[0001] Die Erfindung betrifft eine Anordnung nach dem Oberbegriff des Anspruches 1.
[0002] Aus der DE 41 16 236 A1 ist eine gattungsfremde Anordnung als Sektionalschiebewand
bekannt, die z. B. als Garagentor ausgestaltet ist deren horizontal verfahrbare, senkrechte
Wandelemente beispielsweise von der stimseitig vorgesehenen Garagentoröffnung um die
Ecke geführt sind, so daß bei Öffnung des Garagentors diese Wandelemente innen neben
die Seitenwand der Garage verfahren werden. Es handelt sich bei diesen Wandelementen
also lediglich um eine bestimmte Ausbildung eines Garagentores.
[0003] Ein Nachteil der dabei vorgesehenen Garage ist ihre notwendige, feste Errichtung:
ein transportables Magazin ist nicht vorgesehen. Wo beispielsweise aus baurechtlichen
Gründen keine Garage errichtet werden darf, stehen Fahrzeuge häufig der Witterung
oder dem Vandalismus ungeschützt ausgesetzt auf dem Stellplatz. Weiterhin ist in vielen
Anwendungsfällen ein Witterungsschutz nicht erforderlich, beispielsweise in Parkhäusern,
Tiefgaragen u. dgl., wo jedoch ein Sichtschutz oder ein Schutz für Vandalismus gewünscht
wird. Bei derartigen Anwendungsfällen ist die Errichtung einer eigenen gemauerten
Garage auf dem Fahrzeugstellplatz aus baurechtlichen Gründen und aufgrund der vorhandenen
Platzverhältnisse nicht möglich.
[0004] Ein weiterer Nachteil der gattungsfremden Anordnungen, bei denen eine fest errichtete
Garage vorgesehen ist, besteht in dem vergleichsweise hohen Preis einer derartigen
Garage, wobei ein Ortswechsel des Benutzers zwangsweise dazu führt, daß dieser die
Garage zurücklassen muß.
[0005] Aus der EP 130 353 A2 ist eine gattungsgemäße Anordnung bekannt, deren horizontal
verfahrbare Wandung faltenbalgartig zusammengeschoben werden kann und senkrechte Abschnitte
aufweist, welche die einzelnen Falten bilden. Wie bei der vorgenannten DE 41 16 236
A1 ist eine Führung parallel zur Seitenwand innerhalb des Gehäuses vorgesehen: dort
neben der Garagenwand, hier als zwei jeweils scherengitterartige Führungen, welche
die beiden Seitenwandungen geradlinig neben den beiden Seiten im Magazin führt.
[0006] Ein Nachteil dieser Anordnung ist ein vergleichsweise hoher Platzbedarf der Wandung
im Magazin, und daraus resultieren vergleichsweise große Abmessungen des Magazins.
Der verbleibene Stellplatz für das Kraftfahrzeug ist bei vorgegebener Grundfläche,
z. B. auf dem Boden eines Parkhauses eingezeichneten Parkflächen, entsprechend gering.
Wenn, um diesen Nachteil zu auszugleichen, das Innere des Magazins als Stellfläche
verfügbar gemacht wird, so ist die im Magazin untergebrachte Antriebs- und Führungsmechanik
für die Wandelemente möglicherweise gegen Beschädigungen suboptimal geschützt, und
das auf den Stellplatz und in das Magazin einfahrende Fahrzeug kann eventuell gegen
die zusammengefaltete Wandung geraten und diese beschädigen bzw. selbst beschädigt
werden.
[0007] Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine gattungsgemäße Anordnung dahingehend
zu verbessern, daß diese mit vergleichsweise geringen Kosten einen grundsätzlichen
Schutz des auf dem Abstellplatz befindlichen Fahrzeuges ermöglicht und möglichst vielseitig
aufstellbar ist.
[0008] Diese Aufgabe wird durch eine Anordnung mit den Merkmalen des Anspruches 1 gelöst.
[0009] Die Erfindung schlägt mit anderen Worten drei Maßnahmen vor:
Erstens, dass die Abschnitte der Wandung als vergleichsweise steife Wandelemente ausgebildet
sind. Hierdurch ist nicht nur ein Witterungsschutz erzielbar, sondern auch ein Vandalismusschutz.
Zweitens, dass die Wandelemente in einer Führung verschiebbar geführt sind. Hierdurch
können Führungen verwendet werden, wie z. B. Schienen oder Nuten, die einerseits bodenoder
deckennah angeordnet werden und andererseits sich selbst nicht bewegen, so dass scherengitterartige
oder ähnliche be-wegliche Führungsmittel vermieden werden können, die zu Beschädigungen
am Fahrzeug oder Verletzungen der Benutzer führen können.
Drittens, dass die Führung, zickzack-, schnecken- oder mäanderförmig über die Grundfläche
des Magazins verläuft. Hierdurch wird die Platzausnutzung innerhalb des Magazins optimiert,
z. B. gegenüber einer geradlinigen Linearführung der Wandung. Das Magazin kann dementsprechend
klein dimensioniert sein und eine große freie, als Stellplatz für das Fahrzeug nutzbare
Fläche ermöglichen. Dies ermöglicht eine Aufstellung auch auf begrenzten bereits vorhandenen
Plätze, z. B. in Parkhäusern oder Tiefgaragen.
[0010] Die transportable Anordnung kann einerseits dort, wo baurechtlich die Errichtung
einer Garage unzulässig ist, aufgestellt werden. Sie kann weiterhin aufgrund ihrer
geringen Abmessungen den Stellplatz innerhalb eines Parkhauses, einer Tiefgarage od.
dgl. schützen, und sie kann zudem aufgrund ihrer transportablen Ausgestaltung auch
nacheinander an unterschiedlichen Orten eingesetzt werden.
[0011] Zu diesem Zweck ist eine flexible Wandung vorgesehen, die aus einem Magazin ausgefahren
werden kann, in dem ausgefahrenen Zustand den Stellplatz umgibt, wobei dieser ausgefahrene
Zustand die Gebrauchsstellung der Anordnung darstellt, während in der Ruhestellung,
in der ein Schutz des Stellplatzes nicht benötigt wird, die flexible Wandung platzsparend
in einem Magazin aufbewahrt ist. In dieser Ruhestellung wird der geschlossene und
großvolumige optische Eindruck einer freistehenden Garage vermieden.
[0012] Vorteilhaft kann das Magazin eine Stirn- oder Längsseite der den Stellplatz umgebenden
Wandung bilden, so daß einerseits der Platzbedarf für die Aufstellung der Anordnung
vergleichsweise klein gehalten werden kann und andererseits das Magazin dadurch noch
weiter verkleinert werden kann, daß die im Magazin aufzunehmenden Wandelemente nur
die verbleibenden Wandungen bilden müssen, die nicht durch das Magazin selbst gebildet
sind.
[0013] Vorteilhaft können die flexiblen Wandelemente in einer oberen und einer unteren Schiene
geführt werden, um eine definierte Anordnung der den Stellplatz umgebenden Wandungen
zu gewährleisten. Die oberen Führungsschienen können insbesondere dann, wenn die erfindungsgemäße
Anordnung innerhalb eines Gebäudes oder einer vergleichbaren Struktur, wie beispielsweise
in einem Carport, angeordnet werden soll, von der dort vorhandenen Konstruktion abgehängt
werden. Zu diesem Zweck können vorteilhaft höheneinstellbare Abhänger vorgesehen sein,
die auf einfache Weise eine an die örtlichen Verhältnisse angepaßte und exakt waagerechte
Anordnung der oberen Führungsschiene ermöglichen.
[0014] Vorteilhaft kann das Magazin als allseitig geschlossener Behälter ausgebildet sein,
um erstens einen Schutz für die im Magazin aufbewahrten Wandelemente zu bilden und
um zweitens einen Verletzungsschutz zu bieten, während die Wandelemente aus dem Magazin
ausgefahren oder in das Magazin eingefahren werden, und um drittens einen Schutz für
den Stellplatz zu bilden, der als feste Wand die übrigen mobilen Wandungen ergänzt.
[0015] Vorteilhaft können die Wandelemente als schmale, aufrecht angeordnete Leisten ausgebildet
sein, die auf einem flexiblen Flächenelement befestigt sind. Gegenüber beispielsweise
horizontal verlaufenden Wandelementen, die notwendigerweise flexibel sein müßten,
können daher vergleichsweise steife Wandelemente verwendet werden, die einen guten
Vandalismusschutz bieten. Die Anordnung derartiger Wandelemente auf einem flexiblen
Flächenelement, beispielsweise auf einem textilen Gewebe, ermöglicht starke Abwinklungen
der einzelnen Flächenelemente gegeneinander, so daß ein nahezu frei wählbarer Bahnverlauf
für die Führungen dieser Wandelemente ermöglicht wird. Ein derartig frei wählbarer
Verlauf, beispielsweise mit sehr engen Biegeradien, ermöglicht die optimal platzsparende
Unterbringung der Wandelemente im Magazin.
[0016] Alternativ zu einem derartigen gemeinsamen Trägerelement für die beweglichen Wandelemente
kann vorgesehen sein, sämtliche Wandelemente separat in den Führungsschienen zu führen
und lediglich im Bereich der Führungsrollen oder an anderen wenigen Stellen horizontal
miteinander zu verbinden, so daß die Wandelemente, auch wenn sie aus einer Vielzahl
einzelner Leisten bestehen, als eine Gesamtheit gehandhabt werden können. Die mechanische
Stabilität der durch die Wandelemente gebildeten Wandung kann jedoch durch das flexible
Flächenelement verbessert werden, das bei Belastungen einer einzelnen Leiste eine
Kraftverteilung auf die benachbarten Leisten und eine Stützwirkung durch diese benachbarten
Leisten ermöglicht.
[0017] Es kann vorgesehen sein, oberhalb der verfahrbaren Wandelemente fest installierte
Wandelemente anzuordnen. In diesem Fall kann die Antriebsleistung für die verfahrbaren
Wandelemente minimiert werden, da die verfahrbaren Wandelemente so niedrig wie möglich
bemessen und dementsprechend leicht sein können, um das Einfahren eines Fahrzeuges
auf den Stellplatz unterhalb der fest installierten Wandelemente gerade noch zu ermöglichen.
Für den Benutzer kann eine Zugangstür in Form eines schwenkbaren Abschnittes innerhalb
dieser fest installierten Wandelemente vorgesehen sein.
[0018] Vorteilhaft kann eine dachartige obere des Stellplatzes vorgesehen sein, so daß insbesondere
bei Aufstellung im Freien ein Witterungsschutz für das Fahrzeug ermöglicht wird. Zudem
wird Vandalismus durch auf den Stellplatz geworfene Gegenstände auf diese Weise vermieden.
Eine flache, im wesentlichen horizontale Gestaltung dieser Abdeckung ermöglicht deren
platzsparende und optisch unauffällige Anordnung.
[0019] Weiterhin kann vorteilhaft vorgesehen sein, das Magazin zweiteilig auszugestalten.
In Abhängigkeit von der Länge der benötigten mobilen Wandung kann daher vorgesehen
sein, entweder nur einen Teil eines derartigen Magazins zu verwenden, wenn beispielsweise
in einem Parkhaus eine Seiten- und eine Stirnwand des Stellplatzes ohnehin durch eine
gemauerte Wandung des Parkhauses abgeschlossen ist. Zwei derartige Magazine nebeneinandergestellt
könnten demgegenüber zur Aufnahme einer insgesamt ausreichenden Anzahl von Wandelementen
dienen, um einen ansonsten ungeschützten Stellplatz vollständig mit Hilfe der Wandelemente
umranden zu können.
[0020] Ausführungsbeispiele der Erfindung werden anhand der Zeichnungen im folgenden näher
erläutert. Dabei zeigt
- Fig. 1
- eine schematische perspektivische Ansicht auf eine Anordnung zur Sicherung eines Fahrzeugstellplatzes,
- Fig. 2
- eine schematische, ebenfalls perspektivische Ansicht eines Magazinrahmens und
- Fig. 3
- ein ebenfalls pespektivisches, schematisch dargestelltes zweites Ausführungsbeispiel.
[0021] In Fig. 1 ist mit 1 allgemein ein Stellplatz bezeichnet, der als Parkplatz für ein
Fahrzeug vorgesehen ist. Am rückwärtigen Stirnende dieses Stellplatzes 1 ist ein zweiteiliges
Magazin 2 vorgesehen, wobei das Magazin verfahrbare Wandelemente 3 beinhaltet, die
teilweise aus dem Magazin 2 herausgefahren dargestellt sind.
[0022] Die Wandelemente 3 sind in einer oberen Führungsschiene 4 geführt und aufgehängt
und in einer unteren Führungsschiene 5 geführt. Die untere Führungsschiene 5 kann
mit dem Boden verschraubt und verdübelt sein, während die obere Führungsschiene 4
an nicht dargestellten Abhängern aufgehängt sein kann, wobei diese Abhänger an einer
Geschoßdecke od. dgl. befestigt sein können. Für die Aufstellung im Freien können
separate Stützen für die obere Führungsschiene 4 vorgesehen sein, die beispielsweise
schräg oder torbogenartig verlaufen, so daß ein möglichst breiter Freiraum zur Auffahrt
auf den Stellplatz 1, beispielsweise von der vorderen Stimseite aus, gegeben ist.
[0023] Das Magazin 2 ist zweiteilig ausgestaltet, wobei in jedem der beiden Teile etwa die
Hälfte der insgesamt für die Umrandung des Stellplatzes 1 erforderlichen Wandelemente
3 angeordnet ist. Wenn der Stellplatz beispielsweise ohnehin an eine vorhandene Seitenwand
anschließt, kann vorgesehen sein, lediglich einen Teil des Magazins 2 zu verwenden,
so daß die Wandelemente 3 lediglich eine Seitenwand und eine Stirnwand des Stellplatzes
2 umgeben. Die Zweiteiligkeit erleichtert zudem den Transport und die Aufstellung
durch das geringere Gewicht des einzelnen Magazinteils.
[0024] Aus Fig. 1 ist ersichtlich, daß jeweils mehreren Wandelementen 3 jeweils eine gemeinsame
Aufhängung zur Führung in den Führungsschienen 4 und 5 zugeordnet ist. Ermöglicht
wird dies dadurch, daß die einzelnen Wandelemente 3 auf einen gemeinsamen flexiblen
Träger in Form eines textilen Gewebes aufgeklebt sind, so daß die einzelnen Wandelemente
3 zwar gegeneinander beweglich gelagert sind, jedoch so stabil miteinander verbunden
sind, daß nicht jedes einzelne Wandelement 3 aufgehängt und geführt sein muß.
[0025] Alternativ zu derart schmalen, jeweils gegeneinander beweglichen, einzelnen Wandelementen
3 kann vorgesehen sein, vergleichbar mit einem Sektionaltor breitere Platten zu verwenden,
die zickzackartig oder flach hintereinander in dem Magazin aufbewahrt werden können.
Dabei kann ggf. vorgesehen sein, diese einzelnen Sektionen lediglich an ihren Aufhängungen
miteinander zu verbinden, so daß zwar der Montageaufwand reduziert wird, aber dennoch
sämtliche Sektionen einer derartigen Sektionalwandung gemeinsam aus dem Magazin 2
herausgezogen oder in das Magazin 2 zurückgezogen werden können.
[0026] Aus Fig. 2 ist der grundsätzliche Aufbau eines Magazins 2 ersichtlich: Das Magazin
2 verfügt über einen Rahmen 6 und eine obere Deckelplatte 7, wobei durch Distanzbolzen
unterhalb der Deckelplatte 7 eine Führungskulisse 8 gehaltert ist.
[0027] Die Führungskulisse 8 kann beispielsweise in Form einer Platte ausgebildet sein,
in welche eine z. B. mäanderförmig oder schneckenförmig verlaufende Nut eingefräst
ist, so daß die in das Magazin 2 eingezogenen Wandelemente 3 entsprechend diesem Nutverlauf
geführt sind.
[0028] Grundsätzlich kann ein Magazin 2 entsprechend Fig. 2 als offene Rahmenkonstruktion
ausgebildet sein; vorteilhaft ist jedoch eine allseitige, kastenartige Verkleidung
des Magazins 2 vorgesehen. Das Magazin 2 kann lose aufgestellt sein. Vorteilhaft ist
es jedoch im Untergrund verankert, beispielsweise mit Hilfe von Dübeln.
[0029] Fig. 3 zeigt ein zweites Ausführungsbeispiel einer Anordnung zur Sicherung eines
Stellplatzes, wobei im Gegensatz zu Fig. 1 ein einteilig ausgestaltetes Magazin 2
dargestellt ist, welches sich jedoch ebenfalls über die gesamte Breite des Stellplatzes
erstreckt. Die beweglichen Wandelemente 3 sind vergleichsweise niedrig ausgestaltet,
so daß eine vergleichsweise schwache Antriebsleistung ausreicht, um die Wandelemente
3 zu handhaben und auch bei Aufstellung im Freien und entsprechenden Windlasten eine
zuverlässige Beweglichkeit der Wandelemente 3 sichergestellt ist.
[0030] Ein ausreichend großer Raum innerhalb der Anordnung, die es dem Fahrzeugführer bequem
ermöglicht, sich innerhalb der Anordnung aufzuhalten, wird durch zusätzliche, fest
installierte Wandelemente 9 ermöglicht, die oberhalb der beweglichen Wandelemente
3 angeordnet sind. Damit der Benutzer den Stellplatz nicht nur gebückt betreten oder
verlassen kann, ist innerhalb der fest installierten Wandelemente 9 ein schwenkbeweglicher
Abschnitt 10 als Tür vorgesehen.
[0031] Sowohl beim Ausführungsbeispiel der Fig. 1 als auch dem der Fig. 3 kann zusätzlich
zu der senkrechten, den Stellplatz umgebenden Wandung eine obere Decke vorgesehen
sein, die den Schutz des abgestellten Fahrzeuges vervollkommnet.
[0032] Die Betätigung der Wandelemente 3 zum Ein- oder Ausfahren aus dem Magazin 2 kann
vorteilhaft elektromotorisch erfolgen, insbesondere mit Hilfe einer Fernbedienung.
Aus Sicherheitsgründen und für Anwendungsfälle ohne elektrische Energieversorgung
kann alternativ oder ergänzend ein Antrieb mittels Handkurbel vorgesehen sein.
[0033] Die einzelnen Wandelemente 3 können vorteilhaft in Form von Strangpreßprofilen aus
Aluminium ausgebildet sein, so daß gleichzeitig ein geringes Gewicht und eine hohe
mechanische Stabilität sowie eine Witterungsbeständigkeit gegeben ist.
[0034] Die dargestellte Anordnung zur Sicherung eines Stellplatzes kann auch von Laien in
kurzer Zeit und auf einfache Weise montiert und in Betrieb genommen werden.
1. Anordnung zur Sicherung eines Fahrzeug-Abstellplatzes, mit einer zwischen einer Gebrauchs-
und einer Ruhestellung horizontal verfahrbaren aufrechten Wandung und einem Magazin
wobei die Wandung in ihrer Gebrauchsstellung den Abstellplatz umgibt,
und wobei die Wandung in ihrer Ruhestellung in dem als transportable Einheit ausgebildeten
Magazin aufbewahrbar ist,
und wobei schmale, aufrecht angeordnete Abschnitte der Wandung zueinander winkelbeweglich
sind,
und wobei das Magazin Führungen zur platzsparenden Anordnung der Wandelemente aufweist,
dadurch gekennzeichnet,
dass die Abschnitte der Wandung als vergleichsweise steife Wandelemente (3) ausgebildet
sind,
und dass die Wandelemente (3) in einer Führung verschiebbar geführt sind
wobei die Führung zickzack-, schnecken- oder mäanderförmig über die Grundfläche des
Magazins (2) verläuft.
2. Anordnung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Magazin (2) eine Stirn- oder Längsseite der Wandung bildet.
3. Anordnung nach Anspruch 1 oder 2, gekennzeichnet durch höhenverstellbare Abhänger, an denen eine obere Führungsschiene (4) für die Wandelemente
(3) aufgehängt ist.
4. Anordnung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß das Magazin (2) als allseitig geschlossener Behälter ausgebildet ist.
5. Anordnung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Wandelemente (3) auf einem flexiblen Flächenelement befestigt sind.
6. Anordnung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Wandung oberhalb der verfahrbaren Wandelemente (3) fest installierte Wandelemente
aufweist.
7. Anordnung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, gekennzeichnet durch eine obere, den zumindest größten Teil des Stellplatzes (1) überdachende Decke.
8. Anordnung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß das Magazin (2) zweiteilig ausgestaltet ist und in beiden Teilen jeweils ein separater
Abschnitt, der durch die Wandelemente (3) zu bildenden Wandung aufgenommen ist.
1. Arrangement for securing a motor vehicle parking place, with upright walling which
can be displaced between a use and a resting position, and a storage means,
in which arrangement the walling when in the use position surrounds the parking place,
and in which arrangement the walling, when not in use, may be stored in the storage
means, which is constructed as a transportable unit,
and in which arrangement narrow, upright portions of the walling can be displaced
at angles to one another,
and in which arrangement the storage means incorporates guides for compact arrangement
of the wall elements,
characterised in that,
the portions of the walling are constructed as relatively rigid wall elements (3),
and in that the wall elements (3) can be displaced in a guide which runs zigzag-, involute- or
meander-fashion over the bottom surface of the storage means (2).
2. Arrangement in accordance with claim 1, characterised in that the storage means (2) forms a front or long side of the walling.
3. Arrangement in accordance with claim 1 or 2 characterised by vertically adjustable suspension members, on which an upper guide rail (4) for the
wall elements (3) is suspended.
4. Arrangement in accordance with one of the foregoing claims, characterised in that the storage means (2) is constructed as a container closed on all sides.
5. Arrangement in accordance with one of the foregoing claims, characterised in that the wall elements (3) are fastened on a flexible surface element.
6. Arrangement in accordance with one of the foregoing claims, characterised in that the walling above the horizontally displaceable wall elements (3) incorporates fixed
wall elements.
7. Arrangement in accordance with one of the foregoing claims, characterised by a cover spanning at least the largest part of the parking place (1).
8. Arrangement in accordance with one of the foregoing claims, characterised in that the storage means (2) is designed in two parts and a separate portion of the walling
to be formed by the walling elements (3) is stored in each of the two parts.
1. Configuration destinée à sécuriser l'emplacement de parking d'un véhicule, comportant
une paroi verticale déplaçable horizontalement entre une position opérationnelle et
une position de repos, et un magasin,
sachant que la paroi en position opérationnelle entoure l'emplacement de parking,
et sachant que la paroi en position de repos peut se ranger dans le magasin conformé
en unité transportable,
et sachant que des segments étroits de la paroi, agencés verticalement, se laissent
déplacer en angle les uns par rapport aux autres,
et sachant que le magasin présente des guides destinés à agencer les éléments-paroi
de façon à gagner de la place,
caractérisée en ce que
les segments de la paroi sont configurés sous forme d'éléments-paroi (3) relativement
rigides,
et en ce que ces éléments-paroi (3) peuvent se déplacer guidés par une coulisse,
sachant que cette coulisse présente un tracé en zigzag, en vis sans fin ou en méandres
sur la surface de base du magasin (2).
2. Configuration selon la revendication 1, caractérisée en ce que le magasin (2) forme un côté frontal ou longitudinal de la paroi.
3. Configuration selon la revendication 1 ou 2, caractérisée par des moyens de suspension réglables en hauteur auxquels est accroché un rail de guidage
supérieur (4) pour les éléments-paroi (3).
4. Configuration selon l'une des revendications précédentes, caractérisée en ce que le magasin (2) est configuré sous forme de conteneur fermé sur tous ses côtés.
5. Configuration selon l'une des revendications précédentes, caractérisée en ce que les éléments-paroi (3) sont fixés sur un élément de surface flexible.
6. Configuration selon l'une des revendications précédentes, caractérisée en ce que la paroi située au-dessus des éléments-paroi (3) déplaçable présente des éléments-paroi
installés fixes.
7. Configuration selon l'une des revendications précédentes, caractérisée par un plafond de couverture, recouvrant au moins la plus grande partie de l'emplacement
de parking (1).
8. Configuration selon l'une des revendications précédentes, caractérisée en ce que le magasin (2) est configuré en deux parties et que chacune de ces parties loge un
segment séparé de la paroi à former au moyen des éléments-paroi (3).