| (19) |
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(11) |
EP 1 198 044 B1 |
| (12) |
EUROPÄISCHE PATENTSCHRIFT |
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Hinweis auf die Patenterteilung: |
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07.09.2005 Patentblatt 2005/36 |
| (22) |
Anmeldetag: 21.09.2001 |
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Internationale Patentklassifikation (IPC)7: H01T 19/00 |
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Vorrichtung zum Spannen eines Koronadrahtes
Tensioning device of a Corona wire
Dispositif pour tendre un fil Corona
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| (84) |
Benannte Vertragsstaaten: |
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AT BE CH CY DE DK ES FI FR GB GR IE IT LI LU MC NL PT SE TR |
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Priorität: |
14.10.2000 US 688002
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| (43) |
Veröffentlichungstag der Anmeldung: |
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17.04.2002 Patentblatt 2002/16 |
| (73) |
Patentinhaber: EASTMAN KODAK COMPANY |
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New York 14650 (US) |
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| (72) |
Erfinder: |
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- Palmer, Daniel R.
Rochester, NY 14624 (US)
- Branch III, Warren G.
Victor, NY 14564 (US)
- Bertram, Gary B.
Honeoye Falls, NY 14472 (US)
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| (74) |
Vertreter: Wagner & Geyer |
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Patent- und Rechtsanwälte
Gewürzmühlstrasse 5 80538 München 80538 München (DE) |
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Entgegenhaltungen: :
US-A- 4 112 298
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US-A- 4 453 293
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| Anmerkung: Innerhalb von neun Monaten nach der Bekanntmachung des Hinweises auf die
Erteilung des europäischen Patents kann jedermann beim Europäischen Patentamt gegen
das erteilte europäischen Patent Einspruch einlegen. Der Einspruch ist schriftlich
einzureichen und zu begründen. Er gilt erst als eingelegt, wenn die Einspruchsgebühr
entrichtet worden ist. (Art. 99(1) Europäisches Patentübereinkommen). |
[0001] Die vorliegende Erfindung betrifft den Bereich der elektrofotografischen Drucker
und Kopierer. Insbesondere betrifft die Erfindung Korona-Ladevorrichtungen, die zum
Aufladen der Fläche eines Fotoleiterelements dienen.
[0002] Eine Korona-Ladevorrichtung enthält in der Regel mindestens einen Koronadraht mit
einem kleinen Durchmesser (z. B. etwa 0,076 mm [0,003 Zoll]). Es ist wichtig, dass
diese Drähte korrekt gespannt sind. Eine zu starke Spannung kann ein Reißen des Drahtes
zur Folge haben, während eine zu geringe Spannung zu Vibrationen des Drahtes und damit
zu einer ungleichmäßigen Aufladung des Fotoleiterelements führen kann. Hinzu kommt,
dass Koronadrähte eine begrenzte Lebensdauer haben und ausgewechselt werden müssen.
[0003] Im Allgemeinen werden Koronadrähte mit einer Federkraft beaufschlagt, um die geeignete
Spannung zu erreichen. Ein mögliches Verfahren, um dies zu erreichen, besteht darin,
die Enden der Drähte zu Ösen zu biegen, ein Ende der Drähte zu befestigen und die
Ösen am anderen Ende an einem an einer Zugfeder gebildeten Haken einzuhängen. Anschließend
kann eine Vielzahl von Drähten gespannt werden, indem diese Federn an einem Spannblock
befestigt werden, der gedreht und nach Erreichen der gewünschten Spannung arretiert
wird. Ein Nachteil dieses Verfahrens besteht darin, dass es schwierig ist, die Ösen
und die Federn während der Drehung und Arretierung des Spannblocks miteinander im
Eingriff zu halten. Außerdem befinden sich bei diesem Verfahren die Feder und der
Koronadraht in direktem Kontakt zueinander. Dies bedeutet, dass die Feder derselben
elektrischen Spannung ausgesetzt ist wie der Koronadraht, wodurch die Gefahr des Funkenschlags
an der Feder besteht. Weiterhin besteht das Problem, dass die Ösen aufgrund der Kraft
der Federhaken mit einer seitlichen Kraft beaufschlagt werden, was wiederum eine unerwünschte
Belastung der Drähte bewirkt.
[0004] US-A-4112298 das als nächstliegender Stand der Technik angesehen wird, beschreibt
eine Korona-Erzeugungsvorrichtung, die einen elektrisch vorgespannten Draht zur Korona-Aussendung
aufweist, der an seinen Enden durch isolierende Endblöcke gehalten wird. Einer dieser
Endblöcke hat eine Aussparung, in der sich eine Schraubenfeder befindet, durch die
der Draht koaxial hindurchgeht. Der Draht ist an einem Körper befestigt, der auf der
vorgespannten Schraubenfeder auf-liegt, um den Draht gespannt zu halten.
[0005] Die Aufgabe der Erfindung besteht darin, eine einfache und zuverlässige Drahtspannvorrichtung
zum Spannen von Koronadrähten zu schaffen, durch welche ein individuelles Auswechseln
der einzelnen Drähte ermöglicht wird.
[0006] Diese Aufgabe wird durch die Merkmale der Ansprüche 1, 9 und 1 gelöst. Weitere Merkmale
sind in den Unteransprüchen enthalten.
[0007] Eine erfindungsgemäße Spannvorrichtung zum Spannen eines Drahtes mit einem ersten
Ende und einem zweiten Ende, wobei das erste Ende an der Maschine befestigt ist und
das zweite Ende ein Befestigungselement aufweist, umfasst einen Gleitblock und eine
Feder.
[0008] Der Gleitblock ist im Bereich des zweiten Endes des Drahts parallel zum Draht verschiebbar
an der Maschine befestigt. Außerdem weist der Gleitblock einen Spalt auf, der breiter
ist als der Draht, aber schmaler als das Befestigungselement, so dass das zweite Ende
des Drahtes in den Spalt eingefügt werden kann, wenn der Gleitblock an der Maschine
befestigt ist. Dadurch wird gewährleistet, dass das Befestigungselement gegen den
Spalt gedrängt wird, wenn der Gleitblock von dem Draht weg gezogen wird, diesen aber
nicht passieren kann. Der Spalt ist mit dem Draht in der Weise ausrichtbar, dass bei
gespanntem Draht keine seitliche Kraft auf das Befestigungsmittel wirkt.
[0009] Weitere Aufgaben, Vorteile und neue Merkmale der Erfindung ergeben sich aus der folgenden
näheren Beschreibung der Erfindung in Zusammenhang mit den Zeichnungen.
[0010] Es zeigen:
- Fig. 1
- eine isometrische Darstellung einer ersten Ausführungsform einer erfindungsgemäßen
Drahtspannvorrichtung;
- Fig. 2
- eine isometrische Darstellung einer zweiten Ausführungsform einer erfindungsgemäßen
Drahtspannvorrichtung;
- Fig. 3
- eine Seitenansicht einer Ausführungsform einer erfindungsgemäßen Drahtspannvorrichtung;
- Fig. 4
- eine Draufsicht einer Ausführungsform einer erfindungsgemäßen Drahtspannvorrichtung;
- Fig. 5
- eine Draufsicht einer Anordnung mit fortlaufendem Koronadraht mit einer Drahtspannvorrichtung
gemäß einer Ausführungsform der vorliegenden Erfindung.
[0011] Die vorliegende Erfindung offenbart einen Mechanismus zur Beaufschlagung des Drahts
6 mit einer Federkraft, ohne dass hierzu die Feder 40 am Draht 6 befestigt wird. Dadurch
wird die Gefahr des Funkenschlags von der Feder 40 zum Draht 6 und zu anderen Maschinenkomponenten
minimiert. Diese Verbesserung minimiert ferner die seitliche Belastung des Drahts
6, indem die auf ein Befestigungselement 3, z. B. eine Öse, wirkende Kraft um das
Befestigungselement herum verteilt wird.
[0012] In Fig. 1-5 sind verschiedene Aspekte der Erfindung dargestellt. Die Zeichnungen
sind nicht maßstabgerecht. Gleiche Komponenten sind mit gleichen Bezugszeichen versehen.
Gemäß dem in Fig. 1 gezeigten Aspekt der Erfindung umfasst ein Drahtspannmechanismus
2 zum Spannen eines Drahtes 6 in einer Maschine 4 einen Gleitblock 30 und eine Feder
40. Der Draht weist ein (nicht gezeigtes) erstes Ende und ein zweites Ende 7 (s. Fig.
2-3) auf. Außerdem umfasst der Draht 6 an seinem zweiten Ende 7 ein Befestigungselement
3 und ist am ersten Ende an der Maschine 4 befestigt.
[0013] Der Gleitblock 30 ist am zweiten Ende 7 des Drahts parallel zum Draht verschiebbar
an der Maschine 4 befestigt. Der Gleitblock 30 weist einen Spalt 35 auf, welcher breiter
als der Draht 6, aber schmaler als das Befestigungselement 3 ist. Auf diese Weise
kann das zweite Ende 7 des Drahtes 6 in den Spalt 30 eingefügt werden, wenn der Gleitblock
30 an der Maschine 4 befestigt ist, so dass das Befestigungselement 3 bei Beaufschlagung
des Gleitblocks 30 mit einer vom Draht 6 weg gerichteten Zugkraft gegen den Spalt
35 gedrängt wird, diesen aber nicht passieren kann. Der Spalt 35 ist mit dem Draht
6 in der Weise ausgerichtet, dass bei gespanntem Draht 6 keine seitlichen Kräfte auf
das Befestigungselements 3 wirken. In einer bevorzugten Ausführungsform ist das Befestigungselement
3 als eine Öse ausgebildet, die am zweiten Ende 7 des Drahtes 6 geformt ist.
[0014] Um den Draht 6 in die gewünschte Richtung korrekt auszurichten, kann die Maschine
4 Kerben 8 aufweisen, in denen der Draht 6 positioniert werden muss. In diesem Fall
ist der Gleitblock 30 vorzugsweise bezüglich der Kerbe 8 geringfügig versetzt, um
den Draht 6 gegen die Kerbe 8 in der Weise auszurichten, dass sich der Draht 6 nicht
bewegt.
[0015] Die Feder ist zwischen der Maschine 4 und dem Gleitblock 30 in der Weise angeordnet,
dass die Feder 40 eine Kraft auf den Gleitblock 30 ausübt, die gegen die Kraft gerichtet
ist, welche der gespannte Draht 6 auf den Gleitblock 30 ausübt. Die Kraft der Feder
40 kann eine Verschiebung des Gleitblocks 30 bewirken, und die Feder 40 ist so gewählt,
dass die auf den Gleitblock 30 ausgeübte Kraft die gewünschte Spannung des Drahtes
6 bewirkt. Auf diese Weise bewirkt die Feder 40, dass der Gleitblock 30 eine Zugkraft
auf den Draht 6 ausübt.
[0016] In einer in Fig. 2-4 dargestellten bevorzugten Ausführungsform der Erfindung umfasst
der Drahtspannmechanismus 2 weiterhin eine an der Maschine 4 befestigte Halterung
10. In dieser Ausführungsform ist der Gleitblock 30 verschiebbar an der Halterung
10 befestigt, vorzugsweise mittels eines an der Halterung 10 angebrachten Gleitstifts
20. Der Gleitstift 20 kann auch direkt an der Maschine 4 angebracht sein, wobei der
Gleitblock 30 über den Gleitstift 20 verschiebbar an der Maschine befestigt ist. (Diese
Anordnung ist nicht dargestellt.)
[0017] Wenn eine Halterung 10 vorgesehen ist, kann die Feder 40 zwischen der Maschine 4
und dem Gleitblock 30 oder zwischen der Halterung 10 und dem Gleitblock 30 angeordnet
sein. (Letztere Anordnung ist nicht dargestellt.) In der bevorzugten Ausführungsform
ist die Feder 40 zwischen dem Gleitblock 30 und der Halterung 10 angeordnet.
[0018] Gemäß einer weiteren bevorzugten Ausführungsform ist der Gleitblock 30 V-förmig ausgebildet
und umfasst einen ersten Schenkel 34 und einen zweiten Schenkel 32 (am deutlichsten
in Fig. 3 dargestellt). Der erste Gleitblockschenkel 34 ist verschiebbar an der Maschine
4 befestigt. Der zweite Schenkel 32 befindet sich auf derselben Seite des ersten Schenkels
34 wie der Draht 6, so dass der zweite Schenkel 32 in einem Winkel zu dem Draht 6
steht. Der V-förmige Gleitblock liegt also auf einer Seite (auf dem ersten Schenkel
34), während sich der Spalt 35 auf der anderen Seite des V-förmigen Gleitblocks (im
zweiten Schenkel 32) befindet. Der den Spalt 35 enthaltende Abschnitt des Gleitblocks
30 befindet sich in einem Winkel zu dem Draht 6 und verhindert so zuverlässiger, dass
der Draht 6 aus dem Spalt 35 gleitet.
[0019] Gemäß einer weiteren bevorzugten Ausführungsform ist die Feder 40 als eine Druckfeder
ausgebildet. Aus Platzgründen wird der Einsatz einer Druckfeder bevorzugt; die Vorrichtung
funktioniert jedoch auch mit einer Spannungsfeder.
[0020] In einer typischen elektrofotografischen Maschine sind in der Regel mehrere Koronadrähte
vorhanden.
[0021] Gemäß einem in Fig. 5 gezeigten weiteren Aspekt der Erfindung kann anstelle von mehreren
Einzeldrähten ein einzelner fortlaufender Draht 6 verwendet werden, der so angeordnet
wird, dass mehrere Segmente entstehen. Dieser fortlaufende Draht 6 hat ein ortsfest
angeordnetes erstes Ende 5 und ein zweites Ende 7, an dem eine Öse 3 gebildet ist.
Die notwendigen Biegungen des Drahts werden dadurch erreicht, dass der Draht 6 um
Führungselemente 50 geführt wird, wobei das zweite Ende 7 in der Weise um das letzte
Führungselement 51 geführt wird, dass es zu dem Rest des Drahts 6 einen 90°-Winkel
bildet. Das zweite Ende 7 wird dann mittels einer der beschriebenen Spannvorrichtungen
befestigt. Die Führungselemente können verschiedenartig ausgebildet sein: Zapfen,
Stifte, Riemenscheiben und Kerben sind denkbar. Die vorliegende Erfindung ist jedoch
nicht auf diese spezifischen Beispiele beschränkt; es kann eine beliebige Vorrichtung
verwendet werden, die geeignet ist, den Draht in die verschiedenen Segmente zu biegen.
Liste der Bezugszeichen
[0022]
- 2
- Drahtspannmechanismus
- 3
- Befestigungselement
- 4
- Maschine
- 5
- erstes Drahtende
- 6
- Draht
- 7
- zweites Drahtende
- 8
- Kerbe
- 10
- Halterung
- 20
- Gleitstift
- 30
- Gleitblock
- 32
- zweiter Schenkel
- 34
- erster Schenkel
- 35
- Spalt
- 40
- Feder
- 50
- Führungselement
- 51
- letztes Führungselement
1. Drahtspannvorrichtung (2) zum Spannen eines Drahts (6), mit einem ersten Ende (5)
und einem zweiten Ende (7) in einer Maschine (4), wobei der Draht (6) an seinem ersten
Ende (5) an der Maschine befestigt ist und an seinem zweiten Ende (7) ein Befestigungselement
(3) aufweist, umfassend
einen Gleitblock (30), der am zweiten Ende (7) des Drahts (6) in eine zum Draht (6)
parallele Richtung verschiebbar an der Maschine (4) befestigt ist, und eine Feder
(40), die in der Weise zwischen der Maschine (4) und dem Gleitblock (30) angeordnet
ist, dass sie eine Kraft auf den Gleitblock (30) ausübt, die entgegen die Kraft gerichtet
ist, welche der gespannte Draht (6) auf den Gleitblock (30) ausübt, so dass die Kraft
der Feder (40) eine Verschiebung des Gleitblocks (30) bewirken kann, wobei die Feder
(40) derart gewählt ist, dass die auf den Gleitblock (30) ausgeübte Kraft die gewünschte
Spannung des Drahts (6) bewirkt, dadurch gekennzeichnet, daß
der Gleitblock (30) einen Spalt (35) aufweist, der breiter ist als der Draht (6),
aber schmaler als das Befestigungselement (3), so dass das zweite Drahtende (7) in
den Spalt (35) einfügbar ist, wenn der Gleitblock (30) an der Maschine (4) befestigt
ist, so dass bei Beaufschlagung des Gleitblocks (30) mit einer vom Draht (6) weg gerichteten
Zugkraft das Befestigungselement (3) gegen den Spalt (35) gedrängt wird, diesen aber
nicht passieren kann, wobei der Spalt (35) mit dem Draht (6) in der Weise ausgerichtet
ist, dass bei gespanntem Draht (6) keine seitlichen Kräfte auf das Befestigungselement
(3) wirken.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet,
dass das Befestigungselement (3) als eine am Draht geformte Öse ausgebildet ist.
3. Vorrichtung nach Anspruch 1,
gekennzeichnet durch einen an der Maschine (4) befestigten Gleitstift (20), wobei der Gleitblock (30)
mit Hilfe des Gleitstifts (20) verschiebbar an der Maschine (4) befestigt ist.
4. Vorrichtung nach Anspruch 1,
gekennzeichnet durch
eine an der Maschine befestigte Halterung (10), wobei der Gleitblock (30) verschiebbar
an der Halterung (10) befestigt ist.
5. Vorrichtung nach Anspruch 1,
gekennzeichnet durch
eine an der Maschine befestigte Halterung (10), wobei der Gleitblock (30) verschiebbar
an der Halterung (10) befestigt ist und die Feder (40) zwischen dem Gleitblock (30)
und der Halterung (10) angeordnet ist.
6. Vorrichtung nach Anspruch 1,
gekennzeichnet durch
eine an der Maschine befestigte Halterung (10) und
einen an der Halterung (10) befestigten Gleitstift (20), wobei der Gleitblock (30)
mit Hilfe des Gleitstifts (20) verschiebbar an der Halterung (10) befestigt ist.
7. Vorrichtung nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet,
dass der Gleitblock (30) V-förmig ausgebildet ist und einen ersten Schenkel (34) und einen
zweiten Schenkel (32) aufweist, wobei der erste Schenkel (34) verschiebbar an der
Maschine (4) befestigt ist und wobei der zweite Schenkel (32) den Spalt (35) enthält
und auf derselben Seite des ersten Schenkels (34) befindet wie der Draht (6), so dass
sich der zweite Schenkel (32) in einem Winkel zu dem Draht (6) befindet.
8. Vorrichtung nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet,
dass die Feder (40) als eine Druckfeder ausgebildet ist.
9. Koronadraht-Spannvorrichtung für die Elektrofotografie, bei der der Draht (6) ein
erstes Ende (5) und ein gegenüberliegendes zweites Ende (7) sowie eine als ein Befestigungsmittel
für den Draht (6) am ersten Ende (5) und am zweiten Ende (7) geformte Öse (3) aufweist,
wobei das erste Ende (5) des Drahts (6) ortsfest angeordnet ist und sich das zweite
Ende (7) des Drahts (6) zur Ausrichtung des Drahts (6) in der gewünschten Position
in einer an der elektrofotografischen Maschine (4) gebildeten Kerbe (8) befindet und
durch Federspannung mit der gewünschten Spannung beaufschlagt wird,
gekennzeichnet durch
eine Halterung (10), die an der Position der Kerben (8) an der Maschine (4) angeordnet
ist;
einen Gleitstift (20), der in der Weise an der Halterung (10) angeordnet ist, dass
er parallel zum Draht (6) verläuft;
einen V-förmigen Gleitblock (30) mit einem ersten Schenkel (34) und einem zweiten
Schenkel (32), wobei der erste Schenkel (34) verschiebbar am Gleitstift (20) an der
Halterung (10) befestigt ist, in der Weise, dass der erste Schenkel (34) frei auf
dem Gleitstift (20) in eine zum Draht (6) parallele Richtung frei verschiebbar ist
und parallel zum Gleitstift (20) verläuft, und wobei der zweite Schenkel (32) auf
derselben Seite der Halterung (10) liegt wie der Draht (6), so dass der zweite Schenkel
(32) in einem Winkel zu dem Draht (6) verläuft, sowie einen Spalt (35) aufweist, der
breiter ist als der Draht (6), aber schmaler als die Öse (3) ist, so dass, wenn der
Gleitblock (30) an der Halterung (10) befestigt ist, das zweite Ende (7) des Drahts
(6), an dem die Öse (3) geformt ist, in den Spalt (35) eingefügt werden kann, so dass
eine Beaufschlagung des Drahts (6) mit einer vom Gleitblock (30) weg gerichteten Zugkraft
bewirkt, dass die Öse (3) an den Endbereich des Gleitblocks (30) gedrängt wird, diesen
aber nicht passieren kann, wobei der Spalt (35) leicht versetzt zu der Kerbe (8) angeordnet
ist, so dass der Draht (6) in gespanntem Zustand dieser gegen die Kerbe (8) ausgerichtet
ist; und eine Feder (40) mit einem ersten Ende und einem zweiten Ende, wobei die Feder
(40) zwischen der Halterung (10) und dem Gleitblock (30) in der Weise angeordnet ist,
dass die Feder (40) auf den Gleitblock (30) eine Kraft ausübt, welche gegen die Kraft
gerichtet ist, die der gespannte Draht (6) auf den Gleitblock (30) ausübt, so dass
die Kraft der Feder eine Verschiebung des Gleitblocks (30) entlang dem Gleitstift
(20) bewirken kann, und wobei die Feder (40) derart gewählt ist, dass die auf den
Gleitblock (30) ausgeübte Kraft eine gewünschte Spannung des Drahts (6) bewirkt.
10. Vorrichtung nach Anspruch 9,
dadurch gekennzeichnet,
dass die Feder (40) als eine Druckfeder ausgebildet ist.
11. Koronadrahtanordnung mit einem Spannmechanismus (2) für eine elektrofotografische
Maschine (4), die einen Gleitblock (30) aufweist, der verschiebbar an der Maschine
(4) befestigt ist, und eine Feder (40) mit einem ersten Ende und einem zweiten Ende,
wobei die Feder (40) zwischen der Maschine (4) und dem Gleitblock (30) in der Weise
angeordnet ist, dass sie eine Kraft auf den Gleitblock (30) ausübt, die gegen die
Kraft gerichtet ist, die der gespannte Draht (6) auf den Gleitblock (30) ausübt, so
dass die Kraft der Feder (40) eine Verschiebung des Gleitblocks (30) bewirken kann,
wobei die Feder (40) derart gewählt ist, dass die auf den Gleitblock (30) ausgeübte
Kraft eine gewünschte Spannung des Drahts (6) bewirkt,
gekennzeichnet durch
einen einzelnen fortlaufenden Draht (6) mit einem ersten Ende (5) und einem zweiten
Ende (7), wobei das erste Ende (5) ortsfest ist und am zweiten Ende (7) ein Befestigungselement
(3) angeordnet ist und der Draht (6) in der Weise gespannt ist, dass mehrere Segmente
entstehen;
Führungselemente (50), die in der Weise an der Maschine (4) befestigt sind, dass die
notwendigen Biegungen in dem Draht (6) gebildet werden, indem der Draht (6) um die
Führungselemente (50) geführt wird;
ein letztes Führungselement (51), welches in der Weise angeordnet ist, dass das zweite
Ende (7) ungefähr in einem 90°-Winkel zum Rest des Drahtes (6) um das letzte Führungselement
(50) geführt ist;
wobei der Gleitblock (30) in der Weise verschiebbar an der Maschine (4) befestigt
ist, dass er in die Richtung des letzten Führungselements (51) verschiebbar ist,
und der einen Spalt aufweist, der breiter ist als der Draht (6), aber schmaler als
das Befestigungselement (3), so dass, wenn der Gleitblock (30) an der Halterung (10)
befestigt ist, das Ende (7) des Drahts (6), an dem das Befestigungselement (3) gebildet
ist, in den Spalt (35) in der Weise einfügbar ist, dass durch Beaufschlagung des Drahts (6) mit einer von dem Gleitblock (30) weg gerichteten Zugkraft
das Befestigungselement (3) an die Rückseite des Spalts (35) gedrängt wird, diesen
aber nicht passieren kann, wobei der Spalt (35) in der Weise mit dem Draht (6) ausgerichtet
ist, dass bei gespanntem Draht (6) keine seitliche Kraft auf das Befestigungselement
(3) ausgeübt wird.
12. Anordnung nach Anspruch 11,
dadurch gekennzeichnet,
dass die Führungselemente (50) als Stifte ausgebildet sind.
13. Anordnung nach Anspruch 11,
dadurch gekennzeichnet,
dass die Führungselemente (50) als Riemenscheiben ausgebildet sind.
14. Anordnung nach Anspruch 11,
dadurch gekennzeichnet,
dass die Führungselemente (50) als Zapfen ausgebildet sind.
15. Anordnung nach Anspruch 11,
dadurch gekennzeichnet,
dass die Führungselemente (50) als Kerben ausgebildet sind.
16. Anordnung nach Anspruch 11,
dadurch gekennzeichnet,
dass das Befestigungselement (3) als eine im Draht geformte Öse ausgebildet ist.
17. Anordnung nach Anspruch 11,
dadurch gekennzeichnet,
dass der Gleitblock (30) verschiebbar an einem an der Maschine (4) angeordneten Gleitstift
(20) befestigt ist.
18. Anordnung nach Anspruch 11
dadurch gekennzeichnet,
dass an der Maschine (4) eine Halterung (10) befestigt ist, an der der Gleitblock (30)
verschiebbar angeordnet ist.
19. Anordnung nach Anspruch 11,
dadurch gekennzeichnet,
dass an der Maschine (4) eine Halterung (10) befestigt ist, an der der Gleitblock (30)
verschiebbar angeordnet ist, wobei die Feder (40) zwischen dem Gleitblock (30) und
der Halterung (10) angeordnet ist.
20. Anordnung nach Anspruch 11,
dadurch gekennzeichnet,
dass an der Maschine (4) eine Halterung (10) befestigt ist, und dass der Gleitblock (30)
verschiebbar an einem Gleitstift (20) angeordnet ist, der an der Halterung (10) befestigt
ist.
21. Anordnung nach Anspruch 11,
dadurch gekennzeichnet,
dass der Gleitblock (30) V-förmig ausgebildet ist und einen ersten Schenkel (34) und einen
zweiten Schenkel (32) umfasst, wobei der erste Schenkel (34) in der Weise verschiebbar
an der Maschine (4) befestigt ist, dass er frei in eine zum Draht (6) parallele Richtung
frei verschiebbar ist, und wobei sich der zweite Schenkel (32) auf derselben Seite
des ersten Schenkels (34) befindet wie der Draht (6), so dass der zweite Schenkel
(32) in einem Winkel zum Draht (6) verläuft, wobei sich der Spalt (35) im zweiten
Schenkel (32) befindet.
22. Anordnung nach Anspruch 11,
dadurch gekennzeichnet,
dass die Feder (40) als eine Druckfeder ausgebildet ist.
1. Wire-tensioning device (2) for tensioning a wire (6) having a first end (5) and a
second end (7) in a machine (4), the wire (6) being attached by its first end (5)
to the machine and having an attachment element (3) on its second end (7), comprising:
a slide block (30) attached to the machine (4) at a second end (7) of the wire (6)
such that said slide block can be slid in a direction parallel to the wire (6), and
a spring (40) which is arranged between the machine (4) and the slide block (30) in
such a manner that said spring exerts a force on the slide block (30), said force
opposing the force exerted by the tensioned wire (6) on the slide block (30), so that
the force of the spring (40) is able to cause the slide block (30) to shift, said
spring (40) being selected in such a manner that the force exerted on the slide block
(30) results in the desired tension of the wire (6),
characterized in that
the slide block (30) has a gap (35) which is wider than the wire (6) but narrower
than the attachment element (3), so that the second wire end (7) can be inserted in
the gap (35) when the slide block (30) is mounted to the machine (4), so that, when
a pulling force in a direction away from the wire (6) is applied to the slide block
(30), the attachment element (3) is pushed against the gap (35) but cannot pass said
gap, the gap (35) being aligned with the wire (6) in such a manner that, when the
wire (6) is tensioned, no lateral forces act on the attachment element (3).
2. Device as in Claim 1,
characterized in that
the attachment element (3) is configured as a loop formed on the wire.
3. Device as in Claim 1,
characterized by
a slide pin (20) mounted to the machine (4), said slide pin (20) being used for mounting
the slide block (30) to the machine (4) in a sliding manner.
4. Device as in Claim 1,
characterized by
a holder (10) mounted to the machine, the slide block (30) being mounted to the holder
(10) in a sliding manner.
5. Device as in Claim 1,
characterized by
a holder (10) mounted to the machine, the slide block (30) being mounted to the holder
(10) in a sliding manner and the spring (40) being arranged between the slide block
(30) and the holder (10).
6. Device as in Claim 1,
characterized by
a holder (10) mounted to the machine and by a slide pin (20) mounted to the holder
(10), the slide pin (20) being used for mounting the slide block (30) to the holder
(10) in a sliding manner.
7. Device as in Claim 1,
characterized in that
the slide block (30) is V-shaped and comprises a first leg (34) and a second leg (32),
the first leg (34) being mounted to the machine (4) in a sliding manner and the second
leg (32) having the gap (35) and being located on the same side of the first leg (34)
as the wire (6), so that the second leg (32) is positioned at an angle relative to
the wire (6).
8. Device as in Claim 1,
characterized in that
the spring (40) is configured as a pressure spring.
9. Corona wire-tensioning device for electrophotography, wherein the wire (6) has a first
end (5) and an opposing second end (7), as well as a loop (3) formed as an attachment
element for the wire (6) at its first end (5) and second end (7), said first end (5)
of the wire (6) being arranged in a stationary manner and the second end (7) of the
wire (6) being located in a notch (8) on the electrophotographic machine (4) in order
to align the wire (6) in the desired position and being subjected to a spring force
providing the desired tension,
characterized by
a holder (10) arranged in the position of the notches (8) on the machine (4);
a slide pin (20) arranged on the holder (10) in such a manner that said pin extends
parallel to the wire (6);
a V-shaped slide block (30) having a first leg (34) and a second leg (32), said first
leg (34) being mounted to the holder (10) such that it can be slid on the slide pin
(20) in such a manner that the first leg (34) is freely movable on the slide pin (20)
in a direction parallel to the wire (6) and extends parallel to the slide pin (20),
and the second leg (32) being positioned on the same side of the holder (10) as the
wire (6), so that the second leg (32) extends at an angle relative to the wire (6),
and having a gap (35) which is wider than the wire (6) but narrower than the loop
(3), so that, when the slide block (30) is mounted to the holder (10), the second
end (7) of the wire (6) to which the loop (3) is formed can be inserted in the gap
(35), so that, when a pulling force away from the slide block (30) is applied to the
wire (6), the loop (3) is pushed against the end region of the slide block (30) but
cannot pass said slide block, with the gap (35) being arranged slightly offset relative
to the notch (8), so that the wire (6), when in its tensioned state, is aligned with
the notch (8); and having a spring (40) with a first end and a second end, the spring
(40) being arranged between the holder (10) and the slide block (30) in such a manner
that the spring (40) exerts a force on the slide block (30), said force opposing the
force exerted by the tensioned wire (6) on the slide block (30), so that the force
of the spring can cause the slide block (30) to slide along the slide pin (20), and
the spring (40) being selected in such a manner that the force exerted on the slide
block (30) causes the desired tensioning of the wire (6).
10. Device as in Claim 9,
characterized in that
the spring (40) is configured as a pressure spring.
11. Corona wire arrangement with a tensioning mechanism (2) for an electrophotographic
machine (4) comprising a slide block (30) movably mounted to the machine (4), and
comprising a spring (40) having a first end and a second end, said spring (40) being
arranged between the machine (4) and the slide block (30) in such a manner that said
spring exerts a force on the slide block (30) opposing the force exerted by the tensioned
wire (6) on the slide block (30), so that the force of the spring (40) can cause the
slide block (30) to slide, with the spring (40) being selected in such a manner that
the force exerted on the slide block (30) causes the desired tensioning of the wire
(6),
characterized by
a single continuous wire (6) with a first end (5) and a second end (7), the first
end (5) being stationary and the second end (7) being provided with an attachment
element (3), and the wire (6) being tensioned in such a manner that several segments
are formed;
guide elements (50) mounted to the machine (4) in such a manner that the necessary
bends of the wire (6) can be formed by guiding the wire (6) around the guide elements
(50);
a final guide element (51) which is arranged in such a manner that the second end
(7) is guided, approximately at a 90° angle relative to the remainder of the wire
(6), around the final guide element (50);
the slide block (30) being mounted to the machine (4) in a sliding manner, so that
said slide block can be slid in the direction of the final guide element (51), and
the slide block having a gap which is wider than the wire (6) but narrower than the
attachment element (3), so that, when the slide block (30) is mounted to the holder
(10), the end (7) of the wire (6), to which the attachment element (3) is formed,
can be inserted in the gap (35) in such a manner that, when a pulling force away from
the slide block (30) is applied to the wire (6), the attachment element (3) is pushed
against the rear side of the gap (35) but cannot pass said gap, with the gap (35)
being aligned with the wire (6) in such a manner that, with the wire (6) tensioned,
no lateral force is exerted on the attachment element (3).
12. Arrangement as in Claim 11,
characterized in that
the guide elements (50) are configured as pins.
13. Arrangement as in Claim 11,
characterized in that
the guide elements (50) are configured as pulleys.
14. Arrangement as in Claim 11,
characterized in that
the guide elements (50) are configured as pegs.
15. Arrangement as in Claim 11,
characterized in that
the guide elements (50) are configured as notches.
16. Arrangement as in Claim 11,
characterized in that
the attachment element (3) is configured as a loop formed by the wire.
17. Arrangement as in Claim 11,
characterized in that
the slide block (30) is mounted in a sliding manner to a slide pin (20) on the machine
(4).
18. Arrangement as in Claim 11,
characterized in that,
a holder (10), on which the slide block (30) is arranged in a sliding manner, is mounted
to the machine (4).
19. Arrangement as in Claim 11,
characterized in that,
a holder (10), on which the slide block (30) is arranged in a sliding manner, is mounted
to the machine (4), with the spring (40) being arranged between the slide block (30)
and the holder (10).
20. Arrangement as in Claim 11,
characterized in that
a holder (10) is mounted to the machine (4), and the slide block (30) is arranged
in a sliding manner on a slide pin (20) mounted to the holder (10).
21. Arrangement as in Claim 11,
characterized in that
the slide block (30) is V-shaped and comprises a first leg (34) and a second leg (32),
the first leg (34) being mounted to the machine (4) in a sliding manner, so that said
slide block can be freely moved in a direction parallel to the wire (6), and the second
leg (32) being positioned on the same side of the first leg (34) as the wire (6),
so that the second leg (32) extends at an angle relative to the wire (6), with the
gap (35) being in the second leg (32).
22. Arrangement as in Claim 11,
characterized in that
the spring (40) is configured as a pressure spring.
1. Dispositif (2) pour tendre un fil (6) avec une première extrémité (5) et une deuxième
extrémité (7) dans une machine (4), la première extrémité (5) du fil (6) étant fixée
sur la machine et la deuxième extrémité (7) présentant un élément de fixation (3),
comprenant un bloc à coulisse (30) fixé à la deuxième extrémité (7) du fil (6) sur
la machine (4) de façon à pouvoir se déplacer par glissement dans une direction parallèle
au fil (6), ainsi qu'un ressort (40) disposé entre la machine (4) et le bloc à coulisse
(30) de manière à exercer une force sur le bloc à coulisse (30) opposée à la force
que le fil (6) tendu exerce sur le bloc à coulisse (30) de sorte que la force du ressort
(40) puisse provoquer un déplacement du bloc à coulisse (30), le ressort (40) étant
choisi de sorte que la force exercée sur le bloc à coulisse (30) produise la tension
souhaitée du fil (6),
caractérisé en ce que
le bloc à coulisse (30) comprend une fente (35) dont la largeur est supérieure à celle
du fil (6) mais inférieure à celle de l'élément de fixation (3) de façon à pouvoir
insérer la deuxième extrémité du fil (7) dans ladite fente (35) lorsque le bloc à
coulisse (30) est fixé sur la machine (4), de façon à pousser l'élément de fixation
(3) contre la fente (35) lors de l'application d'une force de traction sur le bloc
à coulisse (30) dans le sens opposé du fil (6), sans que l'élément de fixation (3)
ne puisse passer par la fente (35), la fente étant orientée par rapport au fil (6)
de sorte qu'aucune force latérale ne puisse être appliquée sur l'élément de fixation
(3) lorsque le fil (6) est tendu.
2. Dispositif selon la revendication 1,
caractérisé en ce que,
l'élément de fixation (3) est réalisé sous la forme d'un oeillet ménagé sur le fil.
3. Dispositif selon la revendication 1,
caractérisé par
une tige glissière (20) fixée sur la machine (4), le bloc à coulisse (30) étant fixé
de manière mobile sur ladite machine (4) à l'aide de ladite tige glissière (20).
4. Dispositif selon la revendication 1,
caractérisé par
un support (10) fixé sur la machine, le bloc à coulisse (30) étant fixé de manière
mobile sur ledit support (10).
5. Dispositif selon la revendication 1,
caractérisé par
un support (10) fixé sur la machine, le bloc à coulisse (30) étant fixé de manière
mobile sur ledit support (10) et le ressort (40) étant disposé entre le bloc à coulisse
(30) et le support (10).
6. Dispositif selon la revendication 1,
caractérisé par
un support (10) fixé sur la machine et une tige glissière (20) fixée sur ledit support
(10), le bloc à coulisse (30) étant fixé de manière mobile sur le support (10) à l'aide
de la tige glissière (20).
7. Dispositif selon la revendication 1,
caractérisé en ce que
le bloc à coulisse (30) est réalisé en forme de « V » et comprend une première branche
(34) et une deuxième branche (32), la première branche (34) étant fixée de manière
mobile sur la machine (4) et la deuxième branche (32) comprenant la fente (35) et
se trouvant sur le même côté que le fil (6) par rapport à la première branche (34)
de sorte que la deuxième branche (32) soit disposée en formant un angle par rapport
au fil (6).
8. Dispositif selon la revendication 1,
caractérisé en ce que
le ressort (40) est réalisé sous la forme d'un ressort de compression.
9. Dispositif pour tendre un fil Corona utilisé pour l'électrophotographie où le fil
(6) comprend une première extrémité (5) et une deuxième extrémité (7) opposée à la
première, ainsi qu'un oeillet (3) façonné comme élément de fixation du fil (6) au
niveau de la première extrémité (5) et de la deuxième extrémité (7), la première extrémité
(5) du fil (6) étant fixée de manière immobile et la deuxième extrémité (7) du fil
(6) étant logée dans une encoche (8) ménagée sur la machine électrophotographique
(4) dans la position souhaitée pour l'orientation du fil (6), ce dernier étant soumis
à une tension donnée au moyen d'un ressort,
caractérisé par
un support (10) disposé sur la machine (4) au niveau de la position des encoches (8)
;
une tige glissière (20) disposée sur le support (10) de façon à être orientée parallèlement
au fil (6) ;
un bloc à coulisse (30) en forme de « V » comprenant une première branche (34) et
une deuxième branche (32), la première branche (34) étant fixée sur le support (10)
de façon à pouvoir glisser sur la tige glissière (20), de façon à permettre à la première
branche (34) de se déplacer librement sur la tige glissière (20) dans une direction
parallèle au fil (6) et à la tige glissière (20), la deuxième branche (32) étant située
sur le même côté que le fil (6) par rapport au support (10) de sorte que la deuxième
branche (32) soit orientée en formant un angle par rapport au fil (6) et le bloc à
coulisse (30) comprenant une fente (35) dont la largeur est supérieure à celle du
fil (6) mais inférieure à celle de l'oeillet (3) de sorte que la deuxième extrémité
(7) du fil (6) sur lequel est façonné l'oeillet (3) puisse être insérée dans la fente
(35) lorsque le bloc à coulisse (30) est fixé sur le support (10) de sorte que l'application
d'une force sur le fil (6) dans le sens opposé par rapport au bloc à coulisse (30)
ait pour effet que l'oeillet (3) soit poussé contre la zone d'extrémité du bloc à
coulisse (30) sans pouvoir passer par ce dernier, la fente (35) étant légèrement décalée
par rapport à l'encoche (8) de sorte que le fil (6) soit orienté contre l'encoche
(8) lorsqu'il est tendu ; et un ressort (40) comprenant une première extrémité et
une deuxième extrémité, ledit ressort (40) étant disposé entre le support (10) et
le bloc à coulisse (30) de sorte que le ressort (40) exerce une force sur le bloc
à coulisse (30) orientée dans le sens opposé à la force exercée par le fil (6) tendu
sur le bloc à coulisse (30) de sorte que la force du ressort puisse provoquer un déplacement
du bloc à coulisse (30) sur la tige glissière (20), le ressort (40) étant choisi de
sorte que la force exercée sur le bloc à coulisse (30) produise la tension souhaitée
du fil (6).
10. Dispositif selon la revendication 9,
caractérisé en ce que
le ressort (40) est réalisé sous la forme d'un ressort de compression.
11. Dispositif à fil Corona comprenant un mécanisme tendeur (2) pour une machine électrophotographique
(4) comprenant un bloc à coulisse (30) fixé de manière mobile sur la machine (4),
ainsi qu'un ressort (40) comprenant une première extrémité et une deuxième extrémité,
le ressort (40) étant disposé entre la machine (4) et le bloc à coulisse (30) de façon
à exercer une force sur le bloc à coulisse (30) dans le sens opposé à la force exercée
par le fil tendu (6) sur le bloc à coulisse (30) de sorte que la force du ressort
(40) puisse provoquer un déplacement du bloc à coulisse (30), le ressort (40) étant
choisi de sorte que la force exercée sur le bloc à coulisse (30) produise la tension
souhaitée du fil (6),
caractérisé par
un seul fil (6) continu avec une première extrémité (5) et une deuxième extrémité
(7), la première extrémité (5) étant immobilisée et un élément de fixation (3) étant
fixé sur la deuxième extrémité (7), le fil (6) étant tendu de façon à produire plusieurs
segments ;
des éléments de guidage (50) fixés sur la machine (4) de manière à plier le fil (6)
selon les angles requis en guidant le fil (6) autour desdits éléments de guidage (50)
;
un dernier élément de guidage (51) disposé de sorte que la deuxième extrémité (7)
soit guidée autour du dernier élément de guidage (50) de façon à former un angle d'environ
90° par rapport au reste du fil (6) ;
le bloc à coulisse (30) étant fixé de manière mobile sur la machine (4) de sorte à
pouvoir se déplacer dans la direction du dernier élément de guidage (51) et comprenant
une fente dont la largeur est supérieure à celle du fil (6) mais inférieure à celle
de l'élément de fixation (3) de sorte que l'extrémité (7) du fil (6) sur lequel est
façonné l'élément de fixation (3) puisse être insérée dans la fente (35), lorsque
le bloc à coulisse (30) est fixé sur le support (10) de sorte que l'application de
la force de traction de l'élément de fixation (3) sur le fil (6) dans le sens opposé
par rapport au bloc à coulisse (30) pousse l'élément de fixation contre la face arrière
de la fente (35) sans pouvoir passer, ladite fente (35) étant orientée par rapport
au fil (6) de sorte qu'aucune force latérale ne soit exercée sur l'élément de fixation
(3) lorsque le fil (6) est tendu.
12. Dispositif selon la revendication 11,
caractérisé en ce que
les éléments de guidage (50) sont réalisés sous la forme de tiges.
13. Dispositif selon la revendication 11,
caractérisé en ce que
les éléments de guidage (50) sont réalisés sous la forme de poulies.
14. Dispositif selon la revendication 11,
caractérisé en ce que
les éléments de guidage (50) sont réalisés sous la forme de tourillons.
15. Dispositif selon la revendication 11,
caractérisé en ce que
les éléments de guidage (50) sont réalisés sous la forme d'encoches.
16. Dispositif selon la revendication 11,
caractérisé en ce que
l'élément de fixation (3) est réalisé sous la forme d'un oeillet façonné sur le fil.
17. Dispositif selon la revendication 11,
caractérisé en ce que
le bloc à coulisse (30) est fixé de manière mobile sur une tige glissière (20) ménagée
sur la machine (4).
18. Dispositif selon la revendication 11,
caractérisé en ce
qu'un support (10) est fixé sur la machine (4), le bloc à coulisse (30) étant disposé
sur ledit support de façon à pouvoir se déplacer.
19. Dispositif selon la revendication 11,
caractérisé en ce
qu'un support (10) est fixé sur la machine (4), le bloc à coulisse (30) étant disposé
de manière mobile sur ledit support et le ressort (40) étant disposé entre le bloc
à coulisse (30) et le support (10).
20. Dispositif selon la revendication 11,
caractérisé en ce que
un support (10) est fixé sur la machine (4) et en ce que le bloc à coulisse (30) est disposé de manière mobile sur une tige glissière (20)
fixée sur ledit support (10).
21. Dispositif selon la revendication 11,
caractérisé en ce que
le bloc à coulisse (30) est réalisé en forme de « V » et comprend une première branche
(34) et une deuxième branche (32), la première branche (34) étant fixée de manière
mobile sur la machine (4) de sorte qu'elle puisse se déplacer librement dans une direction
parallèle au fil (6), la deuxième branche (32) se trouvant sur le même côté que le
fil (6) par rapport à la première branche (34) de sorte que la deuxième branche (32)
soit orientée à un angle donné par rapport au fil (6), la fente (35) se trouvant dans
la deuxième branche (32).
22. Dispositif selon la revendication 11,
caractérisé en ce que
le ressort (40) est réalisé sous la forme d'un ressort de compression.