(57) Es wird ein Kalander (1) angegeben mit einem Walzenstapel aus mehreren Walzen (2-9),
von denen mindestens eine als harte Walze (3, 5, 8) und mindestens eine als elastische
Walze (2, 4, 6, 7, 9) ausgebildet ist und die zwischen sich mehrere Nips (10-16) ausbilden,
durch die ein Bahnlaufpfad verläuft, und mit einer Leiteinrichtung, die mindestens
einen Wendepunkt für den Bahnlaufpfad zwischen Nips definiert und mindestens eine
Leitwalze (26-28) aufweist. Man möchte den Aufbau eines derartigen Kalanders vereinfachen. Hierzu ist wenigstens vor einem Nip (13, 16) keine Leitwalze vorhanden.
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