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(11) |
EP 1 086 281 B1 |
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EUROPÄISCHE PATENTSCHRIFT |
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Hinweis auf die Patenterteilung: |
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07.09.2005 Patentblatt 2005/36 |
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Anmeldetag: 09.06.1999 |
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Internationale Anmeldenummer: |
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PCT/EP1999/003982 |
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Internationale Veröffentlichungsnummer: |
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WO 1999/064693 (16.12.1999 Gazette 1999/50) |
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VORRICHTUNG ZUR VERSTEIFUNG VON GROSSFLÄCHIGEN BETONELEMENTEN, INSBESONDERE VON BÖDEN
UND DECKEN VON MEHRGESCHOSSIGEN GEBÄUDEN
DEVICE FOR STIFFENING LARGE-SURFACE CONCRETE ELEMENTS, ESPECIALLY FLOORS AND CEILINGS
OF MULTISTORY BUILDINGS
DISPOSITIF POUR LA RIGIDIFICATION D'ELEMENTS EN BETON DE GRANDE SUPERFICIE, EN PARTICULIER
DE SOLS ET DE PLAFONDS DE BATIMENTS A PLUSIEURS ETAGES
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Benannte Vertragsstaaten: |
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BE CH DE LI NL |
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Priorität: |
10.06.1998 DE 19825956
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| (43) |
Veröffentlichungstag der Anmeldung: |
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28.03.2001 Patentblatt 2001/13 |
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Patentinhaber: Schoeller Industries GmbH |
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82049 Pullach (DE) |
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Erfinder: |
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- OSTER, Heinz
D-82049 Pullach (DE)
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Vertreter: GROSSE BOCKHORNI SCHUMACHER |
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Patent- und Rechtsanwälte
Forstenrieder Allee 59 81476 München 81476 München (DE) |
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Entgegenhaltungen: :
EP-A- 0 617 180 EP-A- 0 924 361 DE-A- 1 609 493 DE-B- 1 243 369 FR-A- 2 125 534 US-A- 4 702 048
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EP-A- 0 658 663 CH-A- 167 077 DE-A- 3 031 276 FR-A- 2 104 245 GB-A- 447 978 US-A- 5 396 747
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| Anmerkung: Innerhalb von neun Monaten nach der Bekanntmachung des Hinweises auf die
Erteilung des europäischen Patents kann jedermann beim Europäischen Patentamt gegen
das erteilte europäischen Patent Einspruch einlegen. Der Einspruch ist schriftlich
einzureichen und zu begründen. Er gilt erst als eingelegt, wenn die Einspruchsgebühr
entrichtet worden ist. (Art. 99(1) Europäisches Patentübereinkommen). |
[0001] Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zur Versteifung von großflächigen Betonelementen,
in denen Hohlkörper zum Zwecke der Betonverdrängung eingebettet sind. Diese Betonelemente
werden vornehmlich für die Herstellung von Böden und Decken von Betonbauwerken verwendet.
[0002] Bei der Herstellung von insbesondere Betondecken von mehrgeschossigen Gebäuden ist
es bekannt, Hohlkörper in den Beton der Betondecke einzubetten, wobei je Betondecke
eine Vielzahl von untereinander gleichen, in Längs- und Querreihen nebeneinander angeordneten
Hohlkörpern verwendet wird. Hierbei ist es bekannt, die Hohlkörper zwischen käfigartig
angeordneten Bewehrungsgittern einzufassen, wobei die Bewehrungsgitter mittels Verbindungsstäbe
auf Abstand zueinander gehalten sind. Da die Hohlkörper innerhalb des durch die Bewehrungsgitter
gebildeten Käfigs gefangen sind, können die Hohlkörper beim Zugießen von Beton nicht
infolge von Auftriebskräften aus der Betondecke herausgedrückt werden, wobei der gesamte
Käfig gegen Auftrieb gesichert werden muss. Diese Bauweise der Erstellung von Betondecken
mit Hohlkörpern vermindert nicht nur den Materialaufwand und führt damit zu Kosteneinsparungen
bei der Herstellung solcher Gebäude, sondern hat auch eine leichtgewichtigere Ausbildung
der Betondecken zur Folge, wodurch sich im Ergebnis z. B. höhere Bauwerke erstellen
lassen.
[0003] Aus der CH-A-167 077 ist ein Verfahren zur Herstellung von biegungsfesten Platten
und plattenförmigen Gegenständen aus plastischem, später erhärtendem Material bekannt,
bei welchem zur Verringerung des Eigengewichts bei annähernd gleich bleibender Festigkeit
Hohlräume vorgesehen werden, welche insbesondere zur Herstellung bewehrter Betonböden
und -decken geeignet ist. Dabei wird in üblicher Weise die Bewehrung auf der Schalung
für die Unterfläche angeordnet und anschließend plastischer Beton in solchem Maße
eingeschüttet, dass eine dünne Schicht entsteht, auf welche die Formkeme in Stellung
gebracht und in diese eingedrückt werden, bis sie auf die Bewehrung stoßen. Zur Vermeidung
eines späteren Aufschwimmens der Formkerne werden diese mit der Bewehrung beispielsweise
durch Kreuzdrähte befestigt. Diese Kreuzdrähte sind nach der hierin offengelegten
Lehre dazu bestimmt, ein Aufwärtsbewegen der Kerne beim Einfüllen des restlichen Betons
bzw. der ganzen Betonmasse zu verhindern.
[0004] Weiterhin ist aus der EP-A-0 658 663 ebenfalls ein Verfahren zur Herstellung von
Betonelementen mit eingebrachten Hohlräumen bekannt. Dabei werden tunnelartige Betonelemente
auf eine in Beton gegossene Gitterplatte gesetzt, welche durch ihr Eigengewicht leicht
in den noch nicht ausgehärteten Beton der ersten Grundschicht einsinken.
[0005] Schließlich ist aus der US-A-5 396 747, welche als nächstliegender Stand der Technik
bezeichnet wird, eine Vorrichtung zur Herstellung von versteiften Betonelementen mit
darin eingebetteten Hohlkörpern, insbesondere zur Herstellung von Böden und Decken
von Betonbauwerken offenbart, wobei eine zweidimensionale Struktur, welche aus einem
oberen und einem unteren Gitter zwischen welchen die Hohlkörper aufgenommen sind,
besteht und welche in Beton eingegossen ist. Dabei erstrecken sich die Hohlkörper
durch die Maschenöffnungen des oberen und des unteren Gitters und sind über Verbindungsmittel,
die das obere und untere Netzwerk zu einem in sich stabilen Gitterwerk verbinden,
gehalten.
[0006] Problematisch sind die bekannten Systeme jedoch bezüglich Montage, Transport und
Lagerung zu und an der Baustelle, so dass insbesondere mit Rücksicht auf eine schnelle
und einfache Erstellung der Decken Verbesserungen anzustreben sind.
[0007] Aufgabe der Erfindung ist es, eine Vorrichtung zur Herstellung steifer Betonelemente,
insbesondere großflächiger und für die Bildung von Decken und Böden geeigneter Betonelemente
zu schaffen, die eine schnelle, einfache und zuverlässige Erstellung der Betonelemente
bzw. Decken und Böden erlauben. Insgesamt soll das Handling erleichtert werden, wobei
es vor allem auch angestrebt ist, die Herstellung der Vorrichtung vom eigentlichen
Einbauort wegzuverlagern, so dass die Vorrichtung sozusagen als vorgefertigtes Zwischenprodukt
bzw. Halbzeug erstellt, zwischengelagert und geeignet bei Bedarf vor Ort verwendet
werden kann.
[0008] Hierzu sieht die Erfindung als Lösung vor, dass die oberhalb oder unterhalb des Bewehrungsgitters
angeordneten Hohlkörper mit dem Bewehrungsgitter unmittelbar durch Verbindungsglieder
angebunden sind, so dass sie gegen Auftrieb gesichert sind. Eine dergestalt gerüstete
Bewehrungsmatte wird dann in Beton eingebettet. Alternativ ist auch eine Bildung einer
Hohlkörpermatte zweckmäßig, bei der die Hohlkörper entweder unmittelbar oder über
Verbindungsglieder untereinander zu einem flächigen Gebilde gekoppelt sind, welches
als solches in den Beton eingebettet werden kann bzw. das nach Anordnung in einer
Form mit Beton zugeschüttet werden kann. Besonders zweckmäßig ist die Herrichtung
der Vorrichtung als Halbzeug, wozu eine Bewehrungsmatte mit den Hohlkörpern in einer
Betonschale eingebettet wird, wobei die Hohlkörper zumindest teilweise in der Betonschale
fixiert sind. Hierbei ist es zweckmäßig, wenn die Hohlkörper an die im Beton eingebettete
Bewehrungsmatte angebunden sind, etwa durch Anclipsen, durch Klemmhaken, durch Spannbügel
oder dergleichen. In einer weiteren Ausführungsform ist es zweckmäßig, ein weiteres
Bewehrungsgitter zu verwenden, welches über Verbindungsstäbe entweder gegenüber der
Oberfläche der Betonschale befestigt ist, etwa durch Verkleben, oder in die Betonschale
teilweise eingegossen ist. In einer praktischen Ausführungsform verfügt die Betonschale
über eine Dicke von 4 - 7 cm, insbesondere 5 - 6 cm und kann als verlorene Schalung
bei der Erstellung von Böden oder Decken verwendet werden.
[0009] Zur Minimierung des Betonverbrauchs bzw. zur Verbesserung der Handhabbarkeit können
erfindungsgemäß die vornehmlich kugelförmigen Hohlkörper mit abgeflachten Seiten versehen
werden. Zur Verbesserung der Beulfestigkeit und Biegfestigkeit können darüber hinaus
an den Hohlkörpern Verstärkungsripppen in unterschiedlichen Ausführungsformen vorgesehen
sein. Außerdem können die Hohlkörper zur Verbesserung der Wirtschaftlichkeit über
einfache und stabile Schnappverbindungen oder Klebeverbund aus Hohlkörperhälften zusammengesetzt
werden.
[0010] Nachfolgend werden Ausführungsbeispiele der Erfindung anhand der Zeichnung beschrieben.
Darin zeigen:
- Fig. 1 - 3
- schematische Schnittansichten durch eine als Halbzeug gerüstete Vorrichtung,
- Fig.4
- eine schematische Ansicht von Elementen der Vorrichtung in aufgelöster Darstellung,
- Fig. 5
- eine Draufsicht der Ausführungsform nach Fig. 4,
- Fig. 6
- eine Seitenansicht der Ausführungsform nach Fig. 4, gleichfalls in Teildarstellung,
- Fig. 7
- eine Seitenansicht zur Darstellung der Befestigung eines Hohlkörpers an einer Stahlbewehrungung,
- Fig. 8
- die Vorder- bzw. Rückansicht der Befestigung aus Fig. 7
- Fig. 9
- eine Schnittansicht der Befestigung eines Hohlkörpers an einer Stahlbewehrung,
- Fig 10
- einen Querschnitt durch die Befestigung eines Hohlkörpers an der Stahlbewehrung nach
Fig. 8,
- Fig. 11
- eine Schnittansicht von der Seite von zwei benachbarten Hohlkörpern bei gegenseitiger
Verbindung sowie
- Fig. 12
- eine Draufsicht auf eine Verbindung benachbarter Hohlkörper zu einer Hohlkörpermatte.
[0011] Fig. 1 zeigt ein Halbzeug zur Versteifung von großflächigen Betonelementen, welches
gebildet ist aus einer ebenen Betonschale 1 mit einem darin eingebetteten Bewehrungsgitter
2 konventioneller Bauart, also aus länger und quer verlaufenden Stäben sowie darauf
vornehmlich in regelmäßiger Verteilung angeordneter Hohlkörper-Elemente 3, die hier
als Kugeln dargestellt sind. Zur Herstellung des Halbzeugs werden die Kugeln 3 auf
dem Bewehrungsgitter 2 angeordnet, wobei sie entsprechend des dargestellten Ausführungsbeispiels
teilweise durch die zwischen die Gitterstäbe befindlichen Maschen des Gitters 2 greifen.
Diese in einer Form erfolgende Anordnung wird dann durch Zugießen von Beton zum Halbzeug
gebildet, so daß in der Betonschale 1 das Bewehrungsgitter 2 mit den Holhlkörpern
3 eingebettet ist. Während des Eingießens von Beton in die zeichnerisch nicht dargestellte
Form werden die Hohlkörper 3 gegen Auftrieb gesichert. Dies kann in zweckmäßiger Weise
durch unmittelbare Verbindung der Hohlkörper 3 mit dem Bewehrungsgitter 2, etwa durch
Aufklipsen oder durch Anbinden von Verbindungsgliedern erfolgen. In einer alternativen
Ausführungsform können jedoch währen des Eingießens die Hohlkörper 3 durch Auflagerung
einer Flächenstruktur gehalten werden, etwa durch Anordnen eines Haltegitters oberhalb
der Hohlkörper-Elemente 3.
[0012] Dieses Halbzeug, welches in einem Werk hergestellt wird, kann dann zur Baustelle
transportiert, dort gelagert und dann mittels eines Krans zur Stellung des Bauwerks
umgesetzt werden, wobei die Betonschale 1 sozusagen als verlorene Schalung für die
Ausbildung des Fußbodens bzw. der Decke des mehrgeschossigen Gebäudes dient. Hierzu
werden zur Bildung einer Decke Streben untergesetzt, die die Betonschale 1 halten,
worauf dann zur Ausbildung der Decke von oben Beton aufgebracht wird, bis die Hohlkörper
3 und ggf.weitere Bewehrungsgitter insgesamt in der Betondecke eingebettet sind.
[0013] In der Ausführungsform nach Fig. 2 ist das Halbzeug insofern ergänzt, als ein weiteres
Bewehrungsgitter 4 auf die Hohlkörperelemente 3 aufgelegt und durch Verbindungsglieder
5 an der Oberfläche der Betonschale 1 befestigt sind. Im dargestellten Ausführungsbeispiel
sind die Verbindungsglieder durch Stäbe gebildet, die unten mit einer Schiene oder
Leiste 6 versehen sind, über die die Stäbe 5 mit der Oberfläche 7 der Betonschale
1 verbunden sind, etwa durch einen Klebeverbund. Dieses entsprechend Fig. 2 vorgefertigte
Halbzeug kann gleichfalls vom Werk an die Baustelle geliefert, dort gelagert und bei
Bedarf zur Erstellung des Bauwerkes kranweise umgesetzt werden, wobei wiederum die
Betonschale 1 als verlorene Schalung dient und Beton von oben auf die Hohlkörper-Elemente
3 aufgebracht wird. In der fertiggestellten Decke sind dann die Hohlkörper-Elemente
3, die Stäbe 5 und das zusätzliche Bewehrungsgitter 4 zur Gänze in der Geschoßdecke
bzw. dem Boden eingebettet.
[0014] Bei der Ausführungsform nach Fig. 3 wird das Halbzeug dadurch gebildet, daß zuerst
in einer Form das Bewehrungsgitter 2 angeordnet, dann die Hohlkörper-Elemente 3 maschenweise
aufgelegt, schließlich ein weiteres Bewehrungsgitter 4 aufgesetzt und danach die beiden
Bewehrunsgitter 4 durch Verbindungsglieder 5, die wiederum durch Stäbe gebildet sind,
miteinander käfigartig verbunden werden, so daß die Hohlkörper-Elemente 3 innerhalb
des durch die Bewehrungsgitter 2 und 4 gebildeten Käfigs aufgefangen sind. Danach
wird in die Form Beton zugegossen, um die Betonschale 1 zu bilden, in der das untere
Bewehrungsgitter 2 zur Gänze, die Hohlkörper-Elemente 3 ebenso wie die Verbindungsstäbe
bzw. Verbindungsklammern 5 nur teilweise und das obere Bewehrungsgitter 4 nicht eingebettet
ist. Auch dieses Halbzeug kann dann zur Baustelle verbracht und kranweise oder manuell
umgesetzt werden.
[0015] Zur Verbeserung der Einbettung der Hohlkörperelemente 3 innerhalb der Betonschale
1 des Halbzeugs können Taschen, Rillen oder sonstige Ausnehmungen oder auch Vorsprünge
und dergl. in den Hohlkörper-Elementen 3 ausgebildet sein, so daß sich ein formschlüssiger
Verbund mit dem Beton der Betonschale 1 ergibt. Entsprechende Taschen sind nur beispielshalber
in Fig. 1 an der linken Kugel 3 dargestellt, wobei hier die Taschen 8 punktuell über
den Umfang angeordnet sind, jedoch alternativ auch durch eine umlaufende Einschnürung
gebildet sein können oder dgl., wie in Fig. 2 links mit dem Bezugszeichen 9 angedeutet.
[0016] Fig. 4 zeigt eine alternative Ausführungsform, bei der die Hohlkörperelemente 3 an
einer gitterartigen Stahlbewehrung angebunden werden. Die dergestalt dann fest mit
dem Bewehrungsgitter verbundenen Hohlkörper-Elemente können dann bei der Bildung einer
Geschoßdecke in diese eingebettet werden.
[0017] Hierzu werden die Hohlkörper 3 auf eine Lochplatte 27 gelegt, die entsprechend der
vorgesehenen Positionen der Hohlkörper 3 Vertiefungen 31 aufweist, die auf die Form
der Hohlkörper abgestimmt sind. Die Formplatte 27, die eine Vielzahl von Vertiefungen
31 in der gewünschten Anordnung besitzt, dient zur Festlegung der genauen Position
der Hohlkörper 3 für die nachfolgenden Schritte der Geschoßdeckenbildung. Auf die
in der Formplatte 27 befindlichen Hohlkörper 3 wird eine Stahlbewehrung 28, die vorteilhafterweise
in der üblichen Form als Gitter ausgeführt ist, aufgelegt, so daß die Hohlkörper 3
mit der Stahlbewehrung 28 verbunden werden können. Die Befestigung der Hohlkörper
3 an die Stahlbewehrung 28 kann dabei in unterschiedlichster Art und Weise erfolgen.
Beispielsweise können an den Hohlkörpern 3 Verbindungselemente 32 vorgesehen sein,
die direkt mit den Gitterstäben der Stablbewehrung 28 verbunden werden. Zur Verbindung
der Hohlkörper 3 an die Gitterstäbe 33 der Stahlbewehrung 28 ist auch die Verwendung
von Spannbügeln 30, beispielsweise aus profiliertem Stahldraht, denkbar. Zur weiteren
Fixierung der Hohlkörper 3 an der Stahlbewehrung 28 können zusätzlich Fixierstäbe
29, beispielsweise als Kunststoffröhrchen ausgeführt, benutzt werden, die zusammen
mit den Hohlkörpern 3 an den Gitterstäben 33 der Stahlbewehrung 28 festgemacht werden
und dadurch die Lage der Hohlkörper 3 an der Stahlbewehrung 28 fixieren. Bei einer
derartigen Anordnung der Hohlkörper 3 an der Stahlbewehrung 28 kann nun eine erste
Betonschicht aufgegossen werden, so daß ein Deckenbauelement mit Betonarmierung als
Halbfabrikat entsteht, das in beliebigen Abmessungen vorproduziert werden kann. Der
Einbau des Halbfabrikats erfolgt dann so, daß die bei der Produktion obenliegende
Betonschicht, die die Stahlbewehrung und teilweise die daran befestigten Hohlkörper
enthält, nach unten gedreht wird, auf Stützen unter Verzicht auf eine komplette Verschalung
abgelegt wird und dann der noch fehlende obere Teil der Geschoßdecke an der Baustelle
ausgegossen wird.
[0018] Mit den vorgestellten Systemen ist es jedoch auch möglich, die Anordnung der Hohlkörper
beispielsweise mit Hilfe der Fixierstangen 29 und der Verbindungselemente 32 bzw.
Spannbügel 30 auch ohne Stahlbewehrung 28 vorzunehmen, so daß nur eine Gitteranordnung
der Hohlkörper 3 als Halbfabrikat entsteht, das dann bei konventioneller Herstellungstechnik
von Betongeschoßdecken mittels einer Verschalung und Ausgießen mit Beton Verwendung
finden kann. Die Stahlbewehrung 28 einer derartigen Geschoßdecke wird dann separat
von der Hohlkörperanordnung in der Geschoßdecke eingebaut.
[0019] In Figur 5 und Figur 6 sind zwei Ansichten der Hohlkörperanordnung an einer gitterartigen
Stahlbewehrung 28 zu sehen. Figur 5 zeigt einen Ausschnitt einer Draufsicht auf die
in der Lochplatte 27 befindlichen Hohlkörper 3, die an der darauf gelegten Stahlbewehrung
28 befestigt sind. Außerdem ist eine weitere Befestigungsmöglichkeit der Hohlkörper
3 an der Stahlbewehrung 28 aufgezeigt. Wie in Figur 6 und Figur 9 näher dargestellt
ist, besteht eine einfache Möglichkeit die Hohlkörper 3 an der Stahlbewehrung 28 zu
befestigen darin, daß eine Stahlklammer 34 mit Widerhaken 35 so an dem Hohlkörper
3 befestigt wird, daß der Bügel 36 der Stahlklammer 34 den Gitterstab 33 der Stahlbewehrung
28 umfaßt und die Widerhaken 35 in den Hohlkörper eindringen. Da durch die Widerhaken
35 verhindert wird, daß die Klammer 34 sich von dem Hohlkörper 3 löst, ist dadurch
eine feste und sichere Verbindung gegeben.
[0020] In Figur 6 ist die Seitenansicht einer Hohlkörperanordnung an einer Stahlbewehrung
28 gezeigt, so wie sie bei Verwendung nur einer Stahlbewehrung im unteren Bereich
der Geschoßdecke in eine Betondecke eingebaut werden kann. Selbstverständlich kann
bei Bedarf in ähnlicher Weise eine zweite Stahlbewehrung an der Oberseite angebracht
werden.
[0021] In den Figuren 7 bis 10 sind Einzelheiten der Anbindung von Hohlkörpern 1 an der
Stahlbewehrung 28 gezeigt. Während in Figur 9 die bereits beschriebene Alternative
aus Klammern 34 mit Widerhaken 35 dargestellt ist, zeigen die Figuren 7, 8 und 10
eine weitere Ausführungsform eines Verbindungselementes 32. Bei dieser Ausführungsform
sind an dem Hohlkörper 3 Befestigungselemente 39 und 40 vorgesehen, die über einen
Bügel 38 miteinander verbunden werden können. Zur Befestigung des Hohlkörpers 1 wird
zwischen den Befestigungselementen 39, 40 der Gitterstab 33 einer Bewehrung 28 eingelegt,
so daß er von dem Bügel 28 umschlossen werden kann. Der Bügel 38 ist an seinem einen
Ende schwenkbar an dem Befestigungselement 40 angelenkt und wird an seinem anderen
Ende beispielsweise mit einer Niete 37 am gegenüberliegenden Befestigungselement 39
festgemacht. Die Befestigungselemente 39, 40 sowie der Bügel 38 können vorzugsweise
einstückig mit dem Hohlkörper 3 bzw. einer Hohlkörperhälfte ausgebildet sein. Die
Hohlkörper werden zweckmäßigerweise jeweils aus mehreren, vornehmlich zwei Teilelementen
aufgebaut und werden beispielsweise durch Spritzgießen hergestellt. Im beschriebenen
Fall wurde die Anlenkung des Bügels 38 an dem Befestigungselement 40 über ein Scharnierelement
41, vorzugsweise durch ein Filmscharnier, realisiert. Der Bügel, der jedoch aus jedem
beliebigen Material hergestellt sein kann, vorzugsweise jedoch zur besseren Verspannung
elastisch ausgeführt ist, kann selbstverständlich in jeder anderen bekannten Art und
Weise angelenkt sein.
[0022] Neben der beschriebenen Anordnung der Hohlkörper 3 an einer Stahlbewehrung 28 oder
über ein Fixiersystem mit Fixierstangen 29 ist für bestimmte Anwendungsfälle eine
direkte Verbindung der Hohlkörper 3 zu einer Hohlkörpermatte vorteilhaft. In den Figuren
11 und 12 ist gezeigt, wie durch an den Hohlkörpern 3 angebrachte Laschen 42 eine
Verbindung zwischen den Hohlkörpern 3 hergestellt werden kann. Die Laschen 42 sind
über ein Scharnierelement 44, das beispielsweise als Filmscharnier ausgeführt sein
kann, an den Hohlkörpern 3 und dabei vorzugsweise an einem Flansch 12 des Hohlkörpers
3 angelenkt, so daß sie in Richtung auf einen benachbarten Hohlkörper geklappt werden
können. An dem benachbarten Hohlkörper 3 sind entsprechend an dem Flansch 12 Rastöffnungen
43 vorgesehen, in die die an den Laschen 42 befestigten Rasthaken 44 einrasten können,
um eine feste Verbindung zwischen den Hohlkörpern 3 zu erzielen. Wie in Figur 18 gezeigt
ist, ist es besonders vorteilhaft, wechselseitig jeweils zwei Laschen 42 bzw. Rastöffnungen
43 an benachbarten Hohlkörpern 3 vorzusehen, da dies zu einer erhöhten Stabilität
der zu der Hohlkörpermatte verbundenen Hohlkörper 3 führt. Selbstverständlich können
an jedem Hohlkörper 3 eine Vielzahl von derartigen Elementen vorgesehen sein, um möglichst
viele benachbarte Hohlkörper miteinander verbinden zu können. Der an der Lasche 42
befestigte Rasthaken 45 ist vorzugsweise als Schnappfederelement ausgeführt, bei dem
der den Widerhaken bildende Teil elastisch federnd ausgeführt ist, um eine eventuelle
Lösung der Verbindung zu ermöglichen.
[0023] In einer weiteren zweckmäßigen Ausführungsform können an den Hohlkörpern Rastelemente
in Art von Rasthaken, die nach außen vorspringen, oder tangentiale oder umlaufende
Ausnehmungen in Art von Einschnürungen vorgesehen sein, die ein Aufclipsen bzw. Anclipsen
der Hohlkörper-Elemente an das Bewehrungsgitter zum Zwecke der Anbindung der Hohlkörper
ermöglichen. Dadurch können zusätzliche Hilfsmittel für die Anbindung vermieden werden,
da die Rastelemente einstückig an den Hohlkörper-Elementen bei Bedarf ausgebildet
sein können. Die Rastelemente können aber auch gesondert an den Hohlkörpern ausgebildet
sein, etwa, indem Hohlkörper-Öffnungen vorgesehen sind, in welche die Rastelemente
stopfenartig eingedrückt werden. Für die Anbindung der Rastelemente an das Bewehrungsgitter
eignet sich auch eine klemmenartige Ausbildung der Enden der Rastelemente.
1. Vorrichtung zur Herstellung von versteiften Betonelementen mit darin eingebetteten
Hohlkörpern, insbesondere zur Herstellung von Böden und Decken von Betonbauwerken,
mit kugelförmigen Hohlkörpern (3), die derart auf einem maschenartigen Bewehrungsgitter
(2, 28) aufgesetzt sind, dass die Hohlkugeln (3) teilweise die Maschen des Gitter
(2, 28) durchgreifen, dadurch gekennzeichnet, dass die Hohlkörper (3) auf dem Bewehrungsgitter dadurch auftriebsgesichert gehalten sind, dass sie teilweise in einer ebenen Betonschale
(1) eingebettet und mit dem Bewehrungsgitter (2, 28) oder einer auf die Hohlkörper
(3) aufgelagerten Flächenstruktur zur Bildung eines Halbzeugs zur Herstellung von
Böden oder Decken verbunden sind, bei dem die Hohlkörper mit dem Bewehrungsgitter
in der ebenen Betonschale (1) eingebettet sind, welche eine verlorene Schalung bildet.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die oberhalb oder unterhalb des Bewehrungsgitters (2, 28) angeordneten Hohlkörper
(3) an dem Bewehrungsgitter unmittelbar durch Verbindungsglieder gegen Auftrieb gesichert
angebunden sind.
3. Vorrichtung nach Anspruch 2 dadurch gekennzeichnet, dass das Bewehrungsgitter (2, 28) mit einem auf den Hohlkörpern (3) angeordneten weiteren
Bewehrungsgitter (4) durch Verbindungsglieder (5) verbunden ist.
4. Vorrichtung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass das obere Bewehrungsgitter (4) mittels Distanzglieder (5) auf der oberen Fläche der
Betonschale (1) befestigt, vorzugsweise verklebt ist.
5. Vorrichtung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass die Verbindungsglieder (5) der Bewehrungsgitter (2, 4) teilweise in die untere Betonschale
eingebettet sind, wobei die Verbindungsglieder (5) die beiden Bewehrungsgitter (2,
4) im gleichen Abstand zur Bildung eines käfigartigen Gebildes halten, innerhalb dem
die Hohlkörper (3) aufgefangen sind.
6. Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die ebene Betonschale als verlorene Schalung dient und eine Dicke im Bereich von
4 bis 7 cm, insbesondere 5 - 6 cm aufweist.
7. Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß in den Hohlkörpern Halteelemente zur Verankerung im Beton ausgebildet sind, die insbesondere
durch Taschen (8), rillenartige Einschnürungen (9), Vorsprünge und dgl. gebildet sind.
8. Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Hohlkörper (3) mit Rastelementen ausgebildet sind, mit denen die Hohlkörper an
das Bewehrungsgitter (2) anclipsbar sind.
9. Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Hohlkörper durch Verbindungsglieder an dem Bewehrungsgitter (2) angebunden sind,
die vorzugsweise durch Spannbügel, Klammern mit Widerhaken oder Klemmen gebildet sind.
1. A device for producing reinforced concrete elements with hollow bodies embedded therein,
in particular for producing floors and ceilings of concrete buildings, with spherical
hollow bodies (3), which are placed on a mesh-like reinforcing grid (2, 28) in such
a way that the hollow balls (3) extend in part through the mesh of the grid (2, 28),
characterised in that the hollow bodies (3) are held secured against buoyancy on the reinforcing grid in that they are partly embedded in a flat concrete shell (1) and connected with the reinforcing
grid (2, 28) or a planar structure bearing on the hollow bodies (3) to form a semi-finished
product for producing floors or ceilings, the hollow bodies being embedded with the
reinforcing grid in the flat concrete shell (1), which constitutes permanent formwork.
2. A device according to claim 1, characterised in that the hollow bodies (3) arranged above or below the reinforcing grid (2, 28) are connected
directly to the reinforcing grid by connecting members, so securing them against buoyancy.
3. A device according to claim 2, characterised in that the reinforcing grid (2, 28) is connected by connecting members (5) to a further
reinforcing grid (4) arranged on the hollow bodies (3).
4. A device according to claim 3, characterised in that the upper reinforcing grid (4) is attached, preferably adhered, by means of spacers
(5) to the upper surface of the concrete shell (1).
5. A device according to claim 3, characterised in that the connecting members (5) of the reinforcing grids (2, 4) are partially embedded
in the lower concrete shell, wherein the connecting members (5) hold the two reinforcing
grids (2, 4) at the same spacing to form a cage-like structure, within which the hollow
bodies (3) are trapped.
6. A device according to any one of the preceding claims, characterised in that the flat concrete shell serves as permanent formwork and exhibits a thickness in
the range of from 4 to 7 cm, in particular 5 - 6 cm.
7. A device according to any one of the preceding claims, characterised in that retaining elements are formed in the hollow bodies for anchoring in the concrete,
which elements take the form in particular of pockets (8), groove-like necking (9),
projections or the like.
8. A device according to any one of the preceding claims, characterised in that the hollow bodies (3) are provided with catch elements, with which the hollow bodies
may be clipped to the reinforcing grid (2).
9. A device according to any one of the preceding claims, characterised in that the hollow bodies are connected to the reinforcing grid (2) by connecting members
which preferably take the form of tension straps, barbed clips or clamps.
1. Dispositif pour la fabrication d'éléments en béton armé dans lesquels sont incorporés
des corps creux, en particulier pour la fabrication de sols et de plafonds de bâtiments
en béton, comprenant des corps creux (3) sphériques qui sont posés sur un treillis
d'armature (2, 28) de telle manière que les sphères creuses (3) rentrent partiellement
dans les mailles du treillis (2, 28), caractérisé en ce que les corps creux (3) sont maintenus pour contrer la poussée hydrostatique sur le treillis
d'armature en étant partiellement incorporés dans une couche de béton plane (1) et
liés au treillis d'armature (2, 28) ou à une structure plane posée sur les corps creux
(3), pour former un produit semi-fini pour la fabrication de sols ou de plafonds,
dans lequel les corps creux sont incorporés dans le treillis d'armature de la couche
de béton plane (1), laquelle constitue un coffrage perdu.
2. Dispositif selon la revendication 1, caractérisé en ce que les corps creux (3) placés au-dessus ou en dessous du treillis d'armature (2, 28)
sont reliés directement au treillis d'armature, pour contrer la poussée hydrostatique,
par l'intermédiaire d'éléments d'assemblage.
3. Dispositif selon la revendication 2, caractérisé en ce que le treillis d'armature (2, 28) est relié à un autre treillis d'armature (4) placé
sur les corps creux (3) par l'intermédiaire d'éléments d'assemblage.
4. Dispositif selon la revendication 3, caractérisé en ce que le treillis d'armature supérieur (4) est fixé, de préférence collé, sur la surface
supérieure de la couche de béton (1) au moyen d'éléments d'écartement (5).
5. Dispositif selon la revendication 3, caractérisé en ce que les éléments d'assemblage (5) du treillis d'armature (2, 4) sont partiellement incorporés
dans la couche de béton inférieure, les éléments d'assemblage (5) maintenant ainsi
les deux treillis d'armature (2, 4) à égale distance l'un de l'autre pour former une
construction en forme de cage dans laquelle les corps creux (3) sont enfermés.
6. Dispositif selon l'une quelconque des revendications précédentes, caractérisé en ce que la couche de béton plane sert de coffrage perdu et présente une épaisseur allant
de 4 à 7 cm, en particulier de 5 à 6 cm.
7. Dispositif selon l'une quelconque des revendications précédentes, caractérisé en ce que des éléments de maintien, servant à l'ancrage dans le béton, sont formés dans les
corps creux, ces éléments étant en particulier des poches (8), des gorges en forme
de rainures (9), des parties en saillie et analogues.
8. Dispositif selon l'une quelconque des revendications précédentes, caractérisé en ce que les corps creux (3) sont conçus avec des éléments crantés permettant d'encliqueter
les corps creux sur le treillis d'armature (2).
9. Dispositif selon l'une quelconque des revendications précédentes, caractérisé en ce que les corps creux sont reliés au treillis d'armature (2) par l'intermédiaire d'éléments
d'assemblage qui sont, de préférence, des brides de fixation, des crampons barbelés
ou des pinces.