[0001] Die Erfindung betrifft einen Niederdruckverdichter für Gasförmige Medien, insbesondere
Umgebungsluft, mit wenigstens einer in einem Gestell befestigten Kolben-Zylinder Verschiebeeinheit
mit jeweils in einem Zylinder zwischen zwei Hubstellungen hin- und her verschieblichen
Kolben, an welchem eine aus einem der Stirnseitigen Enden des Zylinders herausgeführten
Kolbenstange angreift, deren Kolbenabgewandtes Ende mit einem Ende des verschiebbaren
Teils der Verschiebeeinheit verbunden ist, dessen anderes Ende mit einer Pleuelstange
verbunden ist, die wiederum an ihrem anderen Ende mit dem Ende eines Kurbelarms drehbar
gekoppelt ist, dessen anderes Ende drehfest auf Abtriebswelle der motorisch betätigten
Antriebseinheit gehalten ist, wobei der Kolben im Zylinder bei angetriebener Abtriebswelle
wenigstens einen volumenveränderlichen Arbeitsraum bildet, welcher über jeweils ein
bei Druckabsenkung infolge Volumenvergrößerung des Arbeitsraumes zur Umgebungsatmosphäre
öffnendes Saugventil und ein bei Druckerhöhung infolge von Volumenverringerung des
Arbeitsraumes in eine nachgeschaltete Druckleitung öffnendes Druckventil verfügt.
[0002] Solche volumetrisch arbeitenden Verdichter, die beispielsweise als Kolbenverdichter
mit einem oder mehreren Zylindern ausgebildet sein können, werden zur Verdichtung
und Förderung von Gasen und flüssigen Medien, beispielsweise Luft oder Wasser, verwendet.
Die Arbeitsbewegung des Verdrängerbauteils, d.h. die Hubbewegung des bzw. der Kolben
(s) im jeweiligen Zylinder wird dabei in der Regel über einen Kurbeltrieb erzeugt,
dessen Kurbelwelle von der äußeren Antriebsquelle, z. B. einem Elektro.- oder Verbrennungsmotor
drehangetrieben wird. Solche Verdichter sind in dieser Bauform konstruktiv aufwändig
und damit in der Herstellung teuer und erzeugen im Betrieb erhebliche Geräusche. Durch
ihre Bauform und die zumeist sehr hohe Hubzahl wird meistens ein Schmierstoff notwendig,
der dann wieder aus dem Gas herausgefiltert werden muss, wenn beispielsweise ölfreie
Druckluft geliefert werden soll. Andere Bauformen, bei denen die Kolbenstange direkt
mit dem Kurbelarm verbunden ist, sind wiederum sehr störanfällig, da dort der Zylinder
immer in Bewegung ist. Bei beiden zuvor erwähnten Konstruktionen muss der Kolben mit
den Dichtungsringen Radiale Auflagekräfte gegenüber der Zylinderwand aufnehmen, was
einen erhöhten Verschleiß zur Folge hat. Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde,
einen als Kolbenverdichter ausgestalteten Niederdruckverdichter zu schaffen, bei dem
der Belastung entsprechende Bauteilgruppen zur Verschleißminderung verwendet werden
und dies bei so geringem konstrukttiefem Aufbau wie möglich, der Luft im Niederdruckbereich
liefert, die dann beispielsweise zur Belüftung von stehenden, ökologisch bedrohten
Gewässern einsetzbar ist, ohne dass die Gefahr einer zusätzlichen Verschmutzung durch
in der gelieferten Luft noch enthaltene Ölnebel oder dergleichen besteht.
[0003] Ausgehend von einem der eingangs erwähnten Art von Verdichter wird die Aufgabe erfindungsgemäß
dadurch gelöst, dass die kompakte motorisch betriebene Antriebseinheit über einen
Antriebsmotor verfügt, dem ein Untersetzungsgetriebe nachgeschaltet ist und auf dessen
Abtriebswelle(n) jeweils ein Kurbelarm drehfest angeordnet ist und dass die kompakte(n)
Lineareinheit(en) mittels Pleuelstange(n) mit der Antriebseinheit sowie mit der /den
Kolbenstange(n) der Zylinder.- Kolbeneinheit verbunden ist / sind wodurch die Rotationsbewegung
der Antriebsachse in eine Linearbewegung des /der Kolben umgesetzt wird wobei die
Linearachse senkrecht auf der Rotationsachse der Antriebswelle steht. Die angestrebte
Verbesserung und Vereinfachung gegenüber normalen Kolbenverdichtern mit dem üblichen
in einem geschlossenen Gehäuse angeordneten Antriebseinheit / Kurbeltrieb / Zylindereinheit
wird dadurch erreicht, dass der gesamte konstruktive Aufbau in unterschiedlichen einfachen
räumlich getrennten Funktionseinheiten aufgegliedert wird, die auf einfache Art und
Weise miteinander verbunden sind. Ein aufwändiges Gesamtgehäuse entfällt dadurch,
ebenso die aufwändige Lagerung der Kolben / Zylindereinheit bei Verdichtern, bei denen
diese Einheit geschwenkt wird. Durch den Aufbau in unterschiedliche Funktionsgruppen
ist es auch ausgeschlossen, dass die Arbeitsräume der Zylinder / Kolbeneinheit mit
dem Ölnebel der Antriebseinheit in Berührung kommen. Weiterhin wird durch die Verwendung
der Lineareinheit und der ggf. durchgehenden Kolbenstange die bei herkömmlichen Konstruktionen
auftretenden Radialkräfte auf den Kolben, Kolbenringe und Zylinderwand nahezu verhindert.
Die Zylinder / Kolbeneinheit(en) kann / können sowohl als einfach.- als auch als doppeltwirkende
Zylinder eingesetzt werden wobei bei der Ausführung als doppeltwirkender Zylinder
zwei durch den Kolben voneinander getrennte Arbeitsräume pro Zylinder entstehen. Besonders
vorteilhaft und aufgrund der starren Lagerung des / der Kolben- Zylinderinheit(en)
möglich ist auch eine Ausgestaltung bei welcher die Kolbenstange der gegenüber liegenden
Seite der Lineareinheit durch den Zylinder hindurch geht. Man spricht bei dieser Zylinderbauform
von beidseitiger Kolbenstange. Beide Volumen der Arbeitsräume weisen die gleiche Größe
auf was sich positiv auf den Volumenstrom und das benötigte Drehmoment auswirkt. Man
spricht bei dieser Zylinderbauform von Doppeltwirkenden Zylindern mit durchgehender
Kolbenstange.
[0004] Das Untersetzungsgetriebe kann in erfindungsmäßiger Weiterbildung auch über eine
durch das Getriebe gehende Antriebswelle verfügen, die dann auf den sich gegenüberliegenden
Getriebeaußenflächen heraussteht. Jede dieser Wellenenden kann dann mit je einem Kurbelarm
versehen werden der dann je eine Linear und somit auch je eine Kolben-Zylindereinheit
antreibt. Zweckmäßig ist hierbei die Kurbelarme zueinander in einem Winkel anzuordnen.
Vorteilhaft bezogen auf den Volumenstrom und die Belastung sind hierbei 90°.
[0005] Das Druckventil bzw. die Druckventile der Kolben-Zylindereinheit können mittels elastischer
Druckleitung oder aber auch starr mit der nachgeschalteten Druckverteilereinheit verbunden
werden. Dem(n) Saugventil(en) der Kolben Zylindereinheit(en) ist zweckmäßig ein Festkörperpartikelfilter
vorgeschaltet.
[0006] Die Antriebseinheit weist zweckmäßig einen mit Untersetzungsgetriebe zusammengeflanschten
Elektromotor oder Verbrennungsmotor auf, wobei die Linearlagereinheit(en) und die
Kolben- Zylindereinheit(en) in einem Gestell mit Abstand von der Antriebseinheit erfolgt,
und die Drehachse der Antriebswelle der Antriebseinheit im rechten Winkel zur Linearachse
der Lineareinheit steht. Die Erfindung ist in den folgenden Beschreibungen zweier
Ausführungsbeispiele in Verbindung mit den vier Zeichnungen näher erläutert:
Zeichnung 1
[0007] zeigt eine räumliche Darstellung eines Ausführungsbeispiels eines erfindungsmäßigen
Niederdruckverdichters mit einer Antriebseinheit die über einen Kurbelarm und einer
Pleuelstange auf eine Linearführungseinheit einwirken. An diese Linearführungseinheit
ist eine Zylindereinheit mit doppeltwirkendem Zylinder mit durchgehender Kolbenstange
angeflanscht.
Zeichnung 2
[0008] zeigt die Seitenansicht eines Ausführungsbeispiels eines erfindungsmäßigen Niederdruckverdichters
mit einer Antriebseinheit die über einen Kurbelarm und einer Pleuelstange auf eine
Linearführungseinheit einwirken. An diese Linearführungseinheit ist eine Zylindereinheit
mit doppeltwirkendem Zylinder mit durchgehender Kolbenstange angeflanscht.
Zeichnung 3
[0009] zeigt die Draufsicht eines Ausführungsbeispiels eines erfindungsmäßigen Niederdruckverdichters
mit einer Antriebseinheit die über einen Kurbelarm und einer Pleuelstange auf eine
Linearführungseinheit einwirken. An diese Linearführungseinheit ist eine Zylindereinheit
mit doppeltwirkendem Zylinder mit durchgehender Kolbenstange angeflanscht.
Zeichnung 4
[0010] zeigt eine räumliche Darstellung eines Ausführungsbeispiels eines erfindungsmäßigen
Niederdruckverdichters mit einer Antriebseinheit die über zwei Kurbelarme und je einer
Pleuelstange auf je eine Linearführungseinheit einwirken. An jeder dieser Linearführungseinheiten
ist eine Zylindereinheit mit doppeltwirkendem Zylinder mit durchgehender Kolbenstange
angeflanscht.
[0011] Das auf Zeichnung 1;2 und 3 dargestellte Ausführungsbeispiel eines in der erfindungsmäßigen
Weise ausgebildeten, in seiner Gesamtheit mit 10 bezeichneten Verdichters weist einen
doppeltwirkenden Zylinder (19) der in einem Gestell (11) gehalten wird auf. In diesem
Zylinder befindet sich ein Kolben (21 nicht dargestellt) der den Zylinder in zwei
Arbeitsräume (191; 192) unterteilt. Der Kolben ist auf der Kolbenstange (20) befestigt,
welche an der Vorderseite und der hinteren Seite des Zylinders (19) herausragt und
dort gelagert ist (193; 194). Die Kolbenstange (20) ist weiterhin mit dem beweglichen
Teil der Führungseinheit (17; 18), dem Linearschlitten (18) verbunden. Dieser Linearschlitten
gleitet auf der Linearführungsschiene (17). Ebenfalls ist an dem Linearschlitten (18)
das Pleuel (16) mit einem Ende drehbar befestigt. Das andere Ende des Pleuels (16)
ist drehbar mit dem Antriebsarm (15) verbunden. Dieser Antriebsarm (15) ist drehfest
auf der Antriebswelle (14) befestigt. Die Antriebswelle (14) ist der drehbare Teil
des Getriebes (13) und bildet zusammen mit dem Motor (12) der sowohl als Elektromotor
als auch als Verbrennungsmotor ausgebildet sein kann, die Eintriebseinheit (12;13;14).
Versetzt nun der Motor (12) über das Getriebe (13) den Antriebsarm (15) in Bewegung,
beschreibt das Ende des Antriebsarms an dem das Pleuel befestigt ist und somit auch
das Ende des Pleuels (16) eine konzentrische Kreisbahn um die Drehachse der Abtriebswelle
(14) des Getriebes (13). Diese Drehbewegung wird aufgrund der geometrischen Getriebebedingungen
in der Lineareinheit (17; 18) in eine geradlinige vorwärts und rückwärts gerichtete
Bewegung umgewandelt. Hierzu ist die Pleuelstange (16) drehbar mit dem Antriebsarm
(15) und dem Linearschlitten (18) verbunden. Da die Kolbenstange (20) auf der sich
der Kolben (21) befindet, ebenfalls mit dem Linearschlitten (18) verbunden ist, folgte
diese und somit auch der Kolben ebenfalls dieser Linearbewegung. Durch das sich Vor.-
und Zurückbewegen des Kolbens (21) im Zylinder (19) verändern sich die Arbeitsräume
(191; 192) im Zylinder (19) stetig. Hierbei kommt es in dem Arbeitsraum dessen Volumen
sich durch die Bewegung des Kolbens (21) gerade verkleinert zu einem Überdruck, der
über ein Druckventil (22) (federbetätigtes Rückschlagventil) an die nachgeschaltete
Druckleitung (23) weitergeleitet wird. Dort steht die komprimierte Luft dann zur weiteren
Verwendung zur Verfügung. Umgekehrt entsteht in dem Arbeitsraum der sich gerade durch
die Bewegung des Kolbens vergrößert ein Unterdruck. Hier wird über ein Saugventil
(24) (federbetätigtes Rückschlagventil) und der Saugleitung (25) Luft oder Flüssigkeit,
die durch einen Filter (26) gereinigt wird, in den Zylinder (19) gesaugt. Die Drehachse
der Antriebswelle (14) steht senkrecht zur Linearachse der Lineareinheit (17; 18)
und der Mittelachse der Kolbenstange (20). Durch die Geometrie des Kurbeltriebs ergibt
sich pro Umdrehung der Antriebswelle (14) pro Arbeitsraum (191; 192) ein Saug.- und
ein Druckhub. Bei dem Ausführungsbeispiel (10) ergeben sich somit pro Umdrehung der
Antriebswelle (14) zwei Saug und Druckarbeitsvorgänge. Das auf Zeichnung 4 gezeichnete
Ausührungsbeispiel eines erfindermäßigen Niederdruckverdichters in seiner Gesamtheit
mit 100 bezeichnet unterscheidet sich vom vorbeschriebenen Verdichter (10) auf den
Zeichnungen 1-3 nur dadurch, dass in dem Gestell (11) die Abtriebseinheit (12; 13;
14) zwei Abtriebsarme (15), zwei Lineareinheiten (17; 18) und zwei Kolben- Zylindereinheiten
(19-26) aufweist. Eine so angeordnete Anlage liefert pro Umdrehung der Abtriebswelle
(14) vier Saug und Druckarbeitsvorgänge. Zweckmäßig ist es die Antriebsarme (15) auf
der Abtriebswelle (14) Winkelversetzt aufzubauen.
[0012] Es ist ersichtlich, dass im Rahmen des Erfindergedankens Abwandlungen und Weiterbildungen
der beschriebenen Ausführungsbeispiele verwirklichbar sind, die sich sowohl auf die
Anordnung als auch auf die Anzahl der von einer Antriebseinheit (12; 13;14) angetriebenen
Kolben- Zylindereinheiten (19-26) beziehen.
[0013] Es ist ersichtlich, dass im Rahmen des Erfindergedankens Abwandlungen und Weiterbildungen
der beschriebenen Ausführungsbeispiele verwirklichbar sind, die sich auf die Antriebseinheit
(12; 13;14) beziehen. Diese kann auch durch eine Antriebseinheit ersetzt werden bei
der die Drehbewegung mittels Elektro- oder Verbrennungsmotors erfolgt, die Übersetzung
die im Ausführungsbeispiels mittels Getriebe erfolgt kann jedoch auch mittels Riemen
oder Zahnradtrieb erfolgen.
1. Niederdruckverdichter (10; 100) für Gasförmige und flüssige Medien, insbesondere Umgebungsluft
oder Wasser, mit wenigstens einer in einem Gestell (11) befestigten Kolben-Zylindereinheit
(19-26), mindestens einer Lineareinheit (17;18) mit jeweils in einem Zylinder (19)
zwischen zwei Hubstellungen hin- und her verschieblichen Kolben (21), an welchem eine
aus einem der Stirnseitigen Enden des Zylinders herausgeführten Kolbenstange (20)
angreift, deren Kolbenabgewandtes Ende mit einem Ende des verschiebbaren Teils, des
Linearschlittens (18) der Verschiebeeinheit (17; 18) verbunden ist, dessen anderes
Ende mit einer Pleuelstange (16) verbunden ist, die wiederum an ihrem anderen Ende
mit dem Ende eines Kurbelarms (5) drehbar gekoppelt ist, dessen anderes Ende drehfest
auf Abtriebswelle (14) der motorisch betätigten Antriebseinheit (12; 13; 14) gehalten
ist, wobei der Kolben (21) im Zylinder (19) bei angetriebener Abtriebswelle (14) wenigstens
einen volumenveränderlichen Arbeitsraum bildet, welcher über jeweils ein bei Druckabsenkung
infolge Volumenvergrösserung des Arbeitsraumes (191; 192) zur Umgebungsatmosphäre
öffnendes Saugventil (24) und ein bei Druckerhöhung infolge von Volumenverringerung
des Arbeitsraumes in eine nachgeschaltete Druckleitung (23) öffnendes Druckventil
(22) verfügt.
DADURCH GEKENNZEICHNET,
dass die Antriebseinheit (12;13;14) aus einem Motor (12) und einem Getriebe (13) besteht,
auf dessen Abtriebswelle (14) wenigstens ein Antriebsarm (15) drehfest mit einem Ende
auf dieser befestigt ist und mit seinem anderen Ende an einem Ende drehbar mit der
Pleuelstange (16) verbunden ist, die wiederum drehbar mit ihrem anderen Ende an dem
Linearschlitten (18) befestigt ist, so dass die Drehbewegung der Antriebswelle (14)
durch die Lineareinheit (17;18) in eine Linearbewegung umgewandelt wird, so dass der
Zylinder (19) der Kolben-Zylindereinheit (19-26) starr und ortsfest mit dem Grundgestell
(11) verbunden bleiben kann und dadurch die mit dem Linearschlitten (18) verbundene Kolbenstange (20) auf der, der Kolben
(21) sitzt ebenso einer Linearbewegung folgt, wobei die Mittelachse der Kolbenstange
(20) in einem rechten Winkel zur Drehachse der Abtriebswelle (14) steht.
2. Niederdruckverdichter nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Zylinder (19) als einfachwirkender Zylinder ausgeführt ist und nur über einen
Arbeitsraum verfügt.
3. Niederdruckverdichter nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Zylinder (19) als doppeltwirkender Zylinder ausgeführt ist und über zwei Arbeitsräume
verfügt.
4. Niederdruckverdichter nach Anspruch 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass die Kolbenstange (20) auf der dem Linear-schlitten (18) entgegengesetzten Seite über
den Kolben hinaus verlängert wird, so dass sie durch den Zylinderdeckel hin-durch
geführt wird und somit eine Durchgehende Kolbenstange darstellt.
5. Niederdruckverdichter nach Anspruch 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass das Getriebe (13) eine durchgehende Antriebswelle (14) aufweist, also ein sogenannte
doppeltes Wellenende an denen dann auch zwei Antriebsarme (15) drehfest angebracht
werden die dann über zwei Pleuelstangen (16) und über zwei Lineareinheiten (17;18)
auf zwei Kolben- Zylindereinheiten (19-26) einwirken.
6. Niederdruckverdichter nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, dass die beiden Antriebsarme in Drehrichtung winkelversetzt zueinander angebaut sind