| (19) |
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(11) |
EP 1 401 749 B1 |
| (12) |
EUROPÄISCHE PATENTSCHRIFT |
| (45) |
Hinweis auf die Patenterteilung: |
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09.11.2005 Patentblatt 2005/45 |
| (22) |
Anmeldetag: 06.06.2002 |
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| (86) |
Internationale Anmeldenummer: |
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PCT/DE2002/002058 |
| (87) |
Internationale Veröffentlichungsnummer: |
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WO 2002/102697 (27.12.2002 Gazette 2002/52) |
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| (54) |
VERFAHREN ZUM ZUSAMMENFÜHREN VON MATERIALBAHNEN UND VORRICHTUNG ZUR DURCHFÜHRUNG
DIESES VERFAHRENS
METHOD FOR BRINGING TOGETHER MATERIAL WEBS AND DEVICE FOR CARRYING OUT SAID METHOD
PROCEDE DE REGROUPAGE DE BANDES DE MATERIAU ET DISPOSITIF POUR METTR EN OEUVRE CE
PROCEDE
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| (84) |
Benannte Vertragsstaaten: |
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AT BE CH CY DE DK ES FI FR GB GR IE IT LI LU MC NL PT SE TR |
| (30) |
Priorität: |
15.06.2001 DE 10128821
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| (43) |
Veröffentlichungstag der Anmeldung: |
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31.03.2004 Patentblatt 2004/14 |
| (73) |
Patentinhaber: Koenig & Bauer Aktiengesellschaft |
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97080 Würzburg (DE) |
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| (72) |
Erfinder: |
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- MICHALIK, Horst, Bernhard
97204 Höchberg (DE)
- HARTMANN, Manfred, Wolfgang
97725 Elfershausen (DE)
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| (74) |
Vertreter: Stiel, Jürgen |
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Koenig & Bauer Aktiengesellschaft
Friedrich-Koenig-Strasse 4 97080 Würzburg 97080 Würzburg (DE) |
| (56) |
Entgegenhaltungen: :
EP-A- 0 418 903 WO-A-00/56646 DE-A- 19 819 890 US-A- 6 139 003
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EP-A- 0 425 741 DE-A- 19 811 109 US-A- 5 469 788
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| Anmerkung: Innerhalb von neun Monaten nach der Bekanntmachung des Hinweises auf die
Erteilung des europäischen Patents kann jedermann beim Europäischen Patentamt gegen
das erteilte europäischen Patent Einspruch einlegen. Der Einspruch ist schriftlich
einzureichen und zu begründen. Er gilt erst als eingelegt, wenn die Einspruchsgebühr
entrichtet worden ist. (Art. 99(1) Europäisches Patentübereinkommen). |
[0001] Die Erfindung betrifft ein Verfahren zum Zusammenführen von Materialbahnen und eine
Vorrichtung zur Durchführung dieses Verfahrens gemäß dem Oberbegriff des Anspruches
1 oder 5.
[0002] Es ist allgemein bekannt, Papierbahneinzugssysteme zum Einfädeln der Papierbahnen
von den Papierrollenträgern über die Druckwerke bis zum Einlauf in das Falzwerk zu
verwenden (z. B. DE 43 18 299 A1). Dabei werden die Papierbahnen bei Erreichen von
Papierleitwalzen, die einer sogenannten Vereinigungswalze vorgeordnet sind, vom Papierbahneinzugssystem
manuell gelöst und manuell der Vereinigungswalze und nachfolgend z. B. einem Längsfalztrichter
zugeführt.
[0003] Die DE 197 23 749 A1 beschreibt eine Vorrichtung zum Quertrennen einer Bahn um den
so entstehenden neuen Anfang der Bahn entlang eines anderen Bahnweges einzuziehen.
[0004] Die DE 198 11 109 A1 zeigt eine Vorrichtung zum Einziehen einer Bahn über einen Längsfalztrichter
mit zu beiden Seiten der Bahn angeordneten Transportmitteln.
[0005] Nachteilig dabei ist, dass ein manueller Aufwand beim Einziehen einer Papierbahn
vorhanden ist und somit die Rüstgeschwindigkeit stark reduziert werden muss.
[0006] Die WO 00/56646 A1 offenbart eine Vorrichtung zum Einziehen eines Anfanges einer
Bahn über einen Längsfalztrichter. Dabei wird der Anfang der Bahn mittels einer Transporteinrichtung
vor dem Trichter erfasst.
[0007] Durch die DE 198 19 890 A1, die US 5 469 788 A und die US 6 139 003 A ist eine Vorrichtung
zum Zusammenführen von Bahnen mit Transportmitteln vor einem Längsfalztrichter bekannt.
[0008] Die EP 0 425 741 A1 zeigt eine Vorrichtung zum Einziehen von Bahnen, wobei Führungsschienen
von Einzugsmitteln im Bereich eines Längsfalztrichters angeordnet sind.
[0009] Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, ein Verfahren zum Zusammenführen von Materialbahnen
und eine Vorrichtung zur Durchführung dieses Verfahrens zu schaffen.
[0010] Die Aufgabe wird erfindungsgemäß durch die Merkmale des Anspruches 1 oder 5 gelöst.
[0011] Die mit der Erfindung erzielbaren Vorteile bestehen insbesondere darin, dass ein
manueller Aufwand beim Einziehen der Materialbahn vermieden wird. Dabei kann die Einziehgeschwindigkeit
der Materialbahn gesteigert werden. Einzelne Materialbahnen bzw. ein Materialbahnstrang
kann nunmehr selbsttätig und mit erhöhter Geschwindigkeit z. B. einem Längsfalztrichter
zugeführt werden. Gleichzeitig wird der beim Einziehvorgang anfallende Materialstaub
durch die die Materialbahn transportierenden Saugbandsysteme abgesaugt.
[0012] Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung ist in der Zeichnungen dargestellt und wird
im folgenden näher beschrieben.
[0013] Es zeigen.
- Fig. 1
- eine Vorderansicht der Vorrichtung zum Zusammenführen von Materialbahnen in Ruhestellung,
- Fig. 2
- einen Schnitt II-II nach Fig. 1, jedoch die Längsschneideeinrichtung ohne Getriebe
und Gehäuse;
- Fig. 3
- eine Einzelheit Z aus Fig. 1 mit einem Saugkasten in vergrößerter Darstellung;
- Fig. 4
- einen Schnitt IV - IV durch die Darstellung nach Fig. 3;
- Fig. 5
- eine Einzelheit Y aus Fig. 1 der Längsschneideeinrichtung.
[0014] Von einem nicht dargestellten Druckwerk einer Rollenrotationsdruckmaschine laufen
Materialbahnen 01 bis 06, z. B. Papierbahnen 01 bis 06 über Walzen 08 bis 13, z. B
Leitwalzen 08 bis 13, über eine sogenannte Einlaufharfe, eine angetriebene Walze 17,
z. B. eine Bahnzugwalze 16, insbesondere eine Trichtereinlaufwalze zu einem nachfolgenden
Längsfalztrichter. Der Bahnzugwalze 16 sind anstellbare Zugrollen 17 zugeordnet.
[0015] Alle Walzen 08 bis 13; 16 und Zugrollen 17 sind in Seitengestellen 18; 19 drehbar
gelagert.
[0016] Zwischen den letzten, der Bahnzugwalze 16 vorgeordneten Leitwalzen 10; 13 und der
Bahnzugwalze 16 befindet sich ein Materialbahneinlaufbereich 21, z. B. Bahneinlaufbereich
21, in welchem beidseits der Bahn 01; 02; 03; 04; 05; 06 eine Vorrichtung 22 zum Zusammenführen
von Bahnen 01 bis 06 angeordnet ist.
[0017] Diese Vorrichtung 22 besteht aus beidseitig, d. h. rechts und links der Bahnen 01
bis 06 angeordneten Transportmitteln 26 bis 29; 31 bis 34. Diese Transportmittel 26
bis 29, 31 bis 34 bestehen z. B. aus Saugbandsystemen 26 bis 29; 31 bis 34, welche
linksseitig oder rechtsseitig der Bahn 01 bis 06 in Materialbahnlaufrichtung A, z.
B. Bahnlaufrichtung A gesehen, jeweils parallel zueinander verlaufen. Weiterhin verlaufen
die auf beiden Seiten der Bahn 01 bis 06 angeordneten Saugbandsysteme 26 bis 29; 31
bis 34 in Bahnlaufrichtung A gesehen, in einem spitzen Winkel α, z. B. von 15° bis
35° so aufeinander zu, dass vor der Bahnzugwalze 16 ein Auslaufspalt 23 für die Bahnen
01 bis 06, bzw. den Bahnstrang gebildet wird. Die rechten und linken Saugbandsysteme
26 bis 29; 31 bis 34 sind jeweils so angeordnet, dass auch halbierte, d. h. zeitungsseitenbreite
Teilmateriälbahnen 24; 36, z. B. Teilbahnen 24; 36 (Fig. 1) jeweils in ihrer Randnähe
angesaugt, d. h. festgehalten werden können.
[0018] Bei der Vorrichtung zum Zusammenführen von Bahnen während eines Einziehvorganges
der Bahnen 01 bis 06 sind auf beiden Seiten einer Bahn oder eines Stranges von Bahnen
Transportmittel 26 bis 29; 31 bis 34 angeordnet und die Transportmittel 26 bis 29;
31 bis 34 sind spitzwinklig zueinander einen Auslaufspalt 23 bildend angeordnet.
[0019] Natürlich ist es auch möglich, ungeteilte Bahnen 01 bis 06 mittels der Saugbandsysteme
26,29 oder 31, 34 nur in ihrer Randnähe bzw. mittels der Saugbandsysteme 27,28 oder
32, 33 nur im Bereich ihrer Mittellinie festzuhalten und zu transportieren.
[0020] Jedes Saugbandsystem 26 bis 29; 31 bis 34 besteht aus einem sich in Bahnlaufrichtung
A erstreckendem Saugkasten 37, welcher auf seiner bahnzugewandten Seite 38 Längsschlitze
39 aufweist. Der Saugkasten 37 weist beidendig Umlenkrollen 41; 42 für ein mit Löchern
43 versehenes, endlos umlaufendes Band 44 auf. Das Band 44 ist jeweils mit einem saugkastenfesten,
drehzahlregelbaren Motor 48 angetrieben, wobei die Laufgeschwindigkeit jedes Bandes
44, d. h. des Transportmittels gleich oder größer ist als die Laufgeschwindigkeit
des Bahneinzugmittels, z. B. einer seitengestellfest geführten endlichen Rollenkette.
[0021] Jeder Saugkasten 37 weist an seinen Längsseiten zwei Führungsschienen 46; 47 für
Bahnen 01 bis 06 auf, welche jeweils eine Transportlänge des Bandes 44 überragen (Fig.
3). Weiterhin ist der Saugkasten 37 eines jeden Saugbandsystems 26 bis 29 bzw. 31
bis 34 mittels eines Sauganschlusses 49 fest auf einer zwischen den Seitengestellen
18; 19 verlaufenden Traverse 51 bzw. 52 angeordnet. Jede Traverse 51; 52 ist mittels
Schwenkarmen 53; 54 an den Wellenzapfen der letzten Leitwalzen 13; 10 angelenkt.
[0022] Die Traverse 51; 52 ist zweckmäßigerweise als Saugluftrohr ausgebildet und ist mit
einer nicht dargestellten Saugluftzuleitung verbunden.
[0023] Jeder Saugkasten 37 ist in Bahnlaufrichtung A gesehen, am Ende mit einer Blaseinrichtung
57 ausgestattet, welche in Richtung der Bahn 01 bis 06 wirkt. Dazu weist der Saugkasten
37 eine Zuleitung 58 für Blasluft auf.
[0024] Um jede in der Einlaufharfe dargestellte Leitwalze 08 bis 13 ist eine seitengestellfeste
Führungsschiene 60 bis 65 zur Aufnahme eines Bahneinzugsmittels, z. B. einer Rollenkette,
geführt (Fig. 2). Diese Führungsschienen 60 bis 65 münden mittels nichtdargestellter
bekannter Weichen in eine einzige zentrale Führungsschiene 67, weiche sich zwischen
den rechten und linken Saugbandsystemen 26 bis 29; 31 bis 34 hindurch bis zur Bahnzugwalze
16 erstreckt.
[0025] In Bahnlaufrichtung A gesehen, hinter der Bahnzugwalze 16 kann die zentrale Führungsschiene
67 abweichend vom weiteren Verlauf des Bahnweges zu einer nichtdargestellten, bekannten
Rollenketten-Rücklaufeinrichtung geführt werden.
[0026] Die Bahn 01 bis 06 werden nach dem Verlassen der Bahnzugwalze 16 zwischen z. B. stabförmigen
Materialleiteinrichtungen 68; 69, z. B. Leiteinrichtungen 68; 69 einer weiteren Bearbeitungsstation,
z. B. einem Längsfalztrichter, zugeführt.
[0027] Die angetriebene Bahnzugwalze 16 weist außerhalb ihrer wirksamen Ballenlänge c, die
zur Aufnahme einer Bahn 01 bis 06 oder zur Aufnahme von zwei nebeneinander angeordneten
halbbreiten Teilbahnen 24; 36 einer jeweiligen Breite b dient, zumindest eine Längsschneideeinrichtung
71 auf.
[0028] Eine Längsschneideeinrichtung 71 ist stets auf der Seite der Bahnzugwalze 16 angeordnet,
welche in Richtung einer zentralen Führungsschiene 67 eines Bahneinzugsmittels weist.
Somit kann eine Längsschneideeinrichtung 71 auch beidseits einer Bahnzugwalze 16 angeordnet
sein.
[0029] Die Längsschneideeinrichtung 71 besteht aus mindestens einem an der Peripherie der
Bahnzugwalze 16 befindlichen Gegenschneidmesser 72 und aus mindestens einem damit
zusammenwirkenden antreibbaren Schneidmesser 73.
[0030] Während die Bahnzugwalze 16 über ihren Wellenzapfen 74 direkt mit einem Motor 76
verbunden ist, sind Schneidmesser 73 und Gegenschneidmesser 72 kuppelbar mittels eines
Getriebes 77 mit dem Motor 76 verbindbar.
[0031] Das Schneidmesser 73 ist z. B. in Form eines Schneidringes auf einer auf dem Wellenzapfen
74 drehbar gelagerten Hülse 78 angeordnet, welche an ihrem walzenfernen Ende verdrehfest
ein Zahnrad 79 trägt. Das Schneidmesser 73 ist z. B. in Form eines Kreismessers 73
auf einer drehbar in einem Gehäuse 81 bzw. im Seitengestell 19 gelagerten, zum Wellenzapfen
74 parallel verlaufenden Welle 82 angeordnet, welche ein Zahnrad 83 trägt, das mit
dem Zahnrad 79 kämmt. Die Wellen 74; 82 weisen noch ein miteinander kämmendes Paar
von Zahnrädern 84; 86 auf, wobei der Kraftfluss der auf der Welle 82 angeordneten
Zahnräder 83; 86 durch eine Kupplung 89, z. B. Lamellenkupplung 89, trennbar ist.
[0032] Es ist auch möglich, die Längsschneideeinrichtung 71 mit jeweils zwei parallel und
voneinander auf der Welle 82 bzw. der Hülse 78 beabstandete Gegenschneidmesser 72;
87 bzw. Schneidmesser 73; 88 anzuordnen.
[0033] Ein Verfahren zum Zusammenführen von Bahnen 01 bis 06 während eines Einziehvorganges
der Bahnen 01 bis 06 läuft wie nachfolgend beschrieben ab.
[0034] Eine Bahn 05 wird an ihrer Spitze mittels.Bahneinzugsmitteln, z. B. einer bekannten
angetriebenen und in einer Führungsschiene 64 geführten Rollenkette über die Leitwalze
12 zur zentralen Führungsschiene 67 gebracht. Die Bahn 05 wird während ihres Durchlaufes
durch den Bahneinlaufbereich 21 durch die rechten saugluftbeaufschlagten Saugbandsysteme
26 bis 29 festgehalten und gleichzeitig transportiert. Dabei ist die Laufgeschwindigkeit
der Bänder 44. größer als die Laufgeschwindigkeit des Bahneinzugsmittels, d. h. der
Rollenkette, um ein Straffhalten der Bahn 05 zu sichern.
[0035] Wenn das seitlich über die Seitenkante der Bahn 05 ragende Teil der Spitze der Bahn
05 in den Bereich der Bahnzugwalze 16 gelangt, wird das über die Seitenkante der Bahn
05 ragende Teil von Bahn 05 getrennt. Dabei wird die Rollenkette ausgesondert bzw.
dem Einziehsystem zurückgeführt, während die Bahn 05 mittels der Leiteinrichtung 68;
69 dem Längsfalztrichter zugeleitet wird.
[0036] Beim Einsatz von jeweils zwei Gegenschneidmessern 72; 87 und zwei Schneidmessern
73; 88 kann zwischen Seitenkante der Bahn 05 und der Rollenkette ein Streifen herausgeschnitten
werden.
[0037] Um die vom Band 44 angesaugte Bahn 05 zu lösen, wirken die am Ende des Bahneinlaufbereiches
21 befindlichen Blaseinrichtungen 57 auf die Bahn 05 ein.
[0038] Wird nachfolgend z. B. eine zweite Bahn 04 über die Leitwalze 11 in den Bahneinlaufbereich
21 eingezogen und liegt schon eine Bahn 05 an den Saugbandsystemen 26 bis 29 an, so
wird die saugkastenfeme Bahn 04 von der Bahn 05 geführt. Die Bahn 01 bis 03 werden
durch die Saugbandsysteme 31 bis 34 geführt.
Bezugszeichenliste
[0039]
- 01
- Materialbahn, Bahn
- 02
- Materialbahn, Bahn
- 03
- Materialbahn, Bahn
- 04
- Materialbahn, Bahn
- 05
- Materialbahn, Bahn
- 06
- Materialbahn, Bahn
- 07
- -
- 08
- Walze, Leitwalze (01)
- 09
- Walze, Leitwalze (02)
- 10
- Walze, Leitwalze (03)
- 11
- Walze, Leitwalze (04)
- 12
- Walze, Leitwalze (05)
- 13
- Walze, Leitwalze (06)
- 14
- -
- 15
- -
- 16
- Materialbahnzugwalze, Bahnzugwalze
- 17
- Zugrollen
- 18
- Seitengestell
- 19
- Seitengestell
- 20
- -
- 21
- Materialbahneinlaufbereich, Bahneinlaufbereich
- 22
- Vorrichtung
- 23
- Auslaufspalt
- 24
- Teilmaterialbahn, Teilbahn
- 25
- -
- 26
- Transportmittel, Saugbandsystem, rechtes
- 27
- Transportmittel, Saugbandsystem, rechtes
- 28
- Transportmittel, Saugbandsystem, rechtes
- 29
- Transportmittel, Saugbandsystem, rechtes
- 30
- -
- 31
- Transportmittel, Saugbandsystem, links
- 32
- Transportmittel, Saugbandsystem, links
- 33
- Transportmittel, Saugbandsystem, links
- 34
- Transportmittel, Saugbandsystem, links
- 35
- -
- 36
- Teilmaterialbahn, Teilbahn
- 37
- Saugkasten (29)
- 38
- Seite, bahnzugewandt (37)
- 39
- Längsschlitz (38)
- 40
- -
- 41
- Umlenkrolle (44)
- 42
- Umlenkrolle (44)
- 43
- Loch (44)
- 44
- Band (37)
- 45
- -
- 46
- Führungsschiene (37)
- 47
- Führungsschiene (37)
- 48
- Motor (44)
- 49
- Sauganschluss
- 50
- -
- 51
- Traverse (31 bis 34)
- 52
- Traverse (26 bis 29)
- 53
- Schwenkarm (51)
- 54
- Schwenkarm (52)
- 55
- -
- 56
- -
- 57
- Blaseinrichtung (37)
- 58
- Zuleitung (37)
- 59
- -
- 60
- Führungsschiene (08)
- 61
- Führungsschiene (09)
- 62
- Führungsschiene (10)
- 63
- Führungsschiene (11)
- 64
- Führungsschiene (12)
- 65
- Führungsschiene (13)
- 66
- -
- 67
- Führungsschiene, zentral
- 68
- Materialleiteinrichtung, Leiteinrichtung
- 69
- Materialleiteinrichtung, Leiteinrichtung
- 70
- -
- 71
- Längsschneideeinrichtung
- 72
- Gegenschneidmesser (16; 71)
- 73
- Schneidmesser, Kreismesser (71)
- 74
- Wellenzapfen
- 75
- -
- 76
- Motor
- 77
- Getriebe
- 78
- Hülse
- 79
- Zahnrad
- 80
- -
- 81
- Gehäuse
- 82
- Welle
- 83
- Zahnrad
- 84
- Zahnrad
- 85
- -
- 86
- Zahnrad
- 87
- Gegenschneidmesser
- 88
- Schneidmesser
- 89
- Kupplung, Lamellenkupplung
- A
- Materialbahnlaufrichtung, Bahnlaufrichtung
- α
- Winkel (26; 31)
- b
- Breite (24; 36)
- c
- Bailenlänge (16)
1. Verfahren zum Zusammenführen von Bahnen (01 bis 06) während eines Einziehvorganges
der Bahnen (01 bis 06) in eine Bahnverarbeitungsmaschine, wobei die an ihrer Spitze
von Bahneinzugsmitteln gezogene Bahn (01; 02; 03; 04; 05; 06) zwischen letzten Leitwalzen
(10; 13) und einer vor einem Längsfalztrichter angeordneten Trichtereinlaufwalze (16)
gebildeten Bahneinlaufbereich (21) bis zu zusätzlich zu den Bahneinzugsmitteln angeordneten
zusätzlichen Transportmitteln (16 bis 29; 31 bis 34) während des Einziehvorganges
transportiert wird, dadurch gekennzeichnet, dass die Spitze der Bahn (01 bis 06) von den zusätzlichen Transportmitteln (16 bis 29;
31 bis 34) und den Bahneinzugsmitteln im Bereich der zusätzlichen Transportmittel
(16 bis 29; 31 bis 34) transportiert wird, dass die Spitze der Bahn (01 bis 06) bezogen
auf eine Bahnlaufrichtung (A) nach den zusätzlichen Transportmitteln (16 bis 29; 31
bis 34) von dem Bahneinzugsmittel getrennt und von den zusätzlichen Transportmitteln
(16 bis 29; 31 bis 34) dem Längsfalztrichter zugeführt wird.
2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Bahn (01; 02; 04; 05) an eine auf einem Transportmittel (26 bis 29; 31 bis 34)
festgehaltene Bahn (03; 06) angelegt und von dieser Bahn (03; 06) gefördert wird.
3. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Spitze der Bahn (01 bis 06) unmittelbar im Bereich der Trichtereinlaufwalze (16)
mittels einer Längsschneideinrichtung (71) abgetrennt wird.
4. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Laufgeschwindigkeit des Transportmittels (44) gleich oder größer ist als die
Laufgeschwindigkeit des Bahneinzugsmittels.
5. Vorrichtung zur Durchführung eines Verfahrens zum Zusammenführen von Bahnen (01 bis
06) während eines Einziehvorganges der Bahnen (01 bis 06) in eine Bahnverarbeitungsmaschine,
wobei die an ihrer Spitze von Bahneinzugsmitteln gezogene Bahn (01; 02; 03; 04; 05;
06) zwischen letzten Leitwalzen (10; 13) und einer vor einem Längsfalztrichter angeordneten
Trichtereinlaufwalze (16) gebildeten Bahneinlaufbereich (21) bis zu zusätzlich zu
den Bahneinzugsmitteln angeordneten zusätzlichen Transportmitteln (16 bis 29; 31 bis
34) während des Einziehvorganges transportiert wird, dadurch gekennzeichnet, dass die Spitze der Bahn (01 bis 06) von den zusätzlichen Transportmitteln (16 bis 29;
31 bis 34) und den Bahneinzugsmitteln im Bereich der zusätzlichen Transportmittel
(16 bis 29; 31 bis 34) transportiert wird, dass die Spitze der Bahn (01 bis 06) bezogen
auf eine Bahnlaufrichtung (A) nach den zusätzlichen Transportmitteln (16 bis 29; 31
bis 34) von dem Bahneinzugsmittel getrennt und von den zusätzlichen Transportmitteln
(16 bis 29; 31 bis 34) dem Längsfalztrichter zugeführt wird, wobei quer zur Transportrichtung
mehrere Transportmittel (27, 28 oder 32, 33; 26, 29 oder 31, 34) angeordnet sind.
6. Vorrichtung zur Durchführung des Verfahrens nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, dass die Transportmittel (26 bis 29; 31 bis 34) endlos umlaufend sind.
7. Vorrichtung zur Durchführung des Verfahrens nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, dass die Transportmittel angetrieben sind.
8. Vorrichtung zur Durchführung des Verfahrens nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, dass jeweils beidseits von halbbreiten Teilbahnen (24; 36) zwei parallel zueinander verlaufende,
in Bahnlaufrichtung (A) wirkende Transportmittel (26 bis 29; 31 bis 34) angeordnet
sind.
9. Vorrichtung zur Durchführung des Verfahrens nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, dass das Transportmittel (26 bis 29; 31 bis 34) jeweils aus einem Saugbandsystem (26 bis
29; 31 bis 34) besteht.
10. Vorrichtung zur Durchführung des Verfahrens nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, dass jedes Saugbandsystem (26 bis 29; 31 bis 34) zumindest aus einem Saugkasten (37) besteht,
welcher auf seiner bahnzugewandten Seite (38) Längsschlitze (39) aufweist, dass der
Saugkasten (37) beidendig Umlenkrollen (41; 42) für ein gelochtes, endlos umlaufendes
Band (44) trägt, dass der Saugkasten (37) zumindest einen Sauganschluss (49) aufweist.
11. Vorrichtung zur Durchführung des Verfahrens nach Anspruch 10, dadurch gekennzeichnet, dass der Saugkasten (37) in Bahnlaufrichtung (A) gesehen, am Ende und auf seiner bahnzugewandten
Seite (38) eine Blaseinrichtung (57) aufweist.
12. Vorrichtung zur Durchführung des Verfahrens nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, dass eine um die jeweils letzte Leitwalze (08 bis 13) auf einem Seitengestell (18 oder
19) geführte Führungsschiene (60 bis 65) für das Bahneinzugsmittel in eine zentrale,
zwischen den rechten und linken Transportmitteln (26 bis 29; 31 bis 34) hindurchführende,
sich mindestens bis zur Trichtereinlaufwalze (16) erstreckende zentrale Führungsschiene
(67) mündet.
13. Vorrichtung zur Durchführung des Verfahrens nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, dass die angetriebene Trichtereinlaufwalze (16) außerhalb ihrer Ballenlänge (c) zumindest
eine Längsschneideeinrichtung (71) aufweist.
14. Vorrichtung zur Durchführung des Verfahrens nach Anspruch 13, dadurch gekennzeichnet, dass die Längsschneideeinrichtung (71) aus mindestens einem an der Peripherie der Trichtereinlaufwalze
(16) befindlichen Gegenschneidmesser (72) und mindestens einem damit zusammenwirkenden
antreibbaren Kreismesser (73) besteht.
15. Vorrichtung zur Durchführung des Verfahrens nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, dass die Bahnverarbeitungsmaschine als Rollenrotationsdruckmaschine ausgebildet ist.
1. A method of bringing together webs (01 to 06) during a procedure of drawing in the
webs (01 to 06) into a web-processing machine, wherein the web (01; 02; 03; 04; 05;
06) drawn at its tip by web-draw-in means is conveyed during the drawing-in procedure
in a web-inlet region (21) formed between last guide rollers (10; 13) and a drawing
roller for the web (16) arranged upstream of a longitudinal former as far as additional
conveying means (16 to 29; 31 to 34) provided in addition to the web-draw-in means,
characterized in that the tip of the web (01 to 06) is conveyed by the additional conveying means (16 to
29; 31 to 34) and the web-draw-in means in the region of the additional conveying
means (16 to 29; 31 to 34), and the tip of the web (01 to 06) is separated by the
web-draw-in means downstream of the additional conveying means (16 to 29; 31 to 34)
with respect to a running direction (A) of the web and is conveyed to the longitudinal
former by the additional conveying means (16 to 29; 31 to 34).
2. A method according to Claim 1, characterized in that the web (01; 02; 04; 05) is placed on a web (03; 06) held fixed on a conveying means
(26 to 29; 31 to 34) and is conveyed by the said web (03; 06).
3. A method according to Claim 1, characterized in that the tip of the web (01 to 06) is separated directly in the region of the drawing
roller for the web (16) by means of a longitudinal cutting device (71).
4. A method according to Claim 1, characterized in that the running speed of the conveying means (44) is equal to or greater than the running
speed of the web-draw-in means.
5. An apparatus for performing a method of bringing together webs (01 to 06) during a
procedure of drawing in the webs (01 to 06) into a web-processing machine, wherein
the web (01; 02; 03; 04; 05; 06) drawn at its tip by web-draw-in means is conveyed
during the drawing-in procedure in a web-inlet region (21) formed between last guide
rollers (10; 13) and an drawing roller for the web (16) arranged upstream of a longitudinal
former as far as additional conveying means (16 to 29; 31 to 34) provided in addition
to the web-draw-in means, characterized in that the tip of the web (01 to 06) is conveyed by the additional conveying means (16 to
29; 31 to 34) and the web-draw-in means in the region of the additional conveying
means (16 to 29; 31 to 34), and the tip of the web (01 to 06) is separated by the
web-draw-in means downstream of the additional conveying means (16 to 29; 31 to 34)
with respect to a running direction (A) of the web and is conveyed to the longitudinal
former by the additional conveying means (16 to 29; 31 to 34), wherein a plurality
of conveying means (27, 28 or 32, 33; 26, 29 or 31, 34) are arranged transversely
to the conveying direction.
6. An apparatus for performing the method according to Claim 5, characterized in that the conveying means (26 to 29; 31 to 34) are circulating in an endless manner.
7. An apparatus for performing the method according to Claim 5, characterized in that the conveying means are driven.
8. An apparatus for performing the method according to Claim 5, characterized in that two conveying means (26 to 29; 31 to 34) extending parallel to each other and acting
in the running direction (A) of the web are arranged on both sides of half-width partial
webs (24; 36) in each case.
9. An apparatus for performing the method according to Claim 5, characterized in that the conveying means (26 to 29; 31 to 34) comprises in each case a suction-belt system
(26 to 29; 31 to 34).
10. An apparatus for performing the method according to Claim 9, characterized in that each suction-belt system (26 to 29; 31 to 34) comprises at least a suction box (37)
which has longitudinal slots (39) on its side (38) facing the web, both ends of the
suction box (37) carry deflexion rollers (41; 42) for a perforated belt (44) circulating
in an endless manner, and the suction box (37) has at least one suction connexion
(49).
11. An apparatus for performing the method according to Claim 10, characterized in that the suction box (37) has a blower device (57) at the end, as viewed in the running
direction (A) of the web, and on its side (38) facing the web.
12. An apparatus for performing the method according to Claim 5, characterized in that a guide rail (60 to 65) - guided around the last guide roller (08 to 13) in each
case on a lateral stand (18 or 19) - for the web-draw-in means opens into a central
guide rail (67) which passes between the right-hand and left-hand conveying means
(26 to 29; 31 to 34) and which extends at least as far as the drawing roller for the
web (16).
13. An apparatus for performing the method according to Claim 5, characterized in that the driven drawing roller for the web (16) has at least one longitudinal cutter device
(71) outside its surface length (c).
14. An apparatus for performing the method according to Claim 13, characterized in that the longitudinal cutter device (71) comprises at least one counter-cutting knife
(72) situated on the periphery of the drawing roller for the web (16) and at least
one circular knife (73) capable of being driven and co-operating therewith.
15. An apparatus for performing the method according to Claim 5, characterized in that the web-processing machine is designed in the form of a web-fed rotary printing press.
1. Procédé de regroupage de bandes (01 à 06) pendant un processus d'introduction des
bandes (01 à 06) dans une machine de traitement de bande, la bande (01; 02; 03; 04;
05; 06), tirée à sa pointe par des moyens d'introduction de bande, étant transportée
dans une zone d'introduction de bande (21), formée entre des derniers rouleaux de
guidage (10; 13) et un rouleau d'introduction en entonnoir (16), disposé en amont
d'un entonnoir de pliage longitudinal, jusqu'à des moyens de transport (16 à 29; 31
à 34) supplémentaires, disposés en plus des moyens d'introduction de bande, pendant
un processus d'introduction, caractérisé en ce que la pointe de la bande (01 à 06) est transportée par les moyens de transport (16 à
29; 31 à 34) supplémentaires et les moyens d'introduction de bande, dans la zone des
moyens de transport (16 à 29; 31 à 34) supplémentaires, en ce que, en aval des moyens de transport (16 à 29; 31 à 34) supplémentaires, par rapport
à un sens de passage de bande (A), la pointe de la bande (01 à 06) est séparée des
moyens d'introduction de bande et amenée à l'entonnoir de pliage longitudinal par
les moyens de transport (16 à 29; 31 à 34) supplémentaires.
2. Procédé selon la revendication 1, caractérisé en ce que la bande (01; 02; 04; 05) est appliquée sur une bande (03; 06) fixée sur un moyen
de transport (26 à 29; 31 à 34) et est transportée par cette bande (03; 06).
3. Procédé selon la revendication 1, caractérisé en ce que la pointe de la bande (01 à 06) est séparée directement dans la zone du rouleaux
d'introduction en entonnoir (16), au moyen d'un dispositif de découpage longitudinal
(71).
4. Procédé selon la revendication 1, caractérisé en ce que la vitesse de défilement du moyen de transport (41) est identique ou supérieure à
la vitesse de défilement du moyen d'introduction de bande.
5. Dispositif de mise en oeuvre d'un procédé de regroupage de bandes (01 à 06), pendant
un processus d'insertion des bandes (01 à 06) dans une machine de traitement de bande,
sachant que la bande (01; 02; 03; 04; 05; 06), tirée à sa pointe par des moyens d'introduction
de bande, étant transportée dans une zone d'introduction de bande (21), formée entre
des derniers rouleaux de guidage (10; 13) et un rouleau d'introduction en entonnoir
(16), disposé en amont d'un entonnoir de pliage longitudinal, jusqu'à des moyens de
transport (16 à 29; 31 à 34) supplémentaires, disposés en plus des moyens d'introduction
de bande, pendant un processus d'introduction, caractérisé en ce que la pointe de la bande (01 à 06) est transportée par les moyens d'introduction de
bande dans la zone des moyens de transport (16 à 29; 31 à 34) supplémentaire, en ce que la pointe de la bande (01 à 06), par rapport par rapport à une direction de passage
de bande (A), en aval des moyens de transport (16 à 29; 31 à 34) supplémentaires,
est séparée des moyens d'introduction de bande et amenée à l'entonnoir de pliage longitudinal
par les moyens de transport (16 à 29; 31 à 34) supplémentaires, une pluralité des
moyens de transport (27, 28 ou 32, 33; 26, 29 ou 31, 34) étant disposés transversalement
par rapport à la direction de transport.
6. Dispositif de mise en oeuvre du procédé selon la revendication 5, caractérisé en ce que les moyens de transport (26 à 29; 31 à 34) sont en circulation ou rotation continue.
7. Dispositif de mise en oeuvre du procédé selon la revendication 5, caractérisé en ce que les moyens de transport sont entraînés.
8. Dispositif de mise en oeuvre du procédé selon la revendication 5, caractérisé en ce que, chaque fois, de part et d'autre de bandes partielles (24; 36) de demi-largeur, sont
disposés deux moyens de transport (26 à 29; 31 à 34), s'étendant parallèlement l'un
à l'autre et agissant dans le sens de passage de bande (A).
9. Dispositif de mise en oeuvre du procédé selon la revendication 5, caractérisé en ce que le moyen de transport (26 à 29; 31 à 34) est chaque fois formé d'un système à bande
aspirante (26 à 29; 31 à 34).
10. Dispositif de mise en oeuvre du procédé selon la revendication 9, caractérisé en ce que chaque système à bande aspirante (26 à 29; 31 à 34) est formé au moins d'un caisson
d'aspiration (37), présentant, sur sa face (38) tournée vers l'avant, des fentes longitudinales
(39), en ce que le caisson d'aspiration (37) porte aux deux extrémités des rouleaux de renvoi (41;
42) pour une bande (44) perforée, circulant de façon continue, en ce que le caisson d'aspiration (37) présente au moins un raccordement d'aspiration (49).
11. Dispositif de mise en oeuvre du procédé selon la revendication 10, caractérisé en ce que le caisson d'aspiration (37), observé dans le sens de passage de bande (A), présente,
à l'extrémité et sur sa face (38) tournée vers la bande, un dispositif de soufflage
(57).
12. Dispositif de mise en oeuvre du procédé selon la revendication 5, caractérisé en ce qu'une glissière de guidage (60 à 65, guidée autour chaque fois du dernier rouleau de
guidage (08 à 13) sur un bâti latéral (18 ou 19), pour le moyen d'introduction de
bande, débouche dans une glissière de guidage (67) centrale, passant entre les moyens
de transport droit et gauche (26 à 29; 31 à 34) et s'étendant au moins jusqu'au rouleau
d'introduction en entonnoir (16).
13. Dispositif de mise en oeuvre du procédé selon la revendication 5, caractérisé en ce que le rouleau d'introduction en entonnoir (16) entraîné présente, à l'extérieur de sa
longueur de corps (c), au moins un dispositif de découpage longitudinal (71).
14. Dispositif de mise en oeuvre du procédé selon la revendication 13, caractérisé en ce que le dispositif de découpage longitudinal (71) est formé d'au moins une lame de découpage
conjuguée (72), se trouvant sur la périphérie du rouleau d'introduction en entonnoir
(16), et d'au moins une lame circulaire (73), susceptible d'être entraînée et coopérant
avec celle-ci.
15. Dispositif de mise en oeuvre du procédé selon la revendication 5, caractérisé en ce que la machine de traitement de bande est réalisée sous la forme de machine à imprimer
rotative à bobines.