[0001] Die Erfindung bezieht sich auf ein Stapelbrett zur Ablage eines Bogenstapels, insbesondere
eines Stapels von Wertscheinbogen.
[0002] Bei der Herstellung von Wertscheinen, insbesondere Banknoten, ist man zwecks Erhöhung
der Wirtschaftlichkeit zunehmend bestrebt, Arbeitsgänge zu vereinfachen und möglichst
zu automatisieren. Dazu gehört insbesondere auch der personenaufwendige Vorgang des
manuellen Zählens, welcher nach der Entnahme der Bogenstapel sicherstellt, dass diese
eine exakte vorbestimmte Anzahl von Bogen enthalten. Am Ausgang der Druckmaschine
werden die im allgemeinen von einem Kettengreifersystem transportierten Wertscheinbogen
über einem offenen Magazin mit verstellbarem Boden freigegeben, auf diese Weise zu
einem Bogenstapel übereinander abgelegt und dann stapelweise zur Weiterverarbeitung
abtransportiert. Um eine Unterbrechnung des Druckbetriebs zu vermeiden, wenn ein Bogenstapel
seine vorbestimmte Höhe erreicht hat, sind zwei nebeneinander angeordnete Magazine
zur abwechselnden Bildung von Bogenstapeln im einen und im anderen Magazin vorgesehen.
Einige im Banknotendruck verwendete Druckverfahren erlauben nur beschränkte Stapelhöhen.
Das gilt insbesondere für das Stichtiefdruckverfahren, wo die Stapelhöhe unter Umständen
auf 500 Bogen beschränkt sein kann, sowie auch für den Druck von Numerierungen mit
einer Hochdruckfarbe, die lange Trocknungszeiten aufweisen kann.
[0003] Bisher ist es bekannt, in jedem der beiden Magazine eine bestimmte Anzahl von getrennten
Bogenstapeln vorbestimmter Höhe mit Hilfe von in das Magazin einschiebbaren Stapelbrettern
herzustellen. Zu diesem Zwecke hat das Magazin ein nach Art eines Paternosteraufzugs
umlaufendes Einschubsystem, welches im vorbestimmten Abstand voneinander angeordnete
Aufnahmeöffnungen zum Einschieben von Stapelbrettern aufweist, die während der Ablage
der Wertscheinbogen mit einer der Bildung des Bogenstapels entsprechenden Geschwindigkeit
abgesenkt werden. Sobald ein Bogenstapel auf einem Stapelbrett eines Magazins seine
vorbestimmte Stapelhöhe erreicht hat, werden die folgenden Wertscheinbogen in das
zweite Magazin umgeleitet, und im ersten Magazin wird ein neues Stapelbrett oberhalb
des gerade gebildeten Bogenstapels eingeschoben; nach Fertigstellung des Bogenstapels
im zweiten Magazin gelangen die folgenden Bogen wieder in das erste Magazin auf das
neue Stapelbrett, usw.
[0004] Stapelbretter zur Aufnahme von Bogenstapel, wie im Oberbegriff des Patentanspruchs
1 angegeben, sind aus der US-A-3 641 949 bekannt und so ausgebildet, dass beim Aufeinanderstapeln
benachbarte Stapelbretter in Bezug aufeinander entweder eine erste Relativlage zur
Bildung eines dichtgepackten Vorratsstapels oder eine zweite Relativlage zur Bildung
eines selbsttragenden Arbeitsstapels einnehmen, in welchem die Stapelbretter einen
vorbestimmten vertikalen Abstand voneinander haben. Dazu sind an der Unterseite eines
rechteckförmigen Stapelbretts an allen vier Ecken hohle, nach oben offene Füsse vorgesehen,
welche sowohl bei Bildung eines Arbeitsstapels als auch bei Bildung eines Vorratsstapels
in die hohlen Füsse des darunterliegenden Stapelbrettes eingreifen. Die Böden der
hohlen Füsse sind jedoch unter Bildung von nach oben vorstehenden, nach unten offenen
Rastnocken derart verformt, dass im Falle eines dichtgepackten Vorratsstapels die
Rastnocken eines Stapelbretts in die Rastnocken der Füsse des darüberliegenden Stapelbretts
eingreifen, während bei Bildung eines Arbeitsstapels die Bodenunterseite der Füsse
eines Stapelbretts auf der Oberseite der Nocken der Füsse des darunterliegenden Stapelbretts
aufliegt, die Höhe der Rastnocken also die Eingriffstiefe der Füsse benachbarter Stapelbretter
begrenzt. Zum Schutz der Füsse vor Beschädigung sind an allen Ecken des bekannten
Stapelbretts die Füsse seitlich abdeckende Wandabschnitte vorgesehen, deren Länge
genau so gross bemessen ist wie die Länge der Füsse, damit das Gewicht des Stapelbretts
auf die Füsse und diese Wandabschnitte verteilt wird. Zwischen diesen an den Ecken
vorgesehenen Wandabschnitten ist jedoch im Falle eines Arbeitsstapels ein auf einem
Stapelbrett liegender Bogenstapel von der Seite her frei zugänglich.
[0005] Der vorliegenden Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, Stapelbretter zur Aufnahme
von Bogenstapeln, insbesondere Stapeln von Wertscheinbogen, so auszubilden, dass bei
ihrer Handhabung verhindert wird, dass aus einem Arbeitsstapel einzelne Bogen unbefugt
entfernt werden können.
[0006] Diese Aufgabe wird für ein Stapelbrett, welches mit hohlen Fussen und hohlen Rastnocken
gemäss dem Oberbegriff des Anspruchs 1 versehen ist, durch die im kennzeichnenden
Teil des Anspruchs 1 angegebenen Merkmale und für ein Stapelbrett anderer Konfiguration,
ohne hohle Füsse, durch die im Patentanspruch 4 angegebenen Merkmale gelöst.
[0007] Auf diese Weise lasst sich nicht nur ein Arbeitsstapel, in dem der Abstand zwischen
benachbarten Tragplatten grösser als die Dicke eines darauf abgelegten Bogenstapels
ist, und ein dicht gepackter Vorratsstapel herstellen, dessen Höhe beim Zufügen einer
Palette nur naherungsweise um die Dicke einer Tragplatte zunimmt, sondern es wird
auch durch die Sicherungsleisten gewährleistet, dass in einem Arbeitsstapel alle Bogenstapel
auf allen Seiten vollständig abgedeckt sind und dadurch der Zugang zu den Bogen versperrt
ist, was ein unbefugtes Entfernen von Bogen ausschliesst.
[0008] Zweckmässige Ausgestaltungen der Erfindung ergeben sich aus den abhängigen Ansprüchen.
[0009] Die Erfindung wird anhand der Zeichnungen an Ausführungsbeispielen näher erläutert.
[0010] Es zeigen :
Figur 1 eine Draufsicht auf eine Palette gemäss einer ersten Ausführungsform nach
der Erfindung,
Figur 2 einen Schnitt durch die Palette längs II-II nach Figur 1,
Figur 3 einen Schnitt durch die Palette längs III-III nach Figur 1,
Figur 4 die Seitenansicht eines dicht gepackten Vorratsstapels aus fünfzehn Paletten,
Figur 5 eine Draufsicht auf den Vorratsstapel nach Figur 4,
Figur 6 die Seitenansicht eines Arbeitsstapels aus sieben, jeweils mit einem Bogenstapel
belegten Paletten und einer obersten achten Palette,
Figur 7 eine Draufsicht auf den Arbeitsstapel nach Figur 6,
Figur 8 die Ansicht eines mit einem kompletten Arbeitsstapel beladenen Transportkarrens,
Figur 9 eine perspektivische Ansicht einer Palette gemäss einer zweiten Ausführungsform,
Figur 10 die gleiche Palette mit einem darauf abgelegten Bogenstapel,
Figur 11 eine Draufsicht auf die Palette nach Figur 9,
Figur 12 einen Schnitt durch die Palette nach Figur 11,
Figur 13 die Seitenansicht mehrerer, zu einem Vorratsstapel aufeinandergelegter Paletten
nach den Figuren 9 bis 12,
Figur 14 eine Draufsicht auf den Vorratsstapel nach Figur 13,
Figur 15 drei zu einem Arbeitsstapel übereinander angeordnete Paletten gemäss der
zweiten Ausführungsform, zum Teil im Schnitt,
Figur 16 eine Draufsicht auf den Arbeitsstapel nach Figur 15,
Figur 17 eine perspektivische Darstellung eines Vorratsstapels,
Figur 18 eine perspektivische Darstellung eines Arbeitsstapels von Paletten gemäss
der zweiten Ausführungsform.
[0011] Das in den Figuren 1 bis 3 dargestellte Stapelbrett hat die Form einer Palette 1
mit einer rechteckförmigen Tragplatte 1' zur Aufnahme der zu stapelnden Wertscheinbogen.
Die Grösse dieser Tragplatte ist den Abmessungen eines Wertscheinbogens B angepasst,
wie er in der Draufsicht nach Figur 7 angedeutet ist. An gegenüberliegenden Längsrändern
1b und 1a der Tragplatte 1 sind je zwei hohle Füsse 2 bzw. 3, welche auf der Unterseite
der Tragplatte vorstehen, und je zwei hohle Rastnocken 4 bzw. 5, welche ebenfalls
auf der Unterseite der Tragplatte vorstehen, mittels Schrauben 6 befestigt. Die am
Längsrand la im gleichen Abstand von den Ecken der Tragplatte befestigten hohlen Füsse
3 liegen den hohlen Rastnocken 4 am anderen Längsrand 1b gegenüber, während die jeweils
im Abstand von den hohlen Füssen 3 am Längsrand la befestigten hohlen Rastnocken 5
den hohlen Füssen 2 am anderen Längsrand 1b gegenüberliegen.
[0012] Die hohlen Füsse 2, 3 sind oben offen und kegelförmig derart ausgebildet, dass die
Füsse einer anderen Palette darin eingreifen können. Die hohlen Rastnocken 4, 5, deren
Länge nur einen Bruchteil der Länge der hohlen Füsse 2, 3 beträgt, sind ebenfalls
oben offen und kegelförmig derart ausgebildet, dass in einen hohlen Rastnocken 4,
5 entweder das Ende eines hohlen Fusses oder ein hohler Rastnocken einer aufgesetzten
Palette eingreifen kann.
[0013] An allen vier Rändern der Palette sind nach unten vorspringende, schräg nach aussen
gerichtete Sicherungsleisten 9 angebracht, deren Bedeutung später erwähnt wird und
welche in den Figuren transparent dargestellt sind.
[0014] Die beschriebene Anordnung der hohlen Füsse und der hohlen Rastnocken derart, dass
die hohlen Füsse am einen Längsrand einer Palette 1 den Rastnocken am anderen Längsrand
dieser Palette gegenüberliegen, und umgekehrt, erlaubt es, zwei unterschiedliche Palettenstapel
zu bilden. Wenn Paletten 1 so übereinandergestapelt werden, dass alle Ränder la und
damit auch alle Ränder 1b übereinanderliegen und somit alle Füsse einer aufgesetzten
Palette in die hohlen Füsse der darunterliegenden Palette eingeschoben werden können
und gleichzeitig alle Rastnocken einer Palette in die hohlen Rastnocken der darunterliegenden
Palette eingreifen, entsteht ein dichtgepackter Vorratsstapel 7, wie in Figur 4 dargestellt.
In diesem Palettenstapel, der im betrachteten Beispiel nach Figur 4 aus fünfzehn Paletten
1 besteht, liegen die Tragplatten 1' aller Paletten praktisch aufeinander, so dass
dieser Vorratsstapel den geringstmöglichen Raum einnimmt. Dazu ist es natürlich erforderlich,
dass die Längen der Füsse 3, 4 und die Längen der Rastnocken 4, 5 und damit ihre Eingriffstiefen
so bemessen sind, dass Füsse und Rastnocken beim Aufeinanderstapeln der Paletten mit
ihrer gesamten, an der Palettenunterseite vorstehenden Länge in die Füsse bzw. Rastnocken
der darunterliegenden Palette versenkt werden können.
[0015] Wenn dagegen die Paletten 1 so gestapelt werden, dass jede zweite Palette um 180°
gedreht aufgesetzt wird, bezogen auf den Vorratsstapel 7, dass also jeweils ein Längsrand
1b über einem Längsrand 1a, und umgekehrt, liegt, dann können die Füsse 2, 3 einer
Palette jeweils in die hohlen Rastnocken 4, 5 der darunterliegenden Palette eingreifen,
wodurch ein Arbeitsstapel 8 nach Figur 5 entsteht. Dieser Arbeitsstapel hat acht Paletten,
von denen die unteren sieben Paletten nach Figur 7 mit je einem Bogenstapel S belegt
sind und die oberste Palette nur als Abdeckung dient.
[0016] Die Tragplatten 1' der Paletten haben einen vorbestimmten Abstand voneinander, der
bestimmt wird durch die Differenz der Länge eines hohlen Fusses 2, 3 und der nur geringen
Eingriffstiefe eines Fussendes in einen Rastnocken der darunterliegenden Palette.
Dieser Abstand zwischen den Paletten 1 in einem Arbeitsstapel 8 ist der Höhe eines
Bogenstapels S, der auf einer Palette abgelegt werden soll, derart angepasst, dass
zwischen dem obersten Bogen B eines Stapels S und der Platte der darüberliegenden
Palette ein kleiner Spielraum verbleibt; alle Bogenstapel S sind daher vom Gewicht
der darüberliegenden Paletten und Bogenstapel völlig entlastet. Das Gewicht eines
Bogenstapels wird also von den Füssen einer Palette auf die Füsse der darunterliegenden
Palette übertragen. Ein auf einer Palette abzulegender Bogenstapel S kann beispielsweise
500 Wertscheinbogen B umfassen.
[0017] Durch das Einrasten der Fussenden in die hohlen Rastnocken 4 bzw. 5 entsteht ein
selbsttragender, sehr stabiler, in sich praktisch starrer Palettenstapel, der als
Arbeitsstapel 8 einfach als entnahmesicheres Ganzes manipuliert, also beispielsweise
angehoben, verschoben oder auf einem Transportkarren 30 (Figur 10) abgesetzt werden
kann.
[0018] Die erwähnten Sicherungsleisten 9 einer Palette 1 decken in einem Arbeitsstapel 8
(Figuren 6 und 10) die Seiten der Bogenstapel auf der darunter befindlichen Palette
ab und verhindern somit, dass Wertscheinbogen in betrügerischer Absicht seitlich herausgezogen
werden können. Der oberste Bogenstapel S auf der siebten Palette wird durch die Sicherungsleisten
der obersten achten Palette geschützt. In einem Vorratsstapel 7 (Figur 4) greifen
die Sicherungsleisten 9 wegen ihrer nach aussen gerichteten Neigung übereinander und
erlauben daher eine dichte Packung.
[0019] Ein vollständiger Arbeitsstapel 8 lässt sich dann einfach mittels eines Transportkarrens
30 (Figur 8) als Ganzes abtransportieren, indem in bekannter Weise die in der Höhe
relativ zu den Radachsen verstellbare Plattform dieses Karrens 30 in abgesenkter Stellung
unter den Arbeitsstapel 8 geschoben und dann, mittels des als Hebel wirkenden Handgriffs,
in die angehobene Stellung gebracht wird, in welcher die Füsse der untersten Palette
den Boden nicht mehr berühren.
[0020] In den Figuren 9 bis 18 sind eine zweite Ausführungsform einer Palette nach der Erfindung
sowie die mit diesen Paletten gebildeten Vorratsstapel und Arbeitsstapel dargestellt.
Nach den Figuren 9 bis 12 weist die Palette 31 eine rechteckförmige, einem Bogenstapel
B angepasste Tragplatte 31' auf, an welcher an drei Seiten drei nach unten gerichtete
untere Wände 32, 33 und 34 sowie an der vierten Seite eine nach oben gerichtete obere
Wand 35 befestigt oder angeformt sind. Die obere Wand 35 und die dieser gegenüberliegende
untere Wand 33 bilden mit der Tragplatte 31' einen rechten Winkel, während die anderen
beiden unteren Wände 32 und 34 schräg nach aussen verlaufen. Die Seitenkanten 35a
der oberen Wand 35 sind derart abgeschrägt, dass sie der Neigung der unteren Wände
32 und 34 angepasst sind und bei Bildung eines Arbeitsstapels 38 (Figur 18) zwischen
die seitlichen Enden dieser schräg verlaufenden Wände 32 und 34 einer darüberliegenden
Palette 31 praktisch vollständig eingreifen können. Diese Wände 32 bis 35 bilden gleichzeitig
die Stützelemente und die Sicherungsleisten.
[0021] Bei Bildung eines Vorratsstapels 37 (Figuren 13 und 17) sind unmittelbar übereinanderliegende
Paletten 31 jeweils um die Dicke ihrer oberen Wand 35 versetzt dicht aufeinandergelegt,
wobei die unteren, schräg nach aussen verlaufenden Wände 32 und 34 einer Palette die
unteren, schräg verlaufenden Wände 32 und 34 der darunterliegenden Palette überlappen.
Alle Paletten 31 liegen also ineinandergeschachtelt dicht aufeinander.
[0022] Zur Lagerung eines Vorratsstapels 37 ist es zweckmässig, wie in Figur 13 dargestellt,
einen Tragsockel 25 vorzusehen, dessen Oberfläche aus zwei schräg verlaufenden und
im rechten Winkel aneinandergrenzenden Flächen 25a und 25b besteht, so dass die Paletten
31 in gekippter Lage aufeinandergestapelt werden können, wobei die Tragplatten parallel
zur einen schrägen Fläche 25a und die oberen Wände 35 parallel zur anderen schrägen
Fläche 25b liegen.
[0023] Zur Bildung eines Arbeitsstapels 38 (Figuren 15 und 18) werden die Paletten, in der
gleichen Orientierung wie bei der Bildung eines Vorratsstapels, aufeinandergelegt,
jedoch derart, dass die oberen Wände 35 und die diesen gegenüberliegenden unteren
Wände 33 der Paletten jeweils exakt übereinanderliegen. Dabei greift die obere Wand
35 einer Palette zwischen die schräg verlaufenden unteren Wände 32 und 34 der darüberliegenden
Palette ein, wobei man einen gewissen Klemmeffekt vorsehen kann. In einem Arbeitsstapel
38 haben die oberen Wände 35 und die diesen gegenüberliegenden unteren Wände 33 die
eigentliche Tragfunktion, welche die Stabilität des Stapels gewährleisten, und alle
Wände 32 bis 35 decken die Bogenstapel vollständig ab, so dass keine Bogen entnommen
werden können.
[0024] Um eine exakt justierte Lage der einen Arbeitsstapel bildenden Paletten zu erleichtern,
können an den in einem Arbeitsstapel aufeinanderliegenden Flächen der Paletten Rastelemente
vorgesehen sein, nämlich einerseits Rastnocken oder Rasterhöhungen und andererseits
entsprechende Rastvertiefungen, welche bei der Stapelbildung ineinandergreifen. Bei
diesen sich aufeinander abstützenden Flächen handelt es sich einerseits um die zur
Tragplatte paralellen Kanten der Wände 33 und 35 und andererseits um die in Verlängerung
dieser Wände liegenden Randbereiche der Tragplatte auf der dieser Wand gegenüberliegenden
Tragplattenseite.
[0025] In den Figuren 11 bis 14 sind Beispiele derartiger Rastelemente schematisch veranschaulicht
(derartige Rastelemente sind in den anderen Figuren nicht dargestellt). So können
auf der oberen Kante der oberen Wand 35 Rasterhöhungen 40 und auf der Unterseite der
Tragplatte 31', unterhalb dieser Wand 35, entsprechende Rastvertiefungen 39 vorgesehen
sein, in welche bei Bildung eines Arbeitsstapels die Rasterhöhungen 40 der darunterliegenden
Palette eingreifen. Anstelle dieser Rastelemente oder zusätzlich zu diesen Rastelementen
können auch Rasterhöhungen 40' auf der Unterkante der unteren Wand 33 und entsprechende
Rastvertiefungen 39' auf der Oberseite der Tragplatte 31' oberhalb der Wand 33 angebracht
sein, wobei diese Rastelemente bei Bildung eines Arbeitsstapels ebenfalls ineinandergreifen.
Diese Rastelemente werden natürlich so angeordnet, dass sie die dichte Packung eines
Vorratsstapels nicht behindern. So liegen im Beispiel nach Figur 13 die Erhöhungen
40 bzw. 40' einer Palette neben dem Rand der darunterliegenden Palette. Für den Fall,
dass Rasterhöhungen 40' auf der Unterkante der Wand 33 vorgesehen sind, liegt natürlich
die unterste Palette eines Arbeitsstapels 38 mit diesen Rasterhöhungen 40' auf dem
Boden bzw. einer Unterlage auf. Die horizontale Orientierung der Tragplatte dieser
untersten Palette wird dann durch einen entsprechend dimensionierten, später erläuterten
Stützklotz 41 (Figur 15) gewährleistet.
[0026] Es ist auch möglich, an der Unterkante der Wand 33 Rastvertiefungen und auf der Oberseite
der Tragplatte 31' oberhalb der Wand 33 Rasterhöhungen anzubringen, so dass sich die
unterste Palette eines Palettenstapels auf der Unterkante der Wand 33 abstützt. Um
in diesem Falle eine dichte Packung eines Vorratsstapels zu erzielen, werden auf der
Unterseite der Tragplatte 31', unmittelbar neben der Wand 33, noch entsprechende Rastvertiefungen
derart angebracht, dass bei Bildung eines Vorratsstapels die Rasterhöhungen auf der
Oberseite einer Tragplatte in die Rastvertiefungen auf der Unterseite einer darüber
angeordneten Tragplatte eingreifen. Dadurch wird gewährleistet, dass im Vorratsstapel
37 die Tragplatten dicht gepackt aufeinanderliegen und gleichzeitig zusätzlich durch
diese Rastelemente in ihrer Lage justiert sind.
[0027] Um bei Bildung eines Arbeitsstapels einen stabilen Sitz der untersten Palette zu
gewährleisten, ist im betrachteten Beispiel nacht Figur 15 ein separater Stützklotz
41 vorgesehen, welcher die fehlende obere Wand einer nicht existierenden darunter
befindlichen Palette ersetzt und deren Tragfunktion übernimmt. Man könnte natürlich
auch eine besondere, mit einem derartigen zusätzlichen Stützelement unterhalb der
oberen Wand versehenen Palette herstellen, welche jeweils die unterste Palette eines
Arbeitsstapels bildet. Da es jedoch im allgemeinen wirtschaftlicher und zweckmässiger
ist, nur mit Paletten derselben Gestalt zu arbeiten, ist im allgemeinen die Verwendung
eines separaten Stützklotzes 41 für die unterste Palette eines Arbeitsstapels günstiger.
[0028] Da die zu stapelnden Wertscheinbogen im allgemeinen noch nicht vollkommen trocken
sind, sind in wenigstens einer der Wände einer Palette 31 Belüftungsöffnungen 36 vorgesehen,
wie in Figur 12 für die untere Wand 32 angedeutet. Dadurch wird das vollständige Trocknen
der Bögen begünstigt. Natürlich können derartige Belüftungsöffnungen in allen vier
Wänden vorgesehen sein.
1. Stapelbrett zur Ablage eines Bogenstapels, insbesondere eines Stapels von Wertscheinbogen,
in Form einer stapelbaren Palette (1; 31) mit eine Tragplatte (1'; 31') und mit seitlichen
Stützelementen (2, 3; 32 bis 35), die an zwei einander gegenüberliegende Seiten der
Palette (1; 31) derart unterschiedlich gestaltet sind, dass beim Aufeinanderstapeln
der Paletten (1; 31) benachbarte Paletten in Bezug aufeinander entweder eine erste
Relativlage zur Bildung eines dicht gepackten Vorratsstapels (7) oder eine zweite
Relativlage zur Bildung eines selbsttragenden Arbeitsstapels (8) einnehmen, in welchem
die Tragplatten (1'; 31') benachbarter Paletten einen vorbestimmten Abstand voneinander
haben, wobei auf der Unterseite der Palette (1) an gegenüberliegenden Seitenrändern
(1a, 1b) als Stützelemente je wenigstens zwei hohle Füsse (2, 3) mit einer vorgegebenen
Eingriffstiefe für die Füsse einer anderen Palette und je wenigstens zwei hohle Rastnocken
(4, 5) mit einer geringeren Eingriffstiefe derart angeordnet und ausgebildet sind,
dass beim Aufeinanderstapeln von Paletten (1), je nach deren Orientierung, entweder
ein dicht gepackter Vorratsstapel (7), bei dem eine aufgesetzte Palette jeweils mit
ihren Füssen in die Füsse der darunterliegenden Palette und mit ihren Rastnocken in
die Rastnocken der darunterliegenden Palette eingreift, oder ein Arbeitsstapel (8)
herstellbar ist, bei dem eine aufgesetzte Palette jeweils mit ihren Füssen mit den
Rastnocken der darunterliegenden Palette zusammenwirkt, dadurch gekennzeichnet, dass
die hohlen Rastnocken (4, 5) auf der Oberseite der Palette offen sind und neben den
hohlen Füssen (2, 3) so angeordnet sind, dass sie jeweils den hohlen Füssen am gegenüberliegenden
Seitenrand einer Palette gegenüberliegen, dass beim Arbeitsstapel (8) die Füsse einer
aufgesetzten Palette in die hohlen Rastnocken der darunterliegenden Palette eingreifen
und dass an allen vier Rändern einer Palette nach unten vorspringende, schräg nach
aussen gerichtete Sicherungsleisten (9) befestigt sind, welche in einem Arbeitsstapel
die Seiten der Bogenstapel auf der darunterliegenden Palette abdecken und somit verhindern,
dass Bogen seitlich herausgezogen werden können.
2. Stapelbrett zur Ablage eines Bogenstapels, insbesondere eines Stapels von Wertscheinbogen,
in Form einer stapelbaren Palette (1; 31) mit eine Tragplatte (1'; 31') und mit seitlichen
Stützelementen (2, 3; 32 bis 35), die an zwei einander gegenüberliegende Seiten der
Palette (1; 31) derart unterschiedlich gestaltet sind, dass beim Aufeinanderstapeln
der Paletten (1; 31) benachbarte Paletten in Bezug aufeinander entweder eine erste
Relativlage zur Bildung eines dicht gepackten Vorratsstapels (7) oder eine zweite
Relativlage zur Bildung eines selbsttragenden Arbeitsstapels (8) einnehmen, in welchem
die Tragplatten (1'; 31') benachbarter Paletten einen vorbestimmten Abstand voneinander
haben,
dadurch gekennzeichnet, dass die Stützelemente gleichzeitig seitliche Sicherungsleisten
zur vollständigen Abdeckung der Bogenstapel in einem Arbeitsstapel bilden und aus
drei, an drei Seiten der rechteckförmigen Tragplatte (31) angeordneten, nach unten
gerichteten unteren Wänden (32, 33, 34) und aus einer vierten, an der vierten Seite
der Tragplatte angeordneten und nach oben gerichteten oberen Wand (35) bestehen und
dass die beiden unteren Wände (32, 34), die an den rechtwinklig zur oberen Wand (35)
verlaufenden Seiten liegen, schräg nach aussen verlaufen, wobei im Arbeitsstapel (38)
die oberen Wände (35) und die diesen Wänden gegenüberliegenden unteren Wände (33)
aller Paletten ausgerichtet übereinanderliegen und die obere Wand (35) einer Palette
zwischen die beiden unteren schräg verlaufenden Wände (32, 34) der darüberliegenden
Palette eingreift und wobei im Vorratsstapel (37) benachbarte Paletten (31) jeweils
um die Dicke einer oberen Wand (35) versetzt dicht aufeinanderliegen und die beiden
unteren schräg verlaufenden Wände (32, 34) einer Palette die unteren schräg verlaufenden
Wände der darunterliegenden Palette überlappen.
3. Stapelbrett nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass in wenigstens einer der
erwähnten Wände (32 bis 35) Belüftungsöffnungen (36) vorgesehen sind.
4. Stapelbrett nach Anspruch 2 oder 3, dadurch gekennzeichnet, dass es mit komplementären
Rastelementen (39, 39', 40, 40') versehen ist, von denen die einen (40, 40') auf der
zur Tragplatte (31') parallelen Kante wenigstens einer der Wände (33, 35), welche
senkrecht zur Tragplatte orientiert sind, vorgesehen und die dazu komplementären Rastelemente
(39, 39') auf der dieser Wand abgewandten Tragplattenseite, in Verlängerung der erwähnten
Wand, vorgesehen sind, derart, dass bei Bildung eines Arbeitsstapels (38) die Rastelemente
einer Palette mit den Rastelementen der benachbarten Paletten ineinandergreifen.
1. A stacking board for depositing a stack of sheets, in particular a stack of sheets
of securities, in the shape of a stackable pallet (1;31) with a carrying panel (1';31')
and with lateral supporting elements (2,3;32 to 35) which are formed differently on
two opposite sides of the pallet (1;31) in such a manner that when stacking the pallets
(1;31) one upon the other adjacent pallets take either a first relative position forming
a closely packed storage stack (7) or a second relative position forming a self-supporting
working stack (8), in which the carrying panels (1';31') of adjacent pallets have
a given distance one from the other, at least two hollow feet (2,3) being placed on
the underside of the pallet (1) on opposite lateral borders (la,lb) as support elements
with a predetermined engagement step for the feet of another pallet and at least two
hollow latching protuberances (4,5) with a smaller engagement step and being formed
such that when stacking the pallets (1) one upon the other, depending on their orientation,
either a closely packed storage stack (7) is formed, whereby the feet of a stacked
pallet engage in the feet of a pallet located therebeneath and the hollow latching
protuberance engage the hollow latching protuberance of a pallet located therebeneath,
or a working stack (8) is formed, in which a stacked pallet engages with its feet
the latching protuberance of the pallet placed therebeneath, characterised in that
the hollow latching protuberances (4,5) are open on the upper side of the pallet and
are placed next to the hollow feet (2,3) such that they face each time the hollow
feet of the opposite side border of a pallet, in that in the working stack (8), the
feet of a stacked pallet engage in the latching protuberances of the pallet located
therebeneath and in that on all four borders of a pallet securing strips (9) are provided
which jut out downwards and directed obliquely outwards, said strips in a working
stack covering the sides of a stack of sheets on the pallet located therebeneath and
thus prevents that sheets may be laterally pulled out.
2. A stacking board for depositing a stack of sheets, in particular a stack of sheets
of securities, in the shape of a stackable pallet (1;31) with a carrying panel (1';31')
and with lateral supporting elements (2,3;32 to 35) which are formed differently on
two opposite sides of the pallet (1;31) in such a manner that when stacking the pallets
(1;31) one upon the other adjacent pallets take either a first relative position forming
a closely packed storage stack (7) or a second relative position forming a self-supporting
working stack (8), in which the carrying panels (1';31') of adjacent pallets have
a given distance one from the other, characterised in that the supporting elements
form at the same time lateral securing strips for total coverage of the stack of sheets
in a working stack and are formed by three downwardly directed lower walls (32,33,34)
arranged on three sides of the rectangular carrying panel (31) and by a fourth upper
wall (35) upwardly directed and arranged on the fourth side of the carrying panel,
in that both lower walls (32,34) which are on the sides running perpendicular to the
upper wall (35), run obliquely outwards such that in a working stack (38) the upper
walls and the lower walls (33) opposite these upper walls of all pallets aligned one
above the other, and the upper wall (35) of one pallet engages between the two lower
obliquely running walls (32,34) of the pallet located thereabove and in a storage
stack (37) adjacent pallets (31) are each time closely packed and offset by the thickness
of an upper wall and the two lower running walls (32,34) of a pallet overlap the two
obliquely running walls of the pallet located therebeneath.
3. A stacking board as claimed in claim 2, characterised in that ventilation openings
(36) are provided in at least one of the walls (32 to 35).
4. A stacking board as claimed in claim 2 or 3, characterised in that it is provided
with complementary latching elements (39,39',40,40'), whereby the first elements (40,40')
are provided on an edge of at least one of the walls oriented perpendicularly with
respect to the carrying panel and the latching elements (39,39') which are complementary
to said first elements are provided on the carrying panel side remote from said wall,
in extension of said wall, such that when a working stack (38) is formed the latching
elements of a pallet engages with the latching elements of an adjacent pallet.
1. Planche empilable pour le dépôt d'une pile de feuille, en particulier une pile de
papiers-valeurs, en forme de palette empilable (1;31) avec une planche de support
(1';31') et des éléments de support latéraux (2,3;32 à 35), qui sont formés de manière
différente sur deux côtés opposés de la palette (1;31) de telle manière que lors de
l'empilage des palettes (1;31) des palettes voisines prennent l'une par rapport à
l'autre soit une première position relative pour former une pile de stockage compacte
(7) ou une deuxième position relative pour former une pile de travail autoporteuse
(8), dans laquelle les planches de support (1';31') de palettes voisines se trouvent
à une distance prédéterminée l'une de l'autre, au moins deux pieds creux (2,3) étant
prévus comme éléments de support sur le dessous de la palette (1) sur des bords opposés
(1a,1b), lesdits pieds ayant une profondeur d'emboîtement déterminée pour les pieds
d'une autre palette, et au moins deux protubérances d'emboîtement creuses (4,5) avec
une profondeur d'emboîtement réduite, lesdits pieds et lesdites protubérances d'emboîtement
étant arrangés et formés de telle manière que lors de l'empilage des palette (1),
en fonction de leur orientation, soit une pile compacte de stockage (7) est formée,
dans laquelle les pieds de chaque palette empilée s'emboîtent dans les pieds de la
palette placée en dessous et les protubérances d'emboîtement dans les protubérances
d'emboîtement de la palette placée en dessous, ou une pile de travail (8) est formée
dans laquelle les pieds de chaque palette empilée coopèrent avec les protubérances
d'emboîtement de la palette placée en dessous, caractérisée en ce que les protubérances
d'emboîtement creuses (4,5) sont ouvertes sur le dessus de la palette et placées à
côté des pieds creux (2,3) de telle manière qu'elles font face aux pieds creux du
côté opposé d'une palette, en ce que dans une pile de travail (8) les pieds d'une
palette empilée s'emboîtent dans les protubérances d'emboîtement creuses de la palette
placée en dessous et en ce que sur les quatre bords d'une palette sont fixés des listeaux
de sécurité (9) faisant saillie vers le bas et s'étendant transversalement vers l'extérieur,
lesdits listeaux dans une pile de travail couvrant les bords de la pile de feuilles
de la palette placée en dessous et empêchent ainsi que des feuilles ne puissent être
retirées latéralement.
2. Planche empilable pour le dépôt de piles de feuilles, en particulier pour une pile
de papiers-valeurs, en forme de palette empilable (1;31) avec une planche de support
(1';31') et des éléments de support latéraux (2,3;32 à 35), qui sont formés de manière
différente sur deux côtés opposés de la palette (1;31) de telle manière que lors de
l'empilage des palettes (1;31) des palettes voisines prennent l'une par rapport à
l'autre soit une première position relative pour former une pile de stockage compacte
(7) ou une deuxième position relative pour former une pile de travail autoporteuse
(8), dans laquelle les planches de support (1';31') de palettes voisines se trouvent
à une distance prédéterminée l'une de l'autre, caractérisée en ce que, dans une pile
de travail, les éléments de support forment simultanément des listeaux de sécurité
pour la couverture complète des piles de feuilles et se composent de trois parois
inférieures (32,33,34) s'étendant vers le bas fixées à trois côtés de la planche rectangulaire
(31) et d'une quatrième paroi supérieure (35) fixée au quatrième côté de la planche
et dirigée vers le haut, et en ce que les deux parois inférieures (32,34), qui se
trouvent sur les côtés perpendiculaires à la paroi supérieure (35) s'étendent transversalement
vers l'extérieur, les parois supérieures (35) et les parois inférieures opposées de
toutes les palettes étant alignées l'une au dessus de l'autre dans la pile de travail
et la paroi supérieure (35) d'une palette s'emboîtant entre les deux parois inférieures
(32,34) qui s'étendent obliquement de la palette se trouvant au dessus et dans une
pile de stockage, des palettes voisines étant empilées l'une sur l'autre de manière
compacte et décalée chaque fois de l'épaisseur d'une paroi supérieure (35) et les
deux parois inférieures (32,34) d'une palette qui s'étendent obliquement recouvrant
les deux parois inférieures obliques de la palette se trouvant en dessous.
3. Planche empilable selon la revendication 2, caractérisée en ce que dans au moins l'une
desdites parois (32 à 35) des ouvertures d'aération (36) sont prévues.
4. Planche empilable selon la revendication 2 ou 3, caractérisée en ce qu'elle comporte
des éléments d'emboîtement complémentaires (39,39',40,40'), parmi lesquels l'un (40,40')
est placé sur le bord parallèle à la planche (31') d'au moins l'une des parois orientées
perpendiculairement à la planche et leurs éléments d'emboîtement complémentaires (39,39')
sont placés sur le côté opposé de la planche par rapport à ladite paroi, dans la prolongation
de ladite paroi, de telle manière que lors de la formation d'une pile de travail (38)
les éléments d'emboîtement d'une palette s'emboîtent dans les éléments d'emboîtement
des palettes voisines.