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(11) |
EP 0 936 123 B1 |
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EUROPÄISCHE PATENTSCHRIFT |
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Hinweis auf die Patenterteilung: |
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14.12.2005 Patentblatt 2005/50 |
| (22) |
Anmeldetag: 23.01.1999 |
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Behältertragwagen zum Transport von Containern oder Wechselbehältern auf dem Eisenbahnnetz
Carrier wagon for the transport of containers or interchangeable containers on the
railway network
Wagon porteur pour le transport de conteneurs ou de conteneurs interchangeables sur
le réseau ferroviaire
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| (84) |
Benannte Vertragsstaaten: |
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AT BE CH DE DK ES FR GB IT LI LU NL SE |
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Priorität: |
11.02.1998 DE 19805429
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| (43) |
Veröffentlichungstag der Anmeldung: |
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18.08.1999 Patentblatt 1999/33 |
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Patentinhaber: Waggonbau Elze GmbH & Co. Besitz KG |
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31008 Elze (DE) |
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Erfinder: |
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- Höhne, Wolfram
22339 Hamburg (DE)
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| (74) |
Vertreter: Gosch, Wolf-Dietrich et al |
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Rechtsanwälte Gosch & Schlunk,
Ballindamm 13 20095 Hamburg 20095 Hamburg (DE) |
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Entgegenhaltungen: :
EP-A- 0 329 551 DE-U- 29 616 316
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EP-A- 0 526 894 US-A- 4 805 539
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| Anmerkung: Innerhalb von neun Monaten nach der Bekanntmachung des Hinweises auf die
Erteilung des europäischen Patents kann jedermann beim Europäischen Patentamt gegen
das erteilte europäischen Patent Einspruch einlegen. Der Einspruch ist schriftlich
einzureichen und zu begründen. Er gilt erst als eingelegt, wenn die Einspruchsgebühr
entrichtet worden ist. (Art. 99(1) Europäisches Patentübereinkommen). |
[0001] Die Erfindung betrifft ein Behältertragwagen zum Transport von Containern oder Wechselbehältern
auf dem Eisenbahnnetz mit einem Untergestell, das auf zwei mit Rädern versehenen Drehgestellen
angeordnet ist und das zwei äußere über Querträger miteinander verbundene Längsträger
aufweist.
[0002] Derartige Behältertragwagen kommen für den Wechselverkehr zwischen LKWs einerseits
und Schiffsfrachten andererseits im großen Umfange zum Einsatz. Die so genannten ISO-Container
halten in ihren äußeren Abmessungen die aufgrund internationaler Vereinbarungen festgelegten
Normen ein. Darüber hinaus werden jedoch Wechselbehälter immer größer gebaut, um möglichst
viele, leichte und großvolumige Güter transportieren zu können. Für Eisenbahnfahrzeuge
sind jedoch Begrenzungen in der Höhe und in der Breite durch das international vorgegebene
Bezugsprofil für diese Fahrzeuge gegeben. Aus diesem Grunde bleibt die einzige Möglichkeit,
die Ladefläche für derartige Wechselbehälter so tief wie irgendwie möglich anzuordnen.
Diesem Bestreben stehen jedoch einige Restriktionen entgegen.
[0003] Um die Behältertragwagen kompatibel zu anderen Eisenbahnwagen zu halten, sind die
Puffer und Zugeinrichtungen in einer genormten Höhe angebracht. Aus statischen Gründen
ist eine Mindesthöhe der die Behälter tragenden äußeren Längsträger erforderlich.
Die unter dem Untergestell des Behältertragwagens angeordneten Räder und Drehgestelle
benötigen ebenfalls eine Mindesthöhe, da bei Unterschreitung einer Mindestradgröße
der Rollwiderstand und der Verschleiß der Räder überproportional stark anwächst und
damit ein sicherer Transport der Güter nicht gewährleistet werden kann. Bei den bekannten
Behältertragwagen wird die gesamte auf ein Drehgestell einwirkende Last über eine
mittlere Drehpfanne des Drehgestelles über einen Hauptquerträger auf das Untergestell
übertragen, wobei der Hauptquerträger die beiden äußeren Längsträger miteinander verbindet.
Dabei wird die Bauhöhe des Hauptquerträgers mit der des Drehgestells und des Außenlängsträgers
addiert, so dass das Untergestell in voller Ausdehnung oberhalb des Drehgestelles
und der Räder angeordnet ist.
[0004] Aus der EP-A-0 329 551 ist ein Behältertragwagen bekannt, der eine Ladefläche aufweist,
die in Längsrichtung des Wagens zwischen den Drehgestellen im Sinne eines Tiefladers
abgesenkt ist, um die erforderliche Höhe für hohe Wechselbehälter bereitzustellen.
Diese Ausführungsform hat jedoch den Nachteil, dass der gesamte Bereich des Untergestelles
oberhalb der Drehgestelle nicht zur Aufnahme von Wechselbehältern zur Verfügung steht,
so dass die Länge des Behältertragwagens für den Transport der Wechselbehälter nicht
in vollem Umfange genutzt werden kann.
[0005] Aufgabe der vorliegenden Erfindung ist es daher, einen Behältertragwagen der eingangs
genannten Art zu schaffen, mit dem höhere Wechselbehälter sicher und kostengünstig
und unter Vermeidung der dargestellten Nachteile transportiert werden können.
[0006] Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß dadurch gelöst, dass die äußeren Längsträger im
Bereich der Drehgestelle in nach außen gerichteten Auskragungen verlaufen, denen benachbart
Ausnehmungen vorgesehen sind, in denen die Räder mit Teilen ihres Umfanges dreh- und
schwenkbeweglich angeordnet sind.
[0007] Dies hat den Vorteil, dass die die Ladefläche des Behältertragwagens umgebenden äußeren
Längsträger soweit abgesenkt werden können, dass die Ladefläche geringfügig oberhalb
der unter ihr angeordneten Räder vorgesehen werden kann, wobei die Räder eine für
die Lastaufnahme und einen geringen Rollwiderstand erforderliche Größe einhalten können.
[0008] Weitere Einzelheiten der Erfindung ergeben sich aus der nachfolgenden ausführlichen
Beschreibung und den beigefügten Zeichnungen, in denen eine bevorzugte Ausführungsform
der Erfindung beispielsweise veranschaulicht sind. In den Zeichnungen zeigen:
Figur 1: einen Behältertragwagen in schematischer Darstellung in Seitenansicht;
Figur 2: eine Draufsicht auf einen Behältertragwagen und
Figur 3: einen Schnitt entlang der Linie II-II in Figur 2.
[0009] Ein Behältertragwagen 1 besteht im wesentlichen aus einem Untergestell 2 und zwei
mit Rädern 3 versehenden Drehgestellen 4, wobei das Untergestell 2 jeweils außen in
Längsrichtung verlaufende äußere Längsträger 5 aufweist, die über Querträger 6 miteinander
verbunden sind und die im Bereich der Drehgestelle 4 nach außen gerichtete Auskragungen
7 aufweisen, denen benachbart Ausnehmungen 8 vorgesehen sind, in denen die Räder 3
mit Teilen ihres Umfanges dreh- und schwenkbeweglich angeordnet sind.
[0010] In jeder Ausnehmung 8 sind die Räder 3 jeweils paarweise hintereinander angeordnet.
Dabei weisen die Ausnehmungen 8 jede Schwenkbewegung der Räder 3 und der mit ihnen
versehenden Drehgestelle 4 zulassende Abmessungen auf. Die Ausnehmungen 8 weisen in
ihren Längsrichtungen abgerundete Begrenzungen 9, 10 auf. Die Ausnehmungen 8 erstrecken
sich jeweils zwischen einem in Längsrichtung das Untergestell 2 begrenzenden Kopfstück
11 und einem auf der jeweils dem Kopfstück 11 abgewandten anderen Seiten des Drehgestelles
4 angeordneten Querträger 12. Zwischen zwei einem Drehgestell 4 zugeordneten Ausnehmungen
8 verläuft am Untergestell 2 ein innerer Längsträger 13, der mit dem Kopfstück 11
und dem dem Drehgestell 4 benachbarten Querträger 12 verbunden ist. Der innere Längsträger
13 besteht aus mehreren miteinander verbundenen flachbauenden kastenförmigen Profilen
14, 15 und trägt in seinem zentralen Bereich 16 eine obere Gelenkpfanne 17 eines das
Untergestell 2 mit dem Drehgestell 4 verbindenden Drehgelenkes 18. Das mit der oberen
Gelenkpfanne 17 versehende Kastenprofil 15 weist gegenüber den jeweils benachbarten
Kastenprofilen 14 des inneren Längsträgers 13 eine geringere Bauhöhe auf. Jeweils
oberhalb des Drehgelenkes ist ein flachbauender Hilfsquerträger 19 vorgesehen, der
die beiden äußeren Längsträger 5 miteinander verbindet und der mit federbelasteten
Gleitstücken 20 versehen ist, die auf Lastauflagerflächen 21 des Drehgestells 4 abgestützt
sind. Die Lastauflagerflächen 21 sind an einer Oberseite 22 eines das Drehgestell
4 ausbildenden Rahmens 23 auf einem in Querrichtung des Drehgestells 4 verlaufenen
Träger 24 vorgesehen. Das Untergestell 2 ist mit einer Ladefläche 25 versehen, die
für die Aufnahme von Wechselbehältern 26 oder Containern vorgesehen ist. Die Ebene
der Ladefläche 25 verläuft unterhalb einer Ebene, die von Anstoßpunkten 27 der Puffer
28 des Behältertragwagens aufgespannt wird. Die äußeren Längsträger 5 verlaufen zwischen
der Ladefläche 25 und den die Puffer 28 und die Anhängevorrichtungen 29 tragenden
Kopfstücken 11 in nach oben verlaufenden Anschrägungen 30. Dabei verläuft die Ladefläche
25 in Längsrichtungen des Untergestelles 2 und erstreckt sich soweit, dass sie Bereiche
31 oberhalb der Drehgestelle 4 im Wesentlichen vollständig abdeckt.
[0011] Die Ladefläche 25 weist in ihren zwischen den Drehgestellen 4 vorgesehenen mittleren
Bereich 32 eine Breite auf, die im Wesentlichen einer Breite der zu transportierenden
Container oder Wechselbehälter 26 entspricht
[0012] Die äußeren Längsträger 5 sind im Bereich eines Drehgestelles 4 mit einer lang gestreckten
Öffnung 33 versehen, die einem Betätigungsrad 34 für eine (nicht dargestellte) Feststellbremse
zugeordnet ist.
1. Behältertragwagen (1) zum Transport von Containern oder Wechselbehältern (26) auf
dem Eisenbahnnetz mit einem Untergestell (2), das auf zwei mit Rädern von normaler
Größe (3) versehenen Drehgestellen (4) angeordnet ist und das zwei äußere, über Querträger(6)
miteinander verbundene Längsträger (5) aufweist, dadurch gekennzeichnet, dass die äußeren Längsträger (5) im Bereich der Drehgestelle (4) in nach außen gerichteten
Auskragungen (7) verlaufen, denen benachbart Ausnehmungen (8) vorgesehen sind, in
denen die Räder (3) mit Teilen ihres Umfanges dreh- und schwenkbeweglich angeordnet
sind und dass die Ladefläche (25) geringfügig oberhalb der Räder (3) angeordnet ist.
2. Behältertragwagen nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Räder (3) jeweils hintereinander in jeder Ausnehmung (8) angeordnet sind.
3. Behältertragwagen nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Ausnehmungen (8) jegliche Schwenkbewegungen der Räder (3) zulassende Abmessungen
aufweisen.
4. Behältertragwagen nach Anspruch 1 - 3, dadurch gekennzeichnet, dass die Ausnehmungen (8) in ihren Längsrichtungen abgerundete Begrenzungen (9,10) aufweisen.
5. Behältertragwagen nach Anspruch 1 - 4, dadurch gekennzeichnet, dass die Ausnehmungen (8) sich jeweils zwischen einem das Untergestell (2) in seinen Längsrichtungen
begrenzenden Kopfstück (11) und einem auf der anderen Seite des jeweiligen Drehgestells
(4) angeordneten Querträger (12) erstrecken.
6. Behältertragwagen nach Anspruch 1 - 5, dadurch gekennzeichnet, dass jeweils zwischen zwei einem Drehgestell (4) zugeordneten Ausnehmungen (8) ein innerer
Längsträger (13) verläuft, der mit dem Kopfstück (11) und dem dem Drehgestell (4)
benachbarten Querträger (12) verbunden ist.
7. Behältertragwagen nach Anspruch 1 - 6, dadurch gekennzeichnet, dass der innere Längsträger (13) aus mehreren miteinander verbundenen flachbauenden kastenförmigen
Profilen (14, 15) besteht und der in seinem zentralen Bereich (16) eine obere Gelenkpfanne
(17) eines mit dem Drehgestell (4) verbindenden Drehgelenkes (18) aufweist.
8. Behältertragwagen nach Anspruch 1 - 7, dadurch gekennzeichnet, dass das mit der oberen Gelenkpfanne (17) versehende kastenförmige Profil (15) gegenüber
benachbarten Kastenprofilen (14) des inneren Längsträgers (13) eine geringere Bauhöhe
aufweist.
9. Behältertragwagen nach Anspruch 1 - 8, dadurch gekennzeichnet, dass jeweils oberhalb des Drehgelenkes (18) ein flachbauender Hilfsquerträger (19) zwischen
den äußeren Längsträgern (5) angeordnet ist, der mit federbelastenten Gleitstükken
(20) versehen ist, die auf Lastauflagerflächen (21) des Drehgestells (4) abgestützt
sind.
10. Behältertragwagen nach Anspruch 1 - 9, dadurch gekennzeichnet, dass die Lastauflagerflächen (21) an einer Oberseite (22) eines das Drehgestell (4) ausbildenden
Rahmens (23) auf einem in Querrichtungen des Drehgestells (4) verlaufenen Träger (24)
vorgesehen sind.
11. Behältertragwagen nach Anspruch 1 - 10, dadurch gekennzeichnet, dass das Untergestell (2) mit einer zu befördernde lastenaufnehmenden Ladenfläche (25)
versehen ist, deren Ebene unterhalb einer von Anstoßpunkten (27) der Puffer (28) aufgespannten
Ebene verläuft.
12. Behältertragwagen nach Anspruch 1 - 11, dadurch gekennzeichnet, dass die äußeren Längsträger (5) zwischen der Ladefläche (25) und den die Puffer (28)
und die Anhängevorrichtungen (29) tragenden Kopfstücken (11) in nach oben gerichteten
Anschrägungen (30) verlaufen.
13. Behältertragwagen nach Anspruch 1 - 12, dadurch gekennzeichnet, dass die Ladefläche (25) sich in Längsrichtungen des Untergestells (2) erstreckt und Bereiche
(31) oberhalb der Drehgestelle (4) im Wesentlichen vollständig abdeckt.
14. Behältertragwagen nach Anspruch 1 - 13, dadurch gekennzeichnet, dass die Ladefläche (25) in ihren mittleren Bereiche (32) zwischen den äußeren Längsträgern
(5) eine Breite aufweist, die im wesentlichen einer Breite der zu transportierenden
Container oder Wechselbehälter (26) entspricht.
15. Behältertragwagen nach Anspruch 1 - 14, dadurch gekennzeichnet, dass die äußeren Längsträger (5) im Bereich eines Drehgestelles (4) mit einer einem Betätigungsrad
(34) an dem Drehgestell zugekehrten lang gestreckten Öffnung (33) versehen ist.
1. Container carrier wagon (1) for transporting containers or interchangeable containers
(26) on the railway network, comprising an undercarriage (2) which is arranged on
two bogies (4) provided with wheels (3) of normal size and which has two outer longitudinal
supports (5) which are connected to one another via transverse supports (6), characterized in that, in the region of the bogies (4), the outer longitudinal supports (5) run into outwardly
oriented projections (7) which are provided with adjacent recesses (8) in which the
wheels (3) are arranged with parts of their circumference in a manner such that they
can rotate and pivot, and in that the loading area (25) is arranged slightly above the wheels (3).
2. Container carrier wagon according to Claim 1, characterized in that the wheels (3) are respectively arranged one behind the other in each recess (8).
3. Container carrier wagon according to Claims 1 and 2, characterized in that the recesses (8) have dimensions which permit any pivoting movements of the wheels
(3).
4. Container carrier wagon according to Claims 1 to 3, characterized in that the recesses (8) have rounded edges (9, 10) in their longitudinal directions.
5. Container carrier wagon according to Claims 1 to 4, characterized in that the recesses (8) in each case extend between a head piece (11) which delimits the
undercarriage (2) in its longitudinal directions and a transverse support (12) arranged
on the other side of the respective bogie (4).
6. Container carrier wagon according to Claims 1 to 5, characterized in that an inner longitudinal support (13) runs in each case between two recesses (8) assigned
to a bogie (4), said inner longitudinal support being connected to the head piece
(11) and to the transverse support (12) adjacent to the bogie (4).
7. Container carrier wagon according to Claims 1 to 6, characterized in that the inner longitudinal support (13) consists of a number of flat box-like profiles
(14, 15) which are connected to one another and in its central region (16) has an
upper socket (17) of a swivel joint (18) which connects to the bogie (4).
8. Container carrier wagon according to Claims 1 to 7, characterized in that the box-like profile (15) which is provided with the upper socket (17) has a smaller
height than neighbouring box profiles (14) of the inner longitudinal support (13).
9. Container carrier wagon according to Claims 1 to 8, characterized in that a flat auxiliary transverse support (19) is respectively arranged above the swivel
joint (18) between the outer longitudinal supports (5), said auxiliary transverse
support being provided with springloaded sliding parts (20) which are supported on
load-bearing surfaces (21) of the bogie (4).
10. Container carrier wagon according to Claims 1 to 9, characterized in that the load-bearing surfaces (21) are provided on the upper side (22) of a frame (23)
which forms the bogie (4), on a support (24) which runs in transverse directions of
the bogie (4).
11. Container carrier wagon according to Claims 1 to 10, characterized in that the undercarriage (2) is provided with a loading area (25) which receives the load
to be transported, the plane of said loading area running below a plane defined by
impact points (27) of the buffers (28).
12. Container carrier wagon according to Claims 1 to 11, characterized in that the outer longitudinal supports (5) run into upwardly oriented chamfers (30) between
the loading area (25) and the head pieces (11) which bear the buffers (28) and the
hitching devices (29).
13. Container carrier wagon according to Claims 1 to 12, characterized in that the loading area (25) extends in longitudinal directions of the undercarriage (2)
and essentially completely covers areas (31) above the bogies (4).
14. Container carrier wagon according to Claims 1 to 13, characterized in that the loading area (25), in its central regions (32) between the outer longitudinal
supports (5), has a width which essentially corresponds to a width of the containers
or interchangeable containers (26) that are to be transported.
15. Container carrier wagon according to Claims 1 to 14, characterized in that the outer longitudinal support (5), in the region of a bogie (4), is provided with
an elongate opening (33) facing towards a control gear (34) on the bogie.
1. Wagon porteur (1) pour le transport de conteneurs ou de conteneurs interchangeables
(26) sur le réseau ferroviaire, avec un châssis (2) disposé sur deux boggies (4) munis
de roues (3) d'une dimension normale et qui comporte deux longerons extérieurs (5),
reliés entre eux par des traverses (6), caractérisé en ce que dans la région des boggies (4), les longerons extérieurs (5) s'étendent dans des
encorbellements (7) dirigés vers l'extérieur, au voisinage desquels sont prévus des
creux (8), dans lesquels les roues (3) sont disposées avec des parties de leur périphérie,
de façon rotative et pivotante et en ce que la surface de chargement (25) est située légèrement au-dessus des roues (3).
2. Wagon porteur selon la revendication 1, caractérisé en ce que les roues (3) sont respectivement disposées les unes derrière les autres dans chaque
creux (8).
3. Wagon porteur selon la revendication 1 ou 2, caractérisé en ce que les creux (8) présentent des dimensions admettant tous les mouvements de rotation
des roues (3).
4. Wagon porteur selon la revendication 1 à 3, caractérisé en ce que les creux (8) comportent des délimitations (9, 10) arrondies dans leurs directions
longitudinales.
5. Wagon porteur selon la revendication 1 à 4, caractérisé en ce que les creux (8) s'étendent respectivement entre une pièce de tête (11) délimitant le
châssis (2) dans ses directions longitudinales et une traverse (12) disposée de l'autre
côté du boggie (4) respectif.
6. Wagon porteur selon la revendication 1 à 5, caractérisé en ce qu'un longeron interne (13) qui est relié avec la pièce de tête (11) et la traverse (12)
voisine du boggie (4) s'étend respectivement entre deux creux (8) associés à un boggie
(4).
7. Wagon porteur selon la revendication 1 à 6, caractérisé en ce que le longeron intérieur (13) est composé de plusieurs profilés de structure plate en
forme de caisson (14, 15) reliés entre eux et comportant dans leur région centrale
(16) un coussinet à rotule (17) d'une articulation à rotule (18) le reliant au boggie
(4).
8. Wagon porteur selon la revendication 1 à 7, caractérisé en ce que le profilé (15) en forme de caisson muni du coussinet supérieur de rotule (17) a
une hauteur hors tout inférieure à celle du profilé voisin en forme de caisson (14)
du longeron interne (13).
9. Wagon porteur selon la revendication 1 à 8, caractérisé en ce qu'une traverse auxiliaire à structure plate (19) qui est munie de coulisseaux contraints
par ressorts (20) qui s'appuient sur des surfaces d'appui de charge (21) du boggie
(4) est disposée entre les longerons extérieurs (5), respectivement au-dessus de l'articulation
à rotule (18).
10. Wagon porteur selon la revendication 1 à 9, caractérisé en ce que les surfaces d'appuis des charges (21) sont prévues sur une face supérieure (22)
d'un cadre (23) formant le boggie (4), sur un support (24) s'étendant dans des directions
transversales du boggie (4).
11. Wagon porteur selon la revendication 1 à 10, caractérisé en ce que le châssis (2) est muni d'un surface de chargement (25) à transporter réceptionnant
les charges, dont le plan s'étend en dessous d'un plan défini par les points de choc
(27) des butoirs (28).
12. Wagon porteur selon la revendication 1 à 11, caractérisé en ce que les longerons extérieurs (5) s'étendent entre la surface de chargement (25) et les
pièces de tête (11) portant les butoirs (28) et les dispositifs d'accrochage (29),
dans des inclinaisons (30) dirigées vers le haut.
13. Wagon porteur selon la revendication 1 à 12, caractérisé en ce que la surface de chargement (25) s'étend dans des directions longitudinales du châssis
(2) et recouvre presque entièrement des régions (31) au-dessus des boggies (4).
14. Wagon porteur selon la revendication 1 à 13, caractérisé en ce que dans ses régions centrales (32), entre les deux longerons extérieurs (5), la surface
de chargement (25) présente une largeur qui correspond sensiblement à une largeur
des conteneurs ou des conteneurs interchangeables (26) à transporter.
15. Wagon porteur selon la revendication 1 à 14, caractérisé en ce que dans la région d'un boggie (4), les longerons extérieurs (5) sont munis d'un orifice
allongé (33) dirigé vers un volant de manoeuvre (34) sur le boggie.

