(19)
(11) EP 0 784 940 B1

(12) EUROPÄISCHE PATENTSCHRIFT

(45) Hinweis auf die Patenterteilung:
27.06.2001  Patentblatt  2001/26

(21) Anmeldenummer: 96116983.6

(22) Anmeldetag:  23.10.1996
(51) Internationale Patentklassifikation (IPC)7: A41D 13/08, A41D 19/015, A63B 71/14

(54)

Torwarthandschuh mit Fingerkuppen-Kappen

Wicket-keeping glove with caps on the tips of the fingers

Gant de gardien de but pourvu de capuchous à l'extrémité des doigts


(84) Benannte Vertragsstaaten:
AT CH DE DK ES FR GB GR IE IT LI NL PT SE

(30) Priorität: 19.01.1996 DE 29600842 U

(43) Veröffentlichungstag der Anmeldung:
23.07.1997  Patentblatt  1997/30

(73) Patentinhaber: Hochmuth, Peter
91757 Treuchtlingen (DE)

(72) Erfinder:
  • Hochmuth, Peter
    91757 Treuchtlingen (DE)

(74) Vertreter: Böhme, Volker, Dipl.-Ing. et al
Patentanwälte Dipl.-Ing. E. Kessel Dipl.Ing. V. Böhme Karolinenstrasse 27
90402 Nürnberg
90402 Nürnberg (DE)


(56) Entgegenhaltungen: : 
EP-A- 0 336 204
DE-A- 3 135 756
FR-A- 2 215 179
US-A- 5 231 700
EP-A- 0 399 274
DE-A- 4 205 961
US-A- 1 377 338
   
       
    Anmerkung: Innerhalb von neun Monaten nach der Bekanntmachung des Hinweises auf die Erteilung des europäischen Patents kann jedermann beim Europäischen Patentamt gegen das erteilte europäischen Patent Einspruch einlegen. Der Einspruch ist schriftlich einzureichen und zu begründen. Er gilt erst als eingelegt, wenn die Einspruchsgebühr entrichtet worden ist. (Art. 99(1) Europäisches Patentübereinkommen).


    Beschreibung


    [0001] Die Erfindung betrifft einen Torwarthandschuh mit Fingerkuppen-Kappen, bei dem ein Oberhandteil vier vordere Fingerbereiche und einen Tellerbereich aufweist und bei dem jeweils ein Oberhand-Fingerbereich und ein zugeordneter Innenhand-Fingerbereich entlang Längsrändern miteinander verbunden sind und ein freies Ende mit der Fingerkuppen-Kappe bilden, gemäß Oberbegriff des Patentanspruchs 1.

    [0002] Ein bekannter (US 1 377 338 A) Handschuh dieser Art ist ein Arbeitshandschuh, der aus Leder, Segeltuch oder anderem geeigneten Material gefertigt ist. Somit ist auch der Kuppenfortsatz von Leder, Segeltuch oder anderem bei einem Arbeitshandschuh geeigneten Material gebildet. Die innenhandseitigen vier vorderen Fingerbereiche und der innenhandseitige Tellerbereich sind voneinander gesonderte Stücke, die miteinander vernäht sind.

    [0003] Bei einem bekannten (DE 42 41 261 A1) Torwarthandschuh liegen für jeden Fingerbereich die freien Enden des Oberhand-Fingerbereichs und des Innenhand-Fingerbereichs beieinander, d.h. auf gleicher Höhe und sind die freien Enden mit Quernähten im Kuppenbereich festgelegt, wobei die Nähte an einem Nahtstoß der beiden miteinander zu verbindenden Teile vorgesehen sind. Das geschlossene freie Endstück der zwei einander zugeordneten Fingerbereiche wird hier Fingerkuppen-Kappe genannt. Wenn der Torwarthandschuh belastet wird, trifft die Belastung auf die Naht bzw. den Nahtstoß. Eine solche Belastung tritt z.B. auf, wenn sich der Torwart über die Fingerkuppen-Kappen am Erdboden abstützt oder über die Fingerkuppen-Kappen auf einen Ball einwirkt. Wie Abnutzungsspuren an einem häufig benutzten Torwarthandschuh zeigen wird der Torwarthandschuh im Bereich der Fingerkuppen-Kappen besonders umfangreich belastet. Die Nähte bzw. die dadurch bedingten wulstartigen Nahtstöße wirken bei Benutzung der Fingerkuppen-Kappen störend, indem sie dem den Torwarthandschuh tragenden Torwart an dessen Fingerkuppen ein unangenehmes Gefühl verursachen oder die Einwirkung des Torwarthandschuhs auf den Ball stören.

    [0004] Eine Aufgabe der Erfindung ist es daher, einen Torwarthandschuh zu schaffen, bei dem die an den freien Enden der Fingerbereiche gebildeten Kappen weniger durch Nähte beeinträchtigt sind. Der erfindungsgemäße Torwarthandschuh weist, diese Aufgabe lösend, die kennzeichnenden Merkmale des Patentanspruchs 1 auf.

    [0005] Bei dem erfindungsgemäßen Torwarthandschuh ist die am freien Ende zweier Fingerbereiche vorgesehene Kappe nach unten, nach vorne und nach oben hin frei von einem Nahtstoß und zwar über die Breite des Kuppenfortsatzes. Durch die Einstückigkeit des Kuppenfortsatzes mit dem Innenhand-Fingerbereich ist unten bzw. an der Innenhand und am anschließenden Übergang zur Kappe jegliche Naht vermieden und zwar auch eine Naht an flach aufeinandergelegten Teilen. Die von dem Kuppenfortsatz gebildete Fingerkuppen-Kappe liegt an der zugehörigen Fingerkuppe des Torwarts und an einem beaufschlagten Ball frei von einem Nahtstoß an. Der Kontakt der Torwart-Fingerspitzen mit dem Ball ist gedämpft, glatter und rutschfester. Die sich um die Fingerkuppe nahtlos herum erstreckende Latexschicht verbessert die Einwirkung des Torwarthandschuhs auf den Ball erheblich, indem die Haftung der Fingerkuppen-Kappe am Ball verstärkt ist. Beim Abstützen des Torwarts auf den Fingerkuppen ist die Latexschicht eine Polsterung. Die Latexschicht dämpft und schützt gegen Verletzungen.

    [0006] Besonders zweckmäßig und vorteilhaft ist es, wenn bei allen vier vorderen Fingerbereichen jeweils ein streifenartig breiter Kuppenfortsatz vorgesehen ist. Die durch den Kuppenfortsatz für einen Finger erreichbaren Vorteile sind nun für alle vier vorderen Finger gegeben, wodurch eine merkliche Verbesserung der Gebrauchseigenschaften des Torwarthandschuhs erreicht ist.

    [0007] Wenn bei dem Torwarthandschuh ein Daumenbereich von einem Innenhand-Fingerbereich und einem Oberhand-Fingerbereich gebildet ist, ist es besonders zweckmäßig und vorteilhaft, wenn bei dem Daumenbereich der Innenhand-Fingerbereich am freien Ende einstückig in einen streifenartig breiten Kuppenfortsatz übergeht, der Fingerkuppen-Kappe bildend auf den zugeordneten Oberhand-Fingerbereich umgeschlagen und an diesem befestigt ist. Die durch den Kuppenfortsatz für einen Finger erreichbaren Vorteile sind nun auch für den Daumen gegeben, wodurch eine weitere Verbesserung der Gebrauchseigenschaften des Torwarthandschuhs erreicht ist.

    [0008] Die Erfindung läßt sich unabhängig davon vorsehen, ob der Innenhand-Fingerbereich und der zugehörige Oberhand-Fingerbereich entlang den Längsrändern unmittelbar miteinander vernäht sind oder über Schichtel bzw. Seitenteile verbunden sind, die einerseits mit dem Innenhand-Fingerbereich und andererseits mit dem Oberhand-Fingerbereich vernäht sind. Die Fingerbereiche sind z.B. mit dem Tellerbereich einstückig. Ein wulstartiger Nahtstoß zweier miteinander vernähter Teile liegt vor, wenn sich beide Teile auf der gleichen Seite der Naht erstrecken. Eine flache Nahtlege zweier miteinander vernähter Teile liegt vor, wenn sich das eine Teil auf einer Seite der Naht und das andere Teile auf der anderen Seite der Naht erstreckt.

    [0009] Besonders zweckmäßig und vorteilhaft ist es sodann, wenn sich der Kuppenfortsatz über mindestens 1/3 der Länge des Oberhand-Fingerbereichs erstreckt. Dies vermeidet an der Fingerkuppen-Kappe nach oben hin, d.h. an der Oberhand Stoßstellen und Nähte und verbessert die Festlegung des Kuppenfortsatzes am Oberhand-Fingerbereich.

    [0010] Besonders zweckmäßig und vorteilhaft ist es weiterhin, wenn der umgeschlagene Bereich des Kuppenfortsatzes über die Länge in der Breite an den Oberhand-Fingerbereich angeglichen ist. Auch dies vermeidet an der Fingerkuppen-Kappe nach oben hin, d.h. an der Oberhand Stoßstellen und Nähte und verbessert die Festlegung des Kappenfortsatzes am Oberhand-Fingerbereich.

    [0011] Besonders zweckmäßig und vorteilhaft ist es dabei, wenn der Oberhand-Fingerbereich entlang den beiden Längsrändern zum freien Ende hin mit verbindenden Nähten versehen ist und wenn die verbindenden Nähte an den Längsrändern den umgeschlagenen Bereich des Kuppenfortsatzes mit fassen. Dies vereinfacht die Festlegung des Kuppenfortsatzes am Oberhand-Fingerbereich.

    [0012] In der Zeichnung ist eine bevorzugte Ausführungsform der Erfindung dargestellt und zeigt
    Fig. 1
    eine Draufsicht auf einen Torwarthandschuh mit Fingerkuppen-Kappen und
    Fig. 2
    eine Seitenansicht eines Teils eines vorderen Fingerbereichs des Torwarthandschuhs gemäß Fig. 1.


    [0013] Der Torwarthandschuh gemäß Zeichnung besitzt einen Daumenbereich 1, vier vordere Fingerbereiche 2, einen Tellerbereich 3 und einen Handgelenkbereich 4. Ein Oberhandteil 5 bildet einstückig einen Oberhand-Handgelenkbereich, einen Oberhand-Tellerbereich und vier vordere Oberhand-Fingerbereiche 6. Das Oberhandteil 5 liegt über einem Innenhandteil 7, das einstückig einen Innenhand-Tellerbereich, vier vordere Innenhand-Fingerbereiche 8 und einen Innenhand-Fingerbereich 9 des Daumenbereichs 1 bildet. Das vordere Endstück jedes vorderen Fingerbereichs 2 und des Daumenbereichs 1 bildet eine Fingerkuppen-Kappe 10, deren zum Tellerbereich hin gewendetes Ende durch eine gestrichelte Linie 11 angedeutet ist. Das Innenhandteil 7 besteht aus einer Trägerschicht 12, die nach außen hin eine Latexschicht 13 trägt. Die vier vorderen Fingerbereiche 2 und der Daumenbereich 1 sind an den Längsrändern 14 jeweils mittels Nähten 15 vernäht, wobei wulstartige Nahtstöße 16 gebildet sind.

    [0014] Der Daumenbereich 1 ist am freien Ende mittels einer quer verlaufenden Naht 17 vernäht, so daß die Fingerkuppen-Kappe einen quer verlaufenden Nahtstoß 18 bildet. Derartiges ist bei den vier vorderen Fingerbereichen 2 nicht vorgesehen, da dort die Innenhand-Fingerbereiche 8 jeweils in einen Kuppenfortsatz 19 übergehen, der nach oben umgeschlagen ist und so das vordere Ende 20, die Spitze des Fingerbereichs 2 bildet. Der umgeschlagene Bereich des Kuppenfortsatzes 19 weist über seine Länge die gleiche Breite auf wie der Oberhand-Fingerbereich 6 und ist an den Längsrändern 14 von den Nähten 15 mit erfaßt. Der dem Tellerbereich 3 zugewendete Querrand des Kuppenfortsatzes 19 ist am Oberhand-Fingerbereich 6 mittels einer Naht 21 festgelegt, wobei Oberhand-Fingerbereich und Kuppenfortsatz eine flache Nahtlege 22 bilden.


    Ansprüche

    1. Torwarthandschuh mit Fingerkuppen-Kappen,

    bei dem ein Oberhandteil (5) und ein Innenhandteil (7) vier vordere Fingerbereiche (6, 8) und einen Tellerbereich (3) aufweisen,

    bei dem das Innenhandteil (7) die vier vorderen Fingerbereiche (8) und den Tellerbereich einstückig bildet,

    bei dem jeweils ein Oberhand-Fingerbereich (6) und ein zugeordneter Innenhand-Fingerbereich (8) entlang Längsränder miteinander verbunden sind und ein freies Ende mit der Fingerkuppen-Kappen (10) bilden und,

    bei dem das Innenhandteil (7) nach außen hin eine Latexschicht bildet,

    dadurch gekennzeichnet,

    daß bei mindestens einem der vorderen Fingerbereiche (2) der Innenhand-Fingerbereich (8) am freien Ende (20) einstückig in einen streifenartigen breiten Kuppenfortsatz (19) übergeht, der Fingerkuppen-Kappe (10) bildend auf den zugeordneten Oberhand-Fingerbereich (6) umgeschlagen und an diesem befestigt (15, 21) ist, und

    daß die äußere Latexschicht (13) auch an dem Kuppenfortsatz (19) vorgesehen ist.


     
    2. Torwarthandschuh nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß bei allen vier vorderen Fingerbereichen (2) jeweils ein streifenartig breiter Kuppenfortsatz (19) vorgesehen ist.
     
    3. Torwarthandschuh nach Anspruch 1 oder 2, bei dem ein Daumenbereich von einem Innenhand-Fingerbereich und einem Oberhand-Fingerbereich gebildet ist, dadurch gekennzeichnet, daß bei dem Daumenbereich (1) der Innenhand-Fingerbereich am freien Ende einstückig in einen streifenartig breiten Kuppenfortsatz übergeht, der Fingerkuppen-Kappe bildend auf den zugeordneten Oberhand-Fingerbereich umgeschlagen und an diesem befestigt ist.
     
    4. Torwarthandschuh nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß sich der Kuppenfortsatz (19) über mindestens 1/3 der Länge des Oberhand-Fingerbereichs (6) erstreckt.
     
    5. Torwarthandschuh nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der umgeschlagene Bereich des Kuppenfortsatzes (19) über die Länge in der Breite an den Oberhand-Fingerbereich (6) angeglichen ist.
     
    6. Torwarthandschuh nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß der Oberhand-Fingerbereich (6) entlang den beiden Längsrändern zum freien Ende hin mit verbindenden Nähten (15) versehen ist und die verbindenden Nähte (15) an den Längsrändern (14) den umgeschlagenen Bereich des Kuppenfortsatzes (19) mit fassen.
     


    Claims

    1. A goalkeeper's glove with fingertip caps, wherein an outer hand part (5) and an inner hand part (7) comprise four front finger regions (6, 8) and a palm region (3), wherein the inner hand part (7) integrally forms the four front finger regions (8) and the palm region, wherein each respective outer-hand finger region (6) and an associated inner-hand finger region (8) are joined together along longitudinal edges and form a free end with the fingertip cap (10), and wherein the outside of the inner hand part (7) comprises a latex layer, characterised in that, for at least one of the front finger regions (2), the inner-hand finger region (8) merges in one piece at the free end (20) into a strip-type tip extension (19) which, to form the fingertip cap (10), is folded over the associated outer-hand finger region (6) and fixed (15, 21) thereto, and in that the outer latex layer (13) is also provided on the tip extension (19).
     
    2. A goalkeeper's glove according to claim 1, characterised in that a strip-type tip extension (19) is provided for all four front finger regions (2).
     
    3. A goalkeeper's glove according to claim 1 or 2, wherein a thumb region is formed by an inner-hand finger region and an outer-hand finger region, characterised in that, in the case of the thumb region (1), the inner-hand finger region merges in one piece at the free end into a strip-type tip extension which, to form the fingertip cap, is folded over the associated outer-hand finger region and fixed thereto.
     
    4. A goalkeeper's glove according to any one of the preceding claims, characterised in that the tip extension (19) extends over at least 1/3 of the length of the outer-hand finger region (6).
     
    5. A goalkeeper's glove according to any one of the preceding claims, characterised in that the width of the folded region of the tip extension (19) is adapted over its length to the outer-hand finger region (6).
     
    6. A goalkeeper's glove according to claim 5, characterised in that the outer-hand finger region (6) is provided with connecting seams (15) along the two longitudinal edges towards the free end, and the connecting seams (15) along the longitudinal edges (14) also fasten the folded region of the tip extension (19).
     


    Revendications

    1. Gant de gardien de but comprenant des capuchons pour les bouts des doigts, dans lequel :

    - une partie de main supérieure (5) et une partie de main intérieure (7) présentent quatre régions digitales antérieures (6, 8) et une région de paume (3),

    - la partie de main intérieure (7) constitue les quatre régions digitales antérieures (8) et la région de paume en une seule pièce,

    - chaque région digitale supérieure (6) et la région digitale intérieure (8) associée sont cousues l'une à l'autre le long de bordures longitudinales, et forment une extrémité libre avec le capuchon (10) pour le bout d'un doigt, et

    - la partie de main intérieure (7) forme vers l'extérieur une couche en latex,

    caractérisé en ce que

    pour l'une au moins des régions digitales antérieures (2), la région digitale intérieure (8) se transforme à l'extrémité libre (20) en une seule pièce en un prolongement de bout (19) large en forme de bande, celui-ci étant rabattu, en formant le capuchon pour le bout de doigt (10), sur la région digitale supérieure associée (6), et est fixé à celle-ci (15, 21), et

    la couche de latex extérieure (13) est également prévue sur le prolongement de bout (19).


     
    2. Gant de gardien de but selon la revendication 1, caractérisé en ce que pour les quatre régions digitales antérieures (2) il est prévu un prolongement de bout (19) large en forme de bande.
     
    3. Gant de gardien de but selon l'une ou l'autre des revendications 1 et 2, dans lequel une région de pouce est formée par une région digitale intérieure et par une région digitale supérieure, caractérisé en ce que dans la région de pouce (1) la région digitale intérieure se transforme à l'extrémité libre en une seule pièce en un prolongement de bout large en forme de bande, celui-ci étant rabattu, en formant le capuchon pour le bout de doigt, sur la région digitale supérieure associée, et est fixé à celle-ci.
     
    4. Gant de gardien de but selon l'une des revendications précédentes, caractérisé en ce que le prolongement de bout (19) s'étend sur au moins un tiers de la longueur de la région digitale supérieure (6).
     
    5. Gant de gardien de but selon l'une des revendications précédentes, caractérisé en ce que la région rabattue du prolongement de bout (19) est égalisée sur sa longueur en largeur à la région digitale supérieure (6).
     
    6. Gant de gardien de but selon la revendication 5, caractérisé en ce que la région digitale supérieure (6) est pourvue, le long des de bordures longitudinales et jusqu'à l'extrémité libre, de coutures de liaison (15), et en ce que les coutures de liaison (15) englobent au niveau des bordures longitudinales (14) la région rabattue du prolongement de bout (19).
     




    Zeichnung