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EP 1 520 075 B1 |
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EUROPÄISCHE PATENTSCHRIFT |
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Hinweis auf die Patenterteilung: |
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04.01.2006 Patentblatt 2006/01 |
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Anmeldetag: 26.06.2003 |
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Internationale Patentklassifikation (IPC):
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Internationale Anmeldenummer: |
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PCT/AT2003/000178 |
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Internationale Veröffentlichungsnummer: |
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WO 2004/005620 (15.01.2004 Gazette 2004/03) |
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EINRICHTUNG ZUR MESSUNG DER ABSENKING BZW. SETZUNG DES EISENBAHNOBERBAUES
DEVICE FOR MEASURING THE SUBSIDENCE OR SETTLEMENT OF A RAILWAY SUPERSTRUCTURE ON RAILWAY
TRACKS
DISPOSITIF POUR MESURER L'ENFONCEMENT OU L'AFFAISSEMENT DE LA SUPERSTRUCTURE D'UNE
VOIE FERREE
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Benannte Vertragsstaaten: |
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AT BE BG CH CY CZ DE DK EE ES FI FR GB GR HU IE IT LI LU MC NL PT RO SE SI SK TR |
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Benannte Erstreckungsstaaten: |
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LT LV |
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Priorität: |
09.07.2002 AT 10372002
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Veröffentlichungstag der Anmeldung: |
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06.04.2005 Patentblatt 2005/14 |
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Patentinhaber: |
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- VAE EISENBAHNSYSTEME GMBH
8740 Zeltweg (AT)
- VAE GmbH
1010 Wien (AT)
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Erfinder: |
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- FRITZ, Peter
A-8740 Zeltweg (AT)
- TAFEIT, Dietmar
A-8740 Zeltweg (AT)
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Vertreter: Haffner, Thomas M. |
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Patentanwalt
Schottengasse 3a 1014 Wien 1014 Wien (AT) |
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Entgegenhaltungen: :
EP-A- 0 962 747
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NL-C- 1 001 971
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| Anmerkung: Innerhalb von neun Monaten nach der Bekanntmachung des Hinweises auf die
Erteilung des europäischen Patents kann jedermann beim Europäischen Patentamt gegen
das erteilte europäischen Patent Einspruch einlegen. Der Einspruch ist schriftlich
einzureichen und zu begründen. Er gilt erst als eingelegt, wenn die Einspruchsgebühr
entrichtet worden ist. (Art. 99(1) Europäisches Patentübereinkommen). |
[0001] Die Erfindung betrifft eine Einrichtung zur Messung der Absenkung bzw. Setzung des
Gleisoberbaues von Eisenbahngleisen.
[0002] Bei Eisenbahngleisen dient der Gleisoberbau als Fahrbahn, wobei er die Lasten der
Eisenbahnfahrzeuge auf den Unterbau übertragen und die Eisenbahnfahrzeuge führen soll.
Der Oberbau besteht hierbei aus Schienen, Schwellen und der Bettung, wobei die Bettung
zumeist als Schotterbett ausgebildet ist. Die Bettung ist nun unter dem Einfluss der
rollenden Last Setzungen unterworfen, sodass örtliche Absenkungen der Schienen gemeinsam
mit den Schwellen zu beobachten sind. Derartige Absenkungen sind aus Sicherheitsgründen
jedoch unerwünscht und es muss daher eine laufende Kontrolle des Gleises vorgenommen
werden, um Instandhaltungsmaßnahmen, wie beispielsweise das Nachstopfen des Gleises,
rechtzeitig zu veranlassen.
[0003] Einrichtungen zur Messung der Senkung der Schwellen von Eisenbahngleisen sind bereits
bekannt geworden. Beispielsweise zeigt die DE PS 816440 eine mechanische Einrichtung
bestehend aus einem ersten Teil, der unter der Einwirkung der lotrechten Verschiebung
der Schwelle oder der Schiene lotrecht verstellbar ist und einem zweiten gegenüber
dem Schotterbett feststehenden Teil, wobei die Verstellung des verschiebbaren Teiles
gegenüber dem festen Teil durch einen Schieber oder ein System von Schiebern gemessen
wird. Eine derartige Einrichtung hat jedoch den Nachteil, dass als Bezugspunkt für
die Messung der Absenkung der Schwellen die Oberfläche des Schotterbettes herangezogen
wird, sodass die Setzung des Schotterbettes selbst, welche beispielsweise durch eine
Verdichtung des Schotterbettes hervorgerufen werden kann, nicht erfasst wird. Zudem
ist die Messgenauigkeit dieser Einrichtung einer Reihe von externen Einflüssen unterworfen,
wie beispielsweise die durch Umwelteinflüsse hervorgerufene Veränderung der Schotterbettoberfläche
am Mess- bzw. Bezugspunkt, sodass bestenfalls Relativverschiebungen der Schwelle beim
Überfahren der rollenden Last keinesfalls aber absolute Werte gemessen werden können.
[0004] Weiters sind Einrichtungen bekannt geworden, bei welchen mit Hilfe von Extensometern
die Spannungen im Untergrund gemessen werden und daraus die Setzungsbewegungen errechnet
werden. In dem deutschen Gebrauchsmuster DE 29620261 U1 ist darauf aufbauend eine
Vorrichtung zur Überwachung von Bodensetzungen bekannt geworden, welche großflächige
Messungen mit einer Vielzahl von im Erdboden in wenigstens zwei voneinander verschiedenen
Richtungen verlegten Leitungen vornimmt, wobei in einer Auswerteeinrichtung aus der
Änderung der Leitfähigkeit der Leitungen ein Höhenprofil errechnet und die Bodensetzungen
ermittelt werden.
[0005] EP-A-0 962 747 offenbart eine Anordnung gemäß dem Oberbegriff des Anspruchs 1.
[0006] Die vorliegende Erfindung zielt nun darauf ab eine Einrichtung zur Messung der Absenkung
bzw. Setzung des Gleisoberbaues von Eisenbahngleisen zu schaffen, welche in einfacher
Art und Weise in bestehende Diagnosesysteme zur Überwachung des Zustandes eines Gleises
integriert werden kann und eine kontinuierliche Messung der Absenkung bzw. Setzung
des Gleises ermöglicht und deren in einer Auswerteschaltung gesammelten Messdaten
Wartungsintervalle festlegen lassen. Zu diesem Zweck muss die Überwachungseinrichtung
in der Lage sein nicht nur momentane Ansenkungen beim Überfahren des jeweils überwachten
Gleisabschnittes zu erfassen, welche durch eine reversible elastische Verformung des
Oberbaues hervorgerufen werden, sondern insbesondere auch dauerhafte und irreversible
Absenkungen, welche über einen längeren Zeitraum auftreten.
[0007] Zur Lösung dieser Aufgabe besteht die Erfindung im Wesentlichen darin, dass ein berührungslos
arbeitender Abstandsensor vorgesehen ist, welcher den Abstand zu einem Messobjekt
erfasst, wobei einer der beiden Teile Sensor und Messobjekt mit einem ortsfesten Teil
des Gleisunterbaus und der jeweils andere Teil mit einem Teil des Oberbaus starr verbunden
ist. Dadurch, dass nun entweder der Abstandsensor selbst oder das Messobjekt, dessen
Abstand vom Abstandsensor ermittelt werden soll, mit dem ortsfesten Teil des Gleisunterbaues
starr verbunden ist, wird ein absoluter Bezugspunkt für die Messung der Absenkung
des Gleisoberbaues herangezogen, welcher eine Vergleichbarkeit der ermittelten Abstandsmesswerte
über einen längeren Beobachtungszeitraum hinweg gewährleistet. Der Gleisunterbau hat
hierbei die Funktion eines Fundamentes für das Eisenbahngleis und definiert als ortsfester
und in seiner Lage unveränderlicher Punkt den Bezugspunkt für die Messung der Absenkung
bzw. Setzung des Gleisoberbaues. Dadurch können mit der erfindungsgemäßen Einrichtung
nicht nur temporäre Absenkungen, beispielsweise in Form von Durchbiegungen der Schienen
oder der Schwellen, erfasst werden, sondern auch dauerhafte Absenkungen des Gleises,
welche beispielsweise durch eine Setzung bzw. Verdichtung des Schotterbettes verursacht
werden.
[0008] Dadurch, dass erfindungsgemäß ein berührungslos arbeitender Abstandsensor vorgesehen
ist, wird eine nachträgliche Montage am bestehenden Bahnkörper oder an bestehenden
Weichenanlagen erleichtert, wobei zusätzlich auch die Störanfälligkeit im Vergleich
zu mechanisch arbeitenden Abstandsmesseinrichtungen verringert wird. Für die Funktionsweise
der erfindungsgemäßen Einrichtung ist es prinzipiell unwesentlich, ob der Abstandsensor
selbst oder das Messobjekt, dessen Abstand zum Abstandsensor erfasst werden soll,
am ortsfesten Teil des Gleisunterbaues oder mit dem Oberbau starr verbunden ist. Um
jedoch den Abstandsensor an einem geschützten Ort unterbringen zu können und die Verlegung
der Stromversorgungs- oder Signalkabel zu erleichtern, ist die Anordnung in bevorzugter
Weise derart getroffen, dass der Abstandsensor mit dem ortsfesten Teil des Unterbaues
und das Messobjekt mit einem Teil des Oberbaues starr verbunden ist. Auf diese Art
und Weise wird der Abstandsensor stationär und ortsfest gelagert, sodass seine Funktionstüchtigkeit
nicht durch die Vibrationen oder Absenkungen während des Überfahrens der rollenden
Last beeinträchtigt wird. Ein besonders robuster Abstandsensor wird hierbei dadurch
erreicht, dass, wie es einer bevorzugten Weiterbildung entspricht, der Sensor als
induktiver Sensor ausgebildet ist und mit einer mit den Schienen oder den Schwellen
verbundenen Bedämpfungsplatte als Messobjekt zusammenwirkt. Dadurch werden zuverlässige
Messergebnisse erzielt, welche auch nicht durch Witterungseinflüsse, wie zum Beispiel
zwischen Sensor und Bedämpfungsblech gelangendes Laub oder Schnee, beeinträchtigt
werden. Die Bedämpfungsplatte kann hierbei am Gleisoberbau, dessen Absenkung bzw.
Setzung gemessen werden soll, mit den Schienen oder den Schwellen verbunden sein,
wobei im Bereich einer Weiche bevorzugt eine Anordnung am Gehäuse des Weichenantriebes
erfolgen kann.
[0009] Wie bereits erwähnt dient als Bezugspunkt zur Abstandsmessung der ortsfeste Gleisunterbau,
welcher die Funktion des Fundamentes für den Oberbau übernimmt. Gemäß einer bevorzugten
Weiterbildung der erfindungsgemäßen Einrichtung ist der Sensor daher an einem betonierten
Fundament und im Bereich einer Weiche insbesondere an dem Fundament einer Weichengrube
angeordnet.
[0010] Um nun eine kontinuierliche Überwachung eines Eisenbahngleises in einer zentralen
Kontrollstation vorzunehmen, ist bevorzugt der Sensor mit einer Auswerteeinrichtung
verbunden, in welcher die vom Sensor während des Befahrens des Gleises kontinuierlich
gelieferten Abstandsmesswerte gespeichert und ausgewertet werden. In einer derartigen
Auswerteeinrichtung können die von einer Mehrzahl von Messeinrichtungen an mehreren
Messpunkten gelieferten Daten zusammengefasst werden, sodass der Zustand des Gleises
bzw. des Schotterbettes über einen längeren Gleisabschnitt laufend beurteilt werden
kann. Die Art der Auswertung kann hierbei den jeweiligen Erfordernissen angepasst
werden, wobei beispielsweise ein fixer Grenzwert für die maximal zulässige Absenkung
bzw. Setzung des Gleisoberbaues vorgegeben werden kann und bei Überschreiten dieses
Grenzwertes ein Warnsignal ausgegeben wird. Gemäß einer bevorzugten Weiterbildung
weist die Auswerteeinrichtung einen Minimalwertspeicher auf, in welchem der beim Befahren
des Gleises ermittelte kleinste Wert des Abstandes gespeichert wird, wobei Änderungen
des gemessenen kleinsten Wertes, sowie wenigstens ein Grenzwert für den kleinsten
Abstand, miteinander verglichen werden und bei Überschreiten dieses Grenzwertes ein
Wartungssignal generiert wird. Bei dieser Art der Auswertung ist eine Trenderkennung
bezüglich der Absenkung bzw. Setzung des Gleisoberbaues möglich, sodass die Wartungsintervalle
zum Nachstopfen des Gleises in einfacher Art und Weise festlegbar sind und Instandhaltungsmaßnahmen
getroffen werden können, bevor die Sicherheit beim Befahren des betreffenden Gleises
nicht mehr gewährleistet ist. Die erfindungsgemäße Einrichtung ermöglicht somit eine
zentrale und kontinuierliche Kontrolle des Zustandes eines Eisenbahngleises, ohne
dass gesonderte Prüffahrten notwendig wären, welche den laufenden Betrieb stören würden.
[0011] Die Erfindung wird nachfolgend an Hand eines in der Zeichnung schematisch dargestellten
Ausführungsbeispieles näher erläutert. In dieser ist beispielhaft der Einbau der erfindungsgemäßen
Einrichtung im Bereich einer Weiche gezeigt. Das Fundament der Weichengrube ist mit
1 bezeichnet und dient als unveränderlicher und ortsfester Bezugspunkt für die Messung
des Abstandes des am Fundament 1 angeordneten induktiven Sensors 2 vom Gleisoberbau.
Der Gleisoberbau ist hierbei während der Überfahrt der rollenden Last Bewegungen gemäß
dem Doppelpfeil 3 und langfristig einer Setzung gemäß dem Pfeil 4 unterworfen. Mit
dem Oberbau ist im Bereich der Weiche nun starr der Weichenantrieb 5 verbunden, welcher
beispielsweise in einer Trogschwelle fest verankert ist, sodass auch der Weichenantrieb
5 sich entsprechend den Pfeilen 3 und 4 mitbewegt. Mit dem Weichenantrieb 5 ist nun
ein Bedämpfungsblech 6 starr verbunden, welches mit dem induktiven Sensor 2 zusammenwirkt,
sodass der Sensor 2 einen vom Abstand a abhängen Sensorstrom liefert.
1. Anordnung umfassend Eisenbahngleise mit einem Gleisoberbau und einem Gleisunterbau
und eine Einrichtung zur Messung der Absenkung bzw. Setzung des Gleisoberbaus mit
einem die Höhenlage des Gleisoberbaus relativ zu einem ortsfesten Teil messenden Sensor,
dadurch gekennzeichnet, dass der Sensor als induktiver Abstandssensor (2) ausgebildet ist, welcher im Gebrauchszustand
mit einem ortsfesten Teil (1) des Gleisunterbaus starr verbunden ist und mit einer
mit den Schienen oder den Schwellen verbundenen Bedämpfungsplatte (6) als Messobjekt
zusammenwirkt.
2. Anordnung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass das Messobjekt (6), insbesondere die Bedämpfungsplatte, am Gehäuse des Weichenantriebs
(5) angeordnet ist.
3. Anordnung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass der Sensor (2) an einem betonierten Fundament, insbesondere dem Fundament (1) einer
weichengrube, angeordnet ist.
4. Anordnung nach Anspruch 1, 2 oder 3, dadurch gekennzeichnet, dass der Sensor (2) mit einer Auswerteeinrichtung verbunden ist, in welcher die vom Sensor
(2) während des Befahrens des Gleises kontinuierlich gelieferten Abstandsmesswerte
gespeichert und ausgewertet werden.
5. Anordnung nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass die Auswerteeinrichtung einen Minimalwertspeicher aufweist, in welchem der beim Befahren
des Gleises ermittelte kleinste Wert des Abstandes gespeichert wird, dass Änderungen
des gemessenen kleinsten Wertes sowie wenigstens ein Grenzwert für den kleinsten Abstand
miteinander verglichen werden und dass bei Überschreiten dieses Grenzwertes ein Wartungssignal
generiert wird.
1. Système comportant des voies de chemin de fer avec une superstructure de voie et une
infrastructure de voie et un dispositif pour mesurer l'enfoncement ou l'affaissement
de la superstructure de la voie ferrée, comportant un capteur mesurant la position
en hauteur de la superstructure de voie par rapport à une partie fixe, caractérisé en ce que le capteur est conçu sous forme de capteur de distance (2) inductif, qui, en position
d'utilisation, est assemblé de manière rigide avec une partie fixe (1) de l'infrastructure
de la voie et coopère avec une plaque d'amortissement (6), en tant qu'objet de mesure,
reliée aux rails ou aux traverses.
2. Système selon la revendication 1, caractérisé en ce que l'objet de mesure (6), en particulier la plaque d'amortissement, est agencé sur le
carter de l'appareil de manoeuvre d'aiguillage (5).
3. Système selon la revendication 1 ou 2, caractérisé en ce que le capteur (2) est agencé sur une fondation bétonnée, en particulier la fondation
(1) d'une excavation pour aiguillage.
4. Système selon la revendication 1, 2 ou 3, caractérisé en ce que le capteur (2) est relié à un dispositif d'analyse, dans lequel sont stockées et
analysées les valeurs de mesure de la distance, fournies en continu par le capteur
(2) pendant le passage des véhicules sur la voie.
5. Système selon la revendication 4, caractérisé en ce que le dispositif d'analyse comporte une mémoire de valeurs minimales, dans laquelle
est stockée la plus faible valeur de distance déterminée pendant le passage d'un véhicule
sur la voie, en ce que des variations de la plus petite valeur mesurée, ainsi qu'au moins une valeur limite
pour la plus petite distance sont comparées entre elles et en ce qu'un signal de surveillance est généré en cas de franchissement de cette valeur limite.
1. An arrangement comprising railway tracks having a superstructure and a substructure
and further comprising a device for measuring the lowering or settling of the superstructure
of railway tracks by means of a non-contact distance sensor (2) provided to detect
the difference in height of a measuring object relative to a stationary part, characterized in that the sensor (2) is designed as an inductive distance sensor rigidly connected with
a stationary part (1) of the substructure of the track when in use and coacts with
a damping plate (6) as a measuring object, which is connected with the rails or with
the sleepers
2. A device according to claim 1, characterized in that the measuring object (6) and, in particular, the damping plate, is arranged on the
housing of the switch actuator (5).
3. A device according to claim 1 or 2, characterized in that in that the sensor (2) is arranged on a concrete foundation and, in particular, on
the foundation (1) of a switch pit.
4. A device according to any one of claims 1, 2 or 3, characterized in that the sensor (2) is connected with an evaluation means in which the distance measuring
values continuously supplied by the sensor (2) during rolling on the track are stored
and evaluated.
5. A device according to claim 4, characterized in that the evaluation means comprises a minimum-value memory in which the smallest distance
value detected during rolling on the track is stored, that changes in the smallest
value measured as well as at least one limit value for the smallest distance are compared
with one another, and that a maintenance signal is generated upon exceeding said limit
value.
