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EP 1 162 136 B1 |
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EUROPÄISCHE PATENTSCHRIFT |
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Hinweis auf die Patenterteilung: |
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14.12.2005 Patentblatt 2005/50 |
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Anmeldetag: 30.04.2001 |
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Internationale Patentklassifikation (IPC)7: B63B 35/38 |
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Schwimmponton
Floating pontoon
Ponton flottant
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Benannte Vertragsstaaten: |
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AT BE CH CY DE DK ES FI FR GB GR IE IT LI LU MC NL PT SE TR |
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Priorität: |
04.05.2000 DE 10021806
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Veröffentlichungstag der Anmeldung: |
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12.12.2001 Patentblatt 2001/50 |
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Patentinhaber: Altenwerder Schiffswerft GmbH & Co. KG |
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21107 Hamburg (DE) |
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Erfinder: |
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- Gräf, Hans-Jürgen
21244 Buchholz i.d.N. (DE)
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Vertreter: Gosch, Wolf-Dietrich |
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Rechtsanwälte Gosch & Schlunk,
Ballindamm 13 20095 Hamburg 20095 Hamburg (DE) |
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Entgegenhaltungen: :
EP-A- 0 128 976 DE-A- 2 725 060
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EP-A- 0 210 010
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| Anmerkung: Innerhalb von neun Monaten nach der Bekanntmachung des Hinweises auf die
Erteilung des europäischen Patents kann jedermann beim Europäischen Patentamt gegen
das erteilte europäischen Patent Einspruch einlegen. Der Einspruch ist schriftlich
einzureichen und zu begründen. Er gilt erst als eingelegt, wenn die Einspruchsgebühr
entrichtet worden ist. (Art. 99(1) Europäisches Patentübereinkommen). |
[0001] Die Erfindung betrifft einen Schwimmponton mit einem von Seitenwänden, Boden- und
Deckplatten umgebenen quaderförmigen Schwimmkörper gemäß Oberbegriff des Anspruchs
1, wie z.B. aus EP 0 210 010 bekannt.
[0002] Derartige Schwimmpontons finden vielfältigen Einsatz im Wasserbau, als Anlegestege,
Brücken, und vieles mehr. Sie können z.B. als Arbeitsplattformen für schwere Arbeitsgeräte,
wie z.B. Bagger, Bohrgeräte und Hebezeuge, dienen. Übliche Schwimmpontons sind dabei
vergleichsweise groß und schwer und werden in der Regel über Wasser zu ihrem jeweiligen
Einsatzort geschleppt. Es sind z.B. für militärische Zwecke auch Schwimmpontons bekannt,
die aus dem Wasser herausgehoben werden und über Land transportiert werden können.
Diese benötigen jedoch in der Regel schwere Hebezeuge bzw. Spezialfahrzeuge, die die
erheblichen Gewichte und Abmessungen der Pontons aufnehmen können. Zur Verbindung
mehrerer gleichartiger Pontons nebeneinander sind ebenfalls sehr schwere Vorrichtungen
erforderlich, die ihrerseits wiederum schwere Hebezeuge benötigen, um eine Verbindung
herzustellen oder zu lösen.
[0003] Aufgabe der vorliegenden Erfindung ist es daher, einen Schwimmponton der eingangs
genannten Art zu schaffen, der vergleichsweise klein und leicht ist, einfach mit ggf.
an einem LKW angeordneten Hebezeug angehoben und verladen werden kann und der auf
handelsüblichen Container-Kraftfahrzeugen bzw. -Trailern transportierbar ist und bei
dem eine Verbindung mit einem oder mehreren gleichartigen Schwimmpontons ohne die
Verwendung von schweren Arbeitsgerätschaften möglich ist.
[0004] Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß durch die Merkmale des kennzeichnenden Teils des
Anspruchs 1 gelöst.
[0005] In dieser Ausgestaltungsform kann der Schwimmkörper vergleichsweise leicht ausgebildet
werden, so dass er ohne schwere Hebezeuge beispielsweise auf einen für eine Containertransport
ausgerüsteten handelsüblichen LKW oder Trailer aufgeladen werden kann. Bei entsprechender
Ausstattung des Fahrzeuges kann die Verladung auch mit dem bordeigenen Hebezeug vorgenommen
werden.
[0006] Gemäß bevorzugter Ausführungsformen der Erfindung weisen die Schwimmkörper entsprechend
der geforderten Tragkraft die Hälfte, ein Drittel oder ein Viertel der Höhe eines
handelsüblichen Frachtcontainers auf. Auf diese Weise können z.B. auf der entsprechenden
Ladefläche eines LKW zwei, drei oder vier Schwimmkörper übereinander transportiert
und zum Zwecke des Transportes miteinander verriegelt werden.
[0007] Weitere Einzelheiten der Erfindung ergeben sich aus der nachfolgenden ausführlichen
Beschreibung und den beigefügten Zeichnungen, in denen eine bevorzugte Ausführungsformen
der Erfindung beispielsweise veranschaulicht sind.
[0008] Die Zeichnungen zeigen:
- Figur 1:
- Eine Draufsicht auf einen Schwimmponton;
- Figur 2:
- eine Seitenansicht eines Schwimmpontons;
- Figur 3:
- die Stirnseite eines Schwimmpontons, jeweils in schematischer Darstellung;
- Figuren 4 und 5:
- je eine Seitenansicht eines Abstandhalters;
- Figur 6:
- eine Seitenansicht eines in eine Einsteckhülse eingesetzten Relingspfostens für eine
Sicherheitsseereling;
- Figuren 7
- schematische Darstellungen der verschiedenartigen Einsatzmöglichkeiten einer Mehrzahl
von Schwimmpontons und Abstandhaltern;
- Figuren 8 a)-c):
- Darstellungen der Verlademöglichkeiten von Schwimmkörpern verschiedener Höhe auf einem
20-Fuß-Container-Transport-LKW und
- Figuren 9 a)-c):
- Verlademöglichkeiten auf einem 40-Fuß-Container-Trailer.
[0009] Ein erfindungsgemäßer Schwimmponton 1 besteht im wesentlichen aus einem quaderförmigen
Schwimmkörper 2 mit je einer Bodenplatte 3, Deckplatte 4 und Seitenwänden 5, 6, der
an seinen Ecken 7, 8 und seinen Kanten mit Container-Eckbeschlägen 11, 12 versehen
ist. Im übrigen ist der Schwimmkörper 2 aus Schiffbaustahl mit Spanten, Decksbalken,
Bodenwrangen, und Steifen und mit einem Schott in zwei Abteilungen stabil gebaut.
[0010] Die Container-Eckbeschläge 11, 12 sind rasterplanmäßig an dem Schwimmkörper 2 in
der Weise angeordnet, dass jeweils mit einem Schwimmkörper 2 ein gleichartiger Schwimmkörper
2 in seiner Längs- oder in seiner Querrichtung in vielfältigen Variationsmöglichkeiten
verbunden werden kann, wobei jeweils die einander zugekehrten Container-Eckbeschläge
11, 12 über die vom Container-Handling bekannten Verbindungsmittel (z.B. Twistlocks)
miteinander verbunden werden können. Ferner ist es möglich, zwischen zwei einander
benachbarten Schwimmkörpern 2 Abstandhalter 13 einzufügen, so dass zwischen zwei einander
benachbarten Schwimmkörper 2 ein Freiraum 14 freigehalten wird, durch den z.B. ein
Bagger unterhalb der beiden Schwimmkörper 2 Arbeiten ausführen kann. Die Abstandshalter
13 sind als quadratische oder rechteckige Rahmen 15 ausgebildet, die an ihren Ecken
jeweils mit Container-Eckbeschlägen 16 versehen sind, die in ihrer Funktion den Container-Eckbeschlägen
11, 12 des Schwimmkörpers 2 entspricht.
[0011] Die Deckplatte 4 des Schwimmkörpers 2 ist im Bereich nahe ihrer Außenkanten 17 mit
einer Mehrzahl von decksgleichen Einsteckhülsen 18 versehen, die untere Enden von
Seerelingspfosten 19 aufnehmen, die eine Sicherheitsseereling tragen können. Die Einsteckhülsen
18 sind mit gebogenen Ablaufrohren 20 verbunden, die in Öffnungen 21 münden, die in
der Einsteckhülse 18 benachbarten Seitenwänden 5, 6 des Schwimmkörpers 2 vorgesehen
sind. Durch diese Ausgestaltungsform kann verhindert werden, dass Schmutz, Wasser
oder Eis die Einsteckhülsen 18 verstopfen und auf diese Weise unbrauchbar machen.
Es ist auch vorgesehen, dass die Einsteckhülsen 18 mit Verriegelungen 22 versehen
sind, die nach Art eines Bajonetts den Seerelingspfosten 19 in der Einsteckhülse 18
gegen unbeabsichtigtes Herausziehen sichern.
[0012] Wie bereits dargestellt, eröffnet sich für die erfindungsgemäßen Schwimmpontons eine
Vielzahl von Einsatzmöglichkeiten, wobei zur Verbindung von mehreren gleichartigen
Schwimmpontons und der möglicherweise einzusetzenden Abstandshalter allgemein im Containerverkehr
übliche Vorrichtungen verwendet werden können. Hierdurch können die Aufwendungen für
den Einsatz und den Transport der Schwimmpontons erheblich reduziert werden. Die Schwimmpontons
können mit dem für Container üblichen Ladegeschirr verladen und auch damit ins Wasser
gesetzt werden. Sie können auch auf handelsüblichen Containerschiffen in Containerracks
im Laderaum oder ans Decksfracht gezurrt über See transportiert werden.
[0013] Je nach Einsatzzweck und dem erforderlichen Auftrieb können die Schwimmpontons die
Höhe eines ganzen, eines halben, eines Drittels oder eines Viertels eines Containers
ausmachen, so dass ein gesamtes System entsteht, das auf die vielfältigste Weise auf
den jeweils geforderten Einsatzzweck angepasst werden kann.
1. Schwimmponton mit einem von Seitenwänden, Boden- und Deckplatte umgebenen quaderförmigen
Schwimmkörper, dessen Bodenplatte (3) in ihren Abmessungen denen eines handelsüblichen
Frachtcontainers entspricht und dessen Höhe der Höhe eines Frachtcontainers oder eines
Bruchteiles dieser Höhe entspricht wobei der Schwimmkörper an seinen Ecken mit Container-Eckbeschlägen
versehen ist, dadurch gekennzeichnet, dass der Schwimmkörper an seinen Längskanten mit Container-Eckbeschlägen versehen ist
und zwei oder mehrere nebeneinander im Wasser liegende Schwimmpontons mit im Containerbetriebhandelsüblichen
Verbindungsmitteln, z.B. Twistlocks, lösbar verbunden sind.
2. Schwimmponton nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Höhe des Schwimmkörpers (2) die Hälfte, ein Drittel oder ein Viertel der Höhe
eines Frachtcontainers aufweist.
3. Schwimmponton nach Anspruch 1 bis 2, dadurch gekennzeichnet, dass der Schwimmkörper (2) an seinen Außenkanten (9, 10) mit Container-Eckbeschlägen (12)
versehen ist, die rasterplanmäßig im Sinne einer Verbindung mit einem gleichartigen
weiteren Schwimmkörper (2) angeordnet sind.
4. Schwimmponton nach Anspruch 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass an jeder Außenkante (9, 10) mindestens zwei zwischen den äußeren Container-Eckbeschlägen
(11) angeordnete Eckbeschläge (12) vorgesehen sind.
5. Schwimmponton nach Anspruch 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass die Anzahl der Eckbeschläge (11, 12) im Sinne einer Verbindung eines Schwimmkörpers
(2) mit einem oder mehreren weiteren Schwimmkörpern (2) in Längs- oder Querrichtungen
angepasst ist.
6. Schwimmponton nach Anspruch 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, dass zwischen zwei einander benachbart angeordneten Schwimmkörpern Abstandshalter (13)
vorgesehen sind, die zwischen den Schwimmkörpern (2) einen oder mehrere Freiräume
(14) freihalten.
7. Schwimmponton nach Anspruch 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, dass die Abstandshalter (13) als quadratische oder rechteckige Rahmen (15) ausgebildet
sind, die an ihren Ecken mit Container-Eckbeschlägen (16) ausgestattet sind.
8. Schwimmponton nach Anspruch 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, dass jeder Schwimmkörper (2) an seiner Deckplatte (4) im Bereich nahe seiner Außenkanten
(9, 10) mit decksgleichen Einsteckhülsen (18) für Begrenzungspfosten (19) versehen
ist, die eine Sicherheitsreling stützen.
9. Schwimmponton nach Anspruch 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, dass die Einsteckhülsen (18) mit gebogenen Ablaufrohren (20) verbunden sind, die in Öffnungen
(21) in der ihnen jeweils benachbarten Seitenwand (5, 6) münden.
10. Schwimmponton nach Anspruch 1 bis 9, dadurch gekennzeichnet, dass die Begrenzungspfosten (19) mit einer ein unbeabsichtigtes Herausziehen der Begrenzungspfosten
(19) aus den Einsteckhülsen (18) sichernden bajonettartigen Verriegelung (22) versehen
sind.
1. Floating pontoon comprising a four-sided floating body which is encompassed by side
walls, a bottom plate and a top plate, the bottom plate (3) of which corresponds in
terms of its dimensions to those of a commercially available freight container and
the height of which corresponds to the height of a freight container or to a fraction
of this height, wherein the floating body is provided with container corner fittings
on its corners, characterized in that the floating body is provided with container corner fittings on its longitudinal
edges and two or more floating pontoons lying next to one another in the water are
releasably joined by connecting means which are commercially available in the container
sector, e.g. twist locks.
2. Floating pontoon according to Claim 1, characterized in that the height of the floating body (2) is one half, one third or one quarter of the
height of a freight container.
3. Floating pontoon according to Claims 1 or 2, characterized in that the floating body (2) is provided with container corner fittings (12) on its outer
edges (9, 10), said corner fittings being arranged in a gridlike pattern for connecting
to an identical further floating body (2).
4. Floating pontoon according to Claims 1 to 3, characterized in that at least two corner fittings (12) are provided on each outer edge (9, 10), these
corner fittings (12) being arranged between the outer container corner fittings (11).
5. Floating pontoon according to Claims 1 to 4, characterized in that the number of corner fittings (11, 12) is adapted for connecting a floating body
(2) to one or more further floating bodies (2) in the longitudinal or transverse directions.
6. Floating pontoon according to Claims 1 to 5, characterized in that spacers (13) are provided between two floating bodies arranged next to one another,
said spacers maintaining one or more clearances (14) between the floating bodies (2).
7. Floating pontoon according to Claims 1 to 6, characterized in that the spacers (13) are designed as square or rectangular frames (15) which are equipped
with container corner fittings (16) on their corners.
8. Floating pontoon according to Claims 1 to 7, characterized in that each floating body (2) is provided, on its top plate (4) close to its outer edges
(9, 10), with congruent insertion sleeves (18) for boundary posts (19) which support
a safety rail.
9. Floating pontoon according to Claims 1 to 8, characterized in that the insertion sleeves (18) are joined to curved waste pipes (20) which open into
openings (21) in the side wall (5, 6) in each case adjacent thereto.
10. Floating pontoon according to Claims 1 to 9, characterized in that the boundary posts (19) are provided with a bayonet-type lock (22) which prevents
the boundary posts (19) from being inadvertently pulled out of the insertion sleeves
(18).
1. Ponton flottant comprenant un corps flottant en forme de parallélépipède entouré par
des parois latérales, une plaque de fond et une plaque de couverture, dont la plaque
de fond (3) correspond dans ses dimensions à celles d'un container de marchandises
usuel dans le commerce et dont la hauteur correspond à la hauteur d'un container de
marchandises ou à une fraction de cette hauteur, dans lequel le corps flottant est
muni de ferrures de coin de container sur ses coins, caractérisé en ce que le corps flottant est muni de ferrures de coin de container sur ses arêtes longitudinales
et en ce que deux ou plusieurs pontons flottants disposés l'un à côté de l'autre dans l'eau sont
reliés de manière détachable par des moyens de liaison usuels dans le commerce de
manutention de containers, par exemple des « Twistlocks » (boulons de verrouillage).
2. Ponton flottant selon la revendication 1, caractérisé en ce que la hauteur du corps flottant (2) présente la moitié, un tiers ou un quart de la hauteur
d'un container de marchandises.
3. Ponton flottant selon les revendications 1 à 2, caractérisé en ce que le corps flottant (2) est muni sur ses arêtes extérieures (9,10) de ferrures de coin
de container (12) qui sont agencées systématiquement en trame au sens d'une liaison
avec un autre corps flottant (2) de même nature.
4. Ponton flottant selon les revendications 1 à 3, caractérisé en ce qu'au moins deux ferrures de coin (12) agencées entre les ferrures de coin de container
extérieures (11) sont prévues sur chaque arête extérieure (9,10).
5. Ponton flottant selon les revendications 1 à 4, caractérisé en ce que le nombre de ferrures de coin (11, 12) est adapté dans la direction longitudinale
ou dans la direction transversale au sens d'une liaison d'un ponton flottant (2) avec
un ou plusieurs autres corps flottants (2).
6. Ponton flottant selon les revendications 1 à 5, caractérisé en ce que des distanciers (13) sont prévus entre deux corps flottants agencés en adjacence
l'un à l'autre, lesquels maintiennent libre un ou plusieurs espaces libres (14) entre
les corps flottants (2).
7. Ponton flottant selon les revendications 1 à 6, caractérisé en ce que les distanciers (13) sont réalisés comme cadres carrés ou rectangulaires (15) qui
sont équipés de ferrures de coin de container (16) sur leurs coins.
8. Ponton flottant selon les revendications 1 à 7, caractérisé en ce que chaque corps flottant (2) est muni, sur sa plaque de couverture (4) dans la zone
à proximité de ses arêtes extérieures (9, 10), de douilles enfichables coïncidentes
(18) pour des piliers de délimitation (19), lesquels soutiennent une rambarde de sécurité.
9. Ponton flottant selon les revendications 1 à 8, caractérisé en ce que les douilles enfichables (18) sont reliées à des tuyaux d'écoulement coudés (20)
qui s'embouchent dans des ouvertures (21) dans la paroi latérale (5, 6) qui leur est
respectivement adjacente.
10. Ponton flottant selon les revendications 1 à 9, caractérisé en ce que les piliers de délimitation (19) sont munis d'un verrouillage à la manière d'une
baïonnette (22) qui assure un enlèvement inopiné des piliers de délimitation (19)
en dehors des douilles enfichables (18).