[0001] Die Erfindung betrifft ein Behältnis für Munition gemäß dem Oberbegriff des Anspruchs
1.
[0002] Die Versorgung der Artillerietruppe mit Munition ist für die dafür vorgesehene Nachschubtruppe
personal- und materialintensiv. Bedingt durch die gewünschte Reduzierung der Truppenstärke
der besagten Nachschubtruppe kommt der Rationalisierung dieser Versorgungseinheit
eine besondere Bedeutung zu.
[0003] Die besagte Versorgung erfolgt bspw. mit Hilfe eines Wechselladesystems, das aus
einem geeigneten Fahrzeug, einer zugehörigen Wechselladepritsche sowie einer Wechselladeeinrichtung
besteht. Umfangreiche Untersuchungen während der letzten Jahre haben zu dem Ergebnis
geführt, daß mit einem derartigen Wechselladesystem in Kombination mit wiederaufnehmbaren
Wechselladepritschen Personal- und Materialeinsparungen möglich sind. Außerdem hat
sich gezeigt, daß mit einem solchen Wechselladesystem Verkürzungen der Umlaufzeiten
beim Umschlag, bei der Lagerung und beim Transport von Munition bzw. von Versorgungsgüter,
erzielbar sind. Diese Untersuchungen resultieren in dem Rüstungsvorhaben namens MULTI
(-Mobile Umschlag-, Lager- und Transportintegration). Das Wechselladesystem MULTI
soll primär der Versorgung der Artillerietruppe mit Großverbraucher-Munition, insbes.
mit Artilleriemunition 155 mm, dienen.
[0004] Das DE 94 14 555 U betrifft eine Verpackungseinheit für Munition, bestehend aus einer
Bodenplatte und aus einem gitterförmigen Kopfteil zur kopfseitigen Arretierung von
Munition. Kopfteil und Fußteil sind unabhängig voneinander handhabbare Teile, die
nur dann miteinander in Verbindung treten, wenn sich Munition zwischen Kopf- und Fußteil
bzw. Bodenteil befindet. Spannbänder sorgen für die feste Verbindung von Kopf- und
Fußteil. Diese Verpakkungseinheit weist in Abhängigkeit von der Länge der Munition
eine unterschiedliche Bauhöhe auf, damit ist ein Wechselladesystem nicht möglich.
Dieses Dokument bildet die Grundlage für den Anspruch 1.
[0005] Das US 26 70 984 A bezieht sich auf eine Verpackungseinrichtung für Treibladungsmodule
und/oder Munition. In einer quaderförmigen Kiste sind mehrere Aufnahmehülsen zur Aufnahme
von Treibladungsmodulen vorgesehen. Ein Zwischenboden ist nicht notwendig und auch
nicht offenbart.
[0006] Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, ein Behältnis der eingangs genannten Art
zu schaffen, das eine rasche Schwerpunktbildung ermöglicht, das eine Erhöhung von
Lagerkapazitäten für das bewegliche Bereithalten von Munition bei einer Reduzierung
der Umschlaghäufigkeit und das eine Optimierung der Transportkapazitäten ermöglicht.
[0007] Diese Aufgabe wird bei einem Behältnis der eingangs genannten Art erfindungsgemäß
durch die Merkmale des Anspruchs 1 gelöst. Bevorzugte Aus- bzw. Weiterbildungen des
erfi8ndungsgemäßen Behältnisses sind in den Unteransprüchen gekennzeichnet.
[0008] Das erfindungsgemäße Behältnis weist den Vorteil auf, daß es sich für das oben erwähnte
Rüstungsvorhaben namens MULTI optimal eignet, d.h. eine Rationalisierung der personalund
materialintensiven Versorgung der Artillerietruppe mit Munition durch die Nachschubtruppe
ermöglicht. Das erfindungsgemäße Behältnis läßt die Integration aller eingeführten
Geschosse, insbes. 155 mm - Geschosse und Treibladungen, zu und trägt somit wesentlich
zur Fähigkeit rascher Schwerpunktbildung, zu einem schnellen Umschlag sowie einer
Erhöhung der Lagerkapazitäten zum beweglichen Bereithalten der entsprechenden Munition
bei. Außerdem ist in vorteilhafter Weise eine bedarfsgerechte Entnahme ohne ein ungewolltes
oder unerwünschtes Brechen der sog. MULTI-Beladung möglich. Das erfindungsgemäße Behältnis
ist in vorteilhafter Weise in Leichtbauweise realisierbar und es ist für Geschosse
sowie für in Treibladungsbehältern vorgesehene Treibladungen gleich gut geeignet.
Ein für eine Anzahl Treibladungen vorgesehener Transport- bzw. Treibladungsbehälter
ist in der Patentanmeldung 196 19 191.2 der Anmelderin beschrieben. Im erfindungsgemäßen
Behältnis ist es möglich, eine definierte Anzahl derartiger Treibladungsbehälter sicher
und zuverlässig unterzubringen. Das erfindungsgemäße Behältnis bildet somit entweder
eine Geschoßpalette oder eine Treibladungspalette. Es ist zum System MULTI kompatibel
und ermöglicht einen schnellen Umschlag, eine sichere Lagerung und eine bedarfsgerechte
Entnahme unter minimalem personellem und zeitlichem Aufwand - wie bereits erwähnt
worden ist.
[0009] Das erfindungsgemäße Behältnis in Gestalt der Geschoßpalette erlaubt die Lagerung
und den Transport aller eingeführten Geschoßtypen, insbes. für Artilleriemunition
155 mm, auch in bezündeter Form. Das Behältnis in Form der Treibladungspalette erlaubt
in vorteilhafter Weise die Integration aller eingeführten Treibladungen und außerdem
auch die Integration der neu einzuführenden modularen Treibladung. Durch geeignete
geringfügige Adaption bietet die besagte Treibladungspalette darüber hinaus die Möglichkeit,
als Verpackungseinheit für SMArt eingesetzt zu werden. Geschoß- und Treibladungspalette
sind derartig ausgelegt, daß sie als Beladeeinheit MULTI zusammengefaßt werden können.
Diese Beladeeinheit kann bspw.180 Schuß Artilleriemunition 155 mm mit zugehörigen
Treibladungen und Anzündern beinhalten, die in einem Depot vorkonfektionierbar sind.
[0010] Weitere Einzelheiten, Merkmale und Vorteile ergeben sich aus der nachfolgenden Beschreibung
von in der Zeichnung dargestellten Ausbildungen des erfindungsgemäßen Behältnisses.
Es zeigen:
- Fig. 1
- teilweise geschnitten in einer Seitenansicht eine Ausbildung des Behältnisses für
Munition in Form von Geschossen,
- Fig. 2
- das Behältnis gemäß Fig. 1 teilweise geschnitten in einer Vorderansicht,
- Fig. 3
- eine Ausbildung des Behältnisses für Munition in Form von in Treibladungsbehältern
vorgesehenen Treibladungen in einer Vorderansicht, und
- Fig. 4
- das Behältnis gemäß Fig. 3 in einer Seitenansicht.
[0011] Die Figuren 1 und 2 zeigen eine Ausbildung des Behältnisses 10, das für Munition
in Form von Geschossen 12 vorgesehen ist. Die Figuren 1 und 2 zeigen Geschosse 12
in Form von Artilleriemunition 155 mm, wobei Geschosse 12 unterschiedlicher Länge
schematisch mit strichlierten dünnen Linien verdeutlicht sind. Im jeweiligen Behältnis
10 sind selbstverständlich nur Geschosse 12 gleicher Bauart, d.h. gleicher axialer
Abmessungen untergebracht.
[0012] Das Behältnis 10 weist einen Boden 14 auf, von welchem Ecksäulen 16 nach oben ragen.
Durch die vier Ecksäulen 16 sind zwei Paare Seitenflächen 18 (sh. Fig. 2) und 20 (sh.
Fig. 1) festgelegt, wobei die beiden sich gegenüberliegenden Seitenflächen 18 jeweils
mit einer Verstrebung 22 versehen sind, wie aus Fig. 2 ersichtlich ist.
[0013] Der Boden 14 ist palettenartig mit Öffnungen 24 ausgebildet, die zum Einstecken der
Gabelzinken eines Gabelstaplers vorgesehen sind.
[0014] Die verstrebten Seitenflächen 18 sind am oberseitigen Ende 26 der Ecksäulen 16 mit
Querstreben 28 versehen, die sich zwischen den entsprechenden Ecksäulen 16 erstrecken.
Die Querstreben 28 weisen voneinander einen an den Boden 14 angepaßten Abstand auf,
so daß es möglich ist, Behältnisse 10 wunschgemäß aufeinanderzustapeln.
[0015] An der Oberseite des Behältnisses 10 ist ein begehbarer Deckel 30 vorgesehen, der
um eine Achse 32 (sh. Fig. 1) verschwenkbar ist. Die Achse 32 ist bspw. durch zwei
Zapfen 34 festgelegt, die miteinander axial fluchten und die sich in zugehörige Laschen
36 hineinerstrecken, die von den die verstrebten Seitenflächen 18 bestimmenden Ecksäulen
16 nach innen wegstehen.
[0016] Zum genauen Positionieren und Festlegen der entsprechenden Geschosse 12 ist der Boden
14 des Behältnisses 10 oberseitig mit Positionierelementen 38 versehen. Die Positionierelemente
38 dienen zum Festlegen des Bodenendes 40 des jeweiligen Geschosses 12. Außerdem ist
zwischen den Ecksäulen 16 eine Zwischenplatte 42 begrenzt beweglich, d.h. höhenverstellbar,
vorgesehen, die zum Einstecken und Festhalten der Kopfabschnitte 44 von Geschossen
12 mit Löchern 46 ausgebildet ist. Zum zuverlässigen rüttelfreien Festhalten der Kopfabschnitte
44 der Geschosse 12 ist der Rand 48 jedes Loches 46 mit einem Ringelement 50 aus elastisch
nachgiebigem Material versehen. Die Ringelemente 50 werden gegen die zugehörigen Geschosse
12 bzw. deren Kopfabschnitte 44 gezwängt, indem die Zwischenplatte 42 mit Hilfe von
Spanngurten 52 in Richtung des Bodens 14 des Behältnisses 10 gezogen wird. In Fig.
1 ist einer dieser Spanngurte 52 verdeutlicht.
[0017] Zur Begrenzung der Höhenbeweglichkeit der Zwischenplatte 42 sind die Ecksäulen 16
mit Anschlägen 54 und 56 versehen, die es ermöglichen, Geschosse 12 unterschiedlicher
Längenabmessungen jeweils zuverlässig im Behältnis 10 festzulegen.
[0018] Zum Schutze der bspw. bezündeten Kopfabschnitte 44 der Geschosse 12 ist auf der Zwischenplatte
42 ein Kappenelement 58 bspw. mit Hilfe eines Spanngurtes 60 (sh. Fig. 2) festlegbar.
[0019] Die Figuren 3 und 4 zeigen eine andere Ausbildung des Behältnisses 10, das nicht
für Geschosse 12 sondern für in Treibladungsbehältern 62 vorgesehene Treibladungen
vorgesehen ist. In den Figuren 3 und 4 sind nur zwei derartiger Treibladungsbehälter
62 schematisch verdeutlicht, wie sie in der eingangs erwähnten Patentanmeldung 196
19 191.2 der Anmelderin beschrieben sind. Auch das Behältnis 10 gemäß den Figuren
3 und 4 weist einen Boden 14 auf, von welchem Ecksäulen 16 nach oben stehen. Die vier
Ecksäulen 16 legen zwei sich gegenüberliegende Seitenflächen 18 (sh. Fig. 4) und 20
(sh. Fig. 3) fest. Die beiden sich gegenüberliegenden Seitenflächen 18 sind jeweils
mit einer Verstrebung 22 ausgebildet. Am oberseitigen Ende 26 der die verstrebten
Seitenflächen 18 festlegenden Ecksäulen 16 sind Querstreben 28 vorgesehen, die sich
zwischen den besagten oberseitigen Enden 26 der Ecksäulen 16 erstrecken. Der Abstand
zwischen den beiden Querstreben 28 ist an die entsprechenden Grundabmessungen des
Bodens 14 angepaßt, so daß Behältnisse 10 gemäß den Figuren 3 und 4 wie die Behältnisse
10 gemäß den Figuren 1 und 2 übereinander stapelbar sind. Das ist in Fig. 3 auch durch
Querstreben 28 angedeutet, die dem Boden 14 zugeordnet sind.
[0020] Auch das Behältnis 10 gemäß den Figuren 3 und 4 ist oberseitig mit einem Deckel 30
versehen, der um eine Achse 32 verschwenkbar ist. Die Achse 32 ist zur Längserstreckung
der Treibladungsbehälter 62 senkrecht orientiert vorgesehen.
[0021] Vom Boden 14 stehen oberseitig Auflagerelemente 64 weg, die voneinander beabstandet
sind und zueinander parallel verlaufen. Die Auflagerelemente 64 bestehen aus einem
geeigneten Strangprofilmaterial.
[0022] Zur sicheren Festlegung einer entsprechenden Anzahl Treibladungsbehälter 62 im Behältnis
10 dienen Spanngurte, die an geeigneten Elementen 66 anbringbar sind.
1. Behältnis (10) für Munition in Form von Geschossen (12) oder von in Treibladungsbehältern
(62) vorgesehenen Treibladungen, mit einem Boden (14), vom Boden (14) nach oben stehende
Ecksäulen (16) und
einem Deckel (30), wobei
der Boden (14) palettenartig mit Öffnungen (24) zum Einstecken der Gabelzinken eines
Gabelstaplers ausgebildet ist,
die Ecksäulen (16) vier sich paarweise gegenüberliegende Seitenflächen (18, 20) festlegen,
ein Paar sich gegenüberliegende Seitenflächen (18) jeweils eine Verstrebung (22) aufweisen,
der begehbare Deckel (30) am Behältnis (10) verschwenkbar vorgesehen ist, zwischen
den Ecksäulen (16) eine Zwischenplatte (42) vorgesehen ist, die zum Einstecken und
Halten der Kopfabschnitte (44) von Geschossen (12) mit Löchern (46) ausgebildet ist,
die Ecksäulen (16) zur Begrenzung der Beweglichkeit der Zwischenplatte (42) mit Anschlägen
(54, 56) versehen ist und
am Behältnis (10) zum Fixieren der Munition in Richtung des Bodens (14) mindestens
ein an der Zwischenplatte 42 befestigter Spanngurt (52) angebracht ist.
2. Behältnis nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet,
daß die verstrebten Seitenflächen (18) am Oberende (26) der Ecksäulen (16) zum Aufeinanderstapeln
von Behältnissen (10) mit Querstreben (28) versehen sind.
3. Behältnis nach Anspruch 1 oder 2,
dadurch gekennzeichnet,
daß der Deckel (30) um eine Achse (32) verschwenkbar ist, die sich zwischen zwei einander
zugewandten Ecksäulen (16) der verstrebten Seitenflächen (18) erstreckt.
4. Behältnis nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet,
daß jeder Lochrand (48) mit einem Ringelement (50) aus einem elastischen Material versehen
ist.
5. Behältnis nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet,
daß der Boden (14) oberseitig Positionierelemente (38) aufweist, die zum Festlegen des
Bodenendes (40) von Geschossen (12) vorgesehen sind.
6. Behältnis nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet,
daß auf der Zwischenplatte (42) ein Kappenelement (58) festlegbar ist.
7. Behältnis nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet,
daß der Boden (14) oberseitig längliche, voneinander beabstandete Auflagerelemente (64)
für Treibladungsbehälter ( 62) aufweist.
1. A magazine (10) for ammunition in the form of projectiles (12) or of propellent charges
provided in propellent-charge containers (62), said magazine having a base (14), corner
structures (16) vertically disposed on the base (14) and
a cover (30), in which
the base (14) is formed in the style of a pallet with openings (24) for insertion
of the fork tines of a fork-lift truck,
the comer structures (16) define four side faces (18, 20) lying opposite one another
in pairs,
a pair of side faces (18) lying opposite one another each has a strut (22), the accessible
cover (30) is disposed in such a way as to swivel on the magazine (10),
an intermediate plate (42) is provided between the corner structures (16), said intermediate
plate (42) being provided with holes (46) for the insertion and retaining of the head
portions (44) of projectiles (12),
the comer structures (16) are provided with stops (54, 56) for restricting the movement
of the intermediate plate (42) and
at least one bracing belt (52) fixed to the intermediate plate (42) is attached to
the magazine (10) towards the base (14) for fixing the ammunition.
2. A magazine according to Claim 1,
characterized in that,
at the upper end (26) of the corner structures (16), the braced side faces (18) are
provided with transverse struts (28) for the purpose of stacking the containers (10).
3. A magazine according to Claim 1 or 2,
characterized in that
the cover (30) can be swivelled about a pivot pin (32), which extends between two
facing corner structures (16) of the braced side faces (18).
4. A magazine according to Claim 1,
characterized in that
the edge (48) of each hole is provided with an annular element (50) made of an elastic
material.
5. A magazine according to Claim 1,
characterized in that,
on its upper side, the base (14) has positioning elements (38) which are provided
for fixing the base ends (40) of projectiles (12).
6. A magazine according to Claim 1,
characterized in that
a cap element (58) can be fixed on to the intermediate plate (42).
7. A magazine according to Claim 1,
characterized in that,
on its upper side, the base (14) has longish positioning elements (64) disposed at
a distance from one another for propellent-charge containers (62).
1. Cage pour munitions en forme de projectiles (12) ou de charges propulsives (62) disposées
dans des conteneurs de charges propulsives (62), avec un fond (14) et des montants
d'angle (16) dressés du fond (14) vers le haut, dans lequel
le fond (14) est conformé comme une palette avec des ouvertures (24) pour l'introduction
des dents de fourche d'un chariot élévateur,
les montants d'angle (16) définissent quatre surfaces latérales (18, 20) opposées
deux à deux,
une paire de surfaces latérales (18) opposées présente chaque fois un étrésillonnement
(22),
le couvercle d'accès (30) est monté basculant sur la cage (10), une plaque intermédiaire
(42) étant prévue entre les montants d'angle (16), qui est configurée avec des trous
(46) pour y enfiler et y maintenir les sections de tête (44) des projectiles (12),
les montants d'angle (16) sont pourvus de cales (54, 56) pour limiter le mouvement
de la plaque intermédiaire (42),
au moins une sangle de serrage (52) fixée à la plaque intermédiaire (42) étant montée
dans la cage, pour bloquer la munition contre le fond (14).
2. Cage selon la revendication 1, caractérisée en ce que les surfaces latérales étrésillonnées (18) sont pourvues d'entretoises transversales
(28) à l'extrémité supérieure (26) des montants d'angle (16) pour l'empilement de
cages (10).
3. Cage selon la revendication 1 ou 2, caractérisée en ce que le couvercle (30) peut basculer autour d'un axe (32) qui s'étend entre deux montants
d'angle (16) opposés entre eux des surfaces latérales étrésillonnées (18).
4. Cage selon la revendication 1, caractérisée en ce que chaque bordure de trou (48) est pourvue d'un élément annulaire (50) en un matériau
élastique.
5. Cage selon la revendication 1, caractérisée en ce que le fond (14) présente des organes de positionnement 38 sur sa face supérieure, qui
servent à caler les culots (40) des projectiles (12).
6. Cage selon la revendication 1, caractérisée en ce qu' un élément en forme de capot (58) peut être fixé sur la plaque intermédiaire (42).
7. Cage selon la revendication 1, caractérisée en ce que le fond (14) présente sur sa face supérieure des organes de support (64) pour des
conteneurs de charge propulsive (62).