(19)
(11) EP 1 273 401 A1

(12) EUROPÄISCHE PATENTANMELDUNG

(43) Veröffentlichungstag:
08.01.2003  Patentblatt  2003/02

(21) Anmeldenummer: 01810665.8

(22) Anmeldetag:  05.07.2001
(51) Internationale Patentklassifikation (IPC)7B26D 1/20
(84) Benannte Vertragsstaaten:
AT BE CH CY DE DK ES FI FR GB GR IE IT LI LU MC NL PT SE TR
Benannte Erstreckungsstaaten:
AL LT LV MK RO SI

(71) Anmelder: Grapha-Holding AG
6052 Hergiswil (CH)

(72) Erfinder:
  • Merkli, Peter
    4665 Oftringen (CH)

   


(54) Vorrichtung zum Schneiden von Produkten mittels eines Ziehschnittes


(57) Die Vorrichtung weist Transportmittel (9, 11) auf, mit denen die zu schneidenden Produkte (1) gegen ein stehendes Schneidmesser (5) bewegt werden. Das Schneidmesser (5) arbeitet für den Schnitt mit einem drehenden Gegenmesser (11) zusammen. Das Transportmittel (9) weist wenigstens ein endloses Transportorgan (9) auf, mit dem die Produkte (1) gehalten und beim Schneidvorgang geführt werden. Das Transportmittel (11) ist vorzugsweise als Gegenmesser ausgebildet in Form einer drehenden Scheibe, die eine kreisrunde Schneidkante (31a) aufweist. Die Vorrichtung ermöglicht eine ungetaktete Bearbeitung von Produkten (1), beispielsweise eines Schuppenstroms (29) aus Druckprodukten.




Beschreibung


[0001] Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung nach dem Oberbegriff des Anspruchs 1.

[0002] Eine Vorrichtung der genannten Art ist im Stand der Technik aus der EP 0 670 203 bekannt geworden. Bei dieser ist im Unterschied zu den üblichen Schneidvorrichtungen das Schneidmesser stillstehend angeordnet und die zu schneidenden Produkte bewegen sich auf das Schneidmesser zu. Die Produkte passieren das Schneidmesser und und werden dabei mit einem Ziehschnitt geschnitten. Hierbei sind die Schnittkräfte erheblich und die Produkte müssen beim Schneidvorgang sehr gut gehalten und geführt sein, damit ein einwandfreier Schnitt entsteht. Bei der genannten Vorrichtung nach dem Stand der Technik werden die zu schneidenden Produkte jeweils auf einem Wagen festgeklemmt. Dies geschieht mit einer Zange. Die Wagen, auf denen jeweils ein Produkt festgeklemmt ist, sind auf einer Führungsschiene gelagert. Bei dieser Bewegung dringt das Schneidmesser in das Produkt ein. Diese Vorrichtung hat den Nachteil, dass eine ungetaktete, fliessende Verarbeitung von Produkten nicht möglich ist. Insbesondere ist es nicht möglich, einen Schuppensturm von Druckprodukten kontinuierlich zu schneiden. Zur Verarbeitung eines Schuppenstroms müssten die einzelnen Produkte jeweils auf einem Wagen festgehalten und somit getaktet geschnitten werden.

[0003] Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Vorrichtung der genannten Art zu schaffen, mit der Produkte auch taktlos geschnitten werden können.

[0004] Die Aufgabe ist gemäss Anspruch 1 gelöst.
Bei der erfindungsgemässen Vorrichtung weist das Transportmittel wenigstens ein endloses Transportorgan auf, mit dem die Produkte gehalten und beim Schneidvorgang geführt werden. Mit einem solchen Transportorgan kann auch ein Schuppenstrom beispielsweise aus Druckprodukten, insbesondere Broschüren, Zeitungen und dergleichen kontinuierlich transportiert und geschnitten werden.
Eine besonders einfache Führung und Halterung der Produkte ergibt sich dann, wenn gemäss einer Weiterbildung der Erfindung der Beschnitt auf einer gekrümmten Bahn erfolgt und das eine Transportmittel als mitdrehendes Gegenmesser ausgebildet ist. Damit kann auch bei hohem Schneiddruck das zu schneidende Produkt schlupf- und reibungsfrei gehalten werden.
Das Gegenmesser ist vorzugsweise gleichzeitig auch Einzug- und Transportorgan. Die zu schneidenden Produkte werden vorzugsweise zwischen dem genannten endlosen Transportorgan und dem Gegenmesser transportiert. Zwischen diesen beiden Transportelemente können die Produkte beim Schneidvorgang besonders zuverlässig transportiert und stabil gehalten werden. Dies ist dann besonders der Fall, wenn das Transportorgan ein endloses Band, eine endlose Kette oder ein endloser Zahnriemen ist.

[0005] Nach einer Weiterbildung der Erfindung ist vorgesehen, dass das Schneidmesser, das Transportorgan und das Gegenmesser eine Einheit bilden. Sind zwei solche Einheiten spiegelbildlich im Abstand nebeneinander angeordnet, so eignet sich die Vorrichtung besonders für den Kopf- und Fussschnitt von Druckprodukten. Kopf- und Fussschnitt können dann gleichzeitig in einer Station durchgeführt werden. Die erfindungsgemässe Vorrichtung eignet sich insbesondere zum Schneiden von Druckprodukten, wie Zeitungen, Papierstapel, Broschüren, Bücher und dergleichen. Die Druckprodukte können unregelmässig, einzeln oder im Schuppenstrom der erfindungsgemässen Vorrichtung zugeführt, verarbeitet und weggeführt werden. Dies ermöglicht eine sehr hohe Schneidleistung.

[0006] Nach einer Weiterbildung der Erfindung ist vorgesehen, dass die genannten beiden Einheiten in ihrem Abstand zueinander verstellbar sind. Dies ermöglicht eine Anpassung an unterschiedliche Formatbreiten. Mit der gleichen Vorrichtung können somit unterschiedliche Formate geschnitten werden. Die Einstellung ist vergleichsweise einfach, da lediglich der Abstand zwischen den Einheiten eingestellt werden muss. Vorzugsweise sind die beiden Gegenmesser auf der gleichen Achse gelagert. Zur Einstellung genügt somit das Verstellen einer Einheit auf dieser Achse.

[0007] Weitere vorteilhafte Merkmale ergeben sich aus den abhängigen Patentansprüchen, der nachfolgenden Beschreibung sowie der Zeichnung.

[0008] Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung wird nachfolgend anhand der Zeichnung näher erläutert. Es zeigen:
Fig. 1
schematisch eine Ansicht einer erfindungsgemässen Vorrichtung,
Fig. 2
schematisch ein Schnitt entlang der Linie II-II der Fig. 1, und
Fig. 3
schematisch der Wegtransport eines Spans.


[0009] Die in den Fig. 1 und 2 gezeigte Vorrichtung 33 weist zwei Einheiten A und B auf, die jeweils im wesentlichen aus einem Schneidmesser 5 und den endlosen Transportorganen 9, 11 bestehen. Das Transportorgan 11 kann auch als Gegenmesser ausgebildet sein. Die beiden Einheiten A und B sind gemäss Fig. 2 im Abstand zueinander auf der Achse 12 gelagert. Wenigstens eine der beiden Einheiten A und B ist auf der Achse 12 achsial verstellbar. Der Abstand zwischen den beiden Einheiten A und B kann somit vergrössert oder verkleinert werden.

[0010] Das Schneidmesser 5 besteht aus einer Mehrzahl von ebenen Klingen 7, die jeweils eine Schneidkante 6 aufweisen, die mit dem Umfang 31 eines Gegenmessers 11 einen sich verjüngenden Schneidspalt 8 bilden, wie dies in Fig. 1 gezeigt ist. Bei einer ersten Klinge 7a ist dieser Schneidspalt 8 am grössten und nimmt bis zu einer Klinge 7b am hinteren Ende des Schneidmessers 5 stetig ab. Die Klingen 7 sind fest aber auswechselbar mit einem Messerträger verbunden und bilden das gestellfeste Schneidmesser 5. Das Schneidmesser 5 könnte grundsätzlich auch aus einem einzigen Stück hergestellt werden, was jedoch die Herstellungskosten wesentlich erhöhen würde. Einzelne Klingen 7 können zudem einfacher nachgeschliffen werden. Wie ersichtlich, ist das Schneidmesser 5 etwa kreisbogenförmig ausgebildet.

[0011] Das Gegenmesser 11 ist rotierend auf der Achse 12 gelagert oder ortsfest ausgebildet. Es bildet im ersten Fall eine kreisförmige Scheibe mit der Mantelfläche 31, die gemäss Fig. 2 koaxial zur Achse 12 ist. Der Abstand zwischen den beiden Gegenmessern 11 ist an das Format des Produktes 1 angepasst. Die Produkte 1 werden jeweils mit einer Unterseite 4 an die Mantelflächen 31 der beiden Gegenmesser 11 angepresst. Aussenseitig kann konzentrisch mit der Achse 12 zu jedem Gegenmesser 11 jeweils eine ortsfeste oder mitdrehende Scheibe 13 oder Führung angeordnet sein, die dazu dient, einen abzuschneidenden Span 34 abzustützen und allenfalls abzutransportieren, wie dies in Fig. 3 gezeigt ist.
Es versteht sich von selbst, dass die zu schneidenden Produkte in bekannter Weise seitlich in einer hier nicht gezeigten Station ausgerichtet werden (können), bevor sie der Schneidstation zugeführt werden.

[0012] Die Transportorgane 9 sind beispielsweise in bekannter Art geführte und gespannte endlose Bänder, endlose Ketten, Zahnriemen oder dergleichen. Wie die Fig. 1 zeigt, sind die Transportorgane 9 mit einem unteren Trum 9a in einem Winkel von etwa 180° um die Gegenmesser 11 geführt. Die Laufrichtung der parallel geführten Transportorgane 9 ist in Fig. 1 durch den Pfeil 35 angegeben. Der obere Trum 9b läuft in Fig. 1 somit von rechts nach links und der untere Trum 9a von links nach rechts. Die Transportorgane 9 wirken im Bereich einer vergleichsweise grossen Umlenkrolle 15 mit einem Zuführband 21 zusammen, das um Führungsrollen 22, 23 und 24 gelegt ist. Die Umlenkrolle 15 bildet mit den Transportorganen 9 und dem Umlenkband 21 einen Einlauf, der mit einem Pfeil 30 angedeutet ist. Bei diesem Einlauf erfolgt die Zuführung der zu schneidenden Produkte 1 in den Schneidspalt 8. Die Produkte 1 bilden beispielsweise einen Schuppenstrom 29, der aus den Produkten 1, beispielsweise aus Broschüren, Zeitschriften oder Druckbogen gebildet wird.

[0013] Die Transportorgane 9 sind beispielsweise von einer Antriebsrolle 14 angetrieben, die an einem durch einen Pfeil 36 angedeuteten Ausgang angeordnet ist. In der Aufrichtung nach der Antriebsrolle 14 ist eine Spannstation 18 angeordnet, die zwei Spannrollen 17 und 18 sowie eine Spannfeder 20 aufweist. Solche Spannstationen 18 sind dem Fachmann an sich gut bekannt. Zwischen der Spannstation 18 und der Umlenkrolle 15 ist eine weitere Umlenkrolle 16 angeordnet.

[0014] Jedes der Transportorgane 9 arbeitet mit einem rotierenden Gegenmesser 11 für den Transport und die Führung der zu schneidenden Druckprodukte 1 im Bereich des Schneidmessers 5 zusammen. Der untere Trum 9a ist jeweils gegen ein Schneidmesser 11 gespannt, so dass im Bereich des Schneidmessers 5 die Druckprodukte 1 zwischen den beiden Transportorganen 9 und den beiden Gegenmessern 11 klemmend gehalten sind.

[0015] Die Transportgeschwindigkeit der beiden Transportorgane 9 ist an die der Transportgeschwindigkeit der beiden Gegenmesser 11 angepasst. Nach der Umlenkrolle 15 werden die Produkte 1 durch die beiden Transportorgane 9 und die Gegenmesser 11 in den Schneidspalt 8 eingeführt und über den ganzen Bereich des Schneidmessers 5 mitgenommen. Da sich wie oben erwähnt, der Schneidspalt 8 in Transportrichtung verjüngt, dringen die Schneidkanten 6 von der Oberseite 3 der Produkte 1 in diese ein und schneiden dabei jeweils entlang einer Schneidlinie 32 (Fig. 2) seitlich jeweils einen Span 34 ab. Die Schneidmesser 5 arbeiten beim Schneidvorgang jeweils mit einer Schneidkante 31a eines Gegenmessers 11 zusammen. Diese Schneidkanten 31a sind kreisrund und jeweils aussenseitig am Gegenmesser 11 angeordnet. Bei den an den Enden angeordneten Klingen 7b ist der Schneidvorgang abgeschlossen und die beiden Späne 34 sind vollständig abgetrennt, wie in Figur 3 gezeigt. Die abgetrennten Späne 34 gelangen nach unten auf jeweils eine mitrotierende Scheibe 3 und werden von dieser abtransportiert. Die mitrotierende Scheibe 3 stützt gleichzeitig den Span 34 und hilft, das Produkt vollständig durchzuschneiden. Im Bereich der Antriebsrolle 14 werden die geschnittenen Druckprodukte 1a abtransportiert und weiteren, hier nicht gezeigten Verarbeitungsvorrichtungen zugeführt.

[0016] Beim Schneidvorgang können die Druckprodukte 1 gleichzeitig von der Unterseite 4 her durch ortsfeste innenwirkende Schneidmesser 10 geschnitten werden. Dies ist insbesondere bei sehr dünnen Umschlägen der Produkten 1 vorteilhaft. Die innenwirkenden Schneidmesser 10 können sich gemäss Fig. 1 über einen Teilbereich des Schneidmessers 5 oder auch über den gesamten Bereich erstrecken. Die innenwirkenden Schneidmesser sind vorzugsweise ebenfalls aus mehreren Klingen hergestellt. Grundsätzlich kann jedes Schneidmesser 5 auch durch ein innenwirkendes Schneidmesser 5 ersetzt sein. In diesem Fall werden die Druckprodukte 1 somit von der Unterseite 4 her geschnitten. Denkbar ist auch eine Ausführung, bei welcher lediglich eine Einheit A oder B vorgesehen ist und bei welcher lediglich eine der beiden Seiten 2 geschnitten wird. Grundsätzlich ist mit der erfindungsgemässen Vorrichtung 33 auch ein Frontund/oder ein Rückenschnitt eines Druckproduktes möglich. Ein Frontschnitt könnte in einer weiteren hier nicht gezeigten vor- oder nachgeschalteten Station durchgeführt werden.


Ansprüche

1. Vorrichtung zum Schneiden von Produkten (1) mitels eines Ziehschnittes, bei dem die Produkte (1) mit einem Transportmittel (9, 11) gegen ein stehendes Schneidmesser (5) bewegt werden, dadurch gekennzeichnet, dass das Transportmittel (9, 11) wenigstens ein endloses Transportorgan (9) aufweist, mit dem die Produkte (1) gehalten und beim Schneidvorgang geführt werden.
 
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass das Gegenmesser (11) drehend ausgebildet ist.
 
3. Vorrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass das Gegenmesser (11) eine mit dem Transportorgan (9) mitdrehende Scheibe ist.
 
4. Vorrichtung nach Anspruch 2 oder 3, dadurch gekennzeichnet, dass das Gegenmesser (11) eine kreisrunde Schneidkante (31a) aufweist.
 
5. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 2 bis 4,
dadurch gekennzeichnet, dass ausserhalb des Gegenmessers (11) wenigstens eine mitlaufende oder stillstehende Scheibe (13) oder Führung angeordnet ist, an welcher ein abzuschneidender Span (34) abgestützt wird.
 
6. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 5,
dadurch gekennzeichnet, dass die zu schneidenden Produkte (1) zwischen dem Transportorgan (9) und dem Gegenmesser (11) gehalten werden.
 
7. Vorrichtung nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, dass die zu schneidenden Produkte (1) zwischen dem Transportorgan 9 und einer Umfangsfläche (31) des Transportmittels (11) gehalten sind.
 
8. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 7,
dadurch gekennzeichnet, dass das Transportorgan (9) ein endloses Band, eine endlose Kette oder ein endloser Zahnriemen ist.
 
9. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 6 bis 8,
dadurch gekennzeichnet, dass das Transportorgan (9) gegen eine Umfangsfläche (31) des Gegenmessers (11) gespannt ist.
 
10. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 9,
dadurch gekennzeichnet, dass das Schneidmesser (5) mit einem Gegenmesser (11) einen sich verjüngenden Schneidspalt (8) bildet, in den die zu schneidenden Produkte (1) einlaufen und in dem sie geschnitten werden.
 
11. Vorrichtung nach Anspruch 10, dadurch gekennzeichnet, dass das Schneidmesser (5) in einem flachen Winkel zur Transportrichtung der zu schneidenden Produkte (1) angeordnet ist.
 
12. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 11,
dadurch gekennzeichnet, dass das Schneidmesser (5) aus einer Mehrzahl von Klingen (7) zusammengesetzt ist und die Schneidkanten (6) diese Klingen (7) jeweils zur Transportrichtung geneigt sind.
 
13. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 12,
   dadurch gekennzeichnet, dass das Schneidmesser (5) eine gekrümmte Schneidkante aufweist.
 
14. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 3,
dadurch gekennzeichnet, dass das Schneidmesser (5), das Transportorgan (9) und das Gegenmesser (11) eine Einheit (A, B) bildet.
 
15. Vorrichtung nach Anspruch 14, dadurch gekennzeichnet, dass im Abstand zueinander zwei solche Einheiten (A, B) angeordnet sind, und dass die zu schneidenden Produkte (1) durch beide Einheiten (A, B) geschnitten werden.
 
16. Vorrichtung nach Anspruch 15, dadurch gekennzeichnet, dass zum Einstellen des Endformates der zu beschneidenden Produkte (1) der Abstand zwischen den beiden Einheiten (A, B) verstellbar ist.
 
17. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 16, dadurch gekennzeichnet, dass sie zum Schneiden von Druckprodukten, wie Zeitungen, Papierstapeln, Broschüren, Bücher und der gleichen vorgesehen ist.
 




Zeichnung










Recherchenbericht