(19)
(11) EP 0 854 042 A3

(12) EUROPÄISCHE PATENTANMELDUNG

(88) Veröffentlichungstag A3:
13.10.1999  Patentblatt  1999/41

(43) Veröffentlichungstag A2:
22.07.1998  Patentblatt  1998/30

(21) Anmeldenummer: 97250343.7

(22) Anmeldetag:  15.11.1997
(51) Internationale Patentklassifikation (IPC)6B41J 2/175
(84) Benannte Vertragsstaaten:
AT BE CH DE DK ES FI FR GB GR IE IT LI LU MC NL PT SE
Benannte Erstreckungsstaaten:
AL LT LV MK RO SI

(30) Priorität: 09.12.1996 DE 19651047

(71) Anmelder: Francotyp-Postalia AG & Co.
16547 Birkenwerder (DE)

(72) Erfinder:
  • Muhl, Wolfgang
    10963 Berlin (DE)
  • Seikel, Michael, Dr.
    10829 Berlin (DE)

   


(54) Anordnung zur Tintenversorgung eines Tintendruckkopfes


(57) Anordnung zur Tintenversorgung eines Tintendruckkopfes aus mehreren Modulen in Stapelbauweise. Es werden eine hohe Zuverlässigkeit und eine kompakte Bauweise angestrebt.
Aufgabengemäß sollen Tintendruckmodule 11, 21, 31 des Tintendruckkopfes gemeinsam mittels einer flexiblen Verbindung über einen Tintenschlauch 8 zwischen dem Tintendruckkopf und einem Tintentank 9 versorgt werden, wobei von einem gemeinsamen Adapter 7 und Tintenanschlußstutzen 4, 5, 6 an jedem Tintendruckmodul 11, 21, 31 ausgegangen wird.
Erfindungsgemäß sind die Tintenanschlußstutzen 4, 5, 6 parallel zu einer Seitenkante der Tintendruckmodule 11, 21, 31 an zugeordneten stirnseitig angeformten Lappen 1111, 1121, 1131; 2111, 2121, 2131; 3111, 3121, 3131 in Fluidverbindung zu einem in letzteren vorhandenen gemeinsamen Versorgungskanal angesetzt.
Der gemeinsame Adapter 7 weist eine Druckausgleichsmembran 72 sowie ein Filter 73 auf und ist federnd gummielastisch auf die Tintenanschlußstutzen 4, 5, 6 aufgesetzt.
Auf diese Weise werden Druckschwankungen ausgeglichen, Luftziehen einzelner Düsen eingeschränkt und Verschmutzungen der Tintenkanäle durch Fremdpartikel verhindert. Die gummielastische Verbindung des Adapters 7 und der Tintenanschlußstutzen 4, 5, 6 zu den Tintendruckmodulen 11, 21, 31 entkoppelt die relativ geringen Toleranzforderungen für die Tintenversorgung von den sehr strengen Toleranzforderungen für den Modulaufbau.







Recherchenbericht