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(11) |
EP 0 792 728 B1 |
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EUROPÄISCHE PATENTSCHRIFT |
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Hinweis auf die Patenterteilung: |
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31.10.2001 Patentblatt 2001/44 |
| (22) |
Anmeldetag: 28.01.1997 |
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Vorrichtung zum Ablängen von Holz
Device for cutting wood
Equipement pour le tronçonnage de bois
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| (84) |
Benannte Vertragsstaaten: |
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AT CH DE DK FI FR LI SE |
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Benannte Erstreckungsstaaten: |
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SI |
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Priorität: |
29.02.1996 DE 19607558
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| (43) |
Veröffentlichungstag der Anmeldung: |
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03.09.1997 Patentblatt 1997/36 |
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Patentinhaber: |
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- Berthold, Manfred
91629 Weihenzell (DE)
- Berthold, Hans
91629 Weihenzell (DE)
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Erfinder: |
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- Berthold, Manfred
91629 Weihenzell (DE)
- Berthold, Hans
91629 Weihenzell (DE)
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| (74) |
Vertreter: Matschkur, Lindner Blaumeier
Patent- und Rechtsanwälte |
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Dr.-Kurt-Schumacher-Strasse 23 90402 Nürnberg 90402 Nürnberg (DE) |
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Entgegenhaltungen: :
EP-A- 0 019 092 WO-A-84/02871 US-A- 4 053 004 US-A- 4 834 155
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WO-A-82/04449 WO-A-84/03655 US-A- 4 431 039
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- DATABASE WPI Section PQ, Week 8612 Derwent Publications Ltd., London, GB; Class P63,
AN 86-080194 XP002051399 & SU 1 175 699 A (KALININ POLY) , 30.August 1985
- DATABASE WPI Section PQ, Week 8537 Derwent Publications Ltd., London, GB; Class P63,
AN 85-228695 XP002051400 & SU 1 140 955 A (LITH FORESTRY RES) , 23.Februar 1985
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| Anmerkung: Innerhalb von neun Monaten nach der Bekanntmachung des Hinweises auf die
Erteilung des europäischen Patents kann jedermann beim Europäischen Patentamt gegen
das erteilte europäischen Patent Einspruch einlegen. Der Einspruch ist schriftlich
einzureichen und zu begründen. Er gilt erst als eingelegt, wenn die Einspruchsgebühr
entrichtet worden ist. (Art. 99(1) Europäisches Patentübereinkommen). |
[0001] Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zum Ablängen von Holz, insbesondere von Baumstämmen,
mit einer in einem Gehäuse, das wenigstens eine Aufgabeöffnung und eine Abgabeöffnung
aufweist, angeordneten motorisch antreibbaren, wenistens eine Schneide aufweisenden
Schneideinrichtung, mittels welcher das zum Schneiden gegengelagerte Holz trennbar
ist.
[0002] Zum Herstellen von beispielsweise Brennholz od.dgl. werden längere Holzstücke, beispielsweise
geschnittene Balken oder die Baumstämme selbst, mit einer Schneid- oder Sägevorrichtung
in handliche Stücke zerteilt, wobei als solche Schneid- oder Sägevorrichtungen alle
möglichen bekannten Formen wie beispielsweise rein manuelle Handsägen, oder auch kleine
elektrische Sägen bis hin zu feststehenden Kreis- oder Gattersägen verwendet werden,
jeweils abhängig davon, ob die Brennholzherstellung für den Hausgebrauch oder in industriellem
Maßstab erfolgt. Kommen größere, feststehende Maschinen, also beispielsweise Kreissägen
od.dgl., zum Einsatz, so ist es erforderlich, das zu schneidende Holz der Schneide
oder Säge zuzuführen, die ihrerseits lediglich eine feststehende Bewegung, also entweder
eine Kreis- oder eine Vertikalbewegung, durchführt. Das Holz muß dabei an der insoweit
feststehenden Schneide vorbeigeführt werden. Dies aber stellt ein großes Gefahrenpotential
dar, da insoweit der die Maschine Bedienende bis nahe an den eigentlichen Schnittbereich
zwecks Führung des Holzes langen muß. Zwar ist das Holz vor allem bei großen Anlagen
beispielsweise mittels Zufördereinrichtungen zu der feststehenden Schneide transportierbar,
jedoch führt dies dazu, daß die gesamte Anlage äußerst aufwendig gestaltet und damit
sehr teuer in der Herstellung und Anschaffung ist und damit für kleinere Betriebe
oder auch den Hausgebrauch insoweit gänzlich unrentabel ist. Weitere Probleme bei
bisher bekannten feststehenden Schneid- oder Sägevorrichtungen liegen darin, eine
definierte Schnittholzlänge zu erreichen, die insbesondere dann erforderlich ist,
wenn das Brennholz nach dem Schneiden sauber gestapelt werden soll, um für längere
Zeit eingelagert zu werden. Dies gilt sowohl im Hausgebrauch als auch für die Industriefertigung.
Bisher ist es in der Regel erforderlich, bei feststehenden Vorrichtungen mit manueller
Holzzuführung die abzuschneidende Länge entweder mit dem Augenmaß oder mittels einer
Meßskala ungefähr festzulegen, was aber nur ein äußerst ungenaues und darüber hinaus
umständliches Arbeiten zuläßt. Bei großen volllautomatischen Anlagen dagegen erfolgt
die Förderung des Holzes zu diesem Zweck intermittierend, was zum einen äußerst aufwendig
im Hinblick auf die Steuerung, zum anderen die gesamte Anlage in ihrem Aufbau und
der Dimensionierung aufwendig ist.
[0003] Aus der Patentanmeldung WO 84 02871 A1 ist eine Vorrichtung zum Zerkleinern von Holz
bekannt, deren Schneideinrichtung eine Scheibe umfasst, auf welcher eine Schneide
spiralförmig vorspringend angeordnet ist. Das Schnittgut trifft dabei aus einem Vorratsbehälter
ungeordnet auf die Schneideinrichtung, so dass sich unregelmäßig lange Abschnitte
ergeben. Eine Zerkleinerungsvorrichtung für Holz wird in der EP 0 019 092 A1 beschrieben,
wobei das Schnittgut über einen Trichter an eine als Schneckenwelle ausgebildete Schnitteinrichtung
zugeführt wird. Durch die konische Form der Schneckenwelle wird das Schnittgut in
unterschiedlich lange Abschnitte zerteilt, je nachdem, mit welchem Teil der Schneide
es in Berührung kommt.
[0004] Aus der WO-A-84/03655 ist eine Vorrichtung zum Ablängen von Holz bekannt, deren Schneideinrichtung
eine Scheibe umfasst, auf welcher zwei Schneiden spiralförmig vorspringend angeordnet
sind. Die Schneidkanten liegen auf axiale Spiralen und wirken mit schräg angeordneten,
stationären Gegenkanten. Diese Schrift wird als der nächstliegender Stand der Technik
angesehen.
[0005] Der Erfindung liegt somit das Problem zugrunde, eine Vorrichtung zum Ablängen von
Holz zu schaffen, die in ihrem Aufbau einfach gestaltet und in ihrer Handhabung im
Hinblick auf sicherheitstechnische Aspekte verbessert ist bei gleichzeitiger Ermöglichung
einer definierten Abschneidlänge.
[0006] Zur Lösung dieses Problems sind Vorrichtungen gemäß den Ansprüchen 1 und 9 vorgesehen.
[0007] Durch die erfindungsgemäße Ausbildung der Schneideinrichtung mit ihrer schnecken-
oder spiralförmigen Schneide wird das Holz mit besonderem Vorteil selbständig "durch"
die Ablängvorrichtung gefördert. Denn infolge der schnecken- oder spiralförmigen Ausbildung
beschreibt die Schneide bei Rotation der Schneideinrichtung eine quasi in Durchschubrichtung
laufende Bewegung, der das von der Schneide ergriffene Holz folgt und so, einmal gegriffen,
selbständig unter gleichzeitiger Zerteilung durchgefördert wird. Dies hat den besonderen
Vorteil, daß die Bedienperson das lange Holzstück lediglich einmal in den Bereich
der umlaufenden Schneide führen muß, wonach das Holz, das ja gegengelagert ist, vollautomatisch
eingezogen und durchgefördert wird, so daß keinerlei manuelle Tätigkeiten im Schneidbereich
nötig sind und damit das Verletzungspotential minimiert ist. Da die Schneidenwindungen
einen definierten Abstand aufweisen, ist ferner mit besonderem Vorteil auch eine definierte
Schnittlänge gewährleistet, so daß Brennholzstücke mit definierter Länge erhalten
werden können.
[0008] Damit das Holz nach dem Zuführen in die Aufgabeöffnung möglichst schnell ergriffen
und der Einschneidevorgang sofort beginnt, ist vorgesehen, daß im Bereich der Aufgabeöffnung
eine wandförmige, das Holz gegenlagernde Platte od.dgl. angeordnet ist, die sich unter
einem Winkel bis nahe an die Schneide erstreckt. An dieser Platte liegt das Holz mit
besonderem Vorteil an und rutscht während des Förder- und Schneidvorgangs an der Platte
entlang, wodurch auf einfache Weise die Gegenlagerung zu jedem Zeitpunkt, also auch
dann, wenn schon tief eingeschnitten ist, realisiert ist. Zur Erleichterung der Bewegung
längs der Platte kann diese auch mit Rollen od.dgl. versehen sein, an denen das Holz
abrollt, alternativ können aber auch entsprechend dimensionierte und gelagerte Rollen
oder Walzen anstelle der Platte vorgesehen sein. Der Winkel, unter welchem die Platte
zur Schneide eingestellt ist, kann erfindungsgemäß in Abhängigkeit von der Anzahl
der Windungen und/oder dem Abstand der Windungen und/oder der Höhe der Schneide bzw.
der Windungen voneinander gewählt sein.
[0009] Die erfindungsgemäß Vorrichtung ist im Rahmen einer ersten Alternative derart ausgebildet,
daß die Schneideinrichtung eine im wesentlichen kreisförmige Scheibe umfaßt, auf welcher
die Schneide vorspringend angeordnet ist. Die Schneide, die in weiterer Ausgestaltung
im wesentlichen parallel zur Drehachse aus der Scheibenebene vorspringt, wobei auch
eine entsprechende Schrägstellung denkbar ist, ist vorteilhaft einfach auf einer im
wesentlichen kreisförmigen Scheibe, die dann mittels eines an sich bekannten Antriebsmotors
rotierend angetrieben wird, angeordnet, was aus fertigungstechnischer Sicht besonders
einfach ist. In weiterer Erfindungsausgestaltung kann vorgesehen sein, daß die sich
vorzugsweise vom äußeren Rand der Scheibe nach innen windende Schneide in einem Bereich
außerhalb der Scheibenmitte und damit der Drehachse endet, was dahingehend von Vorteil
ist, daß dadurch erreicht wird, daß das geschnittene Holz, wenn es bis an das Schneidenende
gefördert und abgeschnitten ist, automatisch aus dem Schneidenbereich fällt, da die
Scheibenmitte insoweit frei ist. Auf diese Weise ist einfachst für eine sichere Ausgabe
des geschnittenen Holzstückes aus dem Schneidenbereich gesorgt. Die Schneide beschreibt
bei dieser Ausführungsform vorteilhaft infolge ihres nach innen gerichteten Verlaufes
bei Rotation eine spiralförmige Wanderbewegung zur Scheibenmitte, der das ergriffene
Holz dann folgt.
[0010] Im Rahmen einer zweiten Ausführungsalternative ist die Schneideinrichtung erfindungsgemäß
als Schneckenwelle ausgebildet, wobei die Schneide an der schraubenförmigen Windung
der Schneckenwelle ausgebildet ist. Auch bei einer darartigen Ausbildung ist infolge
des schneckenförmigen Schneidenverlaufs eine Vorschubbewegung der Schneide bei Rotation
der Welle gegeben, die bei gegriffenem Holz eine Förderbewegung desselben unter gleichzeitiger
Zerteilung ermöglicht. Auch bei dieser Realisationsform sind die erfindungsgemäßen
Vorteile im Hinblick auf die Betriebssicherheit und die Ermöglichung einer definierten
Schnittlänge vorteilhaft erfüllt.
[0011] Die maximale Schnittiefe in das Holz wird bei beiden Ausführungsformen durch die
Höhe der im einen Fall auf die kreisförmige Scheibe aufgesetzten Schneide bzw. durch
die Höhe der Schneckenwindung bis zum Wellengrund vorgegeben, die erfindungsgemäß
dementsprechend gewählt sind, so daß für jeden Zweck die entsprechend dimensionierte
Vorrichtung zur Verfügung steht. Um zu ermöglichen, auch Holz zu schneiden, das etwas
stärker ist als die maximale Schneidtiefe kann in weiterer Erfindungsausgestaltung
vorgesehen sein, an der Schneideinrichtung Elemente anzuordnen, mittels denen derart
auf das bereits teilweise eingeschnittene Holz einwirkbar ist, daß der noch nicht
geschnittene Teil bricht. Mit diesen Elementen, die im Falle der ersten Ausführungsalternative
(Scheibenausführung) als sich zwischen der Scheibenoberfläche und der zur Scheibenmitte
weisenden Schneidenwand erstreckende Keile od.dgl., und die bei der zweiten Ausführungsalternative
(Schneckenwelle) als sich zwischen der Windung und dem Wellengrund erstreckende Keile
od.dgl. ausgebildet sind, die sich in Förderrichtung der Schneckenwelle erstrecken,
wird das teilgeschnittene Holz vorteilhaft spätestens dann ergriffen, wenn das Holz
nahe am oder bereits auf dem Scheiben- oder Wellengrund aufliegt. Wird die Scheibe
oder die Welle bei Anliegen der Elemente weitergedreht, so drücken diese auf das teilgeschnittene
Holz, so daß dieses vorteilhaft bricht und so ein Schneiden von Holz größerer Stärke
möglich ist.
[0012] Da infolge des kontinuierlichen Schneidens während der gesamten Förderung quasi an
jedem Punkt der Schneideinrichtung geschnitten werden kann, ist somit die Schneidkapazität
der Vorrichtung nicht auf einen einzigen Schneidvorgang und damit nur auf eine einzige
Aufgabeöffnung begrenzt. Infolgedessen kann in weiterer Erfindungsausgestaltung vorgesehen
sein, daß wenigstens zwei in Drehrichtung der Schneideinrichtung hintereinander angeordnete
Aufgabeöffnungen vorgesehen sind, wobei insbesondere bei der Schneckenwellenausführung
bei entsprechender Länge der Schneckenwelle eine Vielzahl von Aufgabeöffnungen vorgesehen
sein können.
[0013] Bei der Scheibenalternative hat es sich als zweckmäßig erwiesen, wenn die Scheibe
erfindungsgemäß im wesentlichen vertikal angeordnet ist und die Aufgabeöffnung(en)
derart vorgesehen sind, daß das Holz im wesentlichen horizontal zuführbar ist, wobei
selbstverständlich zur Erleichterung des Herausfallens des geschnittenen Stückes aus
dem Schneidbereich die Scheibe auch etwas gekippt sein kann. Die Schneckenwelle ist
zweckmäßig im wesentlichen horizontal angeordnet, wobei die Ausgabeöffnung(en) bevorzugt
derart vorgesehen sind, daß das Holz von oben auf die Schneckenwelle zuführbar ist.
[0014] Weitere Vorteile, Merkmale und Einzelheiten der Erfindung ergeben sich aus den im
folgenden beschriebenen Ausführungsbeispielen sowie anhand der Zeichnung. Dabei zeigen:
- Fig. 1
- eine Aufsicht auf die Schneideinrichtung der ersten Ausführungsalternative (kreisförmige
Scheibe),
- Fig. 2
- eine perspektivische Ansicht der Vorrichtung der ersten Ausführungsalternaive,
- Fig. 3
- eine perspektivische Ansicht der Vorrichtung aus Fig. 2 mit Blick in die Aufgabeöffnung,
- Fig. 4
- eine Schnittansicht durch die Schneideinrichtung der ersten Ausführungsalternative,
und
- Fig. 5
- eine Ansicht der Schneideinrichtung der zweiten Ausführungsalternative (Schneckenwelle).
[0015] Fig. 1 zeigt eine Schneideinrichtung 1 der ersten Ausführungsalternative. Diese Schneideinrichtung
1 besteht aus einer kreisförmigen Scheibe 2, auf welcher eine Schneide 3 angeordnet,
beispielsweise aufgeschweißt ist. Die Schneide 3 beschreibt eine schneckenförmige
Linie und windet sich vom Außenbereich der Scheibe 3 bis in den Bereich der Drehachse
D, endet jedoch außerhalb der Drehachse, um auf diese Weise das Herausfallen des geschnittenen
Holzes zu ermöglichen. Der Abstand d der einzelnen Windungen der Schneide 3 bleibt
dabei stets gleich, um zum einen für eine definierte Schnittbreite zu sorgen, und
um andererseits zu verhindern, daß infolge unterschiedlichen Schneidenabstands die
Schneide 3 beschädigt wird, wenn in das Holz teilweise eingeschntiten wird, da die
Schneide ja insoweit durch das Holz geführt wird und bei sich änderndem Windungsabstand
die Schneide im eingeschnittenen Holz verklemmt und beschädigt werden kann. Die Rotation
der Schneideinrichtung 1 erfolgt in Richtung des Pfeiles A, was zur Folge hat, daß
die Schneide selbst eine nach innen gerichtete Wanderbewegung durchführt.
[0016] Eine Ansicht einer Vorrichtung der ersten Ausführungsalternative ist in Fig. 2 gezeigt,
wobei lediglich der Bereich der Schneideinrichtung gezeigt ist, sämtliche Gehäuseteile,
der Motor u.dgl. der Übersichtlichkeit halber weggelassen sind. Wie Fig. 2 zu entnehmen
ist, springt die Schneide 3 von der Scheibenebene in im wesentlichen paralleler Ausrichtung
zur Drehachse D hervor. Die Schneideinrichtung 1 selber ist in einem mit 4 gekennzeichneten
Gestell drehbar gelagert und von einem nicht gezeigten Motor, der bevorzugt an der
Rückseite der Scheibe 2 angreift, rotierend antreibbar. Im Bereich der Schneideinrichtung
ist eine Aufgabeöffnung 5 zur Aufgabe des zu schneidenden Holzes 6 vorgesehen, deren
genaue Ausbildung bezüglich Fig. 3 näher beschriebne wird. Über diese Ausgabeöffnung
5 wird das Holz in den Schneidbereich geführt, dort von den Schneiden ergriffen und
nach innen gezogen. Nach Beendigung des Schneidens fällt das Holzstück im Bereich
der Scheibenmitte heraus.
[0017] Gezeigt sind ferner keilförmige Elemente 7, die zwischen der Schneide 3 und dem Scheibengrund,
zur Scheibenmitte hin gerichtet, angeordnet sind, vgl. auch Fig. 1. Diese Elemente
dienen dazu, das Holz zu ergreifen, wenn es weit genug eingeschnitten ist. Wird das
Holz gegriffen, so wird es, sofern es noch nicht vollständig durchgeschnitten ist,
bei Weiterbewegung der Scheibe durch die Elemente 7 nach unten gedrückt und abgebrochen,
so daß auch Holzstücke, die stärker sind als die Höhe der Schneide 3, geschnitten
werden können. Die Schneide 3 selbst muß mindestens zwei sich überlappende Windungen
aufweisen, damit ein kontinuierlicher Transport gewährleistet ist. Über die zweite
Aufgabeöffnung 5a, die der ersten im wesentlichen gegenüberliegend angeordnet ist,
ist ein zweites Holzstück gleichzeitig zuführ- und bearbeitbar. Infolge der Spiralform
der Schneide 3 werden die beiden Hölzer stets unterschiedlich tief eingeschnitten,
so daß das letztendliche Abschneiden stets abwechselnd erfolgt, so daß die Holzstücke
ohne einander zu klemmen mittig nacheinander herausfallen können.
[0018] Fig. 3 zeigt im Detail den Bereich der Aufgabeöffnung 5 (wobei der der Aufgabeöffnung
5a entsprechend ausgebildet ist) Das Holzstück 6 ist hier bereits derart weit eingeschoben,
daß es sich im Bereich der Schneide 3 befindet und bei weiterer Drehung der Scheibe
2 von der Schneide gegriffen und mitgefördert wird. Das Holzstück 6 ist an einer Platte
8 gegengelagert. Die Platte 8 ist bezüglich der Schneidebene in einem Winkel angeordnet,
wie insbesondere der Fig. 4 zu entnehmen ist. Aufgrund dieser winkligen Anordnung
ist gewährleistet, daß stets eine Gegenlagerung gegeben ist, auch dann, wenn bereits
tief in das Holz 6 eingeschnitten ist. Die erforderliche unterseitige Gegenlagerung
ist durch die Platte 9 gegeben, auf welcher das Holz 6 aufliegt. Im gezeigten Beispiel
wird, da das Holz 6 schmal ist, dieses erst von dem weiter innen liegenden Schneidengang
gegriffen. Ist das Holz 6 aber stärker dimensioniert, so wird es bereits durch den
äußeren Schneidengang gegriffen, also wesentlich früher als im gezeigten Beispiel.
Die Schneide 3 ist in ihrem Anfangsbereich 10 zur Ermöglichung eines sofortigen Einschnitts
in diesem Fall mit einer vertikalen Schneide 11 und einem angeschrägten Schneidenstück
12 versehen.
[0019] Fig. 4 zeigt in einer schematischen Schnittansicht die Zerteilung eines Holzstücks.
Dieses ist bereits von der äußeren Schneidenwindung 3a gegriffen und bereits teilweise
eingeschnitten. Infolge der bereits erfolgten Rotation wurde das Holzstück nach innen
gezogen und infolge der Gegenlagerung durch die Platte 8 unter einem vorbestimmten
Winkel von der weiter innen liegenden Schneidenwindung 3b, die ja lediglich den kontinuierlich
außen beginnenden Schneidvorgang fortgesetzt hat, tief eingeschnitten und im gezeigten
Beispiel bereits weitestgehend durchgeschnitten. Da das Holzstück in dem in Fig. 4
gezeigten Beispiel stärker bemessen ist, liegt es im mittigen Scheibenbereich bereits
auf der Scheibe 2 auf. Um nun ein sofortiges Abreißen des Holzes zu gewährleisten,
sind die bereits eingangs beschriebenen Elemente 7 vorgesehen, von denen infolge der
Schnittansicht in Fig. 4 keines sichtbar ist. Jedoch greifen diese bei weiterer Rotation
in Richtung des Doppelpfeils B an dem Holzstück 6a an und reißen dieses gänzlich ab,
so daß es herausfallen kann. Gleiches geschieht natürlich bei weiterer Rotation mit
dem nachfolgenden eingeschnittenen Holzstück.
[0020] Eine zweite Ausführungsform ist in Fig. 5 dargestellt. Bei dieser besteht die Schneideinrichtung
13 aus einer Schneckenwelle 14, wobei die Schneiden 15 auf den Schneckenwindungen
oberseitig ausgebildet sind. Bei Rotation der Schnekkenwelle 14 in Richtung des Pfeils
C beschreibt auch hier die Schneide 15 eine in Richtung des Pfeils E gerichtet Wanderbewegung.
Wird nun ein Holzstück in die Aufgabeöffnung 16 eingeführt, wird dieses unter Gegenlagerung
an der Platte 17 von einer Wellenwindung erfaßt und teilweise eingeschnitten. Infolge
der Wanderbewegung wird das Holzstück 18 in Richtung des Pfeils F weiter nach innen
gezogen und letztlich abgeschnitten. Auch hier sind Elemente 19 vorgesehen, die zum
Abreißen des Holzstücks dienen, wenn dieses infolge seiner Stärke nicht vollständig
durchgeschnitten werden kann.
1. Vorrichtung zum Ablängen von Holz, insbesondere von Baumstämmen, mit einer in einem
Gehäuse, das wenigstens eine Aufgabeöffnung und eine Abgabeöffnung aufweist, angeordneten
motorisch antreibbaren, wenigstens eine Schneide aufweisenden Schneideinrichtung,
mittels welcher das zum Schneiden gegengelagerte Holz trennbar ist, wobei die Schneideinrichtung
(1) eine im Wesentlichen kreisförmige Scheibe (2) umfasst, auf welcher die Schneide
(3) vorspringend angeordnet ist, wobei die Schneide (3) spiralförmig verlaufend ausgebildet
ist und einen konstanten Abstand zur Scheibe aufweist, und dass im Bereich der Aufgabeöffnung
(5) eine wandförmige, das Holz gegenlagernde Platte (8) oder dergleichen angeordnet
ist, die sich unter einem Winkel bis nahe an die Schneide (3) erstreckt, so dass bei
angetriebener Schneideinrichtung (1) das Holz (6) unter gleichzeitiger Zerteilung
selbständig förderbar ist.
2. Vorrichtung nach einem der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass der Abstand der Windungen der spiralförmigen Schneide (3) gleichbleibend ist.
3. Vorrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Schneide (3) im Wesentlichen parallel zur Drehachse (D) aus der Scheibenebene
vorspringt.
4. Vorrichtung nach einem der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die sich vorzugsweise vom äußeren Rand der Scheibe (2) nach innen windende Schneide
(3) in einem Bereich außerhalb der Scheibenmitte und damit der Drehachse (D) endet.
5. Vorrichtung nach einem der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Scheibe (2) im wesentlichen vertikal angeordnet ist, und die Aufgabeöffnung (5)
derart angeordnet sind, dass das Holz (6) im wesentlichen horizontal zuführbar ist.
6. Vorrichtung nach einem der vorangehenden Ansprüche, gekennzeichnet durch an der Schneideinrichtung (1) vorgesehene Elemente (7), mittels denen derart auf
das bereits teilweise eingeschnittene Holz einwirkbar ist, dass der noch nicht geschnittene
Teil bricht.
7. Vorrichtung nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, dass die Elemente (7) als sich zwischen der Scheibenoberfläche und der zur Scheibenmitte
weisenden Schneidenwand erstreckende Keile oder dergleichen ausgebildet sind.
8. Vorrichtung nach einem der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Höhe der Windung der auf der Scheibe (2) angeordneten Schneide (3) entsprechend
der maximalen Stärke des zu schneidenden Holzes gewählt ist.
9. Vorrichtung zum Ablängen von Holz, insbesondere von Baumstämmen, mit einer in einem
Gehäuse, das wenigstens eine Aufgabeöffnung und eine Abgabeöffnung aufweist, angeordneten
motorisch antreibbaren, wenigstens eine Schneide aufweisenden Schneideinrichtung,
mittels welcher das zum Schneiden gegengelagerte Holz trennbar ist, wobei die Schneide
(15) der Schneideinrichtung (13) schneckenförmig verlaufend ausgebildet ist und die
Schneideinrichtung eine Schneckenwelle (14) ist, wobei die Schneide (15) an der schraubenförmigen
Windung der Schneckenwelle (14) ausgebildet ist und einen konstanten Abstand zur Schneckenachse
aufweist, und dass im Bereich der Aufgabeöffnung (16) eine wandförmige, das Holz gegenlagernde
Platte (17) oder dergleichen angeordnet ist, die sich unter einem Winkel bis nahe
an die Schneide (15) erstreckt, so dass bei angetriebener Schneideinrichtung (13)
das Holz (18) unter gleichzeitiger Zerteilung selbständig förderbar ist.
10. Vorrichtung nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, dass die Schneckenwelle (14) im wesentlichen horizontal angeordnet ist, und die Aufgabeöffnung
(16) derart angeordnet ist, dass das Holz (18) von oben auf die Schneckenwelle (14)
zuführbar ist.
11. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 9 bis 10, gekennzeichnet durch an der Schneideinrichtung (13) vorgesehene Elemente (19), mittels denen derart auf
das bereits teilweise eingeschnittene Holz einwirkbar ist, dass der noch nicht geschnittene
Teil bricht.
12. Vorrichtung nach Anspruch 12, dadurch gekennzeichnet, dass die Elemente (19) als sich zwischen der Windung und dem Wellengrund erstreckende
Keile oder dergleichen ausgebildet sind, die sich in Förderrichtung der Schneckenwelle
(14) erstrecken.
13. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 9 bis 12, dadurch gekennzeichnet, dass die Höhe der Windung der Schneckenwelle (14) entsprechend der maximalen Stärke des
zu schneidenden Holzes gewählt ist.
14. Vorrichtung nach einem der vorangehenden Ansprüche, gekennzeichnet durch wenigstens zwei in Drehrichtung der Schneideinrichtung (13) hintereinander angeordnete
Aufgabeöffnungen (5, 5a).
15. Vorrichtung nach einem der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass der Winkel in Abhängigkeit von der Anzahl der Windungen und/oder dem Abstand der
Windungen voneinander und/oder der Höhe der Schneide bzw. der Windung gewählt ist.
1. Device for cutting wood, especially of tree trunks, with a motor-driven cutting device
arranged in a housing which displays at least one feed opening and one discharge opening,
displaying at least one cutter by means of which the wood which is stabilised for
cutting can be split, where the cutting device (1) comprises one essentially circular
disc (2), on which the cutter (3) is arranged so as to protrude, whereby the cutter
(3) is designed to run in the form of a spiral, and displays a constant distance from
the disc, and that in the area of the feed opening (5) a wall-type plate (8) or similar
which stabilises the wood is arranged, which extends at an angle almost as far as
the cutter (3), so that when the cutting device (1) is actuated, the wood (6) can
be conveyed automatically and split at the same time.
2. Device in accordance with one of the previous claims, characterised in that the spacing of the windings of the spiral cutter (3) is constant.
3. Device in accordance with Claim 1 or 2, characterised in that the cutter (3) protrudes essentially parallel to the axis of rotation (D) from the
plane of the disc.
4. Device in accordance with one of the previous claims, characterised In that for preference the cutter (3) which winds inwards from the external edge of the disc
(2) ends in an area outside the centre of the disc and thus of the axis of rotation
(D).
5. Device in accordance with one of the previous claims, characterised in that the disc (2) is essentially aligned vertically, and the feed opening (5) is arranged
in such a way that the wood (6) can be fed in essentially horizontally.
6. Device in accordance with one of the previous claims, characterised by elements (7) provided on the cutting device (1) by means of which the already partly-cut
wood can be acted upon such that the part which has not yet been cut breaks.
7. Device in accordance with Claim 6, characterised in that the elements (7) are in the form of wedges or similar extending between the surface
of the disc and the cutting wall pointing towards the centre of the disc.
8. Device in accordance with one of the previous claims, characterised in that the height of the winding of the cutter (3) arranged on the disc (2) is selected
in accordance with the maximum strength of the wood to be cut.
9. Device for cutting wood, especially of tree trunks, with a motor-driven cutting device
arranged in a housing which displays at least one feed opening and one discharge opening,
displaying at least one cutter by means of which the wood which is stabilised for
cutting can be split, wherein the cutter (15) of the cutting device (13) Is designed
to run in the form of a spiral screw and the cutting device is a spiral roller (14),
wherein the cutter (15) is formed on the screw-shaped winding of the spiral roller
(14) and displays a constant distance from the spiral axis, and that In the area of
the feed opening (16) a wall-type plate (17) which stabilises the wood or similar
is arranged, which extends at an angle almost as far as the cutter (15), so that when
the cutting device (13) is actuated, the wood (18) is conveyed automatically and split
at the same time.
10. Device in accordance with Claim 9, characterised in that the spiral roller (14) is arranged essentially horizontally, and the feed opening
(16) Is arranged in such a way that the wood (18) can be fed onto the spiral roller
(14) from above.
11. Device in accordance with one of Claims 9 or 10, characterised by elements (19) provided on the cutting device (13) by means of which the already partly-cut
wood can be acted upon such that the part which has not yet been cut breaks.
12. Device in accordance with Claim 12, characterised in that the elements (19) are in the form of wedges or similar extending between the winding
and the base of the roller which extend in the direction of motion of the spiral roller
(14).
13. Device in accordance with one of Claims 9 to 12, characterised in that the height of the winding of the spiral roller (14) is selected in accordance with
the maximum strength of the wood to be cut.
14. Device in accordance with one of the previous claims, characterised by at least two feed openings (5, 5a) arranged one after the other in the direction
of rotation of the cutting device (13).
15. Device in accordance with one of the previous claims, characterised in that the angle is selected as a function of the number of windings and/or of the clearance
between the windings and/or the height of the cutter or the winding respectively.
1. Dispositif destiné à débiter du bois, notamment des troncs d'arbre, comprenant, disposé
dans un carter qui présente au moins une ouverture d'alimentation et une ouverture
d'évacuation, un dispositif de coupe à entraînement motorisé, qui comporte au moins
une lame de coupe et au moyen duquel le bois à couper positionné en appui peut être
tronçonné, le dispositif de coupe (1) comprenant un disque (2) sensiblement de forme
circulaire, sur lequel la lame de coupe (3) est disposée en saillie, la lame de coupe
(3) s'étendant en forme de spirale et présentant une distance constante de son tranchant
au disque, et une plaque (8) ou élément similaire, en forme de paroi, qui positionne
le bois en appui, étant disposé dans la zone de l'ouverture d'alimentation (5), en
s'étendant jusqu'à proximité de la lame de coupe (3) sous un certain angle, de sorte
que lorsque le dispositif de coupe (1) est entraîné, le bois (6) peut avancer automatiquement
tout en étant sectionné.
2. Dispositif selon la revendication 1, caractérisé en ce que la distance entre les spires de la lame de coupe (3) en forme de spirale reste constante.
3. Dispositif selon la revendication 1 ou 2, caractérisé en ce que la lame de coupe (3) fait saillie du plan du disque, de manière sensiblement parallèle
à l'axe de rotation (D).
4. Dispositif selon l'une des revendications précédentes, caractérisé en ce que la lame de coupe (3), s'enroulant de préférence du bord extérieur du disque (2) vers
l'intérieur, se termine dans une zone en dehors du centre du disque et donc de l'axe
de rotation (D).
5. Dispositif selon l'une des revendications précédentes, caractérisé en ce que le disque (2) est disposé sensiblement en position verticale, et l'ouverture d'alimentation
(5) est disposée de manière telle que le bois (6) puisse être amené sensiblement à
l'horizontale.
6. Dispositif selon l'une des revendications précédentes, caractérisé par des éléments (7) prévus sur le dispositif de coupe (1), au moyen desquels il est
possible d'agir sur le bois déjà en partie incisé, de manière telle que la partie
non encore coupée soit brisée.
7. Dispositif selon la revendication 6, caractérisé en ce que les éléments (7) sont réalisés sous la forme de coins ou similaires s'étendant entre
la surface du disque et la paroi, tournée vers le centre du disque, de la lame de
coupe.
8. Dispositif selon l'une des revendications précédentes, caractérisé en ce que la hauteur de la spire de la lame de coupe (3) disposée sur le disque (2) est choisie
de manière à s'accorder à l'épaisseur maximale du bois à couper.
9. Dispositif destiné à débiter du bois, notamment des troncs d'arbre, comprenant, disposé
dans un carter qui présente au moins une ouverture d'alimentation et une ouverture
d'évacuation, un dispositif de coupe à entraînement motorisé, qui comporte au moins
une lame de coupe et au moyen duquel le bois à couper positionné en appui peut être
tronçonné, la lame de coupe (15) du dispositif de coupe (13) s'étendant en forme d'hélice
et le dispositif de coupe étant une vis sans fin (14), le tranchant de la lame de
coupe (15) étant formé sur la spire en forme d'hélice de la vis sans fin (14) et s'étendant
à une distance constante de l'axe de la vis, et une plaque (17) ou élément similaire,
en forme de paroi, qui positionne le bois en appui, étant disposé dans la zone de
l'ouverture d'alimentation (16), en s'étendant jusqu'à proximité de la lame de coupe
(15) sous un certain angle, de sorte que lorsque le dispositif de coupe (13) est entraîné,
le bois (18) peut avancer automatiquement tout en étant sectionné.
10. Dispositif selon la revendication 9, caractérisé en ce que la vis sans fin (14) est disposée sensiblement à l'horizontale, et l'ouverture d'alimentation
(16) est disposée de façon telle que le bois (18) puisse être amené par le haut sur
la vis sans fin (14).
11. Dispositif selon l'une des revendications 9 et 10, caractérisé par des éléments (19) prévus sur le dispositif de coupe (13), au moyen desquels il est
possible d'agir sur le bois déjà en partie incisé, de manière telle, que la partie
non encore coupée soit brisée.
12. Dispositif selon la revendication 11, caractérisé en ce que les éléments (19) sont réalisés sous forme de coins ou similaires s'étendant entre
la spire et le fond de la vis, dans la direction de transport de la vis sans fin (14).
13. Dispositif selon l'une des revendications 9 à 12, caractérisé en ce que la hauteur de la spire de la vis sans fin (14) est choisie de manière à s'accorder
à l'épaisseur maximale du bois à couper.
14. Dispositif selon l'une des revendications précédentes, caractérisé par au moins deux ouvertures d'alimentation (5, Sa) disposées l'une à la suite de l'autre
dans le sens de rotation du dispositif de coupe (13).
15. Dispositif selon l'une des revendications précédentes, caractérisé en ce que l'angle est choisi en fonction du nombre des spires et/ou de la distance entre les
spires et/ou de la hauteur de la lame de coupe ou de la spire.