[0001] Die Erfindung richtet sich auf ein Verfahren zur Charakterisierung der Korngrößenverteilung
von Weißpigmentteilchen in einer Matrix, welche als Verteilungsgüte S angegeben und
aus einer Remissionskurve R(λ) von λ
1 bis λ
2 bestimmt wird.
[0002] Zur Beurteilung einer Beschichtung im optischen Bereich werden Reflektometer-und
Glanzschleiermessungen, Farbmessungen, das Kontrastverhältnis und der Streukoeffizient
herangezogen. Alle diese Werte hängen mit der Verteilung des Weißpigmentes in der
Matrix zusammmen. Die Kornverteilungsfunktion wird aus elektronenmikroskopischen Aufnahmen
von Dünnschnitten einer Lackschicht erhalten. Dem Praktiker steht dieses aufwendige
Messverfahren nicht immer zur Verfügung.
[0003] Auch bei der Rezepturentwicklung auftretende Fragen, wie die Flockulation in verschiedenen
Bindemitteln, der Einfluss des Pigmentfeinanteils, die Dispergiermittelkonzentration
u.ä. hängen mit dem Kornspektrum des Weißpigmentes in komplexer Weise zusammen, und
es wäre hier besonders ein schnelles, aussagekräftiges Beurteilungskriterium für die
Verteilungsgüte des Weißpigmentes hocherwünscht.
[0004] Im Stand der Technik sind verschiedene Verfahren zur Ermittlung von Farbrezepturen
von Pigmentmischungen bekannt. Gemäß der US 6,064,487 werden in Effektpigmentmischungen
die verschiedenen optischen Parameter (Streukoeffizient, Absorptionskoeffizient, Phasenfunktion)
aus den Reflexionsfaktoren, die bei verschiedenen Beleuchtungsgeometrien gemessen
werden, über eine Eichstaffel experimentell ermittelt. Die US 3,916,168 lehrt die
Berechnung der Farbrezeptur von Schichten, die metallische Pigmente enthalten, anhand
des Anteils diffuser und des Anteils gerichteter Reflexion in der Pigmentmischung.
Die US 4,887,217 beinhaltet ein Verfahren zur Anpassung von Farblacken an einen Farbstandard,
indem die theoretischen Farbwerte des trockenen Lacks und die entsprechenden Mengenverhältnisse
der Farbkomponenten bestimmt werden. In der DE 42 02 822 A1 wird eine optische Spektralanalyseeinrichtung
für die kostengünstige Messung von optischen Eigenschaften einer Probe beschrieben.
[0005] Es wurde nun ein Verfahren gefunden zur Charakterisierung der Korngrößenverteilung
von Weißpigmentteilchen in einer Matrix, angegeben als Verteilungsgüte S und bestimmt
aus einer Remissionskurve R(λ) von λ
1 bis λ
2, das dadurch gekennzeichnet ist, dass die Verteilungsgüte S dem Quotienten F
1/F
2 proportional gesetzt wird, wobei

und

und
λ
1 < λ
m < λ
2 ist.
[0006] Das erfindungsgemäße Verfahren zur Charakterisierung der Korngrößenverteilung von
Weißpigmentteilchen in einer Matrix ist dadurch gekennzeichnet, dass den Werten der
Verteilungsgüte S
i die gleichen Werte von λ
1, λ
m und λ
2 zugrunde liegen.
[0007] Weitere vorteilhafte Verfahrensvarianten sind in den Unteransprüchen beschrieben.
[0008] Die enge, aber nicht ganz genau bekannte Verzahnung der Remissionskurve mit der Korngrößenverteilungskurve
der Pigmentteilchen führt überraschend zu einem Mess- und Prüfverfahren, das ohne
"Normal", ohne einen Standardvergleichswert, einen aussagekräftigen "absoluten" Wert
der Verteilungsgüte liefert und insbesondere aussagekräftige Werte bei verschiedenen
Systemen liefert. Es ist dabei nur erforderlich, von den gleichen Werten für den Messbereich
der Remission und dem gleichen mittleren Wert λ
m auszugehen. Die Grenzen λ
1 und λ
2 sind an sich frei wählbar. Mit den Werten 380 nm und 720 nm übernimmt man oft die
durch das Remissionsmessgerät (Spektralphotometer) feststehenden Apparatedaten. Eine
einmal getroffene Festlegung von λ
m, sei es bevorzugt der arithmetische Mittelwert aus λ
1 und λ
2 oder ein fester Wert nahe dem Maximum der Remissionskurve, bevorzugt 560 nm, muss
beibehalten werden.
[0009] Die nachfolgenden Anwendungen zeigen beispielhaft, wie das erfindungsgemäße Verfahren
in der Pigmententwicklung und in der Anwendungstechnik eingesetzt werden kann.
[0010] Es zeigen:
- Figur 1
- Remissionskurven von drei Pigmenten,
- Figur 2
- den Einfluss der Pigmentvolumenkonzentration,
- Figur 3
- den Einfluss des Bindemittels,
- Figur 4
- den Einfluss des Vernetzerharzes,
- Figur 5
- den Einfluss des Dispergieradditives,
- Figur 6
- den Einfluss der Beschichtungsapplikation und der Lagerung,
- Figur 7
- den Einfluss der Beschichtungsstärke.
[0011] Die Remissionskurven wurden mit einem TCM-Spektralphotometer der Fa. Byk Gardener
und einem Spektralphotometer Color Guide der Fa. Byk Gardener bei der Normlichtart
C, 2°-Normalbeobachter ermittelt. Der Messbereich geht bei diesen Geräten von 380
nm bis 720 nm.
[0012] Als Substrate für die Proben dienten weiße Porzellankacheln, Glasplatten und weiß
grundierte Aluminiumbleche.
[0013] Als Pigmente wurden die Typen KRONOS 2057, KRONOS 2059, KRONOS 2310, KRONOS 2063
und KRONOS 2190 sowie Versuchspigmente verwendet.
[0014] Es wurden Rezepturen auf der Basis von Bayhydrol D 155 / Resimene 745 und Larodur
150 BX/ Cymel 327 u.a. eingesetzt.
[0015] Die Pigmentvolumenkonzentrationen (PVK) betrugen bei Bayhydrol D 155 10% und 24%,
bei Larodur 150 BX 24%.
[0016] Die Schichtdicken lagen bei den Kacheln bei ca. 30 µm bis 40 µm, was den Messanforderungen
für Y-Werte (Helligkeit) nach DIN 53164 entsprach, bei den Glasplatten waren die Rakelhöhen
30 µm, 50 µm und 200 µm und bei den Aluminiumblechen >50 µm Trockenschichtdicke.
[0017] Auf den Kacheln und den Glasplatten wurde die Schicht aufgezogen, auf die Aluminiumbleche
aufgespritzt.
[0018] Figur 1 zeigt Remissionskurven der Pigmente KRONOS 2057, KRONOS 2059 und KRONOS 2310.
Die mittleren Korndurchmesser dieser Pigmente wurden in verdünnter Suspension durch
Sedigraphenmessungen ermittelt. Die niedrigste Kornfeinheit (Medianwert d
50) besitzt danach KRONOS 2310 (0,20µm), danach folgt KRONOS 2059 (0,23µm) und schließlich
KRONOS 2057 (0,25µm).
[0019] Man erkennt, dass die Remissionskurve für das feinteilige KRONOS 2310 im dargestellten
kurzwelligen Bereich zwischen 420 nm und 560 nm, im Vergleich zu ihrem Maximalwert
bei 560 nm, höhere Remissionen zeigt, als das bei dem weniger feinteiligen Pigment
KRONOS 2059 und dem am wenigsten feinteiligen Pigment KRONOS 2057 im Vergleich zu
ihren Maximalwerten bei 560 nm der Fall ist.
[0020] Die Remissionswerte im langwelligen Bereich der Remissionskurven (λ > 560 nm) sind
für das am wenigsten feinteilige Pigment KRONOS 2057 im Vergleich zum Maximum größer
als die Remissionswerte für die feinteiligeren Pigmente KRONOS 2059 und KRONOS 2310,
im Vergleich zu deren Maxima.
[0021] Trotz gleicher PVK ist die Gesamtremissionsstärke für die 3 Beschichtungen über fast
den gesamten Wellenlängenbereich unterschiedlich. Um Effekte von Lichtabsorption,
die bei dem erfindungsgemäßen Verfahren keine Rolle spielen, zu eliminieren, bietet
es sich an, die Remissionskurve bei, hier bevorzugt, λ
m= 560 nm, auf den Wert 100 zu normieren.
[0022] Dabei werden die bereits beschriebenen höheren relativen Remissionswerte von KRONOS
2310 im Vergleich zu KRONOS 2059 und besonders zu KRONOS 2057 im kurzwelligen Bereich
ihrer Remissionskurven deutlicher. Das entsprechende gilt für den langwelligen Bereich.
Beispiel 1: Kornfeinheit
[0023] Die Verteilungsgüte S, die sich als Quotient der Flächen F
1 und F
2 darstellt, sagt hinsichtlich der Korngrößenverteilung von KRONOS 2310, KRONOS 2059
und KRONOS 2057 folgendes aus:
[0024] KRONOS 2310 besitzt im Vergleich zu KRONOS 2059, und noch ausgeprägter im Vergleich
zu KRONOS 2057, einen höheren Feinanteil in seiner Kornverteilung, was durch eine
unabhängige Methode (Sedigraphenmessung) bestätigt wurde. Dieser hohe Feinanteil führt,
wenn er in einer Matrix erhalten bleibt, zu einer hohen Remission im kurzwelligen
Bereich der Remissionskurve. Umgekehrt besitzt das Pigment KRONOS 2310 einen geringeren
Anteil an relativ grobteiligen Partikeln. Dieser niedrige Grobanteil führt zu einer
niedrigen Remission im langwelligen Bereich. Bildet man nun den Quotienten aus der
Fläche F
1 unter dem kurzwelligen Teil der Remissionskurve, mit der Fläche unter dem langwelligen
Teil der Remissionskurve F
2, so ergibt sich für das feinteilige Pigment KRONOS 2310 ein hoher Wert.
[0025] Entsprechend erhält man für das mittelfeinteilige Pigment KRONOS 2059 einen mittleren
Wert für die Verteilungsgüte S und für das weniger feinteilige Pigment KRONOS 2057
einen niedrigen Wert.
[0026] Generell gilt also: Hohe Werte für die Verteilungsgüte S bedeuten, dass die Pigmente
feinteilig sind und niedrige Werte für die Verteilungsgüte S bedeuten, dass die Pigmente
weniger feinteilig sind.
Beispiel 2: Einfluss der Pigmentvolumenkonzentration und der Kornfeinheit
[0027] Werden zwei Lacke hergestellt, die sich nur in der PVK des Weißpigmentes unterscheiden
und bei dem sonst alle Rezepturkomponenten, Herstellungs-, Lagerungs- und Applikationsbedingungen
konstant gehalten werden, dann hat die Rezeptur mit der höheren PVK die höhere Verteilungsgüte
S.
[0028] Das bedeutet, dass durch Flockulation vorher nicht vom Messgerät erfasster Feinanteile
Teilchen entstehen, die vom Messgerät erfasst werden können und andererseits grobteilige
Partikel durch Flockulation aus dem Erfassungsbereich des Messgeräts verschwinden.
Auch innerhalb der vom Messgerät erfassten Kornverteilung kommt es zu Verschiebungen.
In der Bilanz äußern sich diese Vorgänge als Erhöhung der Verteilungsgüte S.
[0029] In der Figur 2 sind die Verteilungsgütewerte für eine PVK von 24% und 10% als Balkendiagramm
dargestellt. In die Balken wurden die Fehlerstreuungen (95%-Streubereich) für den
arithmetischen Mittelwert von 10 aufeinanderfolgenden Einzelmessungen eingezeichnet.
Beispiel 3: Einfluss des Bindemittels
[0030] In Figur 3 sind die Verteilungsgüten für die Pigmente KRONOS 2057, KRONOS 2059 und
2310 dargestellt. Die den Beschichtungen zugrunde liegenden Lacke sind ein Wasserlack
auf Basis eines wasserlöslichen Polyesters, Bayhydrol D 155 (B) und ein lösemittellösliches
Acrylharz, Larodur BX 150 (L), beide vernetzt mit jeweils geeigneten Vernetzer-Melaminharzen.
[0031] Es ist erkennbar, die Verteilungsgüte für KRONOS 2057 im Wasserlack B deutlich niedriger
ist als im Lösemittellack L. Dies deutet auf eine niedrigere Kornfeinheit dieses Pigments
im Wasserlack hin.
[0032] Die Pigmente KRONOS 2059 und KRONOS 2310 weisen in beiden Bindemitteln die gleichen
Verteilungsgüten auf.
[0033] Das unterschiedliche Verhalten der Pigmente gegenüber einem Austausch des Bindemittels
kann den unterschiedlichen Oberflächenbehandlungen der Pigmente zugeordnet werden,
die zu einem unterschiedlichen Benetzungsverhalten der Pigmente führen, wenn das Bindemittel
gewechselt wird.
[0034] Dieses Beispiel zeigt, dass mit der erfindungsgemäßen Methode der Einfluss von unterschiedlichen
Bindemitteln auf die Kornfeinheit der Weißpigmente in Beschichtungen untersucht werden
kann.
Beispiel 4: Einfluss des Vernetzerharzes
[0035] Häufig wird bei der Entwicklung von Lacken nur eine Komponente, wie z.B. das Vernetzerharz,
ausgetauscht, um damit Einfluss auf die mechanischen Eigenschaften, die Reaktivität
oder andere Eigenschaften des Lackes zu nehmen. Diese Änderung darf nicht zu Verschlechterungen
der Pigmentverteilung führen.
[0036] Die Figur 4 zeigt, dass der Wechsel vom Melaminharz Cymel 327 zum Melaminharz Cymel
1156 zu einer Erhöhung der Verteilungsgüte führte. Ursache ist vermutlich eine bessere
Benetzung der Pigmente
Beispiel 5: Einfluss des Dispergieradditives
[0037] Pigmentierten Lacken werden häufig Dispergieradditive zugesetzt, um eine bessere
Dispergierung der eingesetzten Pigmente zu erzielen und um den erreichten Dispergierzustand
zu stabilisieren.
[0038] Die Figur 5 zeigt, dass der Zusatz des gewählten Dispergieradditivs Ser Ad 1544 in
einer Konzentration von 0,5% bezogen auf das Pigment zu einer Erhöhung der Verteilungsgüte
aller untersuchten Pigmente führte. Die Wirkung des Zusatzes war stärker für die Pigmente
KRONOS 2059 und KRONOS 2310 als für das Pigment KRONOS 2057.
[0039] Dieses Ergebnis zeigt, dass die erfindungsgemäße Anwendung der Messmethode geeignet
ist, die Wirkung von Art und Konzentration von Dispergieradditiven in Lacken zu prüfen.
Beispiel 6: Einfluss der Beschichtungsapplikation und Lagerung von Lacken
[0040] Werden pigmentierte Lacke gelagert, so kann es zu Alterungs- und Reifungsprozessen
in Form von Pigmentflockulationen oder Nachbenetzung von Pigmentagglomeraten kommen.
Diese Vorgänge verändern die Kornverteilung des Pigmentes im Nasslack.
[0041] Wird ein solcher Nasslack appliziert, so kann die geänderte Kornverteilung ggf. in
der getrockneten Beschichtung wiedergefunden werden. Flockulation bedeutet in diesem
Fall, dass die Verteilungsgüte des Pigmentes in der Beschichtung niedrigere Werte
aufweist als nichflockulierte Pigmente.
[0042] Bei der Applikation von flockulierten Nasslacken werden auf den Lack Scherkräfte
ausgeübt. Die Größe der Scherkräfte hängt von der Applikationsart ab. So übt die Applikation
durch Aufziehen des Lackes auf ein Substrat eine geringere Scherkraft aus als eine
Applikation mit einer Spritzpistole.
[0043] Es ist somit möglich, dass bei Applikation mittels Aufziehen die Flockulation der
Pigmente in der Beschichtung erhalten bleibt, und dass bei Applikation mittels Spritzauftrag
die Flockulate zerstört werden. Die Verteilungsgüte einer aufgezogenen Beschichtung
dieses Lacks sollte danach kleinere Werte aufweisen als die Verteilungsgüte von gespritzten
Beschichtungen.
[0044] Die Figur 6 zeigt die Werte der Verteilungsgüten für die Pigmente KRONOS 2063, KRONOS
2190 und KRONOS 2310, sowie für eine Anzahl von KRONOS-Versuchspigmenten. Es ist zu
erkennen, dass alle Verteilungswerte für die aufgezogenen Beschichtungen kleiner sind
als für die entsprechenden gespritzten Beschichtungen.
[0045] Die Figur 6 zeigt, dass die erfindungsgemäße Anwendung der Messmethode geeignet ist,
den Einfluss einer Lagerung des Nasslackes und die Wirkung unterschiedlicher Applikationsarten
auf die Kornfeinheit in der Beschichtung zu untersuchen.
Beispiel 7: Einfluss der Beschichtungsstärke auf die Remissionskurve
[0046] Mit zunehmender Schichtdicke ändert sich die Remissionskurve bis eine deckende Schicht
erreicht wurde. Danach ändert sich die Remissionskurve bei weiterer Erhöhung der Schichtstärke
nicht mehr. Parallel zur Änderung der Kurverform der Remissionskurve strebt die Verteilungsgüte
S bei Erhöhung der Schichtdicke einem Grenzwert zu.
[0047] Das bedeutet, dass die erfindungsgemäße Messmethode geeignet ist, für eine gegebene
Lackrezeptur, gegebene Lagerbedingungen und eine gegebene Applikationsmethode, die
deckende Schichtdicke zu ermitteln.
1. Verfahren zur Charakterisierung der Korngrößenverteilung von Weißpigmentteilchen in
einer Matrix, angegeben als Verteilungsgüte S und bestimmt aus einer Remissionskurve
R(λ) von λ
1 bis λ
2,
dadurch gekennzeichnet,
dass die Verteilungsgüte S dem Quotienten F
1 / F
2 proportional gesetzt wird, wobei

und

und
λ
1 < λ
m < λ
2 ist.
2. Verfahren zur Charakterisierung von Komgrößenverteilungen von Weißpigmentteilchen
in einer Matrix, angegeben als jeweilige Verteilungsgüte Si nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
dass den Werten der Verteilungsgüte Si die gleichen Werte von λ1, λm und λ2 zugrunde liegen.
3. Verfahren nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet,
dass λ1 = 380 nm und λ2 = 720 nm ist.
4. Verfahren nach Anspruch 1, 2 oder 3, dadurch gekennzeichnet,
dass λm = (λ1 + λ2) / 2 ist.
5. Verfahren nach Anspruch 1, 2 oder 3, dadurch gekennzeichnet,
dass λm = 560 nm ist.
6. Verfahren nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, dass das Weißpigment in einer festen Matrix verteilt ist.