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EP 0 835 955 B1 |
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EUROPÄISCHE PATENTSCHRIFT |
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Hinweis auf die Patenterteilung: |
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11.12.2002 Patentblatt 2002/50 |
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Anmeldetag: 18.09.1997 |
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Internationale Patentklassifikation (IPC)7: D06F 39/00 |
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Programmgesteuerte Waschmaschine
Programme controlled washing machine
Machine à laver commandée par programme
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Benannte Vertragsstaaten: |
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AT BE CH DE ES FR GB IT LI NL SE |
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Priorität: |
10.10.1996 DE 19641819 26.11.1996 DE 19648838
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Veröffentlichungstag der Anmeldung: |
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15.04.1998 Patentblatt 1998/16 |
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Patentinhaber: Miele & Cie. GmbH & Co. |
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D-33332 Gütersloh (DE) |
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Erfinder: |
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- Hellhake, Wolfgang
59555 Lippstadt (DE)
- Hockeler, Regine
33335 Gütersloh (DE)
- Sieding, Dirk
44534 Lünen (DE)
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Entgegenhaltungen: :
EP-A- 0 159 202 DE-A- 3 910 763 FR-A- 2 484 487
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EP-A- 0 619 395 DE-A- 4 431 654 FR-A- 2 678 959
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| Anmerkung: Innerhalb von neun Monaten nach der Bekanntmachung des Hinweises auf die
Erteilung des europäischen Patents kann jedermann beim Europäischen Patentamt gegen
das erteilte europäischen Patent Einspruch einlegen. Der Einspruch ist schriftlich
einzureichen und zu begründen. Er gilt erst als eingelegt, wenn die Einspruchsgebühr
entrichtet worden ist. (Art. 99(1) Europäisches Patentübereinkommen). |
[0001] Die Erfindung betrifft eine Waschmaschine mit einem Bedienfeld, in dem Drehwahlschalter
und/oder Druckschalter angeordnet sind, die zur Einstellung eines von der Gewebeart
(Kochwäsche/ Buntwäsche, Pflegeleicht, Wolle) und der Temperatur abhängigen Waschprogramms
und zur Einstellung eines Programms zum Waschen eines Wäschepostens, der aus Wäschestücken
unterschiedlicher Gewebearten zusammengesetzt ist, dienen und mit einer Programmsteuerung,
die das eingestellte Programm unter Berücksichtgung dafür festgelegter Programmparameter
abarbeitet. Außerdem betrifft die Erfindung ein Verfahren zum Waschen eines Wäschepostens,
der aus Wäschestücken unterschiedlicher Gewebearten zusammengesetzt ist.
[0002] Eine Waschmaschine der vorgenannten Art wird von der Fa. Candy unter der Bezeichnung
CT 946 T vertrieben. Bei dieser Waschmaschine kann für einen farbechten Beladungsmix
von 2 kg (empfohlene Maximalbeladung) aus Buntwäsche und pflegeleichten Textilien
ein sogenanntes Universalprogramm gewählt werden. Hierdurch wird dem Benutzer der
Vorteil geboten, daß er seine Wäsche nicht mehr vorsortieren muß. Als nachteilig ist
dabei anzusehen, daß die im Universalprogramm verwendeten Programmparameter bezüglich
Waschdrehzahl, Wasserstand und Waschzeit festgelegt sind. Um ausreichende Sicherheit
vor Wäscheschä den und Knitterbildung zu gewährleisten, sind diese Programmparameter
weitestgehend denen eines Pflegeleicht-Programms angepasst. Bei einem hohen Anteil
stark verschmutzter Buntwäsche wird deshalb aufgrund der verringerten Waschmechanik
ein schlechtes Waschergebnis erreicht. Außerdem ist bei der CT 946 T das Schleudern
der Wäsche sowohl vor den Spülgängen (Zwischenschleudern) als auch zum Programmende
(Endschleudem) ausgeblendet. Der Benutzer erkauft sich also den gewonnenen Komfort
aufgrund des fehlenden Zwischenschleudems mit einem schlechteren Spülergebnis und
mit der Notwendigkeit, das Endschleudern durch ein zusätzlich gewähltes Schleuderprogramm
durchführen zu müssen. Dabei besteht dann auch noch die Gefahr, dass bei einem hohen
Anteil von pflegeleichten Textilien eine zu hohe Schleuderdrehzahl gewählt wird.
[0003] Aus der EP 0 159 202 A1 und aus der FR-A-2 484 487 sind Waschmaschinen bekannt, bei
denen zu Programmbeginn Wäscheparameter (Saugverhalten der Wäsche, Wäschegewicht)
bestimmt werden, aus denen ein Rückschluss auf die Zusammensetzung des Wäschepostens
möglich ist. Hierbei können jedoch erhebliche Fehler entstehen, die schlimmstenfalls
zu einer Zerstörung der Wäsche führen. Das Saugverhalten von Wolle gleicht dem von
stark saugfähiger Baumwolle, beispielsweise Frottier. Diese beiden Textilien unterscheiden
sich aber sehr stark hinsichtlich ihrer zulässigen Behandlung. Während bei Frottier
hohe Temperaturen und hohe Wasch- und Schleuderdrehzahlen möglich und zur Erzielung
eines guten Waschergebnisses auch gewünscht sind, führen sie bei Wolle zum Verfilzen.
[0004] Der Erfindung stellt sich somit das Problem, bei einer Waschmaschine bzw. einem Waschverfahren
der eingangs genannten Art die Wasch- bzw. Spülwirkung zu optimieren und gleichzeitig
eine einfache Bedienung zu gewährleisten.
[0005] Erfindungsgemäß wird dieses Problem durch eine Waschmaschine und durch ein Waschverfahren
mit den Merkmalen der unabhängigen Patentansprüche gelöst. Vorteilhafte Ausgestaltungen
und Weiterbildungen des erfindungsgemäßen Waschverfahrens ergeben sich aus den nachfolgenden
Unteransprüchen.
[0006] Der mit der Erfindung erreichbare Vorteil besteht in der automatischen Berücksichtigung
der Zusammensetzung der Wäsche. Hierdurch wird dem Benutzer zum einen ein hohes Maß
an Bedienkomfort geboten, da das Sortieren der Wäsche und die Notwendigkeit einer
Trennung von Buntwäsche und pflegeleichten Textilien entfällt. Zum anderen ist trotzdem
ein hohes Maß an Sicherheit gegeben, bei jeder Zusammensetzung der Wäsche ein gutes
Wasch- und Spülergebnis zu erhalten. Bei einer Begrenzung der Schleuderdrehzahl wird
zudem noch die Gefahr einer Fehleinstellung vermieden.
[0007] Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung ist in den Zeichnungen rein schematisch dargestellt
und wird nachfolgend näher beschrieben. Es zeigt:
- Figur 1
- Das Bedienfeld (1) eines erfindungsgemäß aufgebauten Waschautomaten
- Figur 2
- den Programmablaufplan eines Mischwäsche-Programms (5), welches das erfindungsgemäße
Verfahren beinhaltet.
[0008] Die erfindungsgemäße Waschmaschine besitzt ein Bedienfeld (1) mit einem Drehwahlschalter
(2), über den von der Gewebeart abhängige Waschprogramme wie Kochwäsche/Buntwäsche,
Feinwäsche, Pflegeleicht oder Wolle eingestellt werden können. Über Drucktasten (3)
können diese Programme über Zusatzfunktionen variiert werden. Durch eine auf dem Drehwahlschalter
(2) integrierte Temperaturwahl können diesen Programmen verschiedene Temperaturwerte
zugeordnet werden. Zusätzlich zu den Programmen für spezielle Gewebe, beispielsweise
Koch-/Buntwäsche 60°C (4) kann mit dem Drehwahlschalter (2) ein Mischwäsche-Programm
(5) eingestellt werden. Dieses Programm ermöglicht es, einen farbechten Beladungsmix
von maximal 3 kg Buntwäsche und pflegeleichten Textilien bei einer Festtemperatur
von 40°C zu waschen. Anstelle einer festen Temperaturzuordnung ist alternativ eine
integrierte Temperaturwahlmöglichkeit von kalt bis 60°C denkbar. Das Waschprogramm
wird in bekannter Weise durch eine Mikroprozessor-Steuerung (6) hinsichtlich seiner
Programmparameter, Laugentemperatur, Trommeldrehzahl, Wassermenge, Waschzeit usw.
beeinflußt.
[0009] Die erfindungsgemäß aufgebaute Waschmaschine besitzt einen Laugenbehälter (8) und
eine aus der DE 44 38 760 A1 bekannte Niveauerfassungseinrichtung zur Erfassung von
mindestens zwei Niveaus, und zwar von einem ersten Füllniveau N
max und einem zweiten, unterhalb von N
max liegenden Niveau N
min. Außerdem ist eine Zeitmesseinrichtung (7) vorhanden,' welche die Saugzeiten t
si vom Erreichen des ersten Füllniveaus N
max bis zum Absinken des Wasserstands auf das Niveau N
min mißt. Die Niveaus werden durch einen analogen Drucksensor ADS (9) erfaßt, der wasserstandsabhängige
Druckwerte p
i(N) in Form einer Meßspannung U
pi(N) an die Mikroprozessor-Steuerung weitergibt, welche diese wiederum in Niveaus umrechnet.
[0010] Nach dem Einlegen der Wäsche und der Anwahl des Programms Mischwäsche (5) über den
Drehwahlschalter (2) läuft der Programmabschnitt "Hauptwäsche" dieses Programms wie
in Figur 2 dargestellt ab:
[0011] Zunächst erfolgt eine Eingangsüberprüfung (A) des Druckwertes p durch den ADS (9),
um festzustellen, ob im Laugenbehälter (8) der Waschmaschine noch Restwasser vorhanden
ist oder die Wäsche tropfnaß eingelegt wurde. Ist dies der Fall, wird das Waschprogramm
sicherheitshalber als Pflegeleicht-Programm fortgesetzt, da von der Zeiterfassungseinrichtung
keine Saugzeiten mehr ermittelt werden können, die auf die Zusammensetzung der Wäsche
schließen lassen.
[0012] Wenn der Druckwert kleiner als ein Schwellenwert p
0 = 10 mmWs ist, erfolgt der erste Füllvorgang (B) bis zum Niveau p
1 = 75 mmWs (= N
max). Zur Sicherheit wird in jedem Fall 30 Sekunden lang Wasser eingefüllt. Hierdurch
wird gewährleistet, daß bei starkem Schaumaufkommen (Überdosierung des Waschmittels)
eine Wassermindestmenge im Laugenbehälter vorhanden ist. Nach dem Erreichen von N
max wird der Füllvorgang durch Schließen des Magnetventils beendet und die Trommel mit
einer Drehzahl von 40 U/min gedreht. Dabei saugt die Wäsche einen Teil des in den
Laugenbehälter (8) eingefüllten Wassers wieder auf. Es erfolgt eine Messung der 1.
Saugzeit t
s1 (C) vom Schließen des Magnetventils beim erreichen des Niveaus N
max bis zum Erreichen des Niveaus N
min = 35 mmWs.
[0013] Anhand dieser ersten Saugzeit schließt die Mikroprozessor-Steuerung (6) auf die Zusammensetzung
des Wäschepostens. Bei einer Saugzeit t
s1 von mehr als 30 Sekunden wird mit einem Pflegeleicht-Programm fortgefahren. Liegt
die Saugzeit unter 30 Sekunden, wird das Waschprogramm als modifiziertes Kochwäsche/Buntwäsche-Programm
fortgesetzt. Die Laugentemperatur wird dabei entweder auf 40°C festgesetzt (Variante
1) oder auf einen vom Benutzer gewählten Wert geregelt (Variante 2). Der Wasserstand
beim Waschen wird gegenüber dem von herkömmlichen KochwäschelBuntwäsche-Programmen
(45 mmWs) auf 65 mmWs erhöht. Außerdem wird die Schleuderdrehzahl unabhängig von ihrer
gewählten Größe auf 900 U/min begrenzt.
1. Verfahren zum Waschen von Wäscheposten, die aus Wäschestücken unterschiedlicher Gewebearten
zusammengesetzt sind, in einer Waschmaschine mit einem Bedienfeld, in dem Drehwahlschalter
und/oder Druckschalter angeordnet sind, die einerseits zur Einstellung eines von der
Gewebeart (Kochwäsche/ Buntwäsche, Pflegeleicht, Wolle) und der Temperatur abhängigen
Waschprogramms dienen und andererseits die Einstellung eines Programms zum Waschen
eines Wäschepostens (Mischwäsche 40°C), der aus Wäschestücken unterschiedlicher Gewebearten
zusammengesetzt ist, ermöglichen und mit einer Programmsteuerung, die das eingestellte
Programm unter Berücksichtigung dafür festgelegter Programmparameter abarbeitet, wobei
zu Beginn des Programms für Mischwäsche ein Wäscheparameter bestimmt wird, welcher
einen Rückschluss auf die Zusammensetzung des Wäschepostens ermöglicht, und daß anschließend
in Abhängigkeit von dem gemessenen Wäscheparameter aus einer Anzahl von wählbaren
Programmabläuten diejenigen bestimmt werden, mit denen das Programm fortgesetzt wird,
dadurch gekennzeichnet, daß unabhängig von der eingestellten Drehzahl eine Begrenzung auf eine Höchstdrehzahl
erfolgt und der Wasserstand gegenüber dem eines herkömmlichen Kochwäsche/Buntwäsche-Programms
erhöht wird.
2. Verfahren zum Waschen von Wäscheposten nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet,
daß als Wäscheparameter die Saugzeit vom ersten Erreichen eines oberen Wasserniveaus
bis zum ersten Absinken auf ein unteres Wasserniveau gemessen wird.
3. Waschmaschine zur Durchführung des Verfahrens nach Anspruch 1 oder 2, mit
einer Messvorrichtung, welche bei Anwahl des Programms zum Waschen eines Wäschepostens,
der aus Wäschestücken unterschiedlicher Gewebearten (Mischwäsche) zusammengesetzt
ist, einen Wäscheparameter bestimmt, welcher einen Rückschluß auf die Zusammensetzung
des Wäschepostens ermöglicht, und durch eine Steuereinrichtung, welche bei Anwahl
des Programms zum Waschen eines Wäschepostens, der aus Wäschestücken unterschiedlicher
Gewebearten zusammengesetzt ist, in Abhängigkeit von dem gemessenen Wäscheparameter
aus einer Anzahl von wählbaren Programmabläufen diejenigen bestimmt, mit denen das
Programm fortgesetzt wird und gekennzeichnet dadurch dass, die Steuereinrichtung eine Begrenzung der Höchstdrehzahl sowie eine Erhöhung des
Wasserstandes gegenüber einem herkömmlichen Kochwäsche-Buntwäsche-Programm bewirkt.
1. Method of washing washloads, which comprise items of laundry of different fabric types,
in a washing machine having a control panel, in which are disposed a rotatable selector
switch and/or a pressure switch which, on the one hand, are used to set a washing
program which is dependent on the fabric type (laundry to be boilded/coloured laundry,
easy-care, wool) and on the temperature and, on the other hand, permit the setting
of a program to wash a washload (mixed laundry 40° C), which comprises items of laundry
of different fabric types, and having a program control which runs the set program,
taking account of program parameters stipulated therefor, one laundry parameter being
intended at the beginning of the program for mixed laundry, which parameter permits
an inference to the composition of the washload, and in that those programmed operations,
whereby the program is continued, are subsequently determined from a number of selectable
programmed operations in dependence on the measured laundry parameter, characterised in that a restriction to a maximum rotational speed occurs independently of the rotational
speed set, and the water level is increased compared with the level of a conventional
program for laundry to be boiled/coloured laundry.
2. Method of washing washloads according to claim 1, characterised in that the suction time from initially reaching an upper water level to the initial dropping
to a lower water level is measured as the laundry parameter.
3. Washing machine for accomplishing the method, according to claim 1 or 2, with a measuring
device which determines a laundry parameter, which permits an inference to the composition
of the washload, when selecting the program to wash a washload which comprises items
of laundry of different fabric types (mixed laundry), and by a control means which
determines those programmed operations, whereby the program is continued, from a number
of selectable programmed operations, in dependence on the measured laundry parameter,
when selecting the program for washing a washload which comprises items of laundry
of different fabric types, and characterised in that the control means causes the maximum rotational speed to be limited and the water
level to be increased compared with a conventional program for laundry to be boiled/coloured
laundry.
1. Procédé pour laver du linge composé de pièces de linge de différents types de tissus,
dans un lave-linge muni d'un tableau de commande sur lequel sont placés des sélecteurs
et/ou des boutons-poussoirs qui, d'une part, servent à régler un programme de lavage
en fonction du type de tissu (blanc/couleur, synthétique, laine) et de la température
et d'autre part, permettent de régler un programme de lavage pour du linge (linge
mixte 40° C) composé de pièces de linge de différents types de tissus, comprenant
également une commande par programme qui exécute le programme sélectionné en tenant
compte de paramètres de programme spécialement élaborés pour ledit programme, sachant
qu'au début du programme pour linge mixte, on détermine un paramètre de linge permettant
de déduire la composition du linge, et qu'ensuite, en fonction du paramètre mesuré,
on sélectionne parmi un certain nombre d'éléments de programme, ceux qui permettent
de poursuivre le déroulement du programme, caractérisé en ce que, indépendamment de la vitesse réglée, la vitesse maximale est limitée et le niveau
d'eau est supérieur à ce qu'il est pour un programme blanc/couleur traditionnel.
2. Procédé pour laver du linge selon la revendication 1, caractérisé en ce que l'on mesure en tant que paramètre de linge la durée d'absorption entre le moment
où un niveau d'eau supérieur est atteint pour la première fois et le moment où le
niveau d'eau est retombé pour la première fois à un niveau inférieur.
3. Lave-linge pour mettre en oeuvre le procédé selon la revendication 1 ou 2, comprenant
un dispositif de mesure qui, lors du choix du programme pour laver du linge composé
de pièces de linge de différents types de tissus (linge mixte), détermine un paramètre
de linge permettant de déduire la composition du linge, et un dispositif de commande
qui, lors du choix du programme pour laver du linge composé de pièces de linge de
différents types de tissus, détermine, en fonction du paramètre de linge mesuré, parmi
un certain nombre d'éléments de programme, ceux qui permettent de poursuivre le déroulement
du programme, et caractérisé en ce que le dispositif de commande limite la vitesse maximale et provoque une hausse du niveau
d'eau au-delà du niveau d'eau d'un programme blanc/couleur traditionnel.

