[0001] Die Erfindung betrifft ein Möbel mit einer integrierten Massageeinheit, wobei an
dem Möbel zwischen einem an das Möbel angelehnten Köper und der Massageeinheit eine
Auflagefläche angeordnet ist und die Massageeinheit mindestens einen Massagekörper
aufweist. Ein solches Möbel kann beispielsweise ein Sessel, eine Liege, ein Bett,
eine Matratze oder dergleichen sein.
[0002] Solche Möbel mit einer integrierten Massageeinheiten sind hinlänglich bekannt und
dienen dazu, den Körper einer auf dem Möbel befindlichen Person dadurch zu massieren,
dass seitens der Massageeinheiten auf den Körper durch Klopf-, Dreh- und/oder Knetbewegungen
Kräfte ausgeübt werden. Das Versehen von Möbeln mit solchen Massageeinheiten ist etwa
aus der DE 297 07 596, der DE 195 05 445 oder der DE 94 19 742 bekannt. Die Massageeinheiten
sind dabei so in das entsprechende Möbel integriert, dass sie entlang eines vorbestimmten
Verfahrweges bewegbar sind, der sich an dem zu massierenden Körperteil orientiert.
[0003] Bei bekannten Möbeln mit Massageeinheiten kann es dabei vorkommen, dass eine mit
ihrem vollen Gewicht ihres Körpers oder eines Körperteils an dem Möbel und dessen
Polsterung angelehnte Person die Massage eventuell als unangenehm empfindet, insbesondere
dann wenn diese aus anatomischen Gründen nicht gleichmäßig stattfindet.
[0004] Der Erfindung liegt daher die Aufgabe zugrunde ein Möbel mit einer Massageeinheit
so weiterzubilden, dass seine Massagewirkung verbessert wird und unabhängig von der
durch das Anlehnen ausgeübten Kraft die Massage für das subjektive Empfinden eines
Benutzers in jeder Verfahrensposition der Massageeinheit weder zu stark noch zu schwach
zu sein scheint.
[0005] Die vorliegende Aufgabe wird erfindungsgemäß durch ein Möbel der eingangs genannten
Art gelöst, bei dem an der dem Körper abgewandten Seite der Auflagefläche im Bereich
des Massagekörpers ein Stützelement zur Abstützung des Körpers gegenüber dem Massagekörper
angeordnet ist, und das Stützelement derart verfahrbar ist, dass eine zu der Auflagefläche
senkrechte Bewegungskomponente im Sinne einer Tiefenverstellung entsteht. Auf diese
Weise wird ein zu massierendes, auf dem Möbel angeordnetes Körperteil optimal und
bequem gelagert ohne dass die seitens der Massageeinheit ausgeübte Kraft und damit
die Effektivität der Massage eingeschränkt wird. Überdies verhindert die Anordnung
des Stützelements, dass ein Teil der aufzuwendenden Stützwirkung gegen den belastenden
Körper, wenn diese seitens der Polsterung oder des Gestells ungenügend ist, von der
eigentlich zur Massage vorgesehenen Massageeinheit aufgebracht werden muss.
[0006] Das Stützelement wird vorteilhaft durch das Vorsehen eines Antriebs weitergebildet,
so dass seitens des Benutzers des betreffenden Möbels eine exakte Einstellung der
Abstützung nach den persönlichen Notwendigkeiten und Vorlieben erfolgen kann.
[0007] Bevorzugt ist der Antrieb dabei als Linearantrieb ausgebildet, der das Stützelement
in einer im wesentlichen senkrecht zu der Auflagefläche angeordneten Bewegungsebene
verfährt. So wird einfach sicher gestellt, dass das Stützelement angetrieben exakt
in die passende Lage verfahren wird und die Massageeinheit durch die damit verbundene
Tiefenpositionierung des zu massierenden Körperteils durch den richtigen Druck die
gewünschte Wirkung auf das ihr gegenüberliegend angeordnete Körperteil ausübt. Da
die Massageeinheit so ihre bestimmungsgemäße Wirkung entfaltet und nicht zusätzlich
gegen einen Teil des Körpergewichts des Benutzers des Möbels arbeitet, wird die Massage
von diesem als angenehm und entspannend empfunden.
[0008] Anstatt eines Linearantriebes kommt auch gleichermaßen ein Drehantrieb in Betracht,
dessen Drehbewegung durch eine geeignete Umsetzung beispielsweise in Form eines Exzenters
oder eines Kniehebels in eine Linearbewegung umgewandelt werden kann.
[0009] In einer bevorzugten Ausführungsform ist das Stützelement in Form eines sich im wesentlichen
entlang der Auflagefläche erstreckenden Bügels ausgebildet, der an die Bewegung des
Stützelements angepasst gelagert ist. Im einfachsten Fall genügt es damit, den Bügel
in Art einer hinter der Auflagefläche angeordneten Stange auszulegen, deren Lagerung
eine Bewegung relativ zu der Auflagefläche erlaubt. Es ist aber auch denkbar, dass
der Bügel hinsichtlich seiner Formgebung von vorne herein anatomische Gegebenheiten
abzustützender Körperteile Rechnung trägt.
[0010] Um die Beweglichkeit des Stützelements mit einfachen Mitteln zu realisieren, kann
es in einer Weiterbildung vorgesehen sein, dass der Bügel im Bereich seines einen
Endes mit dem Antrieb und im Bereich seines anderen Endes mit einer Führungsstange
verschwenkbar verbunden ist. Bei einer Bewegung des Bügels mittels des Antriebs führt
das dem Antrieb zugewandte Ende des Bügels so eine Bewegung um einen an dem anderen
Ende des Bügels befindlichen Lagerpunkt durch, wobei durch den Bügel in seiner Länge
ein bestimmter Winkelbereich überstrichen wird.
[0011] Dabei ist es weiter wünschenswert, wenn das Stützelement aus einem elastischen Material
ausgebildet ist. Zwar soll das Stützelement der Abstützung von Körperteilen dienen,
allerdings wäre eine zu starre Abstützung dem Wohlbefinden des Benutzers eher wieder
abträglich, weswegen das Stützelement eine gewisse Nachgiebigkeit aufweist.
[0012] In einer besonderen Ausbildung kann der Bügel auch als flexibles Band ausgebildet
sein, das sich den anatomischen Gegebenheiten des betreffenden Körperteiles anpassen
kann.
[0013] Um die Bequemlichkeit des jeweiligen Benutzers optimal zu gewährleisten, ist es besonders
vorteilhaft, wenn dass Stützelement in seiner Längserstreckung zumindest der verfahrbaren
Strecke der Massageeinheit entspricht. Dadurch kann die Massageeinheit nicht nur in
bestimmten Bereichen, sondern an jedem Punkt, zu dem sie zur Massage hin verfahrbar
ist, durch das Stützelement unterstützt werden. Wollte man beispielsweise das Stützelement
aus Platzgründen mit geringerer Längserstreckung auslegen, könnte dieses zusammen
mit der Massageeinheit entlang der Auflagefläche verfahrbar ausgebildet sein.
[0014] Bei einer Weiterbildung der Erfindung ist es von Vorteil, dass die Massageeinheit
mehrere horizontal angeordnete Massagekörper aufweist, zwischen denen mindestens ein
Stützelement beabstandet zu den Massagekörpern angeordnet ist. Im Sinne einer optimalen
Abstützung des zu massierenden Bereich ist in diesem Fall zwischen jeweils zwei Massagekörpern
ein Stützelement angeordnet. Handelt es sich bei den Stützelementen um Bügel mit einer
Längserstreckung entlang der Auflagefläche, so werden die Massagekörper der Massageeinheit
entlang der Bügel verfahren.
[0015] Um bestimmten anatomischen Gegebenheiten Rechnung zu tragen kann es von Vorteil sein,
das Stützelement an seiner der Auflagefläche zumindest in einem Abschnitt gekrümmt
auszubilden. Dies ist beispielsweise bei therapeutischen Anwendungen (Lordosenstütze)
denkbar.
[0016] In einer vorteilhaften Weiterbildung kann das Stützelement als auf einer Achse gelagerte
Stützrolle ausgebildet sein. Dabei wird das abzustützende Körperteil genau in dem
Bereich abgestützt, wo eine Massage stattfinden soll, weswegen die Stützrolle entlang
des Weges der Massageeinheit verfahrbar vorgesehen ist. Zusammen mit ihrem zur Tiefenverstellung
vorgesehenen Antrieb wird die Stützrolle dann optimaler Weise synchron mit der Massageeinheit
bewegt. Hierbei kann die mit der Massageeinheit synchrone Bewegung der Stützrolle
in Verschiebungsrichtung der Massageeinheit und zusätzlich mit einer zur Auflagefläche
senkrechten Bewegungskomponenten erfolgen. Dies hat den Vorteil, dass die Stützvorrichtung
den jeweiligen Vertiefungen bzw. Erhöhungen des zu massierenden Körperabschnittes
angepasst werden kann. Hierbei kann die Verkoppelung beider Bewegungen, die der Massageeinheit
sowie die der Stützvorrichtung, z.B. elektrisch mit Hilfe von Signalgebern und/oder
mit Hilfe eines Computerprogramms erfolgen, das die Massageeinheit sowie die Stützvorrichtung
aufgrund eingegebener oder vermessener Topographie des zu behandelnden Körperteiles
synchron steuert. Denkbar sind auch mechanische Signalgeber beispielsweise in Form
eines gegen die Oberfläche des massierenden Körperteiles federnd gelagerten und Messrädchen
oder Messkugel erfolgen, dessen zur Auflagefläche senkrechten Bewegungskomponenten
beispielsweise über ein Getriebe, Exenter oder dergleichen auf die Massageeinheit
und/oder Stützvorrichtung übertragen wird. Hierdurch kann die Bewegung der Massageeinheit
und/oder des Stützelementes beispielsweise in Hinsicht auf die Krümmung einer Wirbelsäule
gesteuert und synchronisiert werden.
[0017] Ferner wird eine Weiterbildung der Erfindung vorgeschlagen, in der das Stützelement
in Form eines Schlittens ausgeführt ist, der mit seiner konvex gekrümmten Seite an
der Auflagefläche entlang der Auflagefläche verschiebbar anliegt, wobei der Bügel
bevorzugt um eine waagerechte und parallel zum Stützrahmen angeordnete Achse verschwenkbar
gelagert ist. In einer Weiterführung der Erfindung ist denkbar, dass der Schlitten
zusätzlich um eine senkrecht und parallel zum Stützrahmen angeordnete Achse verschwenkbar
gelagert ist. Dies kann beispielsweise in Form eines Kugelgelenkes erfolgen. Vorteilhaft
hierbei ist die große und über die Schlittenabmessungen einstellbare mögliche Kontaktfläche
des Schlittens mit der Auflagefläche, sowie über die Verschwenkbarkeit des Schlittens
ein mögliches Anpassen der Schlittenneigung an die lokale Neigung des zu massierenden
Körperbereiches.
[0018] Wie die zuvor beschriebene Stützrolle, so kann der Schlitten gleichfalls in optimaler
Weise synchron mit der Massageeinheit bewegbar angeordnet sein, wobei die synchrone
Bewegung entlang des Weges der Massageeinheit sowie zusätzlich mit einer zur Auflagefläche
senkrechten Bewegungskomponenten erfolgen kann. Hierzu können beispielsweise der mit
einer zur Auflagefläche senkrechten Bewegungskomponenten bewegbare Schlitten und die
Massageeinheit auf einer gemeinsamen, verfahrbaren Basis montiert sein.
[0019] Hinsichtlich der vorstehend schon erwähnten Nachgiebigkeit des Stützelements ist
es von Vorteil, wenn die Stützrolle an ihrem Umfang eine elastische Materialschicht
aufweist. Dies kann beispielsweise aus Schaumstoff oder einem anderen elastischen
Material bestehen. Mit der Materialschicht versehen kann die Rolle selbst aus einem
starren Material ausgebildet sein, es ist aber auch möglich sie insgesamt aus einem
elastischen Material vorzusehen.
[0020] Gleiches gilt bei der oben erwähnten Ausbildung des Stützelementes als Schlitten,
indem die der Auflagefläche zugewandte Seite mit einer elastischen und, wenn erforderlich,
hautverträglichen Schicht abgepolstert sein kann.
[0021] Bei einer weiteren Ausführungsform ist vorteilhafterweise an der der Auflagefläche
des Möbels abgewandten Seite des Stützelements zu dessen Unterstützung ein parallel
zu dem Stützelement verfahrbares Tragelement angeordnet. Bei flexibler Lagerung des
Stützelements, beispielsweise eines Bügels, unterstützt das Tragelement, das beispielsweise
eine Rolle sein kann, das Stützelement im Bereich des zu massierenden Körperteils.
Der Antrieb zur Tiefenverstellung ist dabei an dem Tragelement angebracht, welches
das flexibel gelagerte Stützelement in die gewünschte Position führt. Dabei greift
das Tragelement zwischen den Massagekörpern hindurch und an dem Stützelement an.
[0022] Besonders vorteilhaft ist in einer Weiterbildung das Tragelement in Form einer auf
einer Achse gelagerten Rolle ausgebildet, die an dem Stützelement angreift. Derart
kann das Tragelement entlang des Stützelements bewegt werden ohne dass es die Stützwirkung
aufgeben müsste. Besonders bevorzugt weist die Rolle eine Umfangsnut auf, in der das
Stützelement geführt ist, so dass es in der Nut läuft. Umgekehrt kann es auch vorgesehen
sein, dass das Tragelement in eine an dem Stützelement vorgesehenen Nut eingreift
und selbst in dieser geführt ist. Überdies ist es auch denkbar, das Tragelement in
anderer Weise mit dem Stützelement derart zu verbinden, dass eine optimale Führung
gewährleistet ist.
[0023] Gleichfalls bevorzugt ist die Ausbildung des Tragelementes als ein Schlitten der
oben genannten Art, der entlang des Stützelementes führbar ist. Hierbei kann das Stützelement,
wie bereits oben erwähnt, bevorzugt als flexibles Band ausgebildet sein, an dessen
von der Auflagefläche abgewandten Seite der Schlitten verschiebbar anliegt. Hierbei
kann der Schlitten, wie oben beschrieben, um mindestens eine Achse verschwenkbar gelagert
sein. In einer Weiterbildung kann der Schlitten eine abgeflachte, Pilzkopf ähnliche
Form aufweisen. Das Band kann ferner an seiner der Auflagefläche zugewandten Seite
eine Polsterung aufweisen. In beiden Fällen wird dem Wohlempfinden des Benutzers Rechnung
getragen.
[0024] Allgemein wird es dem Bereich der Erfindung zugerechnet, dass das Stützelement und/oder
das Tragelement sowie die Massageeinheit in einer Ebene parallel zur Auflagefläche
sowie senkrecht dazu unabhängig voneinander und/oder synchron zusammen verschiebbar
angeordnet sein können. Werden mehrere Massageeinheiten eingesetzt, so ist es denkbar,
dass diese unabhängig von einander wie auch synchron miteinander sowie unabhängig
von wie auch synchron mit dem Stützelement und/oder Tragelement bewegbar angeordnet
sind. Hierdurch kann die Bewegung optimal auf die Art der Massage oder passive Körperteilbewegung
sowie auf die Topographie der betreffenden Körperteile eingestellt und gesteuert werden.
[0025] Das Tragelement ist jedoch hier bevorzugt mit der Massageeinheit verbunden und synchron
mit dieser bewegbar. Damit wird erreicht, dass das Stützelement in demjenigen Körperbereich,
in dem die Massagekörper der Massageeinheit ihre Wirkung entfalten sollen, von dem
durch den Antrieb tiefenverstellbaren Tragelement unterstützt werden kann.
[0026] Ferner wird eine Weiterbildung der Erfindung vorgeschlagen, in der das Stützelement
und/oder Tragelement in Form einer Stützrolle oder in Form eines Schlittens so positionierbar
und in einer mit einer zur Auflagefläche senkrechten Bewegungskomponenten verfahrbar
sind, dass sie in Bezug zur Auflagefläche über die Massagekörper hervorstehen. Durch
die Bewegung des Stützelementes und/oder Tragelementes über das zu behandelnde Körperteil
kann das Körperteil über die zur Auflagefläche senkrechte Bewegungskomponente ohne
Eigenaktivität des Körperteiles, wie beispielsweise in Gestalt einer passiven Wirbensäulenbewegung,
bewegt werden.
[0027] Selbstverständlich ist auch eine Kombination denkbar, in der das zu behandelnde Körperteil
durch die Positionierung der Stützelemente und/oder die Tragelemente in Bezug zu der
Massageeinheit passiv bewegt und massiert werden kann, indem deren zur Auflagefläche
senkrechte Bewegungskomponenten synchron erfolgen.
[0028] Bei einer weiteren Ausführungsform ist das Stützelement sich längs der Auflagefläche
flexibel erstreckend und zwischen den Bereichen seiner Enden verspannbar angeordnet.
Dies bedeutet, dass sich das Stützelement an diejenige Kontur anpasst kann, die seitens
des abgestützten Körperteils und durch die Auflagefläche vorgegeben werden. Je nach
gewünschter Stützwirkung wird das Stützelement dabei zwischen seinen Enden stärker
oder schwächer eingespannt.
[0029] In einer vorteilhaften Weiterbildung ist das Stützelement eine Spannleiste nach Art
eines Gurtes, die sich besonders flexibel anordnen und verspannen lässt. Der Gurt
kann dabei beispielsweise an Rollen geführt sein und lässt sich dann an mindestens
einer der Rollen aufwickeln, so dass je nach Fortschritt der Aufwicklung eine eher
lockere oder straffere Spannung des Gurtes vorgefunden wird. Diese Art der Abstützung
könnte darüber hinaus auch durch eine von außen manipulierbare Straffung der Polsterung
in unterschiedlichen Segmenten erreichbar sein.
[0030] In einer anderen Ausbildung ist das Stützelement als ein Netz vorstellbar, an welchem
auf der einen Seite die Auflagefläche und an der anderen Seite die Massageeinheit
sowie ein weiteres Stützelement und/oder Tragelement anliegen.
[0031] Nachstehend werden mehrere Ausführungsbeispiele der Erfindung anhand der Figuren
in der Zeichnung näher erläutert. Es zeigen:
- Fig.1
- eine erste Ausführungsform der Erfindung mit einem Möbel mit Massageeinheit an dem
ein bügelartiges Stützelement mit Antrieb angeordnet ist;
- Fig.2
- eine weitere Ausführungsform der Erfindung mit einem bügelartigen Stütz- und einem
Tragelement;
- Fig.3
- eine dritte Ausführungsform der Erfindung, bei der das Stützelement die Form einer
Rolle aufweist;
- Fig.3a
- eine vierte Ausführungsform der Erfindung, bei der das Tragelement die Form eines
Schlittens aufweist;
- Fig.4
- eine andere Stellung des Möbels der in Fig.1 dargestellten Ausführungsform; und
- Fig.5
- eine weitere Ausführungsform der Erfindung, bei der das Stützelement durch ein gurtartige
Spannleiste gebildet ist.
[0032] Die Fig.1 zeigt ein Möbel mit Massageeinheit, wobei das Möbel ein Sessel 1 mit Sitz
und Rückenlehne 2 ist, auf dem eine Person Platz genommen hat. Der Rücken der Person
ist dabei der Auflagefläche 3 der Rückenlehne 2 des Sessels 1 gegenüberliegend an
dieser angelehnt und kann mit einer Massage durch die Massagekörper 5 der Massageeinheit
4 des Sessels 1 behandelt werden.
[0033] In der Rückenlehne 2 des Sessels 1 ist zunächst der Führungsrahmen 6 der Massageeinheit
4 angeordnet, entlang dessen die Massageeinheit 4 auf einem Verfahrweg zwischen einer
oberen und einer unteren Verfahrposition bewegt werden kann. In der Fig.1 sind dabei
zwei verschiedene Stellungen der Massagekörper 5 für die Massage unterschiedlicher
Bereiche des auf dem Möbel angeordneten Körpers eingezeichnet. Am oberen Ende des
Führungsrahmens 6 befindet sich ein Linearantrieb 7 im eingefahrenen Zustand, der
eine Stange 8 antreibt, die über eine Gelenkverbindung 9 mit dem oberen Ende eines
Bügels verbunden ist, der das Stützelement 10 bildet. An dessen unterm Ende befindet
sich eine weitere Gelenkverbindung 11, die über einen starren Schenkel 12 in Richtung
des Führungsrahmens 6 zurückführt. Wird die Stange 8 durch den Antrieb 7 in Richtung
der Auflagefläche 3 bewegt, so führt das Stützelement 10 eine Schwenkbewegung um die
Gelenkverbindung 11 aus und das an der Auflagefläche 3 angelehnte Körperteil wird
stärker abgestützt bzw. von dem oder den Massagekörpern 5 wegbewegt. Dadurch wird
die Wirkung der Massagekörper auf das zu massierenden Körperteil schwächer und bei
Umkehr der Antriebsrichtung wieder stärker. Insgesamt kann die angelehnte Person durch
das mit dem Antrieb 7 versehene Stützelement 10 so die von ihr gewünschte Wirkung
der Massagekörper 5 individuell einstellen.
[0034] Die Fig.2 zeigt prinzipiell die gleiche Anordnung eines an den Sessel 1 angelehnten
Körpers. Die Rückenlehne 2 des darstellten Sessels 1 weist dabei erneut einen zwischen
dem Führungsrahmen 6 und der Auflagefläche 3 angeordnetes Stützelement 10 in Form
eines flexiblen Bügels auf. Das Stützelement 10 selbst ist dabei in diesem Fall nicht
mit einem Antrieb versehen, sondern im Bereich seiner Enden gelenkig mit dem oberen
und unteren Ende des Führungsrahmens 6 verbunden. Etwa in Höhe der Massagerolle ist
ein Linearantrieb 7 angeordnet, der eine Stange 8 mit einer Bewegungskomponente senkrecht
zu der Auflagefläche 3 führt. An dem freien Ende der Stange 8 ist ein Tragelement
13 angeordnet, welches an der der Auflagefläche 3 abgewandten Seite des Stützelements
10 unterstützend angreift und dabei den Zwischenraum zwischen den beiden Massagekörpern
5, von denen nur der dem Betrachter zugewandte sichtbar ist, durchgreift. Gleichzeitig
ist das Tragelement 13 mit dem Stützelement 10 dadurch verbunden, dass ersteres in
einer nicht sichtbaren Führungsnut des letzteren läuft. Durch den Angriff des Tragelements
10 an dem flexiblen Stützelement 10 krümmt sich dieses in Richtung der Auflagefläche
3. Da der Antrieb 7 synchron mit den als Massagerollen ausgebildeten Massagekörpern
5 bewegbar angeordnet und das Stützelement 10 flexibel ist, wird der Körper genau
in dem Bereich von dem Stützelement 10 und dem Tragelement 13 abgestützt, in dem eine
Massage stattfinden soll. In dem dargestellten Zustand haben die Massagekörper 10
aufgrund des ausgefahrenen Zustandes der Stange 8 und der damit verbundenen Stützung
nur eine geringe Massagewirkung, die durch Zurückfahren des Tragelements wunschgemäß
verstärkt werden kann.
[0035] In der Fig.3 ist eine dritte Ausführungsform dargestellt, bei der das Stützelement
10, das in der Rückenlehne 2 des Sessels 1 angeordnet ist, selbst aus einer Rolle
besteht. Die Situation entspricht im wesentlichen der in Figur 2 dargestellten mit
dem Unterschied, dass am freien Ende der durch den Antrieb 7 angetriebenen Stange
8 nicht das Tragelement 13, sondern das Stützelement 10 angeordnet ist. Die das Stützelement
10 bildende Rolle ist dabei an ihrem Umfang mit einer elastischen Schicht 14 ausgestattet,
die einer größeren Flexibilität zu Gute kommt. Der Antrieb 7 ist wiederum synchron
verfahrbar mit der Massageeinheit 4 ausgebildet, so dass erneut der Zwischenraum zwischen
den Massagekörpern 5 von der Stange und in diesem Fall dem Stützelement durchgriffen
wird.
[0036] Fig.3a gibt eine vierte Ausführungsform wieder, die weitgehend der in Figur 2 dargestellten
entspricht. Abweichend hiervon ist das Tragelement 13 als Schlitten ausgebildet, der
in dem Schwenkpunkt A um eine waagerechte Achse verschwenkbar gelagert ist. Hierbei
sind das Tragelement 13 und die Massageeinheit 4 mit den Massagekörpern 5, wie durch
die graphische Nähe beider Elemente angedeutet, synchron miteinander und in einer
Ebene parallel zur durch den Führungsrahmen 6 aufgespannten Ebene verschiebbar. Hierzu
können beispielsweise der Schlitten und die Massageeinheit zusammen auf einer hier
nicht gezeigten verfahrbaren Basis montiert sein. Zusätzlich ist, wie durch den Antrieb
7 schematisch gezeigt, eine zusätzliche, von einander unabhängige Bewegung der Massagekörper
5 und des Schlittens 6 denkbar, die eine zu der Auflagefläche 3 senkrechte Bewegungskomponente
im Sinne einer Tiefenverstellung aufweist.
[0037] In Figur 3a ist der Schlitten außermittig im Schwenkpunkt A gelagert dargestellt.
Selbstverständlich ist zur leichteren Verschwenkbarkeit des Schlittens denkbar, dass
die Lagerung des Schlittens in dem Schwerpunktsbereich des Schlittens erfolgt. Ferner
ist abweichend von Fig.2 das Stützelement 10 als flexibles Band ausgebildet, wobei
der Schlitten mit seiner gerundeten Seite an der der Auflagefläche abgewandten Seite
des Bandes verschiebbar anliegt. Wie hier nicht zeichnerisch dargestellt, kann das
flexible Band an seiner der Auflagefläche zugewandten Seite eine Polsterung zur Bequemlichkeit
des Benutzers aufweisen.
[0038] Die Fig.4 zeigt die Ausführungsform der Fig. 1 in einer andern Stellung. Dabei ist
die Rückenlehne 2 gegenüber der Sitzfläche des Sessels 1 derart verschwenkt, dass
der Körper einer darauf gelagerten Person eine eher horizontale, liegende Position
einnimmt. In dieser Position lastet ein Großteil des in der aufgestellten Position
nur angelehnten Gewichts der Person auf der Auflagefläche 3. Um auch bei dieser Beaufschlagung
des Möbels eine wirksame und angenehme Massage durch die Massageeinheit 4 an den gewünschten
Körperstellen gewährleisten zu können, wird die Stützwirkung, wie schon in Fig.1 gezeigt,
durch das Stützelement 10 in Form einer Leiste erbracht.
[0039] Angetrieben durch den Antrieb 7 lässt sich hierbei die Lage des Stützelements individuell
anpassen, so dass die Massagekörper 5 der Massageeinheit 4 in jedem zu massierenden
Bereich genau diejenige Massagewirkung entfalten können, die gewünscht ist.
[0040] In der Fig.5 ist schließlich eine weitere Ausführungsform des erfindungsgemäßen Möbels
mit einer alternativen Gestaltung des Stützelements 10 dargestellt. Dabei ist wiederum,
wie in den Figuren 1 bis 4 die das Möbel benutzende Person in sitzender Position an
die Auflagefläche 3 angelehnt. An der der Person abgewandten Seite der Auflagefläche
3 ist jetzt jedoch als Stützelement 10 ein Gurt 14 vorgesehen, der zwischen dem oberen
und dem unteren Ende des Führungsrahmens 6 verläuft. Von seinem unteren Befestigungspunkt
im Bereich des unteren Ende des Führungrahmens 6 aus umläuft der Gurt 14 dabei zunächst
eine Führungsrolle 15, sodann im wesentlichen parallel entlang der Auflagefläche 3
um an einer an dem oberen Ende des Führungsrahmen 6 angeordneten Wickelrolle zu enden.
Dort ist der Gurt 16 derart befestigt, dass er bei einer Drehung der Wickelrolle 16
um deren Drehachse auf- oder abgewickelt wird, was zu einer Straffung bzw. Lockerung
der Gurtspannung führt. Im dargestellten Fall entfaltet die Massageeinheit 4 mit ihren
Massagekörpern 5 aufgrund der starken Straffung des Gurtes 14 nur eine geringe Wirkung.
Möbel mit Massageeinheit
Bezugszeichenliste
[0041]
- 1
- Sessel
- 2
- Rückenlehne
- 3
- Auflagefläche
- 4
- Massageeinheit
- 5
- Massagekörper
- 6
- Führungsrahmen
- 7
- Antrieb
- 8
- Stange
- 9
- Gelenkverbindung
- 10
- Stützelement
- 11
- Gelenkverbindung
- 12
- Schenkel
- 13
- Tragelement
- 14
- Gurt
- 15
- Führungsrolle
- 16
- Wickelrolle
- A
- Schwenkpunkt
1. Möbel mit einer integrierten Massageeinheit, wobei an dem Möbel zwischen einem an
das Möbel anzulehnenden Köper und der Niassageeinheit eine Auflagefläche angeordnet
ist und die Massageeinheit mindestens einen Massagekörper aufweist, dadurch gekennzeichnet , dass an der dem Körper abgewandten Seite der Auflagefläche (3) im Bereich des Massagekörpers
(5) ein zusätzliches Stützelement (10) zur Abstützung des Körpers gegenüber dem Massagekörper
(5) angeordnet ist, und das Stützelement (10) derart verfahrbar ist, dass eine zu
der Auflagefläche (3) senkrechte Bewegungskomponente im Sinne einer Tiefenverstellung
entsteht.
2. Möbel nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass zum Verfahren des Stützelements (10) ein Antrieb (7) vorgesehen ist.
3. Möbel nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass der Antrieb (7) als Linearantrieb ausgebildet ist, der das Stützelement (10) in einer
im wesentlichen senkrecht zu der Auflagefläche (3) angeordneten Bewegungsebene verfährt.
4. Möbel nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass das Stützelement (10) in Form eines sich im wesentlichen entlang der Auflagefläche
(3) erstreckenden Bügels ausgebildet ist, der an die Bewegung des Stützelements (10)
angepasst gelagert ist.
5. Möbel nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass der Bügel im Bereich seines einen Endes mit dem Antrieb (7) und im Bereich seines
anderen Endes mit einer Führungsstange (8) verschwenkbar verbunden ist.
6. Möbel nach einem der Ansprüche 4 oder 5, dadurch gekennzeichnet, dass das Stützelement (10) aus einem elastischen Material ausgebildet ist.
7. Möbel nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, dass die Massageeinheit (4) mehrere horizontal angeordnete Massagekörper (5) aufweist,
zwischen denen mindestens ein Stützelement (10) beabstandet zu den Massagekörpern
(5) angeordnet ist.
8. Möbel nach einem der Ansprüche 4 bis 7, dadurch gekennzeichnet, dass das Stützelement (10) an seiner der Auflagefläche (3) zugewandten Seite zumindest
in einem Abschnitt gekrümmt ausgebildet ist.
9. Möbel nach einem der Ansprüche 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, dass das Stützelement (10) als auf einer Achse gelagerte Stützrolle ausgebildet ist.
10. Möbel nach Anspruch 11, dadurch gekennzeichnet, dass die Stützrolle an ihrem Umfang eine elastische Materialschicht aufweist.
11. Möbel nach einem der Ansprüche 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, dass an der der Auflagefläche (3) des Möbels abgewandten Seite des Stützelements (10)
zu dessen Unterstützung ein parallel zu dem Stützelement (10) verfahrbares Tragelement
(13) angeordnet ist.
12. Möbel nach Anspruch 11, dadurch gekennzeichnet, dass das Tragelement (13) in Form einer auf einer Achse gelagerten Rolle ausgebildet ist,
die an dem Stützelement (10) angreift.
13. Möbel nach einem der Ansprüche 11 oder 12, dadurch gekennzeichnet, dass das Tragelement (13) mit der Massageeinhit (4) verbunden und synchron mit dieser
bewegbar ist.
14. Möbel nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, dass das Stützelement (10) sich längs der Auflagefläche (3) flexibel erstreckend und zwischen
den Bereichen seiner Enden verspannbar angeordnet ist.
15. Möbel nach Anspruch 14, dadurch gekennzeichnet, dass das Stützelement (10) eine Spannleiste nach Art eines Gurtes ist.
1. Piece of furniture comprising an integrated massage unit, where a supporting surface
is disposed on said piece of furniture between a body to be leaned thereagainst and
the massage unit, and the massage unit comprises at least one massage body, characterised in that, in the area of the massage body (5), an additional support element (10) backing
the body relative to the massage body (5) is located on the side of the supporting
surface (3) facing away from the body, and in that the support element (10) is adjustable in such a way that a movement component perpendicular
to the supporting surface (3) is created, allowing depth adjustment.
2. Piece of furniture according to Claim 1, characterized in that a drive unit (7) is provided for adjustment of the support element (10).
3. Piece of furniture according to Claim 2, characterized in that the drive unit (7) is designed as a linear drive that adjusts the support element
(10) in a plane of motion located essentially perpendicularly to the supporting surface
(3).
4. Piece of furniture according to one of Claims 1 to 3, characterized in that the support element (10) is designed in the form of a bow, essentially extending
along the supporting surface (3), which is mounted in bearings in a manner adapted
to the motion of the support element (10).
5. Piece of furniture according to Claim 4, characterized in that the bow is connected in pivoting fashion to the drive unit (7) in the area of its
one end and to a guide rod (8) in the area of its other end.
6. Piece of furniture according to Claim 4 or 5, characterized in that the support element (10) is made of an elastic material.
7. Piece of furniture according to one of Claims 1 to 6, characterized in that the massage unit (4) displays several, horizontally arranged massage bodies (5),
between which at least one support element (10) is arranged at a distance from the
massage bodies (5).
8. Piece of furniture according to one of Claims 4 to 7, characterized in that at least a section of the side of the support element (10) facing towards the supporting
surface (3) is designed in curved form.
9. Piece of furniture according to one of Claims 1 to 8, characterized in that the support element (10) is designed as a support roller mounted in bearings on an
axle.
10. Piece of furniture according to Claim 9, characterized in that the support roller displays a layer of elastic material on its circumference.
11. Piece of furniture according to one of Claims 1 to 8, characterized in that a load-bearing element (13) for supporting the support element (10), and movable
parallel to it, is located on the side of the support element (10) facing away from
the supporting surface (3) of the piece of furniture.
12. Piece of furniture according to Claim 11, characterized in that the load-bearing element (13) is designed in the form of a roller, which is mounted
in bearings on an axle and acts on the support element (10).
13. Piece of furniture according to Claim 11 or 12, characterized in that the load-bearing element (13) is connected to the massage unit (4) and movable in
synchrony with it.
14. Piece of furniture according to Claim 7, characterized in that the support element (10) is arranged to extend flexibly along the supporting surface
(3) and to be braced between the areas of its ends.
15. Piece of furniture according to Claim 14, characterized in that the support element (10) is a tensioning bar in the manner of a belt.
1. Meuble pourvu d'une unité de massage, une surface d'appui étant disposée sur le meuble,
entre un corps que l'on doit adosser contre le meuble et une unité de massage et l'unité
de massage comportant au moins un organe de massage, caractérisé en ce que sur la face de la surface d'appui (3) qui est opposée au corps, dans la zone de l'organe
de massage (5) est disposé un élément de soutien (10) supplémentaire, pour soutenir
le corps par rapport à l'organe de massage (5) et en ce que l'élément de soutien (10) peut être déplacé de façon à obtenir une composante de
déplacement perpendiculaire à la surface d'appui (3), dans le sens d'un réglage en
profondeur.
2. Meuble selon la revendication 1, caractérisé en ce qu'on a prévu un entraînement (7) pour le déplacement de l'élément de soutien (10).
3. Meuble selon la revendication 2, caractérisé en ce que l'entraînement (7) est conçu sous la forme d'un entraînement linéaire qui déplace
l'élément de soutien (10) dans un plan de déplacement sensiblement perpendiculaire
à la surface d'appui (3).
4. Meuble selon l'une quelconque des revendications 1 à 3, caractérisé en ce que l'élément de soutien (10) est conçu sous la forme d'un étrier s'étendant sensiblement
le long de la surface d'appui (3), qui est logé d'une façon adaptée au déplacement
de l'élément de soutien.
5. Meuble selon la revendication 4, caractérisé en ce que dans la région de son extrémité, l'étrier est relié avec l'entraînement et en ce que dans la région de son autre extrémité, il est relié de façon pivotante avec une barre
de guidage (8).
6. Meuble selon l'une quelconque des revendications 4 ou 5, caractérisé en ce que l'élément de soutien (10) est conçu en un matériau élastique.
7. Meuble selon l'une quelconque des revendications 1 à 6, caractérisé en ce que l'unité de massage (4) comporte plusieurs organes de massage (5) disposés à l'horizontale,
entre lesquels au moins un élément de soutien (10) est disposé à distance des organes
de massage (5).
8. Meuble selon l'une quelconque des revendications 4 à 7, caractérisé en ce que sur sa face dirigée vers la surface d'appui (3), l'élément de soutien (10) est conçu
de façon courbée sur une section.
9. Meuble selon l'une quelconque des revendications 1 à 8, caractérisé en ce que l'élément de soutien (10) est conçu en tant que rouleau de soutien logé sur un axe.
10. Meuble selon la revendication 11, caractérisé en ce que le rouleau de soutien comporte une couche de matériau élastique sur sa périphérie.
11. Meuble selon l'une quelconque des revendications 1 à 8, caractérisé en ce que sur la face de l'élément de soutien (10) qui est opposée à la surface d'appui (3)
du meuble, un élément de support (13) déplaçable à la parallèle de l'élément de soutien
(10) est disposé pour supporter ce dernier.
12. Meuble selon la revendication 11 caractérisé en ce que l'élément de support (13) est conçu sous la forme d'un rouleau logé sur un axe qui
s'accroche sur l'élément de soutien (10).
13. Meuble selon l'une quelconque des revendications 11 ou 12, caractérisé en ce que l'élément de support (13) est relié à l'unité de massage (4) et déplaçable de façon
synchrone avec cette dernière.
14. Meuble selon la revendication 7, caractérisé en ce que l'élément de soutien (10) est disposé de façon s'étendre flexiblement le long de
la surface d'appui (3) et à pouvoir être précontraint entre ses régions d'extrémité.
15. Meuble selon la revendication 14, caractérisé en ce que l'élément de soutien (10) est un tendeur du type d'une sangle.