[0001] Die Erfindung betrifft eine Duschabtrennung mit mindestens einem feststehenden Seitenteil
und einem verschiebbaren Flügel, wobei sowohl das Seitenteil als auch der Flügel mit
über deren obere Ränder übergreifende Beschläge bzw. punktförmige Beschläge (verdeckt
und aufliegend) zur Befestigung ausgestattet sind und eine zur Verschiebbarkeit notwendige
Führungsschiene innerhalb des Beschlages oberhalb des Seitenteiles angeordnet und
eine Vorrichtung zur Höhenjustage des Flügels vorhanden ist.
[0002] Eine Duschabtrennung der gattungsgemäßen Art ist aus der EP 0 114 903 B1 bekannt
geworden. Dabei wird die Duschabtrennung aus im oberen Randbereich der festen Abtrennwand
als Halter fungierenden Bügel ausgebildet, wobei gleichzeitig das abgewandte Ende
des Beschlages die Führungsschiene verschieblich sowie festlegbar umgreift und eine
in Gebrauchsstellung nach unten weisende Öffnung für den Durchtritt der nach unten
hängenden Schiebetür und/oder von deren Aufhängung aufweist. Dieser Beschlag umfaßt
somit die Führungsschiene. Ein solcher klauenartiger Beschlag eines Bügels hat dabei
den Vorteil, daß die Führungsschiene von ihm festgehalten wird, wenn sie noch nicht
montiert ist. Dieses ist insbesondere für die Montage einer wesentliche Erleichterung.
Innerhalb des Beschlages sind Klemmschrauben vorgesehen, mit denen die Führungsschiene
in die gewünschte Position verstellt werden kann.
[0003] Eine Trennwand für Duschen mit einer Schiebetür, die gegenüber einem festen Wandteil
und an einer insbesondere an diesem festen Wandteil befestigten Führungsschiene verschiebbar
ist, ist aus der DE 43 08 413 A1 bekannt geworden. Die Schiebetür ist dabei mit Tragrollen
gelagert, die auf der Oberseite der Führungsschiene abrollen. Damit ein ungewolltes
Aushebeln der Schiebetür unterbleibt, ist in der Gebrauchsstellung an der Unterseite
der Führungsschiene eine ebenfalls auf der Oberfläche der Führungsschiene abrollende
weitere Rolle vorhanden. Dieses Gegenführungselement untergreift somit die Führungsschiene.
Tragrolle und Gegenführungsrolle sind durch einen zumindest die Führungsschiene übergreifenden
Beschlag untereinander verbunden. Gleichzeitig sind die Tragrollen an der Schiebetür
so befestigt, daß die Befestigungsachse oberhalb des feststehenden Wandteiles verläuft.
Dadurch ergibt sich, daß stets der Schiebeflügel höher als das feststehende Seitenteil
ausgebildet ist.
[0004] Die EP 0 841 032 A2 offenbart eine Vorrichtung, die zur Halterung und Befestigung
von Glasscheiben an Duschkabinen bzw. Türen Verwendung findet. Dabei wird zur Justierung
der zu befestigenden Platten oder Glasscheiben ein zu dem verwendeten Winkel oder
Scharnier verdrehbares Justierelement vorgeschlagen. Das Justierelement hat dabei
einen exzentrischen Teil im Bezug zur Achse des Befestigungselementes, der es durch
Verdrehen ermöglicht zwischen der Glasscheibe und der Wand zu eine Justierung vorzunehmen.
Dabei wird ein Halteteil verwendet, welches eine Bohrung aufweist und eine Ringschulter
angeformt hat, gegen die eine Spannschraube sich anlegt. Eine Drehscheibe sitzt dabei
in einer zylindrischen Anordnung und weist seitliche Anschläge in Form von Vorsprüngen
auf. Dabei sind die Anschläge an ihrer Außenseite im Bereich der Vorsprünge mit einem
Gewinde für das Aufbringen einer Kappe versehen. Um eine Verdrehbarkeit zu Erzielen
befindet sich in der Drehscheibe ein Langloch, um aufgrund der Exzentrizität der einzubringenden
Verbindungsschraube wird durch einen Kulissenstein, der gegen Verdrehen gesichert
aber in der Längsrichtung verschiebbar ist, und durch Drehen der Drehscheibe das Halteteil
mit der Glasscheibe verschoben. Dieses erscheint nicht ausführbar, weil ein Verdrehen
der Drehscheibe ohne Zuhilfenahme eines Werkzeuges nicht möglich ist und weil die
Drehscheibe ein Außengewinde aufweist.
[0005] Die Aufgabe der vorliegenden Erfindung ist darin zu sehen, eine einfache Verstellbarkeit
von Beschlägen jeglicher Art im Duschbereich, worunter auch Haltewinkel zählen, zu
erreichen bei einer gleichzeitiger unauffälliger Erscheinung der Beschlagteile, insbesondere
hinsichtlich einer guten Reinigungsmöglichkeit der Glasscheiben über ihren ganzen
Bereich im Innenbereich der Dusche. Ferner soll mit einfachen Mitteln eine Montage
und auch Höhenjustage der Dusche vorgenommen werden können.
[0006] Die Aufgabe der Erfindung wird dadurch gelöst, daß sowohl das Seitenteil als auch
der verschiebbare Flügel Beschläge aufweisen, die über die gleich hohen Glasscheiben
sich erstrecken. Dabei ist der Beschlag für das feststehende Seitenteil so ausgelegt,
daß er als flacher (laschenartiger) Beschlag zum einen durch die Glasscheibe des feststehenden
Seitenteiles befestigt wird und zum anderen eine Anlagefläche aufweist, die auf dem
oberen Rand des feststehenden Seitenteiles plaziert ist. An der Anlagefläche des Beschlages
weist ein abstehender Schenkel um 90 ° ab, so daß partiell in dem Bereich des Beschlages
der obere Rand des Seitenteils überfasst wird. Oberhalb des oberen Randes des Seitenteiles
liegt innerhalb des Beschlages eingebettet eine Führungsschiene. Die Führungsschiene
weist dabei einen Hohlraum auf, der oben und unten in horizontaler Richtung gesehen
durch eine obere und unter Laufrille begrenzt wird. Befestigt wird die Führungsschiene
mittels Schraubelemente innerhalb des Beschlages des feststehenden Seitenteiles. Darüber
hinaus ist auch noch eine weitere Wandbefestigung der Führungsschiene durch entsprechende
Halteelemente möglich. Die Führungsschiene kann sowohl einen geraden als auch einen
gebogenen Verlauf einnehmen, dieses ist auch bei Verwendung der Beschläge möglich,
da die Beschläge eine schlanke schmale laschenartige Form aufweisen.
[0007] Innerhalb der Führungsscheine sind mindestens zwei Trag- und Führungsrollen für den
verschiebbaren Flügel verschiebbar gelagert. Die Trag- und Führungsrolle ist dabei
drehgelagert an einer Vorrichtung zur Höhenjustage des Seitenteiles befestigt. Die
Höhenjustage wird somit nur für den unterhalb der Vorrichtung befindlichen Flügel
wirksam. Die Vorrichtung zur Höhenjustage besteht vorzugsweise dabei aus einer Hülse,
in der eine weitere Hülse eintaucht, die von einer Verstellschraube durchgriffen wird.
Das Ende der Verstellschraube weist eine Mutter auf, die in einer angeformten Hohlkammer
des Beschlages des Flügel eingebettet ist. Wird nun die Verstellschraube betätigt,
so kann der Flügel rauf und runter justiert werden. Zwischen der Hülse und der Verstellschraube
kann auch insbesondere bei Verwendung einer gebogenen Führungsschiene ein Gleitlager
zur besseren Bewegung der Flügel eingesetzt werden.
[0008] Der Beschlag für den Flügel kann ebenfalls als laschenartiges, langgestrecktes Bauteil
ausgeführt werden.
[0009] In einer weiteren Ausführung kann die Führungsschiene so ausgebildet sein, daß sie
direkt an der oberen Randseite des feststehenden Seitenteils zum Anlegen kommt. Befestigt
wird die ebenfalls mit einem Hohlraum ausgestattete Führungsschienen an dem oberen
Rand des Seitenteiles.
[0010] Um eine bessere Kurvengängigkeit bei den verschiebbaren Flügeln zu erreichen, wird
in einer weiteren Ausführungsform vorgeschlagen die Aufhängung des verschiebbaren
Flügels zweigeteilt und gleichzeitig drehbar zu gestalten. Hierzu wird die Aufhängung
des Flügels in einen unteren und einen oberen Beschlag aufgeteilt, wobei die Verbindung
zwischen beiden Beschlagteilen durch ein Schraubelement hergestellt wird. Dieses Schraubelement
ist im oberen Teil drehgelagert, was beispielsweise über eine Gleitlagerung ausgeführt
werden kann. Es ist jedoch auch möglich, hier entsprechende Kugellager einzusetzen.
Gleichzeitig ist an dem oberen Beschlagteil eine Anbindung für eine Trag- und Führungsrolle
geschaffen. Diese Trag- und Führungsrolle wird in einer Laufschiene geführt, wobei
die Laufschiene als über- und untergreifende Laufschiene ausgeführt worden ist. Dieses
bedeutet, daß der Flügel nicht unbeabsichtigt aus seiner Führung heraus gehebelt werden
kann. Der obere Teil des Beschlages der Aufhängung des Flügels wirkt mit dem unteren
Beschlag zusammen, so daß gleichzeitig eine vertikale Einstellung der Höhe des verfahrbaren
Flügels möglich ist.
[0011] Die Laufschiene ist dabei an dem feststehenden Seitenteil über ein entsprechendes
Laufelement mit diesem kraft- und formschlüssig verbunden. Das feststehende Seitenteil
ist in seiner vertikalen Ausdehnung größer als der verschiebbare Flügel. Somit liegt
zum Duscheninnenbereich die Laufschiene, deren Oberkante mit der Oberkante des feststehenden
Seitenteils abschließt. Überkront werden kann der gesamte Bereich der Anbindung sowohl
bei dem Seitenteil als auch bei dem Flügel durch eine Verkleidung, die beispielsweise
aus mittleren Teilelementen bestehen kann und an der Laufschiene befestigt wird.
[0012] Es wird ferner vorgeschlagen zur besseren Reinigung von Duschkabinen in ihrem inneren
Bereich keine vorstehenden Beschlagteile oder Kappen zu verwenden, sondern vielmehr
eine Versenkung dieser sonst üblicherweise aufliegenden Beschlagteile innerhalb der
Glasscheiben sowohl bei den Seitenteilen als auch bei den Schiebetüren oder Drehtüren
durchzuführen. Hierfür sind in den Glasscheiben dann neben den üblichen Bohrungen
zur Befestigung darüber hinaus in den Bohrungen Senkungen eingebracht, die sowohl
einen kegeligen Verlauf aufweisen können aber auch in Form einer Abstufung realisiert
werden. Durch die Tatsache das keine Beschlagteile vorstehen und die innerhalb der
Bohrungen mit ihren Senkungen befindlichen Beschlagteile bündig mit der Oberkante
der Glasscheiben abschließen ist eine Reinigung ohne Probleme durchführbar.
[0013] Um eine Verstellbarkeit der Seitenteile und der Flügel zu erreichen, sind ferner
Mechanismen vorhanden, die es ermöglichen eine stufenlose kontinuierliche Einstellung
gegenüber den durch Fertigung und Bautoleranzen gegebenen Maßabweichungen zu ermöglichen.
[0014] In die Bohrungen der Glasscheiben werden somit Halteelemente eingesetzt, die im Bezug
auf ihren Mittelpunkt eine Bohrung aufweisen, die exzentrisch zum Mittelpunkt angeordnet
ist. Dabei weist die Bohrung vorzugsweise eine Senkung auf, um eine Verbindungsschraube
oder ein Verbindungselement aufnehmen zu können. Im Anschluß an die Senkung für die
Verbindungsschraube ist eine Durchgangsbohrung ohne Gewinde vorhanden.
[0015] Um nun eine Glasscheibe an einem Beschlagteil zu befestigen, wird zuerst das Halteelement
innerhalb der Bohrung der Glasscheibe eingesetzt und anschließend durch die exzentrische
Bohrung innerhalb des Halteelementes die Verbindungsschraube hindurch geführt. Die
Verbindungsschraube kann dabei auf der anderen Seite der Glasscheibe mit einem Beschlagteil
in Form eines Scharnieres, Haltewinkels oder einer Aufhängung verbunden werden. Zur
Justierung der Glasscheibe gegenüber einer feststehenden Wand oder einer weiteren
Glasscheibe in Form eines feststehenden Seitenteiles kann über an der Oberfläche des
Halteelement vorhandene Verstellmöglichkeiten zum Beispiel in Form von zwei beabstandeten
Bohrung oder eines eingelassenen Innensechskantes eine Verdrehung des Halteelementes
um seinen Mittelpunkt bewirkt werden. Dadurch daß die Verbindungsschraube nicht zentrisch
ist, ist somit eine stufenlose Einstellung und damit Justierung der Glasscheibe möglich.
Es versteht sich, daß dieses auch bei Beschlägen größere Art vorgenommen werden kann,
wo beispielsweise innerhalb eines Scharnierlappens zwei oder drei Verbindungsschrauben
befestigt sind.
[0016] Durch diese Art der Befestigung ist eine kostengünstige Möglichkeit geschaffen worden,
da nur eine geringe Anzahl von Bauteilen zur Befestigung einer Glasscheibe benötigt
wird. Dieses zeigt sich insbesondere in der Ausführung des Halteelementes. Ein Halteelement
der vorgenannten Art kann somit für jegliche Art von Beschlagteilen eingesetzt werden.
[0017] Die Erfindung wird anhand der in den Figuren dargestellten Ausführungsbeispielen
näher erläutert. Es zeigt:
- Figur 1:
- Einen Ausschnitt aus dem oberen Bereich eines feststehenden Seitenteiles und eines
Flügels.
- Figur 1a:
- Einen Ausschnitt aus dem oberen Bereich eines feststehenden Seitenteiles und eines
Flügels mit einstellbaren Halteelementen.
- Figur 2:
- Ein zweites Ausführungssbeispiel einer Führungsschiene.
- Figur 3:
- Schnitt durch den oberen Teil der Duschabtrennung mit feststehendem Seitenteil und
Flügel.
- Figur 3a:
- Schnitt durch den oberen Teil der Duschabtrennung mit feststehendem Seitenteil und
Flügel, jedoch mit versenkten Halteelementen.
- Figur 4:
- Unterer Beschlag des Flügels (Schnittdarstellung).
- Figur 5:
- Schnittdarstellung durch den oberen Teil des Flügelbeschlages.
- Figur 6:
- Schnittdarstellung durch den oberen Teil des Flügelbeschlages, jedoch in der Draufsicht.
- Figur 7:
- Eine Wandbefestigung eines feststehenden Seitenteiles.
- Figur 8:
- Ein Halteelement im Schnitt in der Seitenansicht.
- Figur 9:
- Ein Halteelement in der Draufsicht.
- Figur 10:
- Ein Halteelement im Schnitt in der Seitenansicht.
- Figur 11:
- Ein Halteelement in der Draufsicht.
- Figur 12:
- Eine Vorderansicht einer Dusche mit gerader Führungsschiene.
- Figur 13:
- Eine Draufsicht auf eine Dusche mit einer gebogenen Führungsschiene und gebogenen
Flügel.
[0018] Ein feststehndes Seitenteil 1 und ein verschiebbarer Flügel 2 sind mit Beschlägen
3 und 4 ausgestattet. Der Beschlag 3 ist an dem feststehenden Seitenteil 1 über eine
Befestigungsschraube 5, die in eine Bohrung 6 des feststehenden Seitenteils 1 mit
einem Zentrierbund 26 eintaucht, befestigt. Der Beschlag 3 weist einen schmalen länglichen
Schenkel 30 auf, der an dem feststehenden Seitenteil 1 außen zur Anlage kommt. Ein
oberer Rand 48 des feststehenden Seitenteiles 1 ist in der Figur 1 mit einer Zwischenlage
23 behaftet, worüber sich ein Rücksprung des Beschlages 3 so stülpt, daß ein abweisender
Schenkel 27 zum Innenbereich der Dusche an dem feststehenden Seitenteil 1 zur Anlage
kommt. Hierdurch ist sichergestellt, daß nur mit einer Befestigungsschraube 5 der
Beschlag sicher und präzise an dem feststehenden Seitenteil 1 angebracht werden kann.
Am oberen Ende des Beschlages 3 befindet sich ein Aufnahmeraum für eine Führungsschiene
7. Die Führungsschiene 7 ist quasi innerhalb des Beschlages 3 überall dort eingebettet,
wo der Beschlag 3 vorhanden ist. Damit die Führungsschiene 7 einen seitlichen Halt
hat, wird sie durch an dem Beschlag 3 angeformte Schenkel 13 und 25 gehalten. Die
Führungsschiene 7 wird mit dem Beschlag 3 über eine Befestigungsschraube 9 und 12
mit diesem kraft- und formschlüssig verbunden. Dabei befindet sich die Befestigungsschraube
12 im oberen Teil eines Schenkel 8 des Beschlages 3. Durch diesen Aufbau ist eine
unsichtbare Befestigung für die Führungsschiene 7 gegeben.
[0019] Die Führungsschiene 7 weist einen einseitigen offenen Hohlraum 50 auf. An der Ober-
und Unterseite des Hohlraumes verlaufen eine untere Laufrille 10 und eine obere Laufrille
11. In den Laufrillen 10 und 11 kommen die Trag- und Führungsrollen 14 des Flügels
2 zur verschieblichen Einbettung. Die Trag- und Führungsrolle 14 ist über eine Befestigungsschraube
16 beispielsweise an einem Distanzstück 17, welches an einer Vorrichtung zur Höhenjustage
des Flügels 2 abgebracht ist, drehgelagert. Die Vorrichtung zur Höhenjustage besteht
dabei im wesentlichen aus einer Hülse 22, in welche eine weitere Hülse 18 eintaucht,
die von einer Verstellschraube 15 durchgriffen wird. Die Verstellschraube 15 taucht
dabei innerhalb der Hülse 22 ein Stück ein, und kommt an einem Ansatz einer Sackbohrung
mit ihrem Kopf zur Anlage. Die Hülse 18 kann auch als Gleitlager ausgeführt werden,
insbesondere dann, wenn die Flügel 2 an einer gebogenen Laufschiene 7 montiert sind.
[0020] Das Ende der Verstellschraube 15 ist mit einer Mutter 20 versehen, die in einer Hohlkammer
21 des Beschlages 4 eingebettet ist. Die Hohlkammer 21 ist so ausgelegt, daß eine
Justage des Flügels 2 gegenüber der Oberkante 48 des Seitenteiles 1 durch die Verstellschraube
15 möglich wird.
[0021] Der Beschlag 4 ist kürzer als der Beschlag 3. Er weist einen Schenkel 29 auf, der
an der Innenseite des Flügels nämlich zu einem Duschinnenraum 51 hin plaziert ist.
Befestigt ist der Schenkel 29 ebenfalls über eine Befestigungsschraube 5, die in eine
Bohrung 6 des Flügels 2 mit einem Zentrierbund 26 eintaucht.
[0022] Der Beschlag 4 kommt an einen oberem Rand eines Flügels 2 in analoger Weise zum feststehenden
Seitenteil 1 zur Anlage, wobei ebenfalls ein Schenkel 28 an dem Beschlag 4 angeformt
ist, der vom Duschinnenraum 51 wegweist.
[0023] In einem zweiten Ausführungsbeispiel (Figur 2) für die Anbringung bzw. Einbettung
der Führungsscheine 7 ist eine weitere Führungsschiene 32 vorhanden, die ebenfalls
einen Hohlraum 50 aufweist. Innerhalb des Hohlraumes 50 ist darüber hinaus eine untere
und obere Laufrille zur Aufnahme der Trag- und Führungsrollen 14 eingeformt. Befestigt
wird die Laufschiene 32 innerhalb des Beschlages 3, wie in dem Ausführungsbeispiel
der Figur 1, mittels einer Befestigungsschraube 9. Die Laufschiene 32 liegt dabei
innerhalb eines Freiraumes 35, des Beschlages 3. Den oberen äußern Abschuß bildet
ein Schenkel 13, der der Führungsschiene 32 den entsprechenden Halt gibt. Im unteren
Bereich der Führungsschiene 32 ist eine Anlagefläche 37 vorhanden, die direkt oder
indirekt an dem oberen Rand 48 des Seitenteiles 1 zur Anlage kommt. In einem Winkel
von 90 Grad zu der Anlagefläche 37 ist ein Anlageschenkel 34 vorhanden, der an der
Außenseite des feststehenden Seitenteiles innerhalb des Freiraumes 35 des Beschlages
31 zur Anlage kommt. In der Figur 7 ist eine Befestigung des feststehenden Seitenteiles
1 an einer Wand 38 wiedergegeben worden. Dabei wird an der Wand 38 mittels einer Befestigungsschraube
39 ein Wandwinkel 40 mit einem abweisenden abgewinkelten Schenkel 45 angeschraubt.
Dieser Wandwinkel 40 kann somit ausgerichtet werden und anschließend wird die Befestigung
der Glasscheibe, die in Teilbereichen bzw. auch als ganz durchlaufendes Profil ausgeführt
werden kann, mittels der Klemmprofile 42, 43 ausgeführt. Das Klemmprofil 42 weist
einen Schenkel 46 auf, der in und hinter den abgewinkelten Schenkel 45 des Wandwinkels
40 greift. Das Klemmprofil 42 und 43 wird durch einzubringende Verschraubungen 41
miteinander verspannt. Hierfür wird jedoch zuerst das feststehende Seitenteil zwischen
Zwischenlagen 23 eingeschoben.
[0024] In dem Ausführungsbeispiel der Figur 1a sind die in der Figur 1 gezeigten Beschläge
ebenfalls innerhalb des Seitenteiles 1 und des Flügels 2 mit der Oberfläche der Gläser
bündig, jedoch ist hier die Verstellbarkeit der Halteelemente 52 sichtbar, auf deren
Funktion später noch eingegangen wird.
[0025] In den Figuren 3 und 3a wird in einer Schnittdarstellung schematisch jeweils der
obere Teil einer Duschabtrennung wiedergegeben. Dabei handelt es sich im besonderen
um das feststehende Seitenteil 1 und den verschiebbaren Flügel 2, die untereinander
über Trag- und Führungsrollen 14 in Verbindung mit einer Führungsschiene 7 verbunden
sind.
[0026] Die Führungsschiene 7 ist zum Innenraum der Duschabtrennung hin an das feststehende
Seitenteil 1 montiert. Dabei ist zwischen Führungsschiene 7 und Seitenteil 1 eine
Zwischenlage 81 vorhanden, damit eine Beschädigung des Glases unterbleibt. Innerhalb
des feststehenden Seitenteiles 1 ist eine Bohrung 84 vorhanden, in welche ein Einsatzstück
85 hineingreift, das einen außenliegenden Kragen 86 aufweist und mit diesem an der
äußeren Wandung der Glasscheibe 1 zum Anliegen kommt. Über Befestigungsschrauben 9
ist die Führungsschiene 7 mittels des Einsatzstückes 85 mit dem feststehenden Seitenteil
1 kraft- und formschlüssig verbunden. Die Oberkante der Führungsschiene 7 schließt
quasi mit der Oberkante des feststehenden Seitenteiles 1 ab. Die Führungsschiene 7
ist so konzipiert, daß sie als über- und untergreifende Laufschiene ausgeführt ist.
Dadurch wird die Tragrolle 14 gleichzeitig als Trag- und Führungsrolle verwendet,
wobei sie sich zum einen auf einer Laufrille 10 im unteren Bereich der Führungsschiene
7 abstützt und eine Laufrille 11 im oberen Bereich umgreift den oberen Teil der Trag-
und Führungsrolle 14.
[0027] Der verschiebbare Flügel 2 ist über einen geteilten Beschlag, nämlich einen Flügelbeschlag
69 und einem Verbindungsstück 72 mit dazwischenliegendem Schraubelement 66 ausgestattet.
Das Verbindungsstück 72 weist einen Flansch 73 auf, der gegen die Trag- und Führungsrolle
14 zum Anliegen kommt und diese mittels einer Befestigungsschraube 16, die in eine
Befestigungsbohrung 79 eingreift, verbunden. Innerhalb des Verbindungsstückes 72 befindet
sich eine Stufenbohrung 80, in welche, wie in dem Ausführungsbeispiel in der Figur
3 dargestellt, zum einen ein Gleitlager 64 eintaucht oder wie in der Figur 5 dargestellt,
auch ohne Gleitlager ausgeführt werden kann.
[0028] Innerhalb des Gleitlagers 64 wird das Schraubelement 66 eingeführt, wobei ein Schraubenkopf
71 in Verbindung mit einer Scheibe 70 an dem Absatz der Stufenbohrung 80 zum Anliegen
kommt.
[0029] Das Ende des Schraubelementes 66 dringt in eine Sackbohrung 68 des Flügelbeschlages
69 ein. Der Flügelbeschlag 69 ist in dem Bereich der Sackbohrung 68 so ausgeführt,
daß er in dem oberen Bereich eine Mutter 67 aufnimmt, über welche die Verbindung zwischen
dem Verbindungsstück 72 und dem Flügelbeschlag 69 mittels des Schraubelementes 66
erreicht wird.
[0030] Wie aus den Figuren 3 und 3a weiter deutlich wird, wird beim Verdrehen des Schraubenkopfes
71 der Flügelbeschlag 69 je nach Drehrichtung in die Justierrichtung 82 oder 83, das
heißt rauf oder runter, justiert. Hierdurch ist es möglich, eine genaue Einjustierung
des verschiebbaren Flügels 2 gegenüber dem feststehenden Seitenteil 1 vorzunehmen.
Gleichzeitig ist durch die Zweiteilung des Beschlages, nämlich in den Flügelbeschlag
69 und in das Verbindungsstück 72, aufgrund der gewählten Konstruktion mit dem Schraubelement
66 ein Verdrehen des Flügels möglich, daß heißt der Flügel 2 kann auch bei einer gebogenen
Führungsschiene 7 in dieser ohne Probleme über Kurvenbereiche verfahren werden.
[0031] Der Flügelbeschlag 69 kommt mit einer Anlagefläche an eine Außenfläche des verschiebbaren
Flügels 2 zum Anliegen. Über eine innerhalb des Flügelbeschlages 69 vorhandene Bohrung
wird der Flügelbeschlag gemäß Figur 3 mittels einer Verschraubung und einem möglicherweise
in dem Glasbereich einzusetzenden Einsatz 77 mit einem Einsatzstück 61, das einen
Flansch 63 aufweist, kraft- und formschlüssig mit dem verschiebbaren Flügel 2 verbunden.
Damit der Kopf der Verschraubung 60 nicht sichtbar ist, wird eine Abdeckung 87 auf
diese Schraube gedrückt.
[0032] Wie den Figuren 3 und 3a ferner zu entnehmen ist, ist die Oberkante des verschiebbaren
Flügels 2 gegenüber dem feststehenden Seitenteil 1 versetzt, das heißt die vertikalen
Abmaße des verschiebbaren Flügels 2 sind geringer als die des feststehenden Seitenteiles
1.
[0033] Bei dem Ausführungsbeispiel der Figur 3a sind gegenüber der Figur 3 Halteelemente
52, die verstellbar sind, zum einen zur Befestigung der Führungsschiene 7 und zur
Befestigung des Flügelbeschlages 69 verwendet worden.
[0034] In der Figur 8 wird in einer Schnittdarstellung das bereits erwähnte Halteelement
52 wiedergegeben. Das Halteelement 52 zeigt einen zylindrischen Ansatz 26 auf, der
in einen kegeligen Verlauf 58 übergeht. Im Bezug auf einen Mittelpunkt 55 des Halteelementes
52 ist exzentrisch dazu eine Bohrung 56 vorhanden, die mit einer Senkung 57 versehen
ist. In der Draufsicht des Halteelementes 52 zeigt die Figur 9 darüber hinaus Verstellbohrungen
54 zum Ansatz eines Werkzeuges, um das Halteelement 52 um seinen Mittelpunkt 55 zu
verdrehen. Es wird deutlich, daß durch das Verdrehen des Halteelementes 52 um seinen
Mittelpunkt 55 die Bohrung 56 einen kreisförmigen Verlauf abfährt. Da jedoch das Halteelement
52 nicht an seinem Mittelpunkt 55 befestigt ist, sondern über die Bohrung 56, wie
nachfolgend noch zu beschreiben ist, dreht sich das Halteelement 52 nicht um seinen
Mittelpunkt 55 sondern um den Mittelpunkt der Bohrung 56.
[0035] Eine andere Art der Verstellmöglichkeit zeigen die Figuren 10 und 11, in denen das
Halteelement 52 an seiner oberen Seite eine Vertiefung in Form eines Innensechskantes
59 aufweist in welche ein entsprechendes Werkzeug mit komplementärer Form zur Verstellung
eingesetzt werden kann.
[0036] Das Halteelement 52 dient im wesentlichen neben der Justierung zur Befestigung einer
Glasscheiben, wie es die Figuren 1, 1a, 3, 3a wiedergeben. Innerhalb der Glasscheibe
1, 2 ist das Halteelement 52 der vorbeschriebenen Art eingesetzt. Das Halteelement
52, welches innerhalb der nicht näher bezeichneten Bohrung innerhalb der Glasscheibe
1, 2 sich befindet, wird von einer Befestigungsschraube 53 durchdrungen. Gleichzeitig
ist die Befestigungsschraube 53 innerhalb einer Gewindebohrung, die sich in den Beschlägen
3, 4, 6, 9, und der Führungsschiene 7 befindet, eingeschraubt. Somit ist eine einfache
Befestigung von den Glasscheiben 1 und 2 möglich.
[0037] Eine Ausführung einer Duschabtrennung mit einer geraden Führungsschiene 7, geradem
Flügel 2 und geradem feststehenden Seitenteil 1 zeigt die Figur 4. Zwischen zwei Wänden
38 ist die Führungsschiene 7 entsprechend montiert. Das feststehende Seitenteil ist
an der Wand 38 durch die Klemmprofile 42 und 43 befestigt. Die Anbindung an die Führungsschiene
7 wird durch die Beschläge 3 erreicht. Um den Flügel 2 in die Betätigungsrichtung
44 zu verschieben, ist dieser mittels der Beschläge 4, wie sie vorbeschrieben worden
sind, verschiebbar gelagert. Auch die Figur 5 zeigt eine Duschabtrennung, bei der
zum feststehenden Seitenteil eine gebogene Führungsschiene 7 vorhanden ist. An der
Führungsschiene 7 sind im Gegensatz zu dem feststehenden Seitenteilen 1 gebogene Flügel
2 verwendet worden.
Bezugszeichen
[0038]
- 1
- Seitenteil
- 2
- Flügel
- 3
- Beschlag
- 4
- Beschlag
- 5
- Befestigungsschraube
- 6
- Bohrung
- 7
- Führungsschiene
- 8
- Schenkel
- 9
- Befestigungsschraube
- 10
- untere Laufrille
- 11
- obere Laufrille
- 12
- Befestigungsschraube
- 13
- Schenkel
- 14
- Trag-. und Führungsrolle
- 15
- Verstellschraube
- 16
- Befestigungsschraube
- 17
- Distanzstück
- 18
- Hülse
- 19
- Aufnahmeraum für Führungsschiene
- 20
- Mutter
- 21
- Hohlkammer
- 22
- Hülse
- 23
- Zwischenlage
- 24
- Halterung für Führungsschiene
- 25
- Schenkel
- 26
- Zentrierbund
- 27
- Schenkel
- 28
- Schenkel
- 29
- Schenkel
- 30
- Schenkel
- 31
- Beschlag
- 32
- Führungsschiene
- 33
- Lauffläche
- 34
- Anlageschenkel
- 35
- Freiraum
- 36
- Anlagefläche
- 37
- Anlagefläche
- 38
- Wand
- 39
- Befestigungsschraube
- 40
- Wandwinkel
- 41
- Verschraubung
- 42
- Klemmprofil
- 43
- Klemmprofil
- 44
- Betätigungsrichtung
- 45
- abgewinkelter Schenkel
- 46
- Schenkel
- 47
- Zwischenraum
- 48
- oberer Rand (Seitenteil)
- 49
- oberer Rand (Flügel)
- 50
- Hohlraum
- 51
- Duschinnenraum
- 52
- Halteelement
- 53
- Befestigungsschraube
- 54
- Verstellbohrung
- 55
- Mittelpunkt
- 56
- Bohrung
- 57
- Senkung
- 58
- kegeliger Verlauf
- 59
- Innensechskant
- 60
- Verschraubung
- 61
- Einsatzstück
- 62
- Bohrung
- 63
- Flansch
- 64
- Gleitlager
- 65
- Buchse
- 66
- Schraubelement
- 67
- Mutter
- 68
- Sackbohrung
- 69
- Flügelbeschlag
- 70
- Scheibe
- 71
- Schraubenkopf
- 72
- Verbindungsstück
- 73
- Flansch
- 74
- Schaft
- 75
- Freiraum
- 76
- Anlagefläche
- 77
- Einsatz
- 78
- Senkbohrung
- 79
- Befestigungsbohrung
- 80
- Stufenbohrung
- 81
- Zwischenlager
- 82
- Justierrichtung
- 83
- Justierrichtung
- 84
- Bohrung
- 85
- Einsatzstück
- 86
- Kragen
- 87
- Abdeckung
1. Duschabtrennung mit mindesten einem feststehenden Seitenteil (1) und mindestens einem
verschiebbaren Flügel (2), wobei das Seitenteil (1) als auch der Flügel (2) mit über
deren oberen Ränder (48, 49) übergreifende Beschläge (3,4) und (31) zur Befestigung
ausgestattet sind und eine zur Verschiebbarkeit des Flügel (2) notwendigen Führungsschiene
(7) und (32) innerhalb des Beschlages (3, 31) oberhalb des Seitenteiles angeordnet
und oberhalb des Beschlages (4) eine Vorrichtung zur Höhenjustage des Flügel (2) vorhanden
ist.
2. Duschabtrennung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Beschläge (3,4, 31)
langgestreckt (laschenartig) ausgeführt sind.
3. Duschabtrennung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Führungsschiene (7,
32) einen Hohlraum (50) mit darin enthaltenen Laufrillen (10,11) aufweist und innerhalb
der Laufrillen (10, 11) eine an der Vorrichtung zur Höhenjustage des Flügels (2) drehgelagerte
Trag- und Führungsrolle (14) verschiebbar gelagert ist.
4. Duschabtrennung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Führungsschiene (32)
mit einer Anlagefläche (37) direkt oder indirekt an dem oberen Rand (48) zur Anlage
kommt, und von der Anlagefläche (37) im rechten Winkel ein Anlageschenkel (34) abgeht,
der an dem Seitenteil (1) außen anliegt.
5. Duschabtrennung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Führungsschiene (7)
und (32) einen geraden und/oder gebogenen Verlauf aufweist und zum Duschinnenraum
(41) montiert ist.
6. Duschabtrennung nach Anspruch 1 und 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Aufhängung
aus einem Flügelbeschlag 69 und einem Verbindungsstück 72, an dem die Trag- und Führungsrolle
(14) befestigt ist, besteht, wobei die Verbindung zwischen dem Flügelbeschlag 69 und
dem Verbindungsstück 72 durch ein Schraubelement 16 hergestellt wird.
7. Duschabtrennung nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß das Schraubelement 16
innerhalb des Verbindungsstückes 72 drehgelagert ist.
8. Duschabtrennung nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß die Lagerung des Schraubelementes
16 durch ein Gleitlager 64 realisiert ist.
9. Duschabtrennung nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß in dem Flügelbeschlag
69 ein Gewindeeinsatz vorhanden ist, in den das Schraubelement 16 eingeschraubt wird.
10. Duschabtrennung nach Anspruch 6 bis 9, dadurch gekennzeichnet, daß an dem Flügelbeschlag
69 ein Schaft 74 vorhanden ist, der in einer Stufenbohrung des Verbindungsstückes
72 gelagert ist.
11. Duschabtrennung nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß das Verbindungsstück
72 einen Flansch 73 zum Anschluß der Trag- und Führungsrolle 14 aufweist.
12. Duschabtrennung nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet,
daß das Verbindungsstück 72 und der Flügelbeschlag 69 als Guß- oder Spritzgußteil
ausgeführt sind.
13. Duschabtrennung nach Anspruch 1, 3 und 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Vorrichtung
zur Höhenjustage des Seitenteiles (2) im wesentlichen aus zwei ineinandergreifenden
gegeneinander verdrehbaren Hülsen (18, 22) besteht, wobei die innere Hülse (18) von
einer Verstellschraube (15) durchgriffen wird.
14. Duschabtrennung nach Anspruch 1, 3 und 13, dadurch gekennzeichnet, daß der Beschlag
(4) im oberen Bereich eine Hohlkammer (21) aufweist, in die das Ende der Verstellschraube
(15) eintaucht und von der Mutter (20) gehalten wird.
15. Duschabtrennung nach den vorhergehenden Ansprüchen, dadurch gekennzeichnet, daß zur
Befestigung und Justage des Seitenteiles (1) und des Flügels (2) in Bohrungen in den
Glasscheiben (1) und (2) bündig eingelassene Halteelemente (52) versehen sind, wobei
das Halteelement (52) mit einer exzentrisch zu einem Mittelpunkt (55) des Halteelementes
(52) liegenden Bohrung (56) versehen ist, die von einer Verbindungsschraube (53) durchdrungen
wird und daß eine Angriffsmöglichkeit für den Einsatz eines Werkzeuges zur Verdrehung
des Halteelementes (52) gegeben ist.
16. Duschabtrennung nach Anspruch 15, dadurch gekennzeichnet, daß die Verbindungsschraube
(53) eine Senkkopfschraube ist, deren Kopf bündig mit dem Halteelement (52) abschließt.
17. Duschabtrennung nach den Ansprüchen 15 und 16, dadurch gekennzeichnet, daß das Halteelement
(52) stufenlos in der Glasbohrung verdreht werden kann.
18. Duschabtrennung nach Anspruch 15, dadurch gekennzeichnet, daß zur Verdrehung des Halteelementes
(52) Verstellbohrungen (54) vorhanden sind.
19. Duschabtrennung nach Anspruch 15, dadurch gekennzeichnet, daß zur Verdrehung des Halteelementes
(52) ein eingelassener Innensechskant (59) vorhanden ist.