| (19) |
 |
|
(11) |
EP 0 722 753 B1 |
| (12) |
EUROPÄISCHE PATENTSCHRIFT |
| (45) |
Hinweis auf die Patenterteilung: |
|
24.04.2002 Patentblatt 2002/17 |
| (22) |
Anmeldetag: 11.01.1996 |
|
|
| (54) |
Tragvorrichtung für Golfutensilien
Carrying device for golf accessories
Dispositif de portages pour accessoires de golf
|
| (84) |
Benannte Vertragsstaaten: |
|
AT BE DE DK ES FR GB IE IT NL SE |
| (30) |
Priorität: |
17.01.1995 CH 12995
|
| (43) |
Veröffentlichungstag der Anmeldung: |
|
24.07.1996 Patentblatt 1996/30 |
| (73) |
Patentinhaber: Gianesi Gschwind, Donata |
|
8706 Meilen (CH) |
|
| (72) |
Erfinder: |
|
- Gianesi Gschwind, Donata
8706 Meilen (CH)
|
| (74) |
Vertreter: Münch, Otto, Dipl.-Ing. et al |
|
c/o Isler & Pedrazzini AG,
Gotthardstrasse 53 8002 Zürich 8002 Zürich (CH) |
| (56) |
Entgegenhaltungen: :
AU-A- 597 307 US-A- 2 009 325 US-A- 4 129 237 US-A- 4 730 728 US-A- 5 240 156
|
GB-A- 2 063 647 US-A- 3 753 519 US-A- 4 294 386 US-A- 4 836 427
|
|
| |
|
|
|
|
| |
|
| Anmerkung: Innerhalb von neun Monaten nach der Bekanntmachung des Hinweises auf die
Erteilung des europäischen Patents kann jedermann beim Europäischen Patentamt gegen
das erteilte europäischen Patent Einspruch einlegen. Der Einspruch ist schriftlich
einzureichen und zu begründen. Er gilt erst als eingelegt, wenn die Einspruchsgebühr
entrichtet worden ist. (Art. 99(1) Europäisches Patentübereinkommen). |
[0001] Beim Golfspiel muss der Golfspieler mehrere Utensilien mitführen. Dazu sind Wägelchen
gebräuchlich. Probleme ergeben sich dabei, wenn der Spieler vom Abschlag zum Wägelchen
marschieren muss, um dort einen zweiten Ball oder ein vergessenes Tee zu holen, was
jedesmal eine Verzögerung des Spielbetriebs verursacht. Viele Spieler führen daher
die wichtigsten Utensilien in der Hosentasche mit. Dies ist jedoch unbefriedigend,
weil sie beim Herausziehen des Taschentuches herausfallen können und weil sie wegen
ihrer Sperrigkeit beim Schlagen die Konzentration und den Bewegungsablauf beeinträchtigen
können.
[0002] Aus der GB-A-2 063 647 ist eine Tragvorrichtung für Golfutensilien bekannt. Sie besteht
aus einem Gürtel, an welchem ein Streifen in Schlaufen aufgenietet ist. Die letzte
Schlaufe ist verlängert und trägt einen Querstreifen, dessen Enden ebenfalls am Gürtel
angenietet sind. Die letzte Schlaufe dient als Ballhalter. Die übrigen Schlaufen dienen
zur Aufnahme zweier Marker sowie eines Tuches. Die Marker sind von oben eingesteckt.
Ihre Stifte sind in Querschlitzen des Streifens gehalten. Ein weiterer, ebenfalls
in Schlaufen angenieteter Streifen dient zum Einstecken zweier Tee's sowie einer Pitch-Fork.
Zusätzlich kann mit dem Gürtel eine Tasche zur Aufnahme einer Notierungskarte sowie
eines Bleistiftes lösbar verbunden sein. Dieser Gürtel kann nicht in Gurtschlaufen
von Kleidern eingefädelt werden, sondern muss separat getragen werden. Damit verrutscht
er leicht, was zur Behinderung des Golfspielers beim Spiel führen und die Bedienung
der Halterungen erschweren kann. Der Gürtel muss mindestens so breit sein wie die
Tee's lang (etwa 5,5 cm), damit ihre Spitzen den Spieler nicht stören. Auch dies führt
zu einer Behinderung des Spielers. Das aus der Gürtelschnalle herausragende freie
Ende des Gürtels verdeckt und erschwert somit den Zugriff zu den Markern. Der Gürtel
ist nur für Rechtshänder geeignet. Er kann nämlich nur in einer Richtung getragen
werden, weil sonst die Marker herausfallen.
[0003] Aus der US-A-4 836 427 ist ein weiterer Gürtel bekannt, an welchem Tennisballhalter
fest montiert sind. Die Halter bestehen aus zwei am Gürtel befestigten, elastischen
Ringen und elastischen, diese Ringe verbindenden Bändern. Wird ein Ball in diese weiche
Konstruktion hineingedrückt, werden die Bänder und Ringe zusammengedrückt und der
Fassungsraum verschwindet. Der Ballhalter ist daher kaum einhändig zu bedienen. Auch
dieser Gürtel kann nicht durch Gurtschlaufen eines Kleidungsstücks eingeschlauft werden.
[0004] US-A-4 730 728 beschreibt eine weitere Tragvorrichtung für Golfutensilien umfassend
einen zylindrischen Schlauch zur Aufnahme von zwei Golfbällen, der oben und unten
etwas verengt ist. Oben steht ein Flansch ab, der Öffnungen zur Aufnahme von Tee's,
einer Fork und eines Markers aufweist. Vom Flansch steht ein Streifen ab zum Befestigen
an einem Golfwagen oder -Sack oder am Gürtel. Diese Vorrichtung ist relativ sperrig.
[0005] Aus der US-A-3 674 189 ist ein Halter für zwei Tee's, eine Fork und einen Marker
bekannt, der an einem Gürtel angehängt werden kann. Beim Abschlag baumelt dieser Halter
am Gürtel, was den Spieler behindert. Ein ähnlicher Halter ist in der US-A-4 129 237
beschrieben.
[0006] Aus der US-A-2 009 325 ist ein Gürtel bekannt, der aus drei zusammengeleimten Gewebebändern
besteht. Die Längsränder sind mit aufgestickten Kordeln versehen.
[0007] Der vorliegenden Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Tragvorrichtung zum Tragen
von Golfutensilien anzugeben, die den Spieler nicht behindert und bequem zu bedienen
ist. Erfindungsgemäss wird dies durch die Tragvorrichtung gemäß Anspruch 1 erreicht.
[0008] Nachfolgend wird ein Ausführungsbeispiel der Erfindung anhand der Zeichnung erläutert.
Darin zeigt:
- Figur 1
- Einen Gürtel mit einem Ballhalter,
- Figur 2
- ein am Gürtel zu befestigendes Tragelement, und
- Figur 3
- eine Seitenansicht des Ballhalters.
[0009] Die Tragvorrichtung besteht aus einem Gürtel 1, einem am Gürtel lösbar befestigten
Ballhalter 2 und einem Tragelement 3. Im Bereich der Schnalle 11 und der Löcher 12
besteht der Gürtel 1 in seiner ganzen Breite aus Leder. Dazwischen hat er in der Mitte
einen Lederriemen 13, an dessen beiden Längsrändern weiche Kordeln 14 verlaufen. Die
beiden Kordeln 14 sind von einem textilen Band 15 z.B. aus Rucksacknylon eingefasst,
das am Riemen 13 festgenäht ist. Durch die Kordeln 14 und Bänder 15 sind die Ränder
des Riemens 13 weich gepolstert, sodass der Gürtel 1 bei der schraubenartigen Drehbewegung
beim Golfschwung nicht in die Taille einschneidet. Anschliessend an die Reihe von
Löchern 12 ist am Gürtel der "nicht klebende" Teil 16 eines Klettverschlusses aufgenäht,
d.h. der Teil mit den Schlaufen.
[0010] Der Ballhalter 2 besteht aus zwei zugelastischen Ringen 21, z.B. aus metallenen Wendelfedern.
Deren Innendurchmesser ist im ungespannten Zustand geringer als der Durchmesser eines
Golfballs 22. Sie sind durch vier Bänder 23, 24 aus Leder miteinander verbunden. Die
Bänder 23, 24 sind doppelwandig und bilden Taschen. In die Taschen der Bänder 23 sind
biegeelastische Streifen 25 z.B. aus nichtrostendem Federstahl eingesetzt. Die äussere
Wand des Bandes 24 hat oben einen Schlitz 26, durch welchen ein Schenkel 27 eines
U-förmigen Bügels 28 aus nichtrostendem Federstahl eingesteckt und mittels eines Niets
29 befestigt ist. Der andere Schenkel des Bügels 28 wird an passender, die Bewegung
des Spielers nicht behindernder Stelle über den Gürtel 1 heruntergesteckt. Der beschriebene
Ballhalter 2 ermöglicht ein sehr einfaches Einsetzen und Entfernen eines Golfballs
22 und trotzdem einen sicheren Halt des Balles. Dadurch kann der Ballhalter ohne weiteres
auch auf dem Rücken getragen werden. Dort ist der Ball gut versorgt und beeinträchtigt
den Bewegungsablauf nicht. Die Versteifungen durch die Streifen 25 ermöglichen die
Einhand-Bedienung. Um zu verhindern, dass der Ball zwischen den Bändern 23 herausspringen
kann, sind diese vorzugsweise erheblich breiter als in Fig. 1 dargestellt.
[0011] Das Tragelement 3 besteht aus einer Platte 31 aus Leder, auf welche zwei Lederstücke
32, 33 an den Längsrändern aufgenäht sind. Das Lederstück 33 hat eine bis zur Mitte
reichende, gesteppte Unterteilung. Dadurch ist eine Tasche zur Aufnahme einer Pitch-Fork
34 gebildet. Auf der rechten Seite ist auf dem Lederstück 33 ein Druckknopfelement
zum Einstecken eines Markers 35 befestigt, der auf der Unterseite den männlichen Druckknopfteil
trägt. Im Lederstück 32 sind durch zwei innere Nähte 36 drei weitere Taschen zum Einstecken
von zwei oder drei Tee's 37 gebildet. Die Lederstücke 32, 33 tragen innenseitig ein
elastisches, textiles Band, welches einen sicheren Halt der Fork 34 und der Tee's
gewährleistet. Auf der Rückseite der Platte 31 ist der andere Teil 38 des Klettverschlusses
aufgenäht, d.h. der Teil mit den abstehenden Haken. Nachdem der Gürtel 1 durch die
Gurtschlaufen der Hose oder des Jupebundes eingefädelt ist, wird das Tragelement 3
mittels des Klettverschlusses befestigt. Dies ist ungeachtet der Position der Gurtschlaufen
des Hosenmodells immer möglich. Die Position des Tragelementes 3 zwischen Bauch und
Taille sowie seine flache Form garantieren, dass der Golfschwung in keiner Weise gestört
wird. Weil die Tee's in Längsrichtung des Gürtels 1 eingesteckt sind, wirken auch
deren Spitzen nicht hinderlich. Das Tragelement 3 hat die Breite eines normalen Gürtels.
[0012] Die flexible Befestigungsmöglichkeit des Tragelementes 3 und des Ballhalters 2 ermöglichen
ein problemloses Ein- und Ausschlaufen des Gürtels 1 durch die Gurtschlaufen beliebiger
Hosen- oder Jupe-Modelle. Nach dem Spiel kann der Gürtel 1 ohne die Accessoires als
regulärer sportlicher Gürtel getragen werden. Er kann sowohl von rechts als auch von
links eingeschlauft werden. Dank fester Fixierung baumeln das Tragelement 3 und der
Ballhalter 2 nicht herum und stören somit auch nicht die Bewegung und die Konzentration.
Durch die Schlichtheit der Formen fügen sich die Einzelteile zu einem eleganten Ganzen
zusammen.
1. Tragvorrichtung für Golfutensilien, umfassend einen durch Gürtelschlaufen einer Hose
oder eines Jupes durchziehbaren Gürtel (1), ein lösbar mit dem Gürtel (1) verbundenes
Tragelement (3), das ein erstes Aufnahmeelement (33) zur Aufnahme einer Fork (34),
ein zweites Aufnahmeelement (32) zur Aufnahme mindestens eines Tee's (37) und ein
drittes Aufnahmeelement zur Aufnahme eines Markers (35) enthält, wobei der Gürtel
(1) und das Tragelement (3) je zusammenwirkende Befestigungselemente (16, 38) aufweisen,
sowie einen lösbar mit dem Gürtel (1) verbundenen, separaten Ballhalter (2), der zwei
Ringe (21) hat, deren Innendurchmesser im ungespannten Zustand geringer ist als der
Durchmesser des Golfballs (22), und von denen mindestens einer zugelastisch ist, sowie
mehrere diese Ringe verbindende, biegsame Bänder (23, 24) und ein Verbindungselement
(28) zum Verbinden mit dem Gürtel (1).
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, wobei mindestens einige der Bänder (23) durch biegeelastische
Streifen (25) verstärkt sind.
3. Vorrichtung nach Anspruch 2, wobei die Ringe (21) durch metallene Wendelfedern gebildet
sind.
4. Vorrichtung nach Anspruch 2 oder 3, wobei das Verbindungselement durch einen U-förmigen,
biegeelastischen Bügel (28) gebildet ist, dessen einer Schenkel (27) an einem der
Bänder (24) befestigt ist.
5. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 - 4, wobei der Gürtel (1) mit dem Tragelement
(3) über einen Klettverschluss (16, 38) verbunden ist.
6. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 - 5, wobei das Tragelement (3) aus Leder besteht.
7. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 - 6, wobei das erste Aufnahmeelement (33) aus
einer Tasche, das zweite Aufnahmeelement (32) aus mindestens zwei Taschen und das
dritte Aufnahmeelement aus einem Druckknopfelement bestehen.
8. Vorrichtung nach Anspruch 7, wobei die Taschen zur Aufnahme des Tee's (37) in Längsrichtung
des Gürtels (1) angeordnet sind.
9. Vorrichtung nach Anspruch 7 oder 8, wobei die Taschen innenseitig auf einer Seite
durch ein elastisches Band ausgekleidet sind.
10. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 - 9, wobei der Gürtel (1) zumindest auf einem
Teil seiner Länge einen mittigen Lederriemen (13) umfasst, der längs seinen Längsrändern
Kordeln (14) aufweist, die von einem textilen Band (15) eingefasst sind, welches am
Lederriemen festgenäht ist.
1. Carrying device for golf utensils, comprising a belt (1) which can be pulled through
belt carriers of trousers or a skirt, a carrying element (3) being removably attached
to the belt (1), the carrying element (3) comprising a first receiving element (33)
to receive a fork (34), a second receiving element (32) to receive at least one tee
(37) and a third receiving element to receive a marker (35), wherein the belt (1)
and the carrying element (3) comprise fastening elements (16, 38) cooperating with
each other and a separate ball holder (2) removably attached to the belt the ball
holder (2) comprises two rings (21), of which the internal diameter in an untensioned
state is smaller than the diameter of the golfball (22) and of which at least one
is tensionally elastic, as well as several bands (23, 24) connecting the rings (21)
and a connecting element (28) for connection with the belt (1).
2. Device according to claim 1, wherein at least some bands (23) are reinforced by strips
(25) which are elastic on bending.
3. Device according to claim 2, wherein the rings (21) are formed by metallic helical
springs.
4. Device according to claims 2 or 3, wherein the connecting element is formed by a U-shaped
clip (28), of which one shank (27) is fastened to one of the strips (24) and which
is elastic on bending.
5. Device according to claims 1 - 4, wherein the belt (1) is connected with the carrying
element (3) by a Velcro fastener (16, 38).
6. Device according to one of the claim 1 - 5, wherein the carrying element (3) is of
leather
7. Device according to one of the claims 1 - 6, wherein the first receiving element (33)
consists of a pocket, the second receiving element (32) consists of a least two pockets
and the third receiving element consists of a snap fastener element.
8. Device according to claim 7, wherein the pockets for receiving the tees (37) are arranged
longitudinally to the belt (1).
9. Device according to claims 7 or 8, wherein the pockets are lined single-sided on the
inside with an elastic band.
10. Device according to one of the claims 1 - 9, wherein the belt (1) includes at least
over a section of ist length a centrally positioned leather strap (13) which is trimmed
alongside with cords (14), which are covered by a textile strip sewn to the leather
strap.
1. Dispositif de portage pour accessoires de golf, comprenant une ceinture (1) à coulisser
entre les passants d'un pantalon ou d'une jupe, un porte-accessoires (3), qui est
assemblé de manière amovible à la ceinture (1) et qui comporte un premier élément
de réception (33) destiné à recevoir un relève-pitch (34), un deuxième élément de
réception (32) destiné à recevoir un tee (37) et un troisième élément de réception
destiné à recevoir un marqueur (35), dans lequel dispositif la ceinture (1) et le
porte-accessoires (3) sont munis chacun d'éléments de fixation (16, 38) agissant conjointement,
ainsi qu'un support de balle (2) séparé, assemblé de manière amovible avec la ceinture
(1), qui est formé par deux anneaux (21), dont le diamètre intérieur, à l'état non
tendu, est inférieur au diamètre de la balle de golf (22) et dont au moins l'un des
deux est élastique par traction, ainsi que par plusieurs bandes (23, 24) flexibles
assemblant ces anneaux, et par une attache (28) destinée à assembler ledit support
de balle avec la ceinture (1).
2. Dispositif selon la revendication 1, dans lequel au moins certaines bandes (23) sont
renforcées par des pattes élastiques et flexibles (25).
3. Dispositif selon la revendication 2, dans lequel les anneaux (21) sont formés par
des ressorts spiralés en métal.
4. Dispositif selon la revendication 2 ou 3, dans lequel l'attache est formée par un
étrier (28) en forme de U, élastique et flexible, dont une branche (27) est fixée
contre l'une des bandes (24).
5. Dispositif selon une des revendications 1 à 4, dans lequel la ceinture (1) est assemblée
avec le porte-accessoires (3) par l'intermédiaire d'une fermeture velcro (16, 38).
6. Dispositif selon une des revendications 1 à 5, dans lequel le porte-accessoires (3)
est réalisé en cuir.
7. Dispositif selon une des revendications 1 à 6, dans lequel le premier élément de réception
(33) est formé par une poche, le deuxième élément de réception (32) est formé par
au moins deux poches et le troisième élément de réception est formé par un bouton
de pression.
8. Dispositif selon la revendication 7, dans lequel les poches destinées à recevoir les
tees (37) sont disposées dans le sens longitudinal de la ceinture (1).
9. Dispositif selon la revendication 7 ou 8, dans lequel les poches sont revêtues à l'intérieur
sur un côté par une bande élastique.
10. Dispositif selon une des revendications 1 à 9, dans lequel la ceinture (1) comporte
au moins sur une partie de sa longueur une lanière en cuir (13) centrale, qui est
munie de cordons (14), qui sont disposés le long de ses bords longitudinaux et qui
sont entourés par une bande textile (15), qui est cousue contre la lanière en cuir.
