[0001] Die Erfindung betrifft einen Kalander mit einer beheizten Walze und einem flexiblen
Mantel, der unter der Wirkung einer Andruckanordnung über einen vorbestimmten Umfangsbereich
an der Walze anliegt, wobei zwischen der Walze und dem Mantel ein Breitnip ausgebildet
ist. Ferner betrifft die Erfindung ein Verfahren zum Betreiben eines Kalanders mit
einer Walze und einem flexiblen Mantel, den man unter Ausbildung eines Breitnips über
einen vorbestimmten Umfangsabschnitt an den Umfang der Walze anlegt.
[0002] Im Gegensatz zu Kalandern, bei denen eine Materialbahn, beispielsweise eine Papierbahn,
in einem Nip behandelt wird, der durch zwei benachbarte Walzen gebildet ist, wird
die Material in einem Breitnip, der durch eine Walze und einen flexiblen Mantel gebildet
ist, volumenschonender behandelt. Dies liegt daran, daß bei ansonsten gleichen Preßkräften
die zur Verfügung stehende Pressenfläche größer ist und sich dementsprechend die Druckspannung
verringert. Andererseits benötigt die Materialbahn bei ansonsten gleicher Geschwindigkeit
eine größere Zeit, um den Breitnip zu durchlaufen. Diese größere "Behandlungszeit"
läßt sich beispielsweise ausnutzen, um der Materialbahn eine größere Wärmemenge mitzugeben
und ihre Temperatur entsprechend zu erhöhen. Man kann daher einen derartigen Kalander
zum volumenschonenden Glätten einer Materialbahn, beispielsweise einer Papier- oder
Kartonbahn, verwenden.
[0003] Ein derartiger Kalander ist aus US 6 158 333 A bekannt.
[0004] Der umlaufende Mantel wird gelegentlich auch als "Schuhwalze" bezeichnet.
[0005] Problematisch bei einem derartigen Kalander ist die Tatsache, daß der Mantel aufgrund
seiner stetigen Verformung in einem erheblichen Maße belastet ist. Der Mantel ist
aus einem flexiblen Kunststoff gebildet, ggf. verstärkt durch Verstärkungseinlagen,
wie Fasern oder Faserbänder.
[0006] Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, die Belastung des Mantels zu verringern.
[0007] Diese Aufgabe wird bei einem Kalander der eingangs genannten Art dadurch gelöst,
daß der Mantel in einem Arbeitsbereich, der zwischen zwei axialen Randbereichen angeordnet
ist, eine größere Dicke als in den Randbereichen aufweist und im Arbeitsbereich radial
über die Randbereiche vorsteht.
[0008] Mit dieser Ausgestaltung wird erreicht, daß die Randbereiche von der beheizten Walze
ferngehalten werden können, ohne daß eine entsprechende Verformung des Mantels erforderlich
ist. In den Randbereichen liegt der Mantel also nicht an der heißen Gegenwalze an,
sondern die Randbereiche haben einen Abstand zu der heißen Walze. Dieser Abstand ist
definiert durch die Größe, mit der der Mantel im Arbeitsbereich über die Randbereiche
übersteht. Da es lediglich im Arbeitsbereich erforderlich ist, mit Hilfe des Walzenmantels
einen Druck auf die Materialbahn zwischen der Walze und dem Mantel auszuüben, reicht
die verstärkte Dicke hier aus. Durch den radialen Überstand des Mantels im Arbeitsbereich
läßt sich darüber hinaus, wie weiter unten zu sehen sein wird, die bei einem Umlauf
notwendige Verformung sogar verringern.
[0009] Hierbei ist bevorzugt, daß zwischen dem Arbeitsbereich und den Randbereichen jeweils
ein Übergangsbereich vorgesehen ist, in dem die Dicke des Mantels stetig zunimmt.
Man sieht also keine sprungartige Stufe zwischen den Randbereichen und dem Arbeitsbereich
vor, sondern der Übergang zwischen den Randbereichen und dem Arbeitsbereich erfolgt
im Querschnitt nach einer Rampenoder Kurvenlinie. Damit vermeidet man, daß im Bereich
des Übergangs Störstellen entstehen, die zu einer vorzeitigen Materialermüdung führen
könnten.
[0010] Vorzugsweise bildet der Mantel zumindest im Bereich der Andruckanordnung auf seiner
Innenseite in Axialrichtung eine Gerade. Der Mantel wird in Axialrichtung also nicht
verformt, wenn er an die Walze angelegt wird. Dies bedeutet, daß eine Verformung und
damit eine Belastung für den Mantel wegfällt. Die Verformung in radialer Richtung
bleibt natürlich erhalten, weil sich der Mantel in dem Bereich, in dem er an der Walze
anliegt, in Radialrichtung etwas nach innen verformen muß, also eine Abweichung im
Querschnitt von einer Kreislinie erfolgt. Das bisher notwendige Verspannen des Mantels
nach außen, bei dem sich in den Randbereichen eine konusartige Erweiterung ergibt,
entfällt jedoch.
[0011] Hierbei ist besonders bevorzugt, daß der Mantel auf seiner Innenseite über den gesamten
Umfang in Axialrichtung unverformt ist. Der Mantel behält also bei einem Umlauf seine
Form bei. Die einzige Verformung, die sich ergibt, ist die radiale Einstülpung in
dem Bereich, in dem er an der Walze anliegt. Ansonsten kann er seine Form, die im
Querschnitt einer Kreisform entsprechen kann, beibehalten.
[0012] Vorzugsweise ist der Mantel im Bereich seiner axialen Enden auf Stützscheiben geführt,
die gegenüber der Walze radial verlagerbar sind. Durch die radiale Verlagerung der
Stützscheiben läßt sich der Breitnip öffnen, ohne daß es erforderlich ist, die Form
des Mantels zu ändern, wenn man davon absieht, daß sich beim Öffnen des Breitnips
möglicherweise eine Änderung der Form des Mantels in dem Bereich ergibt, der den Breitnip
bildet. Hier hängt es von der Flexibilität des Mantels ab, ob der Mantel auf der Andruckanordnung
liegen bleibt oder sich geringfügig strafft. Die "Kulissenführung" hat den Vorteil,
daß man bei der Öffnung des Breitnips etwas flexibler ist und vor allem etwas größere
Öffnungsweiten erzielen kann.
[0013] Vorzugsweise durchsetzt ein Träger den Mantel in Axialrichtung und die Stützscheiben
sind in Pressenrichtung auf dem Träger verlagerbar. Der Träger stützt damit die Scheiben
einerseits ab und führt sie andererseits. Dies läßt sich beispielsweise dadurch erreichen,
daß der Träger im Bereich der Stützscheiben seitliche Abflachungen aufweist, die parallel
zur Pressenrichtung verlaufen. Dies ist eine relativ einfache konstruktive Lösung,
um den Mantel insgesamt beim Öffnen des Breitnips zu verlagern.
[0014] Bevorzugterweise wirkt eine Gegenschuhanordnung auf den Mantel, deren Wirkrichtung
der Wirkrichtung der Andruckanordnung entgegengesetzt ist. Die Gegenschuhanordnung
kann beispielsweise verwendet werden, um den Mantel zu verlagern. Durch die Gegenschuhanordnung
läßt sich beim Öffnen des Breitnips eine Geschwindigkeit erreichen, die über die Geschwindigkeit
hinausgeht, die einfach durch die Schwerkraft erzielbar wäre. Darüber hinaus läßt
sich der Mantel dann auch an Positionen einsetzen, bei denen eine Öffnung des Breitnips
mit Schwerkraft alleine nicht möglich wäre, beispielsweise in einer Überkopf-Position.
[0015] Vorzugsweise sind hierbei die Andruckanordnung und die Gegenschuhanordnung miteinander
synchronisiert. Wenn die Gegenschuhanordnung ausfährt, fährt die Andruckanordnung
ein. Unzulässige Spannungen auf den Mantel werden also vermieden.
[0016] Die Aufgabe wird bei einem Verfahren der eingangs genannten Art dadurch gelöst, daß
man den Mantel anlegt, ohne seine Form in Axialrichtung zu ändern.
[0017] Wie oben ausgeführt, spart man dadurch einen wesentlichen Anteil der Verformung ein,
nämlich die bisher zu beobachtende konische Verformung des Mantels im Bereich seiner
axialen Enden. Damit wird eine Biegebeanspruchung des Mantels an den axialen Enden
der Andruckanordnung einerseits und der Befestigung des Mantels an seinen axialen
Enden andererseits vermieden oder zumindest kleingehalten, so daß sich hier weniger
Ermüdungserscheinungen zeigen.
[0018] Vorzugsweise legt man den Mantel an, ohne seine Form zu ändern. Dies gilt allerdings
unter Umständen mit Ausnahme des Bereichs, der den Breitnip bildet. Hier hängt die
Formänderung von der Flexibilität des Mantels ab. Insgesamt bleibt aber die Form des
Mantels im wesentlichen erhalten, d.h. sie bleibt, abgesehen von der Zone des Breitnips,
im Querschnitt im wesentlichen kreislinienförmig.
[0019] Bevorzugterweise öffnet man den Breitnip, indem alle Bereiche des Mantels um einen
gleichen Betrag von der Walze weg bewegt werden. Dadurch läßt sich die Form des Mantels
auch bei geöffnetem Breitnip im wesentlichen beibehalten.
[0020] Die Erfindung wird im folgenden anhand eines bevorzugten Ausführungsbeispiels in
Verbindung mit der Zeichnung näher beschrieben. Hierin zeigen:
- Fig. 1
- einen schematischen Längsschnitt durch eine Schuhwalze eines Kalanders,
- Fig. 2
- einen schematischen Querschnitt durch die Schuhwalze und
- Fig. 3
- eine Stirnseitenansicht der Schuhwalze.
[0021] Ein Kalander 1 weist eine Walze 2 auf, die mit nicht näher dargestellten, aber allgemein
bekannten Mitteln beheizt ist.
[0022] Die Walze 2 bildet zusammen mit einem flexiblen Mantel 3 einer Schuhwalze 4 einen
Breitnip 5. Hierzu wird der Mantel 3 unter der Wirkung einer Andruckanordnung 6 an
die Walze 2 angedrückt oder angepreßt. Die Andruckanordnung weist einen Andruckschuh
7 auf, der gegenüber einem die Schuhwalze 4 durchsetzenden Träger 8 durch hydraulische
Zylinder 9 abgestützt ist, mit deren Hilfe der erforderliche Anpreßdruck über den
Schuh 7 auf den Mantel 3 ausgeübt werden kann. Im Betrieb wird im Breitnip 5 eine
Materialbahn, beispielsweise eine Papier- oder Kartonbahn, satiniert, wobei die an
der Walze 2 anliegende Seite geglättet wird. Die Materialbahn ist hier nicht dargestellt.
Um die Erläuterung zu vereinfachen, schließt der Begriff des Anlegens des Mantels
3 an die Walze 2 auch die Zwischenlage einer Materialbahn zwischen der Walze 2 und
dem Mantel 3 ein.
[0023] Der Andruckschuh 7 weist eine Druckfläche 10 auf, deren Krümmung der Krümmung der
Walze 2 angepaßt ist. In der Druckfläche 10 sind nicht näher dargestellte Schmiereinrichtungen
vorgesehen, beispielsweise in Gestalt einer hydrostatischen Schmierung, so daß der
Mantel 3 reibungsarm über den Andruckschuh 7 geführt werden kann.
[0024] Der Mantel 3 weist einen Arbeitsbereich A auf, der mit der Walze 2 zusammenwirkt,
und im Bereich seiner axialen Enden zwei Randbereiche R, wobei zwischen dem Arbeitsbereich
A und den Randbereichen R Übergangsbereiche U angeordnet sind. Der Mantel 3 weist
im Arbeitsbereich A eine größere Dicke auf als in den Randbereichen R. Die Randbereiche
R sind hier zur Verdeutlichung übertrieben groß dargestellt. Im Arbeitsbereich A steht
der Mantel in Radialrichtung über die Randbereiche R über. Dies ermöglicht es, daß
man auch im Bereich des Breitnips 5 die Innenseite des Mantels 3 auf einer geraden
Linie in Axialrichtung halten kann. Man kann sogar den Mantel 3 über den gesamten
Umlauf in praktisch unveränderter Form belassen, d.h. es ist nicht notwendig, den
Mantel 3 im Bereich des Breitnips 5 im Bereich seiner axialen Enden konisch aufzuweiten,
wie dies aus dem Stand der Technik bekannt ist.
[0025] In den Übergangsbereichen U vergrößert sich die Dicke des Mantels 3 stetig, so daß
Ecken und Kanten vermieden werden, an denen sich erhöhte Spannungen im Mantel 3 ausbilden
könnten.
[0026] Dadurch, daß der Mantel 3 im Bereich des Breitnips 5 in Axialrichtung gestreckt gehalten
werden kann, vermindert sich die notwendige Verformung. Die Verformung des elastischen
Mantels beschränkt sich darauf, daß er sich im Bereich des Breitnips 5 konkav verformt,
um sich der konvexen Gegenkrümmung der Walze 2 anzupassen.
[0027] Der Mantel 3 ist im Bereich seiner axialen Enden auf Stützscheiben 11 gelagert. Fig.
3 zeigt eine Stirnseitenansicht einer derartigen Stützscheibe 11. Die Stützscheibe
11 weist eine längliche Öffnung 12 mit parallelen Führungswänden 13 auf, die auf einer
entsprechenden Abflachung 14 am Träger 8 geführt sind. Dementsprechend ist es möglich,
die Stützscheiben 11 in Richtung des Doppelpfeiles 15 zu bewegen. Bei einer derartigen
Bewegung wird der Mantel 3 insgesamt von der Walze 2 entfernt oder an sie angenähert,
d.h. alle Bereiche des Mantels 3 werden um die gleiche Entfernung in Bezug auf die
Walze 2 verlagert. Auch bei einer Öffnung des Breitnips 5 ist also eine Formänderung
des Mantels 3 nicht erforderlich. Es ist in Abhängigkeit von der Flexibilität des
Mantels 3 zwar möglich, daß sich der Mantel 3 beim Öffnen des Breitnips 5 etwas von
der Druckfläche 10 abhebt. Im übrigen bleibt seine Form aber unverändert.
[0028] Um das Öffnen des Breitnips 5 zu beschleunigen, ist auf der der Andruckanordnung
6 gegenüberliegenden Seite des Trägers 8 eine Gegenschuhanordnung 16 vorgesehen, die
ebenfalls hydraulische Zylinder 17 aufweist, mit denen ein Gegenschuh 18 gegen den
Mantel 3 gedrückt werden kann, d.h. radial nach außen.
[0029] Die Zylinder 9 der Andruckanordnung 6 und die Zylinder 17 der Gegenschuhanordnung
16 sind synchronisiert miteinander, d.h. wenn die Zylinder 9 einfahren, fahren die
Zylinder 17 aus und umgekehrt. Dadurch werden unzulässige Spannungen auf den Mantel
3 vermieden.
[0030] Die Gegenschuhanordnung 16 kommt mit weniger Zylindern 17 aus als die Andruckanordnung
6. Die Gegenschuhanordnung ist nicht in erster Linie dazu gedacht, höhere Drücke auszuüben,
sondern sie dient hauptsächlich dazu, eine Verlagerungsbewegung des Mantels 3 zu unterstützen.
[0031] Bei einer Verlagerungsbewegung des Mantels 3 zum Öffnen oder Schließen des Breitnips
5 verlagert sich nicht nur der Mantel 3, sondern es verlagern sich auch die Stützscheiben
11. Man kann daher vorsehen, daß die Stützschuhe 7, 18 über Halterungen 19 zwischen
dem Andruckschuh 7 bzw. dem Gegenschuh 18 und den Stützscheiben 11 angeordnet sind.
Diese Halterungen 19 können die Bewegung des Andruckschuhs 7 bzw. des Gegenschuhs
18 auf die Stützscheiben 11 übertragen und gleichzeitig dazu beitragen, die Bewegung
des Andruckschuhs 7 und die Bewegung des Gegenschuhs 16 zu koppeln.
1. Kalander mit einer beheizten Walze und einem flexiblen Mantel, der unter der Wirkung
einer Andruckanordnung über einen vorbestimmten Umfangsbereich an der Walze anliegt,
wobei zwischen der Walze und dem Mantel ein Breitnip ausgebildet ist, dadurch gekennzeichnet, daß der Mantel (3) in einem Arbeitsbereich (A), der zwischen zwei axialen Randbereichen
(R) angeordnet ist, eine größere Dicke als in den Randbereichen (R) aufweist und im
Arbeitsbereich (A) radial über die Randbereiche (R) vorsteht.
2. Kalander nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß zwischen dem Arbeitsbereich (A) und den Randbereichen (R) jeweils ein Übergangsbereich
(U) vorgesehen ist, in dem die Dicke des Mantels (3) stetig zunimmt.
3. Kalander nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Mantel (3) zumindest im Bereich der Andruckanordnung (6) auf seiner Innenseite
in Axialrichtung eine Gerade bildet.
4. Kalander nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß der Mantel (3) auf seiner Innenseite über den gesamten Umfang in Axialrichtung unverformt
ist.
5. Kalander nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß der Mantel (3) im Bereich seiner axialen Enden auf Stützscheiben (11) geführt ist,
die gegenüber der Walze (2) radial verlagerbar sind.
6. Kalander nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß ein Träger (8) den Mantel (3) in Axialrichtung durchsetzt und die Stützscheiben (11)
in Pressenrichtung (15) auf dem Träger (8) verlagerbar sind.
7. Kalander nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß eine Gegenschuhanordnung (16) auf den Mantel (3) wirkt, deren Wirkrichtung der Wirkrichtung
der Andruckanordnung (6) entgegengesetzt ist.
8. Kalander nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß die Andruckanordnung (6) und die Gegenschuhanordnung (16) miteinander synchronisiert
sind.
9. Verfahren zum Betreiben eines Kalanders mit einer Walze und einem flexiblen Mantel,
den man unter Ausbildung eines Breitnips über einen vorbestimmten Umfangsabschnitt
an den Umfang der Walze anlegt, dadurch gekennzeichnet, daß man den Mantel anlegt, ohne seine Form in Axialrichtung zu ändern.
10. Verfahren nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, daß man den Mantel anlegt, ohne seine Form zu ändern.
11. Verfahren nach Anspruch 9 oder 10, dadurch gekennzeichnet, daß man den Breitnip öffnet, indem alle Bereiche des Mantels um einen gleichen Betrag
von der Walze weg bewegt werden.