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EP 1 424 028 B1 |
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EUROPÄISCHE PATENTSCHRIFT |
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Hinweis auf die Patenterteilung: |
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28.12.2005 Patentblatt 2005/52 |
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Anmeldetag: 14.11.2003 |
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Internationale Patentklassifikation (IPC)7: A47B 96/14 |
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Trägersystem für Regalelemente
Support system for shelving units
Système de support pour des éléments d'étagère
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Benannte Vertragsstaaten: |
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DE GB SE |
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Priorität: |
30.11.2002 DE 20218574 U
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Veröffentlichungstag der Anmeldung: |
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02.06.2004 Patentblatt 2004/23 |
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Patentinhaber: Element -System Rudolf Bohnacker GmbH |
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89616 Rottenacker (DE) |
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Erfinder: |
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- Breymaier, Werner
89616 Rottenacker (DE)
- Karcher, Johann
89597 Munderkingen (DE)
- Kloker, Josef
88499 Altheim (DE)
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Vertreter: Patentanwaltskanzlei WILHELM & BECK |
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Nymphenburger Strasse 139 80636 München 80636 München (DE) |
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Entgegenhaltungen: :
WO-A-20/04000073
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US-A- 5 110 080
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| Anmerkung: Innerhalb von neun Monaten nach der Bekanntmachung des Hinweises auf die
Erteilung des europäischen Patents kann jedermann beim Europäischen Patentamt gegen
das erteilte europäischen Patent Einspruch einlegen. Der Einspruch ist schriftlich
einzureichen und zu begründen. Er gilt erst als eingelegt, wenn die Einspruchsgebühr
entrichtet worden ist. (Art. 99(1) Europäisches Patentübereinkommen). |
[0001] Die Erfindung betrifft ein Trägersystem für Regalelemente gemäß dem Oberbegriff des
Anspruchs 1.
[0002] Ein gattungsgemäßes Trägersystem für Regale ist aus der US 5 110 080 A bekannt, bei
dem eine horizontal an einer Wand oder einer entsprechenden Oberfläche montierbare
Halteleiste vorgesehen ist, in welche sich senkrecht Hängebalken einhängen lassen.
An den Hängebalken können des weiteren horizontale Träger für Fachböden eines Regals
befestigt werden.
[0003] Die Halteleiste weist dabei eine untere Kante auf, die schräg nach oben gebogen ist,
um darauf entsprechend geformte Schlitze an den Hängebalken aufstecken zu können.
Weiterhin hat die Halteleiste eine obere Kante, die schräg nach unten gebogen und
so ausgelegt ist, dass ein eingehängter Hängebalken nicht von der unteren Kante abgezogen
werden kann. Diese Ausgestaltung verhindert ein ungewolltes Ablösen des Hängebalkens
von der Halteleiste, beispielsweise verursacht durch eine unbeabsichtigte Stoßbewegung,
und damit ein eventuelles Auseinanderfallen des gesamten Regals.
[0004] Um den Hängebalken auf die untere Kante der Halteleiste aufzustecken bzw. von dieser
abzunehmen, ist die obere Kante mit zusätzlichen Aussparungen versehen. Diese Form
der Halteleiste ist jedoch mit einem erhöhten Herstellungsaufwand verbunden. Weiterhin
ist es von Nachteil, dass beim Zusammenbau eines Regals ein Hängebalken nur auf den
durch die Aussparungen vorgegebenen Positionen aufgesteckt und dann seitlich über
die untere Kante auf eine gewünschte Stelle geschoben werden kann. Hierdurch wird
der Zusammenbau insbesondere bei einer Vielzahl an Hängebalken kompliziert und zeitaufwendig.
Auch das Austauschen eines einzelnen Hängebalkens erweist sich unter Umständen als
langwierig, falls zunächst benachbarte Hängebalken verschoben und gegebenenfalls abgenommen
werden müssen.
[0005] Die Aufgabe der vorliegenden Erfindung besteht darin, ein verbessertes Trägersystem
für Regalelemente bereitzustellen, dass sich durch eine einfachere Konstruktion sowie
eine flexiblere Handhabung auszeichnet.
[0006] Diese Aufgabe wird durch ein Trägersystem nach Anspruch 1 gelöst. Bevorzugte Ausführungsformen
sind in den abhängigen Ansprüchen angegeben.
[0007] Gemäß der Erfindung besteht das Trägersystem aus einem Trägerelement mit einer nach
oben vorspringenden Einhängeschiene und einem Hängeelement, das einen Schlitz aufweist,
mit dem das Hängeelement auf die Einhängeschiene aufgesteckt werden kann, wobei die
Einhängeschiene mit einer Krümmung versehen ist und der Schlitz des Hängeelements
eine entsprechende Krümmung aufweist, so dass das Hängeelement mittels einer Drehbewegung
auf die Einhängeschiene aufgesteckt bzw. von dieser abgenommen werden kann. Durch
diese Ausgestaltung ist das aufgesteckte Hängeelement vor einem unbeabsichtigten Ablösen
von der Einhängeschiene, beispielsweise verursacht durch eine Stoßbewegung, gesichert.
Auch kann das Hängeelement an einer beliebigen Stelle auf der Einhängeschiene des
Trägerelements aufgesteckt werden, wodurch sich die Handhabung flexibel gestaltet.
Weiterhin zeichnet sich das Trägersystem durch eine einfache Konstruktion aus.
[0008] In einer bevorzugten Ausführungsform ist die Krümmung der Einhängeschiene des Trägerelements
radial ausgebildet. Im Gegensatz zu Ausführungen mit nichtradialen Krümmungen kann
in dieser Ausführungsform der Schlitz des Hängeelements mit einem geringen Spiel versehen
werden, so dass eine hohe Stabilität des aufgesteckten Hängeelements erzielt wird.
[0009] Bevorzugt ist es weiterhin, dass die Krümmung der Einhängeschiene des Trägerelements
einen Kreissektor von mindestens 30° überdeckt. Hierdurch wird eine zuverlässige Sicherung
des aufgesteckten Hängeelements vor einem versehentlichen Ablösen erzielt.
[0010] In einer weiteren bevorzugten Ausführungsform ist das Trägerelement aus einem Blechstreifen
gefertigt, wobei die Einhängeschiene durch eine aufwärts gerichtete Biegung einer
unteren Kante des Blechstreifens gebildet ist. Ein derartig gestaltetes Trägerelement
lässt sich einfach und kostengünstig aus einem Blech durch Verwendung entsprechender
Stanz- und Pressmaschinen herstellen.
[0011] Gemäß einer weiteren bevorzugten Ausführungsform ist das Hängeelement mit einer schrägen
Anlagefläche versehen, mit der das Hängeelement vor Aufstecken auf die Einhängeschiene
am Trägerelement angelegt werden kann. Dies vereinfacht den Aufsteckvorgang, da das
Hängeelement in einer vorgegebenen Position auf die Einhängeschiene aufgesetzt wird.
Auch kann hierdurch ein eventuelles Verbiegen der Einhängeschiene während des Aufsteckvorgangs
durch eine Fehlstellung des Schlitzes relativ zur Einhängeschiene vermieden werden.
[0012] Die Erfindung wird im Folgenden anhand der Figuren näher erläutert. Es zeigen:
- Figur 1
- eine seitliche Schnittdarstellung eines erfindungsgemäßen Trägersystems bestehend
aus einem Trägerelement und einem als Hängebalken ausgebildeten Hängeelement, welches
auf der Einhängeschiene des Trägerelements aufgesteckt ist,
- Figur 2
- eine weitere seitliche Schnittdarstellung des erfindungsgemäßen Trägersystems, wobei
der Hängebalken in einer gedrehten Position am Trägerelement anliegt,
- Figur 3
- eine Figur 1 entsprechende perspektivische Darstellung des erfindungsgemäßen Trägersystems,
- Figur 4
- eine perspektivische Darstellung des erfindungsgemäßen Trägerelements mit einer weiteren
Ausführungsform eines Hängeelements, welches als horizontaler Auflageträger ausgebildet
ist, und
- Figur 5
- eine perspektivische Darstellung einer weiteren Ausführungsform eines erfindungsgemäßen
Trägerelements mit aufgestecktem Hängebalken.
[0013] Figur 1 zeigt eine seitliche Schnittdarstellung eines erfindungsgemäßen Trägersystems
bestehend aus einem Trägerelement 1 und einem auf dem Trägerelement 1 aufgesteckten
Hängeelement 3, welches in der vorliegenden Ausführungsform als vertikaler Hängebalken
3 ausgebildet ist. Das Trägerelement 1 ist kostengünstig aus einem Blechstreifen gefertigt
und weist eine gekrümmte Einhängeschiene 11 auf, die durch eine aufwärts gerichtete
Biegung einer unteren Kante des Blechstreifens gebildet ist. Der Hängebalken 3 ist
mit einem entsprechend geformten Schlitz 31 versehen, so dass der Hängebalken 3 mittels
einer Drehbewegung auf die Einhängeschiene 11 des Trägerelements 1 aufsteckbar bzw.
von dieser abnehmbar ist. Hierdurch ist der Hängebalken 3 gegenüber einem versehentlichen
Ablösen durch eine nach oben gerichtete Stoßbewegung gesichert.
[0014] Die Krümmung der Einhängeschiene 11 des Trägerelements 1 als auch des Schlitzes 31
des Hängebalkens 3 ist radial ausgebildet, wobei der Mittelpunkt des durch die Krümmung
vorgegebenen Kreises mit einem Radius R auf der Vorderseite des Trägerelements 1 zu
liegen kommt. Durch diesen Punkt verläuft gleichzeitig die Drehachse D der Drehbewegung
beim Aufsteck- bzw. Abnehmvorgang des Hängebalkens 3. Die Drehachse D ist daher in
Figur 1 senkrecht zur Zeichenebene orientiert.
[0015] Falls ein Hängeelement wie bei dem in Figur 1 gezeigten Hängebalken 3 einen oberen
Endabschnitt aufweist, der über die Drehachse D hinausragt, so muss dieser Endabschnitt
mit einer Schräge versehen werden, um ein Aufstecken bzw. Abnehmen des Hängeelements
mittels einer Drehbewegung durchführen zu können. Bei dem gezeigten Hängebalken 3
fungiert die Schräge gleichzeitig als Anlagefläche 32, wie in Figur 2 ersichtlich
ist.
[0016] Das Trägerelement 1 weist oberhalb der Einhängeschiene 11 eine im Wesentlichen rechteckige
Prägung 12 auf, welche mit Aussparungen 13 versehen ist, in welchen Schrauben, insbesondere
Senkkopfschrauben zur Befestigung des Trägerelements 1 an einer Wand oder einer entsprechenden
Oberfläche angeordnet werden können. Durch die Prägung 12 wird die Knickfestigkeit
und Verwindungssteifigkeit des Trägerelements 1 erhöht. Die Anordnung der Prägung
12 oberhalb der Einhängeschiene 11 und des aufgesteckten Hängebalkens 3 lässt ein
einfaches Montieren oder Justieren des Trägerelements 1 bzw. ein Fest- oder Nachziehen
der Schrauben auch bei dem aufgesteckten Hängebalken 3 zu.
[0017] Wie Figur 2 zeigt, liegt der Hängebalken 3 in einer gedrehten Stellung mit der Anlagefläche
32 am Trägerelement 1 an. Hierdurch vereinfacht sich der Aufsteckvorgang, da der Hängebalken
3 automatisch in der gewünschten Position auf die Einhängeschiene 11 aufgesteckt wird.
[0018] In Figur 2 ist der Kreissektor mit einem Drehwinkel α eingezeichnet, den die Einhängeschiene
11 des Trägerelements 1 überdeckt. Dieser Winkel α sollte mindestens 30° betragen;
um eine zuverlässige Sicherung eines aufgesteckten Hängeelements vor einem unbeabsichtigten
Ablösen zu ermöglichen. Der Drehwinkel α sollte allerdings auch nicht mehr als 45°
betragen, um ein Aufbiegen der Einhängeschiene 11 durch zu große Zugkräfte beim Aufsteck-
bzw. Abnehmvorgang eines Hängeelements zu vermeiden. Der maximale Drehwinkel wird
vorzugsweise abhängig von der Materialart und von der Materialstärke des Trägerelements
gewählt.
[0019] Es sind ferner Ausführungen des Trägersystems denkbar, bei denen die Einhängeschiene
des Trägerelements zum Teil in den Schlitz des mit der Anlagefläche am Trägerelement
anliegenden Hängeelements hineinragt. Hierdurch wird das Hängeelement ergänzend gesichert,
da eine zusätzliche Translationsbewegung erforderlich ist, um das Hängeelement von
der Einhängeschiene abzunehmen.
[0020] Figur 3 zeigt eine Figur 1 entsprechende perspektivische Darstellung des erfindungsgemäßen
Trägersystems. Das Trägerelement 1, welches als horizontale Leiste ausgebildet ist,
ist mittels Senkkopfschrauben 14 an einer Wand befestigt. Die Verwendung von Senkkopfschrauben
14 verleiht dem Trägerelement 1 ein formschönes Aussehen.
[0021] Der Hängebalken 3 weist einen U-förmigen Querschnitt auf und ist aus zwei parallelen
Seitenwänden 33, 33' mit einem dazwischen liegenden Steg 34 gebildet. Die Seitenwände
33, 33' sind jeweils mit einem Schlitz 31 und einer Anlagefläche 32, 32' versehen.
In der Figur ist nur der Schlitz 31 der vorderen Seitenwand 33 dargestellt. Der Steg
34 weist Aussparungen 35 zur Aufnahme entsprechend geformter Haken von horizontalen
Auflageträgern auf, die bei dem vorliegenden Hängebalken 3 als Doppellochung ausgebildet
sind. Natürlich ist auch eine entsprechende Ausführungsform mit einer Einfachlochung
vorstellbar.
[0022] Figur 4 zeigt eine perspektivische Darstellung des erfindungsgemäßen Trägerelements
1 mit einer weiteren Ausführungsform eines aufgesteckten Hängeelements 4, welches
als horizontaler Auflageträger 4 für einen Regalfachboden ausgebildet ist. Auch dieser
Auflageträger 4 verfügt über einen radial gekrümmten Schlitz 41 und eine schräge Anlagefläche
42.
[0023] Figur 5 zeigt eine perspektivische Darstellung einer weiteren Ausführungsform eines
erfindungsgemäßen Trägerelements 2 mit aufgestecktem Hängebalken 3. Dieses Trägerelement
2 weist einen im Wesentlichen U-förmigen Querschnitt auf und ist aus zwei parallelen
Seitenwänden 22, 22' mit einem dazwischen liegenden Steg 23 gebildet, wobei an jeder
unteren Kante einer Seitenwand 22, 22' eine Einhängeschiene 21, 21' ausgebildet ist.
Auch dieses Trägerelement 2 lässt sich einfach und kostengünstig aus einem Blechstreifen
herstellen.
[0024] Bei der in Figur 5 dargestellten Ausführungsform ist es möglich, Hängeelemente zu
beiden Seiten des Trägerelements 2 aufzustecken. Der Steg 23 des Trägerelements 2
fungiert als Auflagefläche, mit dem das Trägerelement auf einen Tragebalken 5 aufgelegt
werden kann. In der gezeigten Figur ist der Tragebalken 5 als Vierkantrohr ausgebildet.
Es sind aber Ausführungsformen des Trägerelements mit einem halbkreisförmigen oder
runden Steg vorstellbar, so dass das Trägerelement auf einem kreisförmigen oder runden
Tragebalken aufgelegt werden kann.
1. Trägersystem für Regalelemente mit einem Trägerelement (1; 2) und einem Hängeelement
(3; 4), wobei das Trägerelement (1; 2) eine nach oben vorspringende Einhängeschiene
(11; 21; 21') und das Hängeelement (3; 4) einen Schlitz (31; 41) aufweist, mit dem
das Hängeelement (3; 4) auf der Einhängeschiene (11; 21; 21') aufsteckbar ist,
dadurch gekennzeichnet,
dass die Einhängeschiene (11; 21; 21') des Trägerelements (1; 2) mit einer Krümmung versehen
ist und dass der Schlitz (31; 41) des Hängeelements (3; 4) eine entsprechende Krümmung
aufweist, so dass das Hängeelement (3; 4) mittels einer Drehbewegung auf die Einhängeschiene
(11; 21; 21') aufsteckbar ist.
2. Trägersystem nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Krümmung der Einhängeschiene (11; 21; 21') des Trägerelements (1; 2) radial ausgebildet
ist.
3. Trägersystem nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Krümmung der Einhängeschiene (11; 21; 21') des Trägerelements (1; 2) einen Kreissektor
von mindestens 30° überdeckt.
4. Trägersystem nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass das Trägerelement (1; 2) aus einem Blechstreifen gebildet ist, wobei die Einhängeschiene
(11; 21; 21') durch eine Aufwärtsbiegung einer unteren Kante des Blechstreifens hergestellt
ist.
5. Trägersystem nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass das Hängeelement (3; 4) eine schräge Anlagefläche (32; 32'; 42) aufweist, mit der
das Hängeelement (3; 4) vor Aufstecken auf die Einhängeschiene (11; 21; 21') am Trägerelement
(1; 2) angelegt werden kann.
6. Trägersystem nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass das Hängeelement (3) einen U-förmigen Querschnitt aufweist und aus zwei parallelen
Seitenwänden (33; 33') mit einem dazwischen liegenden Steg (34) gebildet ist, wobei
die Seitenwände (33; 33') mit jeweils einem Schlitz (31) versehen sind und der Steg
(34) Aussparungen (35) zur Aufnahme von Regalelementen aufweist.
7. Trägersystem nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass das Trägerelement (1) eine im Wesentlichen rechteckige Prägung (12) oberhalb der
Einhängeschiene (11) aufweist, welche mit Aussparungen (13) versehen ist, in welchen
Schrauben (14), insbesondere Senkkopfschrauben (14) zur Befestigung des Trägerelements
(1) an einer Wand oder an einer entsprechenden Oberfläche angeordnet werden können.
8. Trägersystem nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, dass das Trägerelement (2) im Wesentlichen einen U-förmigen Querschnitt aufweist und aus
zwei parallelen Seitenwänden (22; 22') mit einem dazwischenliegenden Steg (23) gebildet
ist, wobei an jeder unteren Kante einer Seitenwand (22; 22') eine Einhängeschiene
(21; 21') ausgebildet ist.
1. Support system for rack elements, having a support element (1; 2) and a hanging element
(3; 4), the support element (1; 2) having an upwardly projecting suspension rail (11;
21; 21') and the hanging element (3; 4) having a slot (31; 41), by means of which
the hanging element (3; 4) can be plugged onto the suspension rail (11; 21; 21'),
characterized in that the suspension rail (11; 21; 21') of the support element (1; 2) is provided with
a curvature, and in that the slot (31; 41) of the hanging element (3; 4) has a corresponding curvature, with
the result that the hanging element (3; 4) can be plugged onto the suspension rail
(11; 21; 21') by means of a rotary movement.
2. Support system according to Claim 1, characterized in that the curvature of the suspension rail (11; 21; 21') of the support element (1; 2)
is designed in the radial direction.
3. Support system according to Claim 2, characterized in that the curvature of the suspension rail (11; 21; 21') of the support element (1; 2)
covers a sector of a circle of at least 30°.
4. Support system according to one of the preceding claims, characterized in that the support element (1; 2) is formed from a sheet-metal strip, the suspension rail
(11; 21; 21') being produced by a bottom edge of the sheet-metal strip being bent
upwards.
5. Support system according to one of the preceding claims, characterized in that the hanging element (3; 4) has an oblique abutment surface (32; 32'; 42), by means
of which the hanging element (3; 4) can be positioned against the support element
(1; 2) before being plugged onto the suspension rail (11; 21; 21').
6. Support system according to one of the preceding claims, characterized in that the hanging element (3) has a U-shaped cross section and is formed from two parallel
side walls (33; 33') with a crosspiece (34) located therebetween, the side walls (33;
33') each being provided with a slot (31) and the crosspiece (34) having cutouts (35)
for accommodating rack elements.
7. Support system according to one of the preceding claims, characterized in that the support element (1) has an essentially rectangular stamped portion (12) above
the suspension rail (11), this stamped portion being provided with cutouts (13) in
which it is possible to arrange screws (14), in particular countersunk head screws
(14), for fastening the support element (1) on a wall or on a corresponding surface.
8. Support system according to one of Claims 1 to 6, characterized in that the support element (2) has essentially a U-shaped cross section and is formed from
two parallel side walls (22; 22') with a crosspiece (23) located therebetween, a suspension
rail (21; 21') being formed on each bottom edge of a side wall (22; 22').
1. Système de support pour éléments d'étagères, comprenant un élément de support (1 ;
2) et un élément suspendu (3 ; 4), l'élément de support (1 ; 2) comportant un rail
de suspension (11 ; 21 ; 21') saillant vers le haut, et l'élément suspendu (3 ; 4)
présentant une fente (31 ; 41) par laquelle ledit élément suspendu (3 ; 4) peut être
emboîté sur ledit rail de suspension (11 ; 21 ; 21'),
caractérisé par le fait que le rail de suspension (11 ; 21 ; 21') de l'élément de support (1 ; 2) est muni d'une
courbure, et par le fait que la fente (31 ; 41) de l'élément suspendu (3 ; 4) possède une courbure correspondante,
de telle sorte que ledit élément suspendu (3 ; 4) puisse être emboîté par un mouvement
rotatoire sur ledit rail de suspension (11 ; 21 ; 21').
2. Système de support selon la revendication 1, caractérisé par le fait que la courbure du rail de suspension (11 ; 21 ; 21') de l'élément de support (1 ; 2)
est façonnée dans le sens radial.
3. Système de support selon la revendication 2, caractérisé par le fait que la courbure du rail de suspension (11 ; 21 ; 21') de l'élément de support (1 ; 2)
couvre un secteur circulaire d'au moins 30°.
4. Système de support selon l'une des revendications précédentes, caractérisé par le fait que l'élément de support (1 ; 2) est constitué d'un ruban en tôle, le rail de suspension
(11 ; 21 ; 21') étant produit par un cintrage ascendant d'un bord inférieur dudit
ruban en tôle.
5. Système de support selon l'une des revendications précédentes, caractérisé par le fait que l'élément suspendu (3 ; 4) présente une surface d'appui inclinée (32 ; 32' ; 42)
par laquelle ledit élément suspendu (3 ; 4) peut être plaqué contre l'élément de support
(1 ; 2) préalablement à l'emboîtement sur le rail de suspension (11 ; 21 ; 21').
6. Système de support selon l'une des revendications précédentes, caractérisé par le fait que l'élément suspendu (3) possède une section transversale configurée en U, et est constitué
de deux parois latérales (33 ; 33') entre lesquelles se trouve une nervure (34), lesdites
parois latérales (33 ; 33') étant respectivement pourvues d'une fente (31), et ladite
nervure (34) étant dotée de découpes (35) en vue de recevoir des éléments d'étagères.
7. Système de support selon l'une des revendications précédentes, caractérisé par le fait que l'élément de support (1) comporte, au-dessus du rail de suspension (11), une empreinte
emboutie (12) sensiblement rectangulaire et munie d'évidements (13) dans lesquels
des vis (14), en particulier des vis (14) à têtes fraisées, peuvent être logées en
vue de la fixation dudit élément de support (1) à une paroi ou à une surface correspondante.
8. Système de support selon l'une des revendications 1 à 6, caractérisé par le fait que l'élément de support (2) possède une section transversale sensiblement configurée
en U, et est constitué de deux parois latérales parallèles (22 ; 22') entre lesquelles
se trouve une nervure (23), sachant qu'un rail de suspension (21 ; 21') est façonné
sur chaque bord inférieur d'une paroi latérale (22 ; 22').