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(11) |
EP 0 951 628 B1 |
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EUROPÄISCHE PATENTSCHRIFT |
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Hinweis auf die Patenterteilung: |
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31.10.2001 Patentblatt 2001/44 |
| (22) |
Anmeldetag: 08.01.1998 |
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Internationale Patentklassifikation (IPC)7: F21V 21/02 |
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Internationale Anmeldenummer: |
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PCT/DE9800/044 |
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Internationale Veröffentlichungsnummer: |
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WO 9830/836 (16.07.1998 Gazette 1998/28) |
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| (54) |
DECKENSTECKDOSE FÜR DECKENLEUCHTEN
CEILING SOCKET FOR CEILING LIGHTS
PRISE DE COURANT POUR PLAFONNIER
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| (84) |
Benannte Vertragsstaaten: |
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AT BE CH DE DK ES FI FR GB GR IE IT LI NL PT SE |
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Priorität: |
11.01.1997 DE 19700730
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| (43) |
Veröffentlichungstag der Anmeldung: |
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27.10.1999 Patentblatt 1999/43 |
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Patentinhaber: |
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- Spritzguss-Werk Lüdenscheid GmbH
58507 Lüdenscheid (DE)
- Fischer, Hans
D-58802 Balve (DE)
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Erfinder: |
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- FISCHER, Hans
D-58802 Balve (DE)
- BOCKEMÜHL, Ulrich
D-58507 Lüdenscheid (DE)
- PAULMANN, Bernd
D-58509 Lüdenscheid (DE)
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| (74) |
Vertreter: Hassler, Werner, Dr. et al |
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Patentanwälte Dr. W. Hassler, Dipl.-Chem. F. Schrumpf
Postfach 1704 58467 Lüdenscheid 58467 Lüdenscheid (DE) |
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Entgegenhaltungen: :
DE-U- 9 012 349
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US-A- 2 906 488
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| Anmerkung: Innerhalb von neun Monaten nach der Bekanntmachung des Hinweises auf die
Erteilung des europäischen Patents kann jedermann beim Europäischen Patentamt gegen
das erteilte europäischen Patent Einspruch einlegen. Der Einspruch ist schriftlich
einzureichen und zu begründen. Er gilt erst als eingelegt, wenn die Einspruchsgebühr
entrichtet worden ist. (Art. 99(1) Europäisches Patentübereinkommen). |
[0001] Die Erfindung bezieht sich auf das Gebiet von Deckensteckdosen mit einem Aufhängehacken
zum Anhängen von Leuchten. Insbesondere betrifft die Erfindung eine Deckensteckdose
für Deckenleuchten mit einer Dose, einem darin aufgenommenen, elektrische Klemmkontakte
aufweisenden, deckenseitig befestigbaren Trägerstück, an dem ein einen Verankerungsabschnitt
aufweisender Aufhängehaken schwenkbar angelenkt ist.
[0002] Eine solche Deckensteckdose ist aus der DE-GM 90 12 349.2 bekannt. Diese vorbekannte
Deckensteckdose besteht aus einer im Deckenputz einsetzbaren bzw. bei Aufputzanordnung
auf der Decke aufsetzbaren Dose, einem darin aufgenommenen, elektrische Klemmkontakte
aufweisenden Trägerstück aus Kunststoff, einer darin festsetzbaren Abdeckplatte und
einem abklappbaren Aufhängehaken, der am Trägerstück gehalten ist und durch die Abdeckplatte
nach außen ragt. Der Aufhängehaken ragt durch einen T-förmigen Durchbruch der Abdeckplatte
nach außen und läßt sich mit seinem Verankerungsteil in der Nichtgebrauchsposition
in eine in die Abdeckplatte eingebrachte Einsenkung abklappen. In der Benutzungslage
ist der Aufhängehaken in eine zur Abdeckplatte senkrechte Hängeposition schwenkbar.
[0003] Das Verankerungsteil des Aufhängehakens ist zentriert bezüglich der Dose bzw. dem
Trägerstück angelenkt, so daß der Aufhängehaken in seiner Gebrauchsposition mittig
von der Deckensteckdose herabragt. Durch die zentrierte Anlenkung des Aufhängehakens
ist der Radius einer solchen Deckensteckdose maßgeblich durch die Größe des Aufhängehakens
bestimmt. Der Aufhängehaken läßt sich aufgrund der an diesen gestellten Anforderungen
im Hinblick auf seine Lastaufnahme kaum kleiner dimensioniert ausgestalten, auch wenn
man bestrebt ist, bei einer gleichgroßen Lastaufnahme eine möglichst kleine Deckensteckdose
vorzusehen. Es ist erwünscht, Deckensteckdosen möglichst klein auszubilden, damit
das Design einer Deckenleuchte nicht durch eine übergroße Deckensteckdose beeinträchtigt
wird.
[0004] Aus der DE 27 30 859 A1 ist eine weitere Deckensteckdose bekannt. Diese vorbekannte
Deckensteckdose umfaßt eine Einbaudose, in der mittig eine elektrische Steckdose angeordnet
ist. Benachbart zu der Steckdose und somit außermittig ist ein Aufhängehaken vorgesehen,
der durch die Einbaudose hindurch mit einem Dübel wandseitig befestigt ist.
[0005] Der Aufhängehaken weist ein Gelenk auf, mit dem dieser in einen Verankerungsabschnitt
- derjenige Abschnitt der in den Dübel hineinreicht - und einen Aufhängeabschnitt
- derjenige hakenförmige Abschnitt, an dem eine Leuchte aufhängbar ist - unterteilbar
ist. Der Aufhängeabschnitt ist mit dem Verankerungsabschnitt über ein Gelenk verbunden,
damit der Aufhängeabschnitt in seiner Nichtgebrauchsstellung flach auf der Oberseite
der Steckdose aufliegt und in seiner Gebrauchsstellung ausgeschwenkt und nach unten
ragend benachbart zur Steckdose angeordnet ist. Damit der Aufhängehaken, dessen Verankerungsteil
neben der Steckdose angeordnet ist dennoch etwas zur Mitte der Steckdose hinreichend
vorgesehen ist, weist dieser eine Abwinklung auf, so daß der Aufhängehaken in seiner
Gebrauchsstellung Z-förmig ausgebildet ist.
[0006] Nachteilig ist bei einer solchen Deckensteckdose, daß der Aufhängehaken nicht zentriert
in seiner Gebrauchsstellung hinsichtlich der Steckdose angeordnet ist. Da jedoch erwünscht
ist, eine Leuchte zentrisch unterhalb eines Baldachins anzuordnen, könnte eine solche
betrachterseitige zentrische Anordnung dadurch herbeigeführt werden, daß entweder
der Baldachin entsprechend groß ausgestaltet ist, so daß die Deckensteckdose exzentrisch
bezüglich des Umfanges des Baldachins angeordnet ist oder daß durch die untere zentrische
Öffung des Baldachins die Leuchte zentriert wird. Letzteres ist unbefriedigend da
insbesondere bei größeren und schwereren Leuchten eine solche Korrektur durch einen
Baldachin nicht möglich wäre. Das Vorsehen größerer Baldachine - wie für die erste
Alternative benötigt - ist zumeist unerwünscht, da naturgemäß betrachterseitig die
Leuchte und nicht der dieser Leuchte zugeordnete Baldachin optisch wirken soll.
[0007] Ausgehend von dem diskutierten Stand der Technik liegt der Erfindung daher die Aufgabe
zugrunde, eine Deckensteckdose für Deckenleuchten bereitzustellen, die nicht nur für
eine Verwendung mit einer großen Lastaufnahme verwendbar ist, sondern die zugleich
eine möglichst geringe Dimensionierung aufweist.
[0008] Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß der Verankerungsabschnitt
des Aufhängehakens verschiebbar in einer Führung angeordnet ist, so daß der Verankerungsabschnitt
aus einer Hänge- oder Gebrauchsposition in eine von dieser beabstandete Nichtgebrauchsstellung
bewegbar ist.
[0009] Bei der erfindungsgemäßen Deckensteckdose ist vorgesehen, daß das Verankerungsstück
des Aufhängehakens in seiner Hängeposition im wesentlichen mittig in Bezug auf die
Dose bzw. das Trägerstück angeordnet ist. Da das Verankerungsstück jedoch nicht ortsfest
angelenkt ist, sondern in einer Führung verschiebbar ist, kann der Aufhängehaken mit
seinem Verankerungsstück in eine Nichtgebrauchsstellung geschoben werden, wobei das
Verankerungsstück in der Nichtgebrauchsstellung außermittig angeordnet ist. Das Verankerungsstück
befindet sich in der Nichtgebrauchsstellung mit Abstand zu der im wesentlichen mittigen
Hängeposition. Im Gegensatz zu der Deckensteckdose gemäß dem gewürdigten Stand der
Technik bestimmt die Größe des Aufhängehakens nicht mehr maßgeblich den Radius der
Deckensteckdose, sondern nur noch den Durchmesser derselben. Derartige Deckensteckdosen
können daher wesentlich kleiner ausgestaltet sein als vorgenannte.
[0010] In einem Ausführungsbeispiel ist vorgesehen, daß das Verankerungsstück T-förmig ausgebildet
ist und zur Führung in ein U-förmig ausgebildetes Befestigungsstück eingreift, in
dessen gegenüberliegende Schenkel jeweils eine langlochartige Durchbrechung eingebracht
sind, durch deren eines Ende die Hängeposition und durch deren anderes Endes die Nichtgebrauchsstellung
des Aufhängehakens bestimmt ist. Zweckmäßigerweise ist eine solche langlochartige
Führung von ihrer Hängeposition zur Nichtgebrauchsstellung zur Dose bzw. zur Decke
hin geneigt ausgebildet. Eine solche Anordnung gewährleistet, daß der aufgeklappte
Aufhängehaken sich zumindest unter Last immer in dem bestimmungsgemäßen hängepositionsseitigen
Ende der Führung befindet.
[0011] Zur besseren Fixierung des Aufhängehakens in seiner Nichtgebrauchsstellung, ist in
einer Weiterbildung vorgesehen, daß das nichtgebrauchsstellungsseitige Ende der langlochartigen
Führung im Durchmesser im wesentlichen dem Durchmesser des Verankerungsstückes des
Aufhängehakens entspricht. Die lichte Weite der übrigen Führungsabschnitte ist dagegen
mit einem gewissen Spiel bezüglich des Durchmessers des Verankerungsstückes ausgebildet,
um Verkantungen bei der Aufklappbewegung des Aufhängehakens zu verhindern.
[0012] Es ist vorteilhaft, den Aufhängehaken gewinkelt auszubilden, wobei der Hakenabschnitt
des Aufhängehakens winklig an das Verankerungsstück grenzt. Der Hakenabschnitt des
Aufhängehakens läßt sich dann in seiner eingeklappten Stellung im wesentlichen bündig
mit der Außenseite der Trägerstückabdeckung anordnen.
[0013] Weitere Vorteile und Weiterbildungen der Erfindung sind Bestandteil weiterer Unteransprüche
sowie der nachfolgenden Beschreibung eines Ausführungsbeispieles. Es zeigen:
- Fig. 1:
- Eine Draufsicht auf eine zum Teil geschnittene Deckensteckdose mit eingeklapptem Aufhängehaken,
- Fig. 2:
- einen Schnitt entlang der Linie A-B durch die in Figur 1 gezeigte Trägerabdeckung,
- Fig. 3:
- einen Schnitt entlang der Linie C-D der Figur 1 durch den in dieser Figur dargestellten
Abdeckrahmen,
- Fig. 4:
- die Deckensteckdose der Figur 1 in einer Schnittdarstellung gemäß der Schnittlinie
E-F der Figur 1 und
- Fig. 5:
- die Deckensteckdose der Figur 1 in einer Schnitt C-B der Figur 1.
[0014] Figur 1 zeigt eine Deckensteckdose 1 mit einem Abdeckrahmen 2, einem Baldachin 3
und einer als Trägerstückabdeckung vorgesehenen Abdeckplatte 4. Unterhalb der Abdeckplatte
4 ist ein Trägerstück 5 angeordnet, in dem ein Aufhängehaken 6 mit seinem Verankerungsteil
7 schwenkbar angelenkt ist. Die Abdeckplatte 4 weist zum Durchgreifen von Steckerkontaktstiften
eines Steckers zur Herstellung eines elektrischen Kontaktes mit den dem Trägerstück
5 zugeordneten elektrischen Klemmkontakten steckerspezifische Durchbrechungen 8 auf.
Die bezüglich der Steckeranordnung 8 zentrale Durchbrechung 9 ist zum Einführen des
für den Schutzleiter vorgesehenen Steckerkontaktstiftes vorgesehen. Zur universellen
Verwendung der Deckensteckdose 1 sind an die Durchbrechung 9 grenzende Durchbrechungen
10, 10' vorgesehen. Zwei weitere Durchbrechungen 11 dienen zum unverwechselbaren Einsetzen
eines Steckers. Die Durchbrechung 12 ist zur Verriegelung eines eingesetzten Steckers
mittels eines Rastbügels vorgesehen.
[0015] In die Abdeckplatte 4 ist ferner eine Hakenaufnahme 13 eingebracht, in die der Aufhängehaken
6 in seiner Nichtgebrauchsstellung mit seinem Halteabschnitt 14 einklappbar ist.
[0016] Randlich sind der Abdeckplatte 4 Rastfüße 15 zugeordnet, die sowohl zur Fixierung
der Abdeckplatte 4 auf dem Trägerstück 5 als auch zum Halten des Abdeckrahmens 2 vorgesehen
sind. Zwischen den paarweisen angeordneten Rastfüßen 15 ist jeweils eine Bedienungsöffnung
16 eingebracht, in die mit einem Werkzeug eingegriffen werden kann, wenn die Halteposition
des Abdeckrahmens 2 geändert werden soll oder wenn der Abdeckrahmen 2 von der Deckensteckdose
1 entfernt werden soll.
[0017] Aus der Schnittdarstellung der Figur 2 ist die Konfiguration der Rastfüße 15 erkennbar.
Die Rastfüße 15 sind an die Grundplatte 17 der Abdeckplatte 4 randlich angeformt.
Die Enden der Rastfüße 15 sind mit einer widerhakenähnlich ausgebildeten Rastnase
18 versehen, die in einen am Trägerstück 5 befindlichen Hinterschnitt eingreifen.
Ferner weist die Abdeckplatte 4 dübelartig wirkende Rastelemente 20 auf, die in entsprechende
Bohrungen des Trägerstückes 5 eingreifen und zur Befestigung der Abdeckplatte 4 auf
dem Trägerstück 5 dienen. Außenseitig ist in die Rastfüße 15 eine Rillierung 19 eingebracht,
die zur Fixierung des Abdeckrahmens 2 dienen.
[0018] Der in Figur 3 im Schnitt gezeigte Abdeckrahmen 2 besteht im wesentlichen aus einem
rosettenartigen Abdeckkranz 21, dessen Unterseite zur Anlage an der Decke vorgesehen
ist, einer nutartig ausgebildeten Baldachinaufnahme 22 und aus Haltefüßen 23, die
an mit den Rastfüßen 15 der Abdeckplatte 4 korrespondierenden Positionen angebracht
sind. In die Haltefüße 23 ist innenseitig ebenfalls eine der Rillierung 19 entsprechende
Rillierung 24 eingebracht. Beim Aufsetzen des Abdeckrahmens 2 greift dann die Rillierung
24 der Haltefüße 23 in die Rillierung 19 der Rastfüße 15, so daß der Abdeckrahmen
2 sicher befestigbar ist. Durch dieses Zusammenwirken der beiden Rillierungen 19,
24 ist es möglich, den Abdeckrahmen 2 den jeweiligen Anforderungen entsprechend bezüglich
seines Abstandes zur Abdeckplatte 4 einzurichten.
[0019] Die eingebaute Deckensteckdose 1 ist in Figur 4 dargestellt. Aus dieser Figur wird
ebenfalls deutlich, daß der Deckensteckdose 1 eine Dose 25 zugeordnet ist, die bei
dem dargestellten Ausführungsbeispiel als Unterputzdose ausgebildet ist. In die Dose
25 aufgenommen ist das Trägerstück 5, dem zum einen die elektrischen Klemmkontakte
von denen in Figur 4 der dem Schutzleiter zugeordnete Klemmkontakt abgebildet ist,
und zum anderen der Aufhängehaken 6 mit einem eine Führung 26 aufweisenden Befestigungsstück
27 zugeordnet sind. Das Trägerstück 5 und die Abdeckplatte 4 sind aus einem den deutschen
VDE-Normen entsprechendem Kunststoff hergestellt Das Befestigungsstück 27 ist aus
Metall.
[0020] Die Führung 26 des Befestigungsstückes 27 ist als Langloch ausgebildet, in dem das
Verankerungsteil 7 des Aufhängehakens 6 verschieblich geführt ist. Figur 4 zeigt den
Aufhängehaken 6 in seiner eingeklappten Nichtgebrauchsstellung, so daß sich das Verankerungsteil
7 am nichtgebrauchsseitigen Ende 28 der gegenüberliegenden Führungen 26 befindet.
Dieses Ende 28 ist in seiner Weite im wesentlichen an dem Durchmesser des Verankerungsteiles
7 angepaßt, damit der Aufhängehaken 6 in dieser Stellung fixiert ist, Die lichte Weite
der übrigen Abschnitte der Führung 26 sind mit ausreichendem Spiel größer ausgebildet
als der Durchmesser des Verankerungsteiles 7. Zur Gewährleistung, daß der Aufhängehaken
6 in seiner aufgeklappten Funktionsstellung an dem bestimmungsgemäßen Ende 29 angeordnet
ist, ist die Führung 26, ausgehend von seinem Ende 29 zur Dose 25 hin geneigt ausgebildet.
[0021] In einer um 90 Grad versetzten Schnittebene ist die Deckensteckdose 1 nochmals in
Figur 5 abgebildet. Aus dieser Figur ist die T-förmige Ausgestaltung des Verankerungsteiles
7 des Aufhängehakens 6 erkennbar. Der Aufhängehaken 6 befindet sich zusammen mit seinem
Verankerungsteil 7 in der gezeigten Figur in seiner Hängeposition. An dem Haken 6
angehängt ist das obere Ende einer nicht weiter dargestellten Deckenleuchte. Zur deckenseitigen
Befestigung des Trägerstückes 5 sind Befestigungsschrauben 30, von denen in Figur
5 eine erkennbar ist, vorgesehen. Die Befestigungsschrauben 30 durchgreifen auch dem
Befestigungsstück 27 zugeordneten Befestigungslaschen 31, so daß die von dem Aufhängehaken
6 aufgenommene Kraft unmittelbar in die Decke abgeleitet wird.
[0022] Aus der gezeigten Schnittdarstellung ist bezüglich eines Rastfußes 15 dessen Zusammenwirken
mit einem Haltefuß 23 des Abdeckrahmens 2 ersichtlich. Aus diesem Zusammenspiel wird
deutlich, daß der Abdeckrahmen 2 soweit bezüglich der Abdeckplatte 4 einrichtbar ist,
daß der äußere Rand des Abdeckrahmens 2 auf der Deckenoberfläche aufliegt. Eine solche
Einrichtbarkeit ist günstig, wenn die Dose 25 bereits eingebaut und der endgültige
Deckenabschluß noch nicht aufgetragen worden ist. Für einen bündigen Abschluß der
Dose 25 mit der Deckenoberfläche ist es nunmehr nicht notwendig, die letztendlich
verwendete Deckenbeschichtung bereits beim Einbau der Dose 25 berücksichtigen zu müssen.
[0023] Der Baldachin 3 weist einen sich verjüngenden Einsteckrand 32 auf. Dieser Einsteckrand
32 ist in die Baldachinaufnahme 22 des Abdeckrahmens 2 eingesetzt und darin reibschlüssig
gehalten.
Zusammenstellung der Bezugszeichen
[0024]
- 1
- Decken steckdose
- 2
- Abdeckrahmen
- 3
- Baldachin
- 4
- Abdeckplatte
- 5
- Trägerstück
- 6
- Aufhängehaken
- 7
- Verankerungsteil
- 8
- Durchbrechung
- 9
- Durchbrechung
- 10
- Durchbrechung
- 11
- Durchbrechung
- 12
- Durchbrechung
- 13
- Hakenaufnahme
- 14
- Halteabschnitt
- 15
- Rastfuß
- 16
- Bedienungsöffnung
- 17
- Grundplatte
- 18
- Rastnase
- 19
- Rillierung
- 20
- Rastelement
- 21
- Abdeckkranz:
- 22
- Baldachinaufnahme
- 23
- Haltefuß
- 24
- Rillierung
- 25
- Dose
- 26
- Führung
- 27
- Befestigungsstück
- 28
- Führungsende
- 29
- Führungsende
- 30
- Befestigungsschraube
- 31
- Befestigungslasche
- 32
- Einsteckrand
1. Deckensteckdose für Deckenleuchten mit einer Dose (25), einem darin aufgenommenen,
elektrische Klemmkontakte (26) aufweisenden, deckenseitig befestigbaren Trägerstück
(5), an dem ein einen Verankerungsabschnitt (7) aufweisender Aufhängehaken (6). schwenkbar
angelenkt ist, dadurch gekennzeichnet, daß der Verankerungsabschnitt (7) des Aufhängehakens (6) verschiebbar in einer Führung
(26) angeordnet ist, so daß der Verankerungsabschnitt (7) aus einer Hänge- oder Gebrauchsposition
in eine von dieser beabstandete Nichtgebrauchsstellung bewegbar ist.
2. Deckensteckdose nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Verankerungsabschnitt (7) T-förmig ausgebildet ist und zu seiner Führung in ein
U-förmig ausgebildetes Befestigungsstück (27) eingreift, in dessen gegenüberliegende
Schenkel jeweils eine langlochartige Durchbrechung (26) eingebracht ist, durch deren
eines Ende (29) die Hänge- oder Gebrauchsstellung des Aufhängehakens (6) und durch
deren anderes Ende (28) die Nichtgebrauchsstellung bestimmt ist.
3. Deckensteckdose nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die langlochartige Führung (26) zur Dose (25) hin geneigt angeordnet ist.
4. Deckensteckdose nach Anspruch 2 oder 3, dadurch gekennzeichnet, daß das eine Ende (28) der Führung (26), durch welches die Nichtgebrauchsstellung bestimmt
ist, in seiner lichten Weite im wesentlichen dem Durchmesser des Verankerungsabschnittes
(7) des Aufhängehakens (6) entspricht, während die übrigen Führungsabschnitte eine
gegenüber dem Durchmesser des Verankerungsabschnittes (7) größere Weite aufweisen.
5. Deckensteckdose nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß der Aufhängehaken (6) mit seinem Halteabschnitt (14) winklig an den Verankerungsabschnitt
(7) grenzt.
6. Deckensteckdose nach einem der Ansprüche 2 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß der Aufhängehaken (6) mit seinem T-fömig ausgebildeten Verankerungsabschnitt (7)
schwenkbar in der Führung (26) gehalten ist.
7. Deckensteckdose nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß das Trägerstück (5) mittels Befestigungsschrauben (30), mit denen auch das Befestigungsstück
(27) gehalten ist, deckenseitig befestigbar ist.
1. Ceiling socket for ceiling lights with a socket (25), with a support piece (5), which
is accomodated therein and has electrical clamping contacts (26) and may be fixed
on the ceiling and on which is articulated a pivotably arranged suspension hook (6)
having an anchoring piece (7), characterized in that the anchoring piece (7) of the suspension hook (6) is displaceably arranged in a
guide (26), by means of which the suspension hook (6) can be moved from a suspension
or use position into a non-use position at a distance from the suspension position.
2. Ceiling socket according to claim 1, characterized in that the anchoring piece (7) is of T-shaped construction and, for its guiding, engages
in a fastening piece (27) of U-shaped construction, in the opposite legs of which
there is formed in each case an elongated-hole-like opening (26), one end (29) of
which defined the suspension or use position of the suspension hook (6) and the other
end (28) of which defines the non-use position.
3. Ceiling socket according to claim 2, characterized in that the elongated-hole-like guide (26) is arranged with an inclination towards the socket
(25).
4. Ceiling socket according to claim 2 or 3, characterized in that the one end (28) of the guide (26) which defines the non-use position corresponds
in its clear width substantially to the diameter of the anchoring piece (7) of the
suspension hook (6), while the remaining guide portions have a larger width than the
diameter of the anchoring piece (7).
5. Ceiling socket according to one or more of claims 1 to 4, characterized in that the suspension hook (6) angularly adjoins the anchoring piece (7) by its holding
portion (14).
6. Ceiling socket according to one or more of claims 2 to 5, characterized in that the suspension hook (6) is pivotably holded by its T-shaped anchoring piece (7) in
the guide (26).
7. Ceiling socket according to one or more of claims 1 to 6, characterized in that the support piece (5) can be fastened on the ceiling side by means of fastening screws
(30), by which the fastening piece (27) is also held.
1. Prise de plafond pour luminaires de plafond composée d'une boîte (25), d'un élément
porteur (5) pouvant se fixer au plafond présentant des contacts électriques femelles
(26) qui vient s'y loger, après lequel est articulé de manière à pouvoir pivoter un
crochet d'accrochage (6) qui présente une section d'ancrage (7), caractérisé en ce que la section d'ancrage (7) du crochet d'accrochage (6) est logée de manière à pouvoir
coulisser dans un guide (26) de manière à ce que la section d'ancrage (7) puisse être
amenée d'une position d'accrochage ou d'utilisation en une position de non-utilisation
éloignée de celle-ci.
2. Prise de plafond selon la revendication 1, caractérisée en ce que la section d'ancrage (7) est réalisée en forme de T et qu'elle pénètre pour son guidage
dans un élément de fixation (27) en forme de U dans les branches opposées duquel est
à chaque fois aménagée une traversée (26) de forme oblongue dont l'une des extrémités
(29) détermine la position d'accrochage ou d'utilisation du crochet d'accrochage (6)
et l'autre extrémité (28) détermine la position de non-utilisation.
3. Prise de plafond selon la revendication 2, caractérisée en ce que le guide (26) en forme de trou oblong est incliné en direction de la boîte (25).
4. Prise de plafond selon la revendication 2 ou 3, caractérisée en ce qu'une extrémité (28) du guide (26), laquelle détermine la position de non-utilisation,
présente une section utile pratiquement identique au diamètre de la section d'ancrage
(7) du crochet d'accrochage (6), alors que les autres sections du guide présentent
des sections plus grandes que le diamètre de la section d'ancrage (7).
5. Prise de plafond selon une ou plusieurs des revendications 1 à 4, caractérisée en ce que la section de maintien (14) du crochet d'accrochage (6) rejoint la section d'ancrage
(7) en angle.
6. Prise de plafond selon l'une des revendications 2 à 5, caractérisée en ce que la section d'ancrage (7) en forme de T du crochet d'accrochage (6) est maintenue
dans le guide (26) de manière à pouvoir pivoter.
7. Prise de plafond selon une ou plusieurs des revendications 1 à 6, caractérisée en ce que l'élément porteur (5) peut être fixé au plafond avec des vis de fixation (30) qui
maintiennent également l'élément de fixation (27).