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EP 1 463 383 B1 |
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EUROPÄISCHE PATENTSCHRIFT |
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Hinweis auf die Patenterteilung: |
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28.12.2005 Patentblatt 2005/52 |
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Anmeldetag: 25.03.2004 |
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Heizungseinrichtung für eine flächige Beheizung mit Induktions-Heizelementen
Heating device for a flat heating with induction heating elements
Dispositif de chauffage pour chauffage plat à éléments de chauffage par induction
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Benannte Vertragsstaaten: |
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AT BE BG CH CY CZ DE DK EE ES FI FR GB GR HU IE IT LI LU MC NL PL PT RO SE SI SK TR
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Priorität: |
27.03.2003 DE 10314690
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Veröffentlichungstag der Anmeldung: |
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29.09.2004 Patentblatt 2004/40 |
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Patentinhaber: E.G.O. ELEKTRO-GERÄTEBAU GmbH |
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75038 Oberderdingen (DE) |
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Erfinder: |
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- Baier, Martin
76275 Ettlingen (DE)
- Ose, Lutz, Dr.
75447 Sternenfels (DE)
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Vertreter: Patentanwälte
Ruff, Wilhelm, Beier, Dauster & Partner |
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Kronenstrasse 30 70174 Stuttgart 70174 Stuttgart (DE) |
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Entgegenhaltungen: :
EP-A- 0 561 206 DE-A- 2 306 037 US-A- 4 490 596
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EP-A- 0 722 261 DE-A- 10 163 839 US-A1- 2001 008 237
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| Anmerkung: Innerhalb von neun Monaten nach der Bekanntmachung des Hinweises auf die
Erteilung des europäischen Patents kann jedermann beim Europäischen Patentamt gegen
das erteilte europäischen Patent Einspruch einlegen. Der Einspruch ist schriftlich
einzureichen und zu begründen. Er gilt erst als eingelegt, wenn die Einspruchsgebühr
entrichtet worden ist. (Art. 99(1) Europäisches Patentübereinkommen). |
Anwendungsgebiet und Stand der Technik
[0001] Die Erfindung betrifft eine Heizeinrichtung für eine flächige Beheizung mit Induktions-Heizelementen.
Insbesondere weist die Heizeinrichtung einen flächig ausdehnten Träger auf, auf dem
Induktions-Heizelemente verteilt sind.
[0002] Aus der DE 2 306 037 OS ist ein elektrischer Küchenherd bekannt, der sozusagen in
eine Tischplatte bzw. einen Esstisch integriert ist. Als Heizeinrichtungen weist der
Küchenherd Induktionsheizspulen auf, die mehrere unterschiedliche Kochstellen bilden
bzw. definieren. Dabei sind beispielsweise zwei bis vier mit großem Abstand zueinander
vorgesehene Induktionsheizeinrichtungen vorgesehen, die somit zwei bis vier Kochstellen
bilden. Die Leistungsansteuerung für die Induktionsheizspulen ist beispielsweise direkt
hinter einer Blende und mit gewissem Abstand zu den Induktionsheizspulen vorgesehen.
[0003] Aus der EP 1 206 164 A2 ist es bekannt, auf einem Träger eine Vielzahl von einzeln
ansteuerbaren Strahlungs-Heizelementen anzuordnen. Diese sind aufwendig angeschlossen
über verteilte Stromzuführungen.
[0004] Aus der EP 722 261 A1 ist es bekannt, bei einer Induktionskochstelle mehrere unabhängig
voneinander betreibbare Induktionszonen vorzusehen. Auch hier ist die Stromversorgung
aufwendig. Insbesondere besteht nämlich bei Induktions-Heizungen das Problem, dass
die elektrische Leistung über Umrichterschaltungen oder dergleichen aufbereitet sein
muss. Wegen der Frequenzen im Bereich von einigen 100 bis einigen 1.000 Hz ist hier
die Störanfälligkeit bei komplizierten Anschlussleitungen hoch.
Aufgabe und Lösung
[0005] Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine eingangs genannte Heizeinrichtung
zu schaffen, mit der die Nachteile des Standes der Technik vermieden werden können
und insbesondere der Aufbau sowie der elektrische Anschluss einer solchen Heizeinrichtung
verbessert und vereinfacht werden kann.
[0006] Gelöst wird diese Aufgabe durch eine Heizeinrichtung mit den Merkmalen des Anspruchs
1. Vorteilhafte wie bevorzugte Ausgestaltungen der Erfindung sind Gegenstand der weiteren
Ansprüche und werden im folgenden näher erläutert. Der Wortlaut der Ansprüche wird
durch ausdrückliche Bezugnahme zum Inhalt der Beschreibung gemacht.
[0007] Erfindungsgemäß ist vorgesehen, dass eine Heizeinrichtung Induktions-Heizelemente
aufweist, die jeweils mit einer Umrichter-Einrichtung oder einem Umrichter zusammen
eine Baueinheit bilden. Diese Baueinheit ist selbstständig handhabbar, kann also beispielsweise
auf dem Träger mit einer Vielzahl weiterer solcher Baueinheiten zusammengesetzt werden,
um eine Heizeinrichtung zu bilden. Dabei ist es vorteilhaft möglich, ein Induktions-Heizelement
und eine Umrichter-Einrichtung derart auszubilden, dass sie aneinander befestigbar
sind und so zu einer Baueinheit verbunden werden können.
[0008] Dieses ermöglicht zum einen einen erleichterten Anschluss der Induktions-Heizelemente.
Vor allem durch die räumlich nahe Anordnung von Induktions-Heizelement und Umrichter-Einrichtung
ist die Störanfälligkeit gesenkt. Des weiteren ist es beispielsweise möglich, bei
einer Reparatur einer defekten Heizeinrichtung eine defekte Baueinheit zu entnehmen
und durch eine funktionierende zu ersetzen. Somit ist neben der Montage auch das Auswechseln
einzelner Induktions-Heizelemente und/oder Umrichter-Einrichtungen vereinfacht.
[0009] In weiterer Ausgestaltung der Erfindung kann vorgesehen sein, dass ein Induktions-Heizelement
eine einzige Induktionsspule und einen einzigen Umrichter, nämlich eben für diese
Induktionsspule, aufweist. So können die Induktions-Heizelemente einerseits relativ
einfach gehalten sein. Gemäß der Erfindung ist eine Heizeinrichtung, insbesondere
ein Kochfeld, für induktive Beheizung in möglichst viele, kleine und jeweils einzelne
Induktionsheizungen unterteilt. Dabei sind, wie auch aus dem vorbeschriebenen Stand
der Technik in etwa zu entnehmen ist, mehrere bzw. eine Vielzahl von Induktions-Heizelementen
vorgesehen. Diese sind einzeln ansteuerbar je nachdem, ob ein Kochgefäß auf ihnen
steht oder nicht bzw. in welcher Form eine Beheizung gewünscht ist.
[0010] Ein Induktions-Heizelement kann mittels einer elektrischen Verbindung an dem Träger
befestigt sein oder daran verbunden werden. Diese elektrische Verbindung besteht vorzugsweise
aus Anschlussdrähten für die Stromversorgung. Diese Anschlussdrähte können vorteilhaft
massiv ausgeführt sein, wodurch eine gewisse Festigkeit der Verbindung gegeben ist.
Hierbei ist es von Vorteil, wenn die Befestigung die elektrische Verbindung der Heizeinrichtung
an jeweils ein Induktions-Heizelement bildet.
[0011] Verbindungsdrähte oder Anschlussdrähte für die Stromversorgung können bei einer solchen
Verbindung bzw. Befestigung in einer Federklemme gehalten werden. Vorteilhaft ist
diese Federklemme selbstschließend, so dass nach einem Einstecken sowohl ein Kontakt
als auch eine klemmende Befestigung herstellt ist.
[0012] Die Federklemmen können an dem Träger vorgesehen sein, insbesondere mit einer von
dem Träger weg weisenden Klemmrichtung. Es ist von Vorteil, die Federklemme auf der
andern Seite des Trägers anzuordnen. So ist es einerseits möglich, die Oberfläche
des Trägers ausschließlich für die Befestigung und Anordnung der Induktions-Heizelemente
bzw. der Baueinheiten mit den Umrichtern vorzusehen. Des weiteren können auf der anderen
Seite des Trägers die Federklemmen mit entsprechenden Stromanschlüssen verbunden sein.
Es ist möglich, die Federklemmen nicht direkt an dem Träger anzuordnen, sondern an
einer Halterung. Die Halterung wiederum kann mit mehreren oder sämtlichen Federklemmen
an dem Träger verbunden sein. Beispielsweise kann es eine Leiterplatte sein, welche
neben den Federklemmen Leiterbahnen zur Stromversorgung träge.
[0013] Des weiteren ist es möglich, da die Baueinheiten der Induktions-Heizelemente jeweils
eigene Umrichter aufweisen, eine Stromversorgung mehrerer Induktions-Heizelemente
zusammenzufassen und an einen Anschluss zu führen. Dies kann beispielsweise eine Stromschiene
oder dergleichen sein, an welcher vorteilhaft sämtliche Induktions-Heizelemente einer
Heizeinrichtung angeschlossen sind.
[0014] Des weiteren können an einem Induktions-Heizelement Steueranschlüsse vorgesehen sein,
mit welchen dieses bzw. der Umrichter gesteuert wird. Eine Kontaktierung an die Steueranschlüsse
kann grundsätzlich auf vielfältige Art und Weise erfolgen. Bevorzugt wird eine lösbare
Kontaktierung, insbesondere mit einer Steckeranordnung. Diese kann auch halternde
Funktion übernehmen. Eine Kontaktierung kann auch den Anschlüssen für die Stromversorgung
einer Baueinheit entsprechen.
[0015] Um den Anschlussaufwand für die Ansteuerung der Baueinheiten bzw. Induktions-Heizelemente
zu verringern, können mehrere oder alle Steueranschlüsse über ein Bus-System geführt
sein. Dieses Bus-System kann entweder mit einer Stromversorgung der Induktions-Heizelemente
zusammengefasst sein, beispielsweise durch Aufmodulierung auf eine Netzspannung oder
Versorgungsspannung. Bevorzugt wird es jedoch, wenn die Ansteuerung von der Stromversorgung
getrennt ist. Ein solches Bus-System kann als Zweidraht-Bus ausgeführt sein. Entsprechende
elektrische Leitungen können sämtliche Induktions-Heizelemente verbinden, wobei über
das Bus-System einzelne Induktions-Heizelemente gezielt ansprechbar sind.
[0016] Bezüglich eines Aufbaus der Heizeinrichtung bzw. einer Anordnung der Induktions-Heizelemente
ist es von Vorteil, diese nebeneinander anzuordnen. Insbesondere sind sie direkt aneinanderliegend
nebeneinander angeordnet. So ist eine möglichst dichte Belegung der Fläche der Heizeinrichtung
bzw. des Trägers mit Induktions-Heizelementen und somit mit einer Induktions-Heizwirkung
möglich. Dazu ist es von Vorteil, wenn die Induktions-Heizelemente eine Form aufweisen,
welche sich mit weiteren identischen Formen zu einer im wesentlichen möglichst geschlossenen
Fläche zusammensetzen lässt. Als Formen bieten sich hier beispielsweise Quadrate oder
regelmäßige Sechsecke an. Diese können ohne Zwischenraum zusammengesetzt werden.
[0017] In weiterer Ausgestaltung der Erfindung ist es möglich, insbesondere mit einem zuvor
beschriebenen Bus-System zur Ansteuerung einzelner Induktions-Heizelemente, jedem
Induktions-Heizelement eine eigene Steuerung zuzuweisen bzw. in der Baueinheit anzuordnen.
Diese Steuerung sollte dahingehend intelligent ausgebildet sein, dass sie die Auswertung
von Ansteuersignalen oder von Signalen einer Kochgefäß-Erkennung zumindest teilweise
vornehmen kann. Dies bedeutet, dass diese Steuerung über das Bus-System angesteuert
wird und mit entsprechenden Steuerbefehlen eine Aktivierung des Induktions-Heizelements
mit bestimmten Charakteristika, insbesondere Leistungshöhe und/oder Leistungsdauer,
möglich ist.
[0018] Des weiteren kann vorteilhaft eine Kochgefäß-Erkennung mittels des Induktions-Heizelements
erfolgen derart, dass ein Stromfluss bei Heizbetrieb ausgewertet wird. Diese Auswertung
kann von der Steuerung übernommen werden, welche anhand des Stromflusses ein eindeutiges
Signal abgibt, ob ein geeignetes Kochgefäß über dem Induktions-Heizelement angeordnet
ist oder nicht. Hierzu sind vorteilhaft Mittel zur Messung des Stromflusses vorgesehen.
Der Vorteil liegt hier darin, dass nicht Signale von einer einzelnen Baueinheit einen
längeren Weg zu einer zentralen Steuerung der Heizeinrichtung übertragen werden müssen.
Die Vorauswertung in der Steuerung der einzelnen Baueinheit möglicht die Bildung eines
bestimmten Signals, welches hinsichtlich Störanfälligkeit und Auswertbarkeit verbessert
ist. Insbesondere wertet die Steuerung einer Baueinheit eine Kochgefäß-Erkennung bereits
vollständig aus und gibt sozusagen ein positives oder ein negatives Signal an eine
zentrale Steuerung.
[0019] Eine Überwachung des Stromflusses durch ein Induktions-Heizelement bzw. eine Induktionsspule
desselben oder eine Überwachung der Leistung ist vorteilhaft mit einer Umrichter-Einrichtung
verbunden. Insbesondere wird hier aus dem normalen Betrieb der Umrichter-Einrichtung
bereits die Information über den Stromfluss oder die Leistungsaufnahme gewonnen.
[0020] Ein Induktions-Heizelement weist, wie zuvor beschrieben worden ist, vorteilhaft eine
einzelne Induktionsspule auf. Diese ist vorteilhaft bei kleinen Baueinheiten mehrwindig,
beispielsweise mit 50 bis 100 Windungen. Der Leistungsbereich kann von einem niedrigen
Bereich, beispielsweise 50 Watt bis wenige 100 Watt, bis zu einigen 100 Watt oder
sogar mindestens einem Kilowatt reichen. Ein Spulendraht weist vorteilhaft bei dieser
Anzahl von Windungen viele einzelne Litzen auf. So eignet er sich aufgrund des Skin-Effekts
besonders gut für diese Anwendung.
[0021] Eine Heizeinrichtung kann vorteilhaft eine Zentralsteuerung aufweisen. Diese ist
mit sämtlichen Induktions-Heizelementen verbunden und steuert sie an bzw. wertet deren
Betrieb, deren Signale wie beispielsweise bei einer Kochgefäß-Erkennung sowie sonstige
Daten aus. Dabei kann die Zentralsteuerung vorteilhaft derart ausgebildet sein, dass
sie aus einer Rückmeldung einer Kochgefäß-Erkennung, welche von den einzelnen Induktions-Heizelementen
kommt, einen Belegungszustand der Heizeinrichtung erkennt. Somit kann sie erfassen,
ob zum einen überhaupt ein für Induktions-Heizung geeignetes Kochgefäß aufgestellt
ist, oder sogar mehrere. Des weiteren kann sie aus den räumlich verteilten Signalen
der einzelnen Induktions-Heizelemente erkennen an welcher Stelle Kochgefäße aufstehen
und welche Induktions-Heizelemente somit ausreichend überdeckt sind und betrieben
werden sollen. Des weiteren ist es möglich, über die Zentralsteuerung eine von einer
Bedienperson vorgegebene Leistung an die einzelnen Induktions-Heizelemente weiterzugeben
zu deren Ansteuerung. Bei einer vorgenannten Möglichkeit eines Bus-Systems kann über
eine Zentralsteuerung sehr leicht eine Ansteuerung eines bestimmten Induktions-Heizelementes
mit der Information über die gewünschte Leistungsstufe erfolgen. Über den eigenen
Umrichter setzt das Induktions-Heizelement die Information der Leistungsstufe im Umrichter
um.
[0022] So ist es einerseits möglich, mit einer Zentralsteuerung jedes einzelne Induktions-Heizelement
einzeln anzusteuern. Vorteilhaft werden im Betrieb jedoch jeweils mehrere Induktions-Heizelemente
zu einer beheizbaren Fläche zusammengefasst, welche einer sonst üblichen Kochstelle
entspricht. Der Vorteil bei einer Heizeinrichtung mit einer Vielzahl von Induktions-Heizelemente
liegt darin, eine solche Kochstelle sozusagen an einer beliebigen Stelle entstehen
zu lassen. Auch mehrere Kochgefäße können so an beliebiger Stelle nebeneinander betrieben
werden.
[0023] Diese und weitere Merkmale gehen außer aus den Ansprüchen auch aus der Beschreibung
und der Zeichnung hervor, wobei die einzelnen Merkmale jeweils für sich allein oder
zu mehreren in Form von Unterkombinationen bei einer Ausführungsform der Erfindung
und auf anderen Gebieten verwirklicht sein und vorteilhafte sowie für sich schutzfähige
Ausführungen darstellen können, für die hier Schutz beansprucht wird. Die Unterteilung
der Anmeldung in einzelne Abschnitte sowie Zwischen-Überschriften beschränken die
unter diesen gemachten Aussagen nicht in ihrer Allgemeingültigkeit.
Kurzbeschreibung der Zeichnung
[0024] Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung ist in 'der Zeichnung schematisch dargestellt
und wird im folgenden näher erläutert. In der Zeichnung zeigt die Fig. 1 in einem
Seitenschnitt, wie eine Vielzahl von Baueinheiten mit Induktions-Spulen und Umrichtern
unter einem Glaskeramik-Kochfeld angeordnet sind und jeweils angesteuert werden.
Detaillierte Beschreibung des Ausführungsbeispiels
[0025] In der schematischen Darstellung in Fig. 1 ist ein Glaskeramik-Kochfeld 11 dargestellt.
Unterhalb diesem befinden sich mehrere nebeneinander angeordnete Baueinheiten 13.
Diese Baueinheiten 13 grenzen mit geringem Abstand aneinander an, vorteilhaft liegen
sie aneinander an. Sie sind an einem nicht dargestellten Träger befestigt, beispielsweise
einer Metallplatte. Es können Einzelmodule sein. Wie oben ausgeführt, können sie auch
zusammensteckbar sein, beispielsweise auch ohne Träger.
[0026] Die Baueinheiten 13 bestehen jeweils aus einer Induktions-Spule 15 und einem Umrichter
17. Der Umrichter 17 weist zum einen eine Umrichterschaltung auf. Des weiteren weist
er eine Umrichter-Steuerung 18 auf, vorteilhaft mit einem Microcontroller. Die Induktions-Spule
15, welche an die Unterseite des Glaskeramik-Kochfeldes 11 angelegt ist, ist mit dem
Umrichter 17 über eine Verbindung 19 verbunden. Diese Verbindung ist zum einen mechanisch
halternd und zum anderen elektrisch leitend. Beispielsweise kann es eine Steckverbindung
sein, über welcher der Umrichter 17 die Induktions-Spule 15 speist.
[0027] Mittels Anschlussdrähten 20 und 21 sind die Umrichter 17 jeweils an Federklemmen
23 verbunden, welche mit jeweils einer positiven Stromschiene 25 und einer negativen
Stromschiene 26 verbunden sind. Die Ausbildung solcher Federklemmen 23 sowie deren
Anbringung an den Stromschienen 25 und 26 ist beispielsweise aus der DE 102 587 26.4
zu entnehmen, auf welche diesbezüglich ausdrücklich Bezug genommen wird.
[0028] Des weiteren sind die Umrichter 17 über Steueranschlüsse 28 mit einem Bus-System
30 verbunden. Darauf wird nachfolgend noch genauer eingegangen. Das Bus-System 30
wiederum ist mit einer Zentralsteuerung 32 verbunden. Die Zentralsteuerung 32 gibt
über das Bus-System 30 Befehle an einzelne Umrichter 17 zum Betrieb der Induktions-Spulen
15. Ebenso kann eine Rückmeldung auch in der anderen Richtung vorgesehen sein, worauf
nachfolgend genauer eingegangen wird. Die Zentralsteuerung 32 ist mit Bedienelementen
verbunden, über welche eine Bedienperson Steuerbefehle, wie beispielsweise Leistungsstufen
oder dergleichen, vorgeben kann.
[0029] Auf dem Glaskeramik-Kochfeld 11 steht ein Kochgefäß 34, beispielsweise ein metallischer
Kochtopf. Dieses überdeckt zumindest drei Induktions-Spulen 15 bzw. entsprechende
Baueinheiten 13. Zusätzlich zu den drei dargestellten Baueinheiten können auch noch
daneben angeordnete Baueinheiten überdeckt werden, welche in die Zeichenebene hinein
oder heraus angeordnet sind. Eine solche Anordnung mehrerer als einzelne Heizelemente
dienender Baueinheiten ist beispielsweise aus der zuvor genannten DE 102 587 26.4
bekannt, auf welche diesbezüglich ausdrücklich Bezug genommen wird.
[0030] Die positive Stromschiene 25 und die negative Stromschiene 26 sind vorteilhaft mit
gleichgerichteter Netzspannung verbunden. Aus dieser wird der Umrichter 17 gespeist
und betreibt die Induktions-Spulen 15.
Funktion
[0031] Zum einen weisen die Baueinheiten 13 eine eigene Topferkennungs-Funktion auf. Dies
kann auf ari sich bekannte Art und Weise dadurch erreicht werden, dass sie in bestimmten
Zeitabständen kurzzeitig die Induktions-Spulen 15 aktivieren. Befindet sich ein entsprechend
geeignetes Kochgefäß, wie beispielsweise das Kochgefäß 34, über einer Induktionsspule
15, so kann dieses am Stromfluss erkannt werden und entsprechend als Topferkennung
ausgewertet werden. Diese Auswertung erfolgt bei dem dargestellten Ausführungsbeispiel
vorteilhaft durch die Erfassung des Stroms im Umrichter 17 und Verarbeitung in der
Umrichter-Steuerung 18.
[0032] Die Umrichter-Steuerung 18 gibt somit ein bereits ausgewertetes und direkt aussagekräftiges
Signal, beispielsweise "geeigneter Topf aufgestellt", über die Steuereinflüsse 28
an das Bus-System 30. Dieses wiederum gibt das Signal an die Zentralsteuerung 32 weiter.
Die Zentralsteuerung 32 sammelt diese Signale für alle Baueinheiten 13 und kann somit
jederzeit erfassen, wie die Belegungssituation des Kochfeldes 11 bzw. der Baueinheiten
13 ist. Für zusammenhängende Flächen von belegten Baueinheiten 13 erkennt die Zentralsteuerung
32 dieses als ein aufgestelltes, zusammenhängendes Kochgefäß und gibt entsprechende
Aktivierungs-Signale an diese Baueinheiten. Diese Aktivierungs-Signale hängen von
der von einer Bedienperson gewünschten Leistungseinstellung ab, also beispielsweise
in Leistungsstufen von ein bis neun.
[0033] Die entsprechende Ansteuerung mit der gewünschten Leistungsstufe wird von der Zentralsteuerung
32 über das Bus-System 30 und die Steuereinflüsse 28 an die Umrichter-Steuerungen
18 derjenigen Baueinheiten 13 gegeben, welche aufgrund der Topferkennung aktiviert
werden sollen. Dabei kann in der Zentralsteuerung 32 hinterlegt sein, dass bei Detektierung
eines ferromagnetischen Gegenstandes durch lediglich eine einzige Baueinheit 13 dieses
bei entsprechend kleiner Ausbildung kein geeignetes Kochgefäß sein kann, sondern beispielsweise
ein metallisches Besteck oder dergleichen. Diesen Zustand wertet die Zentralsteuerung
32 als nicht betriebsgemäß aus und aktiviert die betroffene Baueinheit oder Induktions-Spule
15 nicht. Anstelle dessen kann beispielsweise ein Fehlersignal an eine Bedienperson
ausgegeben werden, um den nicht betriebsgemäßen Zustand anzuzeigen und zu beseitigen.
Die Umrichter-Steuerung 18 erkennt ihre Ansteuerung durch die Zentralsteuerung 32
entsprechend dem Aufbau des Bus-Systems. Sie setzt die gewünschte Information über
dem Betrieb um und aktiviert den Umrichter 17 entsprechend zur Leistungsversorgung
der Induktions-Spule 15. Grundsätzlich können die Induktions-Spulen 15 mittels der
Umrichter 17 sowie der Umrichter-Steuerung 18 betrieben werden wie gebräuchliche Induktionsspulen
zur Beheizung eines Kochfeldes. Über das Bus-System 30 ist es möglich, jeweils eine
gewünschte Baueinheit anzusprechen sowie die Stelle jeder Baueinheit an dem Glaskeramik-Kochfeld
zu erkennen.
[0034] Der große Vorteil bei diesem erfindungsgemäßen Ausführungsbeispiel liegt zum einen
daran, dass die Baueinheiten 13 aus Induktions-Spule 15, Umrichter 17 sowie Umrichter-Steuerung
18 leicht gehandhabt und zu einer gesamten Heizeinrichtung bzw. einem Kochfeld zusammengebaut
werden können. Ist eine Baueinheit defekt, wird sie gegen eine neue ausgewechselt.
[0035] Durch eine lösbare Verbindung 19 zwischen Induktions-Spule 15 und Umrichter 17 ist
es möglich, bei einer ausgetauschten oder defekten Baueinheit 13 den Fehler zu lokalisieren
und den jeweils fehlerhaften Teil auszutauschen. So muss nicht jedes Mal eine komplette
Baueinheit ersetzt werden.
[0036] Über die beschriebenen Anschlussmöglichkeiten der Baueinheiten 13 an eine Energieversorgung
über die Stromschienen 25 und 26 sowie an eine Steuerung über die Steueranschlüsse
28 mit dem Bus-System 30 ist die Montage bzw. der Anschluss vorteilhaft und einfach
möglich. Es braucht nicht, wie beispielsweise im Stand der Technik, jeweils eine aufwendige
Verkabelung vorgesehen werden. Insbesondere ist auch ein Austausch defekter Baueinheiten
sehr leicht möglich ohne größere Anschlussarbeiten. Die beschriebene Möglichkeit,
die Anschlussdrähte 20 und 21 in Federklemmen 23 zu haltern zur Befestigung einer
gesamten Baueinheit 13 mit gleichzeitiger Stromversorgung, ermöglicht schnelle Montage
sowie schnelles Austauschen.
[0037] Der Betrieb der Induktions-Spule 15 ist einerseits getaktet möglich. Andererseits
können sie mit gesenkten bzw. entsprechend geringeren Leistungen als der vollen Nennleistung
betrieben werden. Außerdem sind auch Mischformen möglich. In weiterer Ausgestaltung
der Erfindung ist es möglich, bei einer als eine Kochstelle zu beheizenden Fläche
durch mehrere Induktions-Heizelemente diese abwechselnd einzuschalten, beispielsweise
mit ablösender Regelung bzw. Leistungsversorgung. So kann eine geringere als deren
volle Leistung zur Verfügung gestellt werden. Des weiteren kann durch wechselnde örtliche
Beheizung eines Kochgefäßes eine gewisse Konvektion oder Bewegung in dem Kochgut hervorgerufen
werden, was zur schnellen und gleichmäßigen Erwärmung beiträgt.
[0038] Die Induktionsspulen können vorteilhaft in einer Art Gehäuse verlaufen. Derartige
Gehäuse können rund, insbesondere kreisrund sein, zumindest für einen Spulenraum.
Es können Ferrite zur Bündelung und Abschirmung der magnetischen Feldlinien vorgesehen
sein. Deren Querschnitt kann beispielsweise wie bei bekannten Induktionsspulen ausgebildet
oder liegende E-Form aufweisen.
[0039] Des weiteren ist es auch hier möglich, sogenannten Ankochstufen mit kurzzeitig überhöhter
Leistung vorzusehen. Dabei entwickeln die Induktions-Heizelemente eine kurzzeitige
Leistung, welche signifikant über ihre Nennleistung liegt.
[0040] Neben dargestellten Anschlussmöglichkeiten der Baueinheiten an separat verlaufende
Stromschienen oder ein Bus-System ist es auch möglich, die Baueinheiten mit Steckverbindungen
jeweils direkt miteinander zu verbinden, vorteilhaft in seitlicher Richtung. So können
die genannten Stromschienen oder Bus-Systeme durch die Vielzahl zusammen verbundener
Baueinheiten gebildet werden.
1. Heizeinrichtung für eine flächige Beheizung mit:
- einem flächig ausgedehnten Träger,
- mehreren flächig auf dem Träger verteilten Induktions-Heizelementen (15), die jeweils
einzeln ansteuerbar sind, wobei eine Unterteilung, in viele, kleine und jeweils einzelne
Induktions-Heizelemente vorgesehen ist
- elektrischen Verbindungen (20, 21, 28) an die Induktions-Heizelemente,
dadurch gekennzeichnet, dass ein Induktions-Heizelement mit einer ihm direkt zugeordneter und daran befestigbarer
Umrichter-Einrichtung (17) eine selbständig handhabbare Baueinheit (13) bildet.
2. Heizeinrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass das Induktions-Heizelement eine einzige Induktionsspule (15) und einen Umrichter
(17) aufweist.
3. Heizeinrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass ein Induktions-Heizelement mittels einer elektrischen Verbindung, vorzugsweise über
zwei Anschlussdrähte (20, 21) für die Stromversorgung, an den Träger mechanisch verbindbar
ist zur Befestigung, wobei insbesondere die Befestigung an dem Träger die elektrische
Kontaktierung an die elektrische Verbindung ist.
4. Heizeinrichtung nach Anspruch 3, gekennzeichnet durch eine Befestigung mittels des elektrischen Verbindungsdrahtes (20, 21) in einer Federklemme
(23), vorzugsweise einer selbstschließenden Federklemme, die vorzugsweise an dem Träger
befestigt ist, wobei insbesondere die Klemmrichtung von dem Träger wegweist und/oder
die Federklemme auf der anderen Seite des Trägers angeordnet und/oder lösbar ist.
5. Heizeinrichtung nach Anspruch 3 oder 4, dadurch gekennzeichnet, dass auf der von dem Träger abgewandten Seite eine Halterung angeordnet ist, wobei die
Halterung die Federklemmen (23) trägt.
6. Heizeinrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass eine elektrische Verbindung (20, 21) zur Stromversorgung der Induktions-Heizelemente
(13) für mehrere, insbesondere alle, Induktions-Heizelemente an einen Anschluss geht,
vorzugsweise Stromschienen (25, 26) oder dergleichen.
7. Heizeinrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass ein Induktions-Heizelement (13) Steueranschlüsse (28) aufweist zur Steuerung des
Umrichters (17), wobei vorzugsweise eine Kontaktierung entsprechend den Anschlüssen
(20, 21, 23) für die Stromversorgung ausgebildet ist.
8. Heizeinrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Steueranschlüsse (28) mehrerer, vorzugsweise aller, Induktions-Heizelemente (13)
über ein Bus-System (30) geführt sind, vorzugsweise über einen Zweidraht-Bus, wobei
insbesondere das Bus-System separat ist von einer Stromversorgung (25, 26) der Induktions-Heizelemente.
9. Heizeinrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Induktions-Heizelemente (13) eine äußere Form aufweisen, welche sich mit weiteren
dieser Induktions-Heizelemente (13) zu einer im wesentlichen geschlossenen Fläche
fügen lässt, wobei vorzugsweise die Form ein Quadrat oder ein Sechseck ist.
10. Heizeinrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass eine Umrichter-Einrichtung (17) oder ein Induktions-Heizelement (15) eine eigene
intelligente Steuerung (18) aufweist zur zumindest teilweisen Auswertung von Ansteuersignalen
oder einer Kochgefäß-Erkennung, wobei vorzugsweise eine Kochgefäß-Erkennung erfolgt
über Auswertung des Stromflusses bei Heizbetrieb und die Steuerung (18) derart ausgebildet
ist, dass sie die Auswertung vornimmt und ein eindeutiges Signal abgibt, ob ein geeignetes
Kochgefäß (34) aufgestellt ist oder nicht.
11. Heizeinrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass jedes Induktions-Heizelement (13) eine eigene Überwachung der Leistung bzw. des Stromflusses
durch die Induktionsspule (15) aufweist, wobei vorzugsweise diese Überwachung mit
der Umrichter-Einrichtung (17) verbunden ist.
12. Heizeinrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass sie eine Zentralsteuerung (32) aufweist, welche mit sämtlichen Induktions-Heizelementen
(13) verbunden ist zu deren Ansteuerung und/oder Auswertung.
13. Heizeinrichtung nach Anspruch 12, dadurch gekennzeichnet, dass die Zentralsteuerung (32) derart ausgebildet ist, dass aus einer Rückmeldung der
Kochgefäß-Erkennung der einzelnen Induktions-Heizelemente (13) der Belegungszustand
der Heizeinrichtung (11) mit keinem, einem oder mehreren verteilt angeordneten geeigneten
Kochgefäßen (34) erkennbar ist und ein von einer Bedienperson vorgegebener Betriebszustand
an die jeweilige von einem geeigneten Kochgefäß überdeckten Induktions-Heizelemente
(13) gegeben wird.
14. Heizeinrichtung nach Anspruch 13, dadurch gekennzeichnet, dass die Zentralsteuerung (32) derart ausgebildet ist, dass sie die Induktions-Heizelemente
(13) einzeln ansteuert zu deren Betrieb.
1. Heating device for a flat heating system having a flat extended support, several induction
heating elements (15) distributed in flat manner on the support and which are in each
case individually controllable, there being a subdivision into several small and in
each case individual induction heating elements and electrical connection (20, 21,
28) to the induction heating elements, characterized in that an induction heating element forms an independently manipulatable module (13) with
a converter device (17) fixable thereto and directly associated therewith.
2. Heating device according to claim 1, characterized in that the induction heating element has a single induction coil (15) and a converter (17).
3. Heating device according to one of the preceding claims, characterized in that an induction heating element is mechanically connectable to the support by an electrical
connection, preferably via two connecting wires (20, 21) for the power supply for
fixing purposes and in particular the fixing to the support is the electrical contacting
with the electrical connection.
4. Heating device according to claim 3, characterized by fixing by means of the electrical connecting wire (20, 21) in a spring clip (23),
preferably a self-closing spring clip, which is preferably fixed to the support and
in particular the clamping direction is away from the support and/or the spring clip
is located and/or releasable on the other side of the support.
5. Heating device according to claim 3 or 4, characterized in that a holder is placed on the side remote from the support and said holder holds the
spring clips (23).
6. Heating device according to one of the preceding claims, characterized in that an electrical connection (20, 21) for the power supply of the induction heating elements
(13) for several and in particular all the induction heating elements passes to a
terminal, preferably busbars (25, 26) or the like.
7. Heating device according to one of the preceding claims, characterized in that an induction heating element (13) has control connections (28) for controlling the
converter (17) and preferably a contacting is constructed in accordance with the power
supply connections (20, 21, 23).
8. Heating device according to one of the preceding claims, characterized in that the control connections (28) of several and preferably all the induction heating
elements (13) is passed via a bus system (30), preferably a two-wire bus and in particular
the bus system is separate from a power supply (25, 26) of the induction heating elements.
9. Heating device according to one of the preceding claims, characterized in that the induction heating elements (13) have an external shape which can be joined to
further such induction heating elements (13) to form a substantially closed surface
and preferably the shape is a square or a hexagon.
10. Heating device according to one of the preceding claims, characterized in that a converter device (17) or an induction heating element (13) has its own intelligent
control (18) or an at least partial evaluation of control signals or a cooking vessel
detection means, the cooking vessel detection preferably taking place via the evaluation
of the current flow during heating operation and the control (18) is constructed in
such a way that it carries out the evaluation and emits an unambiguous signal as to
whether or not a suitable cooking vessel (34) is in place.
11. Heating device according to one of the preceding claims, characterized in that each induction heating element (13) has its own monitoring means for the power or
the current flow through the induction coil (15) and preferably said monitoring means
is connected to the converter device (17).
12. Heating device according to one of the preceding claims, characterized in that it has a central control (32), which is connected to all the induction heating elements
(13) for their control and/or evaluation.
13. Heating device according to claim'12, characterized in that the central control (32) is constructed in such a way that from a back-indication
of the cooking vessel detection means of the individual induction heating elements
(13) it is possible to detect the occupancy state of the heating device (11) with
no, one or several distributed, suitable cooking vessels (34) and an operating state
preset by an operator is passed to the particular induction heating elements (13)
covered by a suitable cooking vessel.
14. Heating device according to claim 13, characterized in that the central control (32) is constructed in such a way that it individually controls
the induction heating elements (13) for the operation thereof.
1. Dispositif de chauffage pour un chauffage plat présentant :
- un support plan,
- plusieurs éléments de chauffage par induction (15) qui sont distribués en deux dimensions
sur le support et qui peuvent être commandés individuellement, étant prévue une subdivision
en plusieurs petits éléments de chauffage par induction individuels
- des connexions électriques (20, 21, 28) aux éléments de chauffage par induction,
caractérisé en ce qu'un élément de chauffage par induction avec un dispositif convertisseur (17) directement
associé à celui-ci et pouvant être fixé à celui-ci forme une unité modulaire (13)
individuellement maniable.
2. Dispositif de chauffage d'après la revendication 1, caractérisé en ce que l'élément de chauffage par induction présente une seule bobine d'induction (15) et
un convertisseur (17).
3. Dispositif de chauffage d'après une des revendications précédentes, caractérisé en ce qu'un élément de chauffage par induction peut être mécaniquement fixé au support au moyen
d'un raccord électrique, de préférence par deux fils de connexion (20, 21) pour l'alimentation
en courant, la fixation au support étant notamment le lien électrique au raccord électrique.
4. Dispositif de chauffage d'après la revendication 3, caractérisé par une fixation au moyen du fil de connexion électrique (20, 21) dans une borne à ressort
(23), notamment dans une borne à ressort autoserrante, fixée de préférence au support,
la direction de serrage étant notamment orientée en direction opposée au support et/ou
la borne à serrage étant disposée de l'autre côté du support et/ou étant détachable.
5. Dispositif de chauffage d'après la revendication 3 ou 4, caractérisé en ce qu'on dispose une attache du côté opposé au support, sachant que l'attache porte les
bornes à ressort (23).
6. Dispositif de chauffage d'après une des revendications précédentes, caractérisé en ce qu'un raccord électrique (20, 21) pour l'alimentation en courant des éléments de chauffage
par induction (13) s'étend, pour plusieurs, notamment tous les éléments de chauffage
par induction, vers une prise, de préférence des barres conductrices (25, 26) ou similaires.
7. Dispositif de chauffage d'après une des revendications précédentes, caractérisé en ce qu'un élément de chauffage par induction (13) présente des raccordements de commande
(28) pour la commande du convertisseur (17), l'établissement des contacts étant réalisé
de préférence de manière à correspondre à celui des connexions (20, 21, 23) pour l'alimentation
en courant.
8. Dispositif de chauffage d'après une des revendications précédentes, caractérisé en ce que les raccordements de commande (28) de plusieurs, de préférence de tous les éléments
de chauffage par induction (13) sont menés par un système de bus (30), de préférence
par un bus à deux fils, le système de bus étant notamment séparé d'une alimentation
en courant (25, 26) pour les éléments de chauffage par induction.
9. Dispositif de chauffage d'après une des revendications précédentes, caractérisé en ce que les éléments de chauffage par induction (13) présentent une forme extérieure, qui
peut être jointe à d'autres éléments de chauffage par induction (13) de ce genre pour
obtenir une surface essentiellement close, la forme étant de préférence un carré ou
un hexagone.
10. Dispositif de chauffage d'après une des revendications précédentes, caractérisé en ce qu'un dispositif convertisseur (17) ou un élément de chauffage par induction (15) présente
une commande (18) intelligente spécifique pour l'évaluation au moins partielle des
signaux de commande ou bien pour la détection d'un récipient de cuisson, une détection
du récipient de cuisson ayant lieu de préférence au moyen d'une évaluation du flux
de courant pendant le service de chauffe et la commande (18) étant réalisée de telle
manière qu'elle effectue l'évaluation et qu'elle émet un signal univoque, qui permet
de savoir si un récipient de cuisson (34) adéquat se trouve en place ou bien pas.
11. Dispositif de chauffage d'après une des revendications précédentes, caractérisé en ce que chaque élément de chauffage par induction (13) présente un moyen de contrôle spécifique
de la puissance ou encore du flux de courant à travers la bobine d'induction (15),
ce moyen de contrôle étant lié de préférence au dispositif convertisseur (17).
12. Dispositif de chauffage d'après une des revendications précédentes, caractérisé en ce qu'il présente une commande centralisée (32), qui est raccordée à tous les éléments de
chauffage par induction (13) pour les commander et/ou pour l'analyse de leur performance.
13. Dispositif de chauffage d'après la revendication 12, caractérisé en ce que la commande centralisée (32) est réalisée de telle manière que par une information
en retour du moyen de détection de récipient de cuisson des éléments de chauffage
par induction (13) respectifs on peut apprécier si l'état d'occupation du dispositif
de chauffe (11) correspond à aucun, un ou plusieurs récipients de cuisson convenables
distribués et si un état de service défini par un utilisateur est passé à l'élément
de chauffage par induction (13) respectif, couvert par un récipient de cuisson adéquat.
14. Dispositif de chauffage d'après la revendication 13, caractérisé en ce que la commande centralisée (32) est réalisée de telle manière qu'elle commande les éléments
de chauffage par induction (13) de manière individuelle pour leur service.
