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(11) |
EP 0 822 329 B1 |
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EUROPÄISCHE PATENTSCHRIFT |
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Hinweis auf die Patenterteilung: |
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08.01.2003 Patentblatt 2003/02 |
| (22) |
Anmeldetag: 22.01.1997 |
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Internationale Patentklassifikation (IPC)7: F02M 37/04 |
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Kraftstoff-Förderpumpe für eine Kraftstoff-Einspritzpumpe für Brennkraftmaschinen
Fuel feed pump for a fuel injection pump for internal combustion engines
Pompe d'alimentation en carburant pour une pompe d'injection de carburant destinée
à des moteurs à combustion interne
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Benannte Vertragsstaaten: |
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DE FR GB IT SE |
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Priorität: |
26.06.1996 DE 19625488
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Veröffentlichungstag der Anmeldung: |
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04.02.1998 Patentblatt 1998/06 |
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Patentinhaber: ROBERT BOSCH GMBH |
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70442 Stuttgart (DE) |
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Erfinder: |
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- Bodzak, Stanislaw, Dr.
5061 Elsbethen (AT)
- Mayer, Hanspeter
5400 Hallein (AT)
- Stipek, Theodor, Dr.
5026 Salzburg (AT)
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Entgegenhaltungen: :
AT-B- 209 111
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DE-C- 844 229
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- K.H. DECKER MASCHINENELEMENTE: Gestaltung u. Berechnung , München , Hanser Verlag
1982; S. 397/8
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| Anmerkung: Innerhalb von neun Monaten nach der Bekanntmachung des Hinweises auf die
Erteilung des europäischen Patents kann jedermann beim Europäischen Patentamt gegen
das erteilte europäischen Patent Einspruch einlegen. Der Einspruch ist schriftlich
einzureichen und zu begründen. Er gilt erst als eingelegt, wenn die Einspruchsgebühr
entrichtet worden ist. (Art. 99(1) Europäisches Patentübereinkommen). |
[0001] Die Erfindung betrifft eine Kraftstoff-Förderpumpe für eine Kraftstoff-Einspritzpumpe
für Brennkraftmaschinen nach der Gattung des Anspruchs 1.
[0002] Eine solche Kraftstoff-Förderpumpe ist durch die AT 209 111 B bekannt. Diese Kraftstoff-Förderpumpe
weist in einer Pumpenkammer ein rotierend angetriebenes Paar miteinander kämmender
Zahnräder auf, die Kraftstoff aus einem mit einem Vorratstank verbundenen Ansaugraum
entlang einem zwischen der Stirnfläche der Zahnräder und der Umfangswand der Pumpenkammer
gebildeten Förderkanal in einen mit der Kraftstoff-Einspritzpumpe verbundenen Druckraum
fördern. Auf einer Welle ist ein Zahnrad befestigt, das mittels eines an der Welle
angreifenden Antriebselements rotierend antreibbar ist. Das Antriebselement ist dabei
drehfest mit der Welle verbunden. Bei derartigen Zahnradpumpen ist unmittelbar nach
dem Startvorgang erforderlich, daß bei einer verhältnismäßig niedrigen Drehzahl, die
durch die niedrige Drehzahl des Anlassermotors begründet ist, bereits ein hoher Förderstrom
geliefert wird, um Leitungen und den Saugraum der Kraftstoff-Einspritzpumpe rasch
zu füllen und unter Druck zu setzen. Nachteilig ist, daß bei einer in Betrieb genommenen
Brennkraftmaschine die durch die bekannte Kraftstoff-Förderpumpe geförderte Kraftstoffmenge
wesentlich größer ist als die für die Verbrennung erforderliche Kraftstoffmenge. Weiters
kann bei einem Verklemmen oder Blockieren der Zahnräder eine Beschädigung der Verbindung
zwischen dem Antriebselement und der angetriebenen Welle des ersten Zahnrads auftreten.
[0003] Es ist außerdem bekannt, beispielsweise durch K.H.Decker Maschinenelemente: Gestaltung
und Berechnung, München, Hanser Verlag 1982, Seiten 397 und 398, bei einem Antrieb
eine Überlast-Sicherungsvorrichtung vorzusehen, wobei die dort vorgeschlagenen Überlast-Sicherungsvorrichtungen
jedoch aufwendig sind.
Vorteile der Erfindung
[0004] Die erfindungsgemäße Kraftstoff-Förderpumpe mit den Merkmalen gemäß Anspruch 1 hat
demgegenüber den Vorteil, daß durch die Überlast-Sicherungsvorrichtung eine Überhöhung
des Drucks im Druckraum vermieden werden kann. Desweiteren ist die Überlast-Sicherungsvorrichtung
einfach aufgebaut und erfordert lediglich das Verbindungselement als zusätzliches
Bauteil. Durch diese Ausbildung der Überlast-Sicherungsvorrichtung kann außerdem Passungsrost
zwischen dem Antriebselement und der Welle vermieden werden. Darüber hinaus kann durch
das elastische Verbindungselement eine Achsverschränkung sowie ein Achsversatz zwischen
dem Antriebselement und der Welle ausgeglichen werden. Weitere Vorteile und vorteilhafte
Ausgestaltungen des Gegenstandes der Erfindung sind der Beschreibung, der Zeichnung
und den Patentansprüchen entnehmbar.
Zeichnung
[0005] In der Zeichnung ist ein bevorzugtes Ausführungsbeispiel der erfindungsgemäßen Kraftstoff-Förderpumpe
dargestellt und in der nachfolgenden Beschreibung näher erläutert. Es zeigen:
- Fig. 1
- einen Längsschnitt durch die Kraftstoff-Förderpumpe entlang der Linie I-I von Fig.
2 und
- Fig. 2
- eine Draufsicht auf die in Fig. 1 dargestellte Kraftstoff-Förderpumpe mit abgenommenem
Gehäusedeckel.
Beschreibung des Ausführungsbeispiels
[0006] In den Fig. 1 und 2 sind verschiedene Ansichten einer Kraftstoff-Förderpumpe dargestellt,
die in einer nicht dargestellten Zulaufleitung von einem Vorratstank zu einer Kraftstoff-Einspritzpumpe
für Brennkraftmaschinen eingesetzt ist. Dabei weist die Förderpumpe in ihrem Gehäuse
1 eine Pumpkammer 3 auf, in der ein rotierend angetriebenes Paar miteinander kämmender
Zahnräder angeordnet ist. Dabei wird ein auf einer Welle 5 befestigtes erstes Zahnrad
7 mittels eines Antriebselementes 8 über eine nachfolgend noch näher erläuterte Überlast-Sicherungsvorrichtung
10 rotierend angetrieben und überträgt diese Drehbewegung mittels einer Stirnverzahnung
auf ein, mit dem ersten Zahnrad 7 kämmendes, zweites Zahnrad 9, das auf einer gehäusegelagerten
Achse 11 angeordnet ist. Die Zahnräder 7, 9 teilen dabei die Pumpkammer 3 durch ihren
Zahneingriff in zwei Teile, von denen ein erster Teil einen Ansaugraum 13 und ein
zweiter Teil einen Druckraum 15 bilden. Der Ansaugraum 13 ist dabei über je einen
zwischen den Zahnnuten an den Stirnflächen des ersten Zahnrades 7 und des zweiten
Zahnrades 9 und der Umfangswand der Pumpkammer 3 gebildeten Förderkanals 17 mit dem
Druckraum 45 verbunden. Zudem weisen der Ansaugraum 13 und der Druckraum 15 jeweils
eine Anschlußöffnung in der Wand des Pumpengehäuses 1 auf, über die der Ansaugraum
13 mit einer nicht näher dargestellten Ansaugleitung vom Vorratstank und der Druckraum
15 mit einer ebenfalls nicht dargestellten Förderleitung zum Saugraum der Kraftstoff-Einspritzpumpe
verbunden ist.
[0007] Die Pumpkammer 3 ist auf ihrer einen stirnseitigen Achsrichtung der Welle 5 und der
Achse 11 von einem Gehäusedeckel 23 verschlossen, der in der Darstellung der Fig.
2 abgenommen wurde und so eine Ansicht des Pumpeninneren ermöglicht.
[0008] Für eine Drucksteuerung des Förderdruckes im Druckraum 15 ist desweiteren ein Bypasskanal
25 im Pumpengehäuse 1 vorgesehen. Dieser Bypasskanal 25 wird durch eine Bohrung in
einem, die Pumpkammer 3 auf ihrer dem Gehäusedeckel 23 abgewandten Stirnseite begrenzenden,
den Druck von der Saugseite trennenden und dabei eine Pumpkammerwand bildenden Gehäusesteg
27 gebildet. Die den Bypasskanal 25 bildende Bohrung ist als Durchgangsbohrung ausgeführt,
deren eines Ende in den Druckraum 15 und deren anderes Ende in den Ansaugraum 13 mündet.
In dem Bypasskanal 25 ist ein nicht näher dargestelltes Druckventil eingesetzt. Das
Druckventil wird bei einer Drucküberhöhung im Druckraum 15 geöffnet und bildet einen
Strömungskurzschluß zum Ansaugraum 13. Der Öffnungsdruck des Druckventils kann einstellbar
sein.
[0009] Das Antriebselement 8 ist über die Überlast-Sicherungsvorrichtung 10 mit der Welle
5 verbunden. Dafür weist das Antriebselement 8 eine Bohrung 31 auf, in der ein Wellenabschnitt
32 der Welle 5 angeordnet ist. Auf dem Wellenabschnitt 32 ist eine Umfangsnut 33 eingebracht,
auf der ein Verbindungselement 34 sitzt. Dieses ist als O-Ring ausgebildet. Alternativ
kann ebenso ein 4-Kant-Ring, Spiralring, Toleranzring oder dergleichen vorgesehen
sein. Das Verbindungselement 34 ist in die Bohrung 31 eingepreßt und bildet somit
eine kraftschlüssige Verbindung zwischen der Bohrung 31 des Antriebselementes 8 und
dem Wellenabschnitt 32 der Welle 5. Der Wellenabschnitt 32 weist an seiner in die
Bohrung 31 weisenden Stirnseite Einführschrägen 36 auf. Dadurch ist eine einfachere
Montage bzw. ein Aufsetzen des Antriebselementes 8 auf den Wellenabschnitt 32 gegeben.
[0010] Die erfindungsgemäße Überlast-Sicherungsvorrichtung 10 ermöglicht, daß Achsverschränkungen
zwischen der Längsachse 37 der Welle 5 und der Längsachse 38 des Antriebselementes
8 ausgeglichen werden können und daß beide Teile in beliebiger Winkellage gefügt werden
können. Desweiteren kann ein axialer Abstand zwischen dem Antriebselement 8 und des
in der Bohrung 31 angeordneten Wellenabschnitts 32 ausgeglichen werden. Die Bohrung
31, die als Sacklochbohrung ausgebildet ist, weist dafür eine Tiefe auf, die größer
als die Länge des aufzunehmenden Wellenabschnitts 32 ist.
[0011] Bei einem Verklemmen oder Blockieren der Zahnräder 7, 9 übersteigt das Reaktionsmoment
das maximal übertragbare Drehmoment und das Verbindungselement 34 rutscht auf der
Welle 5 durch bzw. die Bohrung 31 des Antriebselementes 8 rutscht auf dem Verbindungselement
34 durch. Das Antriebselement 8 erleidet dadurch keine Überbeanspruchung. Dadurch
kann der nicht dargestellte Antrieb des Antriebselementes 8 geschützt werden.
[0012] In Abhängigkeit des Durchmessers des Verbindungselementes 34 kann das maximal übertragbare
Drehmoment bestimmbar sein. Vorteilhafterweise ist für das Verbindungselment 34 ein
temperaturbeständiger Kunststoff, vorzugsweise ein Flurelastomer, vorgesehen.
[0013] Durch diese einfache Verbindung kann der Vorteil erzielt werden, daß ein Passungsrost
vermieden werden kann. Darüber weist diese Überlast-Sicherungsvorrichtung 10 Trockenlaufeignung
auf, so daß eine an den jeweiligen Anwendungsfall anpaßbare Überlast-Sicherungsvorrichtung
10 vorgesehen ist, die eine hohe Lebensdauer aufweisen kann.
[0014] Alternativ zu dem oben beschriebenen Ausführungsbeispiel kann vorgesehen sein, daß
anstelle des als O-Ring ausgebildeten Verbindungselementes 34 auf dem Wellenabschnitt
32 eine Blechhülse vorgesehen ist. Dadurch können höhere Drehmomente übertragen werden.
Diese Blechhülse kann vorteilhafterweise als gewellte Blechhülse ausgebildet sein,
so daß wiederum in Abhängigkeit der Berührflächen zwischen der Blechhülse und der
Bohrung 37 als auch zwischen Blechhülse und Wellenabschnitt 32 ein bestimmtes maximal
übertragbares Drehmoment vorgesehen sein kann.
[0015] Desweiteren kann alternativ vorgesehen sein, daß zwei oder mehrere Überlast-Sicherungsvorrichtungen
10 hintereinander geschaltet sein können. Dadurch kann vorteilhafterweise ein größerer
Ausgleich der gegebenenfalls nicht koaxial zueinander verlaufenden Längsachse 37 der
Welle 5 und Längsachse 38 des Antriebselementes 8 gegeben sein.
1. Kraftstoff-Förderpumpe für eine Kraftstoff-Einspritzpumpe für Brennkraftmaschinen,
mit einem in einer Pumpenkammer (3) rotierend angetriebenen Paar miteinander kämmender
Zahnräder (7,9), die Kraftstoff aus einem mit einem Vorratstank verbundenen Ansaugraum
(13) entlang einem zwischen der Stirnfläche der Zahnräder (7,9) und der Umfangswand
der Pumpenkammer (3) gebildeten Förderkanal (17) in einen mit der Kraftstoff-Einspritzpumpe
verbundenen Druckraum (15) fördern, mit einem auf einer Welle (5) befestigten Zahnrad
(7), das mittels eines an der Welle (5) angreifenden Antriebselements (8) rotierend
antreibbar ist, dadurch gekennzeichnet, daß das Antriebselement (8) mit einer Überlast-Sicherungsvorrichtung (10) zur Welle (5)
verbindbar ist, daß die Überlast-Sicherungsvorrichtung (10) einen in einer Bohrung
(31) des Antriebselementes (8) angeordneten Wellenabschnitt (32) der Welle (5) aufweist
und kraftschlüssig mit der Bohrung (31) verbunden ist und daß auf dem Wellenabschnitt
(32) ein elastisches Verbindungselement (34) vorgesehen ist, das in die Bohrung (31)
des Antriebselementes (8) eingepreßt ist.
2. Kraftstoff-Förderpumpe nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das elastische Verbindungselement (34) als O-Ring, vorzugsweise als 4-Kant-Ring ausgebildet
ist.
3. Kraftstoff-Förderpumpe nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Wellenabschnitt (32) eine das elastische Verbindungselement (34) aufnehmende
Umfangsnut (38) aufweist.
4. Kraftstoff-Förderpumpe nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das elastische Verbindungselement (34) als Blechhülse, vorzugsweise als gewellte
Blechhülse, ausgebildet ist.
5. Kraftstoff-Förderpumpe nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das elastische Verbindungselement (34) als Spiralring oder Toleranzring ausgebildet
ist.
1. Fuel feed pump for a fuel injection pump for internal combustion engines, having a
pair of meshing gearwheels (7, 9), which are driven in rotation in a pump chamber
(3) and feed fuel from an intake chamber (13), which is connected to a tank, along
a feed passage (17), which is formed between the end face of the gearwheels (7, 9)
and the peripheral wall of the pump chamber (3), into a pressure chamber (15), which
is connected to the fuel injection pump, having a gearwheel (7), which is secured
to a shaft (5) and can be driven in rotation by means of a drive element (8) which
acts on the shaft (5), characterized in that the drive element (8) can be connected to the shaft (5) by means of an overload-prevention
device (10), in that the overload-prevention device (10) has a section (32) of the shaft (5) arranged
in a bore (31) in the drive element (8) and is connected in a nonpositively locking
manner to the bore (31), and in that an elastic connecting element (34), which is pressed into the bore (31) in the drive
element (8), is provided on the shaft section (32).
2. Fuel feed pump according to Claim 1, characterized in that the elastic connecting element (34) is designed as an O-ring, preferably as a 4-edged
ring.
3. Fuel feed pump according to Claim 1 or 2, characterized in that the shaft section (32) has a circumferential groove (38) which accommodates the elastic
connecting element (34).
4. Fuel feed pump according to Claim 1, characterized in that the elastic connecting element (34) is formed as a sheet-metal sleeve, preferably
as a corrugated sheet-metal sleeve.
5. Fuel feed pump according to Claim 1, characterized in that the elastic connecting element (34) is designed as a helical ring or a tolerance
ring.
1. Pompe d'alimentation en carburant pour une pompe d'injection de carburant dans des
moteurs à combustion interne, dans laquelle :
- une paire de pignons (7, 9) engrenés l'un avec l'autre sont entraînés en rotation
dans une chambre de pompe (3) et refoulent le carburant provenant d'une chambre d'aspiration
(13) reliée à un réservoir d'alimentation, à travers un canal de refoulement (17)
formé entre la surface frontale des pignons (7, 9) et la paroi périphérique de la
chambre de pompe (3), dans une chambre de pression (15) reliée à la pompe d'injection
de carburant,
- un pignon (7) fixé sur un arbre (5) peut être entraîné en rotation par un élément
d'entraînement (8) en prise avec l'arbre (5),
caractérisée en ce que
l'élément d'entraînement (8) peut être relié à l'arbre (5) par un dispositif de protection
contre la surcharge (10) qui présente une partie (32) de l'arbre (5) montée dans un
alésage (31) de l'élément d'entraînement (8) et qui est relié à force à l'alésage
(31), la partie d'arbre (32) comporte un élément de liaison (34) élastique qui est
emmanché à force dans l'alésage (31) de l'élément d'entraînement (8).
2. Pompe d'alimentation selon la revendication 1,
caractérisée en ce que
l'élément de liaison (34) élastique est constitué par une bague O-Ring, de préférence
à quatre bords.
3. Pompe d'alimentation selon l'une quelconque des revendications 1 ou 2,
caractérisée en ce que
la partie d'arbre (32) présente une rainure (38) périphérique dans laquelle est logé
l'élément de liaison (34) élastique.
4. Pompe d'alimentation selon la revendication 1,
caractérisée en ce que
l'élément de liaison (34) élastique est une douille en tôle, de préférence ondulée.
5. Pompe d'alimentation selon la revendication 1,
caractérisée en ce que
l'élément de liaison (34) élastique est constitué par une bague spirale ou une bague
de tolérance.
