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(11) |
EP 0 729 539 B1 |
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EUROPÄISCHE PATENTSCHRIFT |
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Hinweis auf die Patenterteilung: |
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05.07.2000 Patentblatt 2000/27 |
| (22) |
Anmeldetag: 04.08.1995 |
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Internationale Anmeldenummer: |
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PCT/DE9501/022 |
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Internationale Veröffentlichungsnummer: |
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WO 9605/395 (22.02.1996 Gazette 1996/09) |
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| (54) |
TOR MIT EINEM VERTIKAL BEWEGBAREN, AN SEILEN GEHALTENEM TORBLATT
DOOR UNIT WITH A VERTICALLY MOVABLE ROPE-MOUNTED DOOR
PORTE POURVUE D'UN PANNEAU A DEPLACEMENT VERTICAL MAINTENU SUR DES CABLES
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Benannte Vertragsstaaten: |
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AT BE CH DE DK ES FR GB GR IT LI NL SE |
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Priorität: |
08.08.1994 DE 4428034
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| (43) |
Veröffentlichungstag der Anmeldung: |
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04.09.1996 Patentblatt 1996/36 |
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Patentinhaber: Hörmann KG Brockhagen |
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33803 Steinhagen (DE) |
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Erfinder: |
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- HÖRMANN, Thomas, J.
D-66606 St. Wendel (DE)
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| (74) |
Vertreter: Flügel, Otto, Dipl.-Ing. |
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Lesser, Flügel & Kastel,
Postfach 81 05 06 81905 München 81905 München (DE) |
| (56) |
Entgegenhaltungen: :
US-A- 1 873 485 US-A- 4 035 008
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US-A- 3 850 465
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| Anmerkung: Innerhalb von neun Monaten nach der Bekanntmachung des Hinweises auf die
Erteilung des europäischen Patents kann jedermann beim Europäischen Patentamt gegen
das erteilte europäischen Patent Einspruch einlegen. Der Einspruch ist schriftlich
einzureichen und zu begründen. Er gilt erst als eingelegt, wenn die Einspruchsgebühr
entrichtet worden ist. (Art. 99(1) Europäisches Patentübereinkommen). |
[0001] Die Erfindung betrifft ein Tor nach Anspruch 1. Demgemäß betrifft die Erfindung ein
Tor mit einem etwa vertikal bzw. über Kopf bewegbarem Torblatt, insbesondere Deckengliedertor,
Schwingtor, Hubtor, mit einer vertikal verlaufende Zargenholme aufweisenden Zarge,
die im Randbereich der mit dem Torblatt zu verschließenden Toröffnung festgelegt ist,
mit einer Führungsschieneneinrichtung, in die das Torblatt - ggfs. über an diesem
angeordnete Rollen oder dgl. - in Schienenlängsrichtung verschiebbar eingreift, und
mit das Torblatt haltenden Seilen oder dgl., die insbesondere über Seilrollen an einer
ortsfest zu lagernden Welle angreifen.
[0002] Torblätter der in Rede stehenden Art können unter Fremdeinwirkung, bspw. also Einbruchsversuch
von der Außenseite her aus der Schließstellung nach oben bewegt werden, bspw. durch
Aufhebeln unter Krafteinwirkung auf die Unterkante.
[0003] Die US-A-1 873 485 beschreibt ein Garagentor in Form eines Deckengliedertores mit
einem über Kopf bewegbaren Torblatt, das aus mehreren über Scharniere aneinander angelenkten
Paneelen besteht. An dem unteren Bereich des Torblatts greift ein Zugmittel in Form
einer Kette an. Das bekannte Tor ist mittels einer per Hand zu betätigenden Verriegelungseinrichtung
versehen, deren Riegel in einer im Bereich eines der vertikal angeordneten Zargenholme
ausgebildeten Eingriffsausbildung eingreift. Dieses bekannte Tor ist damit gegen unbefugtes,
z.B. im Rahmen eines Einbruchsversuch erfolgendes Aufdrücken mittels eines Hebels
oder dergleichen gesichert. Eine solche Sicherung ist aber bei Torblättern, die eine
solche handbetätigte Verriegelungseinrichtung nicht aufweisen, z.B. weil sie mit einem
Antrieb über das Zugmittel hochgezogen werden sollen, nicht gegeben.
[0004] Weitere vertikal bewegliche Tore, die gegen unbefugtes Aufschieben gesichert sind,
sind aus der US-A-3 850 465 und der US-A-4 035 008 bekannt. Dabei handelt es sich
aber um Tore mit Rolladen bzw. Rollgitter, deren einzelne Rolladenglieder bzw. Rollgitterglieder
in Bewegungsrichtung des Tores relativ zueinander verschiebbar sind. Zwei aufeinanderfolgend
benachbarte Glieder sind mit einem Hebelgestänge miteinander verbunden, das dann,
wenn die Glieder aufeinander zu geschoben werden, aus der Rolladen- bzw. Rollgitterebene
ausgelenkt wird und sich an einer der Führung des Rolladen bzw. Rollgitters zugeordneten
Eingriffsausbildung festhakt. Offensichtlich funktioniert diese Art der Einbruchssicherung
nur bei rolladenähnlichen Toren, die ähnlich normaler Fensterrolläden geöffnet und
geschlossen werden, nicht aber z.B. bei in der Regel mit einstückigen Torblättern
versehenen über Kopf bewegbaren Schwingtoren oder bei Deckengliedertoren mit aus einzelnen
mittels Scharnieren relativ zueinander unverschiebbar aneinander angelenkten Paneelen
zusammengesetzten Torblättern der in der US-A-1 873 485 beschriebenen Art und vor
allen Dingen nicht bei Toren mit an Seilen gehaltenen, vertikal beweglichen Torblättern,
wie sie hier in Rede stehen.
[0005] Der Erfindung liegt damit die Aufgabe zugrunde, bei einem Tor mit einem vertikal
oder über Kopf bewegbaren, an Seilen gehaltenen Torblatt Vorsorge dafür zu treffen,
daß das Torblatt beim Versuch der Öffnungsbewegung ohne Antrieb gegen eine solche
Bewegung gesperrt wird.
[0006] Diese Aufgabe wird durch ein Tor mit den Merkmalen des beigefügten Anspruchs 1 gelöst.
[0007] Vorteilhafte Ausgestaltungen der Erfindung sind in den Unteransprüchen angegeben.
[0008] Die Vorsorge, daß das Torblatt beim Versuch der Öffnungsbewegung ohne Antrieb gegen
eine solche Bewegung gesperrt wird, wird erfindungsgemäß dadurch erreicht, daß im
Bereich wenigstens eines der Zargenholme eine Eingriffsausbildung vorgesehen ist,
in welche bei Aufwärtsbewegung des Torblattes die Sperrklinke einer an wenigstens
einer Seite des Torblattes an diesem festgelegten und an dem dieser Torblattseite
zugeordneten Seil angreifenden Sperrklinkeneinrichtung eingreift, wenn das dieser
zugeordnete Seil schlaff wird.
[0009] Die Torblätter von Toren der in Rede stehenden Art sind an Seilen gehalten, die im
Betrieb gespannt sind, was regelmäßig auch für den Schließzustand des Torblattes gilt.
Ein motorisch angetriebenes Torblatt dieser Art bspw. wird bei Bewegung des Torblattes
ohne gleichzeitigem Betrieb des Antriebes, also bspw. bei Anheben des Torblattes aus
der Schließstellung unter Fremdeinwirkung aus der Haltekraft der Seile gelöst, so
daß diese schlaff werden. Dieses Kriterium wird dazu ausgenutzt, eine Sperrklinkeneinrichtung
derart zu beeinflussen, daß deren Sperrklinke in die Sperrstellung ausschwenkt. Zu
diesem Zwecke ist die Sperrklinkeneinrichtung hinsichtlich der Haltekraft zwischen
Seil und Torblatt zwischen diesen beiden Elementen angeordnet, d.h. solange das Seil
unter mehr oder weniger großer Zugspannung an dem Torblatt angreift, ist die Sperrklinke
in die Sperrklinkeneinrichtung zurückverfahren, während sie bei Verschwinden der Zugspannung
und damit Schlaffwerden des Seiles in die Sperrstellung ausschwenkt. Eine solche Funktion
der Sperrklinkeneinrichtung läßt sich auf verschiedene Weise erreichen und wird vielfach
für die Funktion des Überführens der Sperrklinke in die Sperrstellung von einer gespeicherten
Federkraft unterstützt. Vorzugsweise weist die Sperrklinkeneinrichtung zwei Teile
auf, die etwa in Zugkraftrichtung des Seiles längsverschieblich aneinander angreifen,
und zwar derart, daß sich die Teile unter Federkraft aufeinander zu bzw. ineinander
schieben, sobald das angreifende Seil schlaff wird. Diese Verschiebebewegung wird
auf die Sperrklinke übertragen die insbesondere als verschwenkbar gelagertes Teil
ausgebildet ist, an dem über eine in der Ruhestellung schräg verlaufende Schulter
ein bei Ineinanderschieben der Gehäuseteile der Einrichtung ein in Verschieberichtung
bewegter Anschlag angreift.
[0010] Die Sperrklinke greift bei Schlaffwerden des Seiles, d.h. beim Versuch, das Torblatt
durch Fremdkraft aus der Schließstellung anzuheben, in eine oder auch mehrere in der
Verschieberichtung des Torblattes aufeinanderfolgend angeordneten Eingriffsausbildungen
ein. Diese Eingriffsausbildungen können grundsätzlich an einem dem benachbarten Zargenholm
zugeordneten Element ausgebildet sein, das auch außerhalb der Zarge ortsfest, d.h.
an der die mit dem Torblatt zu verschließende Toröffnung umgebenden Mauerberandung
festgelegt ist. In bevorzugter Ausführung wird jedoch die Eingriffsausbildung im Material
des Zargenholmes selbst vorgesehen, und zwar in Form einer Auswölbung mit nach unten
gerichteter Angriffsfläche für die Sperrklinke. Die Auswölbung weist vorzugsweise
eine der Sperrklinke zugewandt aus dem Zargenmaterial herausgedrückte Kante auf, die
von der Sperrklinke hintergriffen werden kann.
[0011] Die Sperrklinke kann mittels einer Feder in ihre Ruhestellung vorgespannt sein.
[0012] Die beiliegenden Zeichnungen zeigen ein Ausführungsbeispiel der Erfindung, und zwar
Figur 1 bei straffem Seil und deshalb in die Ruhelage verschwenkter Sperrklinke, während
Figur 2 - angedeutet durch einen Hebebalken, einen Einbruchsfall mit dem Versuch der
Anhebung des Torblattes aus der Schließstellung zeigt, so daß das gezeigte Seil schlaff
wird und die Sperrklinke in ihre Sperrstellung ausschwenkt, in der sie in eine Eingriffsausbildung
in dem wandseitigen Zargenmaterial eingreift.
1. Tor mit einem vertikal oder über Kopf bewegbarem Torblatt, mit einer vertikal verlaufende
Zargenholme aufweisenden Zarge, die im Randbereich der mit dem Torblatt zu verschließenden
Toröffnung festgelegt ist, mit einer Führungsschieneneinrichtung, in die das Torblatt
in Schienenlängsrichtung verschiebbar eingreift, und mit das Torblatt haltenden Seilen,
die an einer ortsfest zu lagernden Welle angreifen, wobei im Bereich wenigstens eines
der Zargenholme eine Eingriffsausbildung vorgesehen ist, in welche bei Aufwärtsbewegung
des Torblattes die Sperrklinke einer an wenigstens einer Seite des Torblattes an diesem
festgelegten und an dem dieser Torblattseite zugeordneten Seil angreifenden Sperrklinkeneinrichtung
eingreift, wenn das dieser Sperrklinkeneinrichtung zugeordnete Seil schlaff wird.
2. Tor nach Anspruch 1 ,
dadurch gekennzeichnet,
daß das Tor ein Deckengliedertor, Schwingtor oder Hubtor ist,
daß das Torblatt über an dem Torblatt angeordnete Rollen oder dgl. in die Führungsschieneneinrichtung
eingreift und daß die zum Halten des Torblattes vorgesehenen Seile über Seilrollen
an der ortsfest zu lagernden Welle angreifen.
3. Torblatt nach Anspruch 1 oder 2,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Eingriffsausbildung durch eine Ausdrückung aus dem Zargenmaterial mit nach
unten gerichteter Berandung für den Anschlag der ausgefahrenen Sperrklinke ausgeformt
ist und
daß die Ausdrückung in dem an dem Innenrandbereich der Toröffnung anliegend festzulegenden
Bereich des der Sperrklinkeneinrichtung zugewandten Zargenholms ausgebildet ist.
4. Tor nach einem der Ansprüche 1 bis 3,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Sperrklinke der Sperrklinkeneinrichtung etwa in einer senkrecht zur Ebene
des Torblattes verlaufenden Bewegungsebene ausfahrbar ist.
5. Tor nach einem der Ansprüche 1 bis 4,
dadurch gekennzeichnet,
daß mehrere Eingriffsausbildungen über einen unteren Teil der Längserstreckung des
Zargenholms aufeinanderfolgend vorgesehen sind.
6. Tor nach einem der Ansprüche 1 bis 5,
dadurch gekennzeichnet,
daß der Zargenholm zwei etwa rechtwinklig zueinander verlaufende Schenkel aufweist,
deren einer die Auswölbung bzw. Auswölbungen aufweist und an deren anderem, von der
Innenwandberandung der Toröffnung abragenden Schenkel die Führungsschieneneinrichtung
befestigt ist.
7. Tor nach einem der Ansprüche 1 bis 6,
dadurch gekennzeichnet,
daß der die Eingriffsausbildung aufweisende Zargenholmteil in seinem dem Torblatt
zugewandten Kantenbereich eine Abbiegung mit einer Aufnahmenut für eine dem zugewandten
Seitenbereich des Torblattes angreifende Dichtung aufweist.
8. Tor nach einem der Ansprüche 2 bis 7,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Ausdrückungen jeweils durch eine etwa senkrecht zur Zargenholmlängsrichtung
geführte Durchtrennung des Zargenwerkstoffes und eine in Zargenholmlängsrichtung nach
oben gesehen taschenförmige Ausbuchtung in Richtung abgewandt von der Innenwandungsberandung
der Toröffnung, an der der Zargenholm zu befestigen ist, gebildet sind.
9. Tor nach Anspruch 8,
dadurch gekennzeichnet,
daß die in Zargenholmlängsrichtung nach unten weisende Trennkante der jeweiligen Ausbuchtung
einen etwa trapezförmigen Verlauf - insbesondere mit abgerundeten Ecken zwischen der
kürzeren der beiden parallelen Trapezseiten und den Trapezschenkeln - aufweist.
10. Tor nach Anspruch 9,
dadurch gekennzeichnet,
daß die in Zargenholmlängsrichtung nach unten weisende Trennkante der jeweiligen Ausbuchtung
einen etwa kreisbogenförmigen Verlauf aufweist.
11. Tor nach einem der Ansprüche 2 bis 10,
dadurch gekennzeichnet,
daß der in Zargenholmlängsrichtung gesehene Mittelschnitt durch die Ausbuchtungen
mit dem diese umgebenden nicht ausgebuchteten Zargenverlauf jeweils eine etwa dreieckige
Fläche einschließt.
12. Tor nach einem der Ansprüche 6 bis 11,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Sperrklinkeneinrichtung an dem in der Schließlage befindlichen Torblatt zumindest
bereichsweise in den von den Schenkeln des Zargeholmes aufgespannten Dreieckraum hineinragend
angeordnet ist.
13. Tor nach einem der Ansprüche 1 bis 12,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Sperrklinke der Sperrklinkeneinrichtung in der ausgefahrenen Sperrstellung
eine zum zugeordneten Zargenholm hin und leicht nach oben gerichtete Anschlagkante
aufweist.
14. Tor nach einem der Ansprüche 1 bis 13,
dadurch gekennzeichnet,
daß die gleichmäßige Beabstandung der in Zargenholmlängsrichtung aufeinanderfolgenden
Ausdrückungen Unterbrechungen für das Einbringen von Öffnungen für die Durchführung
von Befestigungsbolzen in die Innenrandwandung der Toröffnung aufweist.
1. Door having a door leaf which is movable vertically or overhead, having a frame with
vertically extending frame uprights, which is secured in the edge region of the door
aperture which is to be closed off with the door leaf, with a guide rail assembly
into which the door leaf engages so as to be movable in the longitudinal direction
of the rail, and with cables which hold the door leaf and which act on a shaft which
is to be fixedly mounted shaft, whilst in the region of at least one of the frame
uprights an engagement structure is provided in which the securing latch of a latching
mechanism fixed to the door leaf on at least one side thereof and acting on the cable
associated with this side of the door leaf engages when the door leaf is moved upwards,
when the cable associated therewith becomes slack.
2. Door according to claim 1, characterised in that the door is a sectional up-and-over
door, a swing door or lifting door, in that the door leaf engages in the guide rail
assembly by means of rollers or the like mounted on the door leaf, and in that the
cables provided for holding the door leaf engage, via cable pulleys, on the shaft
which is to be immovably fixed.
3. Door leaf according to claim 1 or 2, characterised in that the engagement structure
is formed by a portion pressed out from the frame material with a downwardly directed
edge for the activated securing latch to abut on and in that the pressed out portion
is formed in the region of the frame upright facing the latching mechanism which is
to be secured abutting on the inner edge portion of the door aperture.
4. Door according to one of claims 1 to 3,
characterised in that the latch of the latching mechanism is extendable roughly in
a plane of movement extending perpendicular to the plane of the door leaf.
5. Door according to one of claims 1 to 4,
characterised in that a plurality of engagement structures are provided one after
another over a lower part of the longitudinal extent of the frame upright.
6. Door according to one of claims 1 to 5,
characterised in that the frame upright has two legs extending substantially at right
angles to one another, one of which comprises the convexity or convexities while the
guide rail assembly is secured to the other leg projecting from the inner wall edge
of the door aperture.
7. Door according to one of claims 1 to 6,
characterised in that the part of the frame upright comprising the engagement structure
has a bend in its edge region facing the door leaf, with a receiving groove for accommodating
a seal acting on the associated side portion of the door leaf.
8. Door according to one of claims 2 to 7,
characterised in that the pressed-out portions are each formed by a break in the frame
material running more or less perpendicularly to the longitudinal direction of the
frame upright and a bulge, which is pouch-shaped when viewed upwards in the longitudinal
direction of the frame upright, in the direction facing away from the inner wall edge
of the door aperture to which the frame upright is to be secured.
9. Door according to claim 8, characterised in that the separating edge of the bulge,
facing downwards in the longitudinal direction of the frame upright, has a substantially
trapezoidal configuration - particularly with rounded corners between the shorter
of the two parallel sides of the trapezium and the other sides of the trapezium.
10. Door according to claim 9, characterised in that the separating edge of the bulge,
facing downwards in the longitudinal direction of the frame upright, has a substantially
arcuate configuration.
11. Door according to one of claims 2 to 10,
characterised in that the central section through the bulges, viewed in the longitudinal
direction of the frame upright, encloses a substantially triangular area with the
non-convex frame configuration surrounding these bulges.
12. Door according to one of claims 6 to 11,
characterised in that the latching mechanism is mounted on the door leaf in the closed
position so as to project at least in parts into the triangular space spanned by the
legs of the frame upright.
13. Door according to one of claims 1 to 12,
characterised in that the latch of the latching mechanism in the extended locking
position has an abutting edge directed towards the associated frame upright and slightly
upwards.
14. Door according to one of claims 1 to 13,
characterised in that the uniform spacing of the pressed-out portions arranged successively
in the longitudinal direction of the frame upright has breaks for the provision of
openings for driving security bolts into the inner wall edge of the door aperture.
1. Porte comprenant un panneau mobile verticalement ou remontant puis basculant, comportant
des montants verticaux munis d'une feuillure, et qui sont fixés au bord de l'ouverture
destinée à être fermée par le panneau de porte, et une installation de rail de guidage
dans laquelle le panneau de porte vient prendre de manière coulissante dans la direction
des rails ainsi que des câbles tenant le panneau de porte, ces câbles étant reliés
à un arbre fixe, porte dans laquelle
au niveau d'au moins l'un des montants de feuillure, on a une cavité formant une prise
dans laquelle, lors du mouvement de soulèvement du panneau de porte, pénètre le verrou
d'une installation de verrouillage fixée sur au moins un côté du panneau de porte
et soumis à l'action du câble associé à ce côté du panneau de porte, lorsque le câble
associé à cette installation de verrouillage prend du mou.
2. Porte selon la revendication 1,
caractérisée en ce que
la porte est une porte à élément remontant, une porte pivotante ou une porte relevable,
- le panneau de porte vient prendre dans l'installation de rail de guidage par des
galets ou moyens analogues équipant le panneau de porte, et
- les câbles qui tiennent le panneau de porte agissent par l'intermédiaire de poulies
de câble de l'arbre en position fixe.
3. Panneau de porte selon la revendication 1 ou 2,
caractérisé en ce que
la cavité de prise est réalisée par une déformation de la matière de la feuillure
avec un bord dirigé vers le bas pour constituer une butée pour le verrou déployé,
et
la déformation est réalisée dans la zone du montant à feuillure intérieure de l'ouverture
de porte, tournée vers l'installation de verrouillage et servant à la bloquer.
4. Porte selon l'une des revendications 1 à 3,
caractérisée en ce que
le verrou de l'installation de verrouillage se déploie dans un plan de déplacement
sensiblement perpendiculaire au plan du panneau de porte.
5. Porte selon l'une des revendications 1 à 4,
caractérisée par
plusieurs cavités de prise réalisées les unes à la suite des autres dans la partie
inférieure de la longueur du montant à feuillure.
6. Porte selon l'une des revendications 1 à 5,
caractérisée en ce que
le montant à feuillure comporte deux branches sensiblement perpendiculaires dont l'une
comporte la ou les déformations et l'autre branche, en saillie par rapport au bord
de la paroi intérieure de l'ouverture de porte, est munie de l'installation à rail
de guidage.
7. Porte selon l'une quelconque des revendications 1 à 6,
caractérisée en ce que
la partie de montant à feuillure comportant la cavité de prise présente, dans sa zone
de bord tournée vers le panneau de porte, une partie déformée avec une rainure de
réception pour un joint coopérant avec la zone latérale correspondante du panneau
de porte.
8. Porte selon l'une quelconque des revendications 2 à 7,
caractérisée en ce que
les déformations sont réalisées chaque fois par une coupure de la matière de la feuillure,
cette coupure étant sensiblement perpendiculaire à la direction longitudinale des
montants à feuillure et une déformation en forme de poche, dans la direction longitudinale
du montant à feuillure, lorsqu'on regarde vers le haut, dans la direction opposée
à celle du bord de la paroi intérieure de l'ouverture de porte à laquelle est fixé
le montant à feuillure.
9. Porte selon la revendication 8,
caractérisée en ce que
l'arête de coupe, dirigée vers le bas, dans la direction longitudinale du montant
à feuillure de la déformation respective, présente un tracé sensiblement trapézoïdal,
notamment avec des coins arrondis entre le plus petit des deux côtés parallèles du
trapèze et les branches du trapèze.
10. Porte selon la revendication 9,
caractérisée en ce que
l'arête de coupe, dirigée vers le bas, dans la direction longitudinale du montant
à feuillure de la déformation respective, présente un tracé sensiblement en forme
d'arc de cercle.
11. Porte selon l'une des revendications 2 à 10,
caractérisée en ce que
la coupe médiane, vue dans la direction longitudinale du montant à feuillure, à travers
les déformations, définit une surface chaque fois sensiblement triangulaire avec le
tracé de feuillure non déformé, alentour.
12. Porte selon l'une des revendications 6 à 11,
caractérisée en ce que
l'installation de verrouillage, lorsque le panneau de porte se trouve en position
de fermeture, pénètre au moins en
partie dans le triangle sous-tendu par les branches du montant à feuillure.
13. Porte selon l'une des revendications 1 à 12,
caractérisée en ce que
le verrou de l'installation de verrouillage, en position déployée de verrouillage,
présente une arête de butée tournée vers le montant à feuillure, associé, et légèrement
dirigé vers le haut.
14. Porte selon l'une des revendications 1 à 13,
caractérisée en ce que
l'écartement régulier des déformations qui se suivent dans la direction longitudinale
du montant de feuillure comporte des interruptions pour réaliser des ouvertures servant
au passage des vis de fixation dans la paroi du bord intérieur de l'ouverture de porte.

