(19)
(11) EP 1 046 352 B1

(12) EUROPÄISCHE PATENTSCHRIFT

(45) Hinweis auf die Patenterteilung:
24.04.2002  Patentblatt  2002/17

(21) Anmeldenummer: 00104170.6

(22) Anmeldetag:  29.02.2000
(51) Internationale Patentklassifikation (IPC)7A43B 7/32, A43B 7/12

(54)

Schutzschuh

Safety shoe

Chaussure de sécurité


(84) Benannte Vertragsstaaten:
AT BE CH CY DE DK ES FI FR GB GR IE IT LI LU MC NL PT SE

(30) Priorität: 23.04.1999 DE 19918425

(43) Veröffentlichungstag der Anmeldung:
25.10.2000  Patentblatt  2000/43

(73) Patentinhaber: Schuhfabrik van Elten GmbH
47589 Uedem (DE)

(72) Erfinder:
  • Van Elten, Jörg
    47589 Uedem (DE)

(74) Vertreter: Grünecker, Kinkeldey, Stockmair & Schwanhäusser Anwaltssozietät 
Maximilianstrasse 58
80538 München
80538 München (DE)


(56) Entgegenhaltungen: : 
WO-A-90/06067
DE-A- 4 419 802
US-A- 4 451 949
US-A- 5 689 903
WO-A-98/29000
DE-U- 1 680 553
US-A- 4 599 810
   
       
    Anmerkung: Innerhalb von neun Monaten nach der Bekanntmachung des Hinweises auf die Erteilung des europäischen Patents kann jedermann beim Europäischen Patentamt gegen das erteilte europäischen Patent Einspruch einlegen. Der Einspruch ist schriftlich einzureichen und zu begründen. Er gilt erst als eingelegt, wenn die Einspruchsgebühr entrichtet worden ist. (Art. 99(1) Europäisches Patentübereinkommen).


    Beschreibung


    [0001] Die vorliegende Erfindung betrifft einen Schutzschuh, mit einem das Obermaterial des Schutzschuhes umfassenden Außenschaft, dessen fußseitiges Ende mit einer Laufsohle verbunden ist und in dem ein Innenschuh und vorzugsweise eine zwischen dem Innenschuh und dem Außenschaft angeordnete, zumindest die Sohlenspitze abdeckende Schutzkappe aufgenommen ist.

    [0002] Die Erfindung betrifft insbesondere Sicherheits-Schutz- und Berufsschuhe nach europäischer Norm. Diese sind im einzelnen: DIN EN 345-1 und 345-2 (Sicherheits-Schutzschuhe), DIN EN 346-1 und DIN 346-2 (Schutzschuhe) sowie DIN EN 347-1 und DIN 347-2 (Berufsschuhe). Als Sicherheits-Schutzschuh ist ein Schuh zu verstehen, der die Fußspitze zusätzlich durch eine in dem Schuh angeordnete Schutzkappe schützt, so wie z.B. in US 5 689 903 A.

    [0003] Bei einem vorbekannten gattungsbildenden Schuh ist der Innenschuh auf der Sohlenseite durch eine Brandsohle geschlossen, die sowohl mit den Seitenflächen des sohlenseitig offenen Innenschuhes als auch mit dem fußseitigen Ende des den Innenschuh umgebenden Außenschaftes verbunden ist. Diese Verbindung erfolgt in der Regel durch eine Naht. Die Naht wird beim nachfolgenden Anspritzen einer Laufsohle von dem Kunststoffmaterial derselben vollkommen eingebettet und abgedichtet.

    [0004] Die aus Außenschaft, Brandsohle und Innenschuh gebildete Teileinheit des Schuhes wird häufig in Billiglohnländern gefertigt. Aus Gründen der Qualitätssicherung ist man daher bemüht, diese Teileinheit möglichst einfach und mit einer geringen Anzahl von Teilen auszugestalten.

    [0005] Der vorliegenden Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, einen Schuh, insbesondere einen Schutzschuh anzugeben, der wasserdicht ist und der sich einfach herstellen läßt. Zur Lösung dieser Aufgabe wird mit der vorliegenden Erfindung der eingangs genannte Schuh dadurch weitergebildet, daß der Innenschuh als von einer atmungsaktiven Membran vollständig umgebener Strumpf gebildet ist (siehe Auspruch 1).

    [0006] Als atmungsaktive Membran im Sinne der vorliegenden Erfindung ist ein Gewebe zu verstehen, welches überwiegend wasserdicht ist und das Eindringen von Feuchtigkeit in einer Richtung verhindert, jedoch atmungsaktiv ist, also den Durchtritt von Schweiß in der anderen Richtung ermöglicht. Derartige atmungsaktive Membranen sind beispielsweise unter dem Markennamen Gore-Tex ® bzw. Sympatex ® bekannt. Gemäß der vorliegenden Erfindung ist der Innenschuh als von einer derartigen atmungsaktiven Membran vollständig umgebener Strumpf ausgebildet. Ein derartiger Strumpf, der vorzugsweise auf der Innenseite das Futtermaterial umfaßt, kann als vorgefertigte Teilkomponente des erfindungsgemäßen Schuhes in einem Billiglohnland hergestellt werden. Für die Herstellung muß das Material der Membran sowie ggf. das Futtermaterial lediglich vernäht werden, wobei die Naht vorzugsweise auf der Sohlenseite des Strumpfes mittig und in Längsrichtung des Schuhes verlaufend angeordnet wird. Diese Teilkomponente des erfindungsgemäßen Schuhes läßt sich somit einfach und lediglich durch Vernähen der atmungsaktiven Membran zusammen mit dem Futtermaterial herstellen. Als in sich geschlossener und von der atmungsaktiven Membran vollständig umgebener Strumpf verhindert der Innenschuh ein Eindringen von Feuchtigkeit.

    [0007] Bei einer bevorzugten Ausgestaltung des erfindungsgemäßen Schuhes wird jedwede Nahtverbindung außer im oberen Bereich des Außenschaftes zwischen dem wasserdichten Innenschuh und dem Außenschaft dadurch vermieden, daß der Außenschaft mit einer Zwischeneinlage verbunden wird, die zwischen der Laufsohle und dem Innenschuh angeordnet ist. Das fußseitige Ende des Außenschaftes wird somit durch die Zwischeneinlage gehalten, die ihrerseits wiederum sohlenseitig an dem Innenschuh anliegt und so den über den Innenschuh gezogenen Außenschaft gegenüber dem Innenschuh festlegt.

    [0008] Die Verbindung von Zwischeneinlage und fußseitigem Ende des Außenschaftes wird vorzugsweise durch eine Naht, insbesondere eine Strobelnaht bewirkt. Es hat sich für die Herstellung als vorteilhaft erwiesen, einen benachbart zu dieser Verbindung von Außenschaft und Zwischeneinlage angeordneten Längenabschnitt des Außenschaftes nicht mit dem Innenschuh zu verbinden. Dieser klebefreie Längenabschnitt hat vorzugsweise eine Erstreckung von 0,3 bis 3 cm und besonders vorteilhaft von 0,5 bis 1,5 cm, ausgehend von der Verbindung von Außenschaft und Zwischeneinlage. Oberhalb dieses Längenabschnittes ertreckt sich vorzugsweise umfänglich an dem Außenschaft ein unterer Rand einer Klebeschicht. Die Klebeschicht ist vorzugsweise ansonsten auf der gesamten Außenfläche des Innenschuhs und zwischen diesem und dem Außenschaft vorgesehen. Lediglich der sogenannte, zum Außenschaft gehörige Zwickeinschlag, der um die Schuhspitze gelegt wird und bei einem Sicherheits-Schutzschuh die Schutzkappe umgreift, ist nicht mit dem Innenschuh verklebt.

    [0009] Bei einer weiteren bevorzugten Ausgestaltung der vorliegenden Erfindung ist zwischen der Schutzkappe und dem Innenschuh zumindest sohlenseitig ein Zwischenlagenteilstück angeordnet. Dieses Zwischenlagenteilstück dient dem Schutz des Innenschuhes und verhindert, daß die in der Regel aus Stahl gefertigte Schutzkappe auch bei einer langen Gebrauchsdauer des erfindungsgemäßen Schutzschuhes an der wasserdichten atmungsaktiven Membran des Innenschuhes reibt und diese verletzt.

    [0010] Fertigungstechnisch zu bevorzugen ist ein Zwischenlagenteilstück, das einstückig mit der Zwischeneinlage verbunden ist, wobei in diesem Fall das an der Sohlenspitze der Zwischenlage ausgebildete Zwischenlagenteilstück nicht mit dem fußseitigen Rand des Außenschaftes verbunden ist. Vielmehr erfolgt die Festlegung des Außenschaftes nach Aufschieben einer Stahlkappe auf den Innenschuh und über das Zwischenlagenteilstück durch Umspritzen der Laufsohle.

    [0011] Der erfindungsgemäße Schutzschuh wird in einem Verfahren hergestellt, bei dem ein Innenschuh als von einer atmungsaktiven Membran vollständig umgebener Strumpf hergestellt wird, ein das Obermaterial umfassender Außenschaft über den Strumpf gearbeitet und mit diesem verklebt wird, die sich gegenüberliegenden fußseitigen Enden des Außenschaftes mit einer sich quer über die Sohle erstreckenden Zwischeneinlage verbunden wird und schließlich eine das fußseitige Ende des Außenschaftes aufnehmende Laufsohle angespritzt wird.

    [0012] Der erste Teilschritt des Verfahrens kann als Verfahrensschritt zur Herstellung einer Teilkomponente des erfindungsgemäßen Schuhes losgelöst von den anderen Teilschritten durchgeführt werden. In diesem ersten Schritt sind lediglich verhältnismäßig einfache Näharbeiten erforderlich.

    [0013] Die vorliegende Erfindung wird nachfolgend anhand eines Ausführungsbeispiels beschrieben. In der Zeichnung zeigen:
    Fig. 1
    eine Längsschnittansicht eines Ausführungsbeispiels eines erfindungsgemäßen Schuhes und
    Fig. 2
    eine Querschnittansicht entlang der Linie II-II gemäß der Darstellung in Fig. 1.


    [0014] In Fig. 1 sind die wesentlichen Teile eines Ausführungsbeispiels eines erfindungsgemäßen Schuhes gezeigt. Dieser umfaßt einen strumpfförmigen Innenschuh 2 sowie einen Außenschaft 4. Weiterhin weist der Schuh eine mit einer Stahlsohle 6a verstärkte Sohle 6 auf.

    [0015] Die Nähte werden in einem speziellen, vom Hersteller der Membrane vorgegebenen Verfahren abgedichtet. Der Innenschuh 2 besteht aus Futtermaterial 2a mit einer atmungsaktiven Membran 2b kaschiert. Durch Vernähen von Futtermatrial 2a mit kaschierter Membran 2b, die vorliegend durch eine Sympatex-Membran ® gebildet ist, ist ein vollständig geschlossener und von der atmungsaktiven Membran 2b umgebener Strumpf gebildet. Der in dem Strumpf aufgenommene Fuß eines Benutzers ist somit allseitig gegenüber durch die Seitenflächen eindringender Feuchtigkeit geschützt, wobei die Membran 2b gleichwohl einen Austritt von Schweiß ermöglicht. Wie der Fig. 1 zu entnehmen ist, wird als Strumpf im Sinne der Erfindung jede sohlenseitig geschlossene Form unabhängig von der Ausgestaltung der Einstiegsöffnung verstanden. Vorliegend ist eine Naht 8 sich in Längsrichtung des Schuhes erstreckend an der Sohlenseite des Innenschuhs 2 ausgebildet.

    [0016] Über den Innenschuh 2 ist der Außenschaft 4 gearbeitet. Das fußseitige Ende des Außenschaftes 4 ist, wie der Schnittansicht gemäß Fig. 2 zu entnehmen ist, mit einer Zwischeneinlage 10 verbunden. Die Verbindung erfolgt über eine Naht 12. Die Zwischeneinlage 10 legt das fußseitige Ende des Außenschaftes 4 gegenüber dem Innenschuh 2 fest. Benachbart zu der Naht 12 ertreckt sich in Umfangsrichtung des Schuhes der untere Rand 14 einer Klebeschicht 15, die zwischen dem Innenschuh 2 und dem Außenschaft 4 ausgebildet ist. Dieser Rand 14 hat in Höhenrichtung einen Abstand von 1 cm zu der Naht 12, die zwischen dem fußseitigen Ende des Außenschaftes 4 und der Zwischeneinlage 10 angeordnet ist. Dieser Abstand entspricht der Erstreckung eines klebefreien Längenabschnittes A. Dementsprechend überragt das fußseitige Ende des Außenschaftes 2 den Rand 14 um den Abstand A, was die Ausbildung der Naht 12 vereinfacht.

    [0017] Der Rand 14 ist nicht den Schuh vollumfänglich umlaufend ausgebildet. Vielmehr ist keine Verklebung 15 im Bereich eines die Sohlenspitze umgebenden Zwickeinschlages 4b des Außenschaftes 4 vorgesehen, um auf die aus Außenschaft 4 und Innenschuh 2 gebildete Teileinheit eine Schutzkappe 16 aufschieben zu können. Dabei wird ein vorliegend einstückig als Sohlenspitze der Zwischeneinlage 10 ausgebildetes Zwischensohlenteilstück 10b von dem unteren Rand der Schutzkappe 16 umgriffen (vgl. Fig. 1). Mithin liegt zumindest das sohlenseitige Ende der aus Stahl gefertigten Schutzkappe 16 nicht unmittelbar an der atmungsaktiven Membran 2b des Innenschuhes 2 an, so daß auch bei längerem Tragen und Abrollen des Fußes die Schutzkappe 16 nicht gegen die Membran 2b reibt.

    [0018] Der Zwickeinschlag 4b, der über die Schutzkappe 16 gelegt ist, wird auf die Zwischenlage 10 geklebt. In den derart fertiggestellten Schutzschuh wird eine Brandsohle 18 eingeklebt.


    Ansprüche

    1. Schutzschuh mit einem das Obermaterial des Schutzschuhs umfassenden Außenschaft (4), dessen fußseitiges Ende mit einer Laufsohle(6) verbunden ist und in dem ein Innenschuh (2) aufgenommen ist, der als von einer atmungsaktiven und wasserdichten Membran (2b) vollständig umgebener Strumpf ausgebildet ist, wobei zwischen der Laufsohle (6) und dem Innenschuh (2) eine mit dem Außenschaft (4) verbundene Zwischeneinlage (10) angeordnet ist,
    sowie mit einer zwischen dem Innenschuh (2) und dem Außenschaft (4) angeordneten, die Sohlenspitze abdeckenden Schutzkappe (16), welche die Zwischeneinlage (10) umgreift,
    dadurch gekennzeichnet,
    dass das fußseitige Ende des Schaftes (4) mit der Zwischeneinlage (10) vernäht ist und
    dass der Außenschaft (4) mit dem Innenschuh (2) yerklebt ist, wobei keine Verklebung im Bereich eines die Sohlenspitze umgebenden Zwickeinschlages (4b) des Außenschaftes (4) vorgesehen ist, um auf die aus Außenschaft (4) und Innenschuh (2) gebildete Teileinheit eine Schutzkappe (16) aufschieben zu können, und wobei ferner keine Verklebung zwischen dem Außenschaft (4) und dem Innenschuh (2) in einem Längenabschnitt (A) des Außenschaftes (4) vorgesehen ist, welcher benachbart zu einer den Außenschaft (4) und die Zwischeneinlage (10) verbindenden Naht (12) befindlich ist.
     
    2. Schutzschuh nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Längenabschnitt (A) eine Erstreckung von 0,5 bis 3 cm, vorzugsweise von 0,5 bis 1,5 cm hat.
     
    3. Schutzschuh nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Zwischeneinlage (10) mit dem Innenschuh (2) verklebt ist.
     


    Claims

    1. A safety shoe having an external upper (4) comprising the top material of the safety shoe, the foot-side end of which external upper (4) is connected with an outsole (6) and in which an inner shoe (2) is accommodated, which takes the form of a sock completely surrounded by a breathable, water-tight membrane (2b), a midsole (10) connected with the external upper (4) being arranged between the outsole (6) and the inner shoe (2),
    and having a protective cap (16) arranged between the inner shoe (2) and the external upper (4) and covering the sole toe, which protective cap (16) encompasses the midsole (10),
    characterised in that
    the foot-side end of the upper (4) is stitched to the midsole (10) and
    in that the external upper (4) is bonded to the inner shoe (2), wherein no bonding is provided in the area of a lasting fold (4b), surrounding the sole toe, of the external upper (4), in order to be able to push a protective cap (16) onto the sub-unit formed of external upper (4) and inner shoe (2), and wherein in addition no bonding is provided between the external upper (4) and the inner shoe in a linear portion (A) of the external upper (4) which is located adjacent a seam (12) connecting the external upper (4) and the midsole (10).
     
    2. A safety shoe according to claim 1, characterised in that the linear portion (A) extends by from 0.5 to 3 cm, preferably by from 0.5 to 1.5 cm.
     
    3. A safety shoe according to claim 1 or claim 2, characterised in that the midsole (10) is bonded to the inner shoe (2).
     


    Revendications

    1. Chaussure de sécurité avec une tige extérieure (4) comprenant le matériau de dessus de la chaussure de sécurité, dont l'extrémité côté pied est reliée à une semelle de marche (6) et dans laquelle est logé un chausson (2) réalisé sous la forme de bas, entouré complètement par une membrane (2b) active en respiration et étanche à l'eau, une doublure intermédiaire (10) reliée à la tige extérieure (4) étant disposé entre la semelle de marche (6) et le chausson (2),
       ainsi qu'avec un capuchon de protection (16) recouvrant la pointe de semelle, disposé entre le chausson (2) et la tige extérieure (4), capuchon de protection qui entoure la doublure intermédiaire (10),
       caractérisé en ce que
       l'extrémité côté pied de la tige (4) est cousue à la doublure intermédiaire (10), et
       en ce que la tige extérieure (4) est collée au chausson (2), aucun collage n'étant prévu dans une zone d'insert intermédiaire (4b), entourant la pointe de semelle, de la tige extérieure (4) pour pouvoir enfiler un capuchon de protection (16) sur l'unité partielle, formée de la tige extérieure (4) et du chausson (2), et où, en outre, aucun collage n'est prévu entre la tige extérieure (4) et le chausson (2), dans une portion de longueur (A) de la tige extérieure (4) qui est voisine d'une couture (12) reliant la tige extérieure (4) et la doublure intermédiaire (10).
     
    2. Chaussure de sécurité selon la revendication 1, caractérisé en ce que le tronçon de longueur (A) mesure de 0,5 à 3 cm, de préférence de 0,5 à 1,5 cm.
     
    3. Chaussure de sécurité selon la revendication 1 ou 2, caractérisé en ce que la doublure intermédiaire (10) est collée au chausson (2).
     




    Zeichnung