[0001] Die Erfindung bezieht sich auf eine Greifzange, wie sie im Oberbegriff des Patentanspruches
1 näher gekennzeichnet ist.
[0002] Derartige Greifzangen sind aus der DE 921 80 69 U bekannt. Auf die diesem Stand der
Technik entnehmbare, ausführliche und detaillierte prinzipielle Funktionsbeschreibung
der Greifzange wird ausdrücklich verwiesen.
[0003] Dort ist aus der Figur 1 und der Figur 4 eine Greifzange bekannt, die aus einem Zangenstiel
und einem Zangenbügel mit einem Rastloch besteht, die jeweils einen Griffabschnitt
und eine dem Griffabschnitt gegenüberliegende Backe aufweisen, wobei der Zangenstiel
und der Zangenbügel in einem Gelenk zueinander um eine Schwenkachse schwenkbar gelagert
sind und das Gelenk eine Eingriffsposition und eine Verstellposition aufweist. Der
Zangenstiel ist im Bereich des Gelenks mit einem Schlitz versehen, durch den der Zangenbügel
hindurchgesteckt ist, so daß der Zangenstiel den Zangenbügel im Bereich des Gelenks
beidseitig umgreift. Ein in Richtung der Schwenkachse gegen eine Feder manuell verlagerbares
Einstellelement, das einen Raststift umfaßt, zur Einstellung der Eingriffsposition
und der Verstellposition vorgesehen ist, wobei der Raststift in der Eingriffsposition
die Lagerachse des Gelenks bildet.
[0004] Der Zangenstiel und der Zangenbügel grenzen im Bereich des Gelenks einen Raum ein,
in den der Raststift entgegen der Vorspannung der Feder eindrückbar ist. Die Feder
ist der Schwenkachse benachbart oder etwa koaxial zu der Schwenkachse angeordnet.
Der sternförmige Querschnitt des profilierten Raststiftes greift in Längsrichtung
des Rastloches formschlüssig in das Rastloch ein. Der Raststift ist in seine Eingriffsposition
von einer ungeschützt angebrachten Blattfeder vorgespannt, die sich auf der dem Raststift
gegenüberliegenden Außenseite des Gelenks befindet. Zum Verstellen der Maulweite der
bekannten Greifzange ist der Raststift gegen die Kraft der Blattfeder in das Zangengelenk
einzudrücken, so daß sein größerer Querschnitt aus dem Rastloch herausgedrückt wird.
Sodann kann der Zangenbügel gegen den Zangenstiel im gewünschten Maße verstellt werden.
Sobald der Raststift losgelassen wird, drückt die Blattfeder ihn in die Eingriffsposition
mit dem Rastloch und die vorgesehene Maulweite der Greifzange wird fixiert.
[0005] Bei der bekannten Greifzange wird es als nachteilig empfunden, daß das Gelenk und
die Rückstellfeder weitgehend ungeschützt gegen Verschmutzung und Beschädigung sind.
[0006] Ausgehend hiervon ist es Aufgabe der Erfindung, eine Greifzange zu schaffen, bei
der das Gelenk einfach herzustellen und bei der Benutzung unempfindlicher ist.
[0007] Diese Aufgabe wird von einer Greifzange mit den Merkmalen des Anspruchs 1 gelöst.
[0008] Der Raststift weist einen ersten Bereich kleineren Durchmessers und einen zweiten
Bereich größeren Durchmessers auf und der Zangenbügel weist ein längliches Rastloch
auf, in dem der Raststift mit seinem ersten Bereich drehbar unverschieblich und mit
seinem zweiten Bereich in Längsrichtung verschieblich eingreift. Ein Aufbau gemäß
Anspruch 1 gewährleistet eine besonders einfache und damit zuverlässige Konstruktion.
[0009] Einen Schutz vor Beschädigung bildet der äußere Bereich des Zangengelenks, da der
Zangenstiel und der Zangenbügel im Bereich des Gelenks einen Raum wenigstens teilweise
umgrenzen, in den der Raststift entgegen der Vorspannung der Feder eindrückbar ist
und der Feder mit ihrem dem Raststift entfernt liegenden Ende eine Deckscheibe als
Widerlager zugeordnet ist, die den Raum soweit verschließt, daß sich ein Schutz gegen
Verschmutzung, Beschädigung und/oder Verlieren der Feder ergibt, so daß die Zuverlässigkeit
und Dauerhaltbarkeit der bekannten Greifzange verbessert wird.
[0010] Federn, wie z.B. eine Schraubenfeder, eine Tellerfeder oder eine Elastomerfeder sind
zur Vorspannung möglich und bieten ihre spezifischen Vorteile. Eine andere Ausführungsform
der vor]iegenden Erfindung kann auch vorsehen, daß dem Raststift eine Schnappfeder
zugeordnet ist, die der Vorspannung des Raststifts dient und den Raum nach außen verschließt.
Mit dieser Anordnung wird die Abdichtung der Einstellvorrichtung nach außen erreicht,
während die über einen Totpunkt hinweg federnde Schnappfeder gleichzeitig die Vorspannung
des Raststifts übernimmt. Diese Anordnung erspart gegenüber der Vorspannung mittels
Feder ein weiteres Bauteil, da die Schnappfeder die Funktion der Feder und der Deckscheibe
einstückig übernimmt.
[0011] Eine Ausführungsform der vorliegenden Erfindung ist in der Zeichnung dargestellt.
[0012] Es zeigen:
- Fig. 1:
- Eine erfindungsgemäße Greifzange in der Draufsicht auf das Gelenk;
- Fig. 2:
- die Greifzange gemäß Figur 1 von der gegenüberliegenden Seite; sowie
- Fig. 3:
- das Gelenk der Greifzange gemäß Figur 1 und 2 in einem Querschnitt.
[0013] Die Figur 1 zeigt eine erfindungsgemäße Greifzange als sogenannte Wasserpumpenzange
in einer Draufsicht. Die Greifzange umfaßt einen Zangenstiel 1 und einen Zangenbügel
2, die jeweils mit einem Griffabschnitt 3 bzw. 4 versehen sind. Der Zangenstiel 1
und der Zangenbügel 2 kreuzen sich in einem Gelenk 5, das einen Raststift 6 sowie
ein längliches Rastloch 7 umfaßt. Auf der den Griffabschnitten 3 bzw. 4 gegenüberliegenden
Seite des Gelenks 5 weisen der Zangenstiel 1 und der Zangenbügel 2 je eine Greifbacke
9 bzw. 10 auf, die zusammen ein Zangenmaul bilden.
[0014] Der Zangenstiel 1 ist im Bereich des Gelenks 5 mit einem in der Darstellung gemäß
Figur 1 parallel zur Zeichenebene verlaufenden Schlitz versehen, durch den der Zangenbügel
2 hindurchgesteckt ist, so daß der Zangenstiel 1 den Zangenbügel 2 im Bereich des
Gelenks 5 beidseitig umgreift.
[0015] Die Figur 2 zeigt die Greifzange gemäß Figur 1 von der gegenüberliegenden Seite.
Gleiche Bauteile sind mit gleichen Bezugsziffern versehen. Im Bereich des Gelenks
5 ist der in Figur 2 nicht sichtbare Raststift 6 von einer Deckscheibe 11 verdeckt.
[0016] In der Figur 3 ist das Zangengelenk 5 in einem Querschnitt etwa entlang der Linie
III-III aus Figur 2 dargestellt. Der in diesem Bereich geschlitzte Zangenstiel 1 weist
einen linken Bereich 1a und einen rechten Bereich 1b auf, die in der Figur 1 bzw.
der Figur 2 nicht zu sehen sind. Der Zangenbügel 2 ist zwischen die linke Seite 1a
und die rechte Seite 1b des Zangenstiels 1 eingeführt. Das Rastloch 7 ist, wie in
den Figuren 1 und 2 dargestellt, länglich gebildet aus einer Aneinanderreihung von
mehreren zylindrischen Bohrungen, die sich teilweise überlappen. Die Mittelpunkte
der Bohrungen sind um weniger als einen Bohrungsdurchmesser gegeneinander versetzt,
so daß sich zwischen den jeweiligen Bohrungen zwar ein freier Durchgang befindet,
der jedoch in der Weite beschränkt ist. Der Raststift 6 ist als einstückiges, rotationssymmetrisches
Drehteil ausgeführt und weist einen äußeren, kalottenförmigen Druckbereich 15 auf,
der von dem Zangengelenk 5 nach außen weist. Von dem Druckbereich 15 aus geht ein
zylindrischer Abschnitt kleineren Durchmessers 16 durch eine Bohrung 17 entsprechenden
Durchmessers in den Zangenstielteil 1a. Dort vergrößert sich der Durchmesser 18, der
in dem Rastloch 7 sowie in einer Bohrung 19 entsprechenden Durchmessers im Zangenstielteil
1b verschieblich sitzt. Der Raststift 6 schließt mit seiner dem Druckbereich 15 gegenüberliegenden
Stirnseite etwa bündig mit der äußeren Oberfläche, die die Bohrung 19 umgibt, ab.
[0017] Eine konzentrische Sacklochbohrung 20 ist von der Stirnseite größeren Durchmessers
her in den Raststift 6 eingebracht und endet kurz vor dem Druckbereich 15. Die Sacklochbohrung
20 ist zur Aufnahme einer Schraubenfeder 21 vorgesehen, die insgesamt etwa die Länge
des Raststiftes 6 aufweist. Die Schraubenfeder 21 ist in der Einbaulage auf etwa zwei
Dritteln ihrer Länge in der Sacklochbohrung 20 seitlich geführt, was eine große Sicherheit
gegen ein unbeabsichtigtes Abknicken der Schraubenfeder 21 ergibt. Als dem Raststift
6 gegenüberliegendes Widerlager für die Schraubenfeder 21 wirkt die Deckscheibe 11.
[0018] Die Figur 3 zeigt das Zangengelenk 5 und insbesondere den Raststift 6 in seiner Eingriffsposition,
in der der Bereich 18 größeren Durchmessers in die zylindrischen Bohrungen des Rastloches
7 eingreift. In dieser Stellung ist das Gelenk 5 in Längsrichtung des Rastloches 7
unverschieblich, wobei der Raststift 6 Lagerachse und Schwenkachse des Zangengelenks
5 bildet.
[0019] Wenn die Maulweite der Greifzange gemäß Figur 1 und Figur 2 verstellt werden soll,
so kann der Benutzer der Greifzange auf den Druckbereich 15 des Raststifts 6 drücken
und diesen in Richtung der Deckscheibe 11 gegen die Kraft der Schraubenfeder 21 verlagern.
Sobald der Bereich 18 größeren Durchmessers aus dem Zangenbügel 2 und insbesondere
aus dem Rastloch 7 des Zangenbügels 2 herausgedrückt ist, kann der Zangenstiel 1 gegenüber
dem Zangenbügel 2 verschoben werden, weil der Bereich 16 kleineren Durchmessers auch
durch die verengten Bereiche des Rastlochs 7 hindurchpaßt. Sobald die passende Neuweite
gefunden ist, kann der Raststift 6 losgelassen werden und wird von der Schraubenfeder
21 zurück in die Rast- bzw. Eingriffsposition gedrängt. Diese Position wird eingenommen,
sobald ein Bohrungsbereich des Rastlochs 7 zur Deckung mit dem Bereich 18 größeren
Durchmessers kommt,wobei das Einrasten durch eine zwischen den Bereichen 16 und 18
angebrachte Fase erleichtert wird.
[0020] Es ist anhand der Zeichnung und der Beschreibung ersichtlich, daß diese Greifzange
aus nur fünf Bauteilen besteht. Darüber hinaus ist das Gelenk mit dem Rastmechanismus
einerseits durch den Raststift 6 selbst, andererseits durch die Deckscheibe 11 beidseitig
umschlossen, so daß ein guter Schutz gegen Beschädigung und Verschmutzung gewährleistet
ist. Durch die mögliche Verwendung einfach herzustellender Bauteile ist auch die Produktion
einer erfindungsgemäßen Greifzange kostengünstig auszugestalten.
Bezugszeichenliste
[0021]
- 1
- Zangenstiel
- 1a
- Zangenstielteil von 1
- 1b
- Zangenstielteil von 1
- 2
- Zangenbügel
- 3
- Griffabschnitt von 1
- 4
- Griffabschnitt von 2
- 5
- Gelenk
- 6
- Raststift
- 7
- längliches Rastloch
- 8 9
- Greifbacke an 1
- 10
- Greifbacke an 2
- 11
- Deckscheibe
- 12 13 14 15
- Druckbereich von 6
- 16
- dünner Abschnitt von 6
- 17
- Bohrung in 1a
- 18
- dicker Abschnitt von 6,
- 19
- Bohrung in 1b
- 20
- Sacklochbohrung in 6
- 21
- Schraubendruckfeder
1. Greifzange mit einem Zangenstiel (1) und einem Zangenbügel (2) mit einem Rastloch
(7), die jeweils einen Griffabschnitt (3,4) und eine dem Griffabschnitt (3,4) gegenüberliegende
Backe (9,10) aufweisen, wobei
a) der Zangenstiel (1) und der Zangenbügel (2) in einem Gelenk (5) zueinander um eine
Schwenkachse schwenkbar gelagert sind und das Gelenk (5) eine Eingriffsposition und
eine Verstellposition aufweist,
b) der Zangenstiel (1) im Bereich des Gelenks (5) mit einem Schlitz versehen ist,
durch den der Zangenbügel (2) hindurchgesteckt ist, so daß der Zangenstiel (1) den
Zangenbügel (2) im Bereich des Gelenks (5) beidseitig umgreift,
c) ein in Richtung der Schwenkachse gegen eine Feder (21) manuell verlagerbares Einstellelement
(6), das einen Raststift umfaßt, zur Einstellung der Eingriffsposition und der Verstellposition
vorgesehen ist, wobei der Raststift (6) in der Eingriffsposition die Lagerachse des
Gelenks (5) bildet,
d) der Zangenstiel (1) und der Zangenbügel (2) im Bereich des Gelenks (5) einen Raum
umgrenzen, in den der Raststift (6) entgegen der Vorspannung der Feder (21) eindrückbar
ist und
e) die Feder (21) der Schwenkachse benachbart oder etwa koaxial zu der Schwenkachse
angeordnet ist,
dadurch gekennzeichnet, daß
f) der Raststift (6) einen ersten Bereich (16) kleineren Durchmessers, der durch eine
Bohrung (17) entsprechenden Durchmessers in den ersten Zangenstielteil (1a) geht,
und einen zweiten Bereich (18) größeren Durchmessers, der in dem Rastloch (7) sowie
in einer Bohrung (19) entsprechenden Durchmessers im zweiten Zangenstielteil (16)
verschieblich sitzt, aufweist, und
g) eine Deckscheibe (11) als dem Raststift (6) gegenüberliegendes Widerlager für die
Feder (21) wirkt, die den Raum soweit verschließt, daß sich ein Schutz gegen Verschmutzung,
Beschädigung und Verlieren der Feder (21) ergibt.
2. Greifzange nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet, daß der Raststift (6) im wesentlichen Rotationssymmetrisch ist.
3. Greifzange nach einem der vorherigen Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet, daß der Raststift (6) mit seinem ersten Bereich (16) in Längsrichtung verschieblich und
mit seinem zweiten Bereich (18) drehbar unverschieblich in dem Rastloch (7) eingreift.
4. Greifzange nach einem der vorherigen Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet, daß als Feder (21) eine Schraubenfeder vorgesehen ist, die zumindest abschnittsweise
in eine achsparallele, von der Stirnseite größeren Durchmessers (18) her in den Raststift
eingebrachte Bohrung (20) des Raststiftes (6) eingreift.
5. Greifzange mit einem Zangenstiel (1) und einem Zangenbügel (2) mit einem Rastloch
(7), die jeweils einen Griffabschnitt (3,4) und eine dem Griffabschnitt (3,4) gegenüberliegende
Backe (9,10) aufweisen, wobei
a) der Zangenstiel (1) und der Zangenbügel (2) in einem Gelenk (5) zueinander um eine
Schwenkachse schwenkbar gelagert sind und das Gelenk (5) eine Eingriffsposition und
eine Verstellposition aufweist,
b) der Zangenstiel (1) im Bereich des Gelenks (5) mit einem Schlitz versehen ist,
durch den der Zangenbügel (2) hindurchgesteckt ist, so daß der Zangenstiel (1) den
Zangenbügel (2) im Bereich des Gelenks (5) beidseitig umgreift,
c) weiterhin ein in Richtung der Schwenkachse gegen eine Feder (21) manuell verlagerbares
Einstellelement (6), das einen Raststift umfaßt, zur Einstellung der Eingriffsposition
und der Verstellposition vorgesehen ist, wobei der Raststift (6) in der Eingriffsposition
die Lagerachse des Gelenks (5) bildet,
d) die Feder (21) der Schwenkachse benachbart oder etwa koaxial zu der Schwenkachse
angeordnet ist,
e) der Zangenstiel (1) und der Zangenbügel (2) im Bereich des Gelenks (5) einen Raum
umgrenzen, in den der Raststift (6) entgegen der Vorspannung der Feder (21) eindrückbar
ist,
dadurch gekennzeichnet, daß
f) der Raststift (6) einen ersten Bereich (16) kleineren Durchmessers, der durch eine
Bohrung (17) entsprechenden Durchmessers in den ersten Zangenstielteil (1a) geht,
und einen zweiten Bereich (18) größeren Durchmessers, der in dem Rastloch (7) sowie
in einer Bohrung (19) entsprechenden Durchmessers im zweiten Zangenstielteil (1b)
verschieblich sitzt, aufweist, und
g) die Feder eine über einen Totpunkt hinweg federnde Schnappfeder ist, die der Vorspannung
des Raststiftes (6) dient und den Raum nach aussen verschließt.
1. Gripping pliers, comprising a top leg (1) and a bottom leg (2) with a gripping-width
adjustment and locking aperture (7), each leg having a handgrip (3, 4), and at the
opposite end a jaw (9, 10), where:
a) The top leg (1) and the bottom leg (2) are mounted in a bearing so that they may
be pivoted around a pivoting axis in a joint (5), and the joint displays an acting
position and an adjusting position.
b) The top leg (1) is furnished with a slot in the region of the joint (5), through
which the bottom leg (2) is inserted, so that the top leg (1) encloses the bottom
leg (2) on both sides in the area of the joint (5).
c) A manually movable adjusting element (6), movable in the direction of the pivoting
axis against a spring (21), which comprises a locking pin intended to set the gripping
position and the adjusting position, where the locking pin (6) forms the bearing axis
of the joint (5) when the pliers are in the gripping position.
d) The top leg (1) and the bottom leg (2) form the borders of a space in the region
of the joint (5), into which the locking pin (6) may be pressed against the pressure
exerted by the spring (21), and,
e) the spring (21) is placed adjacent to the pivoting axis or roughly coaxial to the
pivoting axis;
these being characterised by the fact that:
f) The locking pin (6) displays a first section (16) of smaller diameter, which fits
through a bore (17) of the appropriate diameter in the first part of the top leg (1a),
and a second section (18) of a larger diameter, which fits and is able to slide in
the adjustment and locking aperture (7) and in a bore (19) of the appropriate diameter
in the second part of the top leg (1b), and,
g) a disc-shaped cover (11) acting as the counter-bearing for the spring (21) opposite
to the locking pin (6) and closing the space off to such an extent that a protection
is produced against the entry of dirt, against damage and loss of the spring (21)
2. Gripping pliers as per Claim 1,
being characterised by the fact that:
the locking pin (6) is, in its essentials, rotationally symmetrical.
3. Gripping pliers as per one of the previous Claims,
being characterised by the fact that:
The locking pin (6) with its first sector (16) can slide longitudinally and with its
second sector (18) can engage to rotate but not to slide in the locking aperture (7).
4. Gripping pliers as per one of the previous Claims,
being characterised by the fact that:
A coil spring is provided as the spring (21), which is fitted at least in part into
a bore (20) in the locking pin (6), which is parallel to its axis and and produced
in the face side with the greater diameter (18).
5. Gripping pliers, comprising a top leg (1) and a bottom leg (2) with a gripping-width
adjustment and locking aperture (7), each leg having a handgrip (3, 4), and at the
opposite end a jaw (9, 10), where:
a) The top leg (1) and the bottom leg (2) are mounted in a bearing so that they may
be pivoted around a pivoting axis in a joint (5), and the joint displays an acting
position and an adjusting position.
b) The top leg (1) is furnished with a slot in the region of the joint (5), through
which the bottom leg (2) is inserted, so that the top leg (1) encloses the bottom
leg (2) on both sides in the area of the joint (5).
c) A manually movable adjusting element (6), movable in the direction of the pivoting
axis against a spring (21), which comprises a locking pin intended to set the gripping
position and the adjusting position, where the locking pin (6) forms the bearing axis
of the joint (5) when the pliers are in the gripping position.
d) the spring (21) is placed adjacent to the pivoting axis or roughly coaxial to the
pivoting axis;
e) The top leg (1) and the bottom leg (2) form the borders of a space in the region
of the joint (5), into which the locking pin (6) may be pressed against the pressure
exerted by the spring (21), and,
these being characterised by the fact that:
f) The locking pin (6) displays a first section (16) of smaller diameter, which fits
through a bore (17) of the appropriate diameter in the first part of the top leg (1a),
and a second section (18) of a larger diameter, which fits and is able to slide in
the adjustment and locking aperture (7) and in a bore (19) of the appropriate diameter
in the second part of the top leg (1b), and,
g) the spring is snap spring acting over a dead point, and this spring serves to pretension
the locking pin (6) and closed the space to the outside.
1. Pince de préhension avec une branche de pince droite (1) et une branche de pince coudée
(2) avec une ouverture crantée (7), présentant chacune une partie de branche (3, 4)
et un mors (9,10) situé à l'opposé de la partie de branche (3, 4), et sur laquelle
a) la branche de pince droite (1) et la branche de pince coudée (2) sont logées l'une
en face de l'autre dans une articulation (5) de manière à pouvoir pivoter autour d'un
axe de pivotement, et l'articulation (5) présente une position en prise et une position
de réglage,
b) la branche de pince droite (1) est pourvue au niveau de l'articulation (5) d'une
fente à travers laquelle est enfilée la branche coudée (2), de telle sorte que la
branche droite (1) enveloppe des deux côtés la branche coudée (2) au niveau de l'articulation
(5),
c) il est prévu un élément de réglage (6) comprenant une goupille d'arrêt, pour le
réglage de la position d'enclenchement et de la position de réglage, élément pouvant
être déplacé à la main contre un ressort (21) en direction de l'axe de pivotement,
la goupille d'arrêt (6) en position de prise formant l'axe d'appui de l'articulation
(5),
d) la branche de pince droite (1) et la branche de pince coudée (2) délimitent au
niveau de l'articulation (5) un espace dans lequel la goupille d'arrêt (6) peut être
enfoncée inversement à la précontrainte du ressort (21) et
e) le ressort (21) de l'axe de pivotement est situé dans le voisinage de l'axe de
pivotement ou bien de manière coaxiale à celui-ci,
caractérisée en ce que
f) la goupille d'arrêt (6) présente une première partie (16) de petit diamètre qui
entre par un alésage (17) de diamètre correspondant dans la première partie de la
branche de pince droite (1a), et une deuxième partie (18) de diamètre plus important
logée de manière à pouvoir être déplacée dans l'ouverture crantée (7) ainsi que dans
un alésage (19) de diamètre correspondant dans la deuxième partie de la branche de
pince droite (1b) et en ce que
g) un couvercle (11) fermant l'espace de sorte à former une protection contre la crasse,
la détérioration et la perte du ressort (21) agit pour le ressort (21) comme contre-appui
opposé à la goupille d'arrêt (6).
2. Pince de préhension selon la revendication 1,
caractérisée en ce que pour l'essentiel il y a symétrie de révolution de la goupille d'arrêt (6).
3. Pince de préhension selon l'une des revendications ci-dessus,
caractérisée en ce que la goupille d'arrêt (6) peut être poussée longitudinalement avec sa première partie
(16) et qu'avec sa deuxième partie (18) elle s'engage dans l'ouverture crantée en
pouvant pivoter, sans pouvoir être décalée.
4. Pince de préhension selon l'une des revendications ci-dessus,
caractérisée en ce qu'il est prévu comme ressort (21) un ressort cylindrique s'engageant au moins en partie
dans un alésage (20) de la goupille d'arrêt (6), alésage parallèle à l'axe et pratiqué
dans la goupille d'arrêt sur le côté frontal de diamètre plus important (18).
5. Pince de préhension avec une branche de pince droite (1) et une branche de pince coudée
(2) avec une ouverture crantée (7), présentant chacune une partie de branche (3,4)
et un mors (9,10) situé à l'opposé de la partie de branche (3, 4), et sur laquelle
a) la branche de pince droite (1) et la branche de pince coudée (2) sont logées l'une
en face de l'autre dans une articulation (5) de manière à pouvoir pivoter autour d'un
axe de pivotement, et l'articulation (5) présente une position en prise et une position
de réglage,
b) la branche de pince droite (1) est pourvue au niveau de l'articulation (5) d'une
fente à travers laquelle est enfilée la branche coudée (2), de telle sorte que la
branche droite (1) enveloppe des deux côtés la branche coudée (2) au niveau de l'articulation
(5),
c) il est prévu en plus un élément de réglage (6) comprenant une goupille d'arrêt,
pour le réglage de la position d'enclenchement et de la position de réglage, élément
pouvant être déplacé à la main contre un ressort (21) en direction de l'axe de pivotement,
la goupille d'arrêt (6) en position de prise formant l'axe d'appui de l'articulation
(5),
d) le ressort (21) de l'axe de pivotement est situé dans le voisinage de l'axe de
pivotement ou bien de manière coaxiale à celui-ci,
e) la branche de pince droite (1) et la branche de pince coudée (2) délimitent au
niveau de l'articulation (5) un espace dans lequel la goupille d'arrêt (6) peut être
enfoncée inversement à la précontrainte du ressort (21)
caractérisée en ce que
f) la goupille d'arrêt (6) présente une première partie (16) de petit diamètre qui
entre par un alésage (17) de diamètre correspondant dans la première partie de la
branche de pince droite (1a), et une deuxième partie (18) de diamètre plus important
logée de manière à pouvoir être déplacée dans l'ouverture crantée (7) ainsi que dans
un alésage (19) de diamètre correspondant dans la deuxième partie de la branche de
pince droite (1b) et en ce que
g) le ressort est un ressort à déclic qui fait ressort au delà d'un point mort et
sert à la précontrainte de la goupille d'arrêt (6) et qui bouche l'espace par rapport
à l'extérieur.