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EP 0 784 940 B1 |
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EUROPÄISCHE PATENTSCHRIFT |
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Hinweis auf die Patenterteilung: |
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27.06.2001 Patentblatt 2001/26 |
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Anmeldetag: 23.10.1996 |
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Torwarthandschuh mit Fingerkuppen-Kappen
Wicket-keeping glove with caps on the tips of the fingers
Gant de gardien de but pourvu de capuchous à l'extrémité des doigts
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Benannte Vertragsstaaten: |
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AT CH DE DK ES FR GB GR IE IT LI NL PT SE |
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Priorität: |
19.01.1996 DE 29600842 U
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Veröffentlichungstag der Anmeldung: |
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23.07.1997 Patentblatt 1997/30 |
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Patentinhaber: Hochmuth, Peter |
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91757 Treuchtlingen (DE) |
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Erfinder: |
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- Hochmuth, Peter
91757 Treuchtlingen (DE)
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Vertreter: Böhme, Volker, Dipl.-Ing. et al |
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Patentanwälte
Dipl.-Ing. E. Kessel
Dipl.Ing. V. Böhme
Karolinenstrasse 27 90402 Nürnberg 90402 Nürnberg (DE) |
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Entgegenhaltungen: :
EP-A- 0 336 204 DE-A- 3 135 756 FR-A- 2 215 179 US-A- 5 231 700
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EP-A- 0 399 274 DE-A- 4 205 961 US-A- 1 377 338
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| Anmerkung: Innerhalb von neun Monaten nach der Bekanntmachung des Hinweises auf die
Erteilung des europäischen Patents kann jedermann beim Europäischen Patentamt gegen
das erteilte europäischen Patent Einspruch einlegen. Der Einspruch ist schriftlich
einzureichen und zu begründen. Er gilt erst als eingelegt, wenn die Einspruchsgebühr
entrichtet worden ist. (Art. 99(1) Europäisches Patentübereinkommen). |
[0001] Die Erfindung betrifft einen Torwarthandschuh mit Fingerkuppen-Kappen, bei dem ein
Oberhandteil vier vordere Fingerbereiche und einen Tellerbereich aufweist und bei
dem jeweils ein Oberhand-Fingerbereich und ein zugeordneter Innenhand-Fingerbereich
entlang Längsrändern miteinander verbunden sind und ein freies Ende mit der Fingerkuppen-Kappe
bilden, gemäß Oberbegriff des Patentanspruchs 1.
[0002] Ein bekannter (US 1 377 338 A) Handschuh dieser Art ist ein Arbeitshandschuh, der
aus Leder, Segeltuch oder anderem geeigneten Material gefertigt ist. Somit ist auch
der Kuppenfortsatz von Leder, Segeltuch oder anderem bei einem Arbeitshandschuh geeigneten
Material gebildet. Die innenhandseitigen vier vorderen Fingerbereiche und der innenhandseitige
Tellerbereich sind voneinander gesonderte Stücke, die miteinander vernäht sind.
[0003] Bei einem bekannten (DE 42 41 261 A1) Torwarthandschuh liegen für jeden Fingerbereich
die freien Enden des Oberhand-Fingerbereichs und des Innenhand-Fingerbereichs beieinander,
d.h. auf gleicher Höhe und sind die freien Enden mit Quernähten im Kuppenbereich festgelegt,
wobei die Nähte an einem Nahtstoß der beiden miteinander zu verbindenden Teile vorgesehen
sind. Das geschlossene freie Endstück der zwei einander zugeordneten Fingerbereiche
wird hier Fingerkuppen-Kappe genannt. Wenn der Torwarthandschuh belastet wird, trifft
die Belastung auf die Naht bzw. den Nahtstoß. Eine solche Belastung tritt z.B. auf,
wenn sich der Torwart über die Fingerkuppen-Kappen am Erdboden abstützt oder über
die Fingerkuppen-Kappen auf einen Ball einwirkt. Wie Abnutzungsspuren an einem häufig
benutzten Torwarthandschuh zeigen wird der Torwarthandschuh im Bereich der Fingerkuppen-Kappen
besonders umfangreich belastet. Die Nähte bzw. die dadurch bedingten wulstartigen
Nahtstöße wirken bei Benutzung der Fingerkuppen-Kappen störend, indem sie dem den
Torwarthandschuh tragenden Torwart an dessen Fingerkuppen ein unangenehmes Gefühl
verursachen oder die Einwirkung des Torwarthandschuhs auf den Ball stören.
[0004] Eine Aufgabe der Erfindung ist es daher, einen Torwarthandschuh zu schaffen, bei
dem die an den freien Enden der Fingerbereiche gebildeten Kappen weniger durch Nähte
beeinträchtigt sind. Der erfindungsgemäße Torwarthandschuh weist, diese Aufgabe lösend,
die kennzeichnenden Merkmale des Patentanspruchs 1 auf.
[0005] Bei dem erfindungsgemäßen Torwarthandschuh ist die am freien Ende zweier Fingerbereiche
vorgesehene Kappe nach unten, nach vorne und nach oben hin frei von einem Nahtstoß
und zwar über die Breite des Kuppenfortsatzes. Durch die Einstückigkeit des Kuppenfortsatzes
mit dem Innenhand-Fingerbereich ist unten bzw. an der Innenhand und am anschließenden
Übergang zur Kappe jegliche Naht vermieden und zwar auch eine Naht an flach aufeinandergelegten
Teilen. Die von dem Kuppenfortsatz gebildete Fingerkuppen-Kappe liegt an der zugehörigen
Fingerkuppe des Torwarts und an einem beaufschlagten Ball frei von einem Nahtstoß
an. Der Kontakt der Torwart-Fingerspitzen mit dem Ball ist gedämpft, glatter und rutschfester.
Die sich um die Fingerkuppe nahtlos herum erstreckende Latexschicht verbessert die
Einwirkung des Torwarthandschuhs auf den Ball erheblich, indem die Haftung der Fingerkuppen-Kappe
am Ball verstärkt ist. Beim Abstützen des Torwarts auf den Fingerkuppen ist die Latexschicht
eine Polsterung. Die Latexschicht dämpft und schützt gegen Verletzungen.
[0006] Besonders zweckmäßig und vorteilhaft ist es, wenn bei allen vier vorderen Fingerbereichen
jeweils ein streifenartig breiter Kuppenfortsatz vorgesehen ist. Die durch den Kuppenfortsatz
für einen Finger erreichbaren Vorteile sind nun für alle vier vorderen Finger gegeben,
wodurch eine merkliche Verbesserung der Gebrauchseigenschaften des Torwarthandschuhs
erreicht ist.
[0007] Wenn bei dem Torwarthandschuh ein Daumenbereich von einem Innenhand-Fingerbereich
und einem Oberhand-Fingerbereich gebildet ist, ist es besonders zweckmäßig und vorteilhaft,
wenn bei dem Daumenbereich der Innenhand-Fingerbereich am freien Ende einstückig in
einen streifenartig breiten Kuppenfortsatz übergeht, der Fingerkuppen-Kappe bildend
auf den zugeordneten Oberhand-Fingerbereich umgeschlagen und an diesem befestigt ist.
Die durch den Kuppenfortsatz für einen Finger erreichbaren Vorteile sind nun auch
für den Daumen gegeben, wodurch eine weitere Verbesserung der Gebrauchseigenschaften
des Torwarthandschuhs erreicht ist.
[0008] Die Erfindung läßt sich unabhängig davon vorsehen, ob der Innenhand-Fingerbereich
und der zugehörige Oberhand-Fingerbereich entlang den Längsrändern unmittelbar miteinander
vernäht sind oder über Schichtel bzw. Seitenteile verbunden sind, die einerseits mit
dem Innenhand-Fingerbereich und andererseits mit dem Oberhand-Fingerbereich vernäht
sind. Die Fingerbereiche sind z.B. mit dem Tellerbereich einstückig. Ein wulstartiger
Nahtstoß zweier miteinander vernähter Teile liegt vor, wenn sich beide Teile auf der
gleichen Seite der Naht erstrecken. Eine flache Nahtlege zweier miteinander vernähter
Teile liegt vor, wenn sich das eine Teil auf einer Seite der Naht und das andere Teile
auf der anderen Seite der Naht erstreckt.
[0009] Besonders zweckmäßig und vorteilhaft ist es sodann, wenn sich der Kuppenfortsatz
über mindestens 1/3 der Länge des Oberhand-Fingerbereichs erstreckt. Dies vermeidet
an der Fingerkuppen-Kappe nach oben hin, d.h. an der Oberhand Stoßstellen und Nähte
und verbessert die Festlegung des Kuppenfortsatzes am Oberhand-Fingerbereich.
[0010] Besonders zweckmäßig und vorteilhaft ist es weiterhin, wenn der umgeschlagene Bereich
des Kuppenfortsatzes über die Länge in der Breite an den Oberhand-Fingerbereich angeglichen
ist. Auch dies vermeidet an der Fingerkuppen-Kappe nach oben hin, d.h. an der Oberhand
Stoßstellen und Nähte und verbessert die Festlegung des Kappenfortsatzes am Oberhand-Fingerbereich.
[0011] Besonders zweckmäßig und vorteilhaft ist es dabei, wenn der Oberhand-Fingerbereich
entlang den beiden Längsrändern zum freien Ende hin mit verbindenden Nähten versehen
ist und wenn die verbindenden Nähte an den Längsrändern den umgeschlagenen Bereich
des Kuppenfortsatzes mit fassen. Dies vereinfacht die Festlegung des Kuppenfortsatzes
am Oberhand-Fingerbereich.
[0012] In der Zeichnung ist eine bevorzugte Ausführungsform der Erfindung dargestellt und
zeigt
- Fig. 1
- eine Draufsicht auf einen Torwarthandschuh mit Fingerkuppen-Kappen und
- Fig. 2
- eine Seitenansicht eines Teils eines vorderen Fingerbereichs des Torwarthandschuhs
gemäß Fig. 1.
[0013] Der Torwarthandschuh gemäß Zeichnung besitzt einen Daumenbereich 1, vier vordere
Fingerbereiche 2, einen Tellerbereich 3 und einen Handgelenkbereich 4. Ein Oberhandteil
5 bildet einstückig einen Oberhand-Handgelenkbereich, einen Oberhand-Tellerbereich
und vier vordere Oberhand-Fingerbereiche 6. Das Oberhandteil 5 liegt über einem Innenhandteil
7, das einstückig einen Innenhand-Tellerbereich, vier vordere Innenhand-Fingerbereiche
8 und einen Innenhand-Fingerbereich 9 des Daumenbereichs 1 bildet. Das vordere Endstück
jedes vorderen Fingerbereichs 2 und des Daumenbereichs 1 bildet eine Fingerkuppen-Kappe
10, deren zum Tellerbereich hin gewendetes Ende durch eine gestrichelte Linie 11 angedeutet
ist. Das Innenhandteil 7 besteht aus einer Trägerschicht 12, die nach außen hin eine
Latexschicht 13 trägt. Die vier vorderen Fingerbereiche 2 und der Daumenbereich 1
sind an den Längsrändern 14 jeweils mittels Nähten 15 vernäht, wobei wulstartige Nahtstöße
16 gebildet sind.
[0014] Der Daumenbereich 1 ist am freien Ende mittels einer quer verlaufenden Naht 17 vernäht,
so daß die Fingerkuppen-Kappe einen quer verlaufenden Nahtstoß 18 bildet. Derartiges
ist bei den vier vorderen Fingerbereichen 2 nicht vorgesehen, da dort die Innenhand-Fingerbereiche
8 jeweils in einen Kuppenfortsatz 19 übergehen, der nach oben umgeschlagen ist und
so das vordere Ende 20, die Spitze des Fingerbereichs 2 bildet. Der umgeschlagene
Bereich des Kuppenfortsatzes 19 weist über seine Länge die gleiche Breite auf wie
der Oberhand-Fingerbereich 6 und ist an den Längsrändern 14 von den Nähten 15 mit
erfaßt. Der dem Tellerbereich 3 zugewendete Querrand des Kuppenfortsatzes 19 ist am
Oberhand-Fingerbereich 6 mittels einer Naht 21 festgelegt, wobei Oberhand-Fingerbereich
und Kuppenfortsatz eine flache Nahtlege 22 bilden.
1. Torwarthandschuh mit Fingerkuppen-Kappen,
bei dem ein Oberhandteil (5) und ein Innenhandteil (7) vier vordere Fingerbereiche
(6, 8) und einen Tellerbereich (3) aufweisen,
bei dem das Innenhandteil (7) die vier vorderen Fingerbereiche (8) und den Tellerbereich
einstückig bildet,
bei dem jeweils ein Oberhand-Fingerbereich (6) und ein zugeordneter Innenhand-Fingerbereich
(8) entlang Längsränder miteinander verbunden sind und ein freies Ende mit der Fingerkuppen-Kappen
(10) bilden und,
bei dem das Innenhandteil (7) nach außen hin eine Latexschicht bildet,
dadurch gekennzeichnet,
daß bei mindestens einem der vorderen Fingerbereiche (2) der Innenhand-Fingerbereich
(8) am freien Ende (20) einstückig in einen streifenartigen breiten Kuppenfortsatz
(19) übergeht, der Fingerkuppen-Kappe (10) bildend auf den zugeordneten Oberhand-Fingerbereich
(6) umgeschlagen und an diesem befestigt (15, 21) ist, und
daß die äußere Latexschicht (13) auch an dem Kuppenfortsatz (19) vorgesehen ist.
2. Torwarthandschuh nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß bei allen vier vorderen
Fingerbereichen (2) jeweils ein streifenartig breiter Kuppenfortsatz (19) vorgesehen
ist.
3. Torwarthandschuh nach Anspruch 1 oder 2, bei dem ein Daumenbereich von einem Innenhand-Fingerbereich
und einem Oberhand-Fingerbereich gebildet ist, dadurch gekennzeichnet, daß bei dem
Daumenbereich (1) der Innenhand-Fingerbereich am freien Ende einstückig in einen streifenartig
breiten Kuppenfortsatz übergeht, der Fingerkuppen-Kappe bildend auf den zugeordneten
Oberhand-Fingerbereich umgeschlagen und an diesem befestigt ist.
4. Torwarthandschuh nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet,
daß sich der Kuppenfortsatz (19) über mindestens 1/3 der Länge des Oberhand-Fingerbereichs
(6) erstreckt.
5. Torwarthandschuh nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet,
daß der umgeschlagene Bereich des Kuppenfortsatzes (19) über die Länge in der Breite
an den Oberhand-Fingerbereich (6) angeglichen ist.
6. Torwarthandschuh nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß der Oberhand-Fingerbereich
(6) entlang den beiden Längsrändern zum freien Ende hin mit verbindenden Nähten (15)
versehen ist und die verbindenden Nähte (15) an den Längsrändern (14) den umgeschlagenen
Bereich des Kuppenfortsatzes (19) mit fassen.
1. A goalkeeper's glove with fingertip caps, wherein an outer hand part (5) and an inner
hand part (7) comprise four front finger regions (6, 8) and a palm region (3), wherein
the inner hand part (7) integrally forms the four front finger regions (8) and the
palm region, wherein each respective outer-hand finger region (6) and an associated
inner-hand finger region (8) are joined together along longitudinal edges and form
a free end with the fingertip cap (10), and wherein the outside of the inner hand
part (7) comprises a latex layer, characterised in that, for at least one of the front
finger regions (2), the inner-hand finger region (8) merges in one piece at the free
end (20) into a strip-type tip extension (19) which, to form the fingertip cap (10),
is folded over the associated outer-hand finger region (6) and fixed (15, 21) thereto,
and in that the outer latex layer (13) is also provided on the tip extension (19).
2. A goalkeeper's glove according to claim 1, characterised in that a strip-type tip
extension (19) is provided for all four front finger regions (2).
3. A goalkeeper's glove according to claim 1 or 2, wherein a thumb region is formed by
an inner-hand finger region and an outer-hand finger region, characterised in that,
in the case of the thumb region (1), the inner-hand finger region merges in one piece
at the free end into a strip-type tip extension which, to form the fingertip cap,
is folded over the associated outer-hand finger region and fixed thereto.
4. A goalkeeper's glove according to any one of the preceding claims, characterised in
that the tip extension (19) extends over at least 1/3 of the length of the outer-hand
finger region (6).
5. A goalkeeper's glove according to any one of the preceding claims, characterised in
that the width of the folded region of the tip extension (19) is adapted over its
length to the outer-hand finger region (6).
6. A goalkeeper's glove according to claim 5, characterised in that the outer-hand finger
region (6) is provided with connecting seams (15) along the two longitudinal edges
towards the free end, and the connecting seams (15) along the longitudinal edges (14)
also fasten the folded region of the tip extension (19).
1. Gant de gardien de but comprenant des capuchons pour les bouts des doigts, dans lequel
:
- une partie de main supérieure (5) et une partie de main intérieure (7) présentent
quatre régions digitales antérieures (6, 8) et une région de paume (3),
- la partie de main intérieure (7) constitue les quatre régions digitales antérieures
(8) et la région de paume en une seule pièce,
- chaque région digitale supérieure (6) et la région digitale intérieure (8) associée
sont cousues l'une à l'autre le long de bordures longitudinales, et forment une extrémité
libre avec le capuchon (10) pour le bout d'un doigt, et
- la partie de main intérieure (7) forme vers l'extérieur une couche en latex,
caractérisé en ce que
pour l'une au moins des régions digitales antérieures (2), la région digitale intérieure
(8) se transforme à l'extrémité libre (20) en une seule pièce en un prolongement de
bout (19) large en forme de bande, celui-ci étant rabattu, en formant le capuchon
pour le bout de doigt (10), sur la région digitale supérieure associée (6), et est
fixé à celle-ci (15, 21), et
la couche de latex extérieure (13) est également prévue sur le prolongement de bout
(19).
2. Gant de gardien de but selon la revendication 1, caractérisé en ce que pour les quatre
régions digitales antérieures (2) il est prévu un prolongement de bout (19) large
en forme de bande.
3. Gant de gardien de but selon l'une ou l'autre des revendications 1 et 2, dans lequel
une région de pouce est formée par une région digitale intérieure et par une région
digitale supérieure, caractérisé en ce que dans la région de pouce (1) la région digitale
intérieure se transforme à l'extrémité libre en une seule pièce en un prolongement
de bout large en forme de bande, celui-ci étant rabattu, en formant le capuchon pour
le bout de doigt, sur la région digitale supérieure associée, et est fixé à celle-ci.
4. Gant de gardien de but selon l'une des revendications précédentes, caractérisé en
ce que le prolongement de bout (19) s'étend sur au moins un tiers de la longueur de
la région digitale supérieure (6).
5. Gant de gardien de but selon l'une des revendications précédentes, caractérisé en
ce que la région rabattue du prolongement de bout (19) est égalisée sur sa longueur
en largeur à la région digitale supérieure (6).
6. Gant de gardien de but selon la revendication 5, caractérisé en ce que la région digitale
supérieure (6) est pourvue, le long des de bordures longitudinales et jusqu'à l'extrémité
libre, de coutures de liaison (15), et en ce que les coutures de liaison (15) englobent
au niveau des bordures longitudinales (14) la région rabattue du prolongement de bout
(19).
