[0001] Die Erfindung bezieht sich auf eine Duschkabine nach dem Oberbegriff des Anspruchs
1.
[0002] Die aus der DE 37 37 313 A1 bekannte Duschkabine weist Aufnahmenuten für Seitenwände
auf, die einteilig mit der Duschkabine in deren Umrandung ausgebildet sind. Die Umrandung
ist breiter als die Stärke der Seitenwände bzw. Schiebetüren, so dass es auf der Außenseite
und auf der Innenseite zu Stufen kommt, auf welchen sich Schmutz ablagern kann.
[0003] Die aus der DE-GM 78 21 704 bekannte Wanne für Nasszellen hat eine obere Kante, die
in zwei Stufen so abgesetzt ist, dass eine Wand auf der Absetzung auflagerbar ist.
Die Wand muss am umlaufenden Rand mittels einer Leiste und einer Schraube befestigt
werden, was ein erschwerte Montage und ein wenig gefälliges Aussehen zur Folge hat.
Den hygienischen Anforderungen entspricht diese Lösung ebenfalls nicht, weil auf der
Außenseite eine Absatzbildung erfolgt.
[0004] Bei der aus der DE-PS 36 00 133 bekannten Duschkabine ist zur Aufnahme einer Seitenwand
ein hochstehender Wannenrand als auf der Innenseite angeordnete Absatzstufe ausgebildet.
Die Oberseite des Wannenrandes weist dabei eine über die Stärke der Seitenwand hinausgehende
Breite auf.
[0005] Aus der DE 44 03 653 C1 ist eine Duschabtrennung mit einer Schiebetür bekannt, die
in einer Profilschiene verschiebbar geführt ist, welche tiefer als der Boden im Duschinnenraum
liegt. Bei dieser Duschabtrennung sitzt das Türelement nicht auf der Oberseite des
Wannenrandes auf, seine Stärke ist auch geringer als die Breite des Wannenrandes.
[0006] Bei der aus der EP-A-0 643 939 bekannten Duschwanne ist eine gekrümmte Absatzstufe
im peripheren Bereich vorgesehen, um einen guten Abfluss des Wassers zu gewährleisten.
Die hieraus bekannte Krümmung der Wanne hat keinen Bezug zu der Anpassung der Oberseite
des Wannenrandes an die Stärke des feststehenden Wandteils.
[0007] Eine Aufgabe der Erfindung besteht darin, den Einstieg in die Duschwanne zu erleichtern
und den Wasseraustritt aus der Dusche zu verringern.
[0008] Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß z. B. im Wesentlichen dadurch gelöst, dass die
Oberseite des Wannenrandes einstiegsseitig über ihre Länge gesehen eine bogenförmig
konkav gekrümmte Einsenkung aufweist.
[0009] Der untere Rand der Tür kann dabei über seine Länge gesehen entsprechend bogenförmig
konvex gekrümmt sein, um einen sicheren Abschluss gegen Wasseraustritt zu vermeiden.
Der untere Rand der Tür braucht aber keine Bogenform zu haben, wenn eine hinreichende
Überlappung mit dem Wannenrand vorliegt.
[0010] Um das Abtropfen von Wasser von der Innenseite der Tür, wenn diese nach außen geöffnet
ist, zu vermeiden, fällt der untere Rand der Tür auf eine tiefste Stelle hin schräg
und/oder gekrümmt ab, d. h. er verläuft nicht horizontal. Sobald der Benutzer das
Duschen beendet hat, kann das auf der Innenseite der Tür niedergeschlagene Wasser
besser in die Duschwanne ablaufen, da sich auch kleine Wasservolumina an der bzw.
den tiefsten Stelle(n) des unteren Randes der Tür ansammeln und abfließen, im Gegensatz
zu den Verhältnissen bei horizontalem unteren Rand einer Tür. Erfindungsgemäß wird
also das Abtropfen von Wasser von der Innenseite der Tür beschleunigt, so dass die
Tür schneller nach außen geöffnet werden kann.
[0011] Ein Wasseraustritt im Einstiegsbereich der Duschwanne kann ferner dadurch verringert
werden, dass der einstiegsseitige Wannenrand eine von außen nach innen abfallende
Fläche aufweist.
[0012] Zum Zwecke der Vermeidung übermäßigen Wasseraustritts im Türbereich kann vorgesehen
sein, dass der untere Rand der geschlossenen Tür derart an eine Innenkante des einstiegsseitigen
Wannenrandes anliegt, dass die Innenfläche der Tür entweder mit der Innenfläche des
einstiegsseitigen Wannenrandes fluchtet oder geringfügig nach innen versetzt ist.
Im Gegensatz zum Stand der Technik bleibt daher keine Fuge zwischen dem unteren Rand
der Tür und der Oberseite des Wannenrandes.
[0013] Eine zuverlässige Anlage des unteren Randes der Tür an dem Wannenrand kann dadurch
erreicht werden, dass der untere Rand der Tür nach innen unten abgeschrägt ist.
[0014] Insbesondere bei Ausbildung der Duschwanne als Gießteil ist es zur weiteren Vermeidung
des Austritts von Spritzwasser möglich, den Winkelbereich zwischen der Innenfläche
des Wannenrandes und dem Wannenboden mit möglichst kleinen Radius auszubilden, so
dass die Innenfläche des einstiegsseitigen Wannenrandes und der Bodenfläche der Duschwanne
einen Winkel von 90° oder weniger bilden. Ein allmählicher ausgerundeter Übergang
zwischen Wannenboden und Wannenrand kann dadurch vermieden werden.
[0015] Eine einfach montierbare und zuverlässig funktionierende Türaufhängung erhält man
dadurch, dass das Scharnier der Tür von einer vertikalen Scharnierstange gebildet
ist, welche an ihrem unteren Ende an oder in dem Wannenrand drehbar gelagert ist und
deren oberes Ende mit einem an der Gebäudewand befestigbaren Scharnierbügel drehbar
in Verbindung steht.
[0016] Um ein Öffnen der Tür einfach zu ermöglichen, obgleich in verschlossener Lage die
Tür mit ihrem unteren Rand den Wannenrand innen geringfügig überragt, ist die Tür
vorzugsweise mit einem Hebe/Senkmechanismus ausgestattet, welcher gewährleistet, dass
die Tür bei Bewegung in Schließrichtung abgesenkt und bei Bewegung in Öffnungsrichtung
angehoben wird.
[0017] Ein derartiger Hebe/Senkmechanismus hat vorzugsweise zwei über Schrägflächen aufeinanderliegende,
gegeneinander um die Drehachse der Scharnierstange verdrehbare Scharnierscheiben,
wobei die untere Scharnierscheibe festliegt und die obere Scharnierscheibe mit der
Tür, d. h. mit der an dem Türblatt angebrachten Scharnierstange, drehbar gelagert
ist.
[0018] Weitere Ziele, Merkmale, Vorteile und Anwendungsmöglichkeiten der Erfindung ergeben
sich aus der nachfolgenden Beschreibung von Ausführungsbeispielen anhand der Zeichnung.
Dabei bilden alle beschriebenen und/oder bildlich dargestellten Merkmale für sich
oder beliebiger Kombination den Gegenstand der Erfindung auch unabhängig von ihrer
Zusammenfassung in den einzelnen Ansprüchen und deren Rückbeziehung.
[0019] Es zeigen:
- Fig. 1
- eine die Erfindung aufweisende Duschkabine schematisch in Schrägansicht,
- Fig. 2
- eine Vorderansicht der Duschwanne,
- Fig. 3 + 4
- einen Teilschnitt einer Duschwanne mit zugehöriger Tür nach der Erfindung (Fig. 3)
und dem Stand der Technik (Fig. 4),
- Fig. 5 + 6
- Teilansichten erfindungsgemäßer Türen im Bereich des unteren Randes,
- Fig. 7 + 8
- Teilschnitte erfindungsgemäßer feststehender Wandteile bzw. Tü- ren im Bereich des
unteren Randes, und
- Fig. 9
- eine Teilansicht der Scharnierstange und deren Halterung im Be- reich des Wannenrandes.
[0020] Die erfindungsgemäße Duschkabine nach Fig. 1 ist in dem von zwei in einem Winkel
von 90° zusammentreffenden Gebäudewänden 25 gebildeten Eckbereich angeordnet. Die
Duschkabine besteht im Wesentlichen aus einer Duschwanne 23, einem feststehenden Wandteil
12 und einer Tür 13.
[0021] Die Duschwanne 23 ist vorzugsweise aus Kunststoff, wie Polymethylmethacrylat (PMMA)
mit anorganischem Füllstoff, insbesondere Quarz mit einem Gewichtsanteil von 40 bis
80%, (ein solcher Kunststoff ist unter der Marke QUARYL bekannt) mit Hilfe einer Matritze
gegossen. Dadurch ist es möglich, sehr kleine Radien genau einzuhalten. Der feststehende
Wandteil 12 und die Tür 13 bestehen bspw. aus Glas oder einem durchsichtigen Kunststoff.
[0022] Die mit einem Ausfluss 17 versehene Duschwanne 23 hat im Bereich der Tür 13 einen
Wannenrand 19 mit durchgebogener Oberseite 18, im hinteren Bereich angrenzend an die
Gebäudewände 25, einen Wannenrand 20 und im seitlichen Bereich des feststehenden Wandteils
12 einen Wannenrand 21. Zwischen der hinteren vertikalen Längskante des feststehenden
Wannenteils 12 und der abgrenzenden Gebäudewand 25 ist ein Abdichtungsprofil 14, zwischen
der vorderen vertikalen Kante der Tür 13 und der angrenzenden vertikalen Kante des
feststehenden Wandteils 12 im geschlossenen Zustand ein Abdichtprofil 15 und zwischen
der hinteren vertikalen Kante der Tür 13 und der angrenzenden Gebäudewand 25 ein Abdichtprofil
16, z. B. aus Kunststoff, vorgesehen.
[0023] Das feststehende Wandteil 12 ist mit Hilfe eines oberen Bügels 2 über ein Anschlussstück
1 an der zugeordneten Gebäudewand 25 gehalten. Der Bügel 2 weist zwei nach unten abgewinkelte
Teilabschnitte auf, an deren freien Enden je eine Klemme 6 vorgesehen ist, welche
den oberen Rand 67 des feststehenden Wandteils 12 übergreifen.
[0024] Auf etwa halber Höhe des feststehenden Wandteils 12 ist ein unterer Stützbügel 3
zur Abstützung des festen Wandteils 12 vorgesehen. Der Stützbügel 3 ist ebenfalls
über ein Anschlussstück 1 an der Gebäudewand 25 befestigt; sein freies Ende ist über
ein Stütz- und Verstellelement 7 etwa im mittleren Bereich des feststehenden Wandteils
12 an diesem angebracht. Die Verstellmöglichkeit ist mit Rücksicht auf eine Justierung
des feststehenden Wandteils 12 mittels der Klemmen 6 vorgesehen.
[0025] Die mit einem Handgriff 11 ausgestattete Tür 13 ist über Haltebolzen 8 an einer vertikalen
Scharnierstange 5 angebracht. Die Scharnierstange 5 ist mittels eines unteren Scharnierlagers
10 in den einstiegsseitigen Wannenrand 19 drehbar aufgenommen. An ihrem oberen Ende
ist die Scharnierstange 5 zu dem vertikalen Abschnitt eines Scharnierbügels 4 ausgerichtet,
welcher über ein Anschlussstück 1 an der zugeordneten Gebäudewand 25 gehalten ist.
Der Abstand des vertikalen Abschnitts des Scharnierbügels 4 von der Gebäudewand lässt
sich mit Hilfe des Anschlussstücks 1 einstellen. Die Verbindung zwischen dem oberen
als Rohr ausgebildeten Ende der Scharnierstange 5 und dem als Rohr ausgebildeten vertikalen
Abschnitt des Scharnierbügels 4 ist mit Hilfe eines Scharnierstiftes 9 herstellbar,
welcher von oben in ein Loch eingesteckt werden kann, welches sich im Bereich der
äußeren Biege des Scharnierbügels 4 befindet.
[0026] Aus Fig. 2 ist ersichtlich, dass die Oberseite 18 des einstiegsseitigen Wannenrandes
19 der Duschwanne 23 eine bogenförmige Einsenkung 30 aufweist, um den Einstieg zu
erleichtern. Der untere Rand 31 der Tür 13 kann gemäß Fig. 6 eine entsprechende konvexe
bogenförmige Krümmung aufweisen, um das Austreten von Wasser auf der Einstiegsseite
der Duschkabine bei geschlossener Tür 13 zu verhindern. Der untere Rand 31 der Tür
13 kann aber bspw. gemäß Fig. 5 auch bis zu einer tiefsten Stelle abgeschrägt sein.
Wesentlich in diesem Zusammenhang ist, dass der untere Rand 31 der Tür 13 nicht horizontal
verläuft, sondern ein oder mehrere tiefste Stellen erreicht, zu welchen die untere
Randkante der Tür 13 schräg oder gebogen abfällt, so dass sich zu dieser bzw. diesen
tiefsten Stelle(n) Wasser, welches sich beim Duschen auf der Innenfläche 66 der Tür
13 niedergeschlagen hat, sammelt und schnell nach unten in die Duschwanne 23 abfließt.
[0027] Gemäß Fig. 3 schlägt die Tür 13 mit ihrem unteren Rand 31 an eine Innenkante 34 des
einstiegsseitigen Wannenrandes 19 an. Zu diesem Zweck ist der untere Rand 31 der Tür
13 nach innen unten abgeschrägt. Dadurch, dass die Tür 13 mit ihrem unteren Rand 31
den Wannenrand 19 durchgehend geringfügig überlappt, wird das Austreten von Spritzwasser
verhindert. Zusätzlich kann der einstiegsseitige Wannenrand 19 eine nach innen geneigte
Fläche 32 aufweisen, um dennoch ausgetretenes Spritzwasser zurückzuführen, ebenso
wie die Bodenfläche 33 der Duschwanne 23 geringfügig zu dem Abschluss 17 hin geneigt
ist.
[0028] Fig. 4 zeigt im Verbleich dazu die Anordnung einer Tür 13 der Duschkabine im Verhältnis
zur Duschwanne 23 nach dem Stand der Technik, wonach eine Spalte zwischen Tür 13 und
Duschwanne 23 verbleibt, aus welcher leicht Spritzwasser austreten kann.
[0029] Die erfindungsgemäße Duschwanne 5 ist in dem Eckbereich 35 zwischen einstiegsseitigem
Wannenrand 19 und Wannenboden 33 in einem Winkel von 90° mit möglichst kleinem Radius
ausgebildet, was mit Hilfe der Gießtechnik, statt Tiefziehtechnik, unter Verwendung
des oben erwähnten Kunststoffmaterials leicht möglich ist. Diese Ausgestaltung wirkt
einem Austreten von Spritzwasser ebenfalls entgegen.
[0030] Die Fig. 7 und 8 veranschaulichen mögliche facettenartige bzw. abgerundete Profilformen
36 und 37 am unteren Rand des feststehenden Wandteils 12 bzw. der Tür 13.
[0031] Fig. 9 veranschaulicht die Lagerung der Scharnierstange 5 für die Tür 13 an ihrem
unteren Ende. Zu diesem Zweck befindet sich ein Loch 50 in der Oberseite des Wannenrandes
19 der Duschwanne 23. Das untere Ende der Scharnierstange 5 ist über einen Verbindungszapfen
54 und einen Mitnahmestift 55 drehfest mit einer oberen Scharnierscheibe 52 verbunden,
welche auf einer feststehenden unteren Scharnierscheibe 53 drehbar um die Drehachse
56 der Scharnierstange 5 gelagert ist. Die Scharnierscheiben 52, 53 haben zusammenarbeitende
Schrägflächen 69, 70, so dass sich die Tür 13 beim Öffnen anhebt und beim Schließen
absenkt. Der Durchmesser der Scharnierstange 5, ist verhältnismäßig groß, so dass
eine gute Lagerstabilität erreicht wird. Im dargestellten Fall beträgt der Durchmesser
der Scharnierscheibe 52, 53 etwa das Dreifache des Durchmessers der Scharnierstange
5. Der im Wesentlichen von den Scharnierscheiben 52, 53 gebildete Hebe/Senkmechanismus
ist im unteren Bereich in einer Einschließung 51 der Duschwanne 23 festgelegt.
Bezugszeichenliste
[0032]
- 1
- Anschlussstück
- 2
- Bügel
- 3
- Stützbügel
- 4
- Scharnierbügel
- 5
- Scharnierstange
- 6
- Klemmen
- 7
- Stütz- und Verstellelement
- 8
- Haltebolzen
- 9
- Scharnierstift
- 10
- Scharnierlager
- 11
- Handgriff
- 12
- feststehendes Wandteil
- 13
- Tür
- 14
- Abdichtprofil
- 15
- Abdichtprofil
- 16
- Abdichtprofil
- 17
- Abfluss
- 18
- Oberseite
- 19
- Wannenrand
- 20
- Seitenwand der Duschwanne
- 21
- Seitenwand der Duschwanne
- 22
- Seitenwand der Duschwanne
- 23
- Duschwanne
- 25
- Gebäudewand
- 30
- Einsenkung
- 31
- unterer Rand der Tür
- 32
- geneigte Fläche
- 33
- Bodenfläche
- 34
- Innenkante
- 35
- Eckbereich
- 36
- Profilform, facettenartig
- 37
- Profilform, abgerundet
- 50
- Loch
- 51
- Einschließung
- 52
- Scharnierscheibe
- 53
- Scharnierscheibe
- 54
- Verbindungszapfen
- 55
- Mitnahmestift
- 56
- Drehachse
- 63
- Innenfläche des Wannenrandes
- 66
- Innenfläche der Tür
- 67
- oberer Rand des feststehenden Wandteils
- 69
- Schrägfläche
- 70
- Schrägfläche
1. Duschkabine, mit einer Duschwanne (23), wenigstens einem feststehenden Wandteil (12)
und einer Tür (13), wobei die Duschwanne (23) vorzugsweise aus Kunststoff, wie Polymethylmethacrylat
(PMMA) mit anorganischem Füllstoff, insbesondere Quarz, mit Hilfe einer Matrize gegossen
ist, sowie der feststehende Wandteil (12) und die Tür (13) vorzugsweise aus Glas oder
durchsichtigem Kunststoff bestehen, dadurch gekennzeichnet, dass die Oberseite (18) des Wannenrandes (28) einstiegsseitig über ihre Länge gesehen
eine bogenförmig konkav gekrümmte Einsenkung (30) aufweist.
2. Duschkabine nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der untere Rand (31) der Tür (13) auf eine tiefste Stelle hin schräg und/oder gekrümmt
abfällt, vorzugsweise über seine Länge gesehen bogenförmig konvex gekrümmt ist, insbesondere
entsprechend der Krümmung der Einsenkung (30) des Wannenrandes (28).
3. Duschkabine nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass der einstiegsseitige Wannenrand (28) eine von außen nach innen abfallende Fläche
(32) aufweist.
4. Duschkabine nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass der untere Rand (31) der geschlossenen Tür (13) derart an eine Innenkante (34) des
einstiegsseitigen Wannenrandes (28) anliegt, dass die Innenfläche (66) der Tür (13)
entweder mit der Innenfläche (63) des einstiegsseitigen Wannenrandes (28) fluchtet
oder geringfügig nach innen versetzt ist.
5. Duschkabine nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass der untere Rand (31) der Tür (13) nach innen unten abgeschrägt ist.
6. Duschkabine nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, dass die Innenfläche (63) des einstiegsseitigen Wannenrandes (28) mit der Bodenfläche
(33) der Duschwanne (23) einen Winkel von 90° oder weniger bildet.
7. Duschkabine nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, dass das Scharnier der Tür (13) von einer vertikalen Scharnierstange (5) gebildet ist,
welche an ihrem unteren Ende an oder in dem Wannenrand (28) drehbar gelagert ist und
deren oberes Ende mit einem an der Gebäudewand (25) befestigbaren Scharnierbügel (4)
drehbar in Verbindung steht.
8. Duschkabine nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, dass die Tür (13) mit einem Hebe/Senkmechanismus ausgestattet ist.
9. Duschkabine nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, dass der Hebe/Senkmechanismus zwei über Schrägflächen (69, 70) aufeinanderliegende, gegeneinander
um die Drehachse (56) oder Scharnierstange (5) verdrehbare Scharnierscheiben (52,
53) aufweist, wobei die untere Scharnierscheibe (53) festliegt und die obere Scharnierscheibe
(52) mit der Tür (13) drehbar gelagert ist.