(19)
(11) EP 1 118 743 A2

(12) EUROPÄISCHE PATENTANMELDUNG

(43) Veröffentlichungstag:
25.07.2001  Patentblatt  2001/30

(21) Anmeldenummer: 01100801.8

(22) Anmeldetag:  15.01.2001
(51) Internationale Patentklassifikation (IPC)7E06B 5/20, E06B 3/22
(84) Benannte Vertragsstaaten:
AT BE CH CY DE DK ES FI FR GB GR IE IT LI LU MC NL PT SE TR
Benannte Erstreckungsstaaten:
AL LT LV MK RO SI

(30) Priorität: 18.01.2000 DE 20000769 U

(71) Anmelder: SCHÜCO International KG
33609 Bielefeld (DE)

(72) Erfinder:
  • Laing, Bernd
    33609 Bielefeld (DE)

(74) Vertreter: Specht, Peter, Dipl.-Phys. et al
Jöllenbecker Strasse 164
33613 Bielefeld
33613 Bielefeld (DE)

   


(54) Profil, insbesondere Fenster-, Fassaden- oder Türprofil und Dämmaterial


(57) Ein Profil (2), insbesondere Fenster-, Fassaden- oder Türprofil mit wenigstens einer Hohlkammer (H), welche zumindest teilweise mit einem schallübertragungsdämmenden Dämmaterial (22,24) ausgefüllt ist, zeichnet sich dadurch aus, daß das Dämmaterial (22,24) als Dämmaterialkombination mit zwei verschiedenen Funktionsbereichen ausgelegt ist.




Beschreibung


[0001] Die Erfindung betrifft ein Profil, insbesondere ein Fenster-, Fassaden- oder Türprofil nach dem Oberbegriff des Anspruches 1 sowie ein Dämmaterial für ein derartiges Profil.

[0002] Bei der Gebäudekonstruktion spielt der Schallschutz naturgemäß eine bedeutende Rolle, so auch bei der Auslegung von Gebäudeabschlußelementen wie Fenstern, Türen, Fassaden usw.. Die Schalldämmung erfolgt dabei bevorzugt im Bereich der die wesentlichen Flächen abdeckenden Fensterscheiben, Türflächen oder bei den Fassadenabdeckplatten. Jegliche zusätzliche Verbesserung der Schalldämmung bzw. jegliche zusätzliche schalldämmende konstruktive Maßnahme verteuert diese Flächenelemente.

[0003] Die Schallübertragung erfolgt zwar im wesentlichen im Bereich der vorstehend genannten Flächenelemente. Neben den Flächenelementen erfolgt, was in Laborversuchen belegbar ist, aber auch eine Schallübertragung - wenn auch im geringeren Maße - über Wandanschluß- und Rahmenelemente, welche oftmals als Hohlprofilelemente aus Kunststoff-, Aluminium, Stahl usw. ausgelegt sind.

[0004] Es ist daher wünschenswert, möglichst auch die Schalldämmung im Bereich der Hohlprofile zu verbessern, zumal eine zusätzliche Schalldämmung im Bereich der Hohlprofile u.U. auch eine Reduzierung der schalldämmenden Maßnahmen im Bereich der Flächenelemente ermöglicht.

[0005] Trennwände im Gebäudeinneren werden üblicherweise an Fassadenpfosten der Profile angeschlossen. Auch zur Längsschalldämmung von Raum zu Raum über die Trennwände wird die zusätzliche Schalldämmung der Hohlprofile ermöglicht und wirksam. Zwar ist es bekannt, die Schalldämmung der Profile durch ein Auffüllen der Hohlräume der Profile und die damit verbundene Erhöhung der Profilmasse zu verbessern. Das Auffüllen mit Sand ist aber - da an der Baustelle durchzuführen - aufwendig und teuer oder aber an unzugänglichen Stellen gar nicht praktikabel. Ein weiteres Problem besteht in der durch den Sand u.U. einhergehenden Verschlechterung der Wärmedämmung bei einer deutlichen Gewichtserhöhung, was wiederum die Handhabung des Profils bei der Montage erschwert.

[0006] Der Erfindung liegt daher das Problem zu Grunde, auf möglichst einfache und kostengünstige Weise die Schalldämmung der gattungsgemäßen Profile zu verbessern.

[0007] Die Erfindung löst dieses Problem durch den Gegenstand des Anspruches 1, also dadurch, daß das Dämmaterial als Dämmaterialkombination mit zwei voneinander verschiedenen Funktionsbereichen ausgelegt ist, von denen der eine vorzugsweise im wesentlichen schwingungs- und/oder schalldämmend ausgelegt ist und der andere in einfacher Weise die Positionierung des schalldämmenden Funktionsbereiches ermöglicht.

[0008] Hierdurch wird auf einfache Weise jeweils eine effektive und kostengünstige Schallisolierung zwischen zwei aneinander grenzenden Räumen realisiert.

[0009] Besonders bevorzugt wird das Dämmaterial nach einem auch unabhängig zu betrachtenden Gedanken der Erfindung als in die Hohlkammer einbringbare Schalldämmplatte ausgelegt, welche ferner vorzugsweise mit einem wenigstens einseitig auf die Schalldämmplatte aufgeklebten aufschäumbaren Dichtband als vormontierte Einheit in die Hohlkammer des Profils einführbar ist. Die vormontierte Einheit bietet deutliche Montagevorteile gegenüber einem Auffüllen der Profile mit Sand, da sie bereits unmittelbar nach der Herstellung der Profile oder beim Zuschnitt der Profile bei der Herstellung der Fenster, Türen usw. in diese eingebracht werden.

[0010] Dadurch, daß sich das Dichtband zunächst in einem komprimierten Zustand befindet, läßt sich die vormontierte Einheit völlig unproblematisch in das Hohlprofil einschieben. Danach wird - beispielsweise durch Erwärmen des Profils - ein Aufschäumen des Dichtbandes bewirkt, welches derart gewählt wurde bzw. ausgelegt ist, daß die Schalldämmplatte im Hohlraum des Profils mit einem geeigneten Anpreßdruck sicher fixiert wird. Der Zeitpunkt des Aufschäumens des Dichtbandes läßt sich nach Wunsch variieren, so daß es ggf. auch noch an der Baustelle möglich ist, die einzusetzenden Profile mit einer vormontierten Schalldämmkombination der vorstehend beschriebenen Art nachzurüsten. Das Dichtbandmaterial soll derart mit der Schalldämmplatte abgestimmt sein, daß wenigstens eine Außenfläche der Schalldämmplatte fest an einer Innenfläche des Profils anliegt.

[0011] Als Schalldämmplatte kommen Fermazellplatten, Gipskartonplatten, Gipsmatrixplatte usw. in Betracht (z.B. Rigips- oder Kömazellplatten). Diese relativ schweren aber preiswerten Platten werden durch die Erfindung in überraschender Weise als Profilschalldämmelemente genutzt, wobei das Gewichtsproblem dadurch reduziert wird, daß ein wesentlicher Teil des Profilhohlraums durch das aufgeschäumte Dichtband aufgefüllt wird. Als Dichtband läßt sich zum Beispiel ein unter der Bezeichnung Illac (eingetragene Marke) bekanntes Dichtband der Firma Illbruck Bauprodukte GmbH & Co. KG, Leverkusen, Deutschland, verwenden. Dieses Band bietet den Vorteil, daß es aufgewickelt komprimiert ist und sich bei Raumtemperatur entspannt. Eine Verzögerung des Dekomprimierens kann man durch Kühlen des Bandes erreichen. Damit ist keine Heizeinrichtung erforderlich.

[0012] Bei einer alternativen Ausführungsform der Erfindung ist es auch denkbar, die Schalldämmplatte in den Profilhohlraum einzuschieben, daraufhin mit einem Dorn einen aufschäumbaren Kleber einzuführen und dann z.B. durch Temperaturerhöhung ein Aufschäumen des Klebers zu bewirken, was wiederum zu einer Fixierung der Schalldämmplatte im Hohlraum führt.

[0013] Wiederum alternativ ist es denkbar, den aufschäumbaren Kleber auf die Schalldämmplatte aufzustreichen, dann die Platte rasch in den Hohlraum zu schieben und das Aufschäumen abzuwarten.

[0014] Bei einer weiteren alternativen Ausführungsform der Erfindung ist es schließlich auch denkbar, die Schalldämmplatte mit Federelementen zu versehen, welche die Schalldämmplatte in der Hohlkammer fixieren. Diese Ausführungsform nutzt zwar ebenfalls die guten schalldämmenden Eigenschaften der Schalldämmplatten, sie bringt aber einen größeren Montageaufwand mit sich, da die Federelemente und die Schalldämmplatte zusammen gegen einen mit der Einschubtiefe zunehmenden Widerstand in den Hohlraum des Profils eingeschoben werden müssen.

[0015] Nachfolgend wird die Erfindung unter Bezug auf die Zeichnung anhand von Ausführungsbeispielen näher beschrieben. Es zeigt:

Fig. 1 einen Schnitt durch einen erfindungsgemäß mit einer Schalldämmung versehenen Profilpfosten einer Riegel-Pfostenkonstruktion für Fassaden; und

Fig. 2 einen Schnitt durch einen Wandabschluß an einer Fensterkonstruktion, welche erfindungsgemäß mit einer Schalldämmung versehene Profilpfosten aufweist.



[0016] Das Pfostenprofil 2 der Fig. 1 trägt Isolierglasscheiben 4, welche in Dichtungen 6 und 8 eingefaßt sind, die wiederum in Nuten 10 und 12 eingesetzt sind. Hierbei wird über eine Außenschale 14 mittels einer Schraube 16 und einen Isolator 18 der benötigte Anpreßdruck auf das Pfostenprofil 2 aufgebracht. Aus optischen Gründen ist die Außenschale 14 mit einer Deckschale 20 versehen. Das Pfostenprofil 2 weist eine im Querschnitt im Vergleich zu seiner Gesamtfläche relativ großflächige Hohlkammer H auf.

[0017] Bei dem Ausführungsbeispiel der Fig. 1 befindet sich auf der einen Seite des Pfostenprofils 2 ein Raum A und auf der anderen Seite des Pfostenprofils 2 ein Raum B. Die beiden Räume A und B sind in der Verlängerung der Pfostenachse in dem Bereich C durch eine Schalldämmwand voneinander zu trennen (nicht dargestellt), die sich direkt an das Pfostenprofil 2 anschließen soll. Zur Verbesserung der Schalldämmung dieser Konstruktion bzw. zur Verlängerung der Schalldämmlinie/-ebene soll auch das Pfostenprofil 2 schallgedämmt ausgelegt werden.

[0018] Zu diesem Zweck ist die im Querschnitt rechteckige Hohlkammer H mit einer Schalldämmkombination gemäß der Erfindung versehen, die zwei Schalldämmplatten 22, 24 sowie auf die Schalldämmplatten aufgeklebte, nach dem Einführen in die Hohlkammer H aufgeschäumte Dichtschichten in Form von Dichtbändern bzw. Dichtbahnen 26, 28 aufweist. Die Schalldämmkombination ist derart in die Hohlkammer H eingebracht, daß sich zwischen den einander zugewandten Flächen der Schalldämmplatten 22, 24 die Dichtbänder 26, 28 befinden und die von den Dichtbändern 26, 28 abgewandten Flächen der Schalldämmplatten 22, 24 direkt an den Innenflächen der Hohlkammer H anliegen. Die Dichtbänder sind über eine Klebeschicht 30, 32 mit den zugehörigen Schalldämmplatten 22, 24 verbunden.

[0019] An der vorstehend beschriebenen Anordnung ist besonders vorteilhaft, daß eine zweifache Kombination aus Schalldämmplatte 22, 24 und Dichtband 26, 28 in die Hohlkammer H einsetzbar ist, was eine besonders gute Schalldämmung zwischen den Räumen A und B realisiert.

[0020] Alternativ wäre es bei entsprechend veränderter Geometrie auch möglich, eine Kombination aus zwei Schalldämmplatten 22, 24 mit einem einzigen mittigen Dichtband 26 zu realisieren (siehe auch Fig. 2).

[0021] Fig. 1 veranschaulicht ein Ausführungsbeispiel mit einer Ausrichtung der Schalldämmplatten parallel zur Haupterstreckungsebene der Fassade/Scheibe. Alternativ ist es aber auch denkbar, die Schalldämmplatten und/oder die gesamte vormontierte Einheit winklig zur Haupterstreckungsebene der Fassade/Scheibe/Tür auszurichten.

[0022] Fig. 2 zeigt einen Schnitt einer Fensterkonstruktion mit einem Wandabschlußprofil 34 und einem Flügelprofil 36, welche jeweils im Bereich ihrer Innenschalen einen Hohlraum H' bzw. H" aufweisen. Der Hohlraum H' des Wandabschlußprofils 34 ist mit einer Dämmschicht aus einer einzigen Schalldämmplatte 22 und einem Dichtband 26 versehen, wogegen der breitere Hohlraum H' des Flügelprofils 36 zwei Schalldämmplatten 22, 24 und ein mittig zwischen diesen ausgebildetes Dichtband 26 aufweist. Hierdurch wird auf einfache Weise jeweils eine effektive und kostengünstige Schallisolierung zwischen dem Innen- und dem Außenraum realisiert.

Bezugszeichen



[0023] 
Pfostenprofil
4
Dichtungen
6, 8
Nuten
10, 12
Außenschale
14
Schraube
16
Isolator
18
Deckschale
20
Schalldämmplatte
22, 24
Dichtbänder bzw. Dichtbahnen
26, 28
Klebeschicht
30, 32
Wandabschlußprofil
34
Flügelprofil
36
Hohlkammer
H
Räume
A, B
Bereich
C



Ansprüche

1. Profil, insbesondere Fenster-, Fassaden- oder Türprofil mit wenigstens einer Hohlkammer, welche zumindest teilweise mit einem schallübertragungsdämmenden Dämmaterial ausgefüllt ist, dadurch gekennzeichnet, daß das Dämmaterial als Dämmaterialkombination mit zwei verschiedenen Funktionsbereichen ausgelegt ist.
 
2. Profil nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der erste Funktionsbereich im wesentlichen schwingungs- und/oder schalldämmend ausgelegt ist und daß der zweite Funktionsbereich im wesentlichen zur Positionierung des schalldämmenden Funktionsbereiches dient.
 
3. Profil nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß wenigstens einer der Funktionsbereiche als in die Hohlkammer (H) einbringbare Schalldämmplatte (22, 24) ausgelegt ist.
 
4. Profil nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Schalldämmplatte (22, 24) zur Realisierung wenigstens eines weiteren Funktionsbereiches einseitig mit einer Dichtschicht (26, 28) versehen ist.
 
5. Profil nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Dichtschicht als Dichtband (26, 28) ausgelegt ist.
 
6. Profil nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß das Dichtband (26, 28) aus einem aufschäumbaren Material besteht.
 
7. Profil nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß das Dichtband (26, 28) aus einem in Abhängigkeit von der Temperatur aufschäumbaren Material besteht.
 
8. Profil nach einem oder mehreren der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß das Dichtband (26, 28) wenigstens an einer seiner Außenseiten eine Klebeschicht (30, 32) aufweist.
 
9. Profil nach einem oder mehreren der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Kombination aus Schalldämmplatte (22, 24) und Dichtband (26, 28) derart ausgelegt ist, daß das Dichtband (26, 28) im aufgeschäumten Zustand die Schalldämmplatte(n) (22, 24) in der Hohlkammer (H) fixiert.
 
10. Profil nach einem oder mehreren der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Schalldämmplatte (22, 24) eine Fermazellplatte, eine Gipskartonplatte oder eine Gipsmatrixplatte ist.
 
11. Profil nach einem oder mehreren der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Schalldämmplatte (22, 24) mit einem aufschäumenden Kleber in der Hohlkammer (H) fixiert ist.
 
12. Profil nach einem oder mehreren der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Schalldämmplatte (22, 24) mit Federelementen in der Hohlkammer (H) fixiert ist.
 
13. Profil nach einem der vorstehenden Ansprüche oder nach dem Oberbegriff des Anspruches 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Dämmaterial als in die Hohlkammer (H) einbringbare Schalldämmplatte (22, 24) ausgelegt ist.
 
14. Profil nach Anspruch 13, dadurch gekennzeichnet, daß die Schalldämmplatte (22, 24) mit einem wenigstens einseitig auf die Schalldämmplatte (22, 24) aufgeklebten aufschäumbaren Dichtband (26, 28) als vormontierte Einheit in die Hohlkammer (H) des Profils (2) einführbar ist.
 
15. Dämmaterial für ein Fenster-, Tür, oder Fassadenprofil mit einem Hohlprofil, dadurch gekennzeichnet, daß das Dämmaterial als in die Hohlkammer (H) des Profils (2) einschiebbare, vorzugsweise vormontierte Einheit mit wenigstens einer Schalldämmplatte (22, 24) und wenigstens einer ein- oder beidseitig auf die Schalldämmplatte (22, 24) aufgebrachten aufschäumbaren Dichtschicht, vorzugsweise einem Dichtband (26, 28), ausgelegt ist.
 
16. Dämmaterial nach Anspruch 15, dadurch gekennzeichnet, daß die vormontierte Einheit zwei Schalldämmplatten (22, 24) umfaßt, zwischen welchen eine einzige Dichtschicht (26, 28) ausgebildet ist.
 
17. Dämmaterial nach Anspruch 15 oder 16, dadurch gekennzeichnet, daß wenigstens eine der Schalldämmplatten mit einer ihrer Außenseiten an einer Innenfläche des Profils (2) anliegt.
 
18. Dämmaterial nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Geometrie der Schalldämmplatte (22,24) und/oder des/der Dichtbandes/Dichtbänder derart aufeinander abgestimmt sind, daß wenigstens eine Außenseite einer der Schalldämmplatten (22,24) fest an wenigstens eine Innenfläche des Hohlraumes (A) des Profils gepreßt wird.
 




Zeichnung