmt.
1. Behältnis für Speisen, insbesondere zum Servieren, Aufbewahren und Transportieren
von Speisen, mit zumindest einem Boden- und Deckelteil, die identische und schalenförmige
Konturen aufweisen, in denen in fluchtender Gegenüberlage jeweils zumindest eine schalenförmige
Vertiefung ausgebildet ist, wobei über einen Einfassungsrand ein randseitiger Abschluß
nach außen erfolgt,
dadurch gekennzeichnet, daß
an das Deckelteil (1A) ein zumindest bereichsweise elastischer, um die Vertiefung
(5a, 5b, 5c) geschlossen umlaufender Verbindungskörper (3) in Form eines Dichtungsringes
dauerhaft angebracht, vorzugsweise angeformt ist, dessen der Vertiefung (5a, 5b, 5c)
des Bodenteils (1B) zugewandte Schenkel (35) sich beim Zusammenfügen von Boden- und
Deckelteil von außen unter elastischer Biegeverformung an eine stegartige Einfassung
(17) der Vertiefung (5a, 5b, 5c) anlegen.
2. Behältnis nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Bodenteil (1B) aus einer
Platte (9) mit zumindest einer Ausnehmung (39) gebildet ist, in die eine Einzelschale
(37) einsetzbar ist, deren oberer Einfassungsrand von der Platte vorsteht und die
stegartige Einfassung (17) bildet.
3. Behältnis nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Einzelschale (37) mittels
einem Schnappmechanismus in der Platte (9) gehalten wird, wobei der Schnappmechanismus
die Einzelschale (37) in der Platte (9) niederhält, wenn das Boden- und Deckelteil
(1A, 1B) voneinander gelöst werden.
4. Behältnis nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß der Dichtungsring
ein H-Querschnittsprofil aufweist, wobei zumindest ein Schenkelabschnitt davon in
die Wandung des Deckelteils übergeht.
5. Behältnis nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß der innenliegende Schenkelabschnitt
elastischer als der außenliegende Schenkelabschnitt ist.
6. Behältnis nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß der Dichtungsring im Bereich
der außenliegenden Dichtungsschenkel einen Verriegelungsabschnitt (21) aufweist.
7. Behältnis nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß der Verriegelungsabschnitt
(21) lediglich an den Teilabschnitten der Seitenränder vorgesehen ist, an denen das
Behältnis (1) zum Öffnen anfaßbar ist.
8. Behältnis nach einem der Ansprüche 6 oder 7, dadurch gekennzeichnet, daß vorzugsweise
im Bereich des Verriegelungsabschnitts (21) im Deckelteil (1A) eine Ausnehmung, vorzugsweise
ein Loch (13) vorgesehen ist, das sich bei mehreren Vertiefungen, vorzugsweise im
randseitigen Zwickel zwischen benachbarten Vertiefungen (5a, 5b) befindet.
9. Behältnis nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, daß das Bodenteil (1B) eine Noppe
(15) aufweist, die mit dem Loch (13) des Deckelteils (1A) fluchtet und innerhalb diesem
bei aufgesetzten Deckelteil (1A) zu liegen kommt.
10. Behältnis nach einem der Ansprüche 6 bis 9, dadurch gekennzeichnet, daß der dem Loch
(13) des Deckelteils (1A) gegenüberliegende Seite ein Haken (33) vorgesehen ist, der
hinter den Einfassungsrand (7) des Bodenteils (1A) bringbar ist.
11. Behältnis nach einem der Ansprüche 1 bis 10, dadurch gekennzeichnet, daß die Vertiefungen
(5a, 5b, 5c) rund sind bzw. abgerundete Kanten aufweisen.
1. A receptacle for food, in particular for serving, storing and transporting food, including
at least one bottom part and one lid part having identical and shell-type contours
and each having formed therein in aligned opposition at least one bowl-shaped depression,
wherein termination at the edge side towards the outside is realised by means of a
rim,
characterised in that
a connecting body (3) which is elastic at least in regions thereof, continuously surrounds
said depression (5a, 5b, 5c) and has the form of a seal ring, is permanently attached
to, preferably molded onto the lid part (1A), wherein the legs (35) of said connecting
body facing said depression (5a, 5b, 5c) of said body part (1B) contact a web-type
enclosure (17) of said depression (5a, 5b, 5c) from the outside with a concurrent
elastic bending deformation upon joining together of bottom and lid parts.
2. Receptacle according to claim 1, characterised in that said bottom part (1B) is formed
of a panel (9) including at least one recess (39) wherein an individual tray (37)
may be inserted, the upper rim of which protrudes from said panel and forms said web-type
enclosure (17).
3. Receptacle according to claim 2, characterised in that said individual tray (37) is
held in said panel (9) by means of a latch mechanism, said latch mechanism holding
down said individual tray (37) in said panel (9) when said bottom and lid parts (1A,
1B) are separated from each other.
4. Receptacle according to one of claims 1 to 3, characterised in that said seal ring
comprises a profile of H-shaped cross-section, with at least one leg portion thereof
continuing into the wall of said lid part.
5. Receptacle according to claim 4, characterised in that said inner leg portion has
a higher elasticity in comparison with said outer leg portion.
6. Receptacle according to claim 5, characterised in that said seal ring comprises a
locking portion (21) in the range of said outer seal legs.
7. Receptacle according to claim 6, characterised in that said locking portion (21) is
provided only on those partial sections of the lateral edges at which said receptacle
(1) may be handled for opening.
8. Receptacle according to one of claims 6 or 7, characterised in that a recess, preferably
an opening (13) is provided, preferably in the region of said locking portion (21)
in said lid part (1A), with said opening preferably being located in the edge-side
gusset between adjacent depressions (5a, 5b) in a case where a plurality of depressions
are provided.
9. Receptacle according to claim 8, characterised in that said bottom part (1B) includes
a protuberance (15) which is aligned with said opening (13) of said lid part (1A)
and comes to lie within the latter when said lid part (1A) is in place.
10. Receptacle according to one of claims 6 to 9, characterised in that on the side opposite
said opening (13) of said lid part (1A), a hook (33) is provided which is capable
of being made to reach around said rim (7) of said bottom part (1A).
11. Receptacle according to one of claims 1 to 10, characterised in that said depressions
(5a, 5b, 5c) are round or present rounded edges, respectively.
1. Récipient s'utilisant notamment pour servir, conserver et transporter des aliments,
avec au moins une portion de fond et une portion de couvercle présentant des contours
identiques en forme de cuvette, dans lesquelles au moins un creux en forme de cuvette
est respectivement constitué en alignement en position opposée, l'obturation du côté
du bord par rapport à l'extérieur étant réalisée par une extrémité de bord,
caractérisé en ce que
à la portion de couvercle (1A), un corps de jonction (3), élastique au moins par zones,
entourant complètement le creux (5a, 5b, 5c), sous forme d'un anneau d'étanchéité
est fixé, de préférence formé, dont les bras (35) dirigés vers le creux (5a, 5b, 5c)
de la portion de fond (1B) se mettent de l'extérieur contre un bord (17) en forme
d'âme du creux (5a, 5b, 5c) en se déformant par flexion en cas d'assemblage de la
portion de fond et la portion de couvercle.
2. Récipient selon la revendication 1, caractérisé en ce que la portion de fond (1B)
est constituée d'une plaque (9) avec au moins un évidement (39) dans lequel une cuvette
individuelle (37) peut être posée dont l'extrémité de bord supérieure est en saillie
par rapport à la plaque et constitue le bord (17) en forme d'âme.
3. Récipient selon la revendication 2, caractérisé en ce que la cuvette individuelle
(37) est retenue par un mécanisme à enclenchement dans la plaque (9), le mécanisme
à enclenchement retenant la cuvette individuelle (37) dans la plaque (9), si la portion
de fond et la portion de couvercle (1A, 1B) sont détachées l'une de l'autre.
4. Récipient selon l'une quelconque des revendications 1 à 3, caractérisé en ce que l'anneau
d'étanchéité présente un profil en H en coupe transversale, au moins une section du
bras devenant partie de la paroi de la portion de couvercle.
5. Récipient selon la revendication 4, caractérisé en ce que la section intérieure du
bras est plus élastique que la section extérieure du bras.
6. Récipient selon la revendication 5, caractérisé en ce que l'anneau d'étanchéité présente
une zone de verrouillage (21) dans la zone des bras d'étanchéité extérieurs.
7. Récipient selon la revendication 6, caractérisé en ce que la zone de verrouillage
(21) est seulement prévue aux tronçons des bords latéraux auxquels le récipient (1)
peut être pris pour être ouvert.
8. Récipient selon l'une quelconque des revendications 6 ou 7, caractérisé en ce que
de préférence dans la section de la zone de verrouillage (21) dans la portion de couvercle
(1A) un évidement, de préférence un trou (13) est prévu qui, en cas de plusieurs creux,
se trouve de préférence dans le gousset du côté du bord entre des creux (5a, 5b) voisins.
9. Récipient selon la revendication 8, caractérisé en ce que la portion de fond (1B)
présente une noppe (15) qui se trouve en alignement du trou (13) de la portion de
couvercle (1A) et se met à l'intérieur de celui-ci si la portion de couvercle (1A)
est mise.
10. Récipient selon l'une quelconque des revendications 6 à 9, caractérisé en ce que dans
le côté opposé au trou (13) de la portion du couvercle (1A) un crochet (33) est prévu
qui peut être mis derrière l'extrémité de bord (7) de la portion de fond (1A).
11. Récipient selon l'une quelconque des revendications 1 à 10, caractérisé en ce que
les creux (5a, 5b, 5c) présentent des arêtes rondes, respectivement arrondies.