[0001] Die Erfindung betrifft ein Arbeitsgerät gemäß dem Oberbegriff von Patentanspruch
1. Insbesondere betrifft die Erfindung ein Stampfgerät zur Bodenverdichtung oder einen
Hammer.
[0002] Bekannte Stampfgeräte dieser Art sind so aufgebaut, daß eine einen Motor und einen
Kurbeltrieb aufnehmende Obermasse über einen Federsatz mit einer im wesentlichen eine
Arbeits- bzw. Verdichtungsplatte bildenden Arbeitsmasse verbunden ist. Die vom Motor
erzeugte Drehbewegung wird durch den Kurbeltrieb in eine oszillierende Axialbewegung
gewandelt, die über den Federsatz auf die Arbeitsplatte zur Bodenverdichtung übertragen
wird. Die Obermasse umfaßt etwa zwei Drittel und die schlagende Arbeitsmasse ein Drittel
der gesamten Stampfermasse, während die von der Obermasse und der Arbeitsmasse jeweils
zurückgelegten Wege in umgekehrtem Verhältnis zueinander stehen. Dabei bewegt sich
die Obermasse in einer Größenordnung von 25 bis 30 mm.
[0003] Die Schwingungen der Obermasse werden über einen Führungsbügel auf die das Arbeitsgerät
führende Person übertragen, was insbesondere bei längerem Arbeiten sehr unangenehm
ist. Besonders belastend sind für den Bediener dabei Schwingungen in Horizontal- bzw.
Seitenrichtung. Schwingungen in Vertikalrichtung sind dagegen für ein leistungsfähiges
Arbeiten des Stampfers erforderlich.
[0004] Fig. 2 zeigt einen derartigen bekannten Stampfer.
[0005] Gemäß Fig. 2 wird von einem nicht dargestellten Motor eine Antriebswelle 1 des Stampfers
angetrieben, die über ein Ritzel 2 eine in dem Stampfergehäuse gelagerte und mit einer
Außenverzahnung versehene Kurbelscheibe 3 antreibt. An der Kurbelscheibe 3 ist ein
Hubzapfen 4 angebracht, auf den ein Pleuel 5 drehbeweglich aufgesetzt ist. Das Pleuel
5 ist an seinem anderen Ende mittels eines Kolbenbolzens 6 drehbeweglich mit einem
Führungskolben 7 verbunden. Der Führungskolben 7 trägt eine durch eine Stahlscheibe
gebildete und durch eine Mutter 8 befestigte Kolbenführung 9. Der Führungskolben 7
ist mit der Kolbenführung 9 innerhalb eines zur Untermasse gehörenden Führungsrohrs
10 axial hin- und herbeweglich. Diese Axialrichtung entspricht einer Vertikal- bzw.
Arbeitsrichtung des Geräts während seines Einsatzes.
[0006] Auf beiden Seiten der Kolbenführung 9 ist ein aus mehreren Federn bestehender Federsatz
11 angeordnet, wobei die Federn jeweils auf ihren von der Kolbenführung 9 abgewandten
Seite gegen am Führungsrohr 10 befestigte Federplatten 12 abgestützt sind. Um ein
Blocksitzen der Federsätze 11 zu vermeiden, ist oberhalb der Kolbenführung 9 eine
Dämpfungsbüchse 13 aus einem elastischen Kunststoffmaterial auf den Führungskolben
7 aufgesetzt. während unterhalb der Mutter 8 ein ebenfalls aus elastischem Kunststoff
bestehender Dämpfungsstopfen 14 angebracht ist. Die Dämpfungsbüchse 13 und der Dämpfungsstopfen
14 können bei stark komprimierten Federsätzen 11 jeweils mit ihrer der Kolbenführung
9 abgewandten Seite an die zugehörige Federplatte 12 anschlagen. Sie dämpfen dann
die weitere Kompressionsbewegung derart, daß ein Blocksitzen der Federsätze 11 und
damit eine zu starke Stoßeinwirkung auf das Arbeitsgerät vermeidbar ist.
[0007] Das Führungsrohr 10 mit den Federplatten 12 gehört zur Arbeits- bzw. Untermasse des
Stampfers. An der Untermasse kann ein in Fig. 3 nicht gezeigter Stampffuß angebracht
werden, der zur Bodenverdichtung dient. Um das Eindringen von Feuchtigkeit und Schmutz
zu vermeiden, sind die Obermasse und die Untermasse durch einen elastischen Balg 15
verbunden.
[0008] Wie aus Fig. 2 erkennbar, wird die Drehbewegung des Motors durch den Kurbeltrieb
mittels der Kurbelscheibe 3. dem Hubzapfen 4 und dem Pleuel 5 in eine oszillierende
Axialbewegung des Führungskolbens 7 gewandelt. Diese Axialbewegung wird über die Federsätze
11 auf das Führungsrohr 10 und damit auf die Untermasse übertragen und kann zur Bodenverdichtung
genutzt werden.
[0009] Zur Dämpfung der auf den Bediener wirkenden Schwingungen war es bisher bekannt, den
Führungbügel gegenüber der Obermasse mittels Gummielementen mechanisch zu entkoppeln.
Der angebaute Antriebsmotor bleibt dabei aber weiter hohen Schwingungsbelastungen
ausgesetzt. Eine Verbesserung der Schwingungsdämpfung kann hierbei nur durch hohen
baulichen Aufwand erzielt werden.
[0010] Wünschenswert ist es daher, das Entstehen von Schwingungen der Obermasse von vornherein
zu vermeiden.
[0011] Aus der DE-OS 19 25 870 ist ein Stampfer zur Bodenverdichtung bekannt, mit einer
Arbeitsmasse, die von einem zu einer Obermasse gehörenden Motor über einen doppelten
Kurbeltrieb linear hin- und hergetrieben wird. Um die Schwingungen an der Obermasse
zu verringern, sind zwei gegenläufig bewegliche Gewichte vorgesehen, die der durch
den Kurbeltrieb erzeugten Schwingung eine entgegengerichtete Schwingung überlagern.
Der Stampfer ist doppelbeinig ausgeführt, wobei jedes Stampferbein über einen eigenen
Kurbelantrieb angetrieben wird. Dementsprechend baut der Stampfer sehr groß und läßt
sich nur unter Einsatz großer Kräfte auf dem Untergrund führen.
[0012] Aus der DE-PS 753 502 ist eine Antriebsvorrichtung zur Erregung von schwingungsfähigen
Systemen bekannt. Dazu sind in einem Kurbelantrieb über Gummifedern miteinander gekoppelte
Arme und Hebel vorgesehen. Um eine schädliche dynamische Massenwirkung in Form von
auf den Motor und die Lager rückwirkenden Kräften zu vermeiden, wird die Masse der
Arme und Hebel unter Verwendung von Werkstoffen geringen spezifischen Gewichts möglichst
niedrig gehalten.
[0013] Der Erfindung liegt daher die Aufgabe zugrunde, ein Arbeitsgerät anzugeben, bei dem
Schwingungen der Obermasse bereits im Entstehen vermieden werden können.
[0014] Erfindungsgemäß wird die Aufgabe durch ein Arbeitsgerät mit den Merkmalen von Patentanspruch
1 gelöst.
[0015] Es hat sich überraschenderweise gezeigt, daß bei Verwendung von Materialien, die
leichter sind als Stahl, das heißt, eine geringere Dichte als Stahl aufweisen, für
die Herstellung der linear hin- und herbeweglichen Bauelemente des Kurbeltriebs, also
insbesondere des Pleuels, des Führungskolbens und der Kolbenführung, die Schwingungen
der Obermasse erheblich reduziert werden können. Dies ist darauf zurückzuführen, daß
die Masse der Obermasse durch das geringere Gewicht der beweglichen Bauteile reduziert
wird, wodurch geringere Kräfte auf die Obermasse einwirken.
[0016] Besonders vorteilhaft ist es, wenn das Material eine Aluminium-Legierung oder ein
Kunststoffmaterial ist, weil dadurch eine besonders große Massenreduzierung möglich
ist.
[0017] Bei den bisher bekannten Arbeitsgeräten, insbesondere bei Stampfern, wurde meist
versucht, die auf den Bediener einwirkenden Schwingungen zu dämpfen, indem der Führungsbügel
des Geräts gegenüber dem Gerät selbst zum Beispiel mittels Gummielementen schwingungsisoliert
wurde. Außerdem war es bekannt, die Obermassenschwingung durch Überlagerung mit einer
zusätzlichen, separat erzeugten Schwingung zu vermindern. Eine Reduktion der Schwingungen
bereits im Entstehen durch Verwendung von leichten Bauteilen jedoch ist noch nicht
bekannt.
[0018] Außer der Reduzierung der Obermassenbewegung hat die Massenreduzierung der bewegten
Bauteile auch noch den Vorteil der Energieeinsparung, da bei jeder Kurbelumdrehung
geringere Massen beschleunigt und verzögert werden müssen. Ebenfalls ist das Gesamtgewicht
des Geräts verminderbar. Aufgrund der geringeren Beschleunigungsbelastung des Antriebsmotors
sind höhere Lebensdauern erreichbar. Andererseits ist es bei gleicher Leistungsabgabe
des Motors möglich, etwas breitere bzw. schwerere Stampfplatten bei gleicher Obermassenbewegung
bzw. Beschleunigung zu verwenden. Darüber hinaus kann das Laufgeräusch vermindert
werden. Außerdem sind bei entsprechendem Herstellungsverfahren erhebliche Kostenreduktionen
zu erwarten. Wesentlicher Vorteil ist jedoch die Reduzierung der auf den Bediener
wirkenden Hand-Arm-Schwingungen, wodurch ein angenehmeres Arbeiten möglich wird.
[0019] Bei einer besonders vorteilhaften Ausführungsform ist die Kolbenführung zusammen
mit einer Dämpfungsbüchse, vorzugsweise mit zwei Dämpfungsbüchsen, einteilig aus Kunststoff
herstellbar. Neben der genannten Massereduktion führt dies zu einer Vereinfachung
des Herstellungsverfahrens und somit ebenfalls zu einer Kostenverminderung.
[0020] Diese und weitere Merkmale der Erfindung werden nachfolgend unter Zuhilfenahme der
Figuren näher erläutert.
[0021] Es zeigen:
- Fig. 1
- einen Teil eines erfindungsgemäßen Stampfgeräts in Schnittdarstellung;
- Fig. 2
- einen Teilschnitt eines bekannten Stampfgeräts.
[0022] Da wesentliche Bauelemente des erfindungsgemäßen, in Fig. 1 gezeigten Stampfgeräts
den bereits in Zusammenhang mit Fig. 2 beschriebenen, bekannten Elementen entsprechen,
wird auf eine erneute Beschreibung verzichtet. Zur Vereinfachung werden in den Figuren
für gleiche Bauteile auch gleiche Bezugszeichen verwendet.
[0023] Im Unterschied zu dem in Figur 2 gezeigten, bekannten Stampfer sind bei dem in Figur
1 gezeigten erfindungsgemäßen Stampfer einige der linear hin- und herbeweglichen Bauelemente
des Kurbeltriebs aus Materialien hergestellt, die eine geringere Dichte als Stahl
aufweisen und somit leichter sind als Stahl. Je nach Baugröße und Leistungsfähigkeit
des Stampfers ist im Einzelfall zu entscheiden, welche Bauelemente aus leichteren
Materialien herzustellen sind. Grundsätzlich ist aber zur Vermeidung von Obermassenschwingungen
anzustreben, möglichst viele Bauelemente in Leichtbauweise auszuführen.
[0024] Die betroffenen Bauelemente sind das Pleuel 5, der Führungskolben 7 und eine erfindungsgemäß
ausgebildete Kolbenführung 16. Der Kurbeltrieb selbst besteht aus der Kurbelscheibe
3, dem Hubzapfen 4, dem Pleuel 5, dem Kolbenbolzen 6, dem Führungskolben 7 und der
Kolbenführung 16.
[0025] Das Pleuel 5 kann vorzugsweise aus Kunststoff, zum Beispiel aus kohlefaser- oder
glasfaserverstärktem Polyamid hergestellt werden. Für den Führungskolben 7 eignen
sich Aluminium-Knetlegierungen oder ebenfalls glasfaserverstärktes Polyamid.
[0026] Das aus Kunststoff bestehende Pleuel 5 weist eine gewisse Elastizität und somit Federeigenschaften
auf. Diese Elastizität wird durch eine o-beinige Form, d. h. durch einen bogenförmigen
Verlauf des Pleuels 5 zwischen dem an der Kurbelscheibe 3 befindlichen Hubzapfen 4
und dem am Führungskolben 7 angeordneten Kolbenbolzen 6 unterstützt. Das Pleuel 5
bildet daher ein ovales "O", durch dessen Mitte sich die Antriebswelle 1 erstreckt.
Die seitlichen Beine des "O" verbessern die Federungs- bzw. Dämpfungsfähigkeit des
Pleuels 5, wodurch die Lager und Verzahnungen sowie weitere, mit dem Pleuel 5 verbundene
Bauteile geschont werden.
[0027] Die Kolbenführung 16 integriert die aus dem Stand der Technik bekannte Kolbenführung
aus Stahl, die aus einem elastischen Kunststoffmaterial bestehende Dehnungsbüchse
und den Dehnungsstopfen in einem Bauteil. Die Kolbenführung 16 weist etwa in der Mitte
einen breiteren Rand 17 auf, an dessen beiden Seiten die Federsätze 11 anliegen. Von
dem Rand 17 geht in beide Richtungen jeweils eine Hülse ab, wobei eine obere Dehnungshülse
18 über den Führungskolben 7 gestülpt ist und eine untere Dehnungshülse 19 ebenfalls
in Hülsenform sich in Richtung der Untermasse erstreckt. Um ein Blocksitzen der Federsätze
11 zu vermeiden. können bei starkem Schwingen die Enden der Dehnungshülsen 18, 19
an die jeweiligen Federplatten 12 anschlagen, bevor sich die Federwindungen gegenseitig
berühren. Dadurch wird eine übermäßige Stoßbelastung des Geräts vermieden. Um eine
entsprechende Dämpfungsfähigkeit durch die Kolbenführung 16 zu gewährleisten, wird
sie aus Polyurethan einstückig hergestellt. Zur Verstärkung des Randes 17, insbesondere
um eine Beschädigung der Kolbenführung 16 durch die aufliegenden Federsätze 11 zu
vermeiden, ist es möglich, dünne Stahlscheiben zwischen dem Rand 17 und den zugehörigen
Federn 11 einzulegen.
[0028] Die Kolbenführung 16 ist über ein Trapezgewinde 20 auf dem Führungskolben 7 aufgeschraubt.
Das Trapezgewinde 20 gewährleistet einen großflächigen Kontakt zwischen der Kolbenführung
16 und dem Führungskolben 7, so daß die lokale Flächenpressung gering gehalten werden
kann.
[0029] Zur Verdrehsicherung ist im Inneren der unteren Dehnungshülse 19 ein Innensechskant
21 ausgebildet, in den ein einen Außensechskant aufweisendes Stahlstück 22 einschiebbar
und mittels einer Schraube 23 am Führungskolben 7 fixierbar ist. Diese Anordnung gewährleistet,
daß sich die Kolbenführung 16 im Betrieb des Geräts nicht selbständig von dem Führungskolben
7 herunterschrauben kann.
[0030] Die Erfindung wurde vorstehend anhand eines erfindungsgemäßen Stampfgeräts zur Bodenverdichtung
erläutert. Die Erfindung kann darüber hinaus ebenfalls sehr vorteilhaft bei einem
Hammer, zum Beispiel einem Schlaghammer eingesetzt werden, da die Schlagerzeugung
beim Hammer auf dem gleichen Prinzip wie bei dem Stampfgerät beruht. Die Tatsache,
daß beim Hammer statt der die Federsätze 11 bildenden Stahlfedern üblicherweise ein
Luftfederschlagwerk verwendet wird, hat auf die positiven Wirkungen der erfindungsgemäßen
Ausführungsform keinen Einfluß.
[0031] Durch die Verwendung von Kunststoffmaterialten kann eine Gewichtseinsparung von mehreren
Kilogramm erzielt werden. Dieses gesparte Gewicht kann jedoch auch der Obermasse zugeschlagen
werden, so daß diese gegenüber aus dem Stand der Technik bekannten Vorrichtungen an
Masse zunimmt. Dadurch wir die Obermasse im Betrieb ruhiger, wodurch weniger Hand-Armschwingungen
auf den Bediener übertragen werden. Die Gesamtmasse des Stampfers bleibt gegenüber
dem Fall, in dem die betreffenden Bauteile aus Stahl hergestellt werden, konstant.
1. Stampfgerät zur Bodenverdichtung, mit einer stampfend angetriebenen Arbeitsmasse.
die von einem zu einer Obermasse gehörenden Motor über einen Kurbeltrieb (3, 4, 5,
7, 16) und einen Federsatz (11) linear hin- und hertreibbar ist, dadurch gekennzeichnet, daß der Kurbeltrieb wenigstens ein linear hin- und herbewegliches Bauelement (5, 7, 16)
aufweist, das aus einem Material hergestellt ist, dessen Dichte geringer als die von
Stahl ist, und daß das linear hin- und herbewegliche Bauelement ein Bauelement aus
der Gruppe Pleuel (5), Führungskolben (7). Kolbenführung (16) ist.
2. Stampfgerät nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Material eine Aluminium-Legierung ist.
3. Stampfgerät nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß das Material ein Kunststoffmaterial ist.
4. Stampfgerät nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Kolbenführung (16) zusammen mit wenigstens einer Dämpfungsbüchse (18, 19) einteilig
aus Kunststoff herstellbar ist.
1. Stamping device for ground compaction, having a working mass which is driven in a
stamping manner and can be driven linearly in a reciprocating manner by means of a
motor associated with an upper mass via a crank drive (3, 4, 5, 7, 16) and a spring
assembly (11), characterised in that the crank drive comprises at least one structural element (5, 7, 16) which can be
moved linearly in a reciprocating manner and is produced from a material, the density
of which is less than that of steel, and that the structural element which can be
moved linearly in a reciprocating manner is a structural element from the group of
connecting rod (5), guide piston (7), piston guide (16).
2. Stamping device as claimed in claim 1, characterised in that the material is an aluminium alloy.
3. Stamping device as claimed in claim 1 or 2, characterised in that the material is a synthetic material.
4. Stamping device as claimed in claim 1, characterised in that the piston guide (16) together with at least one damping bushing (18, 19) can be
produced in one piece from synthetic material.
1. Pilon pour le compactage du sol comportant une masse de travail entraînée de manière
à pilonner, qui peut être entraînée linéairement en sens alternés par un moteur, faisant
partie d'une masse supérieure, par l'intermédiaire d'un mécanisme à manivelle (3,
4, 5, 7, 16) et d'un jeu de ressorts (11), caractérisé en ce que le mécanisme à manivelle comporte au moins un élément (5, 7, 16) déplaçable linéairement
en sens alternés qui est fabriqué dans un matériau dont la densité est inférieure
à celle de l'acier, et en ce que l'élément déplaçable linéairement en sens alternés est un élément du groupe bielle
(5), piston de guidage (7), guide-piston (16).
2. Pilon selon la revendication 1, caractérisé en ce que le matériau est un alliage d'aluminium.
3. Pilon selon la revendication 1 ou 2, caractérisé en ce que le matériau est une matière plastique.
4. Pilon selon la revendication 1, caractérisé en ce que le guide-piston (16) peut être fabriqué d'une seule pièce en matière plastique avec
au moins une douille d'amortissement (18, 19).