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EP 0 771 906 B1 |
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EUROPÄISCHE PATENTSCHRIFT |
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Hinweis auf die Patenterteilung: |
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10.05.2000 Patentblatt 2000/19 |
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Anmeldetag: 31.10.1996 |
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Überbrückungskonstruktion, insbesondere beim Anschluss einer Schienenanlage
Bridging construction particularly for connecting of a rail arrangement
Construction pontant en particulier pour la connexion dans un arrangement de rails
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Benannte Vertragsstaaten: |
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AT BE CH DE DK ES FR GB GR IE IT LI LU NL PT SE |
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Priorität: |
03.11.1995 AT 181795
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Veröffentlichungstag der Anmeldung: |
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07.05.1997 Patentblatt 1997/19 |
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Patentinhaber: WAAGNER-BIRO BINDER AKTIENGESELLSCHAFT |
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1221 Wien (AT) |
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Erfinder: |
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- Roller, Meinhard, Dipl.-Ing.
1130 Wien (AT)
- Riessberger, Klaus, Dipl.-Ing. Dr.
8042 Graz (AT)
- Udier, Helmut, Dipl.-Ing
8043 Graz (AT)
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Vertreter: Rieberer, Stefan, Dipl.-Ing. et al |
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VA TECH Patente GmbH
Postfach 5 1141 Wien 1141 Wien (AT) |
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Entgegenhaltungen: :
EP-A- 0 215 980 US-A- 4 087 191
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EP-A- 0 643 169 US-A- 4 120 066
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| Anmerkung: Innerhalb von neun Monaten nach der Bekanntmachung des Hinweises auf die
Erteilung des europäischen Patents kann jedermann beim Europäischen Patentamt gegen
das erteilte europäischen Patent Einspruch einlegen. Der Einspruch ist schriftlich
einzureichen und zu begründen. Er gilt erst als eingelegt, wenn die Einspruchsgebühr
entrichtet worden ist. (Art. 99(1) Europäisches Patentübereinkommen). |
[0001] Die Erfindung betrifft eine Überbrückungskonstruktion mit in Abstand gehaltenen Schlitten
für die in Schienenlängsrichtung gleitende Führung von Schienen zwischen zwei fest
verlegten Schienenanlagen, insbesondere beim Anschluß einer Schienenanlage auf einem
Brückentragwerk an eine am Festland verlegte Schienenanlage unter Verwendung einer
Schienendilatation.
[0002] Es ist bekannt, daß infolge von Temperaturschwankungen technische Bauteile sich unterschiedlich
dehnen. Um diesen Erscheinungen entgegenzuwirken, werden spezielle Dehnfugenkonstruktionen
angeordnet. Im Schienenbau werden Dehnungsstöße (WO 94/10383), die einen lückenlosen
Schienenstrang auch bei großen Dehnwegen gewährleisten, verwendet.
[0003] Die bei solchen Dehnungen auftretenden Schienenstützungslücken werden bekannterweise
durch Anordnung von Schlitten bzw. Schwellen (EP-A1-643 169) aufgeteilt.
[0004] Die Schienen müssen möglichst weitgehend unterstützt werden. Die zwischen den Unterstützungen
der Schienen bestehenden Restlücken, zwischen Brückenträger und Widerlager, sollen
annähernd gleich groß sein. Zu diesem Zweck sind in der EP-A1-643 169 verschiedene
Möglichkeiten der Abstandhaltung beschrieben, denen verschiedene Nachteile zu eigen
sind: Seil- oder Kettenzüge, sowie Federstangen neigen zur Schwingungsempfindlichkeit.
Bei Federstangen ist die erreichbare Abstandsgleichheit wegen der großen Streuung
zu gering und auch hydraulische Zylinderkolbenaggregate sind nicht wirklich wartungsfrei.
[0005] Die Erfindung hat es sich zur Aufgabe gestellt, diesem Problemkreis der gleichmäßigen
Unterstützung der Schiene zu begegnen und gleichzeitig die oben erwähnten Nachteile
zu umgehen.
[0006] Die Erfindung ist dadurch gekennzeichnet, daß die Schlitten zur Erreichung eines
gleichmäßigen Zwischenraumes zwischen den Schlitten mechanisch über Hebelketten und
Horizontalführungen und Vertikallagerungen gleitend geführt und gelagert sind. Ausgestaltungen
der Erfindung sind in den Unteransprüchen 2 bis 10 angegeben.
[0007] Die erfindungsgemäße Überbrückungskonstruktion wird anhand der angeschlossenen schematischen
Zeichnung in zwei Figuren erklärt.
[0008] Fig. 1 zeigt die Dilatationsfuge in der ausgezogenen Form und Fig. 2 in der engsten
Form.
[0009] Je größer die zu überbrückende Fuge ist, desto länger ist der Bereich, mit dem die
Schlittenkonstruktion mit den Hebelketten zu erfüllen hat. Es werden ein- oder mehrere
geführte Schlitten 1, 1' und 1" vorgesehen, welche die gleichmäßigen Zwischenräume
8 erzielen. Die Steuerung der Gleichmäßigkeit wird durch ein geeignetes Gestänge als
Verbindung zwischen den Lagern 2 an den Brückenträgern der Brückenkonstruktion und
dem Widerlager 2" am Festland 7 über die Schlitten 1, 1', 1" erreicht.
[0010] Das Gestänge in Form einer Hebelkette, bestehend aus Stangen 3 und zweiarmigen Hebeln
4 beginnt außermittig an der Stirnseite des Brückenträgers der Brückenkonstruktion
6 und wird über den Mitteldrehpunkt 13 im Zentrum des Schlittens zum nächsten Schlitten
über die beidseits der Schienenlängsachse 9 angeordneten Stangen 3 zum folgenden Schlitten
bzw. zum Widerlager 2" am Festland 7 über die Lager 2' an den Schlitten 1, 1', 1"
geführt. Die Geometrie des Gestänges - eine etwa parallele Ausrichtung der Stangen
3, deren Richtung durch den nächsten Schlittenmittelpunkt gerichtet ist, sowie die
Anordnung des Hebels 4 quer zur Schienenlängsachse 9 - minimiert vorteilshaft die
Führungskräfte. Der Hebel 4 weist an seinen Enden gummierte Lager 5 auf, über welche
stoßförmig auftretende Kräfte sanft abgetragen werden. Minimale Spaltänderungen können
in den elastischen Gelenken (gummierte Lager 5) direkt kompensiert werden, ohne daß
eine größere Auslenkung der Schlittenkonstruktion auftritt.
[0011] Der reibungsarme Lauf der Schlitten auf den polierten bzw. geschliffenen Vertikallagerungen
12 mit den schwingungsdämpfenden Verformungsgleitlagern, die Führung entlang einer
beidseitig polierten zentralen Schiene als Horizontalführung 11, die ebenfalls mit
Verformungsgleitlagern die auftretenden Versetzungsmomente und quergerichteten Kräfte
ableitet sowie die Funktion der Hebelkette ermöglichen ein gleichmäßiges Aufteilen
der Dehnungslücke, diese dann zu überbrücken und gleichzeitig einen optimalen Unterbau
für die Schienendilatation darzustellen. Wesentlich ist die Unterteilung der Fuge
in mehrere Teilfugen (Spalten 8) durch die Anordnung einer entsprechenden Anzahl von
Schlitten 1, 1', 1", die horizontal und vertikal auf Gleitbahnen geführt sind, sowie
die Vergleichmäßigung aller Zwischenräume zwischen Brücke und Schlitten, der Schlitten
untereinander sowie zwischen Schlitten und Widerlager. Dies wird durch die Hebelkette
erzwungen.
[0012] Die Teilung der Horizontalführung 11 in einen am Festland 7 befestigten Teil 11'
und eine an der Brükkenkonstruktion 6 befestigten Teil 11" unter Berücksichtigung
der Führungsfuge 10 zur Ermöglichung der Dehnungen verlangt eine bestimmte Länge des
größten Schlitten 1, damit dieser beide Führungsteile 11' und 11" während aller Dehnungsphasen
umschließen kann. Die Größe des Schlittens 1 kann dann auch eine Doppelhebelkonstruktion
verlangen, sodaß die Stangen 3 in allen Bewegungsphasen etwa parallel bleiben. Die
Gesamtfunktion verlangt ferner steife Horizontal- und Vertikalführungen der Schlitten
(1, 1', 1") über den gesamten Verschiebungsweg, wobei die Reibung durch polierte Führungsflächen
gering gehalten wird.
1. Überbrückungskonstruktion mit in Abstand gehaltenen Schlitten (1, 1', 1") für die
in Schienenlängsrichtung gleitende Führung von Schienen zwischen zwei fest verlegten
Schienenanlagen, insbesondere beim Anschluß einer Schienenanlage auf einem Brückentragwerk
(6) an eine am Festland (7) veriegte Schienenanlage unter Verwendung einer Schienendilatation,
dadurch gekennzeichnet, daß die Schlitten (1, 1', 1") zur Erreichung eines gleichmäßigen
Zwischenraumes (8) zwischen den Schlitten (1, 1', 1") mechanisch über Hebelketten
und Horizontalführungen (11) und Vertikallagerungen (12) gleitend geführt und gelagert
sind.
2. Überbrückungskonstruktion nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß sowohl für
die Horizontalführung (11), als auch für die Vertikallagerung (12) Verformungsgleitlager
vorgesehen sind.
3. Überbrückungskonstruktion nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Schlitten
(1, 1', 1") über getrennte Horizontalführungen (11) und Vertikallagerungen (12) vorzugsweise
horizontal zentral, vertikal an den Außenseiten, geführt sind.
4. Überbrückungskonstruktion nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die zentrale
Horizontalführung (11) geteilt ist, wobei ein Teil (11') mit dem Festland (7) und
der andere Teil (11") mit der Brückenkonstruktion (6) oder dem brückennächsten Schlitten
(1") verbunden ist.
5. Überbrückungskonstruktion nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß die zentralen
Teile der Horizontalführung (11) in einem Schlitten (1") formschlüssig umgreifend
geführt sind.
6. Überbrückungskonstruktion nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß der die Führungsfuge
(10) überbrückende Schlitten (1) länger ist, als der Gesamtdehnweg der Dilatation
und daher die Länge dieses Schlittens bestimmt.
7. Überbrückungskonstruktion nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Vertikallagerungen
(12) als steife Gleitunterstützung für die gesamte Bewegungslänge der Schlitten (1,
1', 1") ausgebildet sind und am Festland (7) fest verankert sind.
8. Überbrückungskonstruktion nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Horizontallagerung
(11) als steife Gleitführung getrennt angeordnet ist und teils auf der Brücke, teils
am Widerlager des Festlandes (7), verankert ist.
9. Überbrückungskonstruktion nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Schlitten
(1, 1', 1") mit den jeweils benachbarten Schlitten, der Brücke (6) und dem Festland
(7) mit elastischen Lagern (2) durch exzentrisch angeordnete untereinander schräg
zur Schienenlängsrichtung (9) angeordnete Stangen (3) verbunden sind, die am Schlitten
(1, 1', 1") durch zentrisch angeordnete, drehbar gelagerte (13) zweischenkelige Hebel
(4) eine Hebelkette bildend verbunden sind und insbesondere die Stangen (3) in elastischen
Lagern (5), wie z.B. Gummilagern am Hebel bzw. am Schlitten gehalten sind.
10. Überbrückungskonstruktion nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, daß die Schräge
der Stangen (3) so gewählt ist, daß die Schräge beim Lager (2') in Richtung zum Mittelpunkt
des Schlittens (1, 1', 1") angeordnet ist und daß insbesondere am langen Schlitten
(1) die Hebelkonstruktion mehrfach angeordnet sein kann.
1. Bridging construction having slides (1, 1', 1") supported at intervals for the sliding
guidance in rail longitudinal direction of rails between two permanently installed
rail systems, in particular for the connection of a rail system on a bridge supporting
structure (6) to a rail system installed on the land (7) with simultaneous use of
rail dilatation, characterized in that the slides (1, 1', 1"), for achieving a uniform
gap (8) between the slides (1, 1', 1"), are slidingly guided and supported mechanically
via lever chains and horizontal guides (11) and vertical bearing arrangements (12).
2. Bridging construction according to claim 1, characterized in that deformation sliding
bearings are provided both for the horizontal guide (11) and for the vertical bearing
arrangement (12).
3. Bridging construction according to claim 1, characterized in that the slides (1, 1',
1") are preferably guided horizontally centrally, vertically at the outsides by means
of separate horizontal guides (11) and vertical bearing arrangements (12).
4. Bridging construction according to claim 2, characterized in that the central horizontal
guide (11) is divided, wherein one part (11') is connected to the land (7) and the
other part (11") is connected to the bridge structure (6) or the slide (1") nearest
the bridge.
5. Bridging construction according to claim 4, characterized in that the central parts
of the horizontal guide (11) are guided with positive embracing in a slide (1").
6. Bridging construction according to claim 4, characterized in that the slide (1) bridging
the guide joint (10) is longer than the total expansion path of the dilatation and
therefore the length of said slide determines.
7. Bridging construction according to claim 3, characterized in that the vertical bearing
arrangements (12) take the form of a rigid sliding support for the entire length of
motion of the slides (1, 1', 1") and are firmly anchored to the land (7).
8. Bridging construction according to claim 3, characterized in that the horizontal bearing
arrangement (11) is arranged separately as a rigid sliding guide and is anchored partly
on the bridge, partly to the abutment of the land (7).
9. Bridging construction according to claim 1, characterized in that the slides (1, 1',
1") are connected to the respective adjacent slides, the bridge (6) and the land (7)
with resilient bearings (2) by means of eccentrically disposed rods (3), which are
arranged mutually inclined relative to the rail longitudinal direction (9) and are
connected to the slide (1, 1', 1") by means of centrally disposed, rotatably mounted
(13) two-armed levers (4) so as to form a lever chain, and the rods (3) in particular
are held in resilient bearings (5) such as e.g. rubber bearings on the lever and/or
on the slide.
10. Bridging construction according to claim 9, characterized in that the inclination
of the rods (3) is so selected that the inclination in the case of the bearing (2')
is disposed in the direction of the centre of the slide (1, 1', 1") and that particularly
on the long slide (1) the lever construction may be arranged a plurality of times.
1. Construction de pontage comportant des coulisseaux (1,1',1") maintenus à distance,
pour le guidage, coulissant dans la direction longitudinale du coulisseau, de rails
entre deux arrangements de rails posés à demeure, en particulier en cas de raccordement
d'un arrangement de rails sur un ouvrage porteur de pont (6) à un arrangement de rails
posé sur une terre ferme (7), avec utilisation d'un joint de dilatation des rails,
caractérisée en ce que les coulisseaux (1,1',1") sont guidés de façon coulissante
et montés de façon mécanique, par l'intermédiaire de chaînes à effet de levier et
de guidages horizontaux (11) et de paliers verticaux (12), pour obtenir un espace
intermédiaire (8) régulier entre les coulisseaux (1, 1',1").
2. Construction pontant selon la revendication 1, caractérisée en ce que tant pour le
guidage horizontal (11), qu'également pour le guidage vertical (12), sont prévus des
paliers à glissement travaillant par déformation;
3. Construction pontant selon la revendication 1, caractérisée en ce que les coulisseaux
(1,1',1") sont guidés par des guidages horizontaux (11) et des guidages verticaux
(12) séparés de préférence centralement et horizontalement, verticalement sur les
faces extérieures.
4. Construction pontant selon la revendication 2, caractérisée en ce que le guidage horizontal
(11) central est subdivisé, une partie (11') étant reliée à la terre ferme (7) et
l'autre partie (11'') étant reliée à la construction pontant (6) ou au coulisseau
(11") le plus proche du pont.
5. Construction pontant selon la revendication 4, caractérisée en ce que les parties
centrales du guidage horizontal (11) sont guidées dans un coulisseau (1"), en entourant
avec une liaison par ajustement de forme.
6. Construction pondant selon la revendication 4, caractérisée en ce que le coulisseau
(1) pontant le joint de guidage (10) est d'une longueur supérieure à la course d'extension
globale de la dilatation et, de ce fait, détermine la longueur de ce coulisseau.
7. Construction pontant selon la revendication 3, caractérisée en ce que les paliers
verticaux (12) sont réalisés sous la forme de soutiens coulissants rigides pour l'ensemble
de la longueur de déplacement des coulisseaux (1,1',1") et sont ancrés rigidement
sur la terre ferme (7).
8. Construction pontant selon la revendication 3, caractérisée en ce que le montage horizontal
(11) est disposé séparément, sous la forme d'un guidage coulissant rigide, et est
ancré, partiellement sur le pont, partiellement sur le contre-appui de la terre ferme
(7).
9. Construction pontant selon la revendication 1, caractérisée en ce que les coulisseaux
(1,1',1") sont reliés aux coulisseaux, chaque fois voisins, du pont (6) et de la terre
ferme (7), à l'aide de paliers (2) élastiques, par des barres (3) disposées excentriquement,
obliquement les unes par rapport aux autres, par rapport à la direction longitudinale
(9) du coulisseau, les leviers à deux branches (4) montés à rotation (13), disposés
sur le coulisseau (1,1',1") en passant par le centre, sont reliés en constituant une
chaîne à effet de levier et, en particulier, les barres (3) sont maintenues dans des
paliers élastiques (5), tels que, par exemple, des paliers en caoutchouc prévus sur
le levier ou sur le coulisseau.
10. Construction pontant selon la revendication 9, caractérisée en ce que la pente des
barres (3) au palier (2') est choisie orientée en direction du centre du coulisseau
(1,1',1") et, en particulier, la construction à effet de levier peut être disposée
en plusieurs exemplaires sur le coulisseau long (1).

