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EP 0 844 086 B1 |
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EUROPÄISCHE PATENTSCHRIFT |
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Hinweis auf die Patenterteilung: |
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31.10.2001 Patentblatt 2001/44 |
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Anmeldetag: 18.11.1997 |
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Internationale Patentklassifikation (IPC)7: B41F 35/06 |
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Reinigungsvorrichtung für einen Zylinder einer Druckmaschine
Device for cleaning a printing machine cylinder
Dispositif pour nettoyer un cylindre d'une machine à imprimer
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Benannte Vertragsstaaten: |
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AT DE GB IT SE |
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Priorität: |
21.11.1996 DE 29620271 U
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Veröffentlichungstag der Anmeldung: |
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27.05.1998 Patentblatt 1998/22 |
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Patentinhaber: MAN Roland Druckmaschinen AG |
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63075 Offenbach (DE) |
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Erfinder: |
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- Goos, Ab
1991 BH Velserbroek (NL)
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Vertreter: Stahl, Dietmar |
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MAN Roland Druckmaschinen AG,
Abteilung FTB/S,
Postfach 101264 63012 Offenbach 63012 Offenbach (DE) |
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Entgegenhaltungen: :
DE-A- 3 120 983 US-A- 5 241 908
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US-A- 4 015 307 US-A- 5 575 211
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| Anmerkung: Innerhalb von neun Monaten nach der Bekanntmachung des Hinweises auf die
Erteilung des europäischen Patents kann jedermann beim Europäischen Patentamt gegen
das erteilte europäischen Patent Einspruch einlegen. Der Einspruch ist schriftlich
einzureichen und zu begründen. Er gilt erst als eingelegt, wenn die Einspruchsgebühr
entrichtet worden ist. (Art. 99(1) Europäisches Patentübereinkommen). |
[0001] Die Erfindung betrifft einer Reinigungsvorrichtung nach dem Oberbegriff des Hauptanspruches.
[0002] Eine Reinigungsvorrichtung dieser Art ist z. B. aus der DE 31 20 983 A1 bekannt.
Diese Reinigungsvorrichtung besitzt eine Waschwalze, hier als Bürstenwalze bezeichnet,
die der Reinigung eines Gummituchzylinders in einer Rotationsoffsetdruckmaschine dient.
Die Reinigungsvorrichtung besitzt unter anderem eine spezielle Ausbildung des Gehäuses.
Damit soll ein unerwünschtes Aufsprühen von Waschflüssigkeit auf andere Teile der
Druckmaschine verhindert werden. Weiterhin ist der Boden des Gehäuses als Wanne zum
Sammeln verbrauchter Waschflüssigkeit und von Verschmutzungen ausgebildet. Eine Aufbereitung
der Waschflüssigkeit ist nicht vorgesehen. Am Gehäuse selbst ist unter anderem eine
Sprühdüse vorgesehen, die einen Reinigungsflüssigkeitsstrahl, unter anderem auch intermittierend,
am Boden des Gehäuses entlang der Wanne bewirkt, so daß die Verschmutzungen sowie
die Waschflüssigkeit in Richtung zu einem Abfluß gespült werden und somit die Ansammlung
von Verunreinigungen, die sich als Schlamm und Flüssigkeit absetzen können, verhindern.
Neben der Waschflüssigkeit ist auch der Einsatz von Wasser für den Reinigungsflüssigkeitsstrahl
möglich.
[0003] Die Verwendung von Waschflüssigkeit oder Wasser ist nachteilig, da ohne Wiederaufbereitung
der Einsatz dieser Medien sehr aufwendig und ökologisch nicht vertretbar ist.
[0004] Aus der DE 30 05 469 C2 ist eine Reinigungsvorrichtung bekannt, welche mit einem
Waschtuch arbeitet. Über einen Kugeltrieb, Antriebswelle und Einwegkupplung zieht
eine Aufwickelwalze (Schmutztuchwalze) schrittweise das Waschtuch von einer Frischtuchwalze
ab.
[0005] Aufgabe der Erfindung ist es, eine Reinigungsvorrichtung zu schaffen, die diese Nachteile
beseitigt, die insbesondere das Ansammeln von Reinigungsfluid und sonstigen Verschmutzungen
am Boden des Gehäuses der Reinigungsvorrichtung verhindert bzw. spürbar reduziert
und den zusätzlichen Verbrauch von Reinigungsfluid, wie Waschmittel und/oder Wasser,
vermeidet.
[0006] Gelöst wie dies durch die Ausbildungsmerkmale des Hauptanspruches. Weiterbildungen
ergeben sich aus dem Unteransprüchen.
[0007] Erfindungsgemäß besitzt die an- und abstellbare und im Bereich einer Greiferbrücke
aushebbare Reinigungsvorrichtung im wesentlichen ein sich über die Gesamtbreite der
zu reinigenden Zylindermantelfläche erstreckendes Gehäuse. Das Gehäuse hat eine der
Zylindermantelfläche zugewandte Öffnung und nimmt eine drehbar gelagerte Waschwalze
oder ein Waschtuch auf. Das Gehäuse weist weiterhin über die Zylinderbreite verteilt
wenigstens eine angeordnete Reihe von Düsen auf, die der Beaufschlagung der Waschwalze
oder des Waschtuches mit einem Reinigungsfluid, vorzugsweise einem vegetabilen Waschmittel
und/oder Wasser, dienen. Die Düsen sind mit einer entsprechenden Versorgungsleitung
gekoppelt.
[0008] Am Gehäuse ist, vorzugsweise im Bereich der Seitenwände, wenigstens eine mit einem
gasförmigen Medium, vorzugsweise Druckluft, beaufschlagbare Sprühdüse angeordnet,
deren Druckstrahl an dem vorzugsweise geneigten Boden entlang des Gehäuses das im
Reinigungsprozeß verunreinigte Reinigungsfluid (z.B. Waschmittel, Wasser, Papierstaub,
Farbreste, Puder, Lackreste) wenigstens einer Abflußöffnung durch freiblasen in einer
Strömungsrichtung zuführt, so daß der Boden des Gehäuses von dem verunreinigten Reinigungsfluid
freigespült wird.
Der Vorteil dieser Lösung ist, daß neben dem zum Benetzen der Waschwalze oder des
Waschtuches erforderlichen Reinigungsfluid mengenmäßig kein weiteres Reinigungsfluid,
wie Waschmittel bzw. Wasser, zusätzlich erforderlich ist. Der Einsatz von Druckluft
ist mit geringem Aufwand versehen, da bei Druckmaschinen in der Regel eine Druckluftversorgung
bereits vorhanden ist und auch ein Nachrüsten vorhandener Reinigungsvorrichtungen
leicht möglich ist. Der Druckstrahl reinigt durch freiblasen das Gehäuse zufriedenstellend
von dem verunreinigten Reinigungsfluid und verhindert das Verstopfen des Abflusses
bzw. das Ansammeln von Schlamm und/oder verunreinigtem Reinigungsfluid im Gehäuse
selbst. Vorteilhaft ist es, wenn die Rücklaufleitung mit einer Absaugung gekoppelt
ist und der Druckstrahl oder die Druckstrahlen (bei Verwendung mehrerer Düsen) kombiniert
mit der Absaugung den Boden des Gehäuses, einschließlich der Abflußöffnungen, in einer
Strömungsrichtung reinigt.
[0009] Die Erfindung soll an einem Ausführungsbeispiel näher erläutert werden.
Dabei zeigt:
- Figur 1
- eine schematisch dargestellte Reinigungsvorrichtung in Vorderansicht
- Figur 2
- eine schematische Darstellung der Reinigungsvorrichtung in Seitenansicht.
[0010] Eine erfindungsgemäße Reinigungsvorrichtung 1 ist in einem Druckwerk einer Offsetdruckmaschine
einem Druckzylinder 10 benachbart zugeordnet. Die Reinigungsvorrichtung 1 besitzt
ein Gehäuse 2, das einen annähernd rechteckigen Querschnitt aufweist und sich über
die volle Breite des Druckzylinders 10 hinaus erstreckt. Das Gehäuse 2 nimmt eine
drehbare, separat antreibbare Waschwalze 7, z.B. eine mit Bürsten bestückte Waschbürste,
auf. Am Gehäuse 2 sind in Reihe angeordnete Sprühdüsen 11 auf die Waschwalze 7 gerichtet,
die mit einer Wasserzuführung gekoppelt sind. Weiterhin ist am Gehäuse 2 ein mit der
Waschwalze 7 zusammenwirkendes Rakel 13 angeordnet, sowie eine ebenfalls auf die Waschwalze
7 gerichtete Reinigungsfluidversorgung (Waschmittelversorgung), die mittels einer
Reihe Sprühdüsen 12 die Waschwalze 7 benetzen.
[0011] Am tiefsten Punkt des geneigten Bodens ist für das verschmutze Reinigungsfluid (Waschmittel,
Wasser, Papierstaub, Farbreste, Puder, Lackreste sowie Schlamm) mindestens eine Abflußöffnung
5 angeordnet, die mit einer Rücklaufleitung 6 und einer nachgeschalteten Aufbereitungsanlage
(nicht gezeigt) zum regenerieren des verschmutzten Reinigungsfluids gekoppelt ist.
Dem Druckzylinder 10 zugewandt ist das Gehäuse 2 offen, wobei die Waschwalze 7 an
dessen Zylindermantelfläche an- und abstellbar und beim Passieren der Greiferbrücken
abhebbar ist. An einer Stirnseite 3 des Gehäuses 2 ist eine Sprühdüse 4 angeordnet,
welche mit einer Zuführung für das gasförmige Medium, hier einer Druckluftzuführung
9 mit entsprechender Druckluftquelle, gekoppelt ist. Auf die schaltungstechnische
sowie steuerungstechnische Ausbildung soll hier nicht näher eingegangen werden.
[0012] Die Sprühdüse 4 ist im Reinigungsbetrieb im vorliegenden Beispiel ständig mit Druckluft
aktiviert oder intermittierend aktivierbar, derart, daß ein auf den Boden des Gehäuses
2 gerichteter Druckstrahl 8 das verunreinigte Reinigungsfluid (z.B. Waschmittel, Wasser,
Papierstaub, Farbreste, Puder, Lackreste sowie Schlamm) durch Freiblasen in einer
erzeugten Strömungsrichtung (was zum Freispülen des Bodens führt) der Abflußöffnung
5 zuführt. Damit wird das mögliche Anhaften von Verunreinigungen bzw. das Anstauen
von verunreinigtem Reinigungsfluid im Gehäuse 2 vermieden bzw. spürbar reduziert.
[0013] Dabei ist es vorteilhaft, daß die kontinuierliche oder intermittierende Druckluftbeaufschlagung
kurz vor dem Reinigungsprozeß der Waschwalze 7 beginnt und kurzzeitig, vorzugsweise
30 bis 60 Sekunden, nach Beendigung des Reinigungsprozesses der Waschwalze 7 beibehalten
wird. Dies erhöht den Reinigungseffekt beim Freispülen des Bodens als auch der Abflußöffnung
5.
[0014] Das Freiblasen und das damit einhergehende Freispülen des Bodens von verunreinigtem
Reinigungsfluid (z.B. Waschmittel, Wasser, Papierstaub, Farbreste, Puder, Lackreste
sowie Schlamm) wird insbesondere dadurch verbessert, indem parallel zur Druckluftbeaufschlagung
der Sprühdüse 4 die Rücklaufleitung 6 mit einer gekoppelten Absaugquelle aktiviert
; wird. Damit wird das Fließverhalten von Schlamm und verunreinigtem Reinigungsfluid
in einer Strömungsrichtung auf dem Boden des Gehäuses 2 verbessert.
[0015] In einer weiteren Ausbildung (nicht gezeigt) ist die Reinigungsvorrichtung 1 auch
mit an jeder Stirnseite 3 angeordneten Sprühdüsen 4 ausführbar. Der Boden des Gehäuses
2 weist dabei jeweils ein von den Stirnseiten 3 zur Mitte des Gehäuses 2 verlaufendes
Gefälle auf. Mittig im Gehäuse 2 ist die Abflußöffnung 5 angeordnet, die wiederum
mit einer Absaugquelle in vorteilhafter Weise gekoppelt ist.
[0016] Soll beispielsweise ein relativ breiter Zylinder 10 mittels der Reinigungsvorrichtung
1 gereinigt werden, so ist es vorteilhaft, wenn über die Länge des Gehäuses 2 der
Reinigungsvorrichtung 1 im Bereich des Bodens in Abständen verteilt mehrere Sprühdüsen
4 (mit entsprechender Druckluftversorgung) angeordnet sind. Diese Sprühdüsen 4 unterstützen
das Freiblasen (Abfließen) von verunreinigtem Reinigungsfluid in einer von den Druckstahlen
8 erzeugten einheitlichen Strömungsrichtung und verbessern das Fließverhalten auf
dem Weg zur nächsten Abflußöffnung 5 des Gehäuses 2.
Bezugszeichenaufstellung
[0017]
- 1
- Reinigungsvorrichtung
- 2
- Gehäuse
- 3
- Stirnseite
- 4
- Sprühdüse
- 5
- Abflußöffnung
- 6
- Rücklaufleitung
- 7
- Waschwalze
- 8
- Druckstrahl
- 9
- Druckluftzuführung
- 10
- Druckzylinder
- 11
- Sprühdüse
- 12
- Sprühdüse
- 13
- Rakel
1. Reinigungsvorrichtung für einen Zylinder einer Druckmaschine mit einem zur Zylindermantelfläche
offenen Gehäuse, welches eine Waschwalze oder ein Waschtuch aufnimmt, die mit wenigstens
einem zuführbaren und abführbaren Reinigungsfluid benetzbar und an den Zylinder an-
und abstellbar sind,
dadurch gekennzeichnet,
dass das Gehäuse (2) über die Breite des Zylinders (10) verteilt zumindest eine Reihe
von mit einer Versorgungsleitung gekoppelten Düsen (11, 12) zur Beaufschlagung der
Waschwalze (7) oder des Waschtuches mit einem Reinigungsfluid aufweist,
dass am Gehäuse (2) wenigstens eine mit einer Druckluftzuführung (9) mit Druckluftquelle
gekoppelte Sprühdüse (4) im Bereich der Stirnseiten (3) angeordnet ist, jede Sprühdüse
(4) mit einem gasförmigen Druckmedium beaufschlagbar ist und aus der Sprühdüse (4)
ein eine Strömung erzeugenden Druckstrahl (8) austritt, so dass der Boden des Gehäuses
(2) von verunreinigtem Reinigungsfluid unter Verwendung wenigstens einer Abflußöffnung
(5) freiblasbar ist.
2. Reinigungsvorrichtung nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet,
dass an jeder Stirnseite (3) wenigstens eine Sprühdüse (4) angeordnet ist und wenigstens
eine Abflussöffnung (5) mittig am Gehäuse (2) angeordnet ist.
3. Reinigungsvorrichtung nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet,
dass die Abflussöffnung (5) mit einer Rücklaufleitung (6) verbunden ist, welche mit einer
Absaugquelle gekoppelt ist
4. Reinigungsvorrichtung nach Anspruch 1 und 3,
dadurch gekennzeichnet,
dass die Druckluftbeaufschlagung der Sprühdüse (4) mit der Absaugung der Rücklaufleitung
(6) kombinierbar ist.
5. Reinigungsvorrichtung nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet,
dass mehrere Sprühdüsen (4) über die Breite des Gehäuses (2) in einer durch deren Druckstrahlen
(8) erzeugten einheitlichen Strömungsrichtung verteilt angeordnet sind.
1. Cleaning device for a cylinder of a printing press with a housing open towards the
surface of the cylinder which receives a washing roller or washing cloth which can
be wetted with at least cleaning fluid which can be fed in and which can be fed away
and which can be set against and away from the cylinder, characterised in that the housing (2) has distributed across the width of the cylinder (10) at least one
row of nozzles (11, 12) linked with a supply lead for subjecting the washing roller
(7) or the washing cloth to a cleaning fluid, that arranged on the housing (2) is
at least one spray nozzle (4) in the region of the end faces (3) linked with a compressed
air feed with a compressed air source, each spray nozzle (4) can be subjected to a
gaseous pressure medium, and from the spray nozzle (4) a pressurised spray (8) emerges
generating a flow so that the floor of the housing (2) can be blown free of contaminated
cleaning fluid using at least one outflow opening (5).
2. Cleaning device according to Claim 1, characterised in that at each end face, at least one spray nozzle (4) is arranged and at least one outflow
opening (5) is arranged centrally on the housing (2).
3. Cleaning device according to Claim 1, characterised in that the outflow opening (5) is connected with a return lead (6) which is linked to a
source of suction.
4. Cleaning device according to Claim 1 and 3, characterised in that the subjection of the spray nozzles (4) to compressed air can be combined with the
sucking away of the return lead (6).
5. Cleaning device according to Claim 1, characterised in that several spray nozzles (4) are arranged distributed across the width of the housing
(2) in a unitary flow direction generated by their pressurised sprays (8).
1. Dispositif de nettoyage pour un cylindre d'une machine d'impression, comportant un
carter ouvert vers la surface d'enveloppe du cylindre, qui reçoit un rouleau de lavage
ou un tissu de lavage, qui peut être humecté par au moins un fluide de nettoyage pouvant
être amené et évacué, et peut être rapproché contre le cylindre et écarté de celui-ci,
caractérisé en ce que le carter (2) présente, de façon répartie sur la largeur du cylindre (10), au moins
une série de buses (11, 12), couplées à un conduit d'alimentation, pour l'alimentation
du rouleau de lavage (7) ou du tissu de lavage par un fluide de nettoyage, en ce que, sur le carter (2), il est agencé au moins une buse de pulvérisation (4), couplée
à une amenée d'air comprimé (9) ayant une source d'air comprimé, dans la zone des
faces frontales (3), chaque buse de pulvérisation (4) pouvant être alimentée par un
agent sous pression gazeux et un jet sous pression (8) engendrant un courant sortant
de la buse de pulvérisation (4), de sorte que le fond du carter (2) est débarrassé,
par soufflage, du fluide de nettoyage pollué en utilisant au moins une ouverture d'évacuation
(5).
2. Dispositif de nettoyage selon la revendication 1,
caractérisé en ce que, sur chaque face frontale (3), il est agencé au moins une buse de pulvérisation (4)
et au moins une ouverture d'évacuation (5) est agencée de façon centrale sur le carter
(2).
3. Dispositif de nettoyage selon la revendication 1,
caractérisé en ce que l'ouverture d'évacuation (5) est reliée à un conduit de retour (6), qui est couplé
à une source d'aspiration.
4. Dispositif de nettoyage selon les revendications 1 et 3,
caractérisé en ce que l'alimentation en air comprimé de la buse de pulvérisation (4) peut être combinée
avec l'aspiration du conduit de retour (6).
5. Dispositif de nettoyage selon la revendication 1,
caractérisé en ce que plusieurs buses de pulvérisation (4) sont agencées de façon répartie sur la largeur
du carter (2) dans une direction d'écoulement uniforme engendrée par leurs jets sous
pression (8).

